1886 Samstag den SO. November Ar. 271 7946 Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen Preil vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit BrtÄflttloii Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark »0 Pf. Erscheint tüglich mit Ausnahme des Montag». e*reimt Schnlstraße 7. 70)5 -tt. g reeller voll ’iore. 1 end die ergebene 'unberger- Ui Deutschland. ir Darmstadt, 18. November. ®e. König!. Hoheit der Erbgroßherzog Ernst Ludwig wird bekanntlich am 25. d. Ml», sein 18. Lebensjahr vollen- den und mit diesem Tage nach altem Brauche für großjährig erklärt werben- Wie verlautet, tritt der Prinz an diesem selben Tage in da» hiestge 1. Großh. Infanterie- (Leibgarde») Regiment Nr. 115 al» Lieutenant ein. Der bisherige Erzieher de» Erbgroßherzog» Hofrath Muther scheinet dann selbstverständlich au» seiner Stellung aus, während der militärische Begleiter, Hauptmann 4 la suite de» Generalstabes v. Schwarzkoppen noch für zwei Jahre zu dem Prinzen com- mandirt bleibt. Herr Muther tritt, wie versichert wirb, als Pnvatsecretär in bie Dienst- der Königin Victoria von England, deren bisheriger Secretär Sahl, ebensall» ein Deutscher, sich in den Ruhestand zurllckzreht. — Dieser Tage war au» einem hiesigen Jnstrumentengeschäst der Buchhalter mit Hinterlassung eine» nicht unbedeutenden Kaffenreceffe« verschwunden. Derselbe hat sich heute Mittag in einer hiesigen Restauration, in welcher er sich heimlicher Weise mehrere Tage ausgehalten hatte, mittelst eine» Schußes entleibt. Der Unglückliche hinterläßt Familie. , Darmstadt, 17. November. Wie da« „D. T." hört, wird die zweüe Kammer der Stände in diesem Jahre keine Sitzung mehr abhalten. Das Großh. Ministerium der Finanzen hat an die zweite Kammer der Stände eine Vorlage gelangen lasten, betr. Bewilligung einer Summe von 8400 , zur Herstellung der Vorrichtungen für Reinigung und Desinsection der Viehwagen (gemäß den Vorschriften de« Bunde,rath«) und der damit in Verbmdung zu bringenden Erbauung von Waschküchen aus den Stationen der Oberhesstschen Bahnen. Diese Summe soll au» den Ueberschüffen der laufenden Finanzpenode bestritten werben. tzngland. London, 18. November. „Pall Mall Gazette" sagt, Sorb Salisbury, welcher Samstag gewöhnlich aus dem Lande verbringe, werde London diese Woche nicht verlassen, weil er versprochen, eine Deputation der socialdemorrati- schen Vereinigung am Sonntag Nachmittag zu empfangen- ■ w 9 • * 9 ö inzwischen die Gründe, welche für Antwerpen den Ausschlag gaben, an Gewicht verloren haben, muß noch abgewartet werden. Die Budzetberathung in der französischen Deputirten kämm er droht in der That zu einer Krisis zu führen- In der Dienstags- sstzuna stellten sich schließlich solche Schwierigkeiten heraus, daß die Verhandlungen bi» Donnerstag vertagt werden mußten. Den Anlaß hierzu gab das Budget des Finanzministeriums, und zwar der Artikel, in welchem die Beseitigung de» außerordentlichen Budgets und die Consolidirung der Obligationen mit kurzer Frist beantragt wird. Wegen der hierbei austauchenden ernsten Meinungsverschiedenheiten schlug der Finanzminister Sidt Carnot selbst die Vertagung der Debatten vor. Die belgische Deputirtenkammer hat am Dienstag bie Antworts- Abreffe auf bie Thronrede mit ben Stimmen bet Rechten gegen diejenigen der Linken angenommen. E» ist die« halb und halb ein Vertrauensvotum für bas Ministerium Bernaert, denn ber von bet Linken vorgeschlagene Adreßentwurs bil» bete eine scharfe Kritik ber Thronrede und enthielt jener namentlich bie Behaup- tung baß Der Volkrschulunterricht einer unwissenden Geistlichkeit aurgeliesert worben sei die sich bestrebe, eine bigotte Generation heran,u,sehen. Politische Ueberficht. Gießen, 19. November. Der hohe Gast ber Kaiser«, Prinz Ludwig von Bayern, hat Ber'in nach gerade einwöchentlichem Aufenthalte am Donnerrtag wieder v-rlaffen und sich nach München zurückbegeben. Der bayerische Fürstensohn hinterläßt in ben Berliner Hoskreisen ben besten Eindruck unb bars man von feinem ungewöhnlich langen Besuche eine noch innigere Verknüpfung der zwischen den Höfen von Berlin und München bestehenden sreundschastltchen Beziehungen erwarten. Mit regem Jatereffe sind selten» de« Prinzen die zahlreichen Sehens- Würdigkeiten ber Reichshauptstabt in Augenschein genommen worben; u. A. weilte er am Montag Vormittag, geleitet vom Kronprinzen, längere Zett in ber Ruhmeshalle. lieber ben Zeitpunkt für ben Besuch beä Prinz Regenten Luitpold am Berliner Hose ist noch immer nicht» Genauere« bekannt; wenn ber Besuch überhaupt noch in diesem Jahre stattfindet, so wird die» jedenfalls erst nach der Rückkehr der Kaiserin nach der Residenz geschehen. Nach nur kurzem Aufenthalte in der Retchshauptstadt hat sich Fürst Bismarck wieder in die ländliche Stille zurückgezogen, uno zwar diesmal nach Friedrichsruhe, seinem lauenburgischen Tusculum. Wie man ver- nimmt, geben« bet Kanzler bi« gegen Weihnachten daselbst zu bleiben, so baß bie vielverbreitete Annahme, er werbe ber Eröffnung be» Reichstage» unb bem ersten Sessionsabschnitte beiwohnen unb sich hierbei auch über die allgemeine Lage vernehmen [affen, sich als irrig erweist. Währenb ber kurzen Anwesenheft bes Fürsten Bismarck am Mittelpunkte ber politischen Geschäfte sind von ihm nur wenige hervorragende Persönlichkeiten empfangen worben. Zu denselben gehörte auch ber italienische Botschafter, Gras Launay, mit bem sich ber Reichs- kanzler nach ber am Sonntag stattgesunbenen Staat-rnuustenal-Sitzung nahezu eine Stunbe lang unterhielt, woraus man wohl mit Recht aus bte befonbere Vertrauensstellung schließen bars, welche sich ber Vertreter Italien» bet unserem leltenben Staatsmanne erworben hat. Der Wirksamkeit de» Grasen Launay wirb e» hauptsächlich zugeschrlebeu, baß ba« Verhältmß Deutschlanb unb Italien welches sich unter bem früheren italiemschen Minister be« Au», wärtigen, Manelni, zuletzt etwas getrübt hatte, sich gegenwärtig wieber überaus freundschaftlich unb innig gestaltet hat. D-m gegenüber muß daher dis Nach- richt, bie italienische Regierung gedenke ihren Vertreter am Berliner Hose abzuberufen und durch eine jüngere Kraft zu ersetzen, stark bezweifelt werben. Die in biesen Tagen erfolgte Veröffentlichung °e» Reichsbud- get« pro 1887/88 in seiner Gesammtheit macht e» zur Gewitzhett, baß ber Reichstag bei feinem in kommentier Woche erfolgenden Zusammentritte den Etat vollständig vorsinbeu wird. Der Reichstag kann demnach ohne Zögern an bie Etats-Verhandlungen gehen unb biete versprechen, sich recht lebhaft zu Malten, ba ben Oppositions-Parteien bie bebeutenben Ausgabe-Erhöhungen, welche sich bsi verschiebenen Posten vorstnden, Gelegenheit zu ^ner scharten Kritik ber Fmanzpolitlk be« Reicher geben bürsten. Wie bekannt, ist bei ben Malrlcular- Beiträgcu zur Deckung bei Ausfälle» bei ben gewöhnlichen Einnahmen unb bes SXrfe» bei bel/auä9aben eine Mehrforderung von 33,176,541 JL ein- ceßeDt worben. Unter ben Posten mit erheblicheren Mehrausgaben beffnben sich ber Etat bes Reichsheeres (mehr 6,416,413 -X), ber Etat bes Allgemeinen Penstonsfonds (mehr 2,494,705 X), der Etat der RelchSschutd smchc 1 617 000 X und der Etat der Marmeverwaltung (mehr 1,237,000 JL). Auch bei ben einmaligen Ausgaben pgurirt der Etat des Reichsheeres au erster Stelle mit einem Mehr von 17,155,463 X während hier die M°rimverwal. tuna 384130 weniger als im Vorfahre auszuweisen hat. Unter den Em nahmm befinden sich diejenigen aus den Zöllen und Verbrauchssteuern an der Svitze welche mit ca. 392'/r Mill. tBnrcau. Berlin, 18. November. Der- Kaiser empfing Vormittags den Besuch beS hnnerifdien 'Urin,en Ludwig, welcher sich verabschiedete, spater den Besuch des Rton= mimen n°bm Nachmittags die Vortrag? Albedyll's und des Ministers Puttkamer entgegen und eLeitte dem Oberst Pillaume Audienz. Um 4 Uhr erscheint der Staats- secretar <«ras^Bismarck ^zum Vort ag^ ^undesrath hielt am 17. ds. Mts. unter dem Vorsiüe des Staatsministers, Staatssecretärs des Innern, v. Bötticher, eine Plenarsitzung ab^ Vor dem Eintritt in die Berathungen gab der Vorsitzende unter allseitiger Zustimmung dem Bebauern über den Verlust Ausdruck, welchen die Versammlung durch das am 15. d. M. erfolgte Ableben des Königlich württembergischen außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Ministers, Staatsraths und Kammerherrn v Bau^Breitenseld, erlitten hat. Demnächst gelangten die nachstehenden EtatsentwMe für 1887—88 zur Verhandlung: der Marineverwaltung, der Post- und Telegraphen- verwattung der Eisenbahnverwaltung, der Reichs-Justizverwaltung de« Re chsam s des ^nn-rn des Reichs-Schatzamts, des Rechnungshofs und der Reichsdruckerer. Ten sämmMchen Etatsentwürien wurde^ die Zustimmung ertheilt Mt der^bereits erfolgttn Ueberwettung der Gesetzentwürse wegen Feststellung des Reichshaushalts- Etats für 1887—88, und betreffend die Aufnahme einer Anleihe für Zwecke der Verwaltung des Reicksbeeres etc. an den Ausschuß für Rechnungswesen erklärte der Bundesrath sich einverstanden. Endlich wurde auf eine Reihe von Eingaben, betr. die Zollbehandlung verschiedener Gegenstände und die Rückerstattung von Zoll m mehreren Fallen, sonne über die Abänderung von Tarasätzen und die Anwendung der Tarsinummer3 des Gesetzes über die Erhebung der Reichsstempelabgaben auf Schuldverschreibungen von leauna des neuen Officier-Casinos des Garde-Husaren-Regimmts statt. Prinz Wrl- be^lm verlas die Grundsteinurkunde. Die ersten drei Hammerschlage that der Kronprmz mit den Worten: Auf daß in diesen Räumen deutscher Rertergelst und gute Kameradschaft für immer gepflegt werden!" Hierauf folgte Prinz Wilhelm und zahlreiche an» wesende Officiere. W Und *ien, ^f^uhe er Sin, ®”*a6e. Lokales. Obstbaumpflanzungen an " au »'>■««« i..ÄP* o- „ ®ottefl6tcnft in der Snnaaase Samstag ANub kuh/ UI,r' 6am8to|’ M°>°°n 8» U^Samstag Mittag 3 Uhr. sSsssSSs ÄÄSS*»«w Ls •«,«aws ä«ä‘äwä ft * anuemkfen wotben, lammt allen Consulatsfunetionären imbeb nat® blnife ‘ " L^'L!LL°S.« "** «"«•« I“ *' w.»«, dl- öermifcbte». fteißcnben StusgabaV beMiwtonbänbe bm«" ± (man kann'bis Päck-tt"au77l7-B°gttttab°s?b W ,wti »«»“' Unterhaltung. Von biefer Gesammisttecke lieg n etwa »ne DNtttl im*?8?" ,s£r 1 ^'m Beispiel bei einer Senh.m® 8»? 1 ®.ut5e Wm Ä* «Ä Ä? lür -'N- ÄSÄÄ «r » 1 ^Äffb&n^ Kirchliche Mrrzeigen -er Stadt GreOe». Grangetische Gemeinde. 99 ~ , G o t t e s d i e n ff Ä’>asW:Sa“ sch"l-, Ä Kap. 2,' »Ä l^an^Pfarrer ve.'N^uinanm" ber E°inkinber- Kirchenjahres,°'wttb' B" ichte^u n b h^ilig s"*Abenb°°"' n't"^ 2tnfanS des neuen gottesdienst gehalten werden. 9In ben d mahl im Vormittags- eine Kollekte für unsere Kirchenkasse erhoben^ rni^N nncI),^c^cn Gottesdiensten Pfarrer vr. Naumann.8 ^ache vom 21. bis 27 November besorgt S'£B»h- « S&SÄ KäSä I WÄM?ä8tej»WÄ Arthurch^u,7'gest°rbe,7°"b^' ®£t £[,£nmHg£ Pr«side,.t ber Verett.igieu Staaten, ===,“F-“-“~: MW-MMZM-W- schwebenden Proccß führe. Athen, 18. November. beraumte Neuwahlen auf den 16. <>»- ÄK'Aäüä »»?—,< ipi» m R& Mäy“E£?xS^‘ Sd,m Lubi-^r°um MrschlUn' ÄSÄÄriS «ögs WS« te-'-KÄt.ä,*“ »»S1srts;^-s e”^*ci*nte^n^*Ub7r'@er^Ätal^rta,l’t7lb*‘net^?*■a*e£n ^-"'l°«unb 5 ÄLSAS-- «;‘S'“S ««" ” *"”*• **"®" -.W&«L Kestatten, daß die Asche der durch Feuer beslMeten ^.-ic-s,?."^.?^ flI1^?,nAln' fei zu beigesetzt und die Zeremonie mit einem lAeb/t !n >,auf dem jüdischen Friedhöfe in solcher Weise der Erde übergeben w rde^^ fcir; Die Aschenurne, die i Monat« verstorbenen Sanitätsraths Dr. Löwenthal "bbeneste des zu Anfang dieses h°fe„ v°7sich° «Än'^üb'°»ab"»i'ben°"vertcki.^° st ""’S“ ?!efcr T->°- <» Reichs- einer allgemein geachteten X-amiltl nmr verschiedensten Combinationen Anlaß. Bei Mädchen in den Dienst aetret.-n 11 vorigen Jahre ein junges blühendes flefunb, eine« SWoTÄb feinem Se Ä ^gleich Tags zuvor nochL- ISjäljrlge Schwester bie es V tast " anOtlr°ffCIL Als nun dieser Tage bie auch sic, 01)1,6 vorher kraut aeween^eu "feiu^"om"km Familie als Ersatz kam, wurde I Uchen Bette ausgesuuben, » welchem seiner Mett kbI,7,.'n bcm näms war. Die gerichtliche Leichenleliau e°n»at,7I Schwester plötzlich verstorben gewöhnliche Angst und Aufregung berbeiaefübrt ^ u-^hlich durch eine un- I beregten Todesfall durch eine andere Verton' „ , W» ft bic Schuld an dem die Verstorbene nur mit Furcht und Wider willen"8?,? 7,° £"' Wie verlautet, ist I getreten. Mbibe,iDillen in ihren neuen Wirkungskreis I ,B£“ f‘£ f£“ s-chs 2°hr'-n"'°inenBünmffchLn Arolsen, Postamt ^Lanbbriettrii^""au?"k7d£ "" Bezirke des 1l. Armee-Eorps.) -“—-'- $B?s s*:;LE&?sv»” - sus» 480 jl Gehalt und 141 Wohnungsgeldrusckuü ““ vterwöchentliche Kündigung, Directton des Gymnasiums, auf Klindiauna 775 ^au), König!. Wohnung. — Hersfeld Bostons N^stn^'Wahrlich und freie Dienst- M-WM-jMd-----! WrMMZWSM Altkatholischer Gottesdienst. altkatholischer Gottesdienst flatt"*"*"* in ber Stadtkirche Morgens um 11 Uhr 3« e n naiab^bferf nl’nk 8 •U6r H-rr Kaplan Vortrag halten über das Thema" Mas ift J rtcScr5 -"reu öffentlichen wojii oUe, die es interessirt, freundlichst ,lin bcr Mtkatholieismus^ ... . Oanbel und Sevfcbc. " „Berliner Zeitung"? Bet Sendungen' itaer 20**Milm fV'uVß ^r(elbt bic duich zweckmäßige Verpackung, resp durch '3' b Zone) lassen sich n mehrere Pallete nicht unerheblicheVort° °-rs-ndei,den Gegenstände be sp e sweise Jemand, mehrer?Geg nstänbe'lm^ K?Lch?£"''£k"^, ®S beabsichtigt (20 Pfund) zu versenden und formti^ S1n? @cro.t*$n von zusammen 10 Kgr. 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L"b ^7 Uhr war er, wie Gießerei erschien und eben im Begriff über Ä ^^ster Delange »/.IO Uhr in der eine Anleitung zu geben, ergriff Gock er der Pt™ ,?^m sich bückend, einem Arbeiter eine Eisenstange und zerschinetterte, sein Opfer meuck^n?^ ^-n cntfcrnt stand, Gießermetster den Schädel, indem er ilm :w In^9^pfWen uberfattenb, dem verrichtete der Unmensch scheinbar in voller Nube ab ^rsch ug. Die blutige That bemerkte er, wenn seine lKöckler's^ " ohne ein Wort zu verlieren. Nachher Unglück ereignet, ^n ^en?1 ^ugenVH^rabalp^^QI^at rfin furchtbares Eisenbahnwand von 200 M. Länge 100 M Ä unh^Jn^nöj7anbrca^te' rutschte eine Erd- Locomotive zermalmt. Bon dem Genä^»™- Wm?* Zwischen dem Tender und der 5’Ä* ** SäS KX I-«,™ «®SÄÄ‘ SÄÄtes auögefütjvt: „Das Publikum, welches lvie ftstaestellt^ Biehl zu ben Wurstwaaren keineswegs gleickailltta ist ,* 'kflL° b 1 Beimischung von «u8 ttsteiischen Bestaubthellen jufnZÄSl t Äl "" lcc“£"«-rkehre nur wenn bte angeführten uortheilha ten äußerltchen Äa £'L?>'£?- ift aetüufdit, Zusatz von Mehl herooraebracht durch einen mittel und an sich nicht chädltcher Statur ist mh-h L;?» gleichfalls ein Nahruilgs- WLLsLSiLWSLU^ MMSM8-KWS u”'“" •***” - *■"»” •""« * ««»'sä i vöMMMLB-"ä«bb Ratholische Gemeinde. Von 7 Uhr ak*Lichtt.°""'°° ^n«st°n, Um*/.1O U rri WNLNWEn, der h. Eommunion. c* Uhr- Sakramentalische Andacht. ©emeinbe* ®°t,£8b'£nf,£ ®ottetU »ie Bescheerung ber arme» Kinber ber bei 3932 Heinrich Bübsamen Giessen Mäusburg 16. E VÄ Bismsrckstrasse II. Edu&rd Ottens Wwe, 8312 Ein neues EinspLnner-Pferde- -tschirr billig zu verkaufen. Licherstr. 5. 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St. flePff2ßir toben" alle hiesigen Lehrlinge - die älteren Bekannten sowohl wie die jüngeren, die der Feierabend diesen Winter zu gewinnen hofft — zu zahl- reichem und regelmäßigen Besuche ein- Zugleich ersuchen wir die Herren Meister und Lehrherren, ihre Lehrlinge auf diese Vereinigung befürwortend Hinweisen zu wollen und bitten alle Freunde der Jugend um ihre gütige Unterstützung. Für den Vorstand: Dingeldey, Pfarrer. Anlagen für Elektrische Beleuchtung in Sälen, Werkstätten, Wohnhäusern. Sorgfalt und billigst erledigt. Theologica! Gutes Einkommen! M.LEVI M. LEVI en gros. S C Bl 1 F Ml f « fr r 1 k Bei der Großherzoglichen Civil- diener-Wittwenkasse zu Darmstadt sind gegen gute erste Hypotheken Kapitalien in beliebiger Höhe zu billigen Beding- ungeu auszuleihen.7954 Feierabend für Lehrlinge. S$pm nächsten Sonntag den 2L bkoveMver an wird der Feierabend wieder ollsanntaglich von 6—10 Uhr Abends im Saale de» alten Rathhauscs (Marktplatz 14) Fostkeller. Heute Abend: 8173 Schellfisch mit Buttersauee und Kartoffeln. Bürger - Gesellschaft. Heute, Samstag den 20. November: Leier Öes 22. Stislungssestes im Dereinstokat (Restauration Herbert). Gesucht Agenten am Platz oder Herren, die sich in die dafür geeigneten Kreise, besonders in llttiVrtfu tätsstädteN gut einzuführen wissen, für den Absatz größerer Werke auf dem Gebiete der evangel- Theologie- Gest- Offert, sub Q. 637 an Rudolf Moste, Berlin,8W., erbeten. «304 8306] "8-10 000 Mk. werden gegen prima Hyvothek in Ratenzahlungen gesucht- Offerte mit Angabe des Zinsfußes nimmt die Exped- d- Bl- unter Nr. 11 entgegen- ________________________ 8308 Ein braver Junge vom Lande als Hausbursche und zum Kegelftellen gesucht im Frankfurter Hof.— Eingesandt. Auch wir bitten um Aufführung der reizenden Operette: „Die schöne Ungarin". 8317 C. B. K. A. Steins Harten im großen Saale- Dienstag den 23. und Mittwoch den 24. November: Humoristische Soiree der Wpsiger Ouartett- und Concertsänger Herren Eble, Platt, Hoffmann, Küster- Frische, Maatz und Hanke. Anfang 8 Uhr. — Kasscnpreis 75 Billets ä 60 vorher bei Herrn Gust- Gerhardt, Lindenplatz. 8258 Jeden Abend vollst- neues Programm- Gebrauchte, noch in gutem Zustande befindliche Viertel u. Halbohm für Branntwein werden zu kaufen gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Blattes. S242 Ulmer Dogge wird zu kaufen gesucht. Näheres Wiener Hof. 8295 Ein gelber Hühnerhund, mit der Marke 1864, bat sich verlaufen. Anzeigen über denselben bittet man bei der Exped- d. Bl- abzugeben. ™ HiateH Rothenberger1 Gießen, Kaplansgaffe 18, hält sich dem reisenden Publikum bestens empfohlen. Die Abhaltung von Hochzeiten wird in meinen vergrößerten Localstätm unter den günstigsten Bedingungen übernommen. Guten MittagStifch im Abonnement zu den billigsten Preisen. Pensionäre werden stets angenommen.7771 Giessen. A. Merttens, Seltersweg /1. Bogen- und Glühlicht von einrr Mafchrne. 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Da der Billetvorverkauf inder Ferbe raschen Universitäts-Buchhandlung am Sonntag Mittag nur bis 1 Uhr dauert, so sind Billets zu der Sonntags-Vorstellung Mein Leopold bereits am Sonnabend bei Herrn Ferber zu haben.8318 MMee.eeewe G • G Das Flaschen-Exportbrer G G von so52 • G Gebr. Röhrle • d ist rein, nur aus bestem @ Malz und Hopsen ge- G G braut, gehaltreich, gut G ® abgelagert, haltbar und • ® bekommt vorzüglich. GGGOGGMGGGGG 8319 Ein Metzgergeselle gesucht. _________M. Keßler, Pferdemetzger. 8310] Kellner für Sonntags gesucht bei Wirth Schneider, „Schiffenberger Thal." 5 Steinklopfer gegen guten Lohn bei dauernder Beschäftigung sofort gesucht. Nickel, Llcher Straße 5. 8320 Heute Abend: Frische Lcbcrumrst. M. Keßler, Pferdemetzger. 8218 Ein tüchtiger Kellermeister mit guten Zeugnissen sucht baldigst Stellung. Näheres durch die Exped. des „Wetzlarer Anzeiger" in Wetzlar. Ncdacüon: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Drühl'schcn Druckerei Cd ^-hr. Pietsch) in Onefcii.