s irob. " -o. Mai c.wnöenb ' ?en werden: ficn ? frisch cingctiofftn, indlung von euMtähar lege vom Einhorn ?i'nstag emeamo- uicönet The Lijer- J verloren morden. ute Belohnung M Reisholz, E'o,-< Ä, ii Ao7' n, 21,03 ” l(\21,23 " jt ift m -di- Derb-Reiz- "4 iu Spalier. Kai 1886. itaei Sstärob.' 5 3755 'MlG I». d. Mts,, . th« Klee des • Berfu^jelbes, in einem Margen, miistbieienb w 19. M 13 Uhr, i OrisgerW die lichter gehörigen )1 Meier Hosraithe Wie, -1313 Mir. Mr he, - 300 Mir. Mr thersgräben, am Zcg, bietend versteigert M. W Gieren- t 3758 Kai 1886. äts^entamt. tt. 365- ♦ ;0 AD SSfffff Von % ^froppli^ ^'^on Rudolf lu'ÄÄ ünd sei" «Ä?5 SJjjS in)6t>LbÜ" III v' jie in' Ne. 5 SS Westes Blatt. Sonntag den 16. Mai 1886 W [Sf. '•! F#;' Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Erscheint LLg^ch mit WwArn* 'rr2 Schu^raHe 7. Preis viertchShrttch 2 Mark 26 Pf. rrA ldurch 'sie Post bezogen viertel jährlich 2 $ Betreffend: Die Überwachung und Revision der Dampfkeffel. Gießen, am 14. Mai 1886. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an Großh. PoLLzeiamt Gießen und au die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Wir beauftragen Sie, innerhalb vierzehn Tagen ein Verzeichniß der in Ihren Gemeinden befindlichen Dampfkeffel unter Angabe der Besitzer derselben an uns einzusenden. Wo keine Dampfkeffel in Betrieb sind, ist dies gleichfalls anzugeben. ___Dr. Boekmann.____________________________________________________ Bekanntmachung. Nachdem Großh. Ministerium des Innern und der Justiz dem Senat der Königl. Preußischen Akademie der Künste in Berlin die nachgesuchte Erlaubniß ertheilt hat, die Loose einer bei Gelegenheit der demnächst in Berlin zu eröffnenden Jubiläumsausstellung zu veranstaltenden Verloosung ausgestellter I Gemälden, Sculpturen, Aquarellen, Kupferstiche, Radirungen, Werke der Plastik re., innerhalb des Großherzogthums zu vertreiben, so wird dies mit dem Anfügen ■ zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß nach dem von der zuständigen Behörde genehmigten Verloosungsplan 500 000 Loose ä M. ausgegeben werden dürfen. Gießen, den 14. Mai 1886. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ____________________________________________________Dr. Boekmann._____ Nr. 14 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 12. l. M., enthält: (Nr- 1661.) Gesetz, betreffend die Unzulässigkeit der Pfändung von Eisenbahnfahrbetriebsmitteln. Vom 3. Mai 1886. (Nr. 1662.) Gesetz, betreffend die Unfall- und Krankenversicherung der in land- und forstwirthschaftlichen Betrieben beschäftigten Personen. Vom 5. Mai 1886. Gießen, am 14. Mai 1886. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Gefunden: 1 Mütze, 1 Zwicker, 4 Portemonnaies, 3 Taschentücher, 1 Paar Strümpfe, 1 Brille. Gießen, am 15. Mai 1886. Grobherzogliches Polizeiamt Gießen. . Fre senius.___ Deutschland. Darmstadt, 15. Mai. (Privatdepesche.) Der Großherzog und Familie besuchen morgen die Kronprinzlichen Herrschaften in Homburg. -Berlin, 14. Mai. Das Abgeordnetenhaus nahm in dritter Lesung das Lehrer-Anstellungsgesetz nach den Beschlüssen zweiter Lesung mit den von Hobrecht vorgeschlagenen redactionellen Aenderungen an. Das ganze Gesetz wurde in der Schlußabstimmung mit 202 gegen 136 Stimmen angenommen. Der Gesetzentwurf, betr. die Beseitigung der schwebenden Schuld von 30 Millionen, wurde an die Budget« Commission überwiesen. Der Finanzminister wies die gegen die Vorlage erhobenen Bedenken zurück und erklärte es für gerechtfertigt, daß der Staat durch Consolidirung der schwebenden Schuld so zu stellen sei, daß er seine Bedürfnisse aus sundirten Krediten deckt und Schatzanweisungen nur ausgiebt, wenn er will. Dieser Abficht trage der Entwurf Rechnung. Die geforderten Mittel sollten übrigens nur zu bereits genehmigten, auf Gesetz beruhenden Zwecken dienen. — Die Commisston des Abgeordnetenhauses für Vorberathung des Gesetzentwurfs über die Communal-Besteuerung der Officiere genehmigte den Gesetzentwurf in erster und zweiter Lesung in der von Huene vorgeschlagenen Form mit der Maßgabe, daß das Heirathsgut der Officiere, das sog. Commißver- mögen, von der Cmmunal-Besteuerung nicht auszuschließen sei. Die vor dem Inkrafttreten des Gesetzes verheiratheten Officiere sollen aber betreffs des Hei- rathsguts communalsteuerfrei bleiben, so lange sie untere Ossiciers-Chargen bis einschließlich die Hauptmanns- oder Rittmeister-Charge bekleiden. England. London, 14. Mai. In der Wohnung Lord Hartington's fand heute eine Versammlung von 130 liberalen und radikalen Deputirten statt, welche der Homerule-Bill feindlich gestnnt sind. Es wurde eine Resolution angenommen, worin erklärt wird, daß die gestrige Rede Bannermann's nichts in ihren Ansichten bezüglich der Bill geändert habe. — Von Woolwich sind heute zwei Millionen Patronen und anderes Kriegsmaterial nach Dublin gesandt worden. — Wie die „Daily News" erfährt, änderte die gestrige Rede Campbell- Bannermann's nicht den Entschluß Chamberlain's sowie seiner Anhänger, gegen die zweite Lesung der Homerule-Bifl zu stimmen. Das Unterhaus vertagte die Fortsetzung der Berathung vis Montag. Außland. Petersburg, 14. Mai. Der „Regier.-Anz." berichtet aus Kanea (Kreta), daß der vom Aufstande der Kretenfer im Jahre 1866 bekannte „Times" - Correspondent Stillmann zu Anfang März versucht habe, die Kretenfer für England zu stimmen, indem er dieselben gleichzeitig vor der Politik Rußlands und vor einer Vereinigung mit Griechenland warnte. Die Kretenfer hätten sich jedoch ablehnend verhalten und bemerkt, sie trauten England feit der Besitznahme Cyperns nicht mehr. Griechenland. Athen, 14. Mai. Ein Erlaß der Königs beruft die Kammer auf Nächsten Mittwoch ein. Telegraphische Drpeschm. Stolfpe telegr. Correfpsndem- Brrreair. Pose«, 14. Mai. Heute wurde das Rittergut Komorowo im Subhaftations- termin vom Fiskus zu Eolonisationszwecken gekauft. Das Gut ist 300 Hectar groß. London, 14. Mai. Starke Regengüsse richteten ungeheure Verwüstungen in Scheffield und Rotherham an und unterbrachen den Betrieb der Eisen- und Stahlwerke, Papierfabriken und Mühlen. Mehrere hundert Arbeiter sind beschäftigungslos, die Eisenbahnen zerstört. Auch aus anderen Gegenden Englands werden Ueber- schmemmungen gemeldet. Madrid, 14. Mai. Ein heftiger Wirbelwind richtete hier und in der nächsten Umgebung große Verwüstungen an. Zahlreiche Häuser sind zerstört. Der obere Theil des Thurmes der Kirche St. Jeronimo ist eingestürzt. Die Zabl der bei der Katastrophe getödtetcn Personen beträgt 50, die der Verwundeten wirb auf 400 geschätzt. Tausende von Bäumen sind entwurzelt. Krossen a. d. Oder, 15. Mai. sPrivatdepesche.j Gestern wurden durch eine furchtbare Windhose große Verheerungen Hierselbst angertchtet. Mehrere Häuser sind eingestürzt, fast sämmtliche Dächer wurden abgehoben, sowie unzählige Scheiben beschädigt. Der Kirchthurm ist herabgestürzt. Das Militär, sowie die Feuerwehr räumen die Trümmer weg. Einige Personen wurden schwer verletzt, mehrere getödtet. Auf der Oder versanken zwei Schiffe, wobei fünf Personen umgekommen sind. Lokale-. — Gießen, 15. Mai. Die Schwurgerichtssitzungen des 2. Quartals beginnen Montag den 21. Juni, Vormittags 9 Uhr, unter dem Vorsitze des Herrn Landgerichtsraths Dr. Möbius. — Der Großh. Amtsanwalt Dieffenbach dahier ist als Stellvertreter des beurlaubten Ersten Staatsanwalts Wolff in Darmstadt, Gerichtsassessor Welker von da als Stellvertreter des Ersteren bestellt worden. Gießen, 14. Mai. Es dürfte für die Leser von Interesse sein, zu hören, daß der so überaus fruchtbare Gedanke des Herrn v. Bodelsch wingh, bie umherstreifenden Arbeitslosen in Arbeitercolonien durch Arbeit und für die Arbeit zu erziehen, ihm aus- seiner Arbeit an den armen Epileptischen, für welche er ebenso in einer Colonie gesammelt hat, erwachsen ist. Die Arbeitercolonien haben einen durchschlagenden Erfolg erzielt. Jedermann kennt und rühmt sie. Dagegen ist jenes ältere Werk, das daneben seinen stillen Gang geht, die Fürsorge für die Epileptischen noch gar wenig bekannt und in seiner Bedeutung gewürdigt. Wie nothmendig und segensreich es ist, legt der Aufruf überzeugend dar; wie wichtig es für uns in Hessen ist, durch Beiträge für jene Anstalt uns ein Recht zur Aufnahme unserer Epileptischen zu erwerben, wissen alle die, welche die Roth durchgemacht haben, welche die vergeblichen Bemühungen um Unterbringung solch armer Menschen bereitet. Von nächster Woche an wird der Eollecteur eine einmalige Eollecte für die Anstalt des Herrn v. Bodelschwing erheben. Wir möchten ihn allen menschenfreund- lichen Herzen hiermit dringend empfehlen. Die Colonie für Epileptische (Fallsüchtige) „Bethel bei Bielefeld hat bis jetzt an 2000 solcher unglücklichen Kranken aus den allertraurigsten Verhältnissen eine Heilungs- oder Pflegcstätte geboten. Bis vor 20 Jahren gab es für diese meist hoffnungslos dahinlebenden, aus Gesellschaft, Werkstatt, Schule und Kirche verbannten, zu unthätigem, stumpfem Hinbrüten vcrurtheilten Menschen keine rechte Hilfe; die Anstalt zu Stetten in Württemberg konnte nur ganz wenigen als Asyl dienen. In tausenden Fällen aber gab es keine Hand, die sich diesen Aermsten entgcgenftreckte und bereit war, den qualvollen Druck ihres Leidens zu lindern, die Last ihrer Pflege in ausdauernder Liebe mit zu tragen. Von allen scheu gemieden, auf Schritt und Tritt in Gefahr, hinzustürzen und schweren Schaden zu nehmen, mit abergläubischen Mitteln und allerlei Kurpfuscherei oft und viel mißhandelt, welkten sie an Leib und Seele unrettbar dahin oder versanken allmählich in völlige Gcistesnacht, Bedenkt man, daß nach geringster Schätzung 50 000 solcher Kranken in unserem Vaterlande leben, davon gewiß 80 Procent in den ärmsten Verhältnissen, so wird es klar, daß es eine ganz unabweisliche Pflicht der Nächstenliebe war, besondere Heil- und Pflegeanstalten für die Epileptischen zu gründen. So entstand vor 19 Jahren die Anstalt Bethel, durch freiwillige Liebesgaben aus Rheinland und Westfalen begründet und zunächst für die Kranken dieser beiden Provinzen — ohne Unterschied der Confession — bestimmt. Wie nöthig diese Anstalt war, beweist am besten ihr rapides Anwachsen auf nun ca. 30 Familienhäusern mit 800 Epileptischen, und zwar nicht bloß aus den beiden genannten Provinzen, sondern aus allen Theilen Deutschlands und des Auslandes. Der schreienden Hilferufe kamen so viele, daß man, ohne grausam zu sein, nicht abweisen konnte und um nur in den dringendsten Fällen zu helfen, mußte fortwährend neuer Raum geschafft, Land gekauft und gebaut werden. Woher aber für die höchst aufreibende Pflege so vieler Kranken die Kräfte gewinnen? Bezahlte Kräfte fanden sich dafür überhaupt nicht, es mußte eine Diakonissen- und Diakonenanstalt in unmittelbarer Verbindung mit Bethel in's Leben gerufen werden und diese mußten auch andere, auswärtige Arbeitsgebiete übernehmen, um einen Wechsel und Ersatz im Pfleger- und Pflegerinnen-Personal zu ermöglichen. Mit diesen Anstalten zusammen zählt die Colonie beinahe 1500 Bewohner. Man begreift, daß ein so großes Werk barmherziger Liebe große Opfer erfordert hat und fortwährend erfordert: werden doch viele ganz unentgeltlich, die meisten zu bedeutend ermäßigten Sätzen verpflegt nach dem Grundsatz, daß den Hilfsbedürftigsten — und das sind meist die ganz armen — zuerst geholfen werden muß. Jährlich gegen 150 000 «AL müssen zugeschossen und durch Liebesgaben aus den Gegenden, woher wir Kranke aufnehmen, aufgebracht werden. Das Großherzogliche Ministerium des Innern und der Justiz hat durch Erlaß vom 13. April d. Js. auf Grund des Nachweises, daß im Großherzogthum Hessen- Darmstadt heimathsberechtigte Kranke seit 12 Jahren in „Bethel" Aufnahme und Pflege gefunden und einen Zuschuß von über 7000 AL zu den gezahlten Pflegegeldern beansprucht haben, sowie daß eine Anzahl dringendster Aufnahmegesuche von dort vorliegt, für welche unbedingt Hilfe geschafft werden muß, die aber sonst überall vergeblich gesucht wird — dem unterzeichneten Vorstand die Erlaubniß ertheilt, bei den Einwohnern des Großherzogthums eine Sammlung freiwilliger Liebesgaben für diese armen kranken Landsleute vorzunehmen: dadurch erwerben die Kranken des Großherzogthums auch ein ganz gleiches Anrecht in Aufnahme mit denjenigen hiesiger Provinz. Wir sind fest überzeugt, daß die Bewohner Gierens, aus welcher Stadt in letzter Zeit auch Kranke dorthin verbracht worden sind, an Opferwilligkeit nicht zurückstehen werden hinter den Einwohnern derjenigen Gegenden, wo wir nun schon Jahre hindurch alljährlich derartige Sammlungen veranstalten durften und die bisher für die hessischen Kranken mit aufgekommen sind. Die Sammler sind mit völlig ausreichender, polizeilich beglaubigter Legitimation versehen, sowie mit Sammelbüchern, in welche jede Gabe eingetragen wird. Wir sind für jede Gabe herzlich dankbar und sprechen diesen Dank schon hiermit aus im Namen der so schwer Heimgesuchten. Möge ihnen jedes Scherflein ein Tropfen Balsams in ihrem Weh und Jammer werden! Gott segne alle Geber, bewahre die Gesunden und tröste und erquicke die Kranken, die wissen was Krankheitsnoth ist. Bielefeld, im April 1886. Der Vorstand der Colonie für Epileptische. v. Bodelschwingh, Pastor. UniverfltätS - Chronik. * Gießen. sVon der Universität.^ Nach einer Zusammenstellung der „Deutschen Studentenzeitung" hatten die farbentragenden Verbindungen unserer Hochschule am Ende des vorigen Semesters folgende Mitgliederzahlen aufzuweisen: Burschenschaft Alemania 15, Reformverbindung Adelphia 25, Reformburschenschaft Arminia 10, akadem. Turnverein Saxonia 12, Corps Hassia 20, Corps Teutonia 14, Corps Starkenburgia 15, Wingolf 25, katholische Studentenvereinigung Hasso-Rhenania 15, zusammen 151. Obgleich sich hiernach die Gesammtmitgliedett.unme dieser (Korporationen merklich gehoben hat, umfaßten diese doch nur 27pCt. der (Ltudentschaft; im laufenden Semester scheinen sie sich fast sämmtlich weiterhin verstärkt zu haben. — Bis jetzt haben sich für das Sommersemester schon über 400 Studirende eingeschrieben. Da erfahrungsmäßig gerade gegen das Ende der Jmmatrikulationsfrist (diesmal 22. Mai) noch viele Einschreibungen erfolgen, so läßt sich annehmen, daß das jetzige Semester hinter dem vorigen, welches einen Bestand von 536 Studenten aufzuweisen hatte, nicht zurückbleiben wird. — Eine Verbindung „Darmstadtia" hat sich dieser Tage hier officiell aufgethan. Handel und Verkehr. Gießen, 15. Mai. Auf dem heutigen Markt Mete Butter per Mund AL 0.80—0 95, Hühnereier 2 St. 9—00 Enteneier St. 5—6 Käse pr. St. 5—11 X Käsematte 3—0 H, Erbsen pr. Liter 20 H, Linsen 32 H, Tauben per Paar 0,65 bis 0,80 X Hühner per Stück «AL 0.80—1.20, Hahnen pr. Stück «AL 1.30—1.70, Enten per Stück «AL 1.70—2.20, Ochsenfleisch per Pfund 62—64 H, Kuh- und Rindfleisch 52—56 H, Schweinefleisch 54—60 X Hammelfleisch 50-66 Kalbfleisch 40—48 X Kartoffeln per 100 Kilo «AL 3.50—4.50, Milch per Liter 12—18 H, Zwiebeln per Centner AL 7.50—8.00, Kirschen per Pfund «AL 1.00. Farbige und fchwarzseidene Grxen.adin.es N>k. 1.55 ner Mieter bis «AL 14.80 H (in 10 verschied. Qual.) vers. ' v in einzelnen Roben und Stücken zollfrei in's Haus das Seidenfabrik-DöM 6. Henneberg (K. u. K. Hoflief.) Zürich. Muster umgehend. Briefe kosten 20 H Porto- 729 große Auswahl, sol. Ausführung, mäßige Preise. Photographien z. Ansicht. Div- gebrauchte Wagen. J. 6. Rumpf, Wagenbauer, Frankfurt a/M., Eisernehand 18. 1344 Auszug aus bett Standesamtsregisteru des Standesautts Gieße«. Aufgebote. Mai. 8. Johann August Schmeckenbecher, Großh. Amtsanwalt zu Lauterbach, mit Bertha Emma Minna Marie Stammler zu Gießen. 10. Mai. Wilhelm Noll, Restaurateur dahier, mit Karoline Bürger von Berleburg. 11. Heinrich Karl Hermann Martin Zülch, Kaufmann dahier, mit Margarethe Luise Karoline Wilhelmine Haubach dahier. 11. Anton Müller von (Köln, Schreiner dahier, mit Johannette Vetzberger von hier. 11. Carl Balthasar August Theodor Plank, Bäcker von hier, mit Philippine Karoline Grüger von Gedern. 11. Karl Jeremias Hartmann, Lackirer von hier, mit Katharine Zinn von Alten-Buseck. 12. Valentin Aloys Horn, Com- munal-Pfandmeister dahier, mit Philippine Elisabethe Pauline Ottilie Hildebrand von Hungen. 13. Christian Burk von Königsberg, Kreis Biedenkopf, Taglöhner dahier, mit Katharine Köppchen von Naunheim. Eheschließungen. Mai. 9. Spenglermeister Johann Schneider mit Mathilde Jacobine Schopbach von hier. 12. Kaufmann Friedrich Christian Karl Leo mit Karoline Marie Bertram dahier. 12. Christian Arnold, Hilfsweichensteller, mit Katharine Müller dahier. 12. Georg Conrad Fischer von Josbach, Schneider dahier, mit Wilhelmine, geborene Schäfer, Wittwe von Schneider Johann Gottlieb Julius Exner von hier. 12. .Johannes Stein von Climbach, Restaurateur dahier, mit Hermine Fich von Reichelsheim i. W. Geborene. Mai. 1. Dem Schlosser Ludwig Kreuter eine Tochter, Johanna. 3. Dem Schreiner August Henke eine Tochter, Hermine. 6. Dem Eisenbahnwerkmeister Oscar Klose ein Sohn, Conrad Ferdinand Louis. 6. Dem Schuhmacher Hermann Kernagel eine Tochter, Johanna Therese. 7. Dem Bureaugehilfen Carl Weller ein Sohn. 8. Dem Bierbrauer Johann Heinrich Kraushaar ein Sohn, Justus August Heinrich. 9. Dem Maurer Georg Deibel eine Tochter, Helene Margarethe. 10. Dem Dachdecker Carl Korndörfer eine Tochter, Auguste. 10. Dem Küfer Daniel Kuhl ein Sohn, Ernst Leonhard Christian. 11. Dem Maschinenschlosser Wilhelm Rau ein Sohn, Wilhelm. 12. Dem Schutzmann Heinrich Bommersheim eine Tochter, Marie Margarethe. Gestorbene. Mai. 11. Johannette Kröcker, geb. Wetterroth, 67 Jahre alt, Wittwe von Badediener Karl Kröcker. 12. Friedrich Otto Engel, 2 Jahre alt, Sohn von Büchsenmacher Heinrich Engel II. 12. Realschüler Carl Schäfer, 17 Jahre alt, Sohn von Drechsler Heinrich Emil Schäfer. 13, Lisette Kreuter, geb. Thron, Wäscherin, 67 Jahre alt, Wittwe von Taglöhner Daniel Kreuter. den 16. April. Denselben. Ein unehelicher Sohn, Wilhelm Philipp, geboren den 9. Februar. Beerdigte. A«sz«g a«s de« Kirchenbücher« der Stadt Gietze«. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 9. Mai. Johannes Schneider, Spenglermeister, ein Wittwer und Mathilde Jakobine Schopbach, Tochter des Schreinermeisters Christian Schopbach. Den 12. Mai. Georg Conrad Fischer, Schneider und Wilhelmine Exner, geb. Schäfer. Denselben. Christian Arnold, Hilfsweichensteller, ein Wittwer und Katharine Müller, Tochter des Hilfsweichenstellers Johannes Müller. Denselben. Friedrich Christian Karl Leo, Kaufmann und Karoline Marie Pertram, Tochter des Locomotivführers Ludwig Bertram. Denselben. Johannes Stein, Restaurateur und Hermine Fich, Tochter des Land- wirths Georg Philipp Fich zu Reichelsheim. Gelauste. Den 9. Mai. Dem Maurer Ernst Haubach eine Tochter, Margarethe Karoline, geboren den 27. März. Denselben. Dem Schuhmacher Karl Otto Enßlin eine Tochter, Aurora Eulalia, geboren den 29. März. Denselben. Dem Zuschneider Peter König ein Sohn, Albert Wilhelm, geboren , Brodpreise vom 16. bis 30. Mai 1886. Den 14. Mai. Karl Schäfer, lediger Sohn des Drechslermeisters Heinrich Schäfer, alt 17 Jahre, starb den 12. Mai. ___________________ der Bäcker H 1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 27 2 „ (4 Pfd.) Weißbrod .... 54 1 „ (2 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 24 2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 48 1 „ (2 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 21 2 „ (4 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 42 3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte bei L. Keil, I. Lein, K- Haas ... 63 Gießen, den 15. Mai 1886. der Brodverkäufer H 1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod . ... 27 2 „ (4 „ ) „ .....54 1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 24 2 , (4 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 48 3 „ (6 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte — 1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 21 2 „ (4 n ) Schwarzbrod 2. Sorte 42 3 H (6 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 63 Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Temperatur der Lahn. Am 15. Mai, zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 10°, Luft 8° R. im Schatten. L. Chr. Rübs am en. Allgemeiner Anzeiger. 750000OKaz-ft Zweiter Hauptgewinn 40000 M.W. Vuncj' am G. unO 7. e^-ivU. 3. eL Vierter Hauptgewinn 20000 M.W. Dritter Hauptgewinn 30000 M. W. ’-wt. alte. 3 Snefvun- Ier Aorstand der Ständigen Ausstellung, Weimar. Loose sind auch zu haben bei: darunter Hauptgewinne im Wcrthe von 600009)1., 4000097).,30000977., 20000977. 3x10000 91c., 4X5000910., 7x3000 91c. 6YI7 L 10 Sir., w«ooM f, a U JVvAV. k 5 gjt,, „ §t so G)xc., vezoeHc'et Julius Wallach, Lotterie - Geschäft in Giessen. 3777 Goldfische gesunde kräftige Waare, in prachtvoller Färbung bei 3786 C. G. Kleinhenn. 3781 Zu miethen gesucht von einer ruhigen Familie ein kleines Logis per 1. Juli. Gefällige Offerten sub N. M. 7 an die Exped. d- Bl. Gefchäfts-Uebernahme. Einem hiesigen wie auswärtigen Publikum zur Nachricht, daß ich das von meinem sel. Vater betriebene Ladengeschäft sowie auch die Glaserei mit dem Heutigen übernommen habe. Indem ich mich in beiden Geschäften bestens empfohlen halte, wird es mein eifrigstes Bestreben sein, das meinem Elternhause in so hohem Maße geschenkte Vertrauen auch mir erhalten zu suchen. NB. Gold und Politurleisten, Spiegel und Spiegelgläser habe stets auf Lager und wird das Einrahmen von Bildern und Spiegeln bestens ausgeführt. Gießen, am 15. Mai 1836. Wilhelm Fillmaaan in Firma: CH. A. Mmann 3798 Kirchplatz 15. Trockene WWW Elchen - Fussboden - Dielen in allen Abmessungen bis 8 Meter lang liefert: F. A. SCHLIERER, Hoizhandlung. Dampfsäge- u. Hobelwerk, DÜLMEN, Westfalen« ließen. ), Tochter des Land- Wittwe von von Bnchstn- R alt, Sohn von. Oscherin, 67 Jahre ttwer und Mathilde >bach. Wilhelmine Exner, iver Md Katharine d Karoline Marie Margarethe Karoline, er, Aurora Walia, #dm, geboren, i den 9. Februar. Mchns Heinrich S”e®»oi>ba<6 ■ butter bobitr Welshnm j. U. W 3. Dem ?«Mut Qät“ «» Sou ’M Heinrich. IO. Dem Dach- Dmiel Suhl ein m «au ein Sühn achter, Marie ®iek ‘lt M?n^-ch, * »on te ortmann ■•SÄ Mbrand von j N. im Schatten. Alübsainen. ;Mfer tob' . • ■ - g jaribrob !• Sorte 24 iarjbrob 1. Sorte 48 «arzbrod 1. Sorte =ar^Mh 2 ©ort 42 varrbrod L vone ** SarUrib 2. Sorte 63 ine> S b-sMs Sem vas r xeltf §-s- ei®0 ? Oherhesßsche Eisenhahneu. Mit dem 15. d- M. tritt der Nachtrag XIII. zu unserem Local-Gütertarif, roch ^er eine anderweite Fassung der Tarifbestimmungen über die Erhebung von Wagegeld enthält, in Kraft. Nähere Auskunft ertheilen unsere sämmt- lichen Güterexpeditionen. Gießen, den 12. Mai 1886. 3771 Großherzogliche Direktion. Die HolzverKeigerung vom 13. d. M. in der Oberförsterei Schiffenberg ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 22. d. Mts. an bei Großh. Rentamt Gießen in Empfang genommen werden. Die Ueberweisung des Holzes findet Montag den 24. d. M., Morgens 7 Uhr statt. Gießen, den 14. Mai 1886. Großh. Obersörsterei Schiffenberg. Heyer. 3775 DrenStag den 18» d. Mts., Mittags 2 Uhr, soll die Chausflerung eLres Weges von Watzenborn nach Grüningen, veranschlagt zu 264 an Ort und Stelle in Accord gegeben werden. - Steinberg, am 15. Mai 1886. Großh. Bürgermeisterei Watzenborn. Heß. 3792 AeilgeSotenes. Wasserdichte Pferdedecken, Wagen- und Waggondecken mit Firma, zu Fabrikpreisen. Louis Wittich II., 3779 11 Neustadt 11. Den anerkannt feinsten, wirklich ächten Emmenth.Hchwcherkiise Sei 3787 CL GL Kleinehenn. Gefrorenes in verschiedenen Sorten, sowie Schlagsahne, Schiller- kosken, Merinqnes täglich bei 3790 BI. Und. Zchuistraße. 3794 Eine Parthie Deckelgläfsr, Taffen mit Namen, Kaffee- u. Thee- Kannen gebe ich zum Einkaufspreis. OIit. ». FiaismiaBMi; Kirchenplah 15. Das große Bettfedern - Lager William Lübeck in Altona. versendet zollfrei gegen Nachnahme (nicht unter 10 Pfund) gute neue Bettfedern für 60 Pfg. d. Pfd. vorzüglich gute Sorte 1.28 A „ Prima Halbdaunen 1.60 „ „ 2573 und 2 „ Bei Abnahme v. 50 Pfd. 5«/o Rabatt. 30* Umtausch gestattet. 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Marktplatz 5. -___A? n ■ -1 _ I - i Zur Aufklärung der jüngsten Vorkommnisse im Garten des Wiener Hofes gelegentlich der Musterung der Wiesecker Recruten diene folgendes: Des Morgens vom Nathhause kommend, begaben wir uns in ruhiger anständigem Weise nach dem Garten genannten Etablissements, wo man unter den Klängen einer vorzüglichen Musikcapelle und unter schattigen Bäumen frohe und friedliche Stunden verlebte. Gegen Mittag erschienen verschiedene Angehörige, um sich nach dem Verlaufe der Musterung zu erkundigen, begleitet von einer großen Anzahl Schmarotzern. Trotz diesem unliebsamen Besuche verlebten wir noch mehrere Stunden in heiterer Stimmung, bis gegen 3 Uhr ein Streit zwischen Soldaten und Nichtrecruten ausbrach: in diesen Streit wurde nun ein älterer Recrut mit verwickelt, welcher denselben schlichten wollte und wurde derselbe nach dem Sprüchwsrt „mitgegangen, mitgehangen" nebst den anderen abgeführt, sonst war kein Recrut betheiligt. Auf dem Rückwege wurden wir nun in Folge dessen von 9 Schutzleuten begleitet, ebenso wurde uns diese Ehre bei unserem Einzuge Morgens um 7 Uhr zu Theil. Wir schließen nun mit dem Wunsche, daß bei derartigen Vergnügungen nach dem Musterungsgeschäfte nur Recruten und Angehörige derselben theilnehmen können, indem meistentheils entstehende Streitigkeiten von obengenannten Schmarotzern ausgehen und dadurch die ganze Gemeinde verdächtigt wird. 3796 Einer für Alle Eachmir- Zoppen in^er. Stuttgart die neuesten . Gehrock-Anzüge nmgarn) zu Mk. 30, Einzelne Hosen, neueste Dessins, zu Mk. 4 bis 18 Mk. Knaben An Facons, von unter Leitung eines tüchtigen Zuschneiders. 3789| arantie für gutes Nassen. Leinen- u. Lüstre-Joppen Moleskin-, Drell- u. Zwirn- Hofen, garantirt färb- und waschecht, zu Mk. 1.50, 2 u. Bettfederm und Daunen, bessere Qualitäten. Steppdecken und wollene Colter in jeder Qualität. Lieferung eompleter Betten in anerkannt streng reeller Ausführung, empfiehlt Thv. 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Marktplatz 20» Auf Obiges Bezug nehmend, hoffe ich, unter Zusicherung bester Bedienung, das dem Geschäfte bisher geschenkte Vertrauen zu erhalten und empfehle mich dem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum bestens. Achtungsvoll Chr. Hessler, Metzger 3772______________________Marktplatz 20.________ Einem verehrten Publikum zur gefl. Nachricht, daß ich meine W Garteuwirthfchaft wieder eröffnet habe. — Um recht fleißigen Besuch bittend, erlaube mir noch meine bewährte Kegelbahn in freundliche Erinnerung zu bringen. Gießen, den 14. Mai 1886. Gustav Gühlholtz 3766______________________(Caf6 Leib).___________ Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich nunmehr meine Wirthfchaft nach Wieseck in die früher Duill'fche Restauration verlegt habe. Ich werde bestrebt sein, meinen geehrten Gästen stets nur mit vorzüglichen Speisen und Getränken jeder Art aufzuwarten, wobei besonders meine bekannten Waffeln nebst Kaffee in empfehlende Erinnerung bringe. 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Fulda 610, Uso, 730. Alsfeld 640, 1160, 5, 790. Gelnhausen 83, 121“, 4«. Nidda 83, 121«, 4 Deutz ll-1, 41', 1130. Fulda 758, iso, 429, 10. Alsfeld 758, ijo, 420, 10. Gelnhausen 9-°, 3'5, G5®. Nidda 625, 930, 335 gös. * bedeutet Schnellzug. Die fetten Ziffer« die Nachtstunden. Redaction: A- Sckleyda.Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr Lür. Vietsch) in Gießen Die heutige Nummer enthält 3 Blätter. stund stund Dir! ßiitt J einem 1-2 Nacht Theil Fabri ist in der f Wach zeit Pap , stim Str bie. IN Ansch voran Arbei 6iH 1 stunde Pappt brochei 10|tün im S, Comn 1 Stu Arbeit haben Die ni Nitta; im darüb 8? und 9 in den Die be bedeute Nnb Mit. in Beite Mch < Sen Kendi