Vnrean r Schukstraße 7. Betreffend: DaS Ersatz-Geschäft für 1887. U°-. K--»-w„„ Mllftärdienste noch kerne definitive Entscheidung erhalten, und entweder im Kreise-Metzen ihren dauernden^dlÄn^r^^ • °^r.^rer Befreiung vom Gymnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten »der als Laus- und bauernben Aufenthalt haben, oder m demselben als Studenten, “ef,m "** 9e6”M r* *6"" fff* »--« d-i a«ti£*«eÄÄ ÄÄg Ä.TÄ fc-ÄK 5 a.«.aÄ';Änl9“ Ew-pfl!»««--. »-ich- M Zeit -M-nb fti>, w b,.m Gta, B,.d. ,» M-ilh-M, ,« bi* Wmt f« i--»!-----. ®»W ta q-en .M vvwewvww» uv« «tu i k: Januar. Der Kaiser und die Kaiserin empfingen heute um 10 Ubr Schild war geborsten und au» den Fugen gegangen, wie da» heilige römische ftatt °Um 12?/ .Prinzessinnen. Um 10v2 Uhr fand Gottesdienst im Dom *« '--b" - d-- Sch.« „? LS ?.L ÄTK ftÄÄttÄffan. ?Ä °n folgende^ Ansprache: „Allerdurchlauchtigster, großmächtigster Kaiser MaIe^s?ä?Äaek>^.^egsherr! Mit Ew. Kaiserlichen und Königlichen' J ! ^eulc ^Lrer die Erinnerung an den Tag, da Allerhöchstdieselben ä re" burd? ^ntg Friedrich Wilhelm UI. in die Reihen der Preußischen Wurden. Wiederholt schon durfte ich, wie im gegenwärtigen ban9f?n6 h^6 Heeres vor unfern Kriegsherrn treten und ihm dafür S ;un9 Jn ^waltigen Kämpfen zu herrlichen Siegen geführt hatte. Bei der heutigen Feier aber blicken Ew. Majestät auf sechzehn, von Frieden reich aeseanete ^0^ Allem der ungestörten Entwicklung und der Kräftigung des 5rr?1.itafrnnnff?nkPlCn aufgenchteten Reiches gewidmet waren. Solche friedliche Arbeit konnte indeß nur gedeihen, weil gleichzeitig Ew. Majestät sachkundige und raff- -0? ^itung die Schlagfertigkeit des Heeres zu der Vollkommenh^tförderted!? n zeder deutsche Soldat sich mit Stolz bewußt ist. Der preußische Grundsatz 'daß es sr nf? is;ntCr ^k VoU und Heer, weil beide Eins und zu des Vaterlandes Vertheidigung lederzeit bereit sind, ist durch Ew. Majestät Fürsorge Gemeingut der ganzen 9tatron geworden. In dieser Wehrfähigkeit unseres gesammten Volkes liegt die gewichtigste Bürgschaft für die Wahrung unseres Friedens. So möge es mir heute wie vordem gestattet sein, auszusprechen, daß unser wehrhaftes, einiges Volk in fn-nMnpr* 1n^rf^ Opferwilliger Treue seinem Kaiser und Kriegsherrn vertraut, mit SQl3 ;enJE?^cr?eä F^edens blickt, und den einmüthigen Wunsch hegt, daß Gottes Segen in Fülle auch ferner auf Ew. Majestät ruhen möge." $er önQaC a banfte in sehr herzlichen und warmen Worten, gedachte seines Vaters der ?*?I in schwerer Zelt ihn ürbie Armee habe eintreten lassen in der Hoffnung, -8kiien erleben werde. Die Vorsehung habe sie ibn erleben lallen im *9^ durch die Erfolge, die er mit der Armee gehabt habe. Er danke allen Anwesenden als den Vertretern der Armee und damit der Armee, auch „Es ist Preußen« Bestimmung nicht, dem Genuß ber erworbenen Güter >u leben. In der Anspannung seiner geistigen unb sittlichen Kräfte, in bent etnfi unb bet ^ufrichttzkeit seiner religiösen Gesinnung, in der Stärkung seiner Wehrkraft liegen die Bedingungen' '.einer Macht; nur so vermag e« seinen Rang unter den Staaten Europa« zu behaupten." _ , 3" achtzigjähriger militärischer Pflichterfüllung hat Kaiser Wllhelm diesem Aiüspruche seiner Regierungt-Antritts-Proclamation nachgelebt — in der unab- läsflgen Anspannung aller seiner Kräfte Preußen« Macht unb Heerkraft gestärkt und zum tonangebenden Start Europas erhoben unb wohlverdient ist die Feier Ji'hS RLat?er diese« achtzigjährigen Dienst-Iubi- läum« bereitete. „Welche aber wohl dienen, die erwerben sich selbst eine gute ®Mr e«^ta der heiligen Schrift unb in ber That, die höchste Stufe irbifcher Macht, d,e höchste Stellung, bie Menschenwtllen bereiten kann, ist unfern greifen Jubilar für sein ,n>ohl bienenb* zu Theil geworben. Man kennt jene heilige Sage, bie brennende Sehnsucht unb gläubige Hoff« nung ersonnen unb die bet süß geschwellte Mund de« Volkrltede« in tausend Variationen durch die deutschen Lande getragen hat — die Sage vom schlafen- den Kaiser Rothbart im Kyffhäuser. Nicht gestorben war er, der mit so viel Helbengröße unb Weisheit über da« herrliche römische Reich deutscher Nation geherrscht unb dessen Bild da« Wahrzeichen für die höchste Staattibee ber Deutschen geworden ist — er war nur in den Berg geflohen vor ber Misere be» „engeren xtaterfonbe«" und schlief alldort schon viele hundert Jähr', schon I h>ir»Uh^®tein£eftinh ^"»weiße Batt herab, war im Schlafen gor durch den Steirmsch hindurchgewachsen und nur zuweilen, wenn die Raben gar I Zu arg 'rachzten, wachte er aus au» tiefem Traum und halbträumend griff er I dann zu Schwert und Schild, bie häßlichen Raben zu vertreiben, aber bet I ^QÄ(ber 9”6e" ^olUik steht heute - Dank bet erfolg. te»m Dhäligkeit de« Kaiser« — Deutschland im Vordergrund. Sein Rath gilt für maßgebend, sein Wort wird meist eMscheidend. 9 be» bf‘r W-ltsried-n« gift Kaiser Wllhelm, ber Nestor unter %' «Ä 6 foIs ce‘ §rieben< goldener Wagen seiner Hand!« Wandlungen haben sich vollzogen in den achtzig Iahten, feit benen Bn^. preußischen Heere angehört! Im Iahte 1850 aalt da« un^"ige Den chland üt da, Aschenbrödel unter Nationen, 1860 schaltet! noch der brüte Napoleon al« Schiedltichter — zwanzig Iahte faltet Batt. !*■ ^»ller Wilhelm unser Vaterland an die Spitze der Völker erhoben 1 ’ -^ach bet greisen Heldengestaft mll dem Friedenszepter in der Rechten und I betn Schwert de« fiegtnchen Felohettn an der Seite schaut heute begeistert hin ° ®o[f ln Waffen. Auf ihn. den Frieden«sütsten, richten sich gegen- wärtig die Blicke von Millionen, welche von der Hingabe an ihr Tagewerk ein bauernde« Wohlergehen erwarten. 0 bewert em m Erfüllt ist jetzt da« Königliche Programm, da« einst durch den Mund de« ^'lanzler« au«gesprochen ward: „Befreiung nach Außen, Selbstständigkeit de« preußischen unb be« deutschen Vaterlandes!" „Des deutschen Volkes Sehnen, kühnstes Hoffen Er, Kaiser Wilhelm, hat's weit übertroffen.- .?eT,em ®i"ne ko" da« neu erstandene Reich ein Reich be« Friedens unb bs* b°8u dienen, ben Frieden Deutschland» "" "• "" WWrt “nh We i„„*.3Xnbrr,n be5 ^Qt unser Kaiserlicher Herr nicht vergeblich dahin ge. Sl£ nU6 Qt iU ma5)tn' W Gunsten be» Nie waltete ein Herrscher würdiger, weiser, Heil ihm, dem ersten Hohenzollern-Kaiser! ‘"i”*1 S‘»--«»»--»»«Seätaft“ anä ÄÄ ö arw^saJwh ^SÄÄessmsß ™ b ^"omOffizieren, die aber an den Erfolgen mitgewirkt. Der Kaiser heraus den Kronprinzen, ging alsdann auf den Feldmarschall Grafen Moltke i?^*n*rnit5xxau$ bicjPl in herzlichster Weise und dankte demselben für seine unver- Sm?^Cn lenste. Schließlich sprach der Kaiser die Hoffnung aus, die Anwesenden am 1. Januar 1888 wieder zu sehen. Die Kaiserin war am Arme des Prinzen Wilhelm zugegen. Zu gleicher Zeit mit den commandirenden Generalen erschienen auch zum Empfange bte hier wohnhaften activen und die zur Disposition stehenden Generale Generalsstellungen bekleiden und die Commandeure der ^ellireg meuter. Um 1 Uhr wurden empfangen die landsässigen Fürsten und deren Gemahlinnen, um V/a Uhr die activen Staatsminister und der Präsident des evangelischen Oberkirchenraths, um 2 Uhr die hier accreditirten Bdtschafter. 8 m — Folgende Generäle waren bei dem Empfang anwesend: General der Infanterie ^@CnC^aIQrbcr Sntonterie v. Kleist, I. Armeecorps, General der Infanterie v Dannenberg, II. Armeecorps, General der Cavallerie Graf o. Wartens- leben, UL Armeecorps, General der Infanterie Graf v. Blumenthal, IV. Armeecorps ^rbrV d0 ^nph^vF^rr ' v. Armeecorps, Generallieutenant a* Boehn, VI Armeecorps, General der Cavallerie v. Wttzendorff, VII Armeecorps, General der Cavallerie Frhr. v. Lo8, VIII. Armeecorps General der Infanterie v. Tresckow, IX. Armeecorps, S. K. H. Prinz Albrecht Regent von Braunschweig General der Cavallerie, X Armeecorps, General der Cavallerie Frhr. v. Schlotheim' XI. Armeecorps, General der Infanterie S. K. Hoheit Prinz Georg von Sachsen' XlI.Arm-ecorps, General der Cavallerie v. Alvensleben, XIII. Armeecorps General rnrnßn 2Iter CrüsObC^n^' ^?^corps, Generallieutenant v. Heuduck, XV. Armee- corpö, General der Infanterie und Generalinspecteur der Artillerie v. Voigt-Rbeek -i Infanterie und Chef des Jngenieuercorps v. Stichle, General der Infanterie v. Strubb^g, Gmeral der Infanterie Gouverneur von Berlin v. Werder Kriegs- Mal^ Generallleutenant Bronsart v. Schellendorff, Generalfeldmarschall Graf \ ^oltte, Generallieutenant und Chef der Admiralität v. Caprivi, General der Infanterie Armeecorps b^^^^ Armeecorps, General der Infanterie v.Orff, II. bayrisches 1. Januar. In der Stadt, die anläßlich des Dienstjubiläums des ^gen reichen Flaggenschmuck angelegt hatte, fand Abends eine I Etliche Jllummatron statt, die namentlich „Unter den Linden" sowie in den Hanoi- J oßen sehr glanzend war. Unter den Linden bewegten sich den ganzen Tag über dickte I Dolksmassen; der Kaiser wurde bei der Fahrt nach dem Dom sowie bei der Rück fahrt von stürmischen Jubelrufen begrüßt. ' Berlin, 31. December. Die „Rordd. Allg. Ztg." wendet sich abermals aeaen b lüalich hi? rSr1ft /°rtdauernd srukttfijirten S-nsationsmi,th-ilung-n oezuguq Btllaume s, die sie bereits am 24. December als frivole Lüaennackrtckt I "Ä bern5.rft. ru dem von fortschrittlichen Blättern gestellten^ Verlangen Dementi tm .„Reichsanzeiger", es sei nicht Aufgabe des amtlichen Reichsblattes, allen Lugen entgegenzutreten, welche von spekulativen Redacttonen in I nnÄ0f'U b e ,ibrF ^ser erfunden und gedruckt würden. Diesem I Unwesen könne nur die fortschreitende Schulbildung der Leser abhelfen I , -eslarr, 31. December. Die Schlesische Volkszeitung" meld'et: Das Domkapitel wählte gestern Vormittag den Äeihbischof Gleich zum Kapitalsvikar. I 5®nuar. Die erste Post von London vom 31. December Moraens I gekommen"^' in Dftenbc wegen Unwetters im Canal nicht heran- I schliche Anzeigen der evangel. Gemeind^ Kap- 4^Gletch^iß"v?m mkrerlel Acker,^Marrer"/)^ umn'n.11'*111"1*''' Markus 60tteS Ä m'der°Ki?che?dkMission' in Kamerun. Pfarrer Sch Aso ch ° uq Januar. Infolge neuer Schneeverwehungen sind bei sämmtlicken hier mundenden Eisenbahnlinien wiederum Verkehrsstörungen eingetreten Die Hüae cursiren mtt stundenweisen Verspätungen. Gegenwärtig starker SchneeM. 3 ßC Q,r■ Januar. Die Etsenbahnstrecken Dittersback-Glab und <^b infolge neuer Schneeverwehungen für den Verkehr vollständig Breslau verkehrenden Züge treffens Hesterreich. Januar. Das „Fremdenblatt" gedenkt des achtzigjährigen Milrtärdienst-Jubttüum» des deutschen Kaisers und sagt: „So begeht Kaiser Wilhelm, ein Schirmer und Schützer der Reiche unseres Welttheils in den Tagen des Friedens sein großes militärisches Erinnerungsfest, und nicht Preußens Cn niA Deutschlands Volk allein nimmt Antheil an diesem Jubelfeste: ^^^^ich-Ur^arns Völker, deren Sympathie dem Freundfchaftsbunde der tiÄkS SuS“"' 0ebenfen °n biefem Tage in reger Theilnahme «fflÄJSasfWÄs in corpore dar. Auf die vom Grafen Ztchy gehaltene Ansprache erwidere MpenOnnbihrB l?n ni” Qrie"tPoli‘it halte die Regierung an den Erklärungen fest, die von ihr, sowie von dem Grasen Kalnoky abgegeben worden seien sie sei bestrebt, mit allen Mitteln den Frieden ausrecht zu erhalten, so lange die'Lebens- Ä ^n und die Ehre der Monarchie und de, ungarischen Staates nicht ge- fährdet seien. Seitdem die ungarische Regierung und Kras önlnnfn hi» gedachten Erklärungen abgegeben hätten, sei nicht« geschehen, war den Loffnun- gen auf Erhaltung der Frieden« widerspräche, im Gegentheile würden von den KSÄfttfb" Arankreich. ZMKK8M-ZM Z-EZZZNZMM jüngst in der Kammer erklärt habe, den Frieden wünicke $ S Ä’Ä ffis 6™*‘ »<- ‘-=ii w, ÄSÄK Telegraphische Depeschen. Wolff's Megr. Correspondenz-Brrrea«. . sMpMMWMsZL- : Ä,bcr vergangenen Nacht brach im Palais des Fürsten MMM-WMSW f x^L Das ^„Journal de St. Petersburg" saat daü di- schädlichen und lächerlichen Gerüchte, welche der Vdsier Llond" lpktiips, V" , ,^atz die (es handelt sich um die sensationellen Nachrichten b^ ^ Mchen ^uff n^ Zaren sowie betr. die Affaire Villaume), ihren Ursprung nicht in 3 wie das Blatt vorgibt, sondern aus gewissen Lüaenfabriken des S£en' An den von dem genannten Blatte verbreitern^ Geschichten sei Börsenspekulanten und gewisse Preßagenten seien die Urbebe!- nu\ im G-nrralstabe Zoulesf ist'^ 4Ltäratt!ch "i-.^ernannt m"^°rstl--u'°n-nt Pro" n? v-rw-nd-t und Ä! Änt ÄS t 12-000 »u -in-r Dividend" von 1°/^ Ä» US, KÄS'®? ?Ä'Ä -«'« ääE ‘fflÄS SÄ L?5- bie Herren Pretorrus und Zulehner in Mainz gewählt " ®°‘$“ n,utben ^eüjahrs^W^k^. •SffiÄ »« »*" D-n, ftaXÄ" Der Borstand der Kleinkindcr-Bcwahranstalt. Dr. Naumann. f^^mLbiL^or,ifltrJen b-s Krieges und der Marin- unermüdlich für di- V-r- '"°"'E°n7u' frkbißfäuäSammtnt6e ®I5tter fpret6en über die Goblct'schen Erklärungen be= bsk ffloMhSrt Ä’’^ber krauibsischen Nation und den Wünschen für d - ZWZMMWWWZ ßngtand. =S£S=SE3S===«"= Gerichts appelliren iß* crtIdrte cr l-doch, er werde gegen diesen Beschluß des Türkei. n-»tt^Es?lranti»»opel, 1. Januar. Die türkisch. serbische Eisenbahn. Con- r--a™ «’ÄJ'iX 17 b" 6,ro,"‘l" ‘ «d blpfox "für bie Dor‘ Triest, den österreichischen Küstenge- aufgehoben worden.^^ Unb m°ntenearo kommenden Provenienzen sind Allgemeiner Anzeiger. 76 H. Enders. 53 Huste-Nicht Malz Extract und Caramellen*) L. H. Pietsch & Co., Breslau- Caramellen. Ew. Wohlgeboren bitte ich, da ich nach Gebrauch Ihrer Brust'Caramellen immer sehr bald Besserung meines Hustens empfinde, mir wieder für 5 Mk. Bruft-Cara« mellen gegen Nachnahme gütigst übersenden zu wollen. Raschung, Ostpreußen. von Saucken, Major a. D. 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Januar 1887, Nachm. 2 Uhr, Versteigere ich gegen Baarzahlung: Sopha's, Kommoden, Kleiderschränke, Glasschränke, Tische, Spiegel, Bilder, 1 Weckeruhr, 1 Taschenuhr, 2 große Ladenschränke m. Glasthüren, 1 Kassaschrank, 3 Schafe, 2 Wagen Heu, 2t Rmtr. Buchen- und Eichenbrennholz, 1 Stoßkarren u. a. Zusammenkunft auf meinem Bureau. ^^eißlrr^ 58__________________Gr. Gerichtsvollzieher. Freitag den 7. I. M , Nachm. 2 Uhr, wird das aus 35 Bänden bestehende Werk: SerrffertS Archiv für Entscheidungen der obersten deutschen Gerichte auf dem Ortsgerichte Gießen freiwillig versteigert. 60 Specialität: Kaffee 51 s- R- Cokes Sodener Mineral-Pastillen bereitet aus den Keilgeöotenes. 3 Waggon Tannen-Brennholz, 1 , Buchen- < Lillig abzugeben. Wo? sagt die Exped. d. Bl. Apfelsine m neue Sendung bei 82 C» G. Rlelnhenn. Salzender t Quellen ? No. 3 und No. 18 in Bad Soden, unter Kontrolle des königl. SanitätSr^tzs Herrn Dr. Stöltziug. Dieselben sind mit großem stützen anwendbar: bet allen chronischen Catarrhcn des Rachens, des Kehlkopfs und der Lungen; sie wirken in hohem (Sradeschleimlösend, erleichtern uud fuhren Heilung herbei. Aeußerst hierdurch den ost so qualvollen nllSien wohlthatig ist rhr Etnstußbn den Schutzmarke verschiedenen Catarrhen Tuberkulöser, bei chronischen C a t arrhen des Magens und des Darme, die von Verstopfung begleitet sind; bet habitueller LetbeSVerftopfuna, Hämorrhoiden, leichten Leberanschwellungcn und ähnlichen Unterleibsstörungen, dieein auf rnfendes und^mild abführendes Verfahren erfordern. Stnd solche Astecttonen mit Drngen Catarrhen verbunden, so ist die Wirkung der Pastillen eme besonders vorzügliche-Preis pre Schachtel 85 Pfg. Dorräthig in den Apotheken. General-Depot PH. Herm. ^ay, Frankfurt a. M 84] Gothaer Würste, Schinken, Zungen, GLnsebrust.'Sardinen, Sardellen, Rollmöpse, gesalz. u. marin. Häringe, Caviar rc. rc. empfiehlt C. 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Rudolph in Giessen, __Musik-Instrumenten-Fabrik und Versandgeschäft.________ Allen, welche mir bei dem mich betroffenen Brandnnglüek so hülfreich zur Seite standen, insbesondere den hiestgen Fenerwehren, sage hiermit de« besten Dank. Gießen, den 3. Januar 1887. n Adam Hahn. Dereinsfahnen, Banner, gestickt und gemalt, prachtvoll«, künstlerisch« Ausführung, undeschrünkt« Dauerhaftigkeit wird schrift- lich garantirt. Fahnen und Flaggen, Transparente, Lampions, Theater»Deeorattone«. Vereins-Abzeichen, Schärp««. Zeichnungen, Beschreibungen, Preisverzeichnisse versenden wir franco und kostenfrei. 72 Bonner Fahnenfabrik (Hof-Fahnenfabrik) in Bonn am Rhein. Verein Creditreform. Zur Vermeidung von Reclamationen werden die Mitglieder ersucht, dem Bureau sofortige schriftliche Anzeige zu machen von allen im verflossenen Monat empfangenen Zahlungen auf Ausstände, welche dem Bureau zur statutenmäßigen Behandlung übergeben worden sind. Ausstandsertheilungen sind ebenfalls schriftlich anzuzeigen._____________57 Ich wohne jetzt Sonnenstrafte 1 (früher L. Mühlhausen sche Hof- raithe am Botanischen Garten). Ltouis A