Pfeil! Btzr ä &SS wirb tbenfnn^^6^ $ :n «nb A-?ntrr^ °nMLK ^^nhaus. :{E ^amEiijtiüntg Bazar Ehrlich 2'/, ffiarh. ’ nnr Vmmnrr tmi-8Boflm. ofianütifEn urinnrn jtberpü njtn tnlgtgiu. toMjlnurmifbiito- ‘"SWmBnihtw. KM" bringt Hsndrrbriien dnuster Unterhaltung Dodenbilder. uns ging 1 Wiljm ensteine tfyner gefugt. 2. KsKeostem.. chrling W mkr W moM BWi irtje!b ein Garten^ Eilande werten KfirwfririBT JSERßerii» est^endseilW iten- ^chillerßraße^ tr Seltner gesucht ft Kessler, leiberg iet 8e**»- ^ünSl'-de« "" jronm^^ f '■ ; OberMche Wndahnku. Vergebung von Bauarbeiten. Die erforderlichen Arbeiten und Lieferungen zur Herstellung eines Warteraumes bei dem Wärterhaus Nr. 5 der Linie Gießen—Gelnhausen (Haltepunkt Schiffenberg) sollen im Submissionswege vergeben werden, zu welchem Zweck Voranschlag, Bedingungen und Zeichnungen im hiesigen Verwaltungsgebäude, Zimmer Nr. 4, zur Einsicht der Reflectanten bis zum 3. April l- I-, Vormittags 10 Uhr, offen gelegt sind- Die Offerten, welche verschlossen und mit der bezüglichen Aufschrift versehen sein müssen, sind bis zu obigem Termine an den Unterzeichneten zur Abgabe zu bringen. BermischteS. München, 25. März. Aus Paris schreibt man der „Triester Zeitung": Der Secretär des Herzogs Karl Theodor in Bayern fragte im Namen seines Gebieters schriftlich bei Pasteur an, mann für den Herzog und seinen Assistenten der gelegenste Zeitpunkt wäre, um den Experimenten Pasteur's beiwohnen zu können. Die in den verbindlichsten Worten abgefaßte Antlvort stellte es dem Prinzen frei, den Termin selbst zu bestimmen. Zum Schlüsse des Briefes wurde die leise Andeutung ausgesprochen, man habe es unterlassen, den Namen des Assistenten zu nennen. Der Vollständigkeit der Besuchslisten wegen möge der Name angegeben werden. Das nach Paris gesendete Antwortschreiben war kurz: „Ich komme, sobald ich einige Verpflichtungen gegen Augenleidende, die unter meiner Behandlung stehen, erfüllt habe. Mein Assistent ist meine Frau, die sich mir zu Liebe mit größter Aufopferung allen Anforderungen fügte und bei jeder Kur, die ich unternehme, mein hilfreicher Assistent ist." (Herzog Karl Theodor hat bekanntlich eine sehr werthvolle Abhandlung über die Krankheitserscheinungen bei der Tollwuth geschrieben, die mehrere vorher unbekannte Thatsachen aufdeckt.) — Aus Bayern schreibt man der „Neckar-Zeitung": In Zwiesel (Niederbayern) ist neulich eine sonderbare Wette zwischen dem Bauer Geiger und dem Bäckereipächter Max Genosko um 25 JL dahin abgeschlossen worden, welcher der beiden, ob Geiger zu Pferd reitend, oder Genosko zu Fuß gehend, auf der Strecke durch den Marktplatz über den Anger bis zum Pfefferkeller als erster hier ankommen würde. Der Pachtgaul des Geiger wollte zum Ergötzen einer Menge von Zuschauern in alle Wirthshäuser eindringen, wodurch für Geiger eine solche Verzögerung entstand, daß es dem Bäcker Genosko ein Leichtes war, zuerst am Bestimmungsplatz (Pfefferkeller) ein- zutreffen und als Sieger die Wette zu gewinnen. Aus dem Reinhardswald, 23. März. Der nun zu Ende gegangene strenge und kalte Winter hat bei allen Wildgattungen solche Roth hervorgerufen, daß die Menschenscheu fast ganz gewichen ist. Es ist fast rührend, zu sehen, wie 70 bis 100 Stück Rothwild, eins den Fußtapfen des anderen folgend, denn der Schnee liegt da reichlich 1 Meter hoch, das von vorsorglichen Jägern dargereichte Futter bis auf 5 Schritte Entfernung von dem Jäger annehmen. Ein Waidmann vermochte einem Hirsch bei einer solchen Gelegenheit sogar eine Stange seines Geweihes abzubrechen. Die Noth des Wildes hat jedoch auch wieder etwas Gutes für sich gehabt, indem sie die Reducirung des Raubwildes sehr begünstigte. Sind doch bis jetzt in der Oberförsterei Veckerhagen neben einer Anzahl Marder einige vierzig Füchse theils geschossen, theils gefangen worden. — Seitens eines Vertreters der Wissenschaft in Frankreich wurde kürzlich die Bemerkung gemacht, in Preußen sei die Frage nach Heilung der Hundswuth durch den Maulkorb gelöst. In dieser Antithese liegt ein ganz richtiger Gedanke. Wie wir er- Die Hugenotten. (Raoul: Herr Sigelli als Schauspielhaus. Drei Paar Schuhe. Fichten-Stammholz, von 15 bis 25 Ctm. Durchmesser — 55,42 Festm-, Fichten-Derbstangen, von 7—14 Ctm. Durchmesser — 28,24 Fstm., Rmtr. Nadel Knüppel, „ „ Stockholz, „ „ Reisholz. 100 m ß l ^al iJ z-LÄ"» Das .a 68 rm S •»ft 4* etltn, W\x Der KomM' Son«* 10 Forsth-^ $270 _______ „ -Knüppel, Eichen-Scheitholz, darunter 12 Rm für Küfer rc. Die Zusammenkunft ist im District Erle (an der fiskalischen Judeneiche, zwischen Queckborn und Münster gelegen). Queckborn, am 27. März 1886. Großh. Bürgermeisterei Queckborn. ________Schillingen 2265 Brennyoü- Versteigerung. DienStag, den 6. April, von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem Distrikt Burgwald, oberhalb der Tiefenbach, direkt an der Staatsstraße von Lollar nach Sichertshausen Eiche 2) DienSta 12298_________ Dienstag i Mchmit ' sollen auf baljitfi 'Munbftüde bei Flur I'V10 1569 berg, , IM67d3 nm 1'5 dem M den Flu! 1 meistbietend oerste Gießen, den 29. ■2282 ®toMit fahren, sind in den letzten 5 Jahren, abschließend mit 1884—85, an der Tollwuth erkrankte Hunde getödtet worden: 662, 532, 431, 350 und 352, und herrenlos umherlaufende und der Tollwuth verdächtig zu bezeichnende im ersten Jahre des Lustrums über 2400 und im letzten 1400. Im Vergleich mit diesen großen Zahlen ist die Zahl der an Tollwuth erkrankten und gestorbenen Menschen sehr gering; sie beträgt: 10, 6, 4, 1 und 0. — Damen, welche auf ein reelles Heirathsgesuch warten, möge folgende Anzeige aus dem „Boten von Winterthur" in der Schweiz zur Beachtung empfohlen sein: Ein Wittwer in den 40er Jahren, der sich ein ziemliches Vermögen erworben hat und sich nun in's Privatleben zurückziehen will, wünscht betreffs späterer Verehelichung mit einem ehrbaren Frauenzimmer in Verbindung zu treten. Da ich ein großer Freund und Kenner des Rauchens bin, so wünsche ich, daß jeder Anmeldung irgend eine Rauchutensilie beigelegt werde, durch welche ich auf den Charakter der Person werde schließen können. Vermögen ist keines nothwendig. Verschwiegenheit Ehrensache. Anträge beliebe man poste restante Winterthur unter Chiffre DFDP zu senden. Sollte es dem Verehrer von Qualm's Werken auch nur um eine Sammlung guter Cigarren zu thun fein? Keprrtoir der vereinigten Stadttheater zu Frankfurt a. M. Opernha«-. Dienstag den 30. März: Vorletztes Auftreten des Kammersängers Herrn Nachbaur. Barbier von Sevilla. (Almaviva: Herr Nachbaur.) Hierauf: Coppelia. Mittwoch den 31. März: Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Letztes Auftreten des Kainmersängers Herrn Nachbaur. Johann von Paris. (Johann: Herr Nachbaur.) Hierauf: Uriella. Außer Abonnement. Donnerstag den 1. April: Einmaliges Gastspiel des Tenoristen Herrn Heinrich Bötel. Der Troubadour. (Manrico: Herr Bötel.) Außer Abonnement. Freitag den 2. April geschlossen. in 3 Akten mit Benutzung eines Stosses von Dumanoir von O. Walther. Musik von R. Dellinger. Donnerstag den 1. April: Ein Tropfen Gift. Außer Abonnement. Freitag den 2. April: Gastspiel des Herrn Winand vom Stadttheater in Hamburg. Wilbelm Tell. (Tell: Herr Hans Winand.) Samstag den 3. April: Krieg im Frieden. Der zerbrochene Krug. Sonntag den 4. April: Drei Paar Schuhe. Montag den 5. April: Gastspiel des Herrn Haus Winand. Uriel 2kofta. (Acosta: Herr Winand.) — sTheater.j Wir erlauben uns, auf die morgige Vorstellung, „Der Bibliothekar", welche gleichzeitig unsere hier so beliebten Mitglieder Fräulein von Walden und Herr Wilrod-Schröder zum Benefiz gewählt haben, aufmerksam zu machen. Das Stück ist wohl eines der besten, welches das Repertoir an allen deutschen Bühnen beherrscht und können wir mit Bestimmtheit allen Theaterfreunden einen genußreichen Abend versprechen, und wünschen wir den beiden Beneficianten an ihrem Ehrenabend ein recht volles Haus. m ÄT^tc des ou!yfe 6tnn,. ■w 7 -QB eher *? tii Ql‘t bm ß?llm^iiri ®,nbi« $ära,t,r ö um eine 6^ TN”bm*^,rr- •/ Hieraus: ftii Johann: Hrn Somem25ttat 10ul: H-n 6ie® öli ^- Walther. $iiififD6s 'Btt Abonnement. lb °°ln Ttadttheater b :r erbrochene Kru; wand. Uriel Acosk Erstellung, „Der Ä lyräidein von Waldii aunnerksm zu machn n allen deutschen Bühne unden einen genußreck :m an ihrem lihrenabL' ^infinit. IHtmfinbtWt, W 0t»f‘ *' ■langen, <, jtämnte von Aiachung. n 3. dss. DK, rgs 11 Ahr, i fflarW bei der dchier ei. 1006« Sini-HMmtz ben ÄllwM W ilung wrfteigeit. W t Sau#« !rD au« der Hmd * !6. Wirr >b»0. ermeijterei Btamm. ctzcrwga I den ... ritaM6ru* £ 8. April r n Durchs». ta«S«- ll( Je. 1.M 8 Ä Versteigerung von Brennholz aus der König!. Oberförsterei Rostberg und dem Zchuirbezirlr Roßberg-Gst ' im Ei ßn er'scheu Wirthslokale zu Roßberg Mittwoch den 7. April 1886, vou Vormittags 10 Uhr ab Das zur Versteigerung kommende Holz lagert in den Waldorten Eisenberg, Anger, Trift, Allöe, Trauf und Hainstruth, ist an den Nummerstücken durch-einen weißen Farbenstrich erkenntlich gemacht und besteht aus: Eichen: 68 rm Scheite und Knüppel, 42,5 rm Stockholz I. Elaste, 225 rm Reis HL Elaste, Buchen: 282,5 rm Scheite und Knüppel, 39 rm Stockholz I. Elaste, 785 rm Reis II-, HL und IV. Elaste, Erlen, Aspen und Nadelholz: 10,5 rm Knüppel, 3,5 rm Stockholz I. Elaste und 240 rm Reis II. und III. Elaste. Der Königliche Förster Breitzmann dahier wird am 6. April 1886, Vormittags 10 Uhr, vorn oben erwähnten Wirthslokale ausgehend, den erscheinenden Kaufliebhaber« das Holz bezeichnen. Forsthaus bei Roßberg, am 19. März 1886. 2270 Der Königliche Oberförster: Schulz. Holzversteigerung in der Jreiherrl. Oberförsterei Rabenau. Es werden versteigert aus dem Distrikt „Eichwald": 1) Montag den S. April l. I., Borm. 9 Uhr beginnend: 57 Eichen-Stämme von 15—40 em Durchm. u. 6—18 m Länge mit 33,06 cbm Inh., 7 Buchen-Stämme von 36—44 cm Durchm. u. 7—10 m Länge Mit 8,01 cbm Inh.; ferner Brennholz: . \ Scheiter rm Knüppel rm Reiser rm Stöcke rm Buche 202 27 262 57 Eiche 4 11 68 13 2) Dienstag den 6. April l. I.. Vorm. 9V2 Uhr beginnend: Scheiter rm Knüppel rm Reiser rm Stöcke rm Buche 291 219 416 86 Die Zusammenkunft findet am ersten Tage am Kanal, am zweiten Tage am Pslanzgarten im Distrikt „Eichwald" statt. Papiermühle, am 28. März 1886. Freiherrliche Obersörsterei Rabenau. 229$ Ebel. Dienstag den 11. Mai, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die Grundstücke des Heinrich Abel in Wißmar Iflur I/Vio 1569 Mir. Acker, Klettenberg, „ I/i/6 1675 Mtr. Acker daselbst, „ XXXXVI/54 988 Mtr. Acker, links dem Badenburger Fußpfad, auf den Fluthgraben, meistbietend versteigert werden. Gießen, den 29. März 1886. Großherzogliches Ortsgericht. 2282 Müller. Jerlgeöotenes. 2*266 Zwei elegante vierjährige Pferde (Stuten) stchen zu verkaufen bei Julius Schlaffer, Merlau (Oberhessen). Hamburger Fischhandlung A. Koch Uachf. täglich Sendung frischer Fische in1 strammer Eispackung. Heute eingetroffen: Prima Hechte, Zander und Schollen. Holl. Auster«. 2299 prima 8aalhnfer oözugeben. 2290 Oeconom Helfrich. Um wegen baulicher Veränderung mein Lager in Kinderwagen )u räumen, verkaufe dieselben zu herab- ßrsetzten Preisen. 2287 PH. Schlatter. 100/2 Ohm Obstrübenmust zu jn Morgens I « in den Diftrij u. Schollenbera 1 108 Eichen-Stänl 'V® Durchmesser,! tritt 4G fm. | 31«be[<6tämil p* “ I lÄmStätnJ J°A3 ^ten’3 5,U°°> DurchmI W mit 37,78 f| Ä, *nj bec I ftSfeM mAi i Oh ■ hcsÄ“”*wJ Ut**! (®a*r, nm U 2285 Um mit meinem Lager in Kleiderstoffen zu räumen, habe eine große Parthie zum auhergemöhnlich ßiffigen greifen. Schwarze und farbige Cachemirs in den besten Qualitäten bedeutend billiger als bisher. Zu recht zahlreichem Besuche einladend, zeichnet Achtungsvoll Angnst Mendelsohn* Bdk" Ausverkäufe zurückgesetzt mit» erlasse solche gegen Baarzahlung zu ganz Kinderwagen in großer Auswahl empfiehlt Fr. Huhne jun, 2125 Seltersweg. „Schreiner“. Um das Fabriklager zu räumen, wird eine große Parthie Bett- und Tischfüße, fertig gedreht, sowie verschiedene Sorten Treppensäulcheu äußerst billig verkauft. Muster und Preise auf Verlangen. 2274 Näheres bei der Exped. d. Bl. Mermielßungen. 2281 Ein kleines Familienlogis und ein möblirtes Zimmer zu vcrmiethen bei I. Heck, Ewünbergerstraße 38. «yüv Einjährig-Freiwillige, Möblirte Zimmer zu oermiethen. 2280__C. Heß, zum Lindenhof. 2286 Das seither von Frau Ehr. Liebrich Wwe. bewohnte Logis ist pr. 1. Juli anderweitig zu oermiethen. __________________Leop. Schlatter. 2288 Wolkengasse 26 ist das Hinterhaus zu oermiethen.__________Kißler. .* 2296 Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Cafe Leib, I. Stock. 2294 Der mittlere Stock meines Hauses (4 Zimmer nebst Zubehör') ist anderweitig zu oermiethen.__Emil Fischbach. 2276 Eine freundliche Wohnung mit allen Bequemlichkeiten zu oermiethen. Näheres Bleichstraße 5, parterre. Vermischte Anzeigen. 50 Md. Mahnung Demjenigen, der die Leiche meines Sohnes Jos. Wolf, welcher am Nachmittag des 24. März in der Lahn ertrank, auffindet und mir sofort Kenntniß davon grebt. Bingen, 27. März 1886. 2292 Joseph Wolf. Jur junge Aerste. Bei bescheidenen Ansprüchen bietet sich einem Volontär-Arzte sofort Gelegenheit zu vielseitiger Ausbildung bei einem älteren Collegen am Rhein. Näheres sub Dr. C. an die Exped. d. Blattes. 2278 Gesellfchaftsverein. Das Abschiedsessen zu Ehren des Herrn Obersteuerratb Easgiseh findet Samstag cksL 10., April 1. J. Abends 8 Uhr, im großen Saale statt. Anmeldungen nimmt bis zum 7. April, an welchem Tage die Liste geschloffen wird, der Hausverwalter Dietz entgegen. Gießen, den 29. März 1886. 2279 SSer tieseiSscbafftsvorstand. g Im Clubsaale. g q Donnerstag den !• Aprile Abends 5 Uhr : g | teert von™ F und Max van de Sandl • S ö Pianist aus Rotterdam. ö O --- G O Programms und Eintrittskarten (Sperrsitze ä ai. 3.—, nicht- $3 Q reservirte Plätze ä Jl. 2.—) sind in der R ud o 1 ph’schen Musikalien- AH W handlung zu haben. 1887 Ä Hfitrllfirtr gesucht. Näheres Mühlbruchstr. 20, Mllyugk Sachsenhausen-Frankfurt a. M. 2271 Gießen, den 29. Mürz 1886. 2297 2263 Ein junger, verheiratheter Mann (Kutscher) sucht auf sofort eine ähnliche Stelle. Näheres burd) Ferd. Schnitzler in Wetzlar. 2242 Einige junge Leute von 14 bis 16 Jahren finden Arbeit in der Lampenfabrik von Kanffmann & Cie. in Gießen. Todes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mittheilung, daß es Gott gefallen hat, unser liebes Töchterchen Mari© nach kurzem aber schwerem Leiden zu sich zu nehmen. Um stille Theilnahme bitten Pie trauernden Eltern: Wilh. Montanus und Frau. 2305 in der Pulvermühle. 2295 Max Wittrovt'Schröder. Theater in Gießen. Im Saale des Herrn Gühlholtz (Cafe Leib). Dienstag den 30. März, Außer Benefiz Außer Abonnement'. für Abonnement! Fräulein von Walden und Herrn Willrodt-Schröder. Der Bibliothekar. Schwank in 4 Akten von G. von Moser. Näheres die Zettel- — Anfang 4 Uhr. Zu dieser Vorstellung laden höflichst eiw Elsa von Walden. 2289 Einen tüchtigen Glasergehülfen sucht Beruh. Wolf, Seltersweg 31. ’ 2267] Wohnung, bestehend aus 5 Zimmern mit Zubehör, im südlichen oder westlichen Theil der Stadt pr. 1. Septbr. zu miethen gesucht. Offerten unter Z. 100 mit Preisangabe in der Exped. d. Bl- abzugeben. Verwandten u. Freuuden diene zur gefälligen Mach- richt, daß unser Wegzug nach Grünberg heute erfolgt ist. J. Weiss, 2284 Ldg .Aet. a D. und Familie. Gießen, 20. März 1886. ^Wohnungs Veränderung. Von heute wohne ich bei Herrn Elsoffer, Marktstraße 27. Frau Sturm Wttw., 2303 __Leichenfrau._________ 2273 Ein tüchtiges älteres Mädchen für Küche und Hausarbeit gesucht. Frau Professor Birnbaum. | Verkäufer bei sehr hohem, dauerndem r$ Verdienst für Kaffee, Thee n. r? rj Cigarren an Private, Wirthe, An- stalten rc. in 10 Pfund-Post-Eollis, q werden von einem leistungsfähigen, q ro sehr reellen ersten Hamburger Zm- q porthause gesucht. Bei entsprechen- q yt dem Absatz wird Commissionslagcr q und hoher fester Gebalt zugesichcrt. Offerten sub H. X. 459 an Rudolf Moffe, Hamburg. 2272 X Gebackene Fische Dienstag den 30. März, Nachmittags 2 Uhr, werden wegzugshalber bei Herrn Buchbinder Adam, Canzleiberg 7, nachbenannte Möbel rc- versteigert: 1 Divan und 1 Sopha, Tisch, 2 gutgehaltene Kleiderschränke (Lthürige), Stühle, Schränkchen mit Bücherreal und Pult rc., Gartenlaube und Romanzeitung von 1876 an- 2184 F. Hoffmann. Jeikgeöotenes. Fleckenseife empfiehlt die Seifen- und Lichter-Fabrik P. Jos Mobs, 2031 Mäusburg. WanzeiMvel in allen Größen empfiehlt Wilh. Kolilermaun, 2008 Küferei, Neustadt 15. tücktigeu Klasergehülsn Volf, CtlmSwcg 31. große v'ung, btftcfwb aus ' Zud-Hor, im südlichrn oti . der Stabt pr. 1. Leplü tcht. :r Z. 100 mit Preisangax ). Dl- abzugeben. Beilage zu Ur. 75 des „Gießener Anzeiger". Politische Aeberficht«. Gießen, 29. März. Die letzthin von dem braunschweigischen Landtage genehmigte Militär-Convention zwischen Preußen und Braunschweig enthält folgende hauptsächliche Bestimmungen: Braunschweig verzichtet auf die Stellung eines selbstständigen „Milüär- Contingents", und werden die gegenwärtig dasselbe bildenden Trupventheile, rämlich das Infanterie-Regiment Rr. 92, das Husaren-Negiment Nr. 17 und die 5. Batterie des 10. Feldartillerie-Regiments, unmittelbare Bestandtheile des preußischen Heeres. Der König von Preußen übernimmt die Ausübung der Militär-Hoheitsrechte über diese Truppen, welche fortan lediglich den preußischen Commando-Behörden unterstehen. Die Regimenter behalten ihre bisherigen Fahnen und Standarten, und haben die braunschweigischen Dificure und Beamten den Fahneneid dem König von Preußen zu leisten, während die Mann- schasten den Fahneneid dem Landes-Regenten unter verfassungsmäßiger Einschaltung der Gehorsams-Verpflichtung gegen den Kaiser ablegen. Die Convention tritt mit 1. April d. Js. in Kraft und dauert vorläufig bis zum 31. März 1896. Später muß der Auflösung der Convention eine mindestens zweijährige Kündigungsfrist vorangehen. Es kann wohl für Niemanden zweifelhaft sein, daß mit dieser Convention die militärische Annexion Braunschweigs an das Königreich Preußen ausgesührt wird. Die Besetzung der Bänke des Reichstages ist diese ganze Session hindurch eine ungewöhnlich dürftige gewesen. Nur ganz wenige, beson- L?rs wichtige Sitzungen wiesen ein gut besetztes Haus auf, sonst war Beschluß- Unfähigkeit die Regel, und nur weil Jedermann ein Auge darüber zudrückte, würben Störungen und Unterbrechungen der Reichötagsarbetten vermieden. Aber es sanden Sitzungen, darunter gar nicht unwichtige, statt, in denen keine 50 Mitglieder anwesend waren und trotzdem Beschlüsse gefaßt wurden. Es giebt Abgeordnete, die in dieser ganzen Session noch nicht in das Haus 'eingetreten find, viele andere halten es für genügend, bei ganz wichtigen Abstimmungen zu erscheinen, bleiben aber den gewöhnlichen parlamentarischen Arbeiten dauernd fern. Wir wollen nicht untersuchen, ob die verschiedenen Parteien sich gegenseitig Vor- wiirje wegen mangelhaften Pflichteifers zu machen berechtigt sind. Unerfreulich ist aber die Erscheinung auf alle Fälle, und zur Erhöhung des Ansehens des Reichstages kann es gewiß nicht beitragen, wenn es im Lande bekannt wird, Laß durchschnittlich vielleicht ein Viertel der Abgeordneten auf feinem Platze ist. Der Grund dieser Erscheinung liegt ohne Zweifel neben der allgemeinen politischen Erschöpfung und Ermattung in der wachsenden Ausdehnung der Sessionen- Die gegenwärtige Session, die im November begonnen, wird sich, wenn die Hranntveinsteuer-Lorlage noch eingeht, bis Ende Mai ausdehnen, das ist die größere Hälfte des Jahres. Unstreitig ist das zu lang für eine diätenlofe Versammlung von auch anderweitig viel beschäftigten Männern. Wenn es zur Regel wird, daß die Sessionen 7 bis 8 Monate im Jahre dauern, so muß die unvermeidliche Folge fein, daß Männer aus dem praktischen Leben Mandate überhaupt nicht mehr annehmen ober sie nur bei ganz seltenen Gelegenheiten ausüben, daß sich nur noch Berufs-Parlamentarier, Beamte ober Männer mit sehr viel freier Zeit zu Abgeordneten hergeben, und das wäre für eine gesunde Zusammensetzung des Reichstages nicht zuträglich. Zu der dringend nöthigm Abkürzung der Sessionen könnte unseres Erachtens die Reichsregierung viel beitragen, wenn sie bei Ausarbeitung ihrer Vorlagen bessere Fühlung mit dem Reichstag hätte und es mehr vermiede, von vornherein aussichts- und erfolglose Gesetzentwürfe einzubringen; aber auch der Reichstag selbst könnte durch straffere Handhabung der Geschäfte, durch minder schwerfällige Formen, durch größere Enthaltsamkeit von nutzlosen, sich stets wiederholenven Anträgen und Reden Vieles bessern. WerwisHtrs. — Der Secretär des Kirchen-Missionär-Vcreins in London hat Briefe aus Afrika empfangen, welche die im October v. I. in Unpalla am Victoria-Nyanza-See stattgefundene Ermordung des Bischofs Hannington bestätigen. Sein aus 50 Leuten bestehendes Gefolge wurde ebenfalls niedergemacht. Nur 4 Personen entgingen dem Gemetzel und brachten die traurige Kunde von dem Tode des Bischofs und seiner Begleiter nach der Küste. Wie aus der brieflichen Mittheilung ersichtlich ist, handelte der Häuptling von Unyalla gleich nach der Ankunft des Bischofs äußerst hinterlistig. Erst bewillkommnete er ihn freundlich; dann verlangte er 10 Gewehre und 10 Fäßchen Vulver, worauf der Bischof entgegnete, daß er eine so große Forderung von „hongo“ (eine Art Transitzoll) in dem Lande seines Freundes Mtesa nicht zugestehen könne. Der Bischof sandte ihm statt dessen ein Fäßchen Pulver und 4 Stücke Stoffe. Bald darauf entsandte der Häuptling einige Leute, die unter dem Vorgeben, dem Bischof eine gute Aussicht auf den See zu zeigen, ihn dazu bewogen, ihnen mit nur einem einzigen Begleiter zu folgen. Bereits in kurzer Entfernung wurden beide Männer überwältigt, gebunden und auf einem Umwege nach dem Dorfe geführt, damit die übrigen Begleiter des Bischofs von dem Attentat nichts erfahren sollten. Dies wurde jedoch verrathell und alle Ordnung hörte unter den Begleitern auf. Dann ließ der Häuptling das ganze Gepäck des Bischofs nach seiner Wohnung bringen. Der Bischof wurde 8 Tage gefangen gehalten, weil die Antwort des großen Häuptlings abgewartet wurde Am achten Tage kehrte der an ihn gesandte Bote zurück und in derselben Mcht herrschte unter den Eingeborenen großer Lärm, der durch Getrommel und Schreien verursacht wurde. Am nächsten Morgen wurden sämmtliche Begleiter des Bischofs entwaffnet, dann überwältigt, paarweise zusammengebunden und in verschiedene Hütten gesteckt. Um 5Vr Ufyr Nachmittags wurden der Bischof und seine Leute nach einer weit vom Dorfe gelegenen Waldung geführt und dort fand die schreckliche Nieder- mehelung statt. Der Bischof und sein Koch wurden zuerst erschossen, während die Uebrigen bis auf 4, denen die Flucht gelang, mit Speeren niedergestochen wurden. Neustadt 20 Neustadt 20 Deals Rothenberger. 2179 32,67 fm. 4 Vuchen-Stämme mit 3,00 fm. dodcd Dreitag. bett 2. April l. I: 1300 Eichen-, 2450 Cement, D Gartengeräthe, als: Spaten, Schippen « 2E Hacken, Rechen rc. 2193 Vogt- als zur Allgemeiner Anzeiger. Concursmasse Ausverkauf w von Schuhwaaren -»s 1475 Ein Sandstück zu verkaufen. Näheres bei LoniS Petri I. Wwe., Neuenweg. 2195 Ein junger Kellner gesucht bei gutem Salair. Näheres bei Wilhelm Krämer, Schillerstraße. werben von Sonntag den 28. dss. an särnmliche vorräthige Herren-, Damen-, Kinder-Stiesel und -Schuhe, Pantoffeln rc. rc. aus der Concursrnaffe zu Vorliegenden Taxpreisen mit 5% in dem seitherigen Geschäftslokale Neustadt 20 durch den Unterzeichneten verkauft Holzversteigerung in den Nainxlarer Gemeindewaldungen. Donnerstag, den 1. April d. I., von Morgens S'/r Uhr an, »ollen in den Districten Kohl, Stein- rich u. Schollenberg versteigert werden 108 Eichen - Stämme von 15 bis 72 cm Durchmesser, bis 12 m Länge mit 4G fm. 186 Nadel-Stämme von 15—34 cm Cokesklein. Wir haben ein größeres Quantum Cokesklein abzugeben, das wir leichtes und trockenes Füllmaterial zur Unterlagerung von Fußböden und Aufschüttung auf Gewölben bestens empfehlen. Preis eines zweispännigen Wagens «X 2.50 H. 1733 Giessener Gaswerk. Durchmesser, bis zu 12 m Länge mit SÄT »•>'» | J. G. N Bapst 3 empfiehlt: g 7 Träger, Säulen, Abtrittsrohre, § Kaminschieber und sonstige Bau- Z Artikel, Regulirgustherde, Retz gulirsüllösen, Amerikaner Oesen H von Buderus und anderen Werken, fCHv ö1’ Mainzlar, am 25. März 1886. .nie. Großh. Bürgermeisterei Mainzlar. ___Vogel. stl Dienstag den 30. März, ti Nachmittags 2 Uhr, Je 2t' tt»ll auf dahiesigem Ortsgericht die den t,P M Hrben des verstorbenen Glasermeisters 1 Daniel Fillmann gehörige Hof- AtNtf" DE" ,.Tait&e । Flur I Nr. 1108 — 69 Meter bei der Kirche, k-iOr । L*f lochmals freiwillig meistbietend mit dem • Äemerken versteigert werden, daß mit dem ^'.Zuschlag die Genehmigung sofort ertheilt I DDlt O- O?wö. j ^anAffi(6F Ließen, den 25. März 1886. Li lM Großh. Ortsgericht Gießen. m . I. B. d. B : 1033 Fichten - Derbstangen van 7 Hitz 12 cm Durchmesser, bis zu 12 m S Lange mit 37,78 fm. C 1423 Fichten-Reisstangen mit fm. Fr.1tag. dm 2. April l. I: 8 248 rm Buchen-, 48 rm Eichen-Scheiter, . .,cl lriftnnM' ß ' D rm Buchen-, 56 n* Eichen, 53 rm Nadel-Knüppel, l! Buchen-, iuw , . Nad-l.R-ish°lrw-ll-n. H'lX.459 an9tu^.2G 95 rin Buchen, 27 rm Eichen-Stöcke. Die Zusammenkunft ist jedesmal an ter Lachbvrnerstraße am Eingang in -den Wald. 2212 t-ttn u. Freunden ßcfäüißtn Kach- ; unser Wegfus nberg bcuU er 4. Wetos, dg.-Äet. a. D. I und Familie. I ^Marz18^ älHeniiig. ivohne Ä bei Hem stacksnaße 27. l Zturw Wtlw., Dienstag den 30. Marr, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die den Erben des verstorbenen Friedrich Ludwig Vogt gehörigen Immobilien Flur l Nr- 83 — 94 Meter Hofralthe in der Mühlgasse, „ I Nr- 84 — 62 Mtr. Grabgarten daselbst, „ VI Nr. 78 — 4350 Meter Acker, die Zwerggewann über dem Schwalbachtschen Acker, „ XXXU Nr. 112 - 2287 Meter Wiese, am Heegstrauch, bei der Schwalbachischen Wiese, , XXXIX Nr. 113 e — 1113 Meter Wiese, hinter dem Waldbrunnen, „ xxxix Nr. H3g - 512 Meter Wiese daselbst, nochmals freiwillig meistbietend versteigert werden. Gießen, den 23. März 1886. Großh. Ortsgericht Gießen- I- V. d- V-: Vogt. 2094 Bekanntmachung Bonn Sämtlich ange n (Mai «Ino flegr. 1837. Ritsert. und Z-E Zur Saison 2057 W. Ferber, Lindenplatz, 1. Stock. I zu verkaufen- Grünbergerstr. 30, II. St. Redattion: A- Echeyde. Druck und Verlag der Brüh loschen Druckerei (Fr. Cb r. Pietsch) in Gießen. Hoflieferant, Berlin, fiep. 1831. Frau Herrn Indem Personen Etwa Nach D Ljaat Michigan Anton Dillmann. Wirth Wie Sn er. Wirth Schmidt. Johannes Feller. Rios es Engel. Kaufmann Fink. Simon Stein. Anton Jung. Johannes Schmidt. Vorsteher Pfaff. Philipp Lenz. Jakob Bender. Johannes Vichmann. Wilhelm Balser. Heuser Wittwe. s Sammt, glatt gepreßt. in Allcndors (Lahn) „ Alten-Buseck „ Annerod „ Garbenteich „ Großcn-Linden „ Grüningcn „ Hausen „ 5^euchelheim „ Hochelheim „ Hörnsheim „ Kinzenbach „ Klein-Linden „ Leihgestern „ Lützellinden „ Rödgen „ Steinberg „ Trohe empfehle meine Garten-Sämereien in bekannter guter Qualität und Keimfähigkeit zu billigsten Preisen. Friedrich C-eorg, Handelsgärtner, Seltersweg. Fr. Becht’s Wagen°Iaörik IIAHZ Karmelitenstraße 12 u. 14, empfiehlt ihr stets rerchhaltiges Lager aller Arten Luxuswagen bester Qnalnär, fowre eine Anzahl gebrauchter Wagen. 1274 Dampf - Kaffee - Brennerei von A. Znntz sel.Wwe., Restauration C. Dräbing Halmhof frottier empfiehlt feinstes GieHener Exportbier und Münchener Hackerbräu, auch englische Biere, sowie beste warme und kalte Speisen ui iöSoy 66 Wilh. Rudolph in Giessen, Mnsik-Tnstrumenteii-Fabrik und Versandgeschäft. Weinflaschen, 2172 ein Kinderwagen Gardinen aller Art empfiehlt billigst C. Stückrath. 1957 Mübellager. Amtliche Berkarrfsstellen für Poftwerthzeichen bestehen: in Gießen bei Frau 9)L I. Rühl, '^eltersweg. „ Herrn I. W. Kurz, 9ceustadt. „ „ Johann Seibel, Bahnhofstraße. „ den Herren Tribus L »Sundheim, Seltersweg. „ Herrn Christoph Bieker, Reue Baue. „ " „ Heinrich Schinidt II., Wolfstraße. „ Herrn Rudolph Schlabach's Racks., Ludwigtzpl. „ Herrn Conrad Roth, Wallthorstraßc. „ „ Philipp Stier, Schulstraße. Ferd. Drebes, Marktplatz. Gastw irth Wagner. =- Krausen, J Kinderkrage«, •5 Knöpfe in Metall, 5 Steinnuß rc. 2 Sämmtliche Uten- .2 siiien zumKleider- " machen. b) Conr. Jos. Keller Wehstcingasse 48, im Hause des Herrn Dr. Weber. Der Rest meines Lagers in Sonnen- u. Regenschirmen, Corsetten u Weißwaaren wird zu jedem annehmbaren Preise abgegeben. 2045 Auguste Frieffe. 2187 Ein braver Junge als Hausbursche gesucht von Wilh. 'Lange, Bäcker.^ Für fill M) Pis. werden Strohhüte nach neuesten Mustern in jeder beliebigen Farbe gewaschen, gefärbt und modernisirt. 2U4/ Albert Behrend. von der Großherzogl. Saline Bad-KacheiB aus gradirter Soole dargesteLt. au^e- zcichnet durch seine Schärfe und Leicht- löslickkeit, Kochsalz, Viehsalz, salz, «tssalz, Mutterlauge, letztere in Salinenkannen, alles bester Qualität, wie allgemein anerkannt, ist stets vorrätig und zu den billigsten Preisen zu beziehen bei Herrn Kaufmann Ji- <6£. j®. aus dem Markt in Gießen. Grossh. Satiren- und ßorßaml 8 Bad-Nauheim. Georg Koch. ” Watzenborn „ „ Kaufmann Drcysuß. Vertragsmäßig sind die amtlichen Verkäufer verpflichtet, stets einen angemessenen Vorrath an Postwerthzeichen zu führen und die einzelnen Marken zu keinem höheren, als dem Betrage ihres Werthes an das Publikum abzulasscn. Im Allgemeinen hat der Verkauf während der ganzen Zeit, in welcher das Gcschästslokal des Verkäufers geöffnet ist, stattzufinden, jedenfalls aber innerhalb dec für den Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienststunden deö Postamts. Gießen, im December 1885. Kaiserliches Postamt. Die zwe -am Freitag int ■ welty r Umfianb Mtjle es in ine 5 Bismarck werbe a :und die Vertheidig Mafien; nun ijt l »eingetreten und bi ‘Wen Charakter v kling, den die Ab llrtzteren kurz beg 'des Hauses das < larijche Behandln •-biß Regierung 01 nom Reichstage \\ Bismarck die ad w durch direct Rothlage der Co durch die Vergrö Mvjahl im Anj< and ging aus di buction ober der martf zu dem e ^euer unmöglich Mttungmitdei Nieren ließ ™ ihre« * 2097 Ein auch zwei fein moblirte Zimmer zu vermiethen. dkäheres in der Erped. d. Bl. Eine Schasweide vom 1. April an zu verpachten. Zu er* fragen unter R. Nr. 202 in der Ei.ved. dieses Blattes._______________JZ1; Gummiartikel empfiehlt und versendet in bekannter Güte E. Kroening, Magdeburg, Vertreter nur besten eng», und französ. Fabrikats. Catalog versende gratis gegen Erstattung des Portos von 10 refp. 20 1618 Vorhangstoffe in englisch Tüll, Zwirngaze rc. empfiehlt von 30 H pr. Mtr. an J\ Ch. Retter. Reste bedeutend unter Einkaufspreisen.1837 Iede Dame, die Gewicht auf einen reinen, blendend weißen Teint und sammetweiche Haut legt, sollte sich statt Seife nur »Kaiser- Sandmandel- fteie* zum Waschen bedienen. 3WT Erfolg unausbleiblich. Preis ä Büchse 60 H und JL 1. Alleinverkauf für Gießen bei 1731 C. Conrad, Mäusburg 15. Kinderwagen s I gewöhnliche und hochfeine Sitz- nnb Lieg- Wagen, bedeutend unterm Preise. , vermischte Anzeigen. 2194] Lehrling, welcher die Schneiderei erlernen will, gesucht. Zu erfragen in der Exped- d. Bl. I 2211 Ein junges Mädchen von auswärts, welches in dem Putzfach erfahren ist, wünscht Stellung als angehende Verkäuferin. Offerten unter Nr. 100 bittet man an die Er'ped. d- Bl- zu senden- Wer ertveikt gründlichen hebe. Unterricht? 2164 Off. sub H. 12 an die Exp- d. Bl- erb. Vermietßungen. 2251 Der mittlere Stock meines Hauses ist zu verm. W. Bogt, Löwengaffe 34. 2068] Mansardenlogis vom 1- Juli ab zn vermiethen._____________Dr. Kübel. _ 1732] Belletage, 7 Zimmer, Badezimmer rc-, Gartenvergnügen, per 1- Juli zu vermiethen. , , „ __Carl Ltohr, Ludwigsplatz o. _ 1933 Eine kleine 'Mansardenivohnung zu vermiethen.___________Seltcrsweg 1- 694 Der Parterrestock Ludwigsstr- 52 ist zu vermiethen. Näheres bei __Chr. Helm, BiSmarckstraßc- 2056 Ein möblirtes Zimmer, nach Wunsch ohne oder auch mit Kost, zu vermiethen._____gt^nnßgplofr 4- 2165 Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen.___________Wetzsteingasse 41 H- 2178 Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen.____________Neuen Weg 30. 2200 Ein möblirtes Zimmer ZlH miethen- LouisFlctt, im Schwanen. 1803 Ein möbl- Zimmer, mit od. ohne Pension, zu vermiethen. Lindenplatz 7. 1915 Ein möbl. Zimmer mit Cavinet pr. 1. April zu vermiethen- Schulstraße 9. 1894] E- Logis, sow- einz. Zimmer, neu her- ger-, gl^beziehb-, zu verm. Neuen Baue 20. "2257 Ein güt möbl- Zimmer zu ver- miethen bei E. Harms, Neustadt 48. 2236 Ein möbl. Parterre-Znnmer mit Cabinet zu vermiethen. Asterweg 23. "2235]^Schönes möbl. Zimmer, nahe der Kaserne, zu vermiethen. Marktplatz 2. bringt ihre Spezialitäten Gebt. Java-Kaffee’s j in empfehlende Erinnerung. fi Sorgfältigste Auswahl und Mischung E nur feinster Rohsorten, verbanden mit m rationeller Brennmethode garantiren ß ein stets gleichmässig vorzügliches D Product, das allen anderen Sorten 03 gegenüber eine Ersparniss von 25% S gestattet. 124 K Alleinige Niederlage in Glessen bei B Herrn J. M. Seliwlliior, in Lieh bei Herrn Otto Stöckicht. Bä Proben auf Verlangen gratis. s Spitzen aller Art, © n Gardinen, § Z. Pianinos, Flügel u. Tafelklaviere. Vorzüglichste Fabrikate Deutschlands in bedeutender, sorgfältig! getroffener Auswahl von über 100 Instrumenten, vom einfachsten bis! zum hochfeinsten Concertpiano, nur neueste Systeme in Eisenconstruction. I Preise: 450, 480, 500, 530, 560, 600 bis 2500 JL ------5jährige Garantie. Franco-Lieferung. Ratenzahlung. Gespielte Pianos stets in grosser Auswahl zu den verschiedensten Preisen von 50—700 «V/. ;| volle Garantie dafür, dass die gespielten Instrumente gut hergerichtetI sind; die Reparaturen erfolgen in eigener Werkstätte. Harmoniums t. mriWstto M-MM-Wi für Kirche, Schule und Haus zu 120 bis 2000 -3L Alle übrigen Musikinstrumente u. Bestandtheile von der billigsten bis zur allerbesten Qualität, in überraschend grosser Auswahl. Violinen 6 bis 500 Zithern 16 bis 400 Jl., Celli, Bässe, Guitarren, Holz- und Blechblasinstrumente, Flöten, Clarinetteu, Trompeten etc.,| Bögen, Etuis und vorzügliche Saiten, Trommeln und Signalinstrumente, Harmonikas (Zug- und Mund-) 10 A bis 70 bedeutendstes Lager; selbstspielende Musikwerke, Spieldosen, Phantasie-Artikel m. Musik; I zum Drehen: Aristons, Herophons, Melodions etc. etc., ferner Stimmgabeln, Tonangeber, Ocarinas, Holz- u. Strohinstrumente, Tactirstäbe, i Metronome, Notenpulte in Holz u. Eisen, Notenetageres, KlavierstübleJ Pat.-Klavierlampen, Vereinsabzeichen f. Sänger etc. etc. Musik-Geschenkel | aller Art. Kinderinstrumente. Musikalien-Sortiment und Leihanstalt. Musikalien-Lagerkataloge, Abonnements-Prospecte gratis u. franco. । | Illustrirte Preiskataloge gratis und franco. Thatsächlich billigste Preise. Umtausch nicht convenirender Waaren gerne gestattet. |