M O1 Samstag b:n 14. Mai 1887. Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. d"«-»' Schulstras>e 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Q60^ gW-vTI kJ i V. JWfc\»'ia«P»awa»ra»wp’.4»t —11 ■ '■«■»Tma Jirau. i’’i ,| |, 1111J |MBMlMWlMnf"Tl^gWTBIWBrHnnWI—IfflWW8—f—TTTOgHimLLUUMMEMMfi—IM Amtlicher HHeil. Bekanntmachung. Wegen Ausführung von Pflasterarbeit wird vom 16. l. Mts. an die Straßenstrecke aus der Westanlage zwischen der Bahnhofstraße und der Neustadt für Fuhrwerke, Reiter und Viehtransporte bis auf Weiteres abgesperrt. Gießen, am 13. Mai 1887. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. < Darmstadt, 12. Mai. Se. Königl. Hoheit der Großherzog Haden Allergnädigst geruht: Den Landgerichtsrath bei dem Landgericht der Provinz Starkenburg Dr. Friedrich Kritzler von der Stelle eines Mitgliedes und Vorsitzenden der Sivildiener.Wittwenkafle'CommWon aus sein Nachsuchen zu entheben und diese 'Stelle dem Oberamtsrichter bei dem Amtsgericht Darmstadt I Chr. Arnold zu übertragen. X Darmstadt, 11. Mai. sZweite Kammer der Landstände.j Tie Kammer setzt heute die Beratungen über den zweiten Theil des Bach-Gesetzentwurfs mit dem Art. 39 fort. Dieser Theil behandelt einerseits die Bildung von öffentlichen Wassergenossen- Schäften. Es ist dieses eine besondere Art der öffentlichen Genossenschaften, welche sich snit wasserwirthschaftlichen Unternehmungen befassen. Andererseits behandelt derselbe den Modus und die Voraussetzungen, für das Zustandekommen, die Ausführung und die Unterhaltung solcher Unternehmungen. Es erfchien als äußerst wünschenswerth, für die Zwecke der Landescultur durch Beschaffung einer gesetzlichen Grundlage die zeitgemäße Durchführung solcher Projecte ®uf dem Wege genossenschaftlicher Verbindung der Betheiligten zu ermöglichen und war dieses für die wasserwirthschaftlichen Unternehmungen nachgerade zum unabweisbaren Bedürfniß geworden. In Art. 39 sind diejenigen wasserwirthschaftlichen Unternehmungen näher be- zzeichnet, zu deren Durchführung öffentliche Genossenschaften gebildet werden können. Derselbe findet einstimmige Annahme des Hauses. Die Art. 40—46, welch letzterer die für die Stellung der Genossenschaften nach stutzen der bedeutungsvollste, sie zum Rechtssubject stempelnde Bestimmung enthalt, bieten im Wesentlichen keine besondere Veranlassung zur Discussion und finden ebenfalls einstimmige Annabme. Den Art. 47 beantragt der Ausschuß zu streichen, da derselbe dieselben Bestimmungen enthält wie Art. 46. Die Großh. Regierung ift mit diesem Strich einverstanden und beschließt die Kammer einstimmig dem Antrag des Ausschusses gemäß. Die Art. 48—71, bereit Annahme vom Ausschuß im Sinne der Regierungsvorlage empfohlen wurde, geben zu besonderen Debatten keine Veranlassung. Die Kammer beschließt daher Annahme derselben. Die Verhandlungen werden hiermit abgebrochen. Zum Schluß macht der Präsident auf das wiederholte Fehlen von Abgeordneten aufmerksam. Er bittet um pünktliches Erscheinen, da sonst andernfalls bald die Kammer beschlußunfähig werde. Morgen früh 9 Uhr Sitzung. Darmstadt, 12. Mat. sZweite Kammer der Stände.) Die Kammer setzt heute mit Art. 72 die Beratungen über den Bachgesetz-Entwurf fort. Das Haus ist äußerst schwach besetzt und kaum beschlußfähig. Die Artikel 72—87, welche die Kostenvertheilung, Abtretung statt Kostenzahlung, Recht auf Zwangsabtretung zu Gunsten von Bewässerungs- und Entwässerungs- Anlagen, Verfahren bei zwangsweiser Abtretung und Förmlichkeiten bei der Zustimmung, bestimmen, werden nach der Regierungsvorlage ohne Debatte genehmigt. Art. 88 beantragt der Ausschuß Strich und Einfügung der Artikel 88 a und 88 b, welche die Frist festsetzen, wie lange die Acten zur Einsichtnahme offenliegen, und die Behörde bestimmen, welche über erhobene Einwendungen zu entscheiden hat. Die Kammer und die Großh. Regierung ist mit dem Strich und Einfügung der beiden Artikel einverstanden und beschließt das Haus einstimmige Annahme. Die Art. 89-103 regeln die Ausführung und die staatliche Aufsicht, Ordnung über Benützung der Anlage, Vorschriften für das Liquidationsverfahren und die Strafbestimmungen. Der Ausschuß beantragt hier überall Beitritt zur Regierungsvorlage und schließt sich dre Kammer diesem Anträge an. Mit Art. 104 beginnt ein neuer Abschnitt (III.) des Gesetzes, die Instandhaltung der Bäche, Sicherung des regelmäßigen Wasserablaufs und Schutzmaßregeln gegen Ufer- «ngriffe und Ueberschwemmuug betr. m , Die Art. 104 bis 116 bestimmen die Pflichten der Gemarkungsgemeinde zur Reinigung der Bache und zu Schutzmaßregeln, Verpflichtung der Nachbargemarkung, Bildung von Verbanden, Bildung von Genossenschaften zum Schutze von Grundstücken And zur Correction von Bächen. Dieselben finden nach den Anträgen des Ausschusses die Annahme des Hauses. Art. 117 und 118 regeln die Freihaltung des Ufers und die Gestattung der Reinigung, sowie die Aufräumung der für die Triebwerke angelegten Canäle oder Gräben. Hierbei entspinnt sich eine lebhafte Debatte darüber, wem die Entfernung des Aushubs aus den Bächen obliegt, und ob den Grundbesitzen, auf deren Grundstücke Aushub gelagert wird, eine Entschädigung dafür gesichert lu-rben soll. Die Abgeordneten v. Rabenau, Tecklenburg, <,oft, Kredel und Hein- zerling stellen hierzu Abänderungsanträge. Der Antrag des Abg. v. Rabenau, welcher festsetzt: „Besitzer von Grundstücken, auf welchen der Aushub gelagert, können, wenn ein privatrechtlicher Anspruch nicht vorliegt hierfür eine richterlich festgesetzte Entschädigung verlangen", wird mit allen Stimmen angenommen, die anderen Anträge sämmtlich abgelehnt. Die Artikel 119—149 des Gesetzentwurfs finden fast debattenlos nach den Anträgen des Ausschusses die Annahme des Hauses. Bei Art. 148 beantragt der Ausschuß Strich desselben und wird von der Kammer Mtgeheißen. Art. 149—158, welche die Zuständigkeit der Behörden, Vollzug des Gesetzes und $le Aufhebung alter Bestimmungen regeln, werden ohne Debatte genehmigt. Ein nunmehr von dem Abg. Muth eingebrachter Antrag auf zweite Lesung des Gesetzentwurfs, welcher von den Abgeordneten Schröder, Frank und Zinser unterstützt wird, findet die Geneigtheit der Kammer nicht, sondern wird mit allen gegen 8 Stimmen abgelehnt. ES erfolgt nun die Abstimmung über Annahme des Gesetzes und wird dasselbe mit 19 gegen 8 Stimmen angenommen. Hiermit ist wiederum ein für die Landwirtschaft unseres Landes bedeutungsvolles Gesetz nach nahezu viertägigen Verhandlungen glücklich vor Schluß des Landtags unter Dach und Fach gebracht. Morgen früh Sitzung. Sicherem Vernehmen nach soll noch auf diesem Landtage die Kirchengesetzes- Vorlage zur Verhandlung kommen. Berlin, 12. Mai. Abgeordnetenhaus. Berathung des Antrags Allhaus, betreffend die Reform der directen Steuern. Nachdem Nauchhaupt den Antrag begründet hatte, spricht der Finanzminister Scholz seine Anerkennung für den Antrag aus, bemerkt jedoch, die Negierung habe sich mit dem Anträge noch nicht beschäftigt, deßhalb könne demselben keinerlei Aussicht über eine mehr als pflichtmäßige Sympathie hinaus eröffnet werden. Das Haus möge sich bet dieser Gelegenheit über die Schwierigkeiten, welche der Angelegenheit entgegenstehen, bewußt werden und auf deren Beseitigung Bedacht nehmen. Noch weiterer, wenig erheblicher Debatte, woran sich Rickert, Wolff, Huene, Zedlitz und Meyer (Breslau) betheiligen, wird die motivirre Tagesordnung Huene- Hobrecht mit großer Majorität angenommen. Morgen: Petitionen. Berlin, 12. Mai. In der heutigen Sitzung des Bundesraths wurde der Entwurf des Gesetzes über die Zuckersteuer den zuständigen Ausschüssen zur Vorberathung überwiesen. Reichstag. P. Berlin, 12. Mai. (28. Sitzung.) Der Nachtragsetat betr. den Umbau des deutschen Botschaftshotels in Paris wird in 2. Berathung angenommen. Es folgt erste Berathung der Innungs-Novelle. Abg. Metzner (Centr.) findet, daß die Vorlage den Wünschen der Handwerker nicht entspreche. Wo eine Radicalcur uothwendig sei, würden Palliatiomittel in Homöopathischer Dosis geboten. Er hoffe, daß die Vorlage in der Commission eine befriedigendere Gestalt erhalten werde. Insbesondere seien auch die Fabriken heranzuziehen. Abg. Dr. Baumbach (freit) spricht sich gegen die Vorlage aus. Für eine Heranziehung der Nichtinnungsmitglieder zu den Kosten der von den Innungen geschaffenen Einrichtungen liege um jo weniger ein Bedürfniß vor, als den Innungen aus jenen Einrichtungen auch Einnahmen erwachsen und als ihnen dafür Zuwendungen und Erleichterungen seitens der Commune zu Theil würden. Dem Handwerke sei durch Hebung der künstlerischen Leistungsfähigkeit desselben, nicht durch Rückkehr zu den alten Zünften geholfen worden. Bundescommissar Geh. Ober-Regierungs-Rath Lohmann vertheidigt die Vorlage gegen die Angriffe der Vorredner. Abg. Metzner habe zu wenig positive Gesichtspunkte aufgeführt, als daß es möglich wäre, zu feinen Wünschen Stellung zu nehmen. Ueber Einzelheiten zu discutiren, wäre Sache der Commission. Abg. o. Kleist-Retzow (cons.) erwidert dem Abg. Metzner, daß alle Ursache vorhanden sei, den verbündeten Regierungen für die Vorlage dankbar zu fein, wen» sie auch noch nicht alle Wünsche befriedige. Es sei anzunehmen, was hier geboten werde und dann mit den verbündeten Regierungen über die weiteres Forderungen zu verhandeln. Die Zwangsgenossenschaft werde auch für den Handwerkerstand kommen müssen; aber er verlange nicht die Zwangsinnung, doch müsse die Innung, um leistungsfähig zu sein, möglichst alle BerufSgenossen umfassen. Er danke der Reichspartei für deren Entgegenkommen gegen die Anträge der Deutschconservativen, nun würden dieselben, wenn auch in mobificirter Farm, durchgehen. Dringend nothwendig sei, dan man dem Handwerkerstände volle Selbstverwaltung gebe und ihn nicht auf das Ermessen der Höherer! Verwaltungsbehörden, die Bureaukratie, anweise. (Beifall.) Bundescommissär Geh. Ober-Regierungs-Rath Lohmann wendet sich gegen das vom Vorredner vertretene Majoritätsprincip, wonach den Innungen die erweiterten Rechte ohne Weiteres zufallen sollen, wenn ihnen mehr als die Hälfte der Handwerksgenossen des Bezirks angehört. Abg. Kräcker (Soc.) bekämpft die Vorlage. Fachschulen und Schiedsgerichte seien den Communen zu überlassen. Wie wolle man es denn rechtfertigen, die Gesellen der kleinen Handwerksbetriebe zu den Kosten heranzuziehen, die Gesellen in den FabriUn aber nicht. Bei der heutigen Wirthschaftsweise werde man durch Jnnungsgesetze bui Handwerkerstand nicht wirthschaftlich bessern. Das Handwerk sei todt und nicht wieder lebendig zu machen. Abg. Robbe (Reichsp.) beklagt, daß nicht sein leider erkrankter Freund Lohrcn hier stehen und der Regierung für diese seinem Anträge so durchaus entsprechende Vorlage danken könne. Wenn wir das Handwerk fördern wollen, so fei dies nur möglich auf der Grundlage corporatioer Organisationen. Nicht alte Einrichtungen sollen durch die Vorlage wieder eingeführt, sondern neue Lebenskräfte erweckt werden. Er hoffe, daß die Vorlage werde angenommen werden, wenn auch die meisten Redner dagegen sprechen. Abg. Dr. Miquel (natlib.) erklärt, daß die Mehrheit seiner politischen Freunde der Vorlage im Wesentlichen zustimme, aber gewisse Reserven mache, r^alls oie angekündigten Anträge Annahme finden sollte«, würden sie zu ihrem Bedauern mast in der Lage sein, dieses ihr Votum festzuhalten. Für die Innungen habe sich bisher namentlich der kleine Handwerker intereffirt; der größere, der den Hergang zum Fabrikbetrieb bilde, habe sich abseits gehalten. Das habe zur Folge gehabt, daß bie ■" Innungen eine geringe geblieben fei. Durch die Annahme dieser »orlag. wurde das anders werden. Er wünsche, daß die Regierung eine unumwundene Erklärung abgebe welches wohl ihre letzten Ziele seien. Bedeutebie mnh? tCTCn ^"augsimrung, so könnten seine Freunde nicht zustimmen wohl aber, wenn die Vorlage einen Abschluß bedeute. Redner erklärt sich schtteßl ch entschieden gegen die Ausnahme des Mehrheitsprincips in die Vorlage. Ob^Regierungs-Rath Lohmann erwidert, daß er über etwaige künftige Beschlüsse der verbündeten Regierungen natürlich keine Mittheilungen machen könne • ^cl 1-"^" Motiven klar und bündig ausgesprochen. Danach steht dieselbe vollständig auf dem Boden der jetzigen Gewerbegesehgebung. I ((Scntr.) bemängelt an der Vorlage, daß dreselbe dem discretionären Ermessen wieder freien Spielraum lasse, wo bestimmte Normen am Platze wären. Dre Vorlage wird an die Gewerbecommission verwiesen. Morgen: Mtlitar-Relictengesetz, Wahlprüfungen. Eid-r ®6aVTew1«e™om, Der Postdampf,r 30. älpril von Bremen und 1 äHfeiL® Bremen, welcher m gefternö Ubt Jiacbmittags wohlbehalten in roar- * Mai», Capt."H. Böcker, vom ^oTbbeKen* Slonb^'raP« ‘ ®tr ^«f^ampfer lu Baltt^LE, °bs°g°ngen «ar, ^gestern 8 Uhr Malens woh?bchal?en Telegraphische Depeschen. Wolff's telegr. Correspondenr-Bnrean. MÄSä ’S,ÄÄ'SS beim an der Spitze, empfing den Kaiser am Hauptportale » fan d>° Mr de. Richtfestes des neuen Officier.Kafino, derG^e-Äsaren sisss &‘Äk S“Ä * Ä -AK >Ä heule Mittag auegebröcheue Brand to^auffee-eiK^ btiSS I leife ber (unmittelbar daneben parallel laufenden) Eisenbahnbrücke kurre QPit un/ahrbar wurden, gegen 3 Uhr Nachmittags gelöscht. Ein Geleise ist mstdor W b7/-V"°dig-Betrieb wieder ausgenommen i?° slpssa waren beide Gelei e der Eisenbahnbrücke auf kur,e Qeit Benfe smo/J 0 bar, so daß der in Berlin um 3 Uhr 45 ^in ^6 n ttaa« ™ “ 5= U?f^r$ ^3 vor der Elbbrücke einen Aufenthalt von e nigen &SÄ KST* ,fi noch em Güterzug hierdurch aufgehalten wrdm.Bi? um 2 Ubr Z war das Feuer gelöscht und das eine Geleise wieder Lar io doi »"' ® «"Sr« bSü, ®;i äfat" u.w.. •*«83 WSXÄÄfiT“ - ESS Ä? «»•*»- Woche zur Schlichtung vorgel/gt « » » “* " "er nächsten Ministeiklists wahrscheinlich. blättern zufolge wäre eine Z «nfannte 1b°m>ker Bousflngault ist gestorben. - ~ sS“:ä==—?i3=i-= »-tei SA tsesg eessrr dem Hochamts bei. y eeßetL Das Könlgspaar wohnte nie” i^"st"r"Lesung^die^oo^Go^st" beNrwdttete^Bill"an ?l0mh 45 ®tim' von Connaught dis Rückkehr nach England zur Jub^estr de?'«?- £8t8°8 ohne den Posten eines Obecbeseblsbaber« i„ ,b r fidnißm gestattet, I nahm ferner bebatteloi nnb o ne abrnf imm,,3 h " "iebetle6en W müffen, und Kriegs, und Marine-Etak,an’benÄ Z “«■ die d'e Regierung werde stch an der Parlier Ausstell,i Ferguffon erklärte, ligen, aber den sie Beschickenden»«UM bethei- . Handel und Verkehr. bat das Reichsvastäm? u'nL entsch.eden"^ es" M offen gedruckten Geschästskarten Paur heren k e ■! unstatthaft ist, Formulare durch UeberHebung »erd"ckt worden'ist 2=r druck „Postkarte- Verkehr zu bringen. Dagegen hat das Rdck.8»^^ des Drucksachenporlos in den banbene Vorrath an derartigen Kartenfmm?,^? " ßC^e^ 0J' daß der etwa oor- (also nicht nach Bauern und ^Württembergs als Dr„^b° b br5 Rei-bspostgebietes wenn das Wort „Postkarte" im Vordruck der äw? AeÜanb‘ werden dürfen, durch das Wort „Drucksache" ersetzt worden ist 33 tbc1citc fr.fltg durchstrichen und So Io nie »«’UfÄrn™"„Ä'3u 3 Kg. rmch der Cap- die Postanstalten auf Verlangen Auskunft ^dungsbedmgungen und Taxen ertheilen au, dem Seewege über Hamburg auch unter Portugal können werden. Neben dem Packe,porto ist eine 8 ?e JU 400 versandt 160 M zu entrichten, radebe bei ber Srhebunn n^rUP9S^bu6r Don 16 4 für je gerundet wird. 1 Hebung auf eine durch 5 thdlbare Zahl ab- forflun^ß KinöeWüch, I UN» le,iÄtüer»aulidh'fteV^ahrunV9be^ beT bie'S^ Derb“hnnt' die kräftigst« gut gebeiben; bei Darmkatarrh besonders -ne„5m" der Geburt an lehr den Apotheken, en gro8 von Ed. Loeflund in Stm/gatt. "* L2° per Büchst ite ÄirchlicheAn,eigen dcrStadt «Heftet «"»S-lifch- «emeinit. ® ® 0 Lf e § b f c n ft Sonntag Rogate, den 15. Mai »->»>- Mb «Ml aiSijte , Katechismussthre für d Fe al Schlosser. msttags 11>/- Uhr in der Kirche, Pfarrer Schloss!?" “nb Realschüler, Vorschule, Markus Kap. 9? V rnfs f/belstunde in ber Kleinkinder- über die wahre Jüngergröße, die^im Diene^bestlb^^^h^^v^digung; Gespräch , t Am Himmelfahrttage, den 19 M-rrer vr. Naumann. in der Friedhofskapelle gehalten werden ",lb bcr Nuchmittagsgottesdienst um 2 Uhr Pfarrer Schl?sser.b^°^ in ber Woche vom 15. bis 21. Mai besorgt Ratkaljschk Gemeinde. 5. Sonntag nach Ostern. «°n 6 Uhr an Beichte. b" «• - »m Mtttwoch grei,nn0nbun*l6 u6r metobyy. . ffEesöienK in drr Snnßüßae Samstag Abend 88? Uhr. ®am§ta6 Morgen 8 Uhr, Samstag Mittag 4 Uhr, 56 o f alei ~ »erben Ä L ^Jun^"LstL^M?1br^^'' fÜr ba§ 2. Quartal d. I. gri«t8ran, Pü ckel ist zum Vorsitzenden bestem wrndem '°"8 Herr Land- vermischte - OSSS^SS Gmeraloersammlung des lanbroirtbf*lifm*iL Bauordnung laut Protokoll über die- to er 1886, abgedruckt ™. Oberhessen vom 30 O gesagt hat, folgendermaßen lautet tfd,dft fur landwirthschastlichen Vereine „NN Allgemeinen als wohlthättg erkannt- zu derselben werden rwar „Jahren seit deren Etnsuhrung gezej s ct M in den wenigen „Feuerungsanlagen und Baubesichtigungen aus dem Besichtigung der ! ^«WsasssK.* • “W” I« ««tasau™ „bet Schornstein- und Rauhbaubesichtiaunnkn , ? »erben könne, daß. I „herausgegriffen habe" zur Kenntniß^der^^Veftammlun"»'n,'?, Beispiele et Ä sSBsSaSS ^^BaLnu^r^ , :*gön^Är«nne"erfParni6 iU @unftot -a.-dwirthschastlich^Baustn 5Vrf9r,,8ntra9 J”ur5,e cinstimmig angenommen. befannf er wär'de^ Antrag"?W°" a3er^n&Iu"^ “er die Frage ist allgemein "aub a ch. -------- Weber, Kammerrath.*) Sorrefponbenten^irgenbinie^peranla^T^'nod^bt^Jfeb rbUf!^ Angriff unseres welcher Beziehung zu widerlegen oerfuch ' und*wi7d?m-uf°l7e''^?°n"b° o Aufnahme irgend welcher Berichtigung^gesetzlich nicht^?e?ostiMe?s^b <*ur selbe dennoch aus loyaler Rücksicht^^aut ben£ « P' t ’ nb' haben nur die- ausgenommen. 1 au' Dcn ^mn Einsender m ihrem vollem Umfange , r Die Redaktion. sä' ss. VMLL« MNMK« SÄÄsssri'ÄKivB?? rtt und Abendmahl durch den Director Dirrnn rf atesiahrrgen Conßrmandcn, H°icl Trapp und von 4 Uhr an BewttL der D°“x rlU,r Seflinnbl im Vereinigung der Festtheilnehmer auf den? S?einhäscher' den 0eleUiöt Feier wtrd sich auch von den ca 600 frühn-X SS • Feltenkeller. An dieser In bekannter Liberalität hat die Direction^P ö3°?e^nla^r „ ^^^eilißcn. stummen Besuchern in der Weise Vreisermäüian?^Llttrwlgsbahn den taub- und Rückreise Milttärbillets in 3 Wagenkla?se^benuüt gestellt daß zur Her- ber Cberbeffitoen Bahnen will die Giftig e sdauerb^be?^ WeTnnrH m unb bie ®ir«lion verlängern. Dagegen haben die Directionen^deV ^ut&1'Uket'L,u“1 2-3 Tage 2lck>t^aeaIaubt^Vrraunstiaungen gewähren zu können "Wkstr- unb Malu-Neckarbadw WkrheWe SjstllbEhvev. Vom 15. dieses Monats ab wird der fahrplanmäßig um 656 Nachmittags in Gießen eintreffende Zug 16 versuchsweise bei dem Wärterhaus Nr- 5 (Schiffenberg) halten, sofern Reisende daselbst zugehen. Gießen, den 11. Mai 1887. 3777 Großherzogliche Direktion- Nebenbahn Stockheim-Gedern. Die zur Herstellung der Hochbauten in der Station Gedern und den Haltestellen Ortenberg, Lißberg, Hirzenhain und Merkensritz nothwendig werdenden Arbeiten und Lieferungen sollen xu*. sammerr in öffentlicher Submission vergeben werden. Die einzelnen Arbeiten sind veranschlagt wie folgt: 1. Maurerarbeiten zu 19849 2. Steinhauecarbeiten „ 680 „ 3. Zimmerarbeiten „ 13721 „ 4. Dachdeckerarbeiten „ 3696 „ ä, Spenglerarbeiten „ 503 „ 6 Schreinerarbeiten „ 5118 „ 7. Glaserarbeiten „ 1241 „ 8. Tüncherarbeiten „ 3712 a • 9. Schlosserarbeiten „ 1584 „ zusammen 50104 Offerten sind portofrei, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift ver- lehen bis Moutag den 23. L MtS., Vormittags 10 Uhr, auf unserem Bureau einzureichen, woselbst auch die Voranschläge, Zeichnungen und Bedingungen zur Einsicht der Interessenten offen liegen. Nidda, am 12. Mai 1887. Großherzogliche Baubehörde für Nebenbahnen. ________Stahl. 3785 ArbeiMersteigmmg. Montag den 16. l Mts., 3792 Vormittags 9 Uhr, sollen im alten Rathhause versteigert werden: eX H 'Planirarbeit, veranschl. zu 361. 90 Basaltsteinlieferung, „ „ 79. 80 Steinsuhrlohn, „ „ 744. 80 Chaussirarbeit, „ 399. 50 Pflasterarbeit, „ „1312.40 Gießen, den 13. Mai 1887. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Keller, Beigeordneter. WRfmöuiimg. Nachdem ich von Königlichem Amts- -gericht Marburg zum Vormund des geisteskranken Heinemann Wolf von Nordeck bestellt worden bin, so mache ich hiervon öffentliche Mitthei- lung, mit der Aufforderung an die Schuldner des besagten H. Wolf, ihre Schulden innerhalb vier Wochen an mich abzutragen. Mittwoch den 18. l. M. bin ich in der Behausung des H. Wolf in Nordeck anwesend. Romrod, den 11. Mai 1887. 3776 F. Flörsheim Iieilgeöoienes. Sehr große, starke deutsche Dogge, treu, wachsam und gutmüthig, Mann- dresiur, Apporteur, Springer, geeignet als Wach- und Renommirhund, zu verkaufen. Näheres 3775 Asterweg 16 p. laColonial-Syrup la Zwetschenhonig la. Apfelkraut ^fferirt billigst Carl Bieler, 2786 Kreuzplatz 6. Allgemeiner Anzeiger. I CO von Frülljalirs- und UM&V1 Sommer- Hoheiten in wollenen n. halbwollenen Kleiderstoffen d. Meter von 35 Pf. bis M. 6.—, in soliden Waschstoffen das Meter von 40 Pf. bis M. 1.65, in Seidenstoffen für Roben das ___ Meter von M. 1.90 bis M. 11.50 werden auf Wunsch portofrei zugesandt von Ph. Freudenberg, Elberfeld. Der reichausgestattete Saison-Catalog steht gratis und franco zu Diensten. MW" Die Firma versendet nur Waaren bester Qualität. Umtaeach gestattet. Waaren, welche nicht gefallen, werden zurückgenommen. *WO Seifenpulver von Peter IVey Seifenfabriken in Aachen und BervierS. Unübertroffenes und bequemstes Waschmittel. Besonders empfehlens- werth, weil es auch ohne Bleiche schöne weiße und geruchlose Wäsche liefert und selbst mit hartem Waffer gut schäumt und reinigt; bei billigem Preise also alle. Vorzüge in sich vereinigt. Gebrauchsanweisung auf jedem Packet Zu haben bei den Herren Emil Fischbach, Earl Bieler, Fritz Flimm, Eduard Fuckert, Carl Schwaab- _____________V2 Pfund-Paket 15 H, % Pfund-Paket 30 H.________2698 Pyrophosphorsaures Eisennmher, stärker als Schwalbacher Stahlbrunnen, den Zähnen unschädlich; Bromwaffer, 1 Fläschchen 5 Gramm Bromsalze enthaltend (Nervenwasser nach Dr. Erlenmeyer); SelterS- u Sodawasser; letzteres enthält 1,5 Gr. doppelkohlensaures Natron. Zu beziehen durch die Mineralwasseranstalt von Dr« A. Mettenheimer, 2481 Sonnenstraße. SelterSweg Nr. 2S. Fäbrikäiion von Sonnen- u. Regenschirmen en gros & en detail. Bekanntlich die billigsten Preise. 'Q 0) Günstige Gelegenheit, sehe billig zu kaufen. Wegen Vergrößerung meines Ladenlokals, sowie Abbruch und Neubau des Hauses Maigasse Nr. 4, in welchem sich die Hälfte meines Lagers befindet, verkaufe, um wegen Mangel an Raum rasch zu räumen, sämmtliche Waare zu und unter Selbstkostenpreis. Schwarze CachemirS, couleurte Kleiderstoffe und Gardinen besonders billig. 3020 Herrn» Aseg. JBfäUer» = Heu eingetroff en! Sämmtliche zu Ausstattungen gehörige fertige Damen- u. Kinder-Wäsche in hocheleganter Ausführung. Stoffe im Stück und im Ausschnitt zu Engros -Preisen. W Lieferung ganzer Ausstattungen, “»d 3596 Jos. iiflark, Schulstrasse 5. Eis u. Eisschranke das neueste, feinste, beste und billigste bei 3524 H. Schmall, Hess. Hof. Mein Eiswagen geht täglich. Bitte Bestellung per Postkarte. s Turnhallebau-Verloosung am 31. Mai 1887. Gewinne im Werihe von 3000 Mark. Loose ä 50 sind zu beziehen durch Hrn. Rudolf Kaufmann in Schotten. Wiederverkäufer erhalten 10% Provision. Verkaufsstelle in Gießen bei den Herren: I. Wallach, Marktplatz, und Carl Lehr mund, Neuenweg 36. 2010 Zur Saison empfehle in großer Auswahl zu billigsten ; Preisen: Gummibälle in allen Größen,j Sprungseile, Federvallspiele, Reife zum Werfen und Schlagen, Schmetterlings-Netze und Sammel- tasten, Botanifir- und Brotbüchsen, Pflnnzenpressen, Gartengeräthe, Gießkännchen u. Eimerchen, Croguets u. Boccias, Armbrüste u. Jndianerbogen, ] Schaukeln für's Zimmer u. A-reie, Turn-Apparate, Hängematten, Choralmustk.Kreisel, Schiebkarren und starke weiter- und Sandwagen rc. SJ. 18. Fuhr, ! 3389_________Sonnenstraße 25. AepfeÜwein bester Qualität, selbst gekeltert, bei 3655 Mehger Seng. e Chocoladen und Cacao’s ! der GrossL Hess., KgL Prenss. n. | Kais. Oesterr. Hof-CliocoL-Falir.: Gebr. Stollwerck Cöln. 20 Hof-Diplome, 21 goldene, silberne und bronzene Medaillen. Reelle Zusammenstellung der Rohpreducte. Vollendete mechanische Einrichtungen. Garantirt reine Qualität bei mässigen Preisen. Firmen-Schilder kennzeichnen die Conditoreien, Colonial-, Delicateaa* und Droguen-Geschifte sowie Apotheken, welche Stollwerck'sche Fabrikate | führen. 216 Fliisdienljiff. Verehrtem Publikum empfehle mein Flaschenbier aus der Aktien-Brauerei Gießen: per Flasche Exportbier 23 Pf. Lagerbier 18 „ Gütige Bestellungen werden frei in die Wohnung geliefert. Mei89 197 Lindcuplatz. Girr Haus mitten in der Stadt, 'worin schon längere Jahre eine gute Wirthschast betrieben wurde, ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. 3724 Zu erfragen in der Exp. d. Bl. Vorzüglichen Aepfclweio empfiehlt 3189 C Roth., Wallthorstraße 5. Alleinverkauf für das Gebiet von Hessen und Nassau bei 3693 Zubehör. Alicestratze 13. ST S “ 3614 Zu erfragen in der Exped. d. Bl- Nedaction: A. Scheyda. $ri“‘ Unb SnIa8 »er Brühl'schm Drucker-, (Fr. Ehr. Pietsch) in Sicße«. I. A. d. Vorstandes: Schlosser. c x?54 cv®ine ?n.ere alleinstehende Dame sucht zu Johanni em nicht mehr ganz junaes n?cJ.^^c3 -Eüche, Hausarbeit und Trockenes Buchenholz in 8 cm starken Dielen zu kaufen gesucht. 3707 Minerva-Hütte in Haiger. verlegt. 3780 Montag den Iti. Mai L I. Der erste Director: __ ___________________Gebhardt. Gesellschaftsverein. Eingetretener Hindernisse halber wird die für Samstag den 14. Mai l bestimmte Tanzgesellschaft auf Aermieistungen. 3782 Das seither von Herrn Baumeister Noack bewohnte Zimmer ist anderweitig zu vermiethen. Alicestraße 25, lll. St. 3071 Der I und II. Stock in meinem neuerbauten Hause in der Ludwigsftraße ist zu vermiethen- Wilh. Seipp. 3272] Wohnung mit 7, wenn gewünscht auch mit 11 Zimmern und McWindcrmeisier L. Fetri II., Gießen Wiederverkäufer werden unter sehr günstigen Bedingungen gesucht. Ua ff-s isl ♦ Vo-7 £ Karboliiieuin Giesen. 3 ST>i^m^Ufr^U'r6lt fref m das roh ein und giebt demselden eine nußbraune Sarve. Die Gegenstände können spater auch noch mit O-lfarbe gestrichen werden. Karbolincum Giesen ist von mir seit längerer Zeit mit bestem Erfolg angewandt worden und kann als ein handliches wirksames und sehr billiges Mittel von mir bestens empfohlen ”°n : Sustbodenlagcrn Holzschuppen, Umzäunungen, ^.cikgrapiienslangcn, Holzschiffen, Viehwagen rc. Allgemeiner Verein für Armen und Krankenpflege. . r Wir benachrichtigen hierdurch unsere Mitglieder, daß die Einsammlung 2°^^beitrage für 1887 IN diesen Tagen durch unsere Dienerin^ Fr. Bickel, vorgenommen werden wird. Gießen, den 5. Mai 1887. ~Tm-imwwii—iiiMmaiwm uin...... | Warum geht's denn jetzt! S Heute, Freitag, den 13. Mai H I gr Generalversammlung! der Gunter-Männer, Anfang 6 Uhr, rm Vereinslocal (Postkeller). Tagesordnung: Wahl des Vorstandes; Entwurf der Statuten Um pünktl. und zahlr. Erscheinen wird freundl. g-beten, da nach Schluß der Versammlung die erste große Prelsverthetlung, verbunden mit gro: r a Kation (a Schnäpsche wär m'r lieber) stattftndet. 3791 Gießen, den 12. Mai 1887. aReOtere Guntermänner. R Warum nicht gleich so! Dre Nr. 31 enthält: Textllch: Der Hexenrichter von Pader- born. Historische Erzählung aus der zweiten Hälfte des XVil. Jahrhunderts. Von Minna Freiin von Reineck. (Fort- Uung.) - Die deutsche Mission in «"? ^on Merensky. I. Mit ~ Abbildungen. — Parfümerieen. Eine fachmannljche Plauderei von A. Rohr. — Am Familientisch. — In unserer Spielecke. Mit Preisräthsel Erste Beilaae: Aus der Zeit — für die Zeit. • UI™ dritte Beilage: Frauen- ^.Daheim. Mit Preisaufgabe. Bildlich ferner: Vignette von D. Chodo- wieckl aus dem Jahre 1789.-Kämpfende ^"ere. Radierung von Paul Potter aus dem Jahre 1650. - Der Gerichts- Iv: mvlr barmherziger Samariter. Gin Bild aus der Großstadt- Nach dein 1!eben. Gezeichnet von C. Koch. liche Ggttin°un?Mutt? ran9em' tomCiem 8eiben ^er- unvergeß- ,. Emilie Lenz, geb. Struth, ? vollendetem 26 Lebensjahre, was wir Verwandten, Freunden und Bekannten, mit der Bitte um stille Theilnahme, tiesbetrübt anzeiqen Gießen, den 12. Mai 1887. Julius Lenz und K der Mnik^au?3^3 ftatt: Sonntag Nachmittag 5 Uhr? von 3794 Heute Samstag: gebackene -fische. Restauration Jenden. 3795 ®>n Hitvchen für einige V°r7 Mittagsstunden gesuchr KirchenplnN 11 n. Thi-rfchutzverein — Gießen. Generalversammlung Samstag den 14 Mai, Abends 8 Uhr, im „PosZkeller". Tagesordnung: 1) Berichterstattung. 2) Rechnungsvorlaqe. 3779 3) Vorstandswahl. s7.n ,, \ntr?9e Mitglieder sind nach § 9 der Statuten 8 Tage vorher beim Vorstand emzurerchen. Dre Ausschußsitzung für den Monat Mai fällt aus. Freiidenberg’seties teer vaioriiiin liir 1,'usik zu Wiesbaden, (Rheinstrasse 50). Vollständige Ausbildung für ausübende Künstler sowie Musik- Lehrer und Lehrerinnen im Clavierspiel, Violine, Violoncello, Gesano a len Orchesterinstrumenten. Harmonielehre, Contrapunkt, Comnosition durc^Prospecte^f16’ a'n 1 October und • April. AllesPNähere IW&iatiowal Vlkh-Verstcherungg-GeftUschaft<)«.88«8^ "Omhafte landw. Central- und Kreis-Vereine, welch' letztere vielfach ^^szuchtthiere m Versicherung gaben, versichert: Pferde 3-l°/o, Rindvieh Ackere Viehbestände 2y2%, gegen außergewöhnliche Verluste 1"/'. M^ Pramie. Ohne Anzeige Wechsel, also freie Sen)efllid)rett im SieÄe erd l^brzeit gestattet. Bei theilweisem Ersatz nach dem Seuchenge^etz zahlt National volle Differenz bis zur Derfichernnas- resv Tm - fe«uSitM