Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Vureau r S ch u l st r a ß e 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. nvucu nin, ioj ]oue meine yiacgiiujiai U" spiuiiv jr r 77 r .s -in immer Picard. Dann bekam ich einen Brief von Schnäbele. Derselbe lud « zu kommen, um Rücksprache zu nehmen und wir trafen uns in Pont->-^coun • Präs.: Schnäbele war Grenzcommtssar in Hagny? — Klein. Bousson. I Bekamen ©le den Brief von Pagny aus? — Klein: Von Pagny oder 4- I - Präs.: Was sagte Ihnen Schnäbele? - »: '/„VX u i fahren sollte wie bisher. Ich brauche aber von nun an nicht m h z i fahren und nicht mehr zu zeichnen, ich könne in Straßburg bleiben. yar Präs.: Hat Deutschland. Au- dem Großherzogthum Hessen, 4. Juli. Das vor wenigen Tagen verkündigte Gesetz, die Anlegung vormundschaftlicher Gelder, sowie die Aufbewahrung der Werthpapiere und die Verhängung von Ordnungsstrafen bei Vormundschaften und Pflegschaften betreffend, bedarf, bei der großen Zahl der davon allerwärts betroffenen vormundschaftlichen und pflegschaftltchen Verwaltungen einer gröberen Berücksichtigung, als sie ihm bisher in der Presse zu Theil geworden ist. Folgendes ist der Hauptinhalt: Gelder, welche zu laufenden oder sonst begründeten Ausgaben nicht erforderlich find, müssen längstens binnen einer (erstreckbaren) Frist von 3 Monaten in der im Gesetz für zulässig erklärten Weise zinsbar angelegt werden. Wird die Anlegung schuldvoll versäumt oder verzögert, so sind 5 pCt. der anzulegenden Summe zu vergüten. Gleiche Verzinsungspflicht tritt ein, wenn vormundschaftliche Gelder im eigenen Nutzen verwendet werden, unbeschadet höherer Ersatzansprüche. Die Anlegung der Gelder ist zulässig: aus Hypotheken, welche die vorzuschreibende Sicherheit bieten; in Schuldverschreibungen, welche vom Reich oder von einem Bundesstaat mit gesetzlicher Ermächtigung ausgestellt sind, oder deren Verzinsung vom Reich oder einem Bundesstaat gesetzlich garantirt ist; mit Genehmigung der Vormundschaftsbehörde in Schuldverschreibungen, welche von deutschen communalen Cor- porationen (Provinzen, Kreisen, Gemeinden:c.), oder von deren Creditanstalten ausgestellt und entweder seitens der Inhaber kündbar sind, oder einer regelmäßigen Schuldtilgung (Amortisation) unterliegen; in sonstigen vom Ministerium als geeignet zu bezeichnenden Wertpapieren, bei öffentlichen staatlich genehmigten und mit Garantie eines Kreises oder einer Gemeinde versehenen Sparkassen. In anderer Weise darf die Anlage nur mit Genehmigung der Vormunoschatts- behörde geschehen. Die Vormundschastsbehörde kann eine Hinterlegung der Werthyapiere anordnen und muß es, wenn der Vormund erklärt, diese sonst nicht ausbewahren zu können. Die zulässige Ordnungsstrafe darf 300 JL nicht übersteigen. Ems, 6. Juli. Der Kaiser und Prinz Wilhelm wohnten gestern der Theater-Vorstellung im Kursaale bei. Die Kaiserin kehrte Nachmittags 5 Uhr nach Koblenz zurück. Politische Uedersscht. Gießen, 7. Juli. Wieder zieht ein vor dem Reichsgerichte zu Leipzig spielender HochoerrathSproceß, in welchem Elsässer die Angeklagten sind, die Aufmerksamkeit nicht nur Deutschlands, sondern auch des Auslandes auf sich. Diesmal handelt es sich um den Reisenden Tobias Klein au» Straßburg, dessen Schwager Fabrikant Martin Grebert aus Schiltighetm und den Wirth I. F. Erhärt aus Straßburg, welche sämmtlich früher bei den Fortifications- »arbeiten bei Hagenau resp. Straßburg beschäftigt waren. Dieselben sind be- fschuldigt, seit 8 Jahren Festungspläne von Metz, Straßburg und Mainz, sowie Wfttge wichtige militärische Nachrichten geheimer Natur nach Frankreich ausge- Wrt zu haben, und zwar an einige Polizei-Commifläre, an deren Spitze sich Lier bekannte Schnäbele befindet, sowie an da» Pariser ^Nachrichten-Bureau", welches unter der Leitung des Obersten Vincent steht. Von den Angeklagten Hat Klein seine Schuld gleich am ersten Verhandlungstage in vollem Umfange Äugestanden und seine Aussagen compromittiren die französische Regierung in Jo&m Grade. Speciell von Schnäbele hat Klein in mehrfachen persönlichen Zusammenkünften den Auftrag erhalten, seine Thätigkeit namentlich aus Straß- iourg zu concentriren und dauerte die Verbindung zwischen Beiden bis zur Ver- tzsstung des Klein fort. Grebert hat nach dem Geständnisse Klein'» um dessen wrrätherische Thätigkeit gewußt und Beihilfe geleistet, während Erhärt weniger belastet erscheint. In Folge der Geständnisse Klein'» vereinfacht sich der Gang xt retchsgerichtltchen Verhandlungen bedeutend und wurde das Urtheil bereit» fiür diesen Donnerstag erwartet. Besonders neue Momente in Bezug auf da» iiianzösische gegen Deutschland angewendete Spionage-System scheint der Landes- verrathsproceß Klein allerdings nicht gezeitigt zu haben, er bestätigt aber doch Ms's Neue in eclatanter Weise die Thatsache, daß dieses splonirende und ver- Äthmsche Treiben sich der Unterstützung der französischen Regierung zu erfreuen ßal und diese Erkenntniß kann die Beziehungen zwischen Berlin und Paris iichwerlich verbessern. Der Anschluß Baden» an die norddeutsche Branntweinsteuer-Gemeinschast »ird ohne Schwierigkeiten erfolgen, nachdem die zweite Kammer die Brannt- Meinsteuer-Vorlage de» Finanzministers Ekstätter am Montag einstimmig Mehmigt hat. Staatssecretär v. Bötticher hat seinen Sommer-Urlaub bereit» ange- llreten, obwohl der Bundesrath, dessen Vorsitzender Herr v. Bötticher ist, zur Zeit noch tagt. In Berliner politischen Kreisen findet man diesen beschleunigten Beginn de» Urlaube» überraschend, denn wenngleich der Bundesrath wahrschein- Uch nur noch eine Plenarsitzung abzuhalten haben wird, so erscheint die Abreise der Vorsitzenden, welcher naturgemäß der Leiter aller Geschäfte de» BundeSrathe» f.$, vor der Vertagung der Versammlung auffällig. Man erklärt sich die» dadurch, daß in der bevorstehenden Bundesrathsfitzuvg da» Kunstbuttergesetz mit Wse der preußischen Stimmen angenommen werden wird; da nun aber Herr io. Bötticher im Reichstage wiederholt gegen die Fassung der Kunstbutter-Vorlage nach den Commissions-Beschlüssen gesprochen hat, so bedeutet die signalisirte Annahme des Gesetzes in der Reichstags-Fassung durch den Bundesrath einen Widersprach zu den Erklärungen de» Staatssecretär» und dieser unangenehmen Stellung wünschte Herr v. Bötticher wahrscheinlich durch den früheren Antritt I nner Urlaubsreise zu entgehen. Im holländischen Ministerium Heensterk ist ein Portefeuille- mchsel eingetreten, indem der König den früheren Deputirten Bestertan mit der Leitung des Handelsministeriums an Stelle de» zurückgetretenen Handelsminister» Aaudenbergh beauftragte. Einer der höchsten spanischen O.fficiere, General Primo ä>i Rivera, Generaldirector der Infanterie, ist diese» Posten» wegen seines l$UitreUu» gegen den Krieg-Minister bei den Senats-Verhandlungen über die mllitäcischen Resormoorlagen enthoben worden. Die Maßregelung diese» General» kann möglicher Weise den Lu»gang»punkt eine» neuen Pronunciamento» mlben, da Primo di Rivera sich in der spanischen Armee großer Beliebtheit «erfreut und daneben trotz seines Alter» noch als ein ziemlich unruhiger Kopf &U; Rivera hat sich im letzten Carlistenkriege mehrfach ausgezeichnet. — Eine nernere Depesche aus Spanien berichtet über ernste Unruhen, welche In Barce- bna und Valencia in Folge der Erhöhung der Octroi-Lbgaben auf Vich statt- Mfundss haben. In letzterer Stadt steckte die erbitterte Menge sogar die Octroi-Hedestellen in Brand. Die Melvungen über die asghanische Grenzsrage lauten jetzt wieder einmal recht optimistisch. Die Petersburger Verhandlungen sollen sosort nach l>»ir Rückkehr de» Obersten Rtdgeway wieder ausgenommen werden. G» wird ^rnchert, daß alle Aussicht vorhanden sei, daß die englisch-russische Grenz- Commission ihre Ausgabe binnen Kurzem besriedigend lösen werde. Die Nieder- ^gen, welche die aufständischen Ghilzais seitens der Truppen des Emir» von Afghanistan erlitten haben, scheinen das Meiste zu diesm günstigen Meldungen Aier das afghanische Grenzrsgulirungs-Geschäst brigetragen zu haben. Aus Jaszbereny (Ungarn) kommt die Kunde von einem schweren Un- zAcksfalle. Während des Unterrichtes berittener Pioniere explodirte eine Wynamitpatrone, wodurch dem Vernehmen nach 4 Officiere und 16 Mann geltet, 19 Mann aber schwer verwundet wurden; genau steht jedoch die Zahl M Verunglückten noch nicht fest. Für eine einzelne Dynamitpatrone ist das ^ensalls eine entsetzliche Wirkung! Berlin, 4. Juli. Hat schon die Verhandlung gegen Köchlin und Genossm vor dem Reichsgericht ergeben, daß der wahrhaft Schuldige bei den hochverräthertschen Umtrieben Niemand anders als die französische Regierung war, so hat jetzt die Verhandlung gegen Klein und die Mitangeklagten die ganze Einrichtung und das ganze Gewebe der von der französischen Regierung amtlich betriebenen Verleitung deutscher Unter* Ihanen zum Landesverrat bloßgelegt. Richt etwa hat ein entarteter Sohn Deutschlands sich dem Auslande verkauft, um sein Land zu verrathen, sondern die französische Regierung hat ihre Grenzbeamten beauftragt, nach Deutschland zu gehen und dort, wo immer es möglich sei, Leute zum Verbrechen zu überreden, zum Verrath an ihrem Lande zu verführen. Französische Beamte waren die Leiter dieser Verrätherei, sie gaben Rathschläge und Aufträge, vermittelten Briefe und Geld und wiesen ihre Opfer an ihre Bestimmung. Wir wollen zum Beweise der Schuld der französischen Regierung das Wichtigste aus dem Verhör des Hauptangeklagten Klein mittheilen: Klein: Ich habe es angenommen, solche Arbeiten zu machen, nachdem der französische Grenzcommtssar Fleuriel in Jgny-Avricourt mir einen entsprechenden Antrag gemacht hatte. Ich habe monatlich 200 JL erhalten, einen Plan von Mainz gemacht und etliche Zeichnungen von Straßburg, wie Sie wissen. Das habe ich der französischen Regierung eingeschickt. — Präs.: Wie ist diese Verbindung angeknüpft worden zwischen Ihnen und der französischen Regierung? — Klein: Der ftanzösische Grenzcommissar Fleuriel ist da gewesen, hat zu mir geschickt, er wolle mit mir sprechen. Da bin ich htngegangen und er hat mir den Vorschlag gemacht, da er erfahren habe, daß ich an den Forts gearbeitet, solche Nachrichten und Pläne zu machen. Ich habe den Vorschlag nicht gleich angenommen, erst einen Monat später bin ich darauf ein« gegangen. — Präs.: Dieser Fleuriel war französischer Polizeicommissar? — Klein: Ja, in Französisch-Avricourt. — Präs.: Er kam nach Straßburg und forderte Sie mit Rücksicht darauf, daß er erfahren, Sie wären bet Fortifikationsbauten beschäftigt gewesen, auf, in dieser Weise in Dienste der ftanzösischen Regierung zu treten? Ist das so? — Klein: Das ist so. Er hat zuerst gesagt, ich solle ganz nach Mainz ziehen, das habe ich aber nicht angenommen, dann sagte er, ich solle nur zeitweise hingehen, aber eine Wohnung mtethen und monatlich 14 oder 8 Tage dort wohnen. Da habe ich gemiethet. — Präs.: Was sollten Sie dort machen? — Klein: Plän« der Festung und der Forts und berichten, was sonst für Neuigkeiten in mMtärischer Beziehung wichtig seien. Fleuriel hat mich wegen weiterer Rücksprache zu Hirschauer nach Paris geschickt. — Präs.: Hat Ihnen Fleuriel gesagt, daß Sie monatlich 200 JL bekommen würden? — Klein: Ja. - Präs.: Hat er Ihnen die Personen bezeichnet, an welche Sie die Pläne und Berichte einsenden sollten f — Klein: Er schickte mich dieserhalb an Hirschauer und ich bin hingereist nach Paris. — Präs.: Was war Hirschauer? — Klein: Er war Ehef der französischen Grenzcommissäre. Er hatte seine Wohnung aber in Paris am Oftbahnhof. — Präs.: Zu diesem reiften Sie? — Klein: Der hat mich dann angestellt, mir ausdrücklich gesagt, was^rch thun soll, ganz so wie es der Grenzcommtssar Fleuriel mir erklärt hatte. — : Wann traten Sie mit Schnäbele in Verbindung? — Klein: Im Anfang 1885 — Präs.: Wie ist das gekommen? — Klein: Hirschauer hat mir geschrieben, daß er mit der L-ache nichts mehr zu thun habe. — Präs.: Hat er nicht auch gesagt, daß er Sie dem Colonel Vincent empfohlen hätte? Haben Sie den Oberst Vincent gekannt? — Klein: Ich habe gewußt, daß er Chef des Bureau de rens^ignement in. — Präs.: Also ein solches Bureau de renseignement besteht? — Klein: J«. wußte, daß das in Parts extstirt unter Leitung des Colonel Vincent. Hirsch schrieb mir, ich solle meine Nachrichten nun an Picard schicken; Schnäbele schr sch ISS Freitag der. 8. Juli 1887. Meßmer Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. 8 » ! a I e i, teifenb, ße'ftSjfaibenb'S'^^'unftte" StMiomb' 5rai,rfutt Md> Potsdam etSfntn auch gefegt, bog Sie dl- Sendungen für Ihn an Frau K-nzig in Pont- k Moufson richien sollten/ - Kleiin Doch, doch, - Präs.° Si- baden solche Nachrrchtcn unter dieser Adresse auch geschickt und das hat gedauert bis zu Ihrer V-r bEung/ - Klein : Ja - Präs.: Gegen 200 monatlich / - Kein Jg ~ Mas: Woher kam das Geld/ - Klein: Meist von Parts, manchmal von F euriel, später von Schnäbele - Präs.: Bekamen Sie das Geld pünktlich ' - kamen tL'aLs Metz.^tL a7s' Nov«an7" ** ®We miT[crno.un? jemals einer RegierungTein so schändliches Treiben gegen einen Nachbarstaat nachgewresin worden wäre. Herr Schnäbele stand nicht allein es scheint vielmehr, daß die meisten französischen Grenzbeamten nicht nur mit Wissen' sondern auf Befehl ihrer Vorgesetzten, also zuletzt des Ministeriums, hochverräterische Holungen trieben und dazu verleiteten. Gerade solche ^te öar= fpihpn ^>e An Vertrauensstellung einnehmen, weil sie mit den Behörden des- , Geschaft^verkehr pflegen müssen, werden einem besonderen Vorgesetzten ^n^stellt der sie nicht nur zum Spionirdtenst, sondern zur Verführung de/Unter" ^anen des Nachbarstaates dressrren muß. Wir sind begierig, wie die französi cke sichweiaen^ " rechtfertigen wird, wenn sie nicht vorzieht, ganz zu 9 ' (Köln. Ztg.) I Arankreich. 6’ ^uIrt ,®üS »Journal officiel" veröffentlicht da« Gesetz, welche« den Emgangrzoll aus fremden Alkohol von 30 auf 70 Frc«. erhöht England. I 0- Nach Meldung au« Simin von heute befand ffch Oberbefehlshaber der afghanischen Truppen, am 24. Juni I «n„3wbm «r®bet Ghilzai« standen in einer Entfernung trafen 0^07zwei Jnsanterie-Regimenter und ein Kavallerie-Regiment traten am 27. Juni in Kandahar von Herat ein. Rußland. 6. Juli. Die nordische Telegraphen-Agentur ist ermäch- E*8,' e "e gestern au« Bombay verbreitete Meldung, wonach 3000 russtsche Sol- gän8(f j fein foUten’ f°™ea SLulgarien. snr/ffiM 6- 3uli. In der gestrigen Sitzung der Sobranie, deren Tontschew und Stojanow bilden, erstatteten die Delegirten an'die SJVS Misston. Die ©obranje beauftragte die Regierung roe[.t6e,bte Delegirten empfangen haben, zu dankin. Stoilow wie« : n Lun f f 8 dnc8 opposttronellen Deputirten, daß die Depuiirten nirgend« 1 ÄaM Mmptfan9en1r^t^en ?i°n. mit dem Bemerken zurück, der Empfang der ' §we,m D!' n»»»?ulg°ri-n ein Vasallenstaat der Pforte ist, nur ein officiöser : geroeien. Die nächste Sitzung findet Donnerstag statt. . I : dohl-Göns. Unter dem Datum des 29. Juni l erBMf v^r. . NMLLZWrLLNL«« kn^iP^^^seigenthümcrs wurde betäubt rmd erhott ssitz erftw£b "’Ä, ?* In Nrederolm und Umgegend, ebenso in ßaubenhVim I 0ön? Ia*m- H°gelschlag nieder, ohne infrefc Ser/iÄ ■f,arffr geschwemmt C ^"»berge durch die niederströmenden Wasserlassen Mfa^aus- | 30 Persimen versunken ^(Strnrl1 Ac^ern ^dend in den See versunkenen Häusern sind droht. Die Häuser btö ggnien [inb gleichfalls vom Versinken de- Bewohnern verlassen. 9 3en L*uai' auc^ Regierungsgebäude, wurden von den ' auf ll3ang%ebVim$uh^,r7)?hntom,,C^ft Bei ber See-Katastroph- wird °°>« Neugierige. 34 Säufer würben ,baItJnan fcft an über 100, meist h-rb-ig'-ä'- Heim bezeichnet einennambatten 270 Menschen wurden obdachlos. PK>I°r fanden ^daselbst fortn^renb ^£fd?cinUd; noch gefährdet; W* Zug betroffen "worden^st roir^“9'"* h grusige Unglück, von welchem die Stadt doppelten Widerhall gerade setzt, in der Höhe der Neisesaison, überall einen für einen Hauptstrom der To.7m?"9 im Sommer ein Ziel- undDurchgangsM der Station Rotbkren» Die Stadt ist durch eine kurze Zweigbahn mtf Zug und ist durch e?ue tfrar?b^n verbunden, ist Endpunkt der Linie 3uri(fr die Arth-Rigi Bahn ib^? über den Zugersee mit Arth verknüpft, von wo Näh^am ^uger-Bera hat. Zug selbst ist Luftkurort und bat in seiner liegt an der No/dsvitz? h,lfurOrtC «r£cn Ganges, wie Felsenegg und Schönfels. und ift fiSptortZ^er See's, am Fuße des Zuger Berges, wohner ^Die vielen " Schweizer Kantons. Es zählt jetzt etwa 6*000 Minder Stadt ein maleri^ -?bu und Kapellen mit ihren Thürmen und Thiirmchen geben deutsamen Schätze Q..?U^ )CIL?lnb berßen manc^e historisch und künftlensch be- Theile eine Stunde brJit3^ fc rift raft btcl Stunden lang und in seinem nördlichen wett von Rua nahe»» L ?n>r fcic^c geringe Größe ist er auffallend tief, namllch nicht 1 üon •5U0 "^bzu 400 Meter. Der Absturz der Ufer ist also ein sehr Ker, f» g7gS£n™1te dSXSF? I Argumente, daß durch ^das ' oerlanate ^eri^t9 Richter angejahrten I mieden, noch die socialenKeaeuÄ Strertigkeiten und Prozchc ver- I Schiedsgericht in's Gewicht 9 $ bgeschwacht wurden, ausschlaggebend gegen das ^W&SSSFRF* K".L s sch-idu^°°Es ha?deL ft®ieumrbkaTaMäff^tCSe dne, Jäger wichtige Ent- eines Schützen, der sein 3tel nerFnnnt eine§ Treibers von Seiten Reh vor sich zu haben Df- Ä l JJ1 Er der Schütze, hab- gemeint, ein staatsanwaltliche Revision hatte die Ve^veUuna ^atle ben 2a0lll freizesprochen, die zur Folge. Diese verurtbeilt! 1 "ö bcr ^a5le an bie Kölner Strafkammer I lässiger Tödtung. Wenn ber Anaeklame 9si^» r^^em Monat Gefängniß wegen fahr- lässigkeit schuldig mache, wenn e? sein^ie? ntfü Un? sich einer groben Fahr- Falle um so strafbarer weil er beim ÖAnau beobachte, so sei er in diesem Stand gewechselt habe obne fi* mit einem anderen Jäger den orientiren. " b^li^ der Stellung der Treiber neuerdings zu mehr erwähnt etnd^^tltnnCenUn^)^ «a§ Ä dieser Zeitung seit Jahren nicht umdeßwillen interessiren dürften^ da dem^e ^ruch m nichttechnischen Kreisen Methode zu Grund a leat Ut di'p 1 zeichnerischen Unterrichte nunmehr eine fein Ziel als der Du?chschnittssMler ^^^r Fleißige und Begabte rascher kann. Die Durchführung dieser Annrdmm^ und der Eintritt jeden Tagen erfolgen be« E>M°-un.errich.s und Nenbearb-ttung7ller LehW^erm'gticht'' Tempelhof ein Güterzug' Mehrere entgleiste auf der Verbindungsbahn nabe Ein Zugbeamter ist leicht verwundet^M^^^k/" "vd theilweise umgestürzi. die Aufräumung. $ verwundet. Mannschaften des Elsenbahn-Regiments besorgten 17 Häufe? im^See.^^Bts^jetzt^sin^Oyo^ r?labt.^Ufl versanken gestern plötzlich gefunden. $ ^"d 20 Verunglückte lebend und 17 als Leichen auf? I 7.Juli. sGenoffenschaftlichesJ Im Saale des Stein's re . I Ätt^^n/^^I^Aivosfenschaftsversammlung der „Hessen Nasiauiscken hm I ^krufSgenossenschaft statt. Eme äußerst reicbbaltiae TnnpenrkM«. ""Heu Baugewerks Nach Verlesung des Protokolls über b7e *u I Darmstadt stattgefunden, wurde der Geschäftsbericht für 1886 erstatteten9' ^^che ü I m^Ä"tt^Oeuehmrgt und dann dem Vorstande Decharge ertheilt Ä| a5 De, für dsi Prüfung der Jahresrechnung pro 1887 murb^ 9hcbcrn ’ Z°"^br-Frank urt a. M., Reichert-Kassel und HyronimusÄ^^ ^es I ft ^ic T“ 31* December 1887 ausscheidenden Mitin?ctnä^ I ^enossenschaftsvorstandes wurden sämmtliche Vorstandsmitglieder mi.’h«»rn I9^cr bes ^uer Zeit gewählte Specialcommission legte nnnme” Dß- I m/9«-^ft^^ ^^^^butungsvorschriften für die Betriebsinhaber unT die^Ar^^n thi I zur Begutachtung vor; die Vorschriften wurden nach eingehender lnehmei iionellen ^Aenderungen genehmigt. Beschlossen wurde jur Äüt”1 Ü nui I ^^terfc^Ieifen die in ärztlicher Behandlung befindlichen Kranken und ». w,,,». ai.Ä?Ä? “„*'*»«»i> btt B-volk-eung massenhaft h-rb-istr°Me Wenn es gestern auch nich^ee -ä^ Land ^,r( K-r!chen war, der das Publikum anlockte, so fand sich doch des AmüL'^^ auf dem Marktplatze, um den Nachmittag über bis zum Abend eine "" s,nu8 D’our K tr?otr bTe<1’n^^Ä1"bUSI^I,' ^^S0rS%^nrXUuteetn iäbIt' SU bi£fen bCi und ein Gang welche fa Der^L^^Lf eMÄ »lm, w°r'g auf einer großen Concert-Reise-Tourns und^wird^miß Wl®* --»«-- -J—ÄSSÄg; Telegraphische Depeschen. ©olff’S tclegr. Korrespondenz - Bureau. preußischcn^^Kricäministeriurus b^,e^r"idsvroceb. Nach einem verlesenen Gutachten des andere' TOittwichtige Pläne, Skizzen und Über für das Wohl d-s Deutschen ^^ren Regierungen gegen- Feinde ein genaues Bild der Setz,,,erforderllch war, da dieselben dem überwunden werden nkü sen Nu?^ ^9^k^-0eben,' .^^e im Falle eines Krieges Meinung, daß eine grobe Nerletrnn^ tz-?Är^^/Endigen find ebenfalls der entschiedenen $ä fesi 'S7$llBrs:a: Treplin Ä ba6 be •©erto §6 ? 6°b bcr R-ichsanwalt Männer zu fällen, welche^ tm Dienste ta fr n.S der Lage sei, ein Urtheil über -errathen hätten, während es sich bei den früb-r-n^ N!oee?s^'^"«8 das Deutsche Reich habe, die aus cigen-m Antriebe Kundichafr-?frn,^ndr°resien um Angeklagte gehandelt hatten. Der gegenwärtige Vroceü^ Iwöfterbtenfte tm ^ntereste Frankreichs geleistet das französische ÄKl&fe « « besonder- Bedeutung, als er Über Ausschluß gewähre; französische Beamte feim an bie StrU?^ ^M^nden bestimmten und hätten in dem Angeklagten Klein ein ? DOn Prioatagenten getreten anwalt beantragte schließlich aeaen frr.fr, gaffendes Werkzeug gefunden. Der Reichs- auf die Dauer von 10 Jähsten ^geae^^G»be ? »nd Ehrenocrlust Verlust von gleicher Dauer ofährrge Zuchthausstrafe und Ehren- Klein's platbVeür^mS nrbP^sprechnng. Der Bertheid g?r bez. mlldcrnde Umstände Umftanbc- bcr V-rtherd,g-r Grebert^s für Freisprechung es sei noth- nie! gelogen worden in franröst ch-n 8frg-ir°t-n werden könne. Es fei selten so Verhandlung habe ergeben,' daß bk framämdfr'ra8 ® °r5 .31ntar6 dieses Falles. Die I * Ä‘Äy£,s»5 Rudolfs statt' in Gegenwar^des SaiLa^b des Thnrmschiffes „Kronvrin. unb Ruhm an unsere glorreiche Flagge fesseln^"" sernerhin^Sicg Commandanten besagt, der Kaiser bade ® Handschreiben an den Marine8 von dem pflichttreuen Streben b-s-elt sei di^k LM?. a°w°nn-n,^daß bk"ne f°y,be.rn: das Handschreiben spricht sodann die wärmsfr Anert und Schlagfertigkeit zu wÄ^9enÜ6Cr bem ®ommanbankn , Allgemeiner Anzeiger Goltrsdicnst der isrsklitischen Religionsgesellschsst. Freitag Abend 72rt Uhr. Samstag Vormittag 8 Uhr, Samstag Nachmittag 4 Uhr, Samstag Abend 915 Uhr. Wärmegrade der Lahn und der Luft nach Reaumur gemessen am 7. Juli, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 16 Grad, Luft im Schatten 13*/» Grad. L. Ehr. Rübsamen. An unsere geehrten Abonnenten. Wiederholte Beschwerden, welche in den letzten Tagen uns kund wurden, veranlassen uns, die geehrten Abonnenten unseres Blattes zu bitten, jede Unregelmäßigkeit der Austräger uns mit kurzer Notiz gefl. direet zu melden. Nur dadurch sind wir in Stand gesetzt, Abhilfe zu schaffen. Die Austräger sind angewiesen, den Anzeiger in die Wohnung der Abonnenten zu bringen und nicht, wie vielfach zu geschehen scheint, auf Treppen und Fluren abzulegen. „ Die Exped. des Gießener Anzeiger". Briefkasten. r.. t H. N., Paris. Karte erhalten. Die Reclamation wird inzwischen erledigt sein. Retz L6 n nnU 'n Auf dem heutigen Markt kosteten: Kartoffeln per UE? 0-00-000, das Gescheid 6-10 Eier das Hundert JL 4.50-5.80, das wa 1 9n xnX- ®ro&cn 00.00-00.00, im Detail das Pfund 0.90 «pr ^a^?blZkraut per Stück lO-UO H, Rothkraut per Stück 00-00 Kohlrabi Ochsenfletsch per Pfund 45-70 H, Kuh- u. Rindfleisch 45-70 Kalbfletsch M—60 Schweinefleisch 65—75 H, Hammelfleisch 50—70 1 Hahn ?^0.70-180 i Huhn v*L 1.00-2.50, 1 Ente JL 2.00-3.00, Gans Pfund 50-70 1 Taube 35-60 Welsche JL 10.00—12.00. . Gedanke nahe liegt, das Unglück sei nicht durch ein Sinken schlecht auf- Terrains, sondern durch eine Rutschung unterhalb des Seeniveaus herbei- wordrn. Man darf daran erinnern, daß eine solche Rutschung in der Räbe, .titpr aletchen geologischen Verhältnissen, schon einmal sich ereignet hat: der Goldauer Ä.siutt vom 2. September 1806, der einen Theil des Roßberges in die Thal- *7/h,ö Lowerger See's riß und 300 Gebäude mit 457 Menschen unter Felstrümmern itlCK J * (5 3) tiegrub.^ ^^enannte Hasenfüße, d. h. also furchtsame Gemüther gibt es zu allen - frrSietten — im Sommer vielleicht aber noch um etliche mehr — wegen der 'Sher' - Und sie ist viel und weit verbreitet, diese ihörichte Gewttterfurcht, rtmcntlid) in unserer Zett der „Nerven", auf welche allerdings derartige Natur- sAphiunaen ihre unbehagliche Wirkung auszuüben vermögen. — trotzdem aber ist Gewitter-Antipathie auch da verbreitet, wo die Nerven keine Rolle spielen!.— NbrtÄ sperrt man alle Fenster zu, man fürchtet den Blitzstrahl, sein Treffen, sein Sünden doch man vergißt, daß diese eingebildete Gefahr nichts Anderes ist, als womit jeder Tag, jede Stunde, jede Secunde stets bedroht! — Jeder Ziegel auf dem 2 jeder Blumentopf am Fenster, jedes Pferd, jeder Hund auf der Straße können rs Unglück oder gar den Tod eines Menschen herbeiiühren, und was Alles im Hause 'M Einsturz-, Sturz-, Feuers- und anderer Gefahr den Ahnungslosen, trotz aller Baenen Vorsicht, treffen kann, ist eine Thatsache, die nicht zu leugnen, ganz abgesehen nn den Gefahren und Verheerungen, die z. B. ansteckende und epidemische Krankheiten °'-abr ein. Jahr aus über die Menschheit verhängen. — Schwebt also wirklich beständig ± Schwert des Damokles" über unfern Häuptern, so dürfen wir sicher sein, daß mra'de der so gefürchtete Blitz durchaus keine Hauptrolle spielt bei dem, was mögltcher- iveise jeden Augenblick uns drohen, treffen kann, denn wie 375 000 zu 1 verhält sich hie Todesgefahr durch Blitz, und die wenigste Feuersgefahr entsteht durch gerade ihn, Mo: fort mit der thörtchten Gewitterfurcht! Schiffs nachrichten. Bremen, 5. Juli. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer üider, Capitän PH. Berdrow, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am Lö.Juni von Bremen und am 26. Juni von Southampton abgegangen war, ist gestern 1.1 Uhr Vormittags'wohlbehalten in Newyork angekommen. Handel Limburg, 6. Juli. Rother Weizen pro Malter JL 16.80, pro 100 Kilo jl 00.00, weißer Weizen pro Malter 16.70, pro 100 Kilo 00.00, Korn pro Malter 10 40, pro 100 Kilo X 00.00, Gerste pro Malter 0 00, pro 100 Kilo al 00.00, Hafer pro Malter 6.25, vro 100 Kilo **L 00.00, Kartoffeln ä 100 Pfund j: 0.00, Erbsen ä 100 Pfund JL 00.00. Bekanntmachung. iKonrad Reitschmidt Eheleute vm Watzenborn haben laut Kauf- biiief vom 4. April 1855 von Peter Laicht III von da die in der Ge- twrkmig Watzenborn - Steinberg be- lggenen Grundstücke Flur XIV. Nr. 249 und 404 gekauft. Da die Kauf- bmefe sich nicht vorfinden, werden alle Diejenigen, welche noch Ansprüche auf dm Kausschilling bilden, aufgefordert, dieselben binnen 2 Monaten so gewiß hur geltend zu machen, als dann Kaujjchilling als bezahlt angesehen und der beschränkte Eintrag gelöscht Werden soll. Gießen, am 28. Juni 1887. Großherzogliches Amtsgericht. _____Langsdorfs. 5145 Mobiliar-Versteigerung. Freitag den 8. Juli Fortsetzung und Schluß dnr Versteigerung des Nachlasses der Frau Marrer Bichmann, Frnnkfurterstr 36. Im Auftrag des Vormunds: . , LoniS Rothenberger, wfo Taxator. Keilgebotenes. fische Butler, das Pfund ™ Pfennige. Neustadt 51. Zrischer Zwiebelkuchen Montags, Mittwochs und Kreitags, Vormittags 9 Uhr, bei 5'159 AwR'ist jVoEl :!09 im Stern. N .M Cervelatwurst, mwe unb Winter-Waare, in nur bester ^Eat stets z hab C, G, Kleinhenn. ZAMcr Erfolg goitirt inncrhaÜ weni^cr Wochen b.G - brau.!' von Prof. Gerdes Haar- u.vnrlelixir.vorzüglich.Mitlrl v"r Beföcdrrung d.WachSthumS von Schnurr- ». Backenbart, sow. Haupthaar. PrS. p. ging, nebst Gebr.-Amv. in 3 Sprachen 2 IN. Absolut unschSdl. Gegen Na । n. ob. Einsdg des Betrages allein echt direet zu beziehen durch die Parsümeriesabrik von O. Seifert, Dresden-Trachenberg. 4215 \ Ausstellungen von Zeichnungen und Schülerarbeiten, sowie von Lehrtingsarbrilen sus dem Grosthrrsoglhum Dessen. Diese Ausstellungen werden Samstag den 9. Juli, Vormittags 9 Uhr, ! in den Räumen des Realgymnasiums zu Darmstadt eröffnet und dauern bis Sonntag den 24. Juli, Nachmittags 5 Uhr. Während dieser Zeit ist der Zutritt Jedermann unentgeltlich, von 9 bis 5 Uhr täglich, gestattet. Betheiligt sind 70 Handwerker-Kunst-Gewerbe- und weibliche Fortbildungs- ) schulen, welche mit dem Landesgewerbverein in Verbindung stehen. Mit Ge- ' nehmigung des Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz ! werden außerdem Gymnasien, Realgymnasien, Realschulen, Schullehrer-Seminar^, ! Präparandenanstalten und Volksschulen aus allen Kreisen des Großherzogthums i vertreten sein. An der Ausstellung von Lehrlingsarbeiten sind 1750 Lehrlinge mit ! selbstgefertigten Arbeiten detheiligt. Wir beehren uns, zu recht zahlreichem Besuche dieser Ausstellungen ergebenst einzuladen. Darmstadt, den 21. Juni 1887. \ Großherzogliche Centralstelle für die Gewerbe und den Landesgewerbverein. 5150 Fink. Dr. Hesse. ; Versteigerungs-Anzeige. Der Turnverein Wiefeck versteigert gegen Baarzahlung ! Ireitag den 8. Juli, von Morgens 9 Wr ab, ! ca. 4000 Stück Dielen । sowie alles übrige zum Festballenbau verwendet ! gewesene Bau, Werk- und Skutzbolz. 5125 ! Beste weisse Kernseifen, Schmierseifen, Z ! Nielfen- und Hoffmann'S- Stärke, Creme- und Maek^S \ Doppel- Stärke, Soda, Waschblau, Fettlaugenmehl, Borax, ! Wachs, Stärkeglanz re, empfiehlt in nur besten Qualitäten und zu ; billigsten Preisen |\rd. fllrebes, Msrkiplstz 2t. •Schönster Klan? auf Wäsche wird selbst der ungeübten Hand garantirt durch den höchst einfachen Gebrauch der weltberühmten Amerikanischen Glanz-Stärke >on Fritz Schulz Jun , I^eipzlgr. Preis pr. Packet 20 Pfg. Nur ächt, wenn jedes Packet nebigen Globus (Schutz- i marke) träat Prüfet und nrthetlet selbst! Ueberall vorrüthig. 4093 ■; Neuester Mt-MM ! aller in Gießen ankommenden und abgehenden Eisenbahnzüge in ; der Expedition des „Gießener Anzeiger", sowie bei den 5 Aertnngsträgern zu haben Preis 20 Psg. 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