2SS Erstes Blatt. Sonntag den 9. Oktober 1887. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Gchulftraßs 7. Erscheint tSglich mit SMnefrne M Montag». Brei» viertrljLhrlich 2 Mark 20 Pf. mtt Brteged* Durch die Bost betoqen TnertcfiftfrrfiÄ 2 Mart 80 ttf. Amtlicher Hheil. Bekanntmachung. Diejenigen Einwohner von Gießen, welche Tauben halten, werden hiermit, bei Meidung der in Art. 79 des Feldstrafgesetzes angedrohten Strafen ausaefordert, dieselben ohne Ausnahme vom 10. October bis zum 14. November L I. in den Schlägen eingesperrt zu halten. Gießen, am 8. Ociober 1887. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. _________________ Fresenius._______________________________________________ Gefunden: 1 Eberzahn (Uhrkettengehänge), 1 Spazierstock, 70 H an Geld, 1 Täschchen mit Inhalt, 1 Kinderschuh, 1 Stück Band, 1 schwarzes Armband, 1 Messer, mehrere Schlüssel und Hundeblechmarken. Zugelaufen: 1 Schäferhund, 1 Huhn. Gießen, am 8. Ociober 1887. Großherzogliches Polizeiamt Greßen. Freseniu s. Bekanntmachung. 3. Der auf den 29. d. M. anberaumten Generalversammlung des landw. Vereins von Oberheffen soll um 10 Uhr ein Ausschußsitzung vorangehen. Fr,edelhausen, ^n^^ober^887. Vereins von Oberheffen: Adalbert Freiherr Nordeck zur Rabenau. Betreffend: Generalversammlung des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen pro 1887. Die diesjährige ordentliche Generalversammlung des landw. Vereins von Oberhessen soll am Samstag den 29. Oetober l. I-, von Vormittags IIV2 Uhr au, im Gasthaus „Zum Einhorn" in Gießen abgehalten werden. Gegenstände der Verhandlungen werden sein: 1. Rechenschaftsablage. • 2. Die Revision der Wiesenpolizeiordnung. „ , t f m f .. ~ . 3. Die Errichtung einer landw. Versuchsstation resp. einer Filiale der Darmstädter landw. Versuchsstatwn m Gießen. 5. Die ÄbErsicherung^?Di8e d^r?a^ eines bezüglichen Vertrages für den landw. Verein von Ober- Hessen mit der allgemeinen Versorgungsanstalt in Karlsruhe. 6. Die Frage der Gründung von Landes- resp. Provinzial-Viehzucht-Vereinen. ~ h « Nach §. 32 der Statuten muß jedes Mitglied, welches in der Versammlung einen Vortrag zu halten wünscht, drese Absicht vor^Begimr d« Btt sammlung dem Präsidium zu erkennen geben; schriftliche Mitthellungen müssen wenigstens einige Tage vor der^Versammlungl bn demseLen eingereuht werden. Der Unterzeichnete ladet alle Vereinsmitglieder, wie auch alle Freunde der Lau^ Wirthschaft zu dieser Versammlung hiermit ergebenst ern. Friedelhausen, den 1. October 1887. „ ~ ,, „ . - m , Der Präsident des landw. Vereins von Oberhessen: Adalbert Freiherr Nordeck zur Rabenau. Dublin, 7. October. Der Proceß gegen O'Brien wurde bis nach der Entscheidung über die Appellation des Staatsprokurators in dem Processe Sullivan üerta0tÄot>ent>agen, 7. October. Das Königs- und Kronprinzenpaar, der russische Kaiser mtt Gemahlin und die Prinzessin von Wales wohnten heute der feierlichen Grundsteinlegung des Asyls für kleine Kinder im Stadttheil Rorrebro bei. Frankreich. Paris, 7. October. Gras Münster übergab Flourens einen Check von 50,000 für die Wittwe Brignon. Die Pariser Presse hatte 40,000 JL als Maximum gefordert. Die Wittwe wird j^tzt ein Einkommen besitzen, das der doppelten Jahreseinnahme ihres Mannes gleichkommt. (F. Z.) Lokales. Gießen, 7. Oktober. (Sitzung der Stadtverordneten vom 6. Oktober.) Anwesend: Herr Bürgermeister Bramm, Herren Beigeordneten Keller und Gnauth, Seitens der Stadtverordneten die Herren Batst, Georgi, Grüne berg, vr. Gut- fleisch, Hanstein, Hoch, Hornberger, Jughardt, Kauf, Ad Noll, August Noll, vr. Ploch, Petri. Scheel, Simon, Vogt und Wallenfels. Der Versammlung liegen zunächst drei Gesuche um Ertheilung der Wirthschafts-Concession vor und zwar 1) das Gesuch des Herrn Michael Parr, welcher die Wirthschaft des Herrn Heinrich Schmal! pachtweise übernommen hat, 2) des Herrn Philipp Schneider, welcher die schon früher von ihm betriebene jetzt Koch'sche Wirthschaft im Reiber'schen Hause am Seltersweg wieder übernommen hat, und 3) des Herrn Philipp Schneider, Bruder des Ersteren, der die Wirthschaft „Zur Stadt Frankfurt" in der Schloßgasse weiter betreiben will. Alle drei Gesuche sollen bezüglich der Anerkennung der Bedürfnißfrage, wie dies von Großh. Polizeiamt sowie der hierfür eingesetzten Commission bereits geschehen, befürwortet werden. - Das nicht auf der Tagesordnung befindliche Gesuch des Herrn J°h. Grün um Ertheilung der Concession zum Betriebe der I. Haggenmüller'scken Wirthschaft an der Frankfurter Straße soll ebenfalls befürwortet werden. — Herr Th. Schmidt beabsichtig^ in dem von ihm gemietheten Laden im Merz'schen Hause an der Bahnhofstraße ein Eigarren- geschäft, verbunden mit Liqueurausschank zu betreiben. Gr. Poltzetamt berichtet, daß es nicht in der Lag- sei, die Bedursnihfraae zum Ausschank von 'sptrituofcn in frag!. Laden zu bejahen; die Commission war M gleichem Beschlüsse gekommen. Die Stadtverordnetenversammlung verneinte die Bedürfnißfrage ebenfalls. - Das von Herrn Simon eingereichte Schreiben in Betreff der Eigen,hums-Verhältnisse an den Böschungen der Wiescck, resp. des in dicselb- mundenden Grabens in der Näh- des Vtaducts unterhalb des Lcnz'schen Felsenkellers wird für erledigt erklärt, nachdem die Versammlung von Dem, was hierüber in den Acten gewahrt, Kenntnis erhalten und vor der Hand keine Veranlassung vorliegt die Frage, ob die Stadt oder die Main-Weser-Bahn Eigenthumsrcchte an die Böschungen besitzen, ,u entscheiden. — Herr Bürgermeister Bramm bringt ein Refcript Gr, Mmistenums der Finanzen an Gr. Kreisamt, welch' Letzteres über das Resultat der in Betreff des Umbaues des Bahnhofes, insbesondere wegen des siiiveauubergangcs bei der Rusmg fchen Wirthschaft, zwischen Vertretern der Bahndtrection Hannover und Vertretern der «iaor stattgehabten Besprechung Bericht erstattet hatte. Das Gr. Mmisterrum h Genehmigung zur Ueberführung des Weges an oben genannter Stelle unter dem Vorbehalt, dah'hicrmit ein Einverständnis mit der beabsichtigtenVerleguns des (Mter, bahnhoses nach der Westseite nicht ausgesprochen sei und auch der S-ttms^er Stadt Gi-ß-n erhobene Einspruch gegen diese Verlegung nickst b-ruhrt werde - Zwecks Klarstellung etngegangener Beschwerden über die Versperrung d d* ,.. herüber schloß man in einer früheren Sitzung Herrn GeometerEul«.um Berich, danw r zu ersuchen, inwieweit hierbei die Stadt interesstr sei. Der Bcncht des Henn Euler ist cingegangen und lautet derselbe dahin, daß die Stadt zwar keinen Anspruch auf Eigenthum an sragl. Wege, wohl aber auf das Bestehen desselben habe, x.61 Antrag Telegraphische Depeschen. Wolffs telegr. Corresponden-»Bureau« Baden-Baden, 7. October. Se. Majestät der Kaiser empfing heute den Vortrag Bülow's, besuchte den Fürsten von Hohenzollern und wohnte darauf der Malins beim Gesandten Etsendecher bei. Zum Diner ist der Fürst von Hohenzollern mit Familie geladen, welche mit den Großh. Herrschaften und dem Prinzen von Weimar auch am Thee theilnehmen werden. — Die Prinzen Ludwig und Rupprecht von Bayern sind heute früh nach München zurückgereist, der Großherzog von Baden war zur Verabschiedung auf dem Bahnhofe anwesend. Paris, 7. October. Bei dem Bankett in Digne hielt Spuller eine Rede. Er hob hervor, die Führung der Regierung durch Grevy könne als Bürgschaft für die Sicherheit Frankreichs und für die Politik des Friedens gelten. Redner fordert die Anwesenden auf, sich dieser Politik anzuschließen, welche bezwecke, die Aussöhnung aller Republikaner, aller Franzosen herbeizuführen. — Herbette kehrt am nächsten Montag nach Berlin zurück. — „Solei!" und „La Paix" besprechen die marokkanische Frage und heben hervor, keine Partei Frankreichs beabsichtige, Marokko für Frankreich zu beanspruchen. Die „Repudlique Francaise" meint, Andere denken vielleicht daran; dann werde Frankreich gezwungen sein, ein Wort mitzusprechen. Petersburg, 7. October. Anläßlich der Generalrevision des Zolltarifs durch die hierzil eingesetzte Mtnisterial-Eommtssion wird der Finanzminister durch den Verein zur Förderung der russischen Industrie und des Handels und dessen provinziale Sectionen eine Enquete veranstalten. Hierzu sollen auch die Börsencomitü's und gelehrte Gesellschaften herangezogen werden. Paris, 7. October. Der „Temps" meint, zwischen Frankreich und Spanien besteht hinsichtlich etwaiger Eventualitäten in Marokko vollständiges Einvernehmen. - Dasselbe Blatt sagt bezüglich des General Eaffarel, die gegen diesen verhängte Maßregel fände ihre Begründung in seinem Privatleben und seinen ungeordneten Verhältnissen. — Dem „Soir" zufolge haben die Panzerschiffe „Courbet" und „Desirees * den Befehl erhalten, nach Tanger abzugehen. , ± „ Baveno, 7. October. Der deutsche Kronprinz ist heute Mittag hier eingetroffen und in der „Villa Clara" abgestiegen. m . Brüssel, 7. October., Anläßlich des morgen vor dem Schwurgerichte Brabant beginnenden Processes gegen den Socialisten Moreau, welcher angeklagt ist, zum Ungehorsam gegen die Gesetze ausgefordert zu haben, ließ die socialistische Partei in der Stadt rothe Plakate anschlagen, welche alle Arbeiter auffordern, sich morgen nach dem Justizpalaste zu begeben und dort zu protestiren. Johanna Kreute?^zu^Gießem^^^ ^ußuft Hartmann, Eisendreher zu Gießen, und» Wilhelmine^Ettse H^ubach ^Tock^ b^^^^uGießen, und Marie Mathilde Caroline zu Gießen. V Tochter des verstorbenen Schreinermeisters Georg Haubach, Luise Anna Margarethe L^ich Seipel, Vtcefeldwebel zu Gießen, und Büttner zu Gießen. 9 1C ^uttner' Tochter des verstorbenen Kasernenwärters Jakob und Christine Mahle?'ae^Sckü? ^Äp ?ö/mer, Kassier zu Gießen, ein Wittwer, zu Gießen. 9 D' Wittwe des Fuhrenunternehmers Heinrich Mahler Musiker Johannes Schneider ^dabi??" r^?r? Schneider, 8 Monate alt, Sohn von 57 Jahre alt, Ehefrau deserstenDttnerdd^' cl* om?rie Hofmann, geb. Engelter,. dahier. 2. Katharine Stetnbe.ger aeß Lbffm@r°^‘^a!lbc§=Unioenität^etcr &°fmann meister Karl Steinberaer dabter' 9 Wöstmann 65 Jahre alt, Wittwe von Bäcker- 3. Heinrich Hermann @ltot 52 ^'abr?' Deibel 43 Jahre alt, Maurer dahier. 28 Jahre alt, vouBellnha'üsen" ®ienftmat8b3baTi«m'if,tr * 3’ 9“tf' Handel und Verkehr. Kasematte 3—0 ,3>, Erbsen vr. Liter 16 9. «inG„ oo « ,c Dr* Jp1, 50 Hühner per Stück J*L 090--1 ' 28 ^?auben per Paar 40 bis per ©t«I.ÜO^LÖQÄw Ä 40^48 _ Sheschließunge«. dahier, rnit° Luise Änna^Maraa^ß- ^^pel von Stammheim, Bicefeldwebel von Essingen'in Wür^mbe ^Ä- Büttner hierselbst. 7. Johann Georg Bäuerle Konradine Henriette Maus vor? hier 7 b<£S™m“r babie^ mit ^riftiane Auguste mit Elisabetha Götz hierselbst. 9 7* @ 10 ^ayer von Rockenberg, Spengler dahier, Berck dne ^aNla” ^de^pHi^01 qq bcr Main-Weser-Bahn Alexander Tochter, Emma Marte 29 Feldwebel Otto Günther eine Friedrich Eugen. October -' 3 ßinrt§9CblZIlcni.tiubn,i0 $au$ ct\ Sohn, Ernst Schmall ein Sohn. * ' ^garrenfabrtkanten Georg Friedrich Gottfried Elisabeth Augustt^Martt aebtlChristian Hedderich eine Tochter, geboren bei! 31 Juli $’etbrauet ®rnft ®ranfe cine Tochter, Elise Caroline Clara, Ottilie 8u?/3rm8,$8ee”0fcanUfb?nan5n «"Tochter, Lulu Carola Elisabeth NiersteK MlZelm' W^n^'^hL MtgL°b^be^°rankiurter SST '» °'«»n in storbene, bet ein intimer Freunb von bem Parlamenisvräsihm, bS MfiÄSiS? SU" L"L»L tt'Ä s‘ Ludwigsbahn in Wort und Schrift eintraten^und es finh hL w?“ ?et ^si'fchen S&fiÄ sä t8“* der"LÜb°Sahn 3IUÖJU0 aus bett Kirchenbüchern der Stabt Gießen. Evangelische Gemeinde. Auszug aus ben Stanbesamtsrcgistern bes Stanbesamts Gieße«. (Nachdruck nur mit vollständiger Quellenangabe gestattet.) Maria Dam bier hi'-rsiN°1 C.I?I,ne.JJ2a^Qre^e^ungdahl 6. Friedrich Marlin Hipp Kaufmann w k mlt, Wrlhelmme Baumann daselbst. Rautenstrauch hierselbst.^^6.^luaust Jultus^R^ß?'/Auguste Karoline Katharina Hamm zu Nürnberg ^obert ^uhr, Backer dahier, mit Mathilde der Baudeputation, aus diesem Grunde Beschwerde nickt nt erb-ck-n hn r □ ^satz für den Weg derjenige nach der Rüsing'schen Wirtschaft acceptirt wurde wird angenommen. Die Abfall waffer aus dem neuen ff öfemem ph f »novs ' besonderer Leitung in die Wieseck geleitet. Zwischen ter Grünberger Straße undder Wi!s ck befinden sich zum Zwecke der Reinigung dieser Leitung sieben Einsteigschachte welch- mit Deckeln versehen find. Zur Verhütung von Unfällen, welche durch das Verschieben Mer Deckel kvtstehen konnten, beabsichtigt die Militärbehörde nun, diese Einstcia- schachte mittelst Pfahlen emzufriedigen und sucht um die hierzu ^rforberlidie öW' rn^unQ na^. Da derartige Einfriedigungen jedoch der ^earbSa der dort befindlichen Trrebviertel hinderlich sind, empfiehlt die Saubeniitntinn b« ßettunß einen 3 Meter breiten Weg liegen zu W, welcher £7» behorde als Zugang zu den Ernstelgfchächten benutzt werden könne. Als Aeauivalent dafür, daß durch Anlage eines Weges I Vs—2 Triebviertel ganz wegfallen die übriaen Neueintherlung unterzogen werden müssen, soll die Militärbehörde eine jährliche Vergütung von 20 entrichten, unter welcher Bedingung obiges Gesuck ge- f hfi°wC ?er ^""^khr erfolgten vollständigen Belegung des neuen Kasernements hat das Regiment das Ersuchen an die Stadt gerichtet, die Gaslettuna ?"-bcr bt? ?.n bc,n Haupteingang an der Ecke von Kaserne 1 fortführen zu laßen. Die Gasdeputation hat beantragt die Leituna bis nn bi- xanx?TcJ’p neuen Loth'schen Wirthschaftshauses zu legen an der^ Lickerfiraüe *in bc§ Kl?0, Laterne,? n n’nb d?e°L-t7ne^7/ZMn Haufi/1L eine solche an dem Ausgange der Wolfftraße als Richtlaternen zu bezeichnen Der Antrag tz?det nach Befürwortung seitens des Herrn Haustein, welcher im JnteE der di? ^mbrCrr bc5 ^brheiratheten Militärs und der allgemeinen Sicherheit ?? bcI J?1* ^bbusch stark bepflanzten Licherstraße eine Beleuchtung dieses Straßentbeils für nothlg erachtet, Annahme. Die Kosten dieser ca. 600 Meter langen Strecke be- laufen sich nach angestellten Berecknungen auf JL 1950; hierzu komme?: noch 654 für die 6 Laternen und eine mhrliche Unterhaltunassumme nnn 4/9ß« früheres Ge^ch in Betreff der Gasleitung nach dem Schiffenberger Weg soll behandelt werden ber Berathung des neuen Voranschlags. - Auf Bericht des zderrn Latemien ^öan-W^ ^10^^11, in der Bleichstraße sowie in ^ähe hrffle?!- LUHf nnnf^Cb^Un9 n bK Weftanlage je eine Richtlaterne aufzustellen. - Die Com- mrffwn für die Quellwasserleltung hat beantragt, das von der Bahnhofstraße in ber Rötung nach der Geilfus'schen Besitzung liegende 80 mm weite $uSa§roßr bnr? cl-1lJtarfc^c9 .err^cn/ bra .,ba§ lbtzt vorhandene Rohr dem Bedarf an Wasser sväter baumeister ---tief gestellte Anfrage, wem in Zukunft Repmatur unb MdstEa ber &?,LrUÜnn Erwägung Herr Kauf äußert bie gleite atnficht unbift b? ür -MZZMMMM SWMDLMMZ UZMN8WSW Mo^L7auL^ W8SS8M WSSMWS Gegenstand wird nicht verhandelt da noch eine ^^brstraße bezerchneten mit den Reclamanten stattfindet. — Mit der von d?r llnb Rucksprache Ätt ÄÄÄÄäSA X°«”7i?5^Ä *. auch die hiesigen Metzger Vertretung finden ’pr 5b^ ^n dieser Commission setzung einer aus 5 Mitgliedern und dem V?rÄ-?d- ^idirt für Ein- schlägt vor, je ein Mitglieb bes Bau unb^bes Eommisston unb ordneten Vogt als Sachverstänbiaen «5 » i m?“ Vä' H-rrn Stabtver- H°nstein schlägt vor, den Dbermeifter ber «L wählen. Herr in die Commission zu wählen, während Herr 2t b 9? n r? hi, m6 M9it‘6t.lnnun8§meifter Siefigen Meistern zu überlassen bittet Herr A nÄ lI Metzger U die Innung. Herr Georgi spricht fick baBin mtä* bi U spricht für die Wahl durch Stadtvorstandez heute vorzunchmen und de" Jnnuuas ml,ß[ieber autjugefien, je ew Mitglied aus ihrer mitte iu roäbkn r ?,n ħlnit8Ii£bern gliebem das Vorschlagsrecht einzuräumen, dagegen^Äs^^Biablreck? h,^Ä"""'?>it- qm?nrUJieben'-unb auch den Nichtinnungsme^ ohne Weiteres Mitglied zu wählen. Herr Beig. Gnauth will die Can,mitt?7^ügung zu wahren, ein b°bm, bam.t diese schon vor gröffnung be§ Setd 6eS b e fei010-! iu,an'menge!ebt ; %0t ,ferner vor, bei bet Wahl ber Metz«! baraui-" überwachen könne; h" Kchweinemetzger gewählt werden möchten da b es -w,Ochsen- unb ber ®cblad)tgebubten für rathsam erachtet worben fe! ^eeÄÄ" b» B-rathung sieht keinen Grunb, gerabe je ein Mitglkb be" ®au- nbe?^ermelfi^ Bramm die Commtssion zu wählen tesveetin, "Xau' ,.o6cr Nnanzausschusses in er sei bezüglich der zu wählenden Mekaer dalür b££"iigen Beschluß ,u fassen' Meisters festhalte, dagegen die Nichtinnungsmetzg^ aufforbe« M annungäoterl treter zu bezeichnen, welcher Ochsenmetzger sein müsse £ ? geeigneten «er- ®Ä6cficbt bJe Eommission aus dej?Hetren S üdtvetordne^n°°rsenommenen und Bogt und, nachdem bi- Versammlung den Beschluß adabt §£?^berg, Kauf den Metzger ebenfalls sofort zu wählen, aus den Herren^ ru»uziehen- (Obermeifter der Innung) und Karl Metzger (9iid>tinininnim!in ?elfter 3- Klein d°s Herrn Heinrich Debus um 6rtaufotfi\ur Das Gesuch Riegelpfad wird nochmals an die Saubeputation Jerroiefen 91n ^°bnbaufe§ am würbe f. Z. von ber Baudeputation das Feisten iealicber gfinffprnM’J™0 ' daugesuch projeetirten Neubau bemängelt und hatte diese beantragtd^BauauÄ^^ atu8 bem ju beanstanden biS eine entsprechende SBafferffiSS ’ Ä f«fUSU"V*I“,K dem neuerlich eingereichten Plane, nach welchem das Abfallwasser aui5. mft gesammelt und nach Bedarf abgefahren, das Regenwasser Iheils in FSssern"°? Z-'-.s zur Bewässerung eines Gartengrundstückes «rweniet wetbm ku'k,0! Werfammlung nicht einoerstanden erklären, da eine radieale Wasserabsührüng^nur mrttelft Rohrleitung nach be? Wieseck zu erreichen sei — e , ,r von Herrn Stabircchner Enders aufgestellten liebe!sicht iii^r h,.S n5.n,bna6me der Coupons bes 4°/, Anlehens ertheilt bie $erfammluna ÖlenehmfmmÄ , h -uckständigei -rklärung. - Äem Gesuche bes Herrn Emm7rich „m Ä beren Kraftlos- (SPetent hat im Jahre 1884 Gelänbe erworben unter ber §cbina^ hLn? ®auil halb dreier Jahre zu bebauen, was bis dato ni^t getoeben) mä?8hi,b mfe‘bc inner E°S ungenügender Molivirung stattgeben, wenn Pe ent sich J°br-s r,st mit dem Bau zu beginnen. Die weiteren Punkte her Daoessirhr '"""bald ln mchtofsentllcher Sitzung erledigt. -- * C 0^ Tagesordnung werden . ra. 8. October. Der hiesige Schützenverein Bipft nm a, b-r I- Stein seine ordentliche Generalversammlung ab 9iach be? Rer7ch!"n^^ erfreut sich der Verein eines steten Wachsens und Blühens Die gliedern in bem lausenben Jahre betrug 30. Der RechenschastsnÄ^?b" “n ®i,: Vermogenszunahme von ca. 600 JL lstach außen nimmt be? durch tone zu ben größeren Schießen stellenbe Preisschützen eine b!rvor^ ein. W,e aus ber heutigen Anzeige ersichtlich, finbet Sonn og unb mDn± 9®*'“' f(Stegen aus bem Schießplätze statt, wobei ca. 30 sehr schöne Preise^ iur Säe “**=■" ~x«’e&r,Ä,8, »ÄuÄ, WL ÄW» MN« Verletzung am Kopfe bavonirug. .gtuu.tw, oax es eine nicht unerheblich, daß es in den nächsten Tagen unter Dach kommt. ° to vorgeschritten, Courslmicht der Frankfurter Börse Reichsbank-Disconto 3% 7. Sciobct 1887. Franks. Bank-Disconto 3% 3V-o/o do. Telegraphischer Coursbericht vom 8. October 1887. Tendenz: Durch Wochenschluß veranlaßte Gewinnrealisation etwas schwächer. 106.70 100.50 102.30 105.40 105.10 105.20 95.00 103.70 91.60 67.00 95-10 9540 139.00 230 00 186*/8 80 60 75.10 198.90 713 4 80.70 57.90 16.11-16.15 16.09-16.13 20.34-20.39 4.16—4.20 Oesterr. Creditactien Ceftcrr. Staatsbabn-Actien 1880 4% Russen SDblig. 4% unif. Egypter Oblig. Disconto-Com.-Antheile Lombarden-Actien 4% Ungar. Goldrente 3% Portugiesen Oblig. alte 101.—, neue 102.20 97.30 Gottesdienst der israelitischen Rrligionsgesettschast. Laubhütten fest. Sonntag Abend 515 Uhr, Montag Vormittag 8 Uhr, Montag Nachmittag Zso Uhr, Montag Abend 550 Uhr, Dienstag Vormittag 8 Uhr, Dienstag Nachmittag 330 Uhr, Dienstag Abend 6 Uhr. Denselben. Dem Schreiner Carl Pfeil ein Sohn, Adolf, geboren den ZI August. Denselben. Dem Finanz-Aspiranten Georg Wilhelm Döpser ein Sohn, Rudolf Heinrich Wilhelm Carl Peter, geboren den 26. August. Denselben. Dem Fuhrmann Carl Jughard II. ein Sohn, Carl, geboren den 28. Juli. Denselben. Dem Lohgerber Wilhelm Plank ein Sohn, Wilhelm Emil, geboren den 28. August. Denselben. Dem Kaufmann Wilhelm Fritsch eine Tochter, Margarethe Luise, geboren den 29. August. Den 7. October. Der Wittwe des am 19. April 1887 verstorbenen Photographen Johann Reuschling eine Tochter, Johanna Luise, geboren den 1. October. Beerdigte. Den 4. October. Katharine Steinberger, geb. Hofmann, Wittwe des Bäcker- rneisters Carl Steinberger, alt 64 Jahre, starb den 2. October. Denselben. Marie Hofmann, geb. Enaelter, Ehefrau des 1. Universitätsdieners Peter Hofmann, alt 57 Jabre, starb den 1. Oct. ber. Denselben. Georg Deibel, Maurer, alt 43 Jahre, starb den 2. October. 3V'?/o Solms-Braunf. Oblig. 4°/o Gießener Oblig. 4% Oesterr. Goldrente 4,/s°/o Oesterr. Silberrente 5o/o 1871/1873 Russen Oblig. 5°/q Portugiesen Oblig. Darmst. Bank-Actien Neldsorten. 20 Francs-Stücke do. in Vs Engl. Souvereigns Dollars in Gold 4 Wo Franks. Landwsch. Creditbk.- Oblig. 103.00 4% Hamb. Hypothbk.-Pfandbr. 102.00 3V?/o do. 97.40 5% Buderus Oblig. 103 50 4% Preußische Consols 3V2% do. 4°/o Nassauer Oblig. 4% Bayerische Oblig. 4% Badische Oblig. 4% Hessische Oblig. 4% Franks. Hypothbk.-Pfandbr. Bekanntmachung. Die Lieferung der nachstehenden Be- -ürsttisse für das Großh. academische Hospitäl in Gießen pro 1887/88 sollen auf dem Wege der Submission vergeben werden. [7549 480 Centner gute Speisekartoffeln, 20 „ Salatkartoffeln (sogen. Mäuschen), 10 „ gelbe Rüben, 4 „ weiße „ 10 „ untererdige gelbe Kohlrabi, 2 „ obererdige Kohlrabi, 500 Stück Weißkraut, 100 „ Rothkraut, 400 „ Wirsing, 350 „ Lauch, 250 „ Sellerie. 10 Centner Zwiebeln. Die Lieferungsbedingungen können auf dem Verwaltungsbureau des acad. Hospitals an den Wochentagen von Vormittags 8—12 Uhr und an den Nachmittagen von 2—5 Uhr eingesehen werden. Offerten sind bis zum 15. October 1887, Vormittags 12 Uhr, verschlossen mit der Aufschrift „Sub- misssoi aus Küchenbedürfnisse", auf genanntem Bureau einzureichen. Gießen, den 8. October 1887. 'Großh. Direction des acad. Hospitals. Bekanntmachung. Die Lieferung von 3 neuen Roßhaarmatratzen und 6 Ctr Kornstroh für das Großh. aca- tomifdje Hospital in Gießen soll auf dem Submissionswege vergeben werden. Ferner soll die Abgabe der sich bis Emo März 1888 ergebenden leeren Drhvftfäfser und leeren Mine- ralwafferfiafchen an den Meistbietenden durch Submission erfolgen. Die Bedingungen liegen auf dem 'Verwaltungsbureau zur Einsicht offen. Offerten sind verschloflen, bis zum 14« October 1887, Vormittags *2 Uhr, auf genanntem Bureau ein* Weichen. 7548 Gießen, den 8. October 1887. ^roßh. Direction des acad. Hospitals. Keilgeöolenes. Schellfische, Zander, Seezungen, Steinbutt, Kieler Bücklinge, ger. Lachs prima Maare — billiger Preis 7532 bei C. G. Kleinhenn. Flaschenbier. Empfehle: * Actien- Gxportbier, per Fl. 23 H dto. Lagerbier. „ „ 18H RUM) Wirth, 7559 Neustadt, Allgemeiner Anzeiger. 7524 Nähmaschinenhandlung Bahnhofstraße tUk. Abscftaiessen des Schützenvereirss Gießen Sonntag den 9. und Montag den 10. d. M Die Prei-verthcilung findet Montag, direct nach dem Schießen, auf der Liebigs höhe statt. Der Vorstand. 9 Specialität. 8 § Neue Singer Stahl-Nähmaschinen | ® aus der ® $ Bielefelder Nähmaschinensabrik § W M J C. Schmidt in Saalfei d • D sind die Mustermaschinen der Gegenwart. D Ä Besondere Vorzüge sind: Alle der Reibung ausgesetzten Theile L ä sind aus Stahl gearbeitet, daher die größte Dauerhaftigkeit bei X X geräuschlosester Gangart. W Durch feinste Justirung, neueste Verbefferungen, elegante Aus- • W stattung ist diese Maschine zum Familiengebrauch und für gewerbliche M d Zwecke angelegentlichst zu empfehlen. d Niederlage bei ä 8 Th. Kranefuss, • Englischer und französ. Fortbildungsunterricht (Grammatik, Lectüre, Konversation) wird Damen, einzeln oder in Gesellschaft, ebenso wie Herren (auch kaufmänn. Correspondenz) von einem diese Sprachen durch vieljährigen Aufenthalt in den betr. Ländern vollständig beherrschenden Lehrer ertheilt. Näheres zu erfragen bei der Exped. d. 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Theile einem geehrten Publikum die Eröffnung meiner neuen Restauration mit unter Zusicherung bester Speisen und Getränke. (Wir ds hawe willst). 7512 Ein verh. Mann, 28 Jahn alt, welcher 10 Jahre in dem Bureau einer Zeitungs-Expedition thätig war, wo selbst derselbe alle vorkommenden Comptoir- Arbeiten selbstständig ausgefübrl, worüber ihm die besten Zeugnisse zur Seite stehe«, sucht auf einem kaufmännischen Bureau unter bescheidenen Ansprüchen per fp fort dauernde Stelle. Offerten bef. unt. 0. E. die Exp. d. BI 7514] Möbltrte Zimmer zu vermtethem Ostanlage 9. MäschrnendÄucr-Verern. Sonntag den 9. October: Tanz Unlerhalmug auf dem Windbof, wozu freundlichst einladet Der Borstaud. Karten sind zu haben an der Kasse. Mit Bezug auf die Bekanntmachungen Sr. Durchlaucht des Fürsten Carl zu Isenburg und Büdingen-Birstein vom 28. Juni 1887, durch welche der Rest der vorgenannten Anlehen und zwar der des Anlehens vom 27. März 1865, zur Rückzahlung auf den 10. Oktober 1887 und der des Anlehens vom 1- April 1881 auf den 10. Januar 1888 gekündigt worden ist, fordern wir zunächst die Besitzer der Partial-Obligationen des Anlehens vom 27. März 1865 auf, das Capital derselben sammt den Stückzinsen vom 1. Juli bis 10. Oktober 1887 gegen Einlieferung der Obligationen nebst Talon und mit den Coupons per 1. Januar 1888 und folgende bei dem Bankhause der Herren M. A. von Rothschild » Söhne zu Frankfurt a. M. in Empfang zu nehmen. Zugleich machen wir bekannt, daß Se. Durchlaucht eine neue hnpo- thekarische 3V2% Anleihe von M. 6,500,000 bei der Bergisch-Märkischen Bank in Elberfeld, der Deutschen Vereinsbank in Frankfurt a. M. und der Württembergischen Vereinsbank in Stuttgart ausgenommen hat, eingethellt in Stücke von M. 2000, M. 1000, X 500 und M. 200. Für dieses neue Anlehen sind mit agnatischem Consens Fideicommiß- Grundbesitzungen des Fürstlichen Hauses im Bezirk der preußischen Amts- genchte Birstein, Langenselbold und Hochheim, sowie der Großherzoglich Hejnchen Amtsgerichte Offenbach, Langen, Büdingen und Ortenberg im Ge- sammttaxwetthe von JL 19,186,324.58 und mit Gesammteinnahme von JC. 449,644.80 verpfändet worden und werden bei den betreffenden Amtsgerichten zur ersten Stelle eingetragen. ,, . Die Partialobligationen werden von der Bergisch-Märkischen Bank unter- schrieben und sind durch einfaches Jndoffement übertragbar. Die Zinsen sind jeweilig vom 2. Januar und 1 Juli zahlbar. Jahr 1897 an werden die Obligationen innerhalb 43 Vq Jahren zu pari amortisirt. J 1 Vom 1. Juli 1897 an ist Sr. Durchlaucht gestattet, verstärkte Ver- I "n^"c^0AU"ehmen, auch die ganze Anleihe nach vorheriger dreimonat- kicher Aufkündigung al pari zurückzuzahlen. Die Zinszahlungen und die Capitalrückzahlungen erfolgen nach Wahl des Inhabers bei einer der drei vorgenannten Banken. Wir geben allen denjenigen Besitzern der beiden alteren Anlehen vom 27. März 1865 und 1. April 1881, welche dieselben gegen 3V2% Obligationen ver vorerwähnten Anleihe von Mk. 6,500,000 um tauschen wollen, hiermit Kenntniß davon, daß die genannten drei Banken demnächst und alsbald nach Vollzug der bereits in der Erledigung begriffenen Formalitäten mit einer Emission des Anlehens vor zugehen beabsichtigen und daß in Folge einer zwischen Sr. Durchlaucht und den drei Banken getroffenen Vereinbarung sich die letzteren bereit erklärt haben, schon letzt Anträge auf Umtausch der genannten alteren 4% Obligationen, gegen 3‘/2%ifte des neuen, unter folgenden N^odaiitäten entgegenzunehmen: 1) Diejenigen, welche zu convertiren wünschen, haben bis zum 15 October er lhre Anträge nebst den umzutauschenden älteren Obligationen bei einer der drei Banken einzureichen und die Anmeldeformulare zu unterzeichnen, 6 2) den Convertirenden wird j vor den übrigen Zeichnern der neuen An- leche ein Vorzug derart eingeräumt, daß ihre Anmeldungen unter allen Umständen voll berücksichtigt werden, 9 I 3) für die Convertirenden soll sich der Kostpreis der neuen Obliaation mcht über 93y2o/o stellen; außerdem haben sie eine Bonification von /27o zu erhalten, I 4) die Convertirenden erhalten bis zur Ausfertigung der neuen Obli- z^eichnet" e*ClIen JErimsscheine von der betreffenden Bank unter- 5) auch die zur Conversion gelangenden Obligationen der Gulden-Anleibe vom 27. März 1865 werden die Stückzinsen bi« 10. October 1887 I auf dieiemgen der Markanleche vom 1. April 1881, die Stückzinsen bis zum 10. Januar 1888 mit 4% verrechnet, 11 6) die Zuteilung der zu empfangenden 31/2°/0 Titres wird auf den nach der Stucke-Eintheilung der neuen Anleihe nächstliegenden Betraa abgerundet; bezüglich der überjchießenden Beträge findet geaenfeitiae I sofortige Verrechnung statt. 1 a ; Birstein, den 6. October 1887. 7536 Fürstlich Jsenburgische Aentkammer. i Steih’s Garten Sonntag dcn 9. October: W (Appetitmangel, schlechte Verdauung, Sodbrennen rc), trägen Stoffwechsel und deren Folaezuftände (Verstopfung, Blähungen, Kopfschmerzen, Migräne, Hämorrhoiden) behebt laippmaiin’g Karlsbader Brause Puloer, unser bestes Hausmittel. Erh. in Sch. ä 1 Jü d- Apotheken v- Gießen l Hirsch-Ap.), Laasphe, Marburg, Wetzlar rc. 7521 7562] Möolirtes Zimmer im Vorderhause, sowie ein unmodlirtes im Neben-- hause^ zu vermiethen. 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