Nr. 2L2 Dienstag den 13. September .,OOT >2^ O - ---- - 4ööF Kiekeiir-r AnzeMr Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Vurca« r S ch u l st r a ß c 7. Er^emt täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brinaerlobn Amtlicher Hheif. LR,L^L,.L!.S?°. !SS? J,,"g d-- K s».d- b.r »mtan, «b„ aB«WOTg Einziger Paragraph. fH «uWlaM"61 - «"ch ->! Nordostseitc b*6l M,f„, * d-,S»d»«, b««w @ieBen, am 7. September 1887. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ß7QQ Dr. Boekmann. "789 Bekanntma ch u n g. ä&S“ Me “*”«»»- »»,m F«„ »..»<, in.,, Ziehen, den s. September 1887^" *" ’ Gcoßt^rzogttches Keddann"Gi^en/" '"" ^diZramm. ---- -------------- vr. Boekmann. Politische Ueberficht. .. .Die Schwierigkeiten, mit denen der neue Bulgarenfürst zu kämpfen A'b»usen stch zusehends. Wie der „Polit. Corresp." aut Petersburg gemeldet Zußland bei der Pforte immer energischer aus ein acttves Vorgehen «fHO c? ,JÜt^en,^erDinanCl drängen und nach Konstantinopel kürzlich sogar fcM? ®*te Seichtet haben; als die nächste Wirkung dieser russtschen B, " „ u”0^, d" neuerliche von der Pforte an die Mächte erlassene Rund- Lh * ln ,x bulgarischen Angelegenheiten zu betrachten, über dessen Inhalt fiA .°“[autet- Immerhin ist er aber mehr als zweifelhaft/ob farbinan^nnh ?krt*4,6ereit stnden lassen wird, ernstlich gegen den Fürsten /5/nand m d dis Bulgaren vorzugehen, denn in Konstantinopel weiß man ben rÄnnöbfc bka6 ein eventueller Einmarsch türkischer Truppen in Bulgarien bi? sn; 9? drohenden Orientbrand sofort entzünden würde und daß schließlich die Pforte doch immer wieder die Zeche bezahlen müßte, Aeutschland. 10- Septbr. Se. König!. Hoheit der Großherzoz haben Allergnädlgst geruht: I a *• Seplbr dem Diener bei dem Freiherrn von Nordeck zur Rabenau ^-5. Reuter in Londorf das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für Verdienste" zu verleihen. Babelsberg, 10. September. Da» Befinden Ihrer Majestäten des Kaisers und der Kaiserin ist ein sehr guter, beide Majestäten machten wieder- holt Spazierfahrten im Park von Babelsberg. Heute Vormittag empfing Se. Majestät den Oberhofmarschall Grasen Perponcher und den Ches der Militär. 4m®e^rat Don Aibedyll, zum Vortrag Zu dem heutigen Diner ist eine grützere Anzahl von Einladungen ergangen. Unter den Geladenen befinden sich Prinz Karl Anton von Hohenzollern und die Gemahlin der österreichischen Bot- schasterr in Petersburg. Gräfin Wolkenstetn-Trostburg. Berlin, 10. September. Die osficielle Bekanntmachung über die Er« richtung eine« kaiserlich russischen Haupt«Filialdepütr der Krone und Privat- gestüte zu Berlin ist nunmehr erschienen. Berlin soll dadurch zur Centrals elle der gesammten internationalen Verkehrs mit russtschen Pferden werden. Unter den Unterzeichnern befinden stch die preußischen Generäle v. Werder, v. Rauch und Graf Lehndorff, der russtsche Botschafter Graf Schuwaloff, der rusfische Bottchaftrrath Graf Murawieff, der russtsche Oberst Graf Kutusow re. — Fürst Bismarck hat sich Nachmittags um l‘/3 Uhr zum Vortrag beim Kaiser nach Babelsberg begeben. Berlin, 11. September. Unter großer Betheiligung von Freunden und Gestnnungrgenoffen des Verstorbenen fand heute eine Gedächtnißfeier für Ludwig Löwe auf dem jüdischen Friedhofs statt. Albert Träger hielt eine ergrei- sende Ansprache und legte im Namen der freisinnigen Partei einen Kranz uuf oas Grab. Außerdem sprach Rabbiner Dr. Maybaum. Unter der nach Huri- derten zählenden Menge, welche das mit Kränzen bedeckte Grab umgab, waren die Stadtverordneten besonders zahlreich vertreten; unter den anwesenden Magi« stratsmitgliedern befand stch der Oberbürgermeister von Forckenbeck- (Fr. Ztg.) Berlin, 10. Sept. Die Meldung des Reuter'schen Bureau, daß deutsche Truppen tn Apia gelandet und Tamasese zum Herrscher von Samoa ernannt Hütten, wird heute von der „Nordd. Allg. Ztg." indirekt bestätigt. Das Blatt erklärt zwar, daß von deutscher Seite Nachrichten über den Vorgang bis jetzt nicht vorlägen, führ! m r , Gießen, 12. September. Besuch des Kaisers in Stettin wird nun doch erfolgen und dürste nach den vorliegenden Nachrichten die Abreise nach dort im Laufe des heutigen Tages bereits erfolgt sein. Der Gesundheitszustand des hohen Herrn hat stch derartig gebessert, daß die Aerzte keine Bedenken gegen die Stettiner Reiss mehr äußern; freilich find Aenderungen in den bezüglichen Dirposttionen immer noch nicht absolut ausgeschlossen. Die Kaiserin, sowie Prinz und Prin- zesstn Wilhelm von Preußen werden den Kaiser nach Stettin begleiten; der , ■ ------ -- ................ «uuuutr, nuq uas äuge- dnn? wird bekanntlich k h suite bei Grenadier-Regiments König Friedrich meine Heer. Die Erregung, die patriotische Leidenschaft, den heiligen Zorn aus- Wllhelm IV. (1 Pommerschen) Nr. 2 geführt. Ob auch Prinz Albrecht, genommen, welche die französische Jugend entzünden würden, wenn sie zur Ver- welcher am Samstag von den Manövern in Ostpreußen nach Berlin zurllckge- thetdigung des Vaterlandes die Waffen ergreifen müßte, würden die Dinge gerade kehrt ist, in Stettin anwesend sein wird, scheint noch nicht sestzustehen. 1 fn ■— ™ 3n Merlin finden im kommenden Monat die Stadtverordneten- wahlen statt und beginnt die Agitation hierzu schon jetzt ihre Kreise zu ziehen. Da» soeialdemo ralische „Berliner Volksblatl" plaidirt in einem lebhast geschrte- ■benett Leitartikel für „Arbeiter Candidaluren" für die Stadtoerordneten-Ver- sammlung und meint da» soeialistische Blatt hierbei, daß gegen eine Betheiligung der Soeialdemokraten nicht», für eine solche Alles spreche und äußert er £ . "Wo die Arbeiter nicht aus eigener Kraft auf eigenen Füßen stehen »S eit6 5° Iier6er mit Ehren unterliegen; e» kommt nicht darauf an, einen Sitz im Stadtparlament einzunehmen, sondern dieser Sitz muß auch au» hm.««6? f geschnitzt fein." Das „Volksblatt" begründet dann feine For- solgenbecharakteristischen Sätze: „Die Möglichkeit, die Rechte der ß. n* " i “nb.We” JRtoütflct energisch zu reklamiren, der Heuchelei, w e sie sich vielfach breit macht, erbarmungslos die Maske vom Antlitz zu reißen, "ie erlahmendem Eifer nachzuweisen, daß alle städtischen Einrichtungen der Hauptsache nach den besitzenden Klaffen zu Gute kommen; die» Aller find ^"g°- die von großem Werth und nothweudig sind. An der Hand der meist den privat-kapitalistischen Interessen dienenden Beschlüsse von Magistrat und Etadtverordnelen werden die Arbeiter-Stadtverordneten leicht die Schädlichkeit , ™te die städtische Verwaltung beherrschenden Systems kritisiren und zeigen S? ' "ur bei Befolgung ihrer Principicn ble Wohlfahrt der gesammten ife fflSb g°st«»t werben kann." Dar soeialistische Organ knüpft hieran Forderung an die Berliner Arbeiter, sich zum Wahlkampfe zu organisiren Gegner von rechts und lmkr nicht zu achten, um die vor 4 Jahren E ^meitern. - Nach diesen Auslassungen der soeialdemokrati- “ steht demnach eine lebhafte Betheiligung der Arbeiterpartei, d. h. -er Socialdemokratie, an den kommenden städtischen Wahlen in der Reichrhaupl- wm a“ e.r“atten' 06 Lnbeffcn bi-se Erkenntniß die antisocialistischen Elemente 1?*^einsamen Vorgehen veranlassen wird, muß bei der Erbitterung, mit Nbezstch t3teiabeb in Berlin die nichtsocialistischen Parteien gegenüberstehen, Bei unseren w estlichen Nachbarn scheint der Verlauf der Probemobi- : / 6, rlxen nttliona[en Freuden-Paroxtrmur hervorgerufen zu haben. Man ftÄnMn tor?/u ber Vogesen den Beweis für erbracht, daß Frankreich heute vollständig schlagfertig ei, in 12 Tagen 1,200,000 Mann an die bedrohte Grenze werfen und in weiteren 8 Tagen eine fernere Million Streiter hinter dieser Mauer von Menschen aufstellen könnte. Die „Rvpubl. Franyaise" , B meint *iCi9t' ,?6' J,alIs letzten Frühjahre bei dem Schnäbele-' gaH Me Mobilmachung nolhwendig geworden, diese Niemand überrascht haben würde, weder die Reservisten, noch die Disposttionr-Urlauber, noch das ollge- fo oertonfen, wie im Bereiche des 17. Armee-Corp's. Dar fei in/siükunft stch^. «Pari» schließt eine ähnliche Kundgebung mit den Worten: „Wenn man dar Aller steht, so kann man stch freuen und laut rufen: „Revive la k-ranoo l- (Frankreich lebe wieder auf.) - Man steht, die Franzosen bleiben immer und ewig dieselben M-undhelden! Uebrigenr stimmen die Boulangisti- nx In* er n *?rl m L in bar allgemeine Begeisterungsgeschrei ein, selbstoer- ständlich nur, weil es ihrem Herrn und Meister Boulanger nicht mehr vergönnt gewesen tst, den Probemobllistrungr-Versuch selber durchzusühren “ n !. Versammlung m^welcher ^d^ItaßSab^orbnrter'D^a5°rf X^aul berufene -20 «Ä ax“«fö! I j Ij aber fort: „Dos Geschwader hatte allerdings dm Auftrag, Genugthmmg in fordern «icht nur für Räubereien aus den Plantagen, sondern auch für- eim Beieidwuna des deutschen Kaisers und Mißhanblung Reichsangehöriger. Wenn Malietoa @enS8tbuunfl verweigert hat, sei es wahrscheinlich, daß ein militärisches Einschreiten ftattaemnben habe. Dadurch würde die Gleichberechtigung der drei dort vntrttenen Mäcktt (Deutschland, England und Amerika) nicht berührt. Die Beziehungen diese! Staaten ,u Samoa wurden dieselben bleiben, welches immer das Schicksal Malietoa's sein mag. Tamasese sei der oon der großen Mehrheit der Samoaner fattisch anerkannte König, wahrend tue Machte nur mit Malietoa im amtlichen Verkehr standen Dies Verhältnis sei für Deutschland nicht haltbar gewesen, sobald Malietoa sich Beleidigungen und Gewaltthätigkeiten gegen das Deutsche Reich und seine Angehörigen >u Schulden kommen ließ. («r« oL V* 6 Königsberg 1. Pr., 10. September. Die gestern Abend von der Stadt veranstaltete Theatervorstellung bildete den Glanzpunkt der Festlichkeiten. Das Theater Enn-n und außen prachtvoll geschmückt und gewährte einen überaus glänzenden Anblick. Die Vorstellung wurde eingeleitet mit einer Reihe lebender Bilder, welche denkwürdige Ereignisse aus der Geschichte Altpreußens zur Darstellung brachten Tie Bilder zu denen Ernst Wichert den Text geliefert hatte, waren von dem Direktor Steffeck und dem Maler Knorr entworfen und gestellt. Nach der Aufführung der lebenden Bilder trug der Königsberger Gesangverein mehrere Lieder vor. Nach dem Schluß der Vorstellung entbot Se. Kgl. Hoheit Prinz Albrecht die Damen, welche btt den lebenden Bildem mitgewirkt hatten, zu sich und unterhielt sich längere Zeit mit denselben. Dem Oberbürgermeister Seife sprach Se. K. H. wiederholt den Dank für den genußreichen Abend aus; er fei entzückt über das viele Schöne, das geboten worden sei. und werde Sr. M-iestät dem Kaiser alles getreulich schildern. Auch dem Vo^ steher des Gesangvereins, Justizrath Alscher, und dem Musikdirector Schwalm sprach Prinz Albrecht seinen Dank aus - Nach dem Theater fand ein Herrenabend in bS welchem Staatsminister °. Pultkamer, Graf Lehndorff, Graf Walders«, die sremdherrlichm Osfieiere und die Spitzen Der Stoib und Militärbehörden beiwohnten. Auch dieses Fest nahm einen glänzenden Verlauf. - Heule Vormittag hat sich Se. Königl. H. der Prinz Albrecht nach Laptau begeben, um dem dort stattsindenden Schlußmanöver beizuwohnen. Vor der aui heute Nachmittag festgefetzlen Mckreife Sr Königl. Hoheit des Prinzen Albrecht nach Berlin findet noch ein kleines D ner im königlichen Schlosse statt, an welchem indeß nur das Gefolge Seiner Königl. Hoheit und Graf zu Dohna - Schlobitten tbeib nehmen wird. v — Dem Oberpräsidenten der Provinz Ostpreußen, v. Schlieckmann ist nnn Seiner Majestät dem Kaiser der Stern des Rothen Adlerordens zweiter Klasse und dem Oberbürgermeister Selke der Rothe Adlerorden dritter Klasse mit der Schleife verliehen worden. 1 Königsberg L Pr., 10. September. Se. Kgl. Hoheit Prim Albreckt bat hpnt? Nachmittag 5l/z Uhr die Rückreise nach Berlin angetreten. Der commandtrende Gene- CaPra tr0crn5c ^tcr un^ ^cr Polizeipräsident gaben Hoch- I demselben das Geleite zum Bahnhof, auf welchem sich eine große Menschenmenge eta- gefunden batte, die Se. Kgl. Hoheit mit stürmischen Hochrufen begrüßte 9 ™ München, 10. September. Wie die „Allg. Ztg." vernimmt bat'der Leaatian«- I rath Freiherr v. Podewils den Posten des bayerischen Gesandten beimitalienischen Hofe angenommen. I München, 10. September. Die heutige Hauptsitzung des deutschen 9Inmnrta- I t°ges ^ar zahlreich besucht, unter den Anwssenden befanden sich auch der Justtzmtnister I v. Leonrod und viele Mitglieder der Justizbehörden. Sum Vorsiüenden (München) gewählt, der bisherige Vereinsvorstand wurde wiedergewählt, außerdem I wurden demselben Leipheimer (Stuttgart) und Crull (Rostock) als neue Mtgliedn _ Stuttgart, 10. September. Der „Staatsanzeiger für Württemberg nuBHrM I die Ernennung des Staatsraths und württembergischen Mitglieds I v- Schmid, zum Minister des Innern, sowie ferne" v- Batzner zum außerordentlichen Mitgliede des Geheimen Raths 9 ^rairventen I ««ÄÄÄr*' \o* ö ) (v, t .„Geehrter Herr! trefflichen ®etränt erfabt faÄÄ8ÄunaUnb«^bMnl fe* “ deutschem Geschmack ausbauen latten Ä e’ Z T kühlen Trinkstube in alt- berfelben bilden. Recht auftichtia danke wird eine Zierde und das Wohlwollen für mich,welches Ar ^Kben aussprstch7 '^" Sehr ergeben st Graf Moltke, 7 ß Feldmarschall." die Berliner „SBolteintflen$aLn h^Il^Cm*etrofl‘6un0 wurde, foberichtet Krankenanstalt zu The«. Dersetoe wo?8 &i £ ?n,tt bitr,9tn br-ßen Blätterfchmuckes ein a!oß^s Tran«^^?b".. derselben inmitten zarten Blumen- und Willkommens-entdecktebaV*b« Aufschrift: „Herzlich hatte. Der Direktor versicherte dem stndiaen^Grotnt'". 3urt,5lcier des Tages gefertigt Arm hat in Berli°n"wftder einen"Unfan^h'Regenschirmen unter dem Dame lief gestern Rackmitlaa herbeigefuhrt. Eine junge, elegant gekleidete -«K •an»el «n» Feldwebel aSrtVmerben SMr Solbaten.] Für die Soldaten vom theuert An diesem Taae tr»^1' die Fahrpreise aus der Eisenbahn Der-- Meter i'ft L gegen btober ^""«tartf in Kraft, nach welchem pro Kilo- mindern sich anck 1f/{ 4 Fahrgeld berechnet werden. In gleicher Weise ver- von Billetsorten für n^fCr9Ün^lßUn1 ?cn* rocI^e bisher bet einer größeren Zahl Militärtarif auch befördert - wurden. Bekanntlich werden zum und Blinde welche b^^rt . Unbemittelte Kranke, die in's Bad reisen, Taubstumme alt?der E unbWWten besuchen' wollen, Mit- dtese tritt mit , derufsreisen, Feriencolonisten u. A. Für alle neue Militär-Eisen?iartarifs eine Vertheuerung der Fahrpreise ein. Die werth Bisher wurden ieder"?^,«^ übrigens noch in anderer Beziehung bemerkens- vom 1 October ab hM erscheinenden Person Milttärbillets verabfolgt; Mflilärpaffes b^earffpruch? werden.^ 8 bei «^^Sreifen nur gegen Vorzeigung des Gerstel 125o"8^' §°Äber. kFruchtpreise., Weizen 16.90, Rom * 13.70. s.w- •* “»• “ ■*w- jssäää« SSofee rSmiWe Urne. Leider wurde von dem an I iE I achtlos mit Hacke und Schaufel bnntirt, so daß der Fund in Irüm™2 , 1 elw« Urne befanb sich kaum viel über einen Meter «es unter der Etoe $lc I mit dem Canalisationswerk gerade aus die alte Römerstrabe stöbt fn m® man Ktzt ba6 wieder häufiger Alterthumsfunde an's Tageslicht gefördert werdm ^ iU er“flrlfn. Ian. △ 2» a inj, 11. September. Zum zweiten Mal innerhalb Monmai.,-. I ™aln» 0e£cr’il„lI£'e"b >""! -tnem , ziemlich bedeutenden Brand belmadudu T routbe I ß?8£ der Oertlichkeilen unter Umständen noch viel größere Dimensionen ssh ber nach I ®ros6feutr lm ftrftoffenen Monatt Wiederum wardst R^^wen iro?r merkwürdiger Weise war der Feuerherdin ®Lanbfla*|t I m' ?“1' S bcl dem lunasten großen Brande in Mitleidenschaft oemjL ” b,r I Mitten zwischen Fabriken und Werkstätten erhoben sich aus einem finS? waren. I Fuhrunternehmers zwischen 9 und 10 Uhr die Flammen rechts ünd rinfa4 pF^ rine« buben und Verschlügen geeignete Nahrung sinbend u7d sich alsbald °u^ den°^ unsrenzenden brefftöckigen Hauses ausdehnend. Die Windstille da^r^^dl 8Cb^ n?t6fCf!fbcr Feuerwehr, unterstützt durch hinreichende Wasinzusuhren^ “m= baju bei, bah bie umliegenben gefährdeten Fabriken verschont Meben“^!. t8t,t I Feuer ein weiteres Borwärtsschreiten ovn hier aus unmöalick mnrh, cylj bem gertngfte Vordringen des Feuers nach irgend einer Richtung^ mürbe'" bem^Rrn"^ baä' rteOge auSbe^iung verschafft haben, denn von allen Setten mar Gebäuden und Lagerungen umschlossen, die riesige Brennstoffe in fi» tb.mlt beren rasche Wegschaffung gar nicht u benken g wesen wäre" Wrnn hei L unbon grogen »ranb sich mit Recht Stimmen bes Tadels gegen bie ftübtito, T‘ul,adersd^HmogEvon L» bie eintobung beä Munieipalraths zu ein« «Tu'LI wl \/"etanf?^enben wf- ®?rbereitungen. fln0enl”nn’en b°b-. Der Municipalrath trifft für bas Fest ^ße' Schweij. N-MMWMZM asyle. An Stelle des permanenten Komites tritt fflnfffn m n$un$ ber Trink- Baucleroy, Miß Grey und Dr Möller bezieht imk Sph c^n .Bureau, das aus D-utfchlanb Lammers und für "Oesterreich Mtler o. ProskoE^ "°"^"