Mäntel, WO, Steinbach. 1 Gießen. Leib. '1* November nemtnt: eopold ' E Gesang in - L'Arronge. ten: r Edmund Tcmme. Amalie Reidner. r Zar!. Hohgart. Marie Hartmann. V enn es arbeitet im Kleinen und verfertigt das einzelne Product im Ganzen oder doch größtentheils durch eine und dieselbe Person; es bedarf vergleichsweise weniger Capital, weniger ausgedehnte und umfangreiche Arbeitswerkstätten, weniger Maschinen, iind der Unternehmer sieht sich gewöhnlich so gestellt, daß er auch als Arbeiter an der Production theilnimmt. , ,, Das Fabrikwesen fördert in höherem Maße die Gutervermehrung, als die Handwerksindustrie. Durch das Schaffen im Großen, durch die ausgedehntere Capital- werwendung, zweckmäßigere Betriebseinrichtung und Maschinenbenutzung können die bezüglichen Maaren viel billiger hergestellt werden, sie werden also wohlfeiler und -leichter absetzbar; dagegen sind beim handwerksmäßigen Betriebe die Arbeiten zwar öfter mit größerer Sorgfalt ausgeführt, die Maare ist daher gewöhnlich dauerhafter und solider hergestellt und demnach besser, wodurch sie allerdings wieder theurer und nicht so leicht absetzbar wird, rote die fabrikmäßig gearbeitete; endlich kann das mit der Maschine Gearbeitete im eigentlichen Sinne nicht als ein Kunstwerk gelten, während das Handwerk sich sehr wohl zu wahrhaft künstlerischer Höhe auszuschwingen vermag. , ' . r Diese Gegensätze zwischen dem Fabrikwesen und dem Handwerk führen, wenngleich sie immerhin einen volkswirthschaftlichen nützlichen Wettstreit Hervorrufen, zu großen Reibungen und fangen an, für den einzelnen Handwerker fast unleidlich zu werden, denn der handwerksmäßige Betrieb sieht sich gezwungen, das Aeußerste aufzu- bieten, will er mit dem Großbetrieb überhaupt noch in Eoncurrenz treten. Dazu kommt, daß auch der Gegensatz zwischen Klein- und Großbetrieb immer mehr und mehr schwindet; es kommen neben vereinzelt arbeitenden Handwerkern handwerksmäßige Betriebsleitungen in Aufschwung, welche in ihren inneren Einrichtungen dem Fabrikbetriebe ziemlich nahe stehen. Die ganze Gewerbe-Industrie ift gegen roadtg untt en tm Kampfe zwischen Fabrik und Handwerk begriffen; ebenso ein Theil der Metallinduftrie und der Holzwaarenindustrie. . Mit Recht bemerkt der Altmeister G. Schm oll er: „Die Krisis des Handwerks ist keine Sache für sich; sie ist nur eine Folge der allgemeinen Aenderungen unserer gelammten wirthschaftlichen Verhältnisse. Ein totaler Umschwung der Technik und des Verkehrswesens, die außerordentlich rasch zunehmende Bevölkerung, etne vollständige Verlegung fast aller Standorte der Industrie, wie der Landwirthschaft, eine völlig andere Organisation der bei der Production zusammenwirkenden Kräfte, total veränderte Elasten- und Besitzoerhältnisse, eine andere volkswirthschaftliche Gesetzgebung, alle diese Momente zusammen haben die moderne sociale Frage geschaffen. Da Licht, dort Schatten; da großer Fortschritt, dort Stabilität und Mißbehagen. Ein optimistischer Eioilisationshochmuth sieht nur, wie weit wir es gebracht, und es wird sich gar nicht leugnen lassen, daß Großes geschehen und erreicht ist. Rur wird man bei unbefangener Beobachtung zugeben müssen, daß wir mitten in einem Gahrungsproceste stehen, in einem Kampfe gesunder und ungesunder Elemente.^ Deuten diese wahren Worte die wesentlichsten Grundzuge der Ursachen der allgemeinen Eoncurrenz an, so können wir demselben noch hinzufügen, daß selbst eine Rückkehr in die von so vielen Seiten wieder hervorgeholten, aber abgelebten Formen, eine Wiederkehr der Einschränkung und Einzwängung unter solchen Verhaltnisten niemals einen Ausweg aus dem Dilemma zu öffnen im Stande fein wird. Gilt das vorzugsweise gerade vom Handwerk dem Fabrikbetriebe gegenüber, so meinen wir, daß der Handwerkerstand den Kampf gegen das Andringen der großen Unternehmungen immerhin wenigstens theilweise noch zu bestehen vermag. Dazu ist aber und zwar vor Allem erforderlich, daß er bemüht ist, in Kenntnissen und Geschicklichkeiten den Anforderungen der gesteigerten Bildung zu genügen und zum Kunstt betriebe überzugehen; auch bietet ihm das Genossenschaftswesen die Handhabe, sich gewisse Vortheile des Großbetriebes ebenfalls anzueignen, wie z. B. durch gemeinsamen Ankauf von Rohstoffen und gemeinsamen Verkauf fertiger Maaren in gemeinschaftlichen MasaMen^rc-es zur Fabrik immer noch theilweise durch das Handwerk, -unb viele kleine Handwerksmeister stellen sich in größeren Fabriken ungleich bester, als in ihrer früheren Selbstständigkeit, welche ohnehin gewöhnlich größere morgen für Die Selbsterhaltung des Individuums mit sich bringt. Uebrigens beweifen der allgemein beklagte Mangel an guten Gesellen, sowie hohe Löhne, welche tüchtigen Gehulfen letzt fast überall bewilligt werden, daß Das Handwerk in gewisser Hinsicht immer noch einen guten Boden hat und daß es, wie auf allen Gebieten, nur des tüchtigen Lernens bedarf, um auch im Handwerk noch vorwärts zu kommen. Sieht man aber auch vom Handwerk und von der Eoncurrenz der großen Industrie dem Kleingewerbe gegenüber ganz ab und fragt man mit Recht, welche Mittel und Wege sind es, auf welchen der freien Eoncurrenz überhaupt, selbstredend in legaler und gesetzlicher Weise, entgegengetreten werden kann, so ist es vornehmuch bezüglich des Handels äußerst schwierig, eine directe Antwort zu geben. Denn hier ist die dabei wesentliche Controle über Verbrauch und Production weit schwieriger, als in anderen Branchen, und in allen Industriezweigen und Gewerben haben Zeiten des Ueberflusses und des Mangels von jeher miteinander abgewechselt, ohne daß es bis jetzt gelungen wäre, ein Mittel zu finden, das erwünschte Gleichgewicht zu erhalten; überdies hat gehinderte Eoncurrenz, rote die Geschichte früherer Zeiten lehrt, die Uebel- siande, welche aus Ueberfluß oder Mangel sich ergeben, nur erhöht, niemals sich aber als wirksames Gegenmittel oder Verhinderungsmittel von Krisen im Handel bewahrt. Je mehr Aufklärung aber über das Wesen der Production und über Erzeugung und Verbrauch der Güter verbreitet werden kann, und je schneller die Statistik mit der Veröffentlichung ihrer Ergebnisse arbeiten kann, um so mehr werden sich die aus zu großer Eoncurrenz sich ergebenden Uebelständc auf das geringste Maß rebuctren. . Eigentümlicherweise hat gegenwärtig die freie Eoncurrenz Uebelstande fast am dem ganzen europäischen (Eontinent hervorgerufen, welche bereits eine geraume Zeit andauern, während sie früher zeitweise nur lokale Uebelstande zur Folge hatte, welche niemals lange dauerten und auf größere Strecken sich erstreckten. Daher ist sie diesmal xm so schwerer zu ertragen. Ganz zweifellos ist die freie Eoncurrenz an und für sich gut und zweckmäßig, ja nothwendig. Wo wären wir gegenwärtig, wenn nicht der Wetteifer der Völker wie des Einzelnen dazu beigetragen hätte, uns alle Vortheile der Eivilisation zu verschaffen; sie ist die Triebfeder jeder höheren Entwickelung, ohne welche ein vollkommener Stillstand, zumal im commerciellen und wirthschaftlichen Verkehr, die natürliche Folge sein würde. Andererseits aber ist sie unter den jetzigen Verhältnissen der Weltlage nicht zu beschränken, noch weit weniger aber gänzlich zu beseitigen. Weder internationale Schranken, wie Schutzzölle und Einfuhrverbote, noch innere Schranken, rote die Wiedereinführung der Zünfte und Bannrechte, werden gegenwärtig die Eoncurrenz aufzuhalten oder gar zu vernichten vermögen. Eine Umkehr ist, wie auch schon angebeutet, nicht mehr möglich und Niemandem kann das Recht verwehrt werden, seine Arbeitskraft da verwerthcn zu wollen, wo er glaubt, daß es für ihn am vortheilhaftesten geschehen könne. Freilich zeigt die freie Eoncurrenz auch große Schattenseiten, denn sie cnlfeffclt mit guten Kräften zugleich die schlechten, sie führt mehrfach zur inneren Verschlechterung der Erzeugnisse bei Wahrung des äußeren Scheines, d. h. zu einer unsoliden Production, auf welche das Stichwort „billig und schlecht!" anwendbar ist, ferner zum Mißbrauch und Schwindel re. Uebrigens findet in zahlreichen Fällen die geträumte Eoncurrenz überhaupt gar nicht statt, sondern beruht auf Verabredung, Verbänden rc. Sind aber solche Auswüchse möglichst zu bekämpfen, so bleibt die Eoncurrenz immerhin eine in der bestehenden wirthschaftlichen Ordnung unentbehrliche Triebkraft. Will man aber im Stande sein, der Eoncurrenz die Spitze zu bieten, so meinen wir, ist cs erforderlich, zweierlei Gesichtspunkte im Auge zu behalten, den persönlichen und den sachlichen, zunächst also sich selbst zu prüfen und dann die zu erwählende Branche. In der strengsten Selbsterkenntniß frage man sich, welche Talente, Fähigkeiten, Geschicklichkeiten uns gegeben sind, und suche in dieser Richtung ausschließlich die Thätigkeit der Eoncurrenz. Nicht minder wichtig ist die Wahl des Kampffeldes; ein Artikel rc., welcher von anderen wegen natürlicher Voraussetzungen billiger, ja vielleicht noch besser zu liefern ist, bietet sicherlich keine günstige Aussicht für den Wettstreit. u. Jnd.) Verwischte». Mainz, 18. November. Der Commis Wiegand, der vor einigen Tagen die Kellnerin Wetzel zu erschießen versuchte und bann einen Selbstmorbversuch machte, wurde aus dem Hospital entlassen und in das Untersuchungsgefängniß überführt. Die Kugel, welche die Wetzel traf, konnte bis jetzt nicht entfernt werden, doch soll für die Verwundete keine Lebensgefahr bestehen. — Ein Soldat des 88. Infanterie- Regiments, der sich zur ärztlichen Untersuchung im Krankenzimmer der Kaserne befand, machte einen Selbstmordversuch, indem er sich mit einem Messer den Hals durch- schn^ben wollte. Er wurde, nachdem ein herbeieilender Lazarethgehilfe ihn an der Vollendung der That verhindert hatte, verbunden und in's Lazareth verbracht. — Gestern Abend wurde wieder auf dem Bahnhöfe ein Eisenbahnbediensteter in dem Augenblick verhaftet, als er aus dem Zuge stieg. — (Ländlich — sittlich.) „Ja, ick kann dem Huberbauer nit helfen. Die Sali, ist verwachsen und net schön, wenn der Bauer net no zwei Säu' braufgibt auf d'Mitgift, na, so tritt i zurück unb b' Sali bleibt sitzen." — Das finnische Postwesen scheint sehr im Argen zu liegen. Mit Bezug hierauf erzählen finnische Blätter folgendes köstliche Geschichtchen. Der Chef des finnischen Postwesens gerieth bei einer jüngst unternommenen Jnspectionsreise dermaßen über die fortgesetzten Klagen betreffs der Post In Verzweiflung, daß er, kurz entschlossen, sein Abschiedsgesuch aussetzte und dasselbe in einem gewöhnlichen Briefe nach Helsingfors sandte; dieser Brief aber ging, bei der Vortrefflichkeit der finnischen Post - verloren.___________ _______________________________________ Schwarze Seidenstoffe von Mk. 1*25 bis 18.65 p Met i'ca. 150 verseh. Qual.) — Atlasse, Faille Frangaise, Mosco- I vite, Moiree, Sicilienne, Ottoman, „Monopol“, Rhadames, Grenadines, Surah, Satin merveilleux, Satin Luxor, Damaste, Ripse, Taffete etc. — vers. rvben- und stückweise zollfrei in's Haus das Seidenfabrik - Depot Henneherx (K- u. K. Hoflief.) Zurich. Muster umgehend. Briefe kosten 20 Pst Porto. 7337 Christbescheerurra -er Kleinkiri-er-Bewahrnnftnlt Am 4. Adventssonntag den 19. December d. I. soll die Christ- bescheerung für die Kinder unserer Anstalt stattfinden. Wir haben in diesem Jahre für 227 arme Kinder — so hoch war die Zahl niemals vorher — den Christbaum zu schmücken und den Tisch mit Gaben zu decken- Um dies zu können, wenden wir uns wieder an die Liebe und den wohlwollenden Sinn der Freunde unserer Anstalt und ihrer Kinder und bitten, uns Gaben an Kleidungsstücken, Stoffen, Garn und bergt, besonders aber auch an Geld, das uns die gleichmäßigste Bescheerung für unsere Kleinen ermöglicht, zuwenden zu wollen. Eine Liste zur Erhebung von Beiträgen wird nicht herumgegeben; es hat also niemand das Recht, mit einer solchen Liste Gaben angeblich für unsere Anstalt zu sammeln. . Vielmehr bitten wir, die uns zugedachten Gaben recht bald an etne der nachbenannten Vorstandsdamen gelangen zu lassen: Fräulein Bansa (Norb- anlage 41), Frau Bürgermeister Bramm (Ludwigsplatz 10), Frau Dr. Brüel (Neuevbäue 41), Frau Amtsrichter Gebhardt (Gartenstraße 15), Frau Pfarrer Köster (Burggraben 15), Fräulein Langermann (Südanlage 21), Frau Pfarrer Naumann (Südanlage 8), Fräulein Wortmann (Asterweg 16). Auch die Schwestern unserer Anstalt sind bereit, Gaben in Empfang zu nehmen. Gießen, den 6. November 1886. Der Vorstand der Kleinkinder-Bewahranstalt. Dr, Naumann, Pfarrer. Allgemeiner Anzeiger. Universal Kronjuwel. RöhrBe 7829 Roben und gebrannten Kaffee offerirt Kanzleiberg. 6803 8071 empfiehlt Emil Fischbach 4997 .1. HI. Schiülhof. 3838 Asterweg 8. 3312 Regenschirme SchnfeBster-Roiileaiix. liefert nach Angabe mit Schrift m Preisen. 1704 Herrn. Aug. Müller. In Lieh bei den Herren A. Bing und H. Zimmer VII. Proben auf Verlangen gratis. Bonn. Gegr. 1537. ■&C CLOSHtU*-*' Modell 1885, Von über Herm. Ang« Müller, Leinen-. Bettwaaren- nnd Wäsche-Geschäft. Berlin Gegr. 1837. Dienstag den 23. November, Nachmittags 2 Uhr, werden im „Darmstadter Haus" die zur Becker'schen Konkursmasse gehörigen Möbel, einige fast neue Betten mit Sprungfeder- und Seegras - Matratzen, «leider und Weißzeug versteigert. Im Auftrag der Konkursoerwaltung: 8282 F. Hoffmann. Jemflen Medk*M-Ldterton bringt ihre Spezialitäten Gebr. J ava-Kaffee’s in empfehlende Erinnerung. la. Qualität ä Mk. 1,60 Pf. pr. Pfund, guter gehr. Haushalts-Kaffee ä Mk. 1,30 Pf. pr. Pfund. Sorgfältige Auswahl und Mischung nur feinster Rohsorten, verbunden mit rationeller Brennmethode garantieren ein gleichmässig vorzügliches Product, das allen anderen Sorten gegenüber eine Ersparniss von 25% gestattet. Niederlage in Giessen bei Herrn Ilascßenöier. Einem verehrlichen Publikum empfehle mein Flaschenbier auö :er Actien-Brauerei Gießen Export- u. Lagerbier in J/i und r/z Flaschen. Gütige Aufträge werden bei jcr.cni Quantum frei in's Haus Cjd i*.r*. vt. Heiaar. «Jeanen, Ein Haus. mitten in der Stadt, worin seit Jahren eine gute Wirtschaft betrieben wurde, -ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. 8240 Näheres in der Exped. d. Bl. Ieitgeöoienes. 8312 Ein neues Einspänner-Pferdegeschirr billig zu verkaufen. Licherstr. r>. M Hof- Msr lieferant, für Damen und Herren, in eleganter Ausstattung, empfiehlt zu sehr billigen Preisen 6672 H. Rübsamen. Die Dampf-Kaffee-Brennerei von A. Zuntz sel.Wwe., 6536 Carl Bieler, Krem «. Jiir Wiederoerliäustr Sngros-Prcise. Die der Lang-Gönser Spar- und Leihkaffe gehörige Oofraithe mit Grabgarten, links am Wiesecker Weg Nr. 23, zusammen 2156 Hi Mr. haltend, ist unter sehr günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres bei Geometer Henrich, GelegeNheitskaUf. Einen großen Posten reinwollene schwarze und couleurte Kleiderstoffe, nur neue moderne Farben, gebe zu ganz enorm billigem Preise ab. FliisdieiiliiiT Verehrtem Publikum empfehle mein Flaschenbier aus der Aktien-Brauerei Gießen: per Flasche Exportbier 23 Pf. Lagerbier 18 „ Gütige Bestellungen werden frei in die Wohnung geliefert. Wamel Heil, 6734 Lindenplatz. , eleganter Ausführung Heinrich Hochstätten 1788 Schloßgaffe 19. Gebrüder Stamm (Markt und Schuistraßen-Gcke) empfehlen: Größte Auswahl eleganter Herren- und Knaben-Garderobe in gediegenster Bearbeitung. Anfertigung nach Maaß von Civittüeidern und Uniformen. Großes Lager in Tuchen, Bukskin und Paletotftoffen von den billigsten bis zu den feinsten Fabrikaten. Neueste Damen- und Kinder-Mäntel, Kleiderstoffe, Seideuzeuge, Sammete, Plüsche. Fertige Wäsche, Leinen, Shirting- Ausftattungsartikel, Bettsedern rc. rc. Eine Partie vorjähriger Ueberzieher, Sackröcke, Damen- Mäntel werden bedeutend unter Preis abgegeben. 7215 Brüder Schmidt Giessen, Seltersweg 2 (am Kreuz) Reich ausgestattetes Lager in Mm toijnwiWi aus der Fabrik von Paul RelSSmann, Nürnberg. Vorzüge dieser liefen Glaserdiamaöte in nur ächter Waare empfiehlt C. D. Fillmann 8286 Kirchenplatz 15. Der beste Haustrunb für Jedermann ist ein gutes Flaschenbier, wie wir es unserer Kundschaft liefern. Diese Biere kommen an Gehalt und Wohlgeschmack den besten fremden Bieren mindestens gleich, find gut abgelagert und Darum so haltbar und gut bekommend» Wir liefern frei in's Haus: 16/i oder 30/2 Flaschen Erport-Bier, Wiener Brauart, Mk. 3. eigen. Gemärfts, «v Zii-elN- weiß ä Ltr. 55 u. 70 Pi . . wi 90 Psg. von 25 Ltr an unter Nalt)U.7hm. . von A. Wallauer, Weinbergßbeftvcr. sind: Empfindlichste Regulirung mit nur einem Griff; bequemes Entfernen der Schlacken und Afche; leichtes Auswechseln des Feuer- ^^ell 1886. korbes, ohne große Kosten. fünfzig an den hiesigen Platz verkauften Oefen stehen die besten Empfehlungen zur Seite. Die Oefen sind vorräthig in schwarz, halbvernickrlt und reichvernrcksit.__________2__ 14/, oder 26/2 „ 14/i oder 26/2 „ Nach auswärts Flaschen. „ Böhmische „ „ 3. Franziskaner, Altbairische „ „ 3. in Kisten zu 24 großen oder 36 kleinen Üäst®r6c8iesa, Schillerlocken, Weriraqwes, Prinzesstörtchen sowie Verschiedene Sorten Kaffeekuchen täglich bei 8151 IS. gjtad, Schulstraße 4. 2Acker- u. Chaise pserde stehen billig zu verkaufen bei 8220 Wetzlar Mignon im Adler. WM—III Bill Ml IIIIIIIIIMMEMB Junge fette Gänse pro Pfd. 60 Pf. Graue doppeltgereinigte Federn, Pfd.^Ll.30 „ Gänsefedern 2.— „ Halbdaunen ä 2.50 „ Daunen ä 3 50 versende in Postkolli ä 10 Pfd. frco. gegen Nachnahme. Nicht convenirende Federn und Daunen nehme zurück. 6591 __A. A. Ursell, Attendorn. ”Äecht chinesische Thees ' (Er n d t e 18 8 6) empfiehlt 8072 Emil Fischbach. Aettfedern, Daunen und Hoßhaare sowie alle Bettwaaren empfehle in bester Qualität zu billigen Anerkannt bestes und billigstes wasserdichtes Lederfett aus der Degrasfabrik von Clemens Trumpler, WormS, zu haben in Dosen von 100 Gramm h 20 250 Gramm h 40 500 Gramm h 70 $ in der alleinigen Niederlage bei Wilh. Herbert, 7112 Schuhwaarenhandlung. Wiederverkäufer Rabatt. Unübertroffen in vorzüglicher Qualität und zu billigsten Preisen empfehle eine große Auswahl in schwarzen Cachemir's. A. Docter, 1956 Sclttrsweg 57, dem Hotel „Prinz Carl" gegenüber. 0 's VA K B I AusstellMgs-Merie Weimar 1886. 2 x 10000 M 2 x 5000 e 4 x 3000 ö 4 x 2900 „ 20 x ICOOJft. 50 x 500 o 50 x 300 „ 50 x 200 „ 220CCO ?8er£. 300 x 100 |6t «mb 6616 Sewinn- L irzemüer d. 3. önt) folynbe Tage? 11 etflS für 50 SRott eetfatbti tat Isrgo) to SöuMgra AMklas f* W1®1- 0 GGGGO WaiK Fi. Erster hauptgewdm ' $^000 /» » Zweiter fe§ und billigstes Lebertbran 8071 Fischbachs ai-asfabrik von JS'fe SÄ& laufet Mia». raitht gifterweoj^—— henD *3, Weihnachts Ausverkauf zurückgesetzter 8171 Eine Partie Reste außergewöhnlich billig. F. Hoiberg, Kirchenplatz 8 WeLß;«u^e jeder Art zu sehr billigen Preisen. Kattune von 30 an pr. Mtr. Damen Wintermäntel v. 10 Mk. an „ Regenmäntel von 6 Mk. an Kinder-Regenmäntel von 2.50 Mk. an ferner Buckskins und Paletotstoffe, Hand'tücher, Tischtücher, Servietten, Zu F.'stgeschenken empfehle eine große Auswahl Kleiderstoffe von 50 an pr. Mtr. für Oefen Irische Emil Fistor. 8121 G Pult- und B ! H (Karclineit zu allerlei Mondamin ä bei billigster Preisstellung. D Aeltere Muster werden zu und unter Einkaufspreisen ab- W 8 gegeben. [7915 £ Eingetragene Schutzmarke. 6882 Puddings Milchspeisen Fruchtgelees Sandtorten etc. Wallthorstraße 21, — Ederstraße 8, empfiehlt sein wohlausgestattetes Lager in Polster - und Kasten - Möbeln, (alle Holzarten), sowie Rohrsesseln, Wumeiltischm, Msschmhwaareii etc. Complette Betten, Matratzen, Bettfedern, Dauve» und Bettdrelle zu billigen Preisen. 8063 Das älteste hiesige Strumpf- und WollewaareiiGescM von Carl Stieber Marltstraßc 18 empfiehlt zu ebenso billigen Preisen als jede Concurrenz seine Herbst- und Winter-Artikel in nur guten haltbaren Qualitäten. Das Stricken und Anstricken von Strümpfen, Socken, B-inlängcn, Leibbinden, Kniewärmern ic. rc. wird prompt unb Julius Wallach, Lotterie-Geschäft, Phil. Stier, Schulstroß- Gustav «crharvt, Lindenplatz, Phil. Pfeiffer, Buchhardl,, Waüthorstr^ i, Emil Orbia, C°l.-H->ndlq.. Carl Lehrmund, Neuenweg 3b, Louis Tcharmann jun., Cig.-Gcsckmft, C. ffr. Conrad. 1L2. Wiirmbach’sche Fiillregulir-Oelen mit Universal-Nost, zu immerwährendem Brennen eingerichtet; geeignet ' ;edes Brennmaterial. der BuderuS'schen Eisenwerke mit neuester Regulirvorrichtung. Zlegulir-KüUosen. Wormfer Ofen. Kochofen. Kohlenkasten. Ofenschirme. Feuergeräthe. Etba - Weine. Die als Sanitäts, StärkungS- und feine Tafelweine berühmten Weine der Vila« San Hocco Porto ferralo, Insel Elba, Italien, welche zugleich wegen ihres starken natürlichen GisengchalteS für Blutarme und Stärkungs-Bedürfende sehr zu empfehlen stnd uni tut deren Aechheit, Reinheit und Natürlichkeit garantirt rotrb, halt in 5 Sorten am Lager vorräthig und stehen Preislisten, Prospecte und Analysencirculaire darüber gratis zur Verfügung bei der Niederlage und Alleinverkauf für den Kreis Gießen von »134 Emil Fischbach in Giessen. :in allen Arten Teppichen, Z Tisch- und. Reisddccken, Pult- und Bettvorlagen, Ausverkauf ! Wegen bevorstehender Vergrößerung meines sonstigen Waarenlagers wÄ ich nachstehende Artikeln Tischdecken in Wolle und Lernen, wollene Decken (Eolter), Reisedecken, Bügeldecken, Pferdedecken, weiße Gardinenstoffe, Möbel-Damast eingehen lassen und verlaute dieselben zum Einkaufspreise. Auf wollene und halbwollene Kleiderstoffe, Tuche und Buckskins vergüte bis Weihnachten IVpCt. Scto. 823b Martin Scheel, Marktplatz 5. aufmerksam. « Große Auswahl in Regulateuren, ferner m silbernen und goldenen Taschenuhren jeder Art. Billigste Preise. Reelle Bedienung. Äuswahlsendnngen gerne zu Diensten. Alle Reparaturen werden sauber und billigst ausgesührt. । Ernst Bäödner, • £ Bahnhofstraße 12 O empfiehlt für bevorstehende Winter-Saison seine reichhaltige Auswahl • 7806] Für Kinder und Kranke mit Milch gekocht speciell Carl siöcfcraiff M WI Möbelfabrik und -Handlung, >k1879 J Giessen, bekannt durch angenehme, billigste Heizung, einfachste Regulirung. Alleinverkauf: 7251 A. Kröll. geeignet; erhöht die Verdaulichkeit der Milch. Auch zur Verdickung von Tuppen, Cacao re. vortrefflich. Mondamin ist ein entöltes Maisproduct. Fabrik Brown &, Polson, k. e. Host., London und -o^lm In Colonial-, Delicatessen- und Droguen-Hdl. ä 60 Pfy. pro engl. Psd. LZÖU Schulstr. 10 Heinrich Hgahn Schulstr. 10. empfiehlt sein großartiges Lager in Gold- und Silhsrwaaren; besonders mache ich auf eine Collection selbstgefertigter Ringe u. bergt AM 1886. ur Seite. 6754 hen. ocken, es, törtehen rtai Kaffeekuchm 8151 ' Schulßrahe 4. tjaise-Ksttde ifen bei 8220 ignon im Adler. :tabt, worin seit ^rthschast betrieben günstigen Beding- 8240 Erped. b. Bl. mim. n Publikum em* hendier Ms ?cr i wichen : LMÄtt lj, Maschen. e werben bei ie^-ent i hau-p (jtii'/ai- Jentsen, ileiberg. Mein s Garten - Cast Leib - Deutscher Has empfehlen ein vorzügliches Glas 7946 Achmer Fctien-ErporWkr u. Münchener llugnstinerbsliu. ]¥ Herman na Marx, Marktplatz gesucht im Frankfurter Hof. S «s s ö s 6« ft s v j Möbeltransport f von J. Kessler, Canzleiberg 9. 8285 Lindengasse 1. miethen. H. Sack, Schreinermeister, Mühlgasse. yielactiDn: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schm Druckerei (,^-r. ^.yr. Pietsch) in s 5 Für den Vorstand: Dingeidey, Pfarrer- Preiscourante Herbst- und SBüiterpaletotd in schönster und bester Ausführung von 15, 18, 24 bis 50 Mark. Knaben-, Herbst- und Winterpaletots, Pariser, Brüsseler und Berliner Fa^on zu 4, 6, 8 bis 20 Mark. Compkette Anzüge aus guten Burkinstoffen gearbeitet von 14, 18, 24 bis 50 Mark. Mache besonders aufmerksam auf schwarze Gesellschafts- u. Ball-Anzüge (Tuche und Kammgarn) in schönster Ausstattung von 30, 36 bis 60 Mark. Ferner einzelne Gosen, Westen, Joppen, Schlafröcke und sämmtliche Aröertsfachen zu äußerst billigen Preisen. 6585 5 Lteinklopser gegen guten Lohn bei dauernder Beschäftigung sofort gesucht- Nickel, Licher Straße 5. 8311 Ein tücht. Dienstmädchen auf Weihnachten gesucht. Neuen Baue 6- Die Einführung der neuen Quellwasserleitung sowie Pumpen-, Bade- und Closet-Cinrichtungen übernimmt unter Garantie und reeller Ausführung [8004 ZT. Hamel, Pumpenmacher _______ SMS" Asterweg 46 zorHerbst-1 Winlersaison i886. Zeige hierdurch den Empfang aller Neuheiten in Herren- und Knaben-Garderoben, sowie Tuche und Buxkins zur diesjährigen Saison ergcdenst an und mache auf nachfolgenden Preiscourant auf merksam. Achtungsvoll Hermann Marx, Marktplatz Nr. 9. G PftrttSeai • sowie ganze Läger Waaren, einerlei -was für Artikel, werde» stets gegen Cassa gekauft. 6436 Offerten besorgt die Exped d. Bl. Steins garten im großen Saale. Dienstag den 23. und Mittwoch den 24. November: Itaorisliscfee Soiree der L'eipüger Ouartett- und Concerlsäuger Herren Eple, Platt, Hoffmann, Küster, Frische, Maatz und Hanke. Anfang 6 Uhr. — Kassenvreis 75 3.. Blllets ä 60 vorher bei Herrn Gust. Gerhardt, Lindenplatz. 8258 Jeden Abend vollst, neues Programm. 8101 Eine Fraü'Hipfiehlt^sich "im Nähen und Flicken, in und außer dem Hause.____________Sonnenstraße 25 III. 7984] Sehr gute Pension (elegantes Zimmer) monatlich 60 - Prini 2“' niebet u Auf innei rW«n 5“ teASelSon * zusanunentrit'.e ir die Ausdehnung über die Adänder Nechtsanwälte, ut veränderte Servis Zunächst wird su! seiner Geiammthi bis zur Weihnaä M will, wirb t rede soll in ihn besonderem Intel darf schon jetzt a rede nur geeigne zn verstärken. 5 von Berlin als i ausstcht eine Stl im Orient nicht; wie vor der Ansi nehmen wird, sic bulgarische Frage zu erwarten jein, Friedrichsruhe ]w Der Bun Mitglieder zu bi Bevollmächtigten desrathe seit 18i er ist einem Her als unheilbar erl Zur kire hschosficiös fennji genannte Blatt Lehranstalten bet: VM 21. Mai d. in Fulda und Tr der erjorderlichen der und 11. M W wifienlMM EHnung der gle hören, vvrlär Micher Einricht! Spruch nehmen Wichen «Setnii *We der Sentrui u.verjöhnliche ur fat diese AM MNunge'd b"ahl ^Wchdeziffetz Dr 'ei yr; Stem, ab. Wie Consero verordneten Kau iirfr ,9n dem M gesproche Ä "Nb 1 K W um C N focio, tzen sv bn eine Wa"