Nr. 78 Samstag den 2 April 1887. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Vnrcarr r S ch u l st r a ß e 7. wii^vawiiMBSKgBPnriaiii .ulh / mniij__iL Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch dle Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher H8 eil. An die Lokalvorstände des Gustav-Adolf-Vereins. Sie wollen die Beiträge für den Verein bis Anfang Mai an Rechner Döring in Gießen abliefern, wenn Sie solches noch nicht aetban haben. Lang-Göns, am 31. März 1887. Strack, Dekan, Vorsitzender. Politische Ueberficht. Gießen, 1. April. Im Befinden des Kaisers ist nunmehr eine so wesintliche Besserung eingetreten, daß der Monarch schon am Montag mit der Wiederentgegennahme der üblichen Vorträge, wenn auch noch in beschränkter Weise, beginnen konnte. Die Entzündung des linken Auges, höchst wahrscheinlich eine Folge von Zugluft, besteht zwar noch, indessen hat diese Affection nach dem Ausspruche der Aerzte durchaus nichts Bedenkliches an sich, nur wird der hohe Herr genöthigt sein, noch einige Zeit aus die täglichen Ausfahrten zu verzichten. Fürst Bismarck begeht an diesem Freitag,feinen 72. Geburtstag in erfreulicher körperlicher Rüstigkeit und geistiger Spannkraft. — Der leitende Staatsmann des Reiches und Preußens darf sich der herzlichen Antbeilnahme aller patriotischen Deutschen bei seinem Eintritte in ein neues Lebensjahr versichert halten und in diesem Sinne seien ihm bie aufrichtigsten Glückwünsche zu dem neubegonnenen Lebensabschnitte dargebracht! Der Reichstag ist am vorigen Montag, nach Erledigung der dritten Etatslesung, in die Osterferien gegangen, um erst am 19. April seine Verhandlungen wieder aufzunehmen. Das neue Haus kann in diesem vollendeten ersten Scssionsabschnitte aus erfreuliche positive Leistungen zurückblicken, denn «eben dem Septennatsgefttz ist auch der Etat in dieser verhältnißmäßig kurzen Zeit definitiv zu Stande gekommen, während in zweiter Lesung die Novelle zum Mililär-Relictengesetz, der Gesetzentwurf, betr. die Abänderung des Reichsbeamten' Penfionsgesetzes und der Musterschutz-Vertrag mit Serbien erledigt, resp. angenommen worden sind. In den Commisfionen befinden fich noch die Entwürfe über den Servistarif und die veränderte Klasseneirllheilung der Orte, über Die Unfallversicherung der Seeleute und der Bauarbeiter, die Vorlagen, betr. die Kunstbutter, den Verkehr mit zink- und bleihaltigen Gegenständen und betr. den Ausschluß der Oeffentlichkeit bei Gerichtsverhandlungen, endlich die Jnitiativ- Anträge über den Arbeiterschutz und über den Befähigungs-Nachweis. Es ist das sehr anerkennenswerth, wenn man erwägt, daß der neue Reichstag seit seiner Einberufung nur wenig über drei Wochen zusammen war und auch in dieser Zeit wiederholt paustren mutzte und diese Förderung der parlamentarischen Arbeiten konnte eben nur dadurch erreicht werden, daß man allseitig sich bemühte, in den Verhandlungen nur die Sachlichkeit vorwalten zu lassen und von weitschweifigen, unnützen Erörterungen Abstand zu nehmen. Nach seinem Wiederzusammentritte nach Ostern wird der Reichstag in den Entwürfen, welche commiffarischer Vorberathung unterliegen, einstweilen genügendes Arbeitsmaterial vorfinden, aber seine Hauptaufgabe dürfte auf einem anderen Gebiete liegen. Uebereinstimmende Berliner Meldungen lassen kaum mehr daran zweifeln, daß ein neuer Branntweinsteuer'Gesetzentwurf sich in der Ausarbettung befindet, ja, vielleicht schon fertiggestellt ist und natürlich würde derselbe alsdann den Schwerpunkt für die zweite Hälfte der Reichstagssession bilden. Außerdem verlautet, daß die Reichsregierung einer in Berlin zusammengetretenen Commission von Sachverständigen ein neu ausgearbeitetes Zuckersteuer-Projekt zur Begutachtung unterbreitet hat. Daß es indessen noch in der gegenwärtigen Session des Reichstages zu einer Verständigung über die Steuerreform kommen wird, ist nicht anzunehmen, da sich die Ansichten über die einzuschlagenden Bahnen noch immer zu schroff gegenüberstehen. r^61$$tage ist am gestrigen Donnerstag auch das preu- ßische Abgeordnetenhaus in die Osterferien nachgefolgt, während sich das Herrenhaus schon nach Annahme der Kirchen-Vorlage auf unbestimmte Zeit vertagt hatte. Das Abgeordnetenhaus hat mit seinen Arbeiten ebenfalls ziemlich aufgeräumt und gilt es eigentlich nur noch, die kirchenpolitische Vorlage zu erledigen, worüber die General -Discuston am Donnerstag, den 21. April, stattfiuden soll. In Anbetracht der Erklärung des päpstlichen Abgesandten, Msgre. Galimberti, daß die Annahme der neuen kirchenpolitischen Novelle den endgültigen Abschluß des Friedensschlusses zwischen Preußen und der Kurie bedeute, dürste die Novelle wohl auch im Abgeordnetenhause aus keine groben Schwierigkeiten stoßen. Dor Entlassungsgesuch de» StaatssecretLr-. für Elsaß.Lothringen, v. Hofmann, hat nunmehr die allerhöchste Geneh m>ung erhalten und ist Unter.Staatrsecretär v. Puttkamer mit der provisorischen Leitung der bisherigen GeMite Herrn v. Hosmann's beauftragt worden. Wahrscheinlich roirö Herr m dutlkamer auch seine definitive Ernennung zum Staatssecrelär für die Reichrlande erhalten, die indessen nicht eher erfolgen dürste, al» bi» die zur Zeit schwebenden Erörterungen über die neuen Verwaltungs-Maßregeln in Elsaß- Lothringen zum Abschluß gelangt sind. „ Das rumänische Königspaar hat aus der Rückreise von den Berliner Festlichkeiten nach Bukarest in Wien Aufenthalt genommen- Der auszeichnende Empfang, welcher den hohen Reisenden seitens der österreichischen Kaiserfamilie zu Theil ward, deutet hinlänglich auf die zwischen den Höfen von Wien und Bukarest bestehenden freundschaftlichen Beziehungen hin, aber auch aus die politischen Beziehungen zwischen dem Donau-Kaiserstaate und Rumänien wird der Aufenthalt der rumänischen Majestäten in der österreichischen Residenz jedensalls zurückgewirkt haben. Dies wird namentlich von den wieder eröffneten österreichisch-rumänischen Verhandlungen über den neuen Zoll- und Handels- Vertrag zu gelten haben, bezüglich dessen endliches Zustandekommen die Aussichten jetzt wesentlich günstigere geworden sind. Kaiser Franz Josef empfing am Dienstag den früheren russischen Militär-Attachö am Wiener Hofe, General v. Kaulbars, in Abschiedsaudienz. Kaulbars kehrt dieser Tage nach Petersburg zurück, um sich alsdann auf feinen neuen Posten als Mlitär-Bevollmächtigter Rußlands in Teheran zu begeben; am Hofe des Schah's von Persien dürfte der famose General wegen seiner bulgarischen Thaten jedenfalls auf ausrichtige Anerkennung zu rechnen haben! Wie sich erwarten ließ, ist jetzt das italienische Cabrnet DepretiS durch den Eintritt der Oppositionsführer Crispi und Zanardelli recon- stituirt worden. Bei der Meinungs-Verschiedenheit, welche offenkundig zwischen den neuen Cabinets-Mitgliedern einer- und den Ministern DepretiS und Gras Robilant anderseits über die wichtigsten Fragen der inneren und äußeren Politik Italiens herrscht, wird man dem umgeformten Cabinet kaum eine lange Lebensdauer prophezeihen können. Deutschland. Darmstadt, 31. März, lieber die Vorlage der Großh. Ministerien des Innern und der Justiz und der Finanzen, die Erbauung einer Zellenstrafanstalt betr., har der Abg. Theobald Namens des ersten Ausschusses Bericht erstattet. Wir entnehmen diesem Bericht, daß der Ausschuß die Bedürfnißfrage im Ginverständniß mit Großh. Regierung bejaht und nur der Ansicht ist, daß es vorerst genügen werde, die Anstalt anstatt (wie angefordert) für 501, für 334 Gefangene zu errichten. Der Antrag des Ausschusses, gegen welchen die Regierung keinen Widerspruch erhoben hat, ist dementsprechend dahin gerichtet, der Großh. Regierung statt der angesorderten 1,500,000 JL die Summe von 1,100,000 JL zur Verfügung zu stellen. (D. Z.) x Darmstadt, 31. März. sZweite Kammer der ßanbftänbe.] Die Kammer seht bie gestern abgebrochenen Debatten über ben Art. II. bes Gesetzentwurfes betr. bie Anschaffung und Unterhaltung des Fasselviehes fort. Abg. Vogt-Butzbach findet diesen Artikel für überflüssig. In ähnlicher Weise bekämpfen die Abgg. Schaum und Kredel den Entwurf. Abg. Möhn bringt einen Abänderungsantrag ein und empfiehlt denselben zur Annahme. Die Abgg. Jost, v. Rabenau, Küchler, sprechen für Art. II. Der Artikel lautet: Die Fasseln können von der Gemeinde entweder in eigener Verwaltung gehalten oder einem Fasselhalter überlassen werden. Auch in letzterem Falle müssen die Fasset durch die Gemeinde angekauft werden und, so lange sie zur Zucht dienen, Eigenthum der Gemeinden bleiben. Die mit dem Fasselhalter abzu- fchließenden Verträge bedürfen der Genehmigung des Kreisamtes. Unter Ablehnung der Abänderungsanträge findet der Art. II. nach fast zweistündiger Verhandlung die Annahme des Hauses. Ein Seitens des Abg. Kredel und Genossen eingebrachter Antrag, den ganzen Gesetzes-Entwurf zur nochmaligen Nedaction an den Ausschuß zurückzuweisen, wird nach einer längeren Debatte abgelehnt und in die Berathung des Art. III. des Gesetzentwurfes eingetreten. Derselbe lautet: Die Gemeinden sowohl, als auch die Personen, welche durch eine bestehende Verpflichtung zum Halten von Fasseln verbunden sind, dürfen nur solche Fasseln halten, für welche hierzu die kreisamtliche Erlaubnitz auf Grund vorhergehender Begutachtung ertheilt worden ist. Das gleiche gilt für diejenigen im Besitz von Privatpersonen befindlichen Fasse!, welche, sei es ausschließlich oder theilweise, zur Bedeckung fremder Mutterthiere gehalten werden. Die Begutachtung hat sich darauf zu erstrecken, ob der Fasset mit Rücksicht auf seine Körperbeschaffenheit und Gesundheitszustände und fein Alter als Zuchtthier geeignet erscheint und ob er vermöge seiner Abstammung für die in der Gemeinde herrschende Rindviehrasfe paßt. Die Erlaubnitz zur Benutzung eines Fassels kann durch das Kreisamt auf Antrag der Sachverständigen zurückgenommen werden, wenn der Fasse! sich später als unbrauchbar erweist. Die Verhandlungen wurden abermals abgebrochen und auf morgen früh 9 Uhrr festgesetzt. Metz, 31. März. Der Reichstags'Abgeordnete Antoine wurde aits-ie* wiesen und seinem Wunsche gemäß sofort an die sranz. Grenze gebracht. (F. Z ) England. London, 31. März. Das Oberhaus nahm die irische Bodengesttz- Novrlle in erster Lesung an. Die Vorlage bestimmt, daß solche Pächter, welche Pachtcontracte besitzen, zur Landacte von 1881 zuzulaffen seien, ferner daß n u Erlaß des Exmisstons-Besehls der Pächter ipso facto Aufseher de» Pachtgute wird, innerhalb 6 Monaten aber durch Zahlung des Pachttückfiandes wie e Pächter werden kann und endlich, daß solchen Pächtern gegenüber, bte tn tfo g von Unglückssällen zahlungsunfähig werden, executirliche Maßregeln mtfzmchteven sind. Sodann nahm das Haus in erster Lesung bie Bill, betr. die Registumvg Eingesandt. Mr Humor im Leben, selbst da "wo diesessichein?Ute MtaÄ* b dafür, daß der Humor nicht ausstirbt, sondern zum Mivdesten sich fortpflanzt in altem Brauch und alter Sitte. - Wie langeschon die'XfiS sich Akgenseitig in den April schicken? Schwer ist's zu sagen' Abaeieben hnnnn fte dies la eigentlich das ganze Jahr thun, so ist de? 1. April S»Ä*8Ä « ÄSü- »”» - "SÄ I «A^lHr*nr e ,?omer feierten alljährlich solch ein großes Narrenfest) und verbreitete n I ««3 Europa, mit Ausnahme von Spanien und Portugal ohne daß bis ■1 s;x» « sag Är Sils s ift 0Ser bie Lach'r auf «ft «ani»el an» fömefcr. --------------_ hi-sig-^Mark/wurd-n RinbÄb^nb^l^' F“f ’S* Markt ist am Montag den IZ April d J ’ Unb 831 Schweine. Der nächste 9, c,Jtc Mittclrheinischen Rennvereins in diesem Jahre findet den. Rr .L ^a‘ bic -rst- Preisfahrt des Luverbands jir. j oes oeutlajen Radfahrer-Bundes in Ntamz anreiht. im Ali^vonltwa 28 skhren Ät.8'^" «utg-kl-id-ten Mannes — ..April — April! Ten Narren kann man schicken, wohin man will! und Uebertragung der Grundbesitzer, an, welche ein Grundbesitz-Register in Engend einfahrt. Salisbury erklärte, er habe keine Nachricht, daß zwischen Italien, Deutschland und Oesterreich ein Allianzvertrag unterzeichnet worden sei , ~ Auf der heutigen Parteiversammlung der liberalen Unionisten erklärte Harrington, daß die Partei die Regierung in der gegenwärtigen Lage der Dinge unterstützen muffe. Die Regierung werde zweifellos Einwendungen einzelner Parteimitglieder gegen gewisse Bestimmungen der irischen Strafrechts-Vorlaae in Erwägung ziehen Chamberlain unterstützte Harrington. Die Versammlung beschloß, für die erste Lesung der Vorlage zu stimmen. 9 Aaut osficiellen Berichts betragen die Staats-Einnahmen des heute! beendeten Finanzjahres 90,772,758 Lstr. gegen 89,581,301 Lstr. im Vorjahre. Italien. . 31. März. Der ^Moniteur de Rome" dementirt die Meldung des „Temps , daß dem Papste von Berlin und Wien Mittheilunaen betreffs der römischen Frage zugingen. " . r ,,Tribuna^ zufolge hatten Cairoli, Zanardelli und Crisvi heute Conserenz. Sie beschlossen, die Verhandlungen fortzusetzen, im Ein- verständniß mit anderen in Rom anwesenden Collegen vorzugehen und jedenfalls eine einträchtige compacte Linke ausrechtzuhalten. SpJÄXJ. <■»” >1 M-ÄfcSÄÄ Schulgesetz auch 'nicht v°rg°seh7n"und"’MyX”” MnC 9?cbc- ift inl Abgegangen sind im Laufe des Monats März 37 ei8eneÄÄ nuÄB l25' bk 6°lOnie '"Sl-llung 10, durch V^pflegungsmg?2855°" ®röffnunß ber Anstalt ausgenommen 588 Kolonisten. -- Geburtstag wurde auch hier würdig gefeiert. Deutsche und KeMsch, faale' ?bends fand indem prächttg decorirten Spei^ ff "«em Glase Bier die Feier durch eine Ansprache des Herrn ^nsvectoi- fdkns ier^S ftott"' ®°XW “nb ®"än0e humoristischer und ernst« Ard setzt W nicht g-län"dbt.°°" ' aße“tn DCrtoIungCn- Die Leiche des Kindes ist bis SArAnhS«6 Dackenheim ist gestern Nachmittag ein für nach Mannheim bestimmtes Munde Mm 8Cf n’ D°ss-lb- fuhr mit dem Hintertheil 'auf und blieb au" dem (H?Sr. nw?5?1 nJ®e in, l. April. sMonats - Bericht der Arbeiter - Kolonie pro in§5gefamm?'92. mxi roarEn in bct Kolonie arbeits-', resp. stellenlos. binber und Anstreicher) 5, Maurer 2, Müller 1, Schlosser 7, Schneider 3 Sckub- Schreiber' 5.^^ 1, Zimmerleute 3, Schirmmacheri, Portefeuille-Arbeiters »«*?." sä« die Provinzen. Brandenburg 3 (incl. 2 Berliner), Hannover 1, Hessen (Cassel) 11 Ä lf Schlesien 8, Sachsen 2, Rheinland 7, Wchfalen3,Lauen- burg 1, Elsaß-Lothringen 1, Schweiz 1, Hamburg 3, Lübeck 1, Luxemburg 1, TranS- Das Abgeordnetenhaus beschloß heute wegen Abwesenheit vieler Mitalieder dm Gesetzentwurf betreffend die Leistungen für die Volksschule von der Taaesordnnnc! abzusetzen, überwies den Entwurf, betreffend den Verkebr mit besonderen Commission und erledigte «SKl-LdL wesentlicher Debatte. — Die nächste Sitzung findet am 19. April statt. 9 »rtM-rie ta 8“Äft!hÄ lieutenant Roerdantz zum Generalinspekteur der Fußartillerie designirt. versuch in Galschina wttd durch^etn^erle? Mttt^eiluna^j $ Mmsck "so^rle?^^' \OT x"” m-an Dicken, wohin man will!" - mbd*"«'•»*-* I»r™“JÄt&rsÄiS.t!».'1"«»'-w ub-r ben weiteren Erwerb von Privatbahnen für den Staat 8 ®' b ä ®cfe6 Allerhöchste DanL-ibeu zugekangem 8 ^ °' bm Stadtverordneten ist folgendes «■» HSBSÄ8S1 MHMWWWWM welche von jeher Mein lebhaftes Jnteres?^in^A>>s ^ *rn ^o(0c eln5r Stadt gegenüber, größten Theil Meines Lebens mtt froben nÄ? ^nommen hat, in der Ich den manchen Enttäuschungen, zugebracht babe M^en Erfahrungen, freilich auch mit Residenzstadt, welche in Haupt- und Weise vorangegangen ist Meinen (SpFmrtafnn ^nschenlrebe stets in freigebigster Anlaß Meiner imb üneiner ?ö0 ausersehen haben, um der aus Anstalt von Neuem die erhebliche^ Summe^^vonO^ OM9^/^^^^ Alterversorgungs- dteser edelmüthige Beschluß Ihnen selbst wr zuzufuhren, so gereicht innersten Gefühlen und Wünschen so daß ^b Mtt entspricht aber auch Meinen besondere Anerkennung dafür auszudrücken n °^^6en kann, Ihnen Meine Berlin, den 28. März 1887. bereits ^es^lossen^Auflösung^'der Statthalterschaft^ des Minffter^ DDn cincr ausschusses für unbegründet des Ministeriums und des Landes- Dampfer „Petkusch" brachtt Nachts Tmvpen^nach^L^^^ Kalafal gemeldet: Der Telegraphische Depeschen. Wolff s telegr. Correspondenz - Bureau. x derlin, 31. März. Seine Majestät der Kaiser, dessen Genesuna fipfrbhHrnh «S ' Zmittag die Vorträge Albedyll's und des K?iegsministe?s 8 D f a I < i. «rotzherzog^Prlnz^stn Irene', h*“6« ri<’0' Str Erb. Lehrern höherer Lehr an st a iTen ^tm^Groüber»^tb^^"c!"«^ Landesveretns von „. >s Ap,„. Hl,«,™ s'/, U»r '----™b im Vereinslokale (Postkeller). 2340 Ein kleines Familienlogis zu ver"- nuethen im Löwen. 2132] Große Wohnung mit Hinter- haus, wenn gewünscht Pferdestall, mit ^^^-^"^bor, zu vermiethen- Näheres in der Erped, d, Bl._______ Alletage meines Hanfes, Aster- weg 29 6 Zunmer nut Zubehör, ist zu vermiethen und am 1. April I. I. i'u b“, ^ehen.________________ Dr. Haupt. ”1'34 Ein möbl. 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