Ar. 205 Zweites Blatt. Sonntag den 4. September Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Hureairr S ch u l st r a ß e 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher HHciL Basel, den 13. August 1887. Polizeidepartement. L1 . S16renbs 0V- Uhr, wurde im Jacobsbergerhölzle (Baselstadt) unterhalb dem Krummenacker die Leiche eines unbekannten 6r sn9svnf,n slirn Ca>r^ '®rtö$e: 1(70 bis 1 * *-75 "'> besitzt röthliche Haare und Schnurrbart; ovales Gesicht; länaliche gmde Rase, Stlrn hoch; Augen unkenntlich m Folge der Verwesung; schöne, vollständige Zähne; bräunliche Jacke mit röthlichbraunen und gelben kleinen hmimmnCfoMo • C.O l . r . , , . 9^^ neue Rohrstiefel mit neuen Sohlen und Holznäaeln- graublauwelße b°umw°lleneStrumpse,fast neue Hosenträger mit gelbem Lederbesatz und breitem blaugestreiftem Gummiband; schwarzer, niederer FilzhM mit Hem^nüt vorne offenem Stehkagen" ! bto S * *°fen baben C0111 ttnflatt beä Knopfes eine Metallschnalle zum Einhängen; weißbaumwollenes ungezeichnetes An den gaschen hatte der Berstordene 100 «✓/£. in 20-Markstücken, 1 Thalerstück, 2 Einfrankenstücke, Nickel und Münze Zusammen 132 3ßi/ m einem zusammenziehbaren ledernen Geldbeutel; ferner 2 kleine Schlüssel, 1 zusammenlegbarer Paffepartoutschlüffel, 1 Sackmesser von Hirschhorn mit 2 Klinaen^ einen tmif ^Ihrefie * .(Sntef pirie PhtRhttt/» h»A f rfi m»f i iL* r r ^b^ObblÜMt, UN gezeichnet, 1 Rolle Kautabaks l'Zettel A n ixr 9 * * * * ^olkrfreundes, wonach der Verstorbene Hoffmann heißen und deutscher Herkunft sein soll, eine Contre. marke des Gasthauses zum rothen Ochsen für eingestelltes Gepäck. Gegen diese Marke wurde uns ein kleiner graugelber Reisesack mit beidseitig je 3 breiten MÜn-rothbraunen Stressen ^ugestellt. Derselbe enthielt 1 graugrüne sog. Försterjacke, 1 braune Sammthose (Zimmermannshose), 1 röthlichbraun gestreifte M Heffen°' QaeS ab9etrasene ®ffetten- Schriften fanden sich keine vor. Jn's Fremdenbuch hat sich der Verlebte eingeschrieben: Hoffmann, Jakob, Kutscher den Stand der Vorarbeiten für die demnächst wieder beginnenden regelmäßigen Sitzungen des Bundesrathes gegeben haben. Die Wiedereröffnung der Bundes- ralhs'Sitzungen zieht dann auch eine erneute Thätigkett in den einzelnen Reichsämtern und den preußischen Ministerial-Ressorts nach sich, da es nunmehr gilt, die Unterlagen für das Arbeilsmaterial des herannahenden neuen parlamentarischen Abschnittes zu gewinnen und find deshalb die bis jetzt beurlaubt gewesenen Slaalssecreräre und Ressorts. Chefs zum Theil wieder in Berlin eingetroffen. Wochen - Ueberficht. Gießen, 3. September. Der Ueberstedelung der kaiserlichen Majestäten von Babelsberg nach ton Berliner Residenzschloffe ist fast unmittelbar dar glänzende und interessante Lchauspiel der Herbsiparade des Garde-Corps nachgesolgt, welche am Donners- t-g aus dem Tempelhofer Felde unter den Augen des allerhöchsten Kriegsherrn aut sich ging. Hiermit haben die Uebungen des Garde-Corps ihren Abschluß erlangt und es folgen nun die großen Herbstmanöver, deren Schauplatz in Der Termin für das Zustandekommen der Spiritus-Actien- Wem Jahre bekanntlich Ost- und Westpreußen ist, da in den bezüglichen Reise- Gesellschaft ist bis zum 15. September verschoben worden, um bis dahin MpMomn des Kaisers keinerlei Veränderungen bekannt geworden find, so no$ mehr Brenner zum Beitritt veranlassen zu können. In Jntereffenten- tßeht die Abreise des Monarchen von Berlin nach Königsberg am Sonntag zu Kreisen gilt indessen das Unternehmen als nahezu gescheitert, da es sich eben gewärtigen. praktisch mehr und mehr als unausführbar erweist und das Scheitern des Pro- Der mehrmonatliche Aufenthalt des deutschenKronprinzen und jectes kann gerade nicht bedauert werden, denn es war wirthschaftlich nicht !semer Familie in England hat nunmehr sein Ende erreicht und kann man gesund und dabei den Gesammt-Jntereffen des Volkes widersprechend. conRcxtiren, daß die Seelust des britischen Jnselreiches aus das Aus dem Gebiete der Parteibewegung sind der Katholikentag - »,^n des hohen Herrn den günstigsten Einfluß ausgeübt hat und erscheint in Trier und die Ausschreibung eines im Auslande abzuhaltenden soctaldemo- mn Mckfall in dasselbe nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen. Am Don- kratischen Parteitages seitens der Berliner Centralleitung zu erwähnen. — In nerstag traten die kronprinzlichen Herrschaften die Rückreise von Oueenborough Altona erfolgte am Mittwoch das Urtheil in dem daselbst verhandelten Socra- ws, dem gewöhnllchen Ueberfahrtsorte nach dem holländischen Hafenplatze listenprocesse. Fünf Angeklagte wurden der Theilnahme an einer geheimen Verjüngen, an, jedoch nicht, um nunmehr nach der Heimath zurückzukehren, son- btndung. zwecks Verhinderung von Verwaltungs-Maßregeln u. f. w. durch unge- ™ Mächst noch einen Herbstausenthalt in Toblach in Tyrol zu nehmen, setzliche Mittel, für schuldig befunden und zu je 5 Monaten Gefängniß verurtheilt; me Ankunft des Kronprinzen und seiner Familie dortselbst ist für den 4. Sep- I die übrigen 8 Angeklagten sprach das Gericht frei. li-mber figmlistit und dürste sich der Aufenthalt aus einige Wochen erstrecken. Auf dem Gebiete der hohen Politik tritt die Wiederannäherung hiinnafA?*.101 cLAeS ?7-$Q!)testQ0eS der Entschei- Rußlands an Deutschland als die bedeutendste Erscheinung der letzten SnA/’s Au ra”°n.L®eb0beler bl^mal Den erhebenden Mittelpunkt der Zett mehr und mehr hervor. Das Hand in-Handgehen beider Reiche in Betreff h nfi n ra„„ ‘ ^"Muung «st dte Thatsache zu verzeichnen, daß der Sedantag der bulgarischen Frage läßt diese Annäherung deutlich hervortreten und erschei- tatTLw» Deutschland» auch Heuer wieder unter allgemeiner Theilnahme nett deshalb auch die soeben wieder ausgetauchten Gerüchte von einer projeclirten Uunten” hn6 0hiber-Q,L9enc f$lt an Stimmen, welche be. Begegnung zwischen Kaiser Wilhelm und dem Czaren nicht ohne B-deu- Munn tonlnl ®eb®nfeter sich überlebt habe und daß deren stete Wieder, tung, denn die veränderte politische Constellation zwischen Berlin und Peters- Vitra».. a,elner/V”Qu6 unserer französischen Nachbarn gleich, bürg würde die Zusammenkunft der beiden Herrscher durchaus plausibel erscheinen ' .D" Erstere ist nicht wahr, denn die sich stet» erneuernde lasten. Vor der Hand hat man e» aber eben nur mit noch unverbürgten Gerüchten s . o ®ebanA A pr‘^ 0C0e" bie Behauptung von ihrer „lieber- zu thun, die sich über Ort wie Zeit der Zusammenkunft bedeutend widersprechen; üm S.e6lere ift e*nfad> lächerlich. Wenn seit der Zeit, seit der wir bald wird Danzig, bald Stettin al» Rendez-vous-Platz der beiden Kaiser bezeich. iiefelben ni,i t , Prooocationen gesprochen werden kann, so müssen net, während als Tag derselben bald der 10. September, bald ein Datum mehr ki'» in hi? i n uA ®e*e .flucht werden und an solchen hat e» allerdings Ausgangs diese» Monats angegeben wird. Vielleicht darf man demgegenüber Werlassen uJ n , ^ejn n^t llssehlt, ohne daß hierdurch Deutschland zum einer baldigen Richtigstellung seitens der Berliner oder Petersburger osficiöien setner,ftolzen Reserve veranlaßt worden wäre. Bet der Begehung Organe entgegensetzen. !>kMonllrotin-»o„ ^ste« liegt uns Deutschen nichts ferner, als demselben einen In Oesterreich steht der czechische Sturmlauf gegen den Unterrichts- D'-nia gegenüber Frankreich zu geben, ebenso Minister v. Gautsch noch immer in erster Reihe der politischen Tagesereignisse. Mdien e au^ alljährlich wiederholenden sran- Nicht nur in der Presse, sondern auch in Massenversammlungen gehen die fcebeninn 14. Juli, eine gegen Deutschland gerichtete Heraus- Herren Czechen dem Minister zu Leibe, weil er nicht nach ihrer Pfeife tanzen einen der "cken. Wir begehen das Sedansest als eine Erinnerung an will. So tagte am Sonntag wieder ein czechifches Dteeting auf der Sophien- Mbnunn Li” Ruhmes- und Ehrentage der deutschen Nation und zur steten Insel in Prag, welches wegen der maßlosen Angriffe der Redner gegen Herrn BiD frp.JL ,gebende Zeit, in der stch die deutschen Stämme rasch v. Gautsch schließlich aufgelöst werden mußte. Das Randaliren der Wenzels- iitaifanhen9 %unö m8 ^drohten gemeinsamen Vaterlandes zusam- söhne macht in den leitenden Wiener Kreisen den übelsten Eindruck und ist der ttiHo mirh oÄn « »n? I!nß ist ^bst auch heuer wieder gefeiert worden Statthalter von Böhmen, Baron v. Kraus, zum Kaiser berufen worden, um tttJ mehr n8J°tffentLi4 imm5 6/seiert werden und wenn hierbei manchmal Bericht zu erstatten. Man glaubt, daß der Statthalter mit umfassenden Voll- toa di.? ^redet unb . . .?(eirun^ cro^r\ vielleicht nöthtg wäre, so ver- machten ausgestattet werden wird, um gegen vie czechische Agitation energisch Oru* V«4 bßm patriotischen Gesammt-Charakter der Sedanseier keinen vorgehm zu können. Die fnmLrfi* m r- , . . . Jenseits der Vogesen ist nun das große militärische Spektakelstück ck!dn 9lulez?au,^n ber inneren Politik neigt sich der Probemobllisirung des 17. Armee-Corps „mit allen Ehicanen" in Scene teliofrit ersten Anzeichen frischer gegangen. Der französische Telegraph hüllt sich indessen über den bisherigen ta » Ä2? bemerklich. Der Besuch, welchen der Staatssecretär des Verlauf der Komödie in vorsichtiges Stillschweigen und so wird das Ausland Mn bemAiiAehr von seinem Sommer-Urlaube nach wohl erst nach und nach erfahren, ob denn wirklich Alles geklappt hat. Beider iekiaen in ^sstngen abgestattet hat, bildet den Uebergang zeichnend ist es, daß ein großer Theil der französischen Blätter selber den Ver- v Bütticker Arbeit auf innerpolitischem Gebiete, denn such schon jetzt in der Hauptsache als verfehlt betrachtet und hiermit stimmen v. ^otttqer wird dem leitenden Staatsmanne jedenfalls Aufschluß über 1 sie mit dem Urtheile des Auslandes vollständig überein. Vielleicht werden nun > s! Ikeilgeöotenes. ö! Garantirt reinen iVer 135 Bahnhofstraße 57 5994 00 CO die Radikalen den Kriegsminister Ferron dafür verantwortlich machen wenn das Mobllistrungs-Experiment nicht den gehegten Erwartungen entspricht, wahrend doch General Boulanger der Urheber dieser ebenso kostspieliaen wie nutzlosen Spielerei ist. ö errlart, daß General Ernroth als provisorischer Regent nach Sofia aescklckt ferne aus — »erbe, nicht richtig. Uebrigens haben da auch die Bulgaren noch ein mrr 1 Wörtchen mit hmeinzureden und bei den Erfahrungen, die sie mit der Aera Kaulbars" gemacht haben, dürften bei ihnen die Sympathien für ein "abermaliges russisches Commiffariat kein besonders großer sein. In der bulgarischen Frage ist jetzt die „Mission Ernroth" als ein neues Moment aufgetaucht. Es handelt sich hierbei um den Vorschlag des Petersburger Cabinets, den General Ernroth — 1880 Kriegsminister unter dem Fürsten Alexander — als Commissar Rußlands nach Bulgarien ru entsenden und ihn an Stelle des von den Mächten nicht anerkannten Fürsten Ferdinand die Regierungsgewalt übernehmen zu lassen. Von Seiten der Machte liegen über diesen Vorschlag noch keine bestimmten Aeußerungen vor doch weiß man in Konstantinopel aus den Berichten der türkischen Vertretungen' daß ein Theil der Cabinete principiellen Werth auf Vermeidung von Maß-' regeln zur Lösung der bulgarischen Frage lege, welche nur zu neuen Conflicten fuhren könnten, was also mit anderen Worten heißt, daß die betreffenden Cabinete gegen die „Mission Ernroth" sind. Die Pforte nimmt in dieser Specialfrage natürlich wieder ihre alte abwartende Stellung ein und ist die IfcczJi I pdtbe ilüsia texfeiscl MM üi'in. Fc Cond rteSajee iilileen P^ine u IN n 25( a r Kile h ii'anz bnztt di fchei Gt i erpfei Dir c brii «br la II juxer Für Wirthe. Montag den 5. September I. , „ Nachmittags 2 Uhr, ^.^Hlotzgaffe v, „Zur Stadt Frank- ^L: Keller, Schüsseln, Brodschneide- maschine, email. 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Wenn bet bürjer sich unjestraft gefallen lassen muß, dann will ick lieber tn ^car« kohlen handeln, als in Berlin Rentier sind un d t saa ick " mit bleiben Sie doch ruhig, wie sollen wir sonst mit der Ärhandlun^ &■ "»der v Wir werden also zunächst die Personalien der Parteien feststellen "9 ^!_ kommen? Fuh1*?'"*&* bM ßlä0Cr F°rt Begründung der Klage. Es di. s Leidensgeschrchte, die er vorträgt, und eme treffende Illustration in V1 rint flante Sprichwort: „Wer den Schaden hat, braucht fürden Spottnick .n? Meine Herren", so hebt er an, .jlooben Sie man, ick bin ^llerleck^ u» ©ptÖen ui mein unjlückselijet Rtechorjan schon so jewöhm det mehr höre, un der Berliner is nu mal so. Er meent et aber nick toQt nch. spüre, bet reene unverfälschte Ntederträchtigkeet meine kranke Neeie^ für sein Racheiefiehl benutzen dhut, denn hört et uf. Zum Beispiel irf nfin ^e(fmanti - Bor.: „Aber Herr Kläger wozu die Einleitung? KommenSKdock^ Borfall selbst, ich furchte, Ihre Erzählung wird so wie so lang aenuo Ä auf d»-> K^ger: ,Jut ick werde mir so kurz fassen als ick kann. Der Schneid» neben mir steht un ick wir haben ufin jemeinschaftlichen Corridor j w7b^ bcr 5'o^nfan,9d ltng et la, zuletzt erzürnten wir uns aber wejen die Ä ' aa! ni*> _________________________________________ “""l - •— *.............. - -........ M,■.tM'ÄÄTÄS nv* dn halbet Dutzend Herren, die sich in ’n halblauten'Ton wat bändig lach'en. Jckkiiiimere mir aber nlch um sie, fonbern beft^n, ™ n,un W1; -*Cf,.kan »CCnC?..™a? een Dodenlchreck, ick hatte mchim . Schneider B mitten in die JeseUschaft bemerkt, un nu wußte ick wm b,e bebeiten hadde Am liebsten wäre ick schon ufjeftanben un w-gjeganam 'mir ja -en B-essteack b-st-lltt Del kann eens mit Hindernisse werdenTnf, M det dauert nich so lange, da jet et los. „Donnerwetter bat d„ i d'un Gesichte, die Neese mochte ick woll uf’n Fcisenkopv haben", meinte b« s^nlt|p*£5 '"bald en Ding als en jtsih-nder Lothkolben, Schneider, so 'ne Ne ^-t i, anschaffen, da kannst Du ja en Büjeleiscn an heeß machen», sagte -in ber bei die Sonnenftnstcrniß zusehen will, denn muß er sich en sfauitd°n^ seine Dopvcliurke ziehn, sonst seht die janze Wirkung verloren »-»^'eb« bat hier en Posten als Glühkäser anjenommen", llnb 'fv jing bd immer Oh Nase her, bis sie zuletzt alle fangen: „Die rothe Nase gebt voraus Laterne", Ick hädbc mir ja schon am liebsten gedrückt, aber ick konnte bn** u!S }“c >ck mir en Beefsteak bestellt hadde. Endlich bringt der Kellner "-il - s-. lassin mir di- Unmenschen ziemlich in Ruh 3d fVute 0'Wr'”'“ * ick den letzten Happen rinhabe, da kloppe ick ooch schon uf 'n Disck u” kommt aber nich fleich un wie ick nu so sitze, spure ick mit einem Ä/ d» Neese so brennen dhut. Det mag woll von det hastige Essen wußte nu, det en bisken Essig sehr kühlen dhut un irf ne6m? hi» rr1mb- 3« Menage Lie uff'n Disch steht un drehe^ mir^»m un jSe mir V Taschenbuch. Ick denke det hat keener jesehen un wiscke^ VnÖfen meta leidenden Orjan, da springt mit eenmal mein Schneider B. von'n Nebcnd°i!ck^?^ * । ”?r ? schreit: „Da, da haben Sie ooch Pfeffer un hier hn ta ie? - r@ine Berliner Schöffengerichtsoerhandlung.^ „Herr Präsident ick will mir .^?^en Sie Del" UN setzt diese Jefäße mit Nachdruck vor mir bin Ns?' nich versündigen, aber ick jloobe doch, et is besser uf een Doie blind als mit fn 'n«, I ^ftaunung uf un frage: „Herr B., wat soll bet bedeuten'? e e Ä» m Bi I fönnen ! 0 gewaltigen Dimensionen und so intensivem Roth, baß einer ber Sckösten üorberettet wie er war", orbentlich zu erschrecken sckien^ — Schöffen, „un- KUlk?««! 88&*8Ä LÄÄsEZB dngdrden und Ihre Krankbdt^gdchicht-^g-hört ^'am End-^nich^bi^r?er Rlager: „Ick bin eenmal hier und will die Sache ausjetragen^haben was >n doll i7 20 Ltr. incl. Flasche M. 5 Flasche retour M. ]^o. 15 Ltr. ind. Flasche M. 4 Flasche retour M. 1.30. 10 Ltr. ind. 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September 1887 Zimmern und^Zubchs^ist w?g,ugAalber lSLlost^it^qx9Za^m*tta86 Sammlung der Kameraden im Vereinslokal "°Mbe?es°im Zade^^n»ieustadt S^ ^ger^aus demJahre°"l870/7?““^ 3Um 6Wen ber Gräber gestorbener »anKÄa^Ä mU ” in'ä 6“f6 «-b' woselbst Die Vereinsabzeichen sind anzulegen. ®aftoeituna n Itocf 3U »emktben JÄ und Garten nur für Krieger reservirt. Näheres bei K. Klees, Ludwstistr s' - Ntchtmilglieder haben Zutritt ä Person 50 »SÄS^ggST35 ^>er Unterzeichnete har sich lue^els ^B^atzenst^Marktplatz. ______■ ■ ■ — pi'actischer Arzt i!* §^ck, Frankfurterstraße 37, zu ver- » T < w " * miCt6en und kann sofort bezogen werden' NledergelusftN. -^52——”**fLÖbergäterinfpector. " " »r. med. Franz Baur, _JRfäere$ bei der Exped. d. Bl. stuher AWenMzt am Krankenhaus -Bethanien" in ALrrlLl'LLL'S 6176 »«“» und an ber chirnrg. WM k Gießen. Sff1 “ “ I Wohnung: Neustadt 8. Sprechstunden: Vormittags von 7—9 iifir und Nachnnttags von ’i—3 lUir. 1 Wermiethungen. 6460] Kl. 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