Bureau r Schulstraße 7. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brinaerlobn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mar? 50 Pf. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag-. Betreffend: Die Herbstübungen der Großh. (25.) Division, hier Flurbeschädigungen. Gießen, am 6. September 1887 . Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Trotzherzoglichen »ürgermeiftereien de- «reiseL Wir empfehlen Ihnen unter Hinweisung auf § 14 des Reichsgesetzes vom 13. Februar 1875 tReicksaefekblatt K W nnh hb nn« q e a S u? “'XÄÄ'U ÄS'SS _.. ®‘rbJ™ solche Entscheidung in Anspruch genommen, so werden Sie nach Absatz 2, 3 und 4 der anaefübrten dos 8 7ReiLsaesekk>sott 1fl7S Seite 241) verfahren und dabei das Formular Beilage E wie es im Reichsgesetzblatt von 1883 Seite 265 »ömft Fr L , £ 1®7p- beldchunlichst an den Kommissär Großh. Amtmann Irl-') in AlSfelo unter Killtsris insenden Mr mÄen UÄt b“s Berzeichniß d-b die Spalten 8 9, 10, ev. auch 6a un°u-g-Mt bleiben, Spalte 6 und 7 aber nur mit Blei auszuMm sind $ besonders darauf aufmerksam, ” W ***' " k«6 b-' ^ont Eintreffen der Abschätzungskommission wird Ihnen demnächst von dem Kommissär Kenntniß gegeben werden Zugleich verwerfen wrr Sie aus die nachstehenden Bestimmungen der Ziffer 8 zu § 14 des Reichsgesetzes Dr. Boekmann. Ziff. 3 zu 8 14 des Reichsgesetzes. w !■«“’& ‘ÄÄÄÄStabSÄ “an9 *" «.f und em höherer, als der durch die Tropen verursachte Schaden entstehen würde, namentlich also bei Früchten, welche dem Verderben ausgesetzt sind “ teilen Ortseinaeieffen^ ^b^"'ung vor dem Eintreffen der Abschätzungskommission an, so hat derselbe sofort in Gemeinschaft mit zwei unpar- „Jt" Ortseingesessenen den Stand der beschädigten und abzuerntenden Felder, das Quantum (Fuder re.) und die Qualität der übrig gebliebenen drückte "b b'n M b-> Sch-»-»- »1"M« »» d-» X« U«Ä £ b" •" b" ««* k“ »WW0..1IM.., I.»l. da. «ÄS 7-LS'L SÄ5 ÄS'Ä ”* " 9*nbt"" ■*nb“r* k«‘ d'- »w LLmÄmSSÄ aZÄ'ÄÄX. 9"ra“ S,b“’ b0# ” bat« * d" Ta«- »--dm *) Nicht wie in gestriger Nummer gestanden: an Amtmann Nover in Gießen. fU« 211 Zweites Blatt. Sonntag den 11. September IE Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Wochen - Ueberficht. A .. , r „ Gießen, 10. September. Kaisertage ohne ihren natürlichen Mittelpunkt, die ehrwürdige Heldengestalt unseres Kaisers — das sino eigentlich nur halbe Kaisertage! Dies empfindet man auch in Ostpreußen, dem einen Schauplätze der heurigen großen Herbstmanöver und wie eine leise Verstimmung lagerte es über Mt0 Äbent ^Rtagen, welche Königsberg, die Hauptstadt Ostpreußens, in fite et Woche sah, daß der Kaiser ihnen fernbleiben mußte. Allerdings hat der greise Monarch seinen ritterlichen Neffen, den Prinzen Albrecht, als seinen Stell- Vertreter nach Ostpreußen entsendet und angeordnet, daß das Programm der Fest- und Manövertage, wie es ursprünglich festgestellt war, auch jetzt noch ourchgesührt werden solle und äußerlich nimmt ja auch Alles einen glänzenden «aut; aber so ist es eben doch nicht, als wenn der kaiserliche Herr selbst -nwe enfi wäre Auch haben die Königsberger Festlichkeiten trotz des kaiserlichen Wunsches, dieselben in keinem Punkte beschränkt zu sehen, mancherlei Abände- rungen und Abkürzungen ersahren müssen und die Danziger gehen überhaupt ganz leer aus, da Prinz Albrecht seine Absicht, in Ausübung der ihm übertra- g-nen Repräsentations-Pflichten der westpreußischen Hauptstadt einen Besuch abzustatten, wieder aufgegeben hat. Die große Frage ist nun, ob der Kaiser - uno mit ihm die Kaiserin — wenigstens nach Stettin zu den Manöver» des ^.Armee-Corps kommen wird. Es sind bereits ziemlich bestimmt klingende -Wellungen ausgetaucht, daß dem so sein werde, aber obwohl der Kaiser stch gegenwärtig von seinem neulichen Unfälle fast gänzlich erholt hat und deshalb auch wieder nach Babelsberg übersiedeln konnte, steht die Stettiner Reife noch nicht ganz fest; die Entscheidung hierüber wird vielmehr erst in letzter Stunde getroffen werden können. M » 32ame Stettin weckt nochmals die Erinnerung an die bis in diese Wachs hineingeklungenen Controverfen über die projeetirte Kaiser-Zusam- der Hauptstadt Pommerns. Die osfieiöse „Nordd. Allg. Rta." zweimal entschieden erklärt, daß von einer bevorstehenden Be- Kaiser Wilhelms mit dem Czaren in den Berliner Hofkreisen absolut nichts b-kannt fei, dennoch begegnet dieses verstärkte Dementi noch vielfach üwe sein, zumal es heißt, es sei schon das Gepäck des russischen Kaisers nach ff!( lrnSSran9te?;n?8m g°S°nüber weiß aber die „Nat.-Zlg." mitzulheilen, ' ,,,^er Wtlhelm selbst habe geäußert, daß ihm von der in den Zeitungen venli- I meßt &“®T£nfunft E dem Czaren nichts bekannt sei und so können nun- yr Die Erörterungen über dieses Kapitel als abgeschloffen betrachtet werden. I In die innere Politik kommt jetzt nach der langen sommerlichen Ruhepause wieder etwas mehr Leben. Im Reichsamte des Innern haben die Prüfungen der inzwischen eingegangenen Gutachten der bundesstaatlichen Regierungen über dis Grundzüge der Alters- und Invaliditäts-Versicherung der Arbeiter begonnen und dürsten sie voraussichtlich den ganzen September aussüllen- Auch im Burwesrathe regt es sich nun wieder, am Montag hat der Justizausschub seine Sitzungen wieder ausgenommen und in nächster Woche sollen Berathungen der betr. Ausschüffe wie des Plenums behuss Beschlußfassung über die Ausführungs-Bestimmungen des Branntweinsteuer-Gesetzes stattfinden, welches bekanntlich am kommenden 1. October in Kraft tritt. Im Uebrtgen wird der Bundesrath nur laufende Geschäfte erledigen und steht eine umfassendere Thätigkeit dieser Körperschaft erst im October zu erwarten, nachdem Staats- ftcretär v. Bötticher, der Vorsitzende des Bundesrathes, von seiner Franzensbader Nachkur wieder in Berlin eingetroffen sein wird. In Süddeutschland bereitet man sich zum Eintritt in die Branntweinsteuer-Gemein schäft vor; der Beitritt Bayerns wie Württembergs und Badens wird wahrscheinlich am gleichen Tage erfolgen. In Cannstatt hat am Freitag die Nachwahl für den bisherigen Vertreter des Kreises im Reichstage, Dr. Veiel, stattgefunden, welcher wegen seiner Beförderung zum Landgerichtsrathe das Mandat ntederlegen mußte, jedoch von Neuem candtdirte. Vermuthlich ist Dr. Veiel, welcher der nationalliberalen Partei angehört, wieder gewählt worden, da er nur einen Gegen-Candidaten hatte, einen Socialdemokraten; die Volkspartei, welche noch 1881 da» Reichstags-Mandat für den Cannstatter Wahlkreis besaß und noch 1884 die ansehnliche Minderheit von 5500 Stimmen erzielte, hatte bei der gegenwärtigen Nachwahl nicht einmal einen Zähl-Candtdaten aufgestellt. Der fürstliche Familientag aus Schloß Fredensborg hat sich in diesen Tagen durch das Eintreffen des englischen Thronfolgers, des Prinzen von Wales, und seines ältesten Sohnes erweitert, sonst dringt aber aus dieser einzigen Familien-Jdylle nur Weniges in die Oeffentltchkeit. Der Czar soll sich in den Räumen und dem lauschigen Park des stillen Fredensborg, wie immer, ganz besonders behaglich fühlen und so ist denn auch die Meldung nicht weiter verwunderlich, daß er jüngst bei einer aus Schloß Fredensborg veranstalteten kleinen Gelegenheits-Festlichkeit ein Tänzchen gewagt hat. Trotzdem soll er sich der Befürchtung nicht ganz entledigen können, daß ihm die nihilistischen Verschwörer auch in der Sommer-Idylle von Fredensborg nach dem Leben trachten, so daß in der nächsten Umgebung des Schlosses angeblich ein rti„s,s= ti* "«tä äsm ss? »■S'5'*riss Ss “ im«? SS ^»iSISSB Mert würde der °M-nschh-tt,um S?«en'ae«Ln" ganze« Corp« von Geheimpolizisten postirt ist; doch hat man birlana noch nicht das geringste Verdächtige beobachtet. w In die höchst langwelligen Verhandlungendes englischen Unter* Hauses brachte der Deputirte Tanner am Dienstag einmal eine kleine Ab. gewlffen Regelmäßigkeit im englischen Parlamente auf, ein Beweis, daß man N mit ihr in Englands mehr als in Deutschland beschäftigt. Der Secretär für ore Colonien, Sir Henry Holland, erwiderte dem genannten Abgeordneten nur mit allgemeinen Redewendungen, aus denen jedoch hervorgeht, daß man sich weder in den Londoner noch in den Berliner Regierungskreisen ernstlich mit dem Prorecte beschäftigt hat. Seim Brande des Theaters von Exeter sollen, privaten ^rca 200 Personen um das Leben gekommen sein, während r-5er Tödten auf 119 angeben; in beiden feänb” ü ^etzlichen dieser jüngsten Theaterkatastrophe nichts «anbwirthfchaftliche Nachrichten. wertbet sollte b/r ^ftrde, diese Untugend, die die Pferde so bedeutend ent- M ist Denn vorkommen, in welchem dies thatsächlich der Weiaeruna aemiff? A-?.?^kett, die sich in der Gehorsamsverweigerung und in der ntch? eine ^Krankheit ^,?hun, entweder immer oder auch nur zeitweise zeigt, ist bat sondern sie iss o- Sxt ¥r'® in abnormen Veränderungen des Organismus 99 unier ION söttender durch eine verkehrte Erziehung entstanden ist. In es, ittheainH h ?! Est die Stätigkeit durch eine rohe Behandlung hervorgerul-n und Rebandne-n?°^ Aufzucht der Fohlen streng daraus zu achten, daß -m- sanfte nicht v rrtcktm ^^?' selbst wenn junge Thiere einzelne ungewohnt- Di-nstl-iftungcn ftbonende Rebm.dO^ ,^en" fIE stätig zeigen, ist ihnen di- Abneigung durch Ein V-rseben 6aIA abzugewohnen, nie aber durch Schläge und Mtßbandlungen. hnmit i dieser Hinsicht kann den Grund zu der dauernden Stätigkeit uni» damit zu einer namhaften Schädigung des Besitzers geben. Nach einer Reuter-Meldung ist der aus Persien entflohene afghanische * nbAnt Eiub Khan neulich auf afghanischem Gebiete auf- ”,1‘*unb >» s&ÄlS.WÄ“Ä ttuf) rote England und Italien legten gegen die Entsendung des Generals als Commiffar Rußlands nach Bulgarien entschieden Verwahrung ein, es kann also von diesem ProMe keine Rede mehr sein. Merkwürdiaer Weise gebt jetzt die Pforte in der Erörterung der bulgarischen Angelegenheiten etwas lebhafter vor; sie hat ihren Botschafter in Petersburg, Schakiv Pascha Die Resultate der jüngst stattgefunbenen Neuwahlen zur nieder- ländischen Deputtrtenkammer liegen jetzt vollständig vor und verfügen hiernach die Liberalen über eine Mehrheit von 10 Stimmen, genau so viel wie in der alten Kammer. Die nächste Folge diese« W-Hlresultate« wird der Rück- tritt de« conservaliven Ministerium, Heenrkerk sein, welcher mit der liberalen Partei Holland« schon längst in Fehde lag, aber noch immer hoffte, durch Neuwahlen seine parlamentarische Stellung wieder stärken zu können. Der Rücktritt de» Cabinet« Heenrkerk wird dem Vernehmen nach erfolgen, sobald die Kammern dar Versaffungr-Revifionrgesetz vollständig angenommen haben werden. _... ^enfeit« der Vogesen beherrschte dar Mobilisirungrexperiment im Sudwesten Frankreich« fast, ausschließlich da« öffentliche Interesse. Da der erste Therl des Experiments, die eigentliche Mobilmachung des 17. Armee- Eorpr, sich verhältnrßmäßig glatt abgewickelt hat, so fühlen sich die Franzosen ln ihrem patnotischen und militärischen Selbstgefühl ungeheuer gehoben und selbstverständlich singen die französischen Blätter wahre Loblieder auf dar Ge- singen der Probemobilisirung. In dieser Woche hat der zweite Akt der Comödte, die Zusammenziehung der Truppen an bestimmten Punkten, begonnen wobei es allerdings hie und da nicht so „klappen" soll. An die Concentration schließen sich die Manöver, zu denen Kriegsminister Ferron in diesen Tagen in Castelnaudary eintreffen wird, an, und eine große Pa- ' ' ----- Armeekorps wird das Finale des Spektakelstückes bllden. „ ist gerettet!" " ---------- I ru erschweren, und so ist es denn nicht zu verwundern haft hi, r«. , ihr die Verbrechen, fortwährend zunehmen und daß sp'ectell die mir emen Grad erreicht, der geradezu die öffentliche Sicherheit aefäbrbd * b aUmä'.-ch London, 7. September. Nicht 119, wie der Minister Unterhause erklärte, sondern mindestens 170 Personm wabrsckeinli^"^" Sestern im sind bei dem Theaterbrande in Exeter umgekommen ' Auf d^B^'I^ch 191 P-rs°n-n und man vermuthet, daß kaum M d-m Tode -ntso^^-n sich' 70 Theaterbesucher erlitten Gliederbrüche und Brandwunden 60 bis D°s P-rk-t und Parterre hatten 650 Plätze, der erste Rang 170 vstr f“,b- und der obere Rang, sowie die Gallerte 500. Am Unalücksabenh^ drivatlogen 24 800 Personen im Theater. Dasselbe war aus Ziegelsteinen acbaiitWarC? ungefähr 8500£ft- (iTO.ÖOÖ M gekostet. Das Theater wurd ° am 13 Är u->d hat n„ und der Mayor von Exeter, Mr. R. Dau, erklärte damals, daß er di? M?' "öffnet und alles vorzüglich gefunden habe; für bequeme Ausgange nach atten S' «eprüst «esorgt. Das war nun allerdings in Betreff der Gallerte eine kü?n, « sei denn für diese gab es nur eine einzige Thür, welche auf eine Trev«. Auvlung, führte, in 4 Absätze mit scharfen Wendungen getheilt. Dieser Ausaan^ 4° dürfen verstopft durch eine Menge erstickter oder erdrückter Menschen und M-nsch-nv-rlust nur d-r Nachläfstgk-it der Erbauer des Theaters zuzusch ki?" Feuer ist wahrfchemlich dadurch entstanden, daß das farbige Stua nn £ ™ Das welch- die Gasflammen an den Coulissen umgeben, in Brand gerathm m ato hat selten °,n Feuer um sich gegriffen, benn In wenigen Dttnutcn Flammen. Als Grund hierfür, wie wir bereits erwähnt haben wffh 'n Ä£“b' PZ-.«"»'« L!L S'S Ä K? Ä» .cfes bllden. ^Das Vaterlanks | Fenster auf das Dach krochen und aus einer Höhe von 40 Fuß bocken befindlichen 3m Parterre sind einige Personen umgekommen, weil eine derbNothtbüre^^^^EU- war. Die Feuerwehr war anfangs völlig rathlos. vlylyuren öctnegdt iS««;,:'®«"ViärÄrs;‘ ümT&ZS «Sä I riF riLLL- Man ist jedenfalls von der Ansicht ausgegangen^/ baT h^h0611^1^ 0ct?^rC/ während die Brust eines wärmeren Ueberzuges^ben?^^ da der Rock vorne geöffnet sei und deßhalb roirt) selbst wenn man h» benothige, Wollstoff zur Weste auswählt, der Schneider den Rücken troßdem an« V" ^?^sten leWtn, dünnen Stoff-, wie Baumwolle oder Seide, Herstellen. 3n Äf?» ledoch gar kein Grund vorhanden, weßhalb der Rücken der Weste an« ia 3fd kst 2Kakda( etjeugt wird, denn dt-W-ft° (ann nan un6Ä Mn8£n“9henbc” 8UKn9C ntd,t 6/9.c.n D-rkiihlung schützen, wmn nicht gl-ichz-it g der ebenso dick und warm gehalten wird. Wer den Körverbau he« De ^ckm flSchUch kennt, wird wisfen, daß di- Lunge vorne fünfmal meit a&t "m kober= Kleidung, Rivpen, Fleisch, Muskeln und Fett, als rückwärts fflefÄ™ ft?ut* die Lung- fast bis zur Oberfläche und erfordert demmiolae an* Mehrere Herren, welche aus diese Thatsoche aufmerksam Gemacht »«hm T rw-i Jahren nur Westen mit guten warmen Rückenund^^schd von b-r Wirkung dieser Anordnung ganz entzückt. Während des ganzen Winters und^rü? tahrs blieben sie von jedem Schnupfen oder Erkältung nerfrfmnt tn "Ä ^uh- ttgr-it des oben Gesagten wohl als d-r^beste B-w-E geften kann ' fÜr bie InKinde^ftft dmÄmloJaA in steigender Progression vermehren und auch bei aut aenäbrten a?fnnhpn I°!°°°r ße9en die Trunksucht bestraft nur den B-trunkenen, ohne die G-legmheit züm^'Betrfnken L w 6 te 2 6 jy« tlN Aeilgeöotenes. 64491 Kurze und lange Pfeifen von 40 Pfg. an, Cigarrenspitzen nnd Spazierftöcke in grotzer AuS- Wahl empfiehlt Jean H&user in Gießen, Reuen BLue 12, gegenüber -er Siestaur. zum fühlen Grund. eJ» AudeFs neu entdeektei überseeisches Pulver tödtet Wanzen, Flöhe, Schwaben, Schaaben, Russen, Fliegen, Amelsen, Asseln, Vogelmilben, überhaupt alle Insecten mit einer nahezu übernatürlichen Schnelligkeit und Sicherheit derart, dass von der vorhandenen Insektenbrut gar keine Spur übrig bleibt. Echt und billig zu haben in Prag; in J. ANDEL’S Droguerie, 13 „zum schwarzen Hund“, Hussg. 13. 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