Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Nr. 133» Zweites Blatt. Sonntag den 12. Juni Surtatn Schulstratze 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag-. Eipw11. ii'gaMKEKsmyfjiwMaaflagBi Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlobn. Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Wochen - Ueberfkcht. Gießen, 11. Juni. Dar jüngste Unwohlsein des Kaisers ist noch nicht gänzlich behoben, in Folge dessen er auch nicht der am Mittwoch stattgefundenen Besichtigung der Garde-Feldartillerie-Brigade beiwohnen konnte. Zu irgendwelchen Bedenken gießt indessen das Befinden des greisen Monarchen keinen Anlaß. Sebr lebhaft hat der hohe Herr bedauert, daß er wegen seiner Unpäßlichkeit der Jubelfeier seines Königs-GrenadierRegiments nicht persönlich beiwohnen konnte, doch ließ er sich eingehenden Bericht über den Verlauf der Liegnitzer Festlichkeiten erstatten. In dem Halsleiden des deutschen Kronprinzen ist keine nachtheilige Veränderung eingetreten, so daß die DiSposttionen für seine auf Sonntag Abend festgesetzte Abreise nach England zur Theilnahme am Regierungs-Jubiläum der Königin Victoria bestehen bleiben. Am Mittwoch empfing der Kronprinz den aus London wiederum eingetroffenen Specialisten Dr. Mackenzie. Die Woche hat den Wiederbeginn der Reichstags-Verhandlungen und hiermit erneutes Leben auf innerpolittschem Gebiete gebracht. Zunächst lag aber der Schwerpunkt der parlamentarischen Thätigkeit weniger im Plenum, als in den beiden Steuer-Commissionen. Von ihnen hat diejenige zur Vorberathung der Branntweinsteuer-Vorlage am Mittwoch ihre Arbeiten, die zuletzt nur noch der Beschlußfassung über die Nachbesteuerung galten, beendigt und recapituliren wir nochmals die gefaßten Beschlüsse." Vom Zollauölande in Fässern eingehender Arrac, Cognac und Rum wird vom Tage der Verkündigung des Gesetzes mit 125, aller übriger Branntwein mit 180 pro 100 Kilogramm verzollt. Aller vom 1. October innerhalb des Gebietes der Branntwein-Gemeinschaft im freien Verkehr befindliche Branntwein unterliegt einer Nachsteuer von 30 H für den Liter reinen Alkohols. Befreit von der Nachsteuer bleibt Branntwein zu gewerblichen Zwecken, zur Essigbereitung, zu Heilzwecken, zu wissenschaftlichen, Putz-, Koch-, Heizungs- und Beleuchtungs- Zwecken, ferner Branntwein in Mengen von nicht über 10 Litern, endlich Branntwein, wosür erhöhter Zoll bezahlt ist. Für die Zeit vom Tage der Verkündigung des Gesetzes bis 30. Sept. 1887 wird der Betrreb der Brennereien, ausgenommen der Hefen-Brennereien, auf Dreiviertel des Umfanges des Vorjahres beschränkt, für dieselbe Zeit wird die Maischraumsteuer auf das Dreifache des bisherigen Satzes und dementsprechend die Steuervergütung aus 48,03 «X für den Hectoliter Alkohol, der zum Export gelangt, erhöht. Das Gesetz tritt mit dem 1. October 1887 in Kraft. Das ganze Gesetz wurde schließlich mit allen gegen 4 Stimmen (2 Freisinnige und 2 Centrums-Mitglieder) angenommen. — Die zweite Plenarlesung der Vorlage ist für Montag aus die Tagesordnung gesetzt und stehen für dieselbe noch verschiedene Abänderungs-Anträge zu erwarten, deren Berathung aber die definitive Annahme der Vorlage nicht weiter verzögern dürfte. Was nun die Zuckersteuer-Commission anbelangt, so hat dieselbe in der am Dienstag abgehaltenen Abendfitzung sümmtliche Abänderungs-Anträge abgelehnt und die principiellen §§ 2, 3 und 6, welche von der Höhe der Consumsteuer und von der Exportvergütung handeln, durchweg noch den RegierungS'Vorschlägen angenommen. Hiermit ist das System der offenen Ausfuhrprämie verworfen und jedenfalls wird auch das Plenum sich dieser Entscheidung seiner Commission anschließen. Das Plenum scheint am Dienstag noch unter dem Eindrücke der Pfingst- ferienstimmung seine Arbeiten wieder ausgenommen zu haben, denn die Bänke wieftn ganz bedenkliche Lücken aus und eine Auszählung hätte die Beschluß- unsähigkeit des Hauses ergeben müssen. Indessen kam man noch glücklich an dieser Klippe vorbei und so konnte denn die Novelle zum Nahrungsmittelgesetz in zweiter Lesung und die Unfallversicherungs-Vorlage bezüglich der Bauarbeiter definitiv erledigt und außerdem in erster Lesung noch die Novelle zum Post- dampfergesctz, betr. die Ersetzung der Mittelmeer-Linie Triest-Alexandrien durch eine neue Linie Brindist-Port Said, durchberathen werden. Der Mittwoch war der Specialberathung der in der Commission endlich zu Stande gekommenen Arbeiterschutz-Anträge der Abgg. Hitze und Lohren gewidmet. Die Anträge beziehen sich aus die weitere Beschränkung der Frauen- und Kinderarbeit, Einführung eines Maximalarbeitstages u. s. w. Von der Commission wird theils die Ablehnung, theils die Abänderung der Anträge vorgeschlagen; speciell bezüglich der Kinderarbeit (S 135 der Gewerbeordnung) empfiehlt die Commission eine Abänderung dahin, daß vom 1. Aprll 1890 an nur noch Kinder, welche das 13. Lebensjahr vollendet und ihrer landesgesetzlichen Schulpflicht genügt i haben, in Fabriken beschäftigt werden dürfen. Außerdem beantragt die Commission eine Resolution, wonach dem Reichstag baldmöglichst eine Vorlage zu machen ist, welche die Beschäftigung der Kinder in Gewerben außerhalb der Fabriken regelt. Die Debatte über die Commisfions-Anträge, zu denen aus dem H^ufe noch verschiedene AbänderungS' Anträge vorlagen, förderte sehr ent- gegeng?setzte Ansichten über die Kinderarbeit zu Tage. Von der einen Seite rourb: die völlige Abschaffung der Kinderarbeit aus sanitären und moralischen Gründen gefordert, während man von anderer Seite ihre Beibehaltung unter Hinweis darauf, daß viele Arbeiterfamilien den Erlös aus der Kinderarbeit Nicht entbehren könnten, befürwortete und hierbei namentlich auf die dichte Arbei- terbecöikerung des Königreichs Sachsen exemplificirte. Die sehr weitschweifige Debatte endete schließlich mit Annahme der Commisfions-Anträge. Die Anträge Hitze-Lohren sollten am Freitag eventuell in einer Abendsitzung erledigt werden; außerdem standen für Freitag die erste Lesung des elsässischen Bürgermeister- * Gesetzes und die zweite Berathung der Novelle zum Postdampser-Gesetz auf der Tagesordnung. Eine Zusammenkunft zwischen Kaiser Wilhelm und dem Czaren soll für kommenden September geplant sein. Wie alljährlich, so wird auch Heuer die russische Kaiserfamilie im Spätsommer einen mehrwöchentlichen Aufenthalt am Hofe von Kopenhagen nehmen, wo schon vorher die griechischen Herrschaften eintreffen werden. Anläßlich des Kopenhagener Familientages erwartet man eben eine Begegnung zwischen den beiden Kaisern und nur bezüglich des Ortes, wo dieselbe stattfinden würde, soll noch nichts Näheres feststehen. Vorläufig wird die Nachricht von dieser projectirten Kaiser- Entrevue noch mit großer Reserve aufzunehmen sein. Jenseits des Canals fällt auf die Vorbereitungen zum 50jährigen Jubiläum der Königin Victoria durch die von Irland nach Wales übergesprungene Agrarbewegung ein dunkler Schatten Die Berichte über die dortigen Bewegung lassen erkennen, daß sich dieselbe ganz dem irischen Vorbilde anpaßt und der Widerstand der ländlichen Bevölkerung gegen die Organe der Staatsgewalt nimmt täglich zu. Die Reise Gladstone's nach Wales hat nur Oel in's Feuer gegossen und wenn der liberale Parteiführer den Walesern vollständige Selbstverwaltung und ein eigenes Parlament zuerkennt, so kann das bei Gladstone nicht weiter verwunderlich erscheinen; er hat ja schon so manchen seltsamen Beweis von seinem „Patriotismus" gegeben. Jedenfalls wird aber das Ministerium Salisbury gut thun, die Bewegungen in Wales nicht zu unterschätzen. Die irische Strafrechtsbill ist in dieser Woche ihrem Zustandekommen wieder um einen Schritt näher gerückt, indem das Unterhaus Art. 3 (Einsetzung besonderer Geschworenengerichte) unverändert annahm. Frellich vollzieht sich die Erledigung der Bill in einem Tempo, daß vielleicht erst im nächsten Jahre die Bill vollständig wird. Die Sache sieht wenigstens ganz danach aus. Im Schooße des bulgarischen Ministeriums soll Uneinigkeit herrschen. Es heißt, daß die radicalen Cabinetsmitglieder ihre conservativen Collegen verdrängen wollen, namentlich Natschewitsch und Stoiloff würden gehen. Letzteres würde, wenn es sich bestätigen sollte, einen russischen Erfolg bedeuten, denn beide Minister sind entschiedene Gegner Rußlands. Lokales. * Gießen, 10. Juni. Die nachfolgenden Angaben entnehmen mir dem Juni-Heft der Mittheilungen der Großh. Hessischen Centralstelle für die Landesstatistik. Die tägliche Durchschnittszahl der gerichtlichen Gefangenen betrug im Jahre 1885/86 in den Provtnzial-Arrefthäusern und Haftlokalen der Provinzen: von diesen waren Starkenburg Oberhessen Rheinhessen 166,63 76,06 132,53 unbeschäftigt 100,49 55,94 101,99 beschäftigt 66,14 20,12 30,54 mit Arbeitstagen 19871 6039 9162 375,22 258,42 116,80 35072 Durch Verwendung der Gefangenen zur Arbeit außerhalb des Gefängnisses und an sonstigen Arbeitsverdienst gingen nach Abzug der entstandenen Kosten ein: in Starkenburg 4469.66 JL „ Oberhessen 1735.24 „ „ Rheinhessen 3777.29 „ 9982.19 JL Die in allgemeine Staatsfonds fließenden Antheile an Einnahmen aus dem Eine nennenswerthe Zunahme ist nur in den Gefängnissen zu Darmstadt, Gießen und Mainz zu verzeichnen; in Offenbach und einer Reihe von Oberhessischen Städten ist dagegen eine erhebliche Abnahme zu constatiren. Arbeitsbetrieb im Jahre 1885/86 in Vergleichung mit den Ergebnissen im Jahre. 1884/85 zeigen Zunahme 1885/86 Abnahme gegen 1884/85 in Starkenburg 915.99 129.22 JL Oberhessen 204.11 „ 656.81 „ 1! Rheinhessen 727.44 „ 1847.54 JL 456.93 vM 604.58 „ 1390,61 JL * Die Schülerzahl am Ende des Schuljahres 1886—87 betrug in den Präparanden-Anftalten zu Lich Wöllstein Zusammen Lindenfels 59 67 60 186 Unter der Gesammtzahl waren: a. nach der Confession: 63 28 132 evangelische 41 katholische 18 4 30 52 israelitische — — 2 2 b. nach der Heimath: 8 3 68 aus Starkenburg 57 „ Oberhessen — 58 2 60 „ Rheinhessen 2 53 55 IRichthessen - 12 3 c, nach dem Stand oder Beruf der Eltern: Söhne von Lehrern 8 11 7 26 „ „ Landwirthen 23 30 24 u „ „ Handwerkern und . - ne 63 Geschäftsleuten 22 16 25 00 ? 1 1 „ „ Beamten 1 „ „ Eltern and. Standes 5 1 1 1 aus in den Jahren Urriversttäts - Thronik. r Anzeige^ 1885 85 63 34 56 78 1885 86 62 149 98 93 113 1886 91 36 46 114 42 125 Darmstadt Bensheim Dieburg Erbach Groß-Gerau Heppenheim Offenbach Starkenburg im Kreise Mainz Alzey Bingen Oppenheim Worms Rheinhessen 601 454 316 208 Reisepässen wanderten aus dem Ländern 1886 60 59 41 56 17 78 43 354 1885 78 89 82 83 9 71 79 491 letzt erschienenen amtlichen Verzeichnis! des I ?? .Studlrenden für das gegenwärtige Sommersemester ist die Frequenz Agende: Von den im Wintersemester 1886—87 immatrikulirten 871 verblieben für das Sommersemester 605, dazu wurden neu immirfrifn’rtrt j/u c, bi,e SW -um Hören her sorlefungen ,om RettL 4L so ul di- ÄkiX 303 un^bk ^56 bi- juristisch- 71 ®ie ^Eoersität Kiel wird gegenwärtig von 567 Studirenden besucht i UWM-MW-W MZSZMMMZM- WZZ-M-- srss.hs's in den Kreisen Gießen Alsfeld Büdingen Friedberg Lauterbach Schotten Oberhessen 1886 56 59 33 30 30 . . . 2m April 1887 betrug die Zahl der Todesfälle in den 16 arfi&ftn rs*- tneinben be§ Großherzogthums 471. Davon entfallen auf das I. L-b-nsjahr 107 ®5 ?• unb auf Erwachsene 279. Tobcsursache waren in 6 Fällen Verunalückuna Selbstmorb unb in einem Falle tobtliche Körperverletzung in allen niay V'6/rza”n‘e Äranfbttten. Di- meisten Sterbcfälle tarnen Dor in Maim (118), Darmstadt (74), Offenbach (56), Worms (41), Gießen (44)SeffÜ d>e wenigsten in Neu-Isenburg unb Friedberg (je 5), Alzey (8) Binaen Nkt eit nothig, fast ohne Steigung Bahnv-rwaltung hätte Geleg nhe sich " £lDaren -uß-rst gering unb die d-r Raum nach Norben unbegrenzt isst $Crram fur Ian8= 3=it zu versorgen, da __ Civis. - Die Zahl der Auswanderer, welche in dem Zeitraum von 1871_86 mta finb ^h-Hn7iO0^Um nach überseeischen außereuropäischen Ländern ausgewandert find, betragt zusammen 34 720 (im Deutschen Reiche in derselben Seit 1489 601) 1861. dem Jahre der stärksten Auswanderung, fand im Jahr 1886 oSL^r «nC ?bn*c von etwa 64, im Großherzogthum von 59 Procent statt überseeischen außereuropäischen in dm Kreisen c'mmL w-7'h?-''tzachV mbe7SrÄ5r"Straft W General- Abthetlung auf dem „HexenbruALaa' ^em sobald eine stärkere blicken. Ellies schönen Tages wurde auch Schäfer als Nachtvall?^ "" -Hrvum nun. । „ Hexen bruch" commandirt ©cbofpr mnr r+5?• a«? -Wachtposten auf den berüchtigten Großherzogthum nach I sich einmal über die ihm'durchs /dnen 0Cr ?Olbam unb batte beim Regiment beschwert, wodurcher^nDÄ?JUhJ?dIorh0em-£)rbene Behandlung wohl auch seine qu^i Strafwacheauf föi’d°he? I Schäfer hatte als Postmnummer ^Mällta^?uch7!e^ ^9 m“1 o folgendes bekannt: Nicht lange, nachdem drunren ^in' der Stadt^ d?e Mocken M 2^?rW erhalten' I bemerkte Schäfer als er von seinem q?nnS^LDtC ^ltternacht verkündet hatten I zurückkehrte, am Rande der Anhöhe^sich^etwas Dunk?es^°^wagazin auf den Posten' I es ein Thier wäre, das auf aMeXbW2»r. «»*««.„?• °b I kam mit Gebrumm und drohenden Geberden ^ui Än Ntale erhob es sich und I Achte unheimlich genug aussah, verlor Schäfer die ö". Obwohl die Ge- W-r da !" einmal, \roeimal, na» Sartor*? Jum bdt“ nÖ‘ sdtf ,5*n -®““1 Schuß burch bie Nacht, welcher bie Wache allarmirte Di- ^b £°*k ein I erhielt Meldung von Schäfer, daß Etwas" aus ibn wLfa Zutreffende Patrouille rufen nicht gehalten habe, »aruuf lt ££\c™°Uf !ein Mn‘ auch getroffen habe; denn es habe einen Satz aemackt nnh ? Cn runb augenscheinlich "egen geblieben. Bei Absuchung des Terrains in hpr ♦ ^^w^^estürzt und in einer Umhüllung von Schaffellen den Hauptmann todt ^tung fand man Schafer's war ihm mitten durch^ HerV a aana^ Boden liegen, die Kugel I ÄS »IS-äS? "&■ S Ä L ÄfeBSSSSF ?^§bn gehellt, so durcheilt abermals eine Sckreckenskundp uni-V^Ä ogen, einiger.- SM m" a—een. °Lnn" « 7 Uhr Morgens 29T°bk°ü Tage zu f" bern C§ »elang,bis war, mußte man bie 13 barin befinblichen Tobt-n rfH,n rt?3 nOC£ 6kuer vorhanbm dem Flötz zumauern Dieses npfrhnFi ■ ejl IeÖe^ lassen und den Eingang zu !ü »SÄÄ’Ä .' Ä'ÄffiÄSISipÄ M ®£ i. -2WAÄ ®‘Äo‘S?i ?S, tIISV“'»-» r c " einen Dynamitschuß veranlaßt worden 18 Tnht»CI^msien,i Katastrophe durch ben magaiinrfiumen unb bie &rmunb ten i™ T”? 5“ ?Itcn Seffelraum, 23 in Stroh gebettet, mit Decken zugebeckt würbe den Tob^n^Älb unt-rgebracht. Auf das Haupt gelegt. Mit Ausnahme'von Zweien "di^om^ ^ ^bung als Klssen unter SX&^«Wbi^£ä!getB?lj!^'"^^>^^SS»liSrg8S£g1t4rig8 i«l„ 17«! »»taiSJXto’Äa-“ *• I S”?S?bei1 ä*!E.Sf“b," SJmS Sd»r”ilulb ZZMEMMMZ MWW--MS---M- mit einem JahreÄohn 5? 700*A*“?? ®tabt Gießen Weise besetzt werden f°“ auf L Juli d. I. in widerruflicher fügung von Zeug^ffm libev 3tItecä und B eischristlich bei dem etabtbaumeifkr^ Amnt,26“13 61 6r tlpateften8 20‘ b- M. “* b" ”* Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. veiler, Beigeordneter. ^4 trekn2Be®tn 3. Senner, Schuhmacher, Rftt-rgasse. I fjfortefaXIm Hof." 4452] Durchaus tüchtige Weißzeug, Näherinnen finden dauernde Arbeit bei M. 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