7Üf.r-n* a Herrn on dem ickein, opfern, silbern, aol-en M r, »etzck! Baue 2. _ litt« sucht >os», MÄ «t. 97 M8« «hmtet Schußstraß» 7. Erscheint täglich mit SvSnahm« beg Msnteg-. , _ Aus allem Ihnen nuninehr Vorgetragenen werden Sie hinlänglich ersehen haben, daß Ihr Vorstand auch tn turnerischer Beziehung nichts versäumt und stets Alles auf- geboten hat, den Verein auf der Höhe der an ihn gestellten Forderungen zu erhalten. Möge er werter blühen, wachsen und gedeihen und möge ihm recht bald wieder die Gelegenheit geboten werden, sich als mitwirkendes Glied im großen deutschen Turnverband betrachten zu können. Gießen, 24. April. Die Kaufmännische Kranken- und Bcgräbnißkasse, E. H., Gießen hatte am 20. er. ihre erste ordentliche Generalversammlung. Nach dem von dem Vorsitzenden, Herrn Wilh. Köser, eingehend erstatteten Berichte über den Wirkungskreis derselben seit ihrer Constituirung, vom 19. Juni bis 31. Tecember o. I., kann solche mit voller Befriedigung auf die hinter ihr liegende Verwaltungsperiode zurückblicken. Als von allgemeinem Interesse heben wir aus dem Berichte hervor: Die Kasse nahm am 1. Juli v. I. ihre Wirksamkeit mit ca. 90 Mitglieder auf, weiche Anzahl sich bis heute durch Ab- und Zugang auf gleicher Höhe erhalten hat. Die Einnahmen betrugen JA 908,60, die Ausgaben einschließlich der Rücklagen zum Reservefonds JA 823,04, das Vermögen belief sich am 31. December auf JA 495,48. In 9 Krankheitsfällen wurden JA 230,33 und vom 1. Januar bis heute in weiteren 8 Fällen JA 402,50, also seit Bestehen der Kasse insgesammt in 17 Krankheitsfällen JA 632,83 Krankenlohn gezahlt. Trotz dieser hohen Leistungen sind bis heute JA 350 als Reservefonds verzinslich angelegt und neben diesem ist eine weitere Sicherheit geboten durch eine Garantiezeichnung von JA 500 Seitens der hiesigen Actien- brauerei. In den Vorstand wurden gewählt: Herr Wil h. Kö ser als Vorsitzender Herr Jac. Jung als kassier, Herr Andr. Laub er als Schriftführer, die Herren G. Minoprio, Carl Heil jr., Hch. Wagner, Moritz Krämer als Beisitzer und »reis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bxin-rrkchr Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 50 MergSSÄ' 22‘ 3tPriL Se' ÄÖni9L W bet ®r°^W9 h°b°" n angelt unserem vorjährigen Rechenschaftsbericht in der Generalversammlung vom 30. Marz 1885 wurden m dem zuruckgelegten Verwaltungsjahre 1885/86 38Vorstands- 'ltzungen und 5 Generalversammlungen abgehalten. Der Mitgliederbestand am 30 Marz v. I. betrug 403 ordentliche und 29 außerordentliche Mitglieder — heute M ?er Verein, trotz aller von gegnerischer Seite in Scene gesetzten Maßregeln 731 ordentliche und 43 außerordentliche Mitglieder. Ein Zuwachs also von 342 Mitgliedern. Unser Vereinsoermögen, welches laut voriger Rechnung 18 899.59 JA betrug, ? ,lld) jn dem vergangenen Jahre um 317.17 JA vermehrt, so daß der Bestand oesielben heute 19 216.66 JA beträgt. Außerdem wurde im vorigen Jahre aus dem lleberschuß der Hoffmann'schen Unterstützungs-Sammlung und dem Erlös bei unserer Weihnachtsbescheerung, von vorher gewonnenen, bereitwilligst aber wieder zur Ver- 'telgerung übergebenen Gegenständen, sowie dem Ertrag des |oon Herrn L. Möser bei ießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Drittes Blatt Sonntag den 25. April unserem Winterfest gemalten Bildes ein Unfallfonds im Betrage von 149 IO ja bei ßKhpHeiüehb^anff,-anöele0t/ -roeId)er 'ich hoffentlich von Jahr zu Jahr zur größeren Sicherheit und Beruhigung unterer activen Turner steigern möge! Und von solcher irM-Stta.:“;,,""'........ 1 LfnV- Rlegenabenden durchschnittlich 60-65 Mitglieder, welche sich wiederum naeiö 40 A 35"40 "ctlve und 25—30 Zöglinge theilten. Vorturnerstunden wurden b0ftUe?‘ Dieselben wurden von 16 Vorturnern incl. der beiden Turn" unL»arf in.nn Werber den Durchschnittsbesuch sicher auf 10 -12 ansetzen i?^?eAhenbe Mannernege hielt im verflossenen Winterhalbjahr 10 Stunden ab --i" Mitgliedern besucht wurden. Auch an 6 3keiS' 5 Ä bo^!?len sich 43 Preisturner und errangen dieselben 36 Preise (hierunter ? Preise). Turnfahrten sand nur eine statt und zwar nach Lich. Außerdem 9r°5 ^r Verein durch 9 Mitglieder beim 6. allgemeinen deutschen Turnfest Auch hielt der Verem bei seinem 39. Stiftungsfest am 4. October v I em Schauturnen ab, an welchem fich 85 Turner betheiligten. Alles in Allein genommen kann und darf der Verein mit Befriedigung auf das vergangene Jahr zurückblicken und frohen Muthes der Zukunft entgegen sehen. Eins aber möchte ich Ihnen noch nnl1h CU Sie uicht m Ihrem Eifer zur edlen deutschen Turnsache und halten für -E f- bcn Uf"UmJ?ofeÄn ^rt"ctpien derselben, treten aber auch ein, wo immer beit pdit hS Är Ä- der eigenen Vereinsinteressen, treten ein für Wahr- uud Gerechtigkeit. Und, meine Herren! thun Sie dieses, so kann ein A ^ahre glanzvoller Vergangenheit hinter sich hat und immer für m b Große emgetreten ist, trotz Berge hoher Hindernisse nicht unter- gehen . Das gute Recht wird und muß endlich doch zum Siege gelangen. , c ,un "der, mente Herren! gestatten Sie mir noch, wie ich Ihnen schon ein- vorschlagende Ansichten Ihres Vorstandes Ihrer gütigen ^bre m nn tb r"' dem Augenblick an, wo unser Verein durch Stellungnahme sich fast um das Doppelte vergrößerte, in turnerischer d^^h"Ng wie auch im Verwaltungsjache ungleich mehr Arbeitskräfte als bisher erforderlich fmd, werden Sie gewiß alle zugeben. Und, um solches zu beschaffen sich°igung"zu unterhielten. 3bncn foI9eni,c D-rschläg- zur gütigen Berück: ®in-9en ST5™f!.t£ru"9 des SßorftanbeS dringend geboten. nw;?? Sn-Cr+ K^I0C? §Ä?lt halt es für rathsam. noch einen dritten Schriftwart, Pcl ^sUere Beisitzer und 3 altere, womöglich active Turner, als technischen Turnrath den beiden bis jetzt beftehenden Turnwarten zur Seite zu stellen; im Ganzen also Vorstand anstatt der seitherigen 11 Mitglieder auf 17 zu erweitern. Sodann 111 cincm' r 'bren Leistungen gemäß, angemessencir Gehalt pro Mu?bS^° -^Cdagegen aber nur berathende Stimme int Vorstand zu gewähren. Auf diese Weise glaubt und hofft der Vorftand, zu Ihrer aller Zufriedenheit den Verein weiter unter pünktlichster Gewissenhaftigkeit verwalten zu können. Wie schon vm:her bemerkt, wollen imr ^hnen diese unsere Ansichten vor der Hand nur zur Berück- sichtigung unterbreiten und hoffen, Hand in Hand mit Ihnen, in einigen Wochen nach vorheriger genauer Prüfung fragliche Aenderungen in einer weiteren Generaloersamm- lung, zum Besten unseres Vereins wie der edlen Turnerei überhaupt, endgültig regeln tonnen. , Um das Jncasso der ^jährigen Beiträge rascher, und was die Hauptsache ist, ohne Verluste vornehmen zu können, haben wir unfern Vereinsdiener Bärrn, welchem ohnedies durch das Wachsen des Vereins, wie Neuerungen im Turn- und Fechtfach, mehr Arbeiten erwuchsen, hiervon völlig entlastet und Herrn Schuhmacher Fr. Loder, unter Bürgschaft ihres Vorstandsmitgliedes Herrn W. Löber, mit der Er- hebung der .^jährigen Vereinsbeiträae beauftragt. Derselbe erhält als Honorar hierfür 4pCt Provision von den zu erhebenden Beträgen. Auch hierbeit hat der Vorstand nur das Wohl des Vereins un Auge gehabt, denn Verluste, wie seit den letzten Quartalen,-durch uneinbringliche Quittungen, in Liquidation zu setzen, konnten wir unmöglich für die Folge gutheißen. Schon diese Verluste würden das Gesammthonorar übersteigen. Und darum die Theilung der Diener-Berufspflichten seitens ^hres Vorstandes, welcher jich hierbei voll bewußt fühlt, das Richtige und für ben Ayrern Ersprießlichste gethan zu haben. Ebenso haben wir den Gehalt unseres Rechners «r ' 111 ^"betracht seiner bedeutenden Mehrarbeiten, um 60 JA pro W glauben wir Ihre volle Zustimmung zu haben und hoffen, daß Hen Stohr sein Amt mit derse ben Gewissenhaftigkeit wie seither, mit demselben Eifer und Pflichttreue weiterfuhren wird. Schließlich muß ich noch erwähnen, daß wir uns endlich, nachdem einmal das Wen aß obligatorische Hebung m der deutschen Tnrnerschaft eingeführt wurde, entschloflen haben, daffelbe auch in unserem Verein einzuführen. Wir haben demgemäß die vor der Hand nothigen Fechtutensilien durch unseren Zeugwart Herrn H. Scherff anschaffen lassen uno einen von vielen Seiten warm empfohlenen Fechtlehrer zur Unter- Ä »betlun9 Engagirt. Derselbe erhält für 2 Stunden Unterricht pro Abend 3 Mark. c. W ititto lilligst yebauer. - Ederstraßc WW uii furehlfl jetroffen wy »windel, .krankhaften^ die Broscbare.i e u. Heilaog &w.-^ in Vilshofen, die Herren Carl Kor mann, Ang. Noll II. und Friedr. Bender als Revisoren. Da die Kasse durch vorhin angesührte Thalsachen den Beweis der Lebensfähigkeit erbracht hat, geben wir dein Wunsche Ausdruck, verehrliche Handelskammer und Handelsstand möge diesem zeitgemäßen und gemeinnützigen Institute mit immer mehr Wohlwollen begegnen und dasselbe durch Veranlassen der jungen Leute zum Beitritt thatkräftig unterstützen. Bei dieser Gelegenheit machen wir auch alle Bureaubeamten der Verwaltungen, Anwälte 2C. auf die Kasse aufmerksam, da auch diese in dieselbe ausgenommen werden. Universität- - Ehrorrik. — Der bisherige Medicinal-Assessor, praktische Arzt und Privatdoccvt Dr. med. Paul Gueterbock in Berlin, ist zum Medicinalrath und Mitglied des Medicinal- Collegiums der Provinz Brandenburg ernannt worden. — Der ordentliche Professor der philosophischen Fakultät zu Kiel, Dr. Lasst a y r c s, ist nach Bonn berufen worden. Am 13. d. M. feierte in Tübingen der Mineraloge Professor Dr. 2 neuste dt sein 50jähriges Doetor-Jubiläum. Prodekan Dr. Cimer überreichte ihm das von der Universität Berlin erneute Diplom. — Der Privatdocent Dr. Joseph von Mering in Straßburg ist zum außerordentlichen Professor in der medicinischen Fakultät ernannt worden. ZZerrnisctrt--. Apolda. Im Jahre 1884 verstarb hier der Schuhmachermeister R. und hinterließ eine Wittwe und 6 Kinder. Der Mann hatte den Feldzug 1870—71 mitgemacht, das eiserne Kreuz erworben, aber auch Verwundungen am Kopfe davongetragen, Nach seiner Entlassung vom Militär konnte der Mann zwar seinen Geschäften nachgehen, litt aber fortgesetzt an empfindlichen Kopfschmerzen. Der Arzt befürchtete den Ausbruch von Irrsinn, doch trat der Tod ein, ehe sich diese Besorgniß verwirklichte. Den Anspruch aus Pension für sich oder seine Angehörigen hatte R. nicht rechtzeitig erhoben und so stand die Wittwe ohne jede dauernde Unterstützung da. Da wandte sich der Bruder des Verstorbenen mit einem Briefe an den Fürsten Bismarck, ob ihm der Fürst nicht einen Weg bezeichnen könne, auf welchem eS möglich sei, der Wittwe und ihren sechs Kindern eine Unterstützung zuzuführen. Laut Meldung der „Magdeb. Ztg." wurde der Frau in vergangener Woche durch den Bezirksdirector eröffnet, daß sie für sich monatlich 15 JL und für jedes Kind 10,50 JL Pension von dem Todestage ihres Mannes au zu beziehen habe. Marseille, 15. April. Eine schreckliche Katastrophe warf gestern Nacht Bestürzung unter die Bewohner Ajaccios. In der Straße Fesch, welche zu den bevölkertsten der Stadt gehört, ist ein siebenstöckiges Haus zur Hälfte buchstäblich eingestürzt. Von allen Seiten wurden beim Fackelschein unter Jammerschreien Der Opfer und deren Freunde Hilfeleistungen inscenirt, Bevölkerung und Garnison wetteiferten in dem traurigen Werke. Die Opfer des Unglücks sind 16 Personen, 12 Todte und. 4 schwer Verwundete. Die Bevölkerung gibt der städtischen Behörde die Schuld an dieser Katastrophe, weil sie das längst baufällige Haus immer noch hatte sieben lassen. — Von Algier wird gemeldet, daß ein wegen Trunkenheit in's Gefängniß gesetzter Soldat des zweiten leichten afrikanischen Bataillons in seiner Zelle verhungert ist. Man hatte acht Tage lang vergessen, ihm seine Nahrung zu bringen. ** [6ine alte Klaget Im Jahre 1386, also genau vor jetzt 500 Jahren, erließ der Rath von Regensburg ein Verbot gegen die Weinverfälschungen mit Waidasche (Waid ist eine Färbepflanze, isatistinctoria), Kalk, Alaun und „sonst einem Gernächre, das am Leben schadet". Hat wohl nicht viel geholfen, zum Bedauern der durstigen Regensburger: denn durstig müssen sie gewesen sein, die guten alten Regensburger und Regensburgerinnen: die Gemahlin des im Jahre 1381 neuerwählten Bürgermeisters wurde von den Rathsfrauen (d. h. den Frauen der Rathsherren) mit einer Ohm wälscken Weins beschenkt. Die Rathsfrauen selbst hatten, während sie bei dem Kämmerer auf die Ankunft der Frau Bürgermeisterin gewartet, fünf Köpf desselben Weins getrunken! So berichtet eine glaubwürdige Chronik. — Von einem braven Locomotivführer berichtet man aus Kopreinitz vom 12. d. M.: Die Passagiere des zwischen Zakany und Karlstadt in Siebenbürgen verkehrenden Postzuges wurden heute durch die Geistesgegenwart des Maschinenführers vor einer großen Gefahr verhütet. Gegen 5 Uhr Nachmittags erhob sich plötzlich ein schrecklicher Sturm, der auf der Station Lepavina drei leere Wagen in's Rollen brachte und dieselben dem aufahrendcn Postzuge mit rasender Schnelligkeit entgegentrieb. Der Zusammenstoß schien unvermeidlich. Noch rechtzeitig bemerkte der Maschinenführer die Gefahr, brachte den Zug zum Stehen, ließ die Maschine loskoppeln und fuhr mit derselben mit aller Kraft den heranrollenden Wagen entgegen. Das Wagniß gelang. Zwei der Wagen wurden zwar total zertrümmert, der dritte schwer beschädigt, aber der wackere Maschinenführer, dessen Namen wir zu unserem Bedauern nicht erfahren konnten, hatte mit Gefährdung seines eigenen Lebens ein großes Unglück verhütet, ohne glücklicherweise selbst Schaden zu nehmen. Nach zwei Stunden war die Strecke frei und der Zug konnte seine Fahrt fortsetzen. K Literarisches. »Musikalische Jugendpoft". Verlag von P. I. Tonger, Köln. Preis 1 JL pro Quartal. Diese vorliegende neue musikalische Jugendzeitschrift bestrebt sich, in einer Fülle anregender Lectüre: Erzählungen, Märchen, Gedichtchen, in allgemein verständlichen kunstgeschichtlichen und pädagogischen Aufsätzen, in werthvollen Musikbeilagen und hübschen Illustrationen in der Unterhaltung belehrend und in der Belehrung unterhaltend zu sein, macht der übersprudelnden Jugendlust Concesssoncn, ohne den gesunden, sittlichen Lebensernst aus dem Auge zu verlieren und ist dem kindlichen Verständniß angepaßt, doch so, daß auch Erwachsene Manches darin finden mögen, was ihnen, sei es belehrend ober unterhaltend, zusagen wird. Allen, welche die Tonkunst lieben und ein gleich warmes Interesse für unsere Heranwachsende „musikalische Zukunft" — unsere liebe deutsche Jugend — hegen, fei das neue zeitgemäße musikalische Blatt bestens empfohlen. Die für das Rechnungsjahr 1885/86 rückständigen Kapitalzinsen, sowie die für ersteigerte Früchte des landwirth- schastlichen Versuchsfeldes, noch nicht berichtigten Beträge sind innerhalb der nächsten 14 Tage zur Universitätskasse zu bezahlen. Gießen, den 20. April 1886. Großherzogl. Universitäts-Rentamt. _________Schmitt.______3014 Ein geräumiges Kocal wird für Schulzwecke bis Herbst d. I. zu miethen gesucht. Gießen, den 20. April 1886. Großh. Bürgermeisterei Gießen. ________A. Bramm. 3019 Eichrnhch- Versteigcrung. Donnerstag den 28. April, von Vormittags 9 Uhr an, werden in dem Walddiftricte Burgwald an der Staatsstraße Gießen- Marburg versteigert: 318,75 Festm. Eichenholz von 16 bis 40 Ctm. Durchmesser, 108,11 Festm. Eichenholz von 40 bis 50 Ctm. Durchmesser, 35,71 Festm. Eichenholz von 50 Ctm. Durchmesser und darüber, 68,92 Festm. in Längen von 1,50, 2,00 und 2,50 Mtr., letztere zu Eisenbahnschwellen geeignet- Gegen Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 15. September d. I. gestattet und sind Rr.-Verzeichnisse von dem Unterzeichneten gratis zu beziehen. Staufenberg, am 17. April 1886. Im Auftrag: Vogel, Bürgermeister. 2993 Ieikgeöotenes. Eine Wandpumpe mit Bleirohr und Schlarnmseie, fast neu, zu verkaufen. r. C. Hohmeier, Schlößer, 2933 Sonnenstraße 11 Urigarnirte Damen- u. Mädchen- i sirohhüte, Blumen, Federn, Atlaffe, Bänder, Agraffen empfiehlt recht ! preiswürdig 2738 | Albert Sehrend. Allgemeiner Anzeiger. Oeffentliche Versteigerung. Unterzeichneter läßt Mittwoch den 28. April d. I., Vormittags V2IO Uhr, auf dem Karls Hof bei Nidda unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen folgende Gegenstände versteigern: Ein braunes Stutenpserd, norddeutsche Zucht, edel, 12 Jahre alt. 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[2919] Der Vorstand 1878. 10. 1883. 15. 1885. 17. 3100 bereit Thierschutz-Verein Giessen. Generalversammlung Montag den 3. 201 ai, Abends 8 Uhr im Cafe Schwrnn. Tagesordnung: 1. Rechenschaftsbericht. 2. Vorlage der Rechnung. 3. Wahl des Ausschusses (§§ 8 und 9 der Statuten). Zu zahlreichem Besuche ladet ein Der Vorstand. Den Mitgliedern zur Nachricht, daß die Ausschußsitzungen regelmäßig am ersten Montag eines jeden Monats, Abends 8 Uhr im Cafe Schwinn abgehalten werden und daß eine Bekanntmachung derselben in öffentlichen Blättern von nun an nicht mehr erfolgt. 3098 Zu jeder näheren Auskunft, sowie zur Aufnahme von Anträgen sind Die General-Agentur: Wolf & Thomas in Mainz, sowie die Agenten: Jul. Kornemanu, Gießen, L. Müller III, Bellersheim, N^Spiegelberger, Butzbach, Lndw. Lotz, Hungen, Aug. Jensch, Nidda. Norddeutsche Hagelvttficherungs-Gescllschast Schon seit dem Jahre 1877 die größte aller Hagelversicherungs-Gesellschaften. Väckerkränzchen am 2. Bsterseiertage Abends im Cafe Leib. Geschäftsresultate feit Beginn der Gesellschaft: 1869. 1. Geschäftsjahr 2797 Polizen mit 13568715 Versicherungssumme. 1873. 5. „ 12049 „ „ 126811872 „ „ 23500 „ „ 232957985 „ 52315 „ „ 372994253 „ „ 52833 „ „ 391014556 „ " Entschädigungssumme im Jahre 1885 4612053 JL Gesammtresultat seit dem 17jährigen Bestehen: 454103 Polizen mit 37 61165052 at Versicherungssumme t-" 64297 aü Schaden mit 31205657 at Entschädigung. Die Eröffnung meiner Sommerwirthschaft zeige ich hiermit ergebenft an. Hochachtungsvoll 3132 Volkmann, Heuchelheimer Mühle. Wellersburg. Am dritten Osterfeiertage: Tanzmusik wozu ergebenst einladet 3122 Fh- Weller Ww. BADENBURG. Am 3 Osterfeiertage: Tuns - Musik «ozu ergebenst einladet 3140___________________________________Gg. Doth. Weslphalisdter Hof• Am 3. Osterfeiertage: TANZ-MUSIK wozu ergebenst einladet 3114______________________J. Kaggg. Am 2. Feiertage: 3133 Tanzmusik öei He Schmidt II., Grünberger-Straße. Möbeltransport von J. Kessler, L Canzleiberg 9. Umzüge werden besorgt mit und ohne Umladung und unter Garantie bei billigster Berechnung. 426 । Wohnungs Veränderung. Von heute ab befindet sich meine Wohnung nebst Gärtnerei am 2976 Nahruiigsberg 3 hinter dem Friedhof. Georg Noll, Gärtner. Tüchtige Ziock- arßritcr gejucht Auswärtige erhalten Reisevergütting, bei längerem Aufenthalt auch zur Rückreise. 3086 Georg Leib & Sohn. 3116 Ein Kartoffelacker zu »er- leihen. CKr. Daher 1. Wwe, __Neustadt 10._______ 3099] Tüchtige ländliche Frachtmakler welche fich durch den provisionsweisen Verkauf couranter Verbrauchsartikel einen erheblichen Nebenverdienst verschaffen wollen, bittet man, ihre Offerten unter G. Z. 17 in der Exped- d- Bl- abzugeben. Das Anfahren von ca. 6—7000 Ruffensteinen von der Rodheimer Chaussee (beim Feldschlößchen) nach Vetzberg soll von mir aus der Hand vergeben werden (am liebsten gleich nach Ostern). Reflektirende wollen ihre Angebote resp. ihre Forderungen bis zum 27. April e. schriftlich oder mündlich bei mir einreichen. Vetzberg, den 21 April 1886. 3096 Georg DaubertSheuser I. 3112] Wohnung, 2 bis 8 Zimmer mit Zubehör, von einer ruhigen Familie per 1. Juni oder später zu miethen gesucht. Offerten erbeten an die Erped. dieses Blattes. Eine Wohnung von 3—5 Iimmern, event- ein ganzes Haus (womöglich mit Laden), für einen Geschäftsmann zu miethen gesucht. Offerten mit Preisangabe unter Nr. 3107 an die Exp. d. Bl- [3107 Möbeltransport Helnr. Weidenhaus Giessen Löwengasse 2. Verpackung von Glas, Porzellan rc. ohne Umladen wird ebenfalls unter Garantie übernommen und halte ich mich bei eintretendem Bedarf bestens empfohlen. Hochachtungsvoll 860 H. Weidenhaus. Matrosen-Kappen für Kinder, zu jedem Anzuge paffend, bei J, Hretzschmar, 2530 Seltersweg 41. Redaction: A. Scheyda. - Druck und Verlag der Bsrühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Berlin, 26. tonnen wir n i, M dieLaMaftn^ W zu decken, in. Archn in den HM Wn.foüdemMu Station angelegt werbe Men. In Deutsch bentung einen W «v tini^e na^e beoorftefycn bie Bedeutung der de jubilben. *ir DatMung ber Entrvi anderseits eine Saww wirthschasWe Bedeut beuten Dr. Grimm ir faxte der Kolonien vo wird, hat das größer: Tragweite der deutsch Dies wird ohite M oftairifanilijen ttnterne er /ich Don Tag zu Tc cheu inüfien. Wien, 26. A die Aussuhrungen der gesetz als einen Aussl Organisation. Das und betont, der Land der allgemeinen Weh ratter, aber die chau Mnsivkrast Defterr land aus starken Gr ner non großer Aul Vertrauens der Vö ?oti Porten fei? bit MkUii Mt. 5Det fta Weirnij, 0„ Arme miere Of 5* unterer , W erfafjen 5®*. Dis W an die öifin tes i«. Paris, 2 bekannten Bur Sieges", herausge