Bureaur Schnlstraße 7. Politische Ueberficht. 12. September. Da» „Bureau Reuter" meldet: Nach einer S ß0bt>r J°n £et ^m!r Don Afghanistan auf seiner Sommerrestden» rn Paghman ernstlich erkrankt sein. Ejub Khan soll fich in Ktlai Salar oestnoen. * ».tr.ff.«». 8..,12. 1887. Das Großherzogliche evangelische Dekanat Gießen an die Kirchenvorstände des Dekanats. Sie werden hiermit aufgefordert, die Kirchenvoranschläge pro 1888/89 baldigst aufzustellen und an mich einzusenden vr. Strack. Telegraphische Depeschen. Wolfl'S telegr. Correfpondenz - Bnrea«. c. Stettin, 12. Sept. Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin sind mit nrÜÄ ^Enzessin Wilhelm und großem Gefolge um 4% Uhr auf dem .rf? f°» r^cn ^??hof etngetroffen. Als der kaiserliche Zug sich nahte, intonirte mX ,au^ ^em P^ron aufgestellten Ehrenkompagnie, welche aus ^an^; war, die Nationalhymne. Während die Kaiserin SutmWa K Prinzessin Wilhelm den Wagen verließ und sich ins Kaiserzimmer des ^gab,. schritt der Kaiser, der dem Wagen rasch entstiegen war und die .Generalität, der Regierungspräsidenten, des Polizeipräsidenten und ^.^^bnnersters entgegengenommen hatte, von dem Prinzen Wilhelm gefolgt die r L-Nkompagnie ab. Hierauf begab sich Se. Majestät mit dem Prinzen -Wilhelm gleichfalls in das Kaiserzimmer und nahm dort noch mehrere Vorstellungen entgegen. Sodann erfolgte die Abfahrt vom Bahnhof nach dem Schloß durch die prächtig dekorirte Feststraße. Im ersten Wagen hatte Se. Majestät mit dem Prinzm Wilhelm Platz genommen; im zweiten Wagen saß Ihre Majestät die Kaiserin mit I richtig, daß deutsche Kriegsschiffe Mannschaften gelandet und bafi her rhhm. bÄ^itanf‘fle 6onfu( protesttrt hätten - J-denfall» ist Lr hahin mh*0e f m“0100 etfi ein authentischer Bericht abzuwarten und bi» 18 ”““«•<« »'««> *■ ÄÄXÄ la Ä45 anerkannt und mit ihm mehrere Verträge abaeschloffen babe n^r hi» guffo? nicht» ^,u bttichten. bei b* Marine-Lruppen wußte indessen F-r. I . 3u Irland verschärfen sich die Verhältnisse zusehends. In MitLel«, gab. Ueber die Ursachen dieses ernsten Vorfälle» liegen noch keine B^ichtenar man wird aber kaum daran zweifeln dürfen, daß es sich hierbei um nattonalisti!»- Demonstrationen gehandelt hat, welchen die Polizei auf Grund der Verbots der National-Ltga entgegentrat und daß er deshalb schließlich zum Kampfe kam Neuerliche Meldungen über den Zusammenstoß besagen, daß hierbei Mlre?che Personen verwundet wurden und daß schließlich Militär den Kampfplatz iäubern Ä2et±lfa“ ifl daraus zurückzuführe?, daß in MitcheLn ein L tfng wegen eine« gegen da- Parlament«. Mitglied O'Brien erlassenen Laslbe. fehl« stattfand, auf welchem er zu Confltckn zwischen den überwachenden Polizei« binohm~" ,unb ber Menge kam, letztere mißhandelten die Beamten durch Stockfchläge ^bstätigt sich nicht. Der Fürst gedenkt allerdings, demnächst seine Hauptstadt ^ verlassen, aber nur, um eine Rundreise durch das Land amu» treten, auf welcher ihn eimge der Minister begleiten werden. * Gießen, 13, September. Die Königsberger Festwoche ist nun vorübergerauscht und über ihren glanzvollen Verlaus herrscht nur Eine Stimme. Wenn etwa» geeignet erschien, den Fest« und Manöoertagen in Ostpreußen eine leise Trübung zu verleihen, so war es eben nur die Abwesenheit de» Kaiser» selbst und dieser Um» ßand ist ja von den Königsbergern selbst schmerzlich genug empfunden worden, aber abgesehen hiervon, sind die Festlichkeiten in der ostpreußischen Hauptstadt srohgemuther und glanzvoller verlaufen, al» fich zuerst bei der Abwesenheit de» Kaiser» erwarten ließ und hierzu hat allerding» der Wunsch de» greisen Monarchen, daß ungeachtet seine» Fernseins an dem ursprünglichen Festprogramm möglichst festgehalten werden solle, nicht dar Wenigste mit beigelragen. Sowohl der rein militärische Theil der Kaisertage in Ostpreußen, die Manöver de» ' 1- Armee-Corpr, wie die Festlichkeiten in Königsberg, der Fackelzug der Stuben- tenschast, bar Kaiserrennen ber Rennverein», da» Banket ber Provinz Ostpreußen, die verschiedenen Galavorstellungen und Galadiner» u. s. w. — Aller hat den befriedigendsten Verlauf genommen und überall bildete Prinz Albrecht von Preußen alr Stellvertreter de» Kaiser« den natürlichen Mittelpunkt und daß der Prinz die Repräsentalion seiner kaiserlichen Oheims in würdigster Weise aurübte, kann ihm wohl bezeugt werden. Von besonderer Bedeutung war dar am Don« nerrtag dem Prinzen gegebene Diner bei ostpreußtschen Provinzial.Verbanber durch die historisch-politische Rede, welche der Prinz hierbei hielt. In derselben führte ber erlauchte Redner au«, welche engen Beziehungen den Kaiser gerade mit Königsberg und Ostpreußen verknüpfen und sprach e« dann im Auftrage der Kaiser« aur, daß Se. Majestät in Ostpreußen immer dieselbe Treue gefunden und baß bis Provinz bk« wieder bewiesen habe, alr ste bei dem kürzlichen Appell der Kaisers an den Patriotismus Deutschlands eine so hochbesrtedigenbe Antwort ertheilt habe. Der Kaiser sei hiervon auf dar Freudigste bewegt worden und darum wäre e« ihm auch so schwer gefallen, von seinem ursprünglichen Vorhaben, die Provinz zu besuchen, abzustehen. Auf die Katsertage in Ostpreußen sind nun mit dieser Woche die« jenigen in Pommern gefolgt und diesmal wird der Kaiser selbst -uaeaen sein. Am Montag Nachmittag gedachte der Kaiser sich von Neubabelsberg aus nach Stettin zu begeben, woselbst die Ankunft Nachmittag« um 4‘A Uhr erfolgen (oute. Da der hohe Herr sich gegenwärtig wieder der vorzüglichsten Wohlbefindens erfreut, so dürfte in seinen Reisedisposttionen keinerlei Aenderung erfolgt fein. Aus dem Programm für den Aufenthalt der Kaisers in Pommern find bk große Parade des 2. Armee-Corpr am Dienstag, die auf dem Krekower I Aeraerplatz staltfindet, die Corpr- Manöver am Mittwoch, dar Diner der Provinzial-Verbandes am: Donnerstag und die Feld-Manöver an den beiden letzten Tagen der Woche hervorzuheben. Am Samstag Abend reist der Kaiser nach Berlin zurück. Ueber die Anwefenheit oder Mchtanwefenheit des Reichs- bei den Stettiner Kaiferlagen eirculiren noch immer verschiedene Ge- Mchte ; indessen wird von unterrichteter Seite versichert, daß Fürst Bismarck welcher nach Beendigung seiner Kissinger Badekur am Spätabend der Donner». 9 Berlin erntras, hier nur verschiedene geschäftliche Angelegenheiten erledigen bnnn direct nach Friedrichsruhe begeben werde. Am Samstag hielt der Reichskanzler dem Kaiser aus Schloß Babelsberg Vortrag. 9 9 nc b°" M-növern der Landtruppen finden gegenwärtig auch HnV" Ralt' d°ren Schauplatz die Nordsee ist. Dieselbe" u e Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf' Nr. 218 Mittwoch den 14. September 1887 rtii’lji’iii’r Äuzeigor Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. In der Banketrede anläßlich der gestern in Laferte Arbeit Um dieses Ziel zu erreichen, befolge sie eine Politik des Friedens und der Beruhigung und lasse alle Willensäußerungen zu, die von dem Entschlüsse getragen Einfluß zugestehem refpeftircn' fte raerbe ttber den Feinden der Republick keinerlei "fEenMcht einen Privatbrief des Prinzen von Coburg an einen intimen Freund, worin der Prinz seinen Entschluß kund thut, sich dem Glücke der Eigenschaften v°n Herzen zugethan m,SeM --3°urnal des Debats" meldet aus Bukarest', Radoslawow sei aus Befehl Stambulow s wegen Hochverraths verhaftet worden. ' .. 12 September. Der Kaiser traf gestern in Töke-Terebes ein und routtic am SIn,tS6Ii1? ?eä Nawensfest-s des russischen Kaisers fand große §°r f,e, russische Orden besahen, hatten selbige angelegt. d"liiSrattachö erschien in grober Gala. Während des Diners brachte b b Wohl des russischen Kaisers aus. Am Diner nahmen auch die fremdländischen Militärattache'? thetl. v △ Mainz, 12. September. Zu der morgen hier beginnenden General»^ famm ung der deutschen G-schichts- und Altcrthumsvereine sind die Anmeldunam üb ' zahlreich erfolgt Schliemann, Professor Virchow aus Berlin. Dr. Grimm von Wie« ?,m,eLtUnb an6cre h-roorrag-nde Vertreter der Wissenschaft habm ihr Erscheinm Lokale-. -- Gietzen, 13. September. Der Geburtstag unseres alloerebrteu - mit welchem Allerhöchstderselbe sein 50. Lebensjahr vollendete, wurde gesteh hiesiger Stadt in entsprechender Weise gefeiert. Staatliche, städtische und Vri^tÄ ? hatten geflaggt die Bureaux der Behörden waren geschlossen, die Mannsckatten tz^ noch hier befindlichen Theils unseres Regiments wurden bewirthet und am and im „Emhorn" das übliche Festessen statt. Unser Großherzog Eer dÄ^? seinen Geburtstag m Oberhessen beging, kann mit Freude und Genugthuuna nuf§hl zuruckgelegten Lebensabschnitt blicken; die in demselben bewiesene Wohle seines H-ssenland-s gewidmet, st- zeigte sich groß, als es gtst Has Vattrla?? bkelmm^erJe. äru. tou6cn' «lei» grob, als im Lande die Segnungen des-i!ieb^ und die Wohlfahrt feiner Untertanen zu pflegen waren. lind daß di-ffr G.bnu,.?8 ganzen Land-Wicderhall fand, das beweisen die allenthalben vcranslalt-ten iu Ehren unseres verehrten Landesherrn. Daß unser Grobherzog auch di? N-rÄens? Derzemgen zu schätzen weib, die mit thätig sind an dem Blühen unh -um Wohle des Vaterlandes und seiner Bewohner geschaffenen staatlichen und ?°mmm nalen Institutionen, beweisen die Ordensauszeichnungen, di- auch mehreren smVt. - uns-r-r Dat-rstadt zu Th-il wurden und welche wir schon in gestriger Blattes erwähnten. Wir teilen ferner noch di- folgenden Ordm"-M ^akt7/ Verleihungen mit. Es wurden verliehen: 1) das Ritterkreuz 1. Ätaff, b.a m dienstordensPhilipps des Großmüthig-n: dem Jpauptmann Sühn? r = Stabsarzt 0r. Winther vom 2. Infanterie-Regiment (Grobherzog) ” Ritterkreuz 2 Klasse desselben Ordens: dem tpremier = Cteut'enä l*?,*18 2. Jiffanterie-Regim-nt (Großherzog) Nr. 116; 3) das (silberneÄreu? h.i8 s-lben Ordens: dem Feldwebel und Zahlmeister-Aspirant Polk vom 2 4fL?l8/ Regiment (Großherzog) Nr. 116: 4) dem Districts-Einnehmer der DistrictsAnnehm^ - Trais a. d. L. Heinrich Stroh der Charakter als Rendant. einnehmerei Sieben, 13. September. Im Lauf- voriger Woche wurde n<™ 5- Se"&"s neuermorbener, früher Kraft'sch-n Besitzung, Westanlage 3, -in Bauoia? für 15 000 M. an die Herren Tribus & Sundheim verkauft. Die V-rmitttts?? n b beiden Geschäfte geschah durch Commifsionär Blitz. -v-rmttttung der er auf den Straßen von einer großen Volksmenge mit lebbatten^O ^t^° ' n.a$bem worden war. Nach der ersten Vernehmung ^urde di- 6c9ru6t O'Brien wurde in das hiesige Gefängniß abgeführt. Weiterverbandlung vertagt. Demoustrattou in^Ütrecht^^D^s^Lotl^^wo^dst^Soetlfftm^sich"^-» m?^1,U"sche sammeln wollten, wurde von einem Volkshausen angegriffen und ^rwüite^R?^-»^ di7O?dn"ung wiL'he7^ »Nb soeialistische Schrift°en'!erriffen. $***' 12. September. Nach einer Meldung der Agence Havas beabsichtigt die 8 Verkehr- Gießen, 13. September. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund u 1.05—1.15, Hühnereier 2 St. 11—0,$, Enteneier St. 0—0,$, Käse vr. St. 4—8,$, Är-matte 3—0 H, Erbsen pr- Ltter 16 ,$, Linsen 28 ,$, Tauben per Paar 40 bis 5? a Hühner per Stück JL 0.80—1.00, Hahnen pr. Stück JL 0.45—0.80, Enten Stück JL 1.20—1-80, Gänse per Pfund 00—00 ,$, Ochsenfleisch per Pfund 62 bis A Kuh- und Rindfleisch 54—56,$, Schweinefleisch 54—60 Hammelfleisch 50 bis 62 V Kalbfleisch 40—45 -$, Kartoffeln per 100 Kilo JL 5.00—7.00, Milch per Ltter 12—18 ,$, Zwiäeln per Centner 5.50—6.00. Frankfurt. 12. Septbr. Der heuttge Viehmarkt war stark befahren. Angegeben waren 381 Ochsen, ca. 35 Bullen, ca. 454 Kühe und Rinder, ca. 281 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. JL 60—62, 2. Qual. JL 54—56, Kühe und aunder 1. Qual. 52—56, 2. Qual. JL 44—48 per 100 Pfund Schlachtgewicht, flälfccr 1. Qual. 45—50 ,$, 2. Qual. 40—45 ,$ per 1 Mund Schlachtgewicht. .. 12. Septbr. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer ^6.75, fremder JL 16,25—18,75, Roggen eff. hies. JC 13,00—00,00, fremder n'n00'00 Gerste effektiv hiesige und Wetterauer JL 15,00—17,50, fremde 00,00—00,00, Hafer eff. hies. JL 13,00—13,25, fremder JL 00,00—00,00. SchtffSuachrichten. ar . -O^kmen, 7. September. sPer transatlantischen Telegraph.] Der Postdampfer 'a®apt H- Haneke, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am -4. August von Bremen abgegangen war, ist heute 7 Uhr Morgens wohlbehalten in Baltimore angekommen. ^emen, 10. Septbr. sPer transatlantischen Telegraph.] Der Poftdampfer Jüngst, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am Bremen und am 1. September von Southampton abgegangen war, ist Heutes Ubr Morgens woblbebalten in Newyork angekommen. Wärmegrade der Lahn und der Luft nach Reaumur gemessen am 13. September, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 12 Grad, Luft im Schatten 12 Grad. L. Ehr. Rübsamen. Bekanntmachung. Die mit diesem Jahr leihfällig werdenden 204 Triebviertel und ein Stück Land am Nahrungsberg sollen Freitag den 16. d. M. anderweit auf 6 Jahre verpachtet werden. Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr am Nassauer Hof. Gießen, den 10. September 1887. Großh. Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. 6759 6795 Gör lach. Freitag den 16. d. M., von Vormittags 9 Uhr an, soll das hiesige Gemeindeobst, be- stchend in Aepfel, Birnen u. Zwetschen, veffteigert werden. Eberstadt am 12. September 1887. Großh.IBürgermeisterei Eberstadl. Möbelversteigerung. Donnerstag, 13 September, Nachmittags 2 Uhr, wird in dem Koch'schen Wirthschafts- local, SelterSweg 33, eine Par- thie Möbel, als verschiedene Tische, einige Stühle, 1 Sopha, Bettstellen mit Sprungfedermatratze und Bettwerk, 1 Waschconsol, Nachttisch, Kommode, zweithüriger eichener Kleiderschrank, ein schöner Schreibsecretär,! Regulator, Spiegel, Copirpresse, Küchenschrank mit Glasaufsatz, Küchenschrank mit GiSeinrichtung, Patent- kaffeemafchine, für größere Wirth- schasten geeignet, Gläser, Küchenge- schirr rc. versteigert, sowie ferner eine sehr gute, fast neue Weeler & Wilson Nähmaschine. 6781 Im Auftrag: Hoffmann, Ortsgerichtsmann. Donnerstag den 15. September nächsthin, Nachmittags 2 Uhr, in der früher Bramm'scheu Hofraithe dahier Men gegen Baarzahlung öffentlich versteigert werben : 1 Cassa-, 1 Waarenschrank, 1 Parthie Uhren, 1 Ladeneinrichtung, 1 Garnitur neue Polstermöbel, 2 einzelne Sopha's, einige andere Möbelstücke und 2 Hobelbänke. Versteigerung voraussichtlich thett- weise bestimmt. Gießen, den 13. September 1887. Engel, Gr. Gerichtsvollzieher. Aeikgeöotenes. 6808] »ft. Kieler Sprotten, Bück- Nundern, Räucherlachs, täg- Umgang von frischen See- u. Fluß- Mchen bei , t A Koch Nachf., Hamburger Fisch- u. Delicatessen-Handl. Schüren, Rüschen und Uegligehäubchm sicher Auswahl empfehlen 6811 --— __Ceechw. Peth, 5infA34^in.e «tnderbettstelle (eiserne) abzugeben. Kaplansgasse 5. 6797 Für Wirthe in Stadt und Land! .V Kleiderflilffe & S Wiesbaden, den 9. September 1887. Der Landesdirektor. Sartorius. in großer Auswahl neu eingetroffen bei 6390 ö ,«. 4 5 I) k K v! Hl Pf k nl $) i ö« 91-60 67.00 81.70 95.90 81-40 9520 57-90 74.90 138.30 197.90 „Kronjuwel k M L, 6722]” Ein Zimmer, mit oder ohne Möbel, zu vermieden. Sandg. 45, pari. 6784 Ein Lagerraum zu miethen ae- sucht von Emil Lotz, Kirchenplah. 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Bl. 20 Francs-Stücke do. in Vi Engl> Souvereians Dollars in Gold 6735] Ein möblirtes '— L Oktober zu oermiethen. u8SuSOr=he6terspiel, Musikgeschichte, Pädagogik, Ästhetik! meister^!^'^'.? äic Herren Spangenberg, Lufer, Rosenkranz, Taubmann, Concert- KrAhnArH^i‘i M ’qKammervirtuos Bruckner, die König! Kammermusiker Eckl, Bock Krahner, Wollgandt, Scharr, konigl. Musikdirector Sedlmayr, W. Sadony etc ' r. n nonorar: für Clavier, Violine, Violoncello oder Musiktheorie 300— für Contrabass oder em Blasinstrument 200.—, für Gesans M 400 ’ mclusive aller obligatorischen Nebenfächer. ’ g 4°°— Pro Jahr httnain^ah‘ A^kunft Pr08pecte durch den Director. Letztere auch i. d. Musikalien handlangen. Anmeldungen bin LV September erbeten. 6208 6704 Eine körperlich rüstige ordentliche Person in gesetzten Jahren, möglichst ohne Anhang, bte gut bürgerlich zu kochen oer- W, wird als Köchin für das hiesige Garmson-Lazareth zum 15. October d. I. gesucht. 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