Ar. 20 Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. - Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Vureanr Schulstraße 7. Erstes M-rtt. Sonntaq bo 16 October ® Gießen, am 8. Octvber 1887. Betreffend: Nachsorschungen nach einer }u Karlsruhe ausgegriffenen unbekann.en taubstummen Frauensperfan. Das Grüßherzogliche Kreisamt Gießen „„ »i, Ba.e.rm.lfler.i.i« d-i »t.tf«». M snr 77 de» Süddeutschen Polizei-Telegraphen vom 28. v. Mir. (unter Nr. 37679) enthaltene nachstchend Wir machen Sie hiermit auf das in Nr. 77 des öU0D«iiq^ «MAfotfÄiuiöen nack der in Fraae stcheuden Frauensperson anzustellen. Wird Unbekannte Taubstumme. ---stöb^und^einzebke Buchstaben "hne unb iU0lel^ taub' LZ tVbf SC’&Ä ”bl?» <2«4 KT WM* »--- «-»--« “■ * “«»'■ W"" -«ch. U *1 “SÄ”« Ä»«S“Ä’ Kylw-» h-b'-d-- &»««*«« b- Ul auf »nsrage alsbald Photographie übermittelt werden wir ß Honb unb schwach, Augen: blau (hell), Gesichtsform: länglich, »" - -» -611«"» S ------ Sch-s-, WS« »«-» - - Ä RL- iss?. ___________ --------@efunbe„. i Paar Glacehandschuhe, 1 bibl. Geschichtebuch, 1 Rechenbuch, 1 Armband, 1 Sturmlaterne, 1 Spazierstock, 1 Meffer, 2 Taschen- tücher, 1 Portemonnaie mit Inhalt, mehrere Schlüssel und Hundeblechmarken. t*SnUfa" lö.^d^er1 ISS?"" Großherzoglich^ Polizeiamt Gießen. Darmstadt, 14. October. In den Ruhestand wurde versetzt: Am 5. October der Kretrdiener bei dem Kreisamt Schotten, Karl Herth. aus sein Nachsuchen und unter Anerkennung seiner langsährigen treuen Dienste mit Wirkung vom 15. October 1887 an. _r,.H Darmstadt, 13. October. Das Großh. Regierungsblatt (Benage $L 2 3 4 5P Bckanntmachung Großh. Ministeriums der Fluanzen,Abthülungfür Forst- und Communalverwaltung, den Holzpre,Starts für bU GE. Domanial Laibungen pro ForstwtrthjchaftSjahr l8tz7/88Rechnung-i-hr 1888/89 b^ 2. Usbersicht über die Einnahmen unb Ausgaben desKirchen- und Schul bau-Fondr für die Provinz Rheinhessen sür dar Jahr 1883M. 3. Ueberficht über die Einnahmen und Ausgaben des Kirchen- und L>chul bau-Fonds für die Provinz Rheinhessen für das Jahr 1884/85. 4. Bekanntmachung Großh. Kreiramts W°rmS,die Umlagen briitae Ätschen Religions-Gemeinde zu Heppenheim a b. W. für 1887/88 bitreffend 5. Bekanntmachung Großh. Kreiramts Oppenheim, die für 1887 zur Be streitung der Bedürfniffe der tsraelittfchen Reltgions-Gemeinde Partenheim zu erhebende Umlage betreffend. 6. Namensveränderung. r.,v. . Auditeur de» 14. Armee-CorpS, Eduard Lotheißen ^rlrruhe, die Zrüaffung zur Rechtsanwaltschaft bei dem Oberiandergericht und bei dem Landgericht d Provinz Starkenburg ausgegeben. Se^KÄS 'ber Großherzog haben Allergnädigst geruht: Dem evang. Pfarrer Gustav Römheld zu Arheilgen die emng. Pfarrstelle zu Beffun- ge» iu ^ertragtti Schulamtraspiranten Hetnrich Vonderheit schule zu Darmstadt, beide unter Belastung in der Kategorie der lehrer und mit Wirkung vom 1. October an, ernannt. onanfl Lebrer zu besetzende Lehrerftelle an der Gemeindeschule zu Ober-Eschbach mit dnem Gehalt von 900 X Mit der Stelle ist die Hälfte de- Organisten, dienster verbunden. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Langd mit einem Gehalt von 900 X Die mit einem evana Lebrer zu besetzende Lehrerstklle an der Gemeindeschule zu Darsberg mit einem Gehalt von 900 X Mit der Stelle ist Organistendienst unb bie Verpflichtung zur Abhaltung von Lesegotterbienst verbunben. Eine mit einer evang Lehrerin zu besetzenbe Lehrerinnenstelle an der Volksschule zu Mamz mit einem Anfangsgehalt von 1200 X jährlich Die mit einem kath. Lehrer zu besetzende 3 Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Urberach mit einem nach dem Dtenstalter sich bemessenden Gehalt von 1000 bi- 1400 X Dem Herrn »ürsten zu Äsenburg-Birstein steht da» Präsentation-recht zu der,eiben zu Eine mit einem kath Lehrer « besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Hechtrheim mit einem nach dem Dienstalter sich bemessenden Gehalt von 900 614 15®,Hin, 13. October. Die „Polit. Rachr." schreiben: „Von „sehr sachverständiger Seite", also wohl seitens de« Herrn Virchow, wird der „Freis. Rettung“ die Londoner Correspondenz des „Berl. Tagebl. über das Befinden de» Kronprinzen als vorläufig eitel Geschwätz bezeichnet. Ein akuter ^tarrh sei keine Wohllhat sür eine vernarbte Fläche, aber auch keine dtrecte Gefahr. Die theoretischen Erörterungen, welche in der Corrdpondenz an den kleinen Thatbestand anknüpften, seien übertrieben. In der Hauptsache sei nicht» Bor- artiges zu erwartens__ Telegraphische Depeschen. Wolff'S telegr. Corresponvenz-Burea«. Stuttaart, 14. October. Die Berathung des Kreisphysikus Marc mit dem Pelbante des Königs ergab, daß der Zustand der Organe, deren Erkrankung fehurjeH die Berufung Marc's nolhwendtg machte, sich befriedigend gestaltete. Wenn hienach eine erfreuliche Besserung in dieser Richtung sich ergab, so mutz andererseits hervor gehoben werden, daß di? früheren Veränderungen der Athmungskretslaufs-Or^ne fort- besteben- deßhalb erscheint auch im kommenden Winter ein Kuraufenthalt im Süden ML voraussichtlich unter andauernder Schonung undKnUchster Fernhaltung störender Einflüsse die Gesundheit des Königsi sichweUer befe «g n Würzburg, 14. October. Die Strafkammer des hiesigen ^anogei y dem vom Reichsgericht zur^nochmaligen.Verhandlungihr früheres wegen des am 1. Juli 1886 am Faulenberg stat^ehab n den Locomotiv- Urthetl aufrecht erhalten und den Zugführer Dorr zu Id Monaten Gefäugniß führer Weidner und den Oberstationsmeister Oberlechner z 1 BttUt‘ffiien, 14. Dctobtr. Wie hiesige Blätter melden, verbleibt Prinz Wilhelm hier bis Sonntag Abend. wie igj te “’n *w* ^ÄÄ’wiES»®® S^:ÄÄS£»Mrt orsw gegen billigen fall einstimmig die Maßregel sgäS$=asl WMWZZZMW oor büä "eb’"ion§bu?eaubbe§ 6e?ibc,n sich nach ber Fleei-Sireei Ä^den'^ausin z^streute'^8' befindlichen'r°the"^bschw7rzen^Fahn"we^hm «=?Wj5ÄsÄÄ.r“I Landwirthschaftlich. Nachrichte^^^ rn-1 . . (Nachdruck verboten.) "Einern7^gO7er^Gko7g?nenknollen7stb7d? ®"tnerx und I wodurch die Knollen leichtentwe?lbetwerd en Ausmerk,amkeit I vorgenommen, doch muß verhindert werden Im £roifnc" °m besten im Freien Knollen fallen. Nach einigen Tagen werben'bie L°DaP®0(n"en,Pr^Icn direet auf I w°n die Stengel mindestens 1, höchstens 2 sioll übeAer fcn "bg-trocknet sein, daß I ?^nens der Schnittwunde sind die Knollen nocb abschnetdet. Behufs I die Baume gilt der Grundsatz der Fruchtweckselmi^ "L??n. Denn auch für I s^er ein Aepfelbaum innehatte, wiede? ein 1o/cher a ?llan.t bie Stelle, die I so gut, als wenn an seine Stelle rin m^?EPflanzt, so gedeiht er lange nickt Das sollte Jeder beaL' d^ ObL^pL?will"''^um gepflanzt sei?wL werden, ger®be°im^erW ’oId^ die im Zimmer gehalten schießen langer unb bünner Stengel unb3 unflenüaenh7*r-^OtM,kHoIirun6 dn Emp°r- b e Stengel gelblich ober weißlich? H"roora?rufen n7?'Ä7bttbung. Oft auch sind d"m Mangel an Wärme, wie er jebt im £>erbf ?ür hf?2i tfe gt‘oItriIn0 meist durch auch burch einen Mangel an Licht und h^r* ' die Zimmerpflanzen leicht entstebt Kenntniß bieser Ursachen h°" mm, auch bie *ual Ick d die Gegenstände die complicirtesten. Die Mediein hpfrfiSfHnt zugleich die höchsten, die einfachsten und I b-m ganzen Menlchen bE tig " So L ich" S-wie fie'fid, mtt will es aber nicht absolut btlliaen cS nie bereut, I hat, wem,°°n, vornherein die Stütze &'X’olÄ'^KL?.“0fe'r ®.itbun9 der Gesellschaft im Hause und in der Familie u^ B-re-nigung nöthig ist, we? ^SpfVrm^^^ * ÄÄ M'L vt*;, *3 »Ä SU, ÄÄ Anatomie, Physiologie u s f ein? tAhnia ™ ^ranruckt und die ersten Semester mit I Dom ersten Tage feines ilniDerntaHUbenä an^UI“l5‘er6cn' b» mS«‘e iebem OTeMciner Carpe dieml und um s° wärmer und eisrtt,r tt und immer wieder zurusen: Kudlums wird. Nur ganz weniae au6ernKfrM,8n 8 Lb K®!offumfan9 des Medicin- I Zeitverschwendung der ersten SeesterFatt^M8bn n^°Ä5.''^°^n leichtsinnige I Musik, fei es in anderen ßieMabereien firoft (Ä« b?ettan * Treiben, fei es in X"Ä=Ä «& es^^olansker,'se7es7?s ifift“* t m i f chn , -- — unter ^stä^en7on'dem ihr7üsteEden°AeWi V b“ meußische Regier ÄÄ? K-lst-rbach - FrÄÜ?? GebrauZ^m ch. danken in s Auge gefaßt, auf hessischem Gebiete eüie «.r.« bekanntlich bm in di, Linie Mannheim - Frankfurt \u füßren um f! Aeleiseanloge von ÄdSLft be?°V »mittelkÄbdiebgan^^ ^. 3607(M f lI‘: g‘nnab'm M 22'522'99- Ausgabe IWuSrttÄ’SdSffi r.l.graphisch.r «chiff-bertcht —- der „Red Star Line" Antwerpen Schiff-uach.ichten. 1 " ttSÄtiS'M »■ «.»w„ Lokale-. der Herren Vertreter des Kreisamts^Äs Vormittag 10 Uhr fand unter Anwesenheit fonßige hiesige Metzgermeister nicht erto*ne™ntoeÄ^^*81^^ undVoder ll geloben gewesen sein sollen. Herr Stabt6linm,m.8r !s? J B,c'' in a[I» Form ein- rrchtungen des Verwaltungsgebäudes beginnend sLr/^rte Lauterte, mit den Einrichtungen, in der Hornviehschlachtballe, Kesselhaus mit ^^^hkeiten und Vor- Sch^ineschlachthalle, Kaldaunenwäsche, P^erdesch^^ch^^all^"^?t?n^b^^^ Reservoir, dem Rundgange konnten sich sämmtliche Anwesende^von u- f- ®- Bei !Aon unb praktisch ausgeführten Einrichtungen überrennenden «».. kleinsten Details Eindruck größter Sauberkeit. In Gegenwart der 9rnm»K ’ atte ?aume machen den ^»stellung bes Brühwassers gemacht: in 9-10 MinutenE?st"sosches°bmite7 tnb°em das mittelst besonderer Vorrichtung vorher in Dampf erhitzt wird. Auch die sonstiaen mnsps.?'^B^hhottiche geleitete gnnr gescht. Mit Errichtung und Eröffnung des Sck)?ack>tban?^^^^En wurden'/n m sanitärer rote ästhetischer Hinsicht &CmCrfen§roSn ?nrtÄbie @tabt Güßen unb wünschen wir, daß die gegen diese Ansnn.>^ zu verzeichnen i a Wahrnehmung, daß mit Errichtung des Schlackt^?/^hmde Antipathie der Stadt entfernt werden, recht bald schroindtt ^^^^s viele, viele Uebelftänb^^ ui»» mehr zu 'wrnten?b^n°heute ^Mittag hatten^°^°b°''b°n Winter brauchen w- Deeember ober Januar nicht besser bieten können ehlen Schneeiall, n'e & Handel und Verkehr. | JL 0.95^1.00,"Hühne^efir^xr S?“« n fett8eF Markt kostete: Butter per Pfund Käsematte 3-0 ^, Erbsin pr Lite7 ^'^"L"°?r St. 0-0 Käse vr. St. 5-8 I 50 rK. Hühner per Stück Jfo 90—170^'finnnfen 30 H Tauben per Paar 40 bi» per Stück M 1.20-1.60, ©Ofe ner Äffe •* 0-5°-«»0, Enten no und Rinbfleisch 54-56 »0 A, Ochsenfleisch per Pfund 62 bis I ?o ^- Kalbfleisch 40—45 Kartoffeln a;r 547^? A' Hammelfleisch 50 bis 12-18 H, Zwiebeln per Centner ^ L öQ-k M Ä,1° •* ^^0-5.50, Milch per Liter CWb«a nur mit "Endiger Quellenangabe gestattet ) ° October: 10. Vollrath ffmir c e* Chemnitz, mit Anna Luise Sopbie^sstst°»" von Pasewalk, Kaufmann ju Schreiner zu Frankfurt «M m “ ?ier. 11. Louis Bernhard Malsch, ! Friebrtch Ferbinanb Bernhard Scbr^n..^^"ngel, Hebamme daselbst. 12. Wilhelm Dienstmagd daselbst. 12 Aermnnn ot> 1161 iu 6affcf' mit Martba Elisabeth Räder, Oberhessischen Eisenbahn dahtt? mit Ärle «nt^mden L W., Hülfsbremse/ beider hast dahier. 13. Liebmann Reib von N.n Katharine Becker aus Garbenteich, wohn- Schwalm von Treysa. 13 @eora 6auIen Privatier dahier, mit Helene Dienstmagd dahier. ' ^COr0 Hofmann, Taglohner zu Ltch, mit Luise Dickel, October: 11. Fulius 9rhAr??<^li<6Mnflt”* 6*er. 14. Johann Emil Justus Kö^er twann dahier, mit Julie Flett von Annerod, wohnhaft dahier 14^ Pa,,™’, s* 0!'r bflbi^ltmit Elisabeth Mohr von brauer dahier, mit Katharine Wolf httrselbst UOn aßlfo®,s 'n Mähren, Bier- GärtneOM^h^m ^G-rhard^ein Schad II. ein Sobn. 5. Dem °tne Tochter. 11. Dem Bänkier^^ob Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. ScttAttte* Den 9. Octobrr. Johann Georg Bäuerle, Elfenbeingraoeur in Gießen, und Kristiane Auguste Conradine Henriette Maus, des verstorbenen Weißbinders Jacob *^0U§ 2)en0lL°Dcto*ber. Julius Adolf Fischer, Kaufmann in Gießen, und Julie Flett, 'des Gastwirths Ludwig Flett in Gießen ledige Tochter. Den 9. October. Dem Metzger Emil Harms ein Sohn, Heinrich, geboren dm 191 ^Denselben. Dem Rangiermeister Balthasar Becker eine Tochter, Karoline Marie, .„koren den 11. September. 18 Denselben. Dem Oeconomen Rudolf Burg eine Tochter, Anna, geboren den ^"Denselben. Dem Taglöhner Ludwig Schneider ein Sohn, Karl Ludwig Otto, geboren den 7. September. ___ _ Apfnri* Wallhausen eine Tochter, Marie Johanna Georgine Luise. 12. Dem .kmacker Markus Kabn eine Tochter, Johanna. 12. Dem Schutzmann Heinrich Zolf^n todtgeborenes Kind weiblich^Geschlechts. ^ctober: 10. Johannette Köster, geb. Staudtnger, 80 Jahre alt, dahier, Wittwe . a n-rllorbenen Pfarrers Emil Köster. 11. Josef Jung, 42 Jahre alt, Knecht von «,a„sbeim Kreis Gießen. 12. Hetnrich^Wilhelm Georg Ott, 5 Monate alt, Sohn Locomotivheizer Georg Ott dahier. Denselben. Dem Zahlmeister-Aspiranten Ernst Schreiner eine Tochter, Gertrud Anna Natalie, geboren den 30. August. Den 13. October. Dem Pfarrer Georg Schlosser ein Sohn, Ernst Ludwig, geboren den 15. September. Beerdigte. Den 12. October. Johannette Köster, geb. Staudinger, Wittwe des zu Hausen verstorbenen Pfarrers Emil Köster, alt 80 Jahre, gestorben den 10. October. I!!III W» iiiiiiwi hr • ii iiMnrniawTOnMnr"""™” Brodpreise vom 16. bis 30. Oktober 1887. 1 Kgr. (2 P Gießen, den 15. Oktober 1887. 2 1 2 1 2 3 1 Kgr. 2 , 1 , 2 , 3 * 1 „ 2 v 3 , der Bäcker 12 Pfd.) Weißbrod .... 27 „ (4 P d.) Weißbrod .... 54 , (2 P d.) Schwarzbrod 1. Sorte 24 , (4 P d.) Schwarzbrod 1. Sorte 48 w l2 P d.) Schwarzbrod 2. Sorte 21 , (4 P d.) Schwarzbrod 2. Sorte 42 „ (6 P d.) Schwarzbrod 2. Sorte bei L. Keil, I. Lein, F. W. Hartmann 63 der Brodverkäuser (2 Pfd.) Weißbrod .... 27 (4 „ ) 54 (2 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 24 (4 ) Schwarzbrod 1. Sorte 48 (6 , ) Schwarzbrod 1. Sorte — (2 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 21 (4 , ) Schwarzbrod 2. Sorte 42 (6 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 63 Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Allgemeiner An»eigcr. Bekannlmachnng. Das Waffer im Stadtbach ist von Dienstag den 18. d. Mts. bis Abends wegen Vornahme von Arbeiten abgestellt. Gießen, am 15. October 1887. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. 7728 Bekanntmachung. Das II. Quartal Schulgeld pro 1887/88 der Stadtknaben- und Stadtmädchenschule kann in den nächsten 8 Tagen an den Zahltagen Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkafse bezahlt werden. Gießen, den 1*5. October 1887. Der Stadtrechner: H. Enders. 7731 MerheMe Eisenbahnen. Am 1. November d. I. tritt der Nachtrag IV zum Gütertarif Frankfurt a/M.—Oberhessen in Kraft, über dessen Inhalt die Güterexpeditionen Auskunft ertheilen. Gießen, den 14. October 1887. 7733 Großherzogliche Direktion. Aellgeöotenes. 7714 Den Restbestand meiner Möbel, beft. in 3 Nutzbaum-Bettstellen mit Roßhaarmatratzen, 1 Nußbaum-Kleiderschrank, 1 Mahagoni-Sopha, 1 Chaiselongue stelle ich, um damit zu räumen, billig aus freier Hand zum Verkauf Bismarckstr. 6, 1 Tr-, Vorderhaus._________F. Lachmann. Flaschenbier. Empfehle: Actien-Exportbier, per Fl. 23 H dto. 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