1866 Mittwoch den 10 März Rr. SS Prei- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brinyrrlob«. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint täglich mit »««nähme deS MontsgS. Vineanr Echulsiraße 7. MBewMaaaaj Einnahme. Rubrik-Nr. Kassevorrath aus vorhergehenden Jahren Ausstände n n ii 3. Beiträge der Kreise Kapitalzinsen 4. Strafen 14. 15. 6. 7. 1. 2. 94,84 Summe der Einnahme Ausgabe. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. . 194059,60 . 127197,04 Besoldungen . Diäten und Gebühren . rnvreMr ou per sofort gksucht Wolfstrchl^ 16. Botenlohn und Verkündigungkosten 17. Für Bureaugegenstände und Geräthschaften 18. Erbauung und Unterhaltung von Kreisstraßen 22. Uneinbringliche Posten und Nachlässe Summe der Ausgabe verwendet werden müssen. Gießen, am 4. März 1866. welcher besteht: a. in liquidirten Ausständen b. in baarem Vorrath Gleiche Summe wie oben Gießen, am 8. Juni 1885. Abschluß. Gesammtsumme der Einnahme c>n Gemäßbeit des Art. 93 bezw. 43 der Kreis- und Provinzialordnung wird der vorstehende Auszug zur öffentlichen Kenntmß gebracht. Gießen am 8. März 1886. Der Vorsitzende des Provinzialausschuffes der Provinz Oberhesten: Dr. Boekmann. hmnKftiriWW hrlirtg pr. sofort solare, larkl brr mit allem ZS- 5. Proceßkosten Beitrag aus der Staatskaffe . t!« V6'1 i babe". M iltel. . 66767,72 : . . 66882,56 3 Zimmer mit bis 1. 'Mil* :M midfitn gesucht, an die Wed. d. „ Ausgabe Re« Hei« AM •’S?» ’io. 9» UWer Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. angrn aus ebren- nttr sehr günstigen rn- und Holz- i erlernen 5rL , Valfi'traße 13. Nachdem Großherpgliches Ministerium des Innern und der Justiz dem Stadtrathe zu Baden-Baden die tzrl.ubmß ertheilt hat die Loose der von demselben im lausenden Jahre zur Erhaltung der Baden - Iffezheimer Pferde-Wettrennen zu veranstaltenden Verloosuugen von Jndustnegegenstand-n im Großherzogthum zu vertreiben, so wird dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntnis; gebracht da« nach dem von Grobherzoglich Badischem Mmlsterium des Innern genehmigten Gewinnplan im Ganzen 255 000 Loose ä 2 Jt. 10 ausgegeben werden bliefen und ~50 0G0 zum Ankauf von Gewm isten ^ir*ftptrf0; Nnus. ved^tzs l‘yfcro(a.316iU! lickt w,Ife Wi-Inu» »ii. b. si ß'5 ‘Ml Mi, 1L ■ nue^rrnp^ ß ?^ü'trittnerl hüben billige und 14,3. nare MtnuüoHMltbtr: :l>nten. Wo? faflt ____________1567 iptoir einer hiesigen u Cftern ein Lehr» hmtniffen gesucht, fferkn eub X. W Politische Ueberficht. Gießen, 9. März. Die Hüsteverletzung des Kaisers ist fast gänzlich wieder beseitigt, indeffen muß sich der hohe Herr immerhin auf einige Tage noch Schonung auf- erlegen da er in voriger Woche überdies von etwas Schnupfen und Heiserkeit befallen worden ist. Die täglichen Ausfahrten des Kaisers bleiben daher bis auf Weiteres eingestellt. , Aus dem Bundesrathe wird von Einbringung neuer Gesetzentwürfe berichtet. Der eine derselben betrifft die Heranziehung der Osficiere zu den Gemeinde-Abgaben, der andere bezieht sich auf die Correctur der Unterweser. Das preußische Abgeordnetenhaus pausirte am Freitag und Samstag, nachdem es am Donnerstag die Kreis« und Providzial-Ordnung für Westfalen der Budget-Commiffion überwiesen, und setzte am Montag die zweite Lesung des Etats mit der Berathung des Cultusetats fort. In den Reichslanden stehen die allgemeinen Gemeinderaths« wählen bevor und ist aus diesem Anlasse vom Landes-Ausschüsse der Antrag angenommen wordm, die Regierung zu ersuchen, daß sie auch für die Stadt Straß« bürg, die bisher von einem Regierungs-Vertreter commissarisch verwaltet wurde, 4>ie Wahl des Gemeinderathes anordnen möge. In der Donnerstags-Sitzung Les Landes Ausschuffes erklärte nun Staatssecretär v. Hofmann, die Regierung habe die Frage, deren Lösung auch sie wünsche, in Erwägung gezogen, aber ste werde vor dem Abichluß vertraulicher Ermittelungen keinen Entschluß fassen. Aus letzteren habe sich zu ergeben, ob das wahrscheinliche Ergebniß der Wahlen ein derartiges fei, daß sich nicht schon nach einigen Wochen eine Auflösung des neugewählten Gemeinderathes als nothwendig erwiese. In Frankreich ist auf parlamentarischem Gebiete seit vorigen Donnerstag eine größere Ruhepause durch achttägige Vertagung der Kammer eingetreten. Vorher gewährte die Kammer dem Cabinet Frepcinet noch ein glänzendes Vertrauens-Votum in der Prinzen-Ausweisungs'Frage, indem sie die beiden hierauf bezüglichen Anträge, den schrofferen Duch6 wie den milderen Rivet ablehnte und mit großer Majorität eine dem Ministerium günstige Tagesordnung annahm. Durch dieselbe überläßt es die Kammer vertrauensvoll der Regierung, erforderlichen Falles die nöthigen Maßregeln gegen die Prinzen an« ^wenden und diese Kundgebung kann das Cabinet Freycinet nur ermuthigen, in seiner auf die Befestigung der republikanischen Institutionen gerichteten ruhigen und maßvollen Politik fortzufahren. Die Nachrichten aus Decazeville in Frankreich lauten immer beunruhigender. Die Minen-Gesellschast will keinerlei Zugeständniffe machen und di- Arbeiter verharren auf ihren Forderungen - Lahn-rhühung und Ent- laffung eine« mißliebigen Ingenieur«. D>e Gesellschaft soll entschlossen fern, Auszug aus der von Gr. Mr-Rechnungskammer abgeschlossenen Rechnung der PromnMkasse der Pronin? Mrhessen für 1883,84. 1250,- 3103,62 130,58 371,69 122287,17 53,98 127197,04 Der Rechner der Provinzialkasse für Oberhessen: Grüneberg. Revidirt, ohne daß sich für den vorstehenden Abschluß eine AenderunK ergeben hat. Darmstadt, am 19. Februar 1886. Großherzogliche Ober-Rechnungskammer. Hahn. Pusch. be einen mit rgniffen ver- Mann in die te schriftliche Mueller. lasken- ofthw errcnu.Dam», t und neu, bifiit Mm und zu vn- n. TckwattM'v. Kanin.Vesih, rtr per Meter m ) an bei IW? Kretzsclimar, >tlter§roeg4L__ JL 19583,30 13041,81 138600,- 687,26 818,23 21320,— 9,- 194059,60 Verglichen, bleibt Rest 66862,56 lieber alle Arbeiten im Gruben-Revier von Decazeville durch fremde Arbeiter fortsetzen zu (affen. Die schwedische zweite Kammer hat mit 105 gegen 99 Stimmen den Einsuhrzoll von zwei Kronen für 100 Kilogramm Roggen, Weizen, Mais, Erbsen und Bohnen genehmigt — also auch in Schweden Sieg der Schutzzoll« Politik. Von der italienischen Deputirtenkammer ist endlich am vorigen Freitag das definitive Budget nach wochenlangen Debatten mit 242 gegen 206 Stimmen genehmigt worden, woraus sich die Kammer bis zum 15. o. Mrs. vertagte. Am Schluffe der genannten Sitzung brachte der Deputirte Parenzo eine Interpellation darüber ein, ob es wahr sei, daß dem Berliner Vertrag zuwider eine Zoll-Linie zwilchen der Türkei und Ost-Rumelien errichtet werde und welche Maßregeln die Regierung ergriffen habe, um dies zu verhindern. London, 7. März. Nach hier eingegangenen Meldungen war die von den socialdemokratischen Vereinen in Manchester und Salford auf heute einbe* rufene Versammlung von etwa 5000 Personen besucht, die dabei gehaltenen Reden waren gemäßigt und ruhig, es wurden mehrere Resolutionen auf Beschaffung von Arbeit für diejenigen, welche wegen Mangels an Arbeit Hunger leiden, sowie auf Ausführung von öffentlichen Arbeiten, welche den dabei Be- schästizten einen für ihren Lebensunterhalt ausreichenden Lohn gewahren, angenommen. " Nach Annahme dieser Resolutionen ging die Versammlung ohne jede Störung der öffentlichen Ordnung ruhig auseinander. London, 8. März. Unterhaus. Brpce erklärt, Deutschland habe in die Beschickung einer Conserenz im Haag, betr. den Branntwein-Handel auf der Nordsee, gewilligt und erklärte weiter, er habe erfahren, daß eine Zollgrenze an der Südostgrenze von Rumelien errichtet werden solle, wo ein Aussuhr- Wertbzoll von 1V2 pCt. auf Rindvieh und Schafe erhoben wird. Der britische Handel würde davon nicht berührt, aber der Widerstreit der organischen Gesetze und der Berliner Verträge sei Gegenstand der Unterhandlung zwischen fden Mächten und zwischen England und Bulgarien. Inzwischen habe er Veriiche- rungen erhalten, daß die Zölle an der ostrumelisch-türkischen Grenze mcht erhoben würden, bis ein Abkommen darüber getroffen sei. __ _______ _ Reichstag. E R. Berlin, 8. März 1886. Am Bundesrathstische: v. Bötticher, Vr.v. Schelling. Der Beschluß des Bundesraths bezüglich der Ai.snahme der rellulose-Fabnrm in das Berzeichniß der genehmigungspflichtigen Anlagen wird tn dritter Lesung ohne genehmigt. fobann: Fortsetzung der »weiten Berathung de«, vom Abg. vr. N-ich-nIpergcr eingebrachten Ge,etzciitwnrs-s, betrchenb die Öleber, etnsührung der Berufung -egen Strafkammerurtheile. überaus verzichtet und be- Heiterkeit.) Schluß der Sitzung 2 Uhr. Abg. Dr. Neichensperger (Ctr.) beantragt mit Rücksicht auf die schwache Besetzung des Hauses die Vertagung der Sitzung. Die Vertagung wird abgelehnt. Der Präsident eröffnet die Debatte. Abg. Dr. Neichensperger (Ctr.), dem das Wort ertheilt wird, °? Ä vi i'* Tiit litt 'S, firillll!« ’atf) M «nWÄfiw»« rt'1” 1 • -Mn» i«Wes« Mittwoch ii Nachmit »erden in derFlet Kleiderschranke Bilder, eptea Bktilade, 1 g _ Tische, 1 Wag öffentlich meislbiete versteigert. 1711 Mittwoch j) , Nachmit ""den in meiner: Soch's, §omi 1 »Mandigo . und verscki^..,, ^"TaarzTng 1690 Mittwoch btn MMaa sollen euj daMe Grundstücke des Pt Klein-Linden Mr xW/to Hu, zmsche und Dem F XXlIf 162,3 M 10 Morgen „ XXiI/105 6V2' Lappenei, -meistbietend versteiget Gießen, den 8. Mn G 1706______________ Knitlog iirii Nachmittag' fall iiiif dnhicsigem ( krten des verstorbci khr. D. Fillmamr tzlur l Slr. 1108 - Kirche, loAmaU sreiMtz m -werden- Eichen, den 9. Mi Erchh. Crt?( I- V. B Md‘ Wie aff, i 'M 1212 Original- empfehlen paokung ii fcStollwercksd Ferd. Drehes- Louis Frohnhäuser. C. F. Henzerling. Carl Hoffmann. L. Kalkhof. H. Kinkel, Conditor. C. 6. Kleinhenn. H. F. Nassauer. & in S Müller 1706 1712 1319 50 bei Carl Schwaab 1« 90 Iverstandlichm, in= 1410 in überaus reicher Auswahl beehre mich ergebens! anzuzeigen. S. Weimersheim Nachfolger. Gerichtsvollzieher. 1690 pfiehlt 1411 versteigert. 1711 O s Bühner, Gerichtsvollzieher- I- V. d- V-: Vogt. MMwoch den 10. Mirs, Nachmittags 2 Uhr, werden in der Flett' ichen Hofraithe dahier Kleiderschränke, Kommode, Uhren, Bilder, Spiegel, 1 Kassaschrank, 1 Bettlade, 1 Nähmaschine, Sopha's, Tische, 1 Wagen und 1 Pferd öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung Donnerstag den 11. März geschlossen. Freitag den 12. März: Zum ersten Male wiederholt: Drei Paar Schuhe. Samstag den 13. März: Maria Stuart. Sonntag den 14. März: Zum ersten Male: Alfred's Briefe. Schwank 4 Aufzügen von Oskar Klausnnann und Frit; Brentano. Wollspitzen, Leinenspitzkn, Tüllspitzen, Lmdencr Bildet Gardinen, Rüschen, weiße Stickereien, SäM'Usg Örn 13. Märs, Nachmittags 3 Uhr, soll auf dahiesigem Ortsgericht die den Erden des verstorbenen Glasermeisters Ehr. D. Fillmarrrr gehörige Hofraithe Flur I Nr. 1108 — 69 Meter bei der Kirche, nochmals freiwillig meistbietend versteigert werden. Gießen, den 9. März 1886. Großh. Ortsgericht Gießen- Handel und Verkehr. Glesien, 9. März. Auf dem heutigen Markt Butter per Pt und X 0,95—1.00, Hühnereier 2 Stück 9—0 Z,, Enteneier St. 6—7 H, 5?äse pr. St. 5—9 H, Käsematte 2—3 Erbsen pr. Liter 20 Linsen 30 Tauben per Paar 0,80 bis 1,00 H, Hühner per Stück 1.00—1.50, Hahnen pr. Stück X 1.20—1.70, Enten per Stück -X 1.50—1.80, Ochsenfleisch per Pfund 62—64 H, Kuh- und Rindfleisch 54—55 H, Schweinefleisch 52—60 Hammelfleitch 50—66 Kalbfleisch 48—50 Kartoffeln per 100 Kilo Ju 3.40—3.80, Milch per Liter 12—18 H, Zwiebeln per Centner JL 8.00- 0.00. Frankfurt, 8. März. (Getreide-Preise.) Weizen eff..hiesiger u. Wetterauer Jl 17,75-18,00, fremder «X 17,50—20,50, Roggen eff. hies. Jü 14,75—15,^0, fremder JL 14,50- 14.75, Gerste effectiv hiesige und Wetterauer Jl 15,50—19,00, fremde JL 00,00—00,00, Hafer eff. hies. JL. 13,00—14,25 fremder JL. 00,00—00,00. MI-'. 1. Jlettenheivnev*, Sonnepstraße. Briefkasten. Leser in Garbenteich^ Wir danken recht sehr für Ihre freundlichen Gesinnungen zu uns; aber was meinen Sie wohl, was Ihnen und uns passirte, wollten wir Ihrem „Eingesandt" Aufnahme gewähren? Das „Bänkclchen" ganz gewiß! Mettfedern, Daunen und AoMare sowie alle einpfehle in bester Qualität ;u billigen Preisen. 1704 18« « in. lug. Müller. Mittwoch den 10. May, Nachmittags 2 Uhr, werden in meiner Amtsstube Sopha's, Kommoden, Kleiderschränke, 1 vollständiges Bett, 1 Stoßkarren und verschiedene andere Gegenstände gegen Baarzahlung versteigert. Geißler, Eingesandt. Nähret und erhaltet die hungernden Vögel; vergesset aber auch nicht ihre größten Feinde, die viel zu zahlreichen Naben, Häher, Elstern und Raubvögel, denen sie zur Zeit massenhaft zum Opfer fallen, zu vertilgen. Aeifgeöoienes. 1527 Ein gut erhaltenes viersitziges Comptoirpult mit 2 Comptoirböckcn ist billig abzugeben. Karl Dtnckrath. Den Empfang meiner neuen KLEIDERSTOFFE für Frühjahr und Sommer bi\ als vorzüglich MlutheumehL . . . Weizenmehl Nr. 0 . Aufzii^e (Fahrstühle) für Lagerhäuser, Fabriken, Krankenhäuser und Privatgebände, für Öand- und Maschinenbetrieb, bewährter Constrnction, mit Sicherheitsbremse. Illustritte Cataloge auf Verlangen. Wiefche Scharffe 1242' Frankfurt a. M, Pyrophosphorsaures Eiseuwasser mehr als 3V2 mal soviel Eisen wie Schwalbacher Stahlbrunmn enthaltend, angenehm schmeckend, leicht verdaulich, den Zähnen unschädlich., Lilhimiwasskr (Gichtivasser). 1 Fläschchen enthält 0,3 kohlensaures Lithion. Brommaffer (Nervenwasser) nach vr. 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Musterkarten der neuesten hochmodernen Fnrdcn der Saison und Annahniestelle bei 689 Geschw. Heerz, Nsuetkweg 7. Frankfurt, 8. März. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Ange- trieben waren 293 Ochsen, ca. 11 Bullen, ca. 343 Kühe und Rinder, ca. 307 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. 62—64, 2. Qual, JL 56—58, Kühe und Rinder 1. Qual. .X 56—58, 2. Qual. J4 40—45 per 100 Pfund Schlachtgewicht, Kälber 1. Qual. 56—60 2. Qual 46—50 n?r 1 PnmdSchlachta p wicht. — Seit September v. I. ist in Berlin die Gesellschaft für wissenschaftliche Anschneidekunft (Leipzigerstr. 114) als Lehrerin eines neuen Systems etablirt. Dasselbe hat, trotz nicht zu verkennender Gegnerschaften, dennoch im Fluge die Frauenwelt für sich zu erobern verstonden.^/Es gehen uns darüber folgende Daten zu: Die Zahl der Schülerinnen ist fast eine unübersehbar große geworden, denn 1) lernen viele hier in den Räumen der Gesellschaft, 2) lassen sich viele die Sifftcme in's Haus senden, nach denen sie selbst zu lernen vermögen, und 3) lassen viele die Lehrerinnen des Instituts zu sich in's Haus kommen. Auch ist die Z>hl derjenigen Mädchen, welche den Unterricht gratis erhielten, eine sehr große. Rechnet man hinzu, daß bereits in über 60 großen Städten Agentinnen etablirt sind, die ihrerseits wieder zahlreiche Schülerinnen ausgebildet haben, so wird es erklärlich, daß die Thatsache des so raschen Anwachsens her Zahl der Schülerinnen, der so großen Ausdehnung des Jnteressentensatzes als ein Sieg bezeichnet zu werden verdient, der den Beweis für die Güte der Erfindung in sich schließt. Hülsenfrüchte in sehr schöner Waare billigst bei Carl Schulze XI., 679 N euenbäue 17. Meine wasserdichte Lederschmiere, auf Schuhe und Stiefel aufgetragen, macht dieselben un: durchdringlich gegen alle Feuchtigkeiten, ohne den durch Wichse hervorgerufenen Glanz zu beeinträchtigen, wodurch die lästige Benutzung der Gummischuhe entbehrlich wird. Ott® Schaaf., 1523 Seltcrsweg 39. ,, 1.20 „ -.20 „ -.17 ® lein. Taschentücher. C’oar. «S®s. I&e8!er. Wetzsteing 48, 1263 im Hanse des Herrn Dr. Weber. LKKMAL Bergmann’» äSSEBSKSTa MW Theerschwefeiseise mra; von Bergmann & Co.. Frankfurt a. Main. A’Jein echtes, erstes und ältestes Fabrikat in Deutschland. 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Tagesordnung: Unsere Stellung ;u den llatiorallibrrabm 1700____________________________Der Vorstand. Grossh. technische Hochschule zu Darmstadt, ß Fachabtheilungen: Bauschule, Ingenieurschule (für Bau-Ingenieure und für Cultur-lngenieure^, Maschinenbauschule, Chemisch-technische Schule (für Chemiker und für Pharmaceuten), Mathematisch-naturwissenschaftliche Schule, Elektrotechnische Schule u. Einjähriger Cursus" für Geometer I. Cla=se. Anmeldungen für da3 Sommer- Semester 18M6 bis zum 27 April. Beginn der Vorlesungen am 29. April. Programme sind unentgeltlich von unserem Secretariat zu beziehen, »le DirectiOü» Besuchs ■ Anzeige von <*eor^ lieiiK» Wiesbaden. Derselbe erlaubt sich hierbei gleichzeitig zu bemerken, daß er für die jetzige Tour den sonst nöthigen Zeitaufwand einzuhalten nicht in der Lage sein wird, und bittet deshalb, etwaige Aufträge gütigst iu Bereitschaft halten zu wollen. ____________________________1628 Steinhauer und Steinbrecher gesucht. 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Nechuungsablage Wichtige Vereinsangelegenheiteu. Der Vorstand. NB. Die Fechtmeisterinnen und Fechtmeister, sowie Fechtschülerinucu und Fecht- schiller werden dringend gebeten zu erscheinen. Auch Nichtmitglieder haben Zutritt 1699 1535 Für mein Manusacturwaaren- geschäft suche einen Lehrling pr. sofort oder zu Ostern. H. Kaetz Nachfolger, Gießen. 1702] Pensionäre finden gute Aufnahme Süd-Anlage 15 111. Eine seltene Geschästsgcjcgenheit für Damen. Immer ausgedehnter wird das Netz unserer Agentinnen in der Provinz, immer zahlreicher der Kreis unserer Schülerinnen in Berlin selbst. Angesichts Dieter That- sache laden wir diejenigen Damen, welche sich in einer Provinzialstadt als Agentinnen niederlassen wollen zin jedem Ort wird nur eine Agentur etablirt), ein, sich bei Zeiten zu melden, ehe alle guten Plätze besetzt find. Ilde Agentin kann sich brillant ernähren. Referenzen erforderlich. Ein Eircular mit voller Beschreibung wird franco an jede Adresse versandt. (Gesellschaft für 1703 wissenschaftliche Znschncidekurist, Berlin M., Leipzigerstraße 114 Pensionäre finden frcundl. Ausnahme mit vollst, lieber« wachung der Schularbeiten- Wo? sagt die Exped. d. Bl. 1. 67 1297 Wir haben für unser Colonial- waaren-Engros-Gcschäst auf sofort eben Ostern eine Dkhrlings-Ätlle zu besetzen und ersuchen selbstgeschriebene Offerten bei uns einreichen zu wollen. _____________Nowack & Schlüter. 1589 Ein Mädchen, welches die hiesige Aliceschule besuchen will, findet liebevolle Aufnahme und mäßigen Pensionspreis. Wo? sagt die, Expedition dieses Blattes. Taschenbuch des Deutschen Rechts enthaltend sämmtlichc Keichs- und KeichsjuKirgesehe (im Nachtrage die neue Gewerbeordnung, die Krankenversicherung der Arbeiter und das Un- fallversichernngsgesetz nebst einem erklärenden Wörterbuche. Preis eleg. geb. 2 Mk. 50 Pf. IC. A. Kochs Vorlagshandlung, _______ Leipzig 249J Eautionsföluge Auswanderungs-2lgentcn gesucht für Bremen, Hamburg und Antwerpen von C. G. Bücking jr., ____________Generalagent in Alsfeld. Nähmaschinen Reparaturen besorgt prompt und billig Wilh. Graf, Mechaniker, 747 Schloßgasse 17. Gesucht 1592 von einer ruhigen Beamten-Familie zwei bis drei Zimmer mit Zubehör zum 1. Mai ober auch früher. Offerten in der Exped. d. Bl. niederzulegen. 1506 Einen Lehrling sucht l Carl Mette, Uhrmacher. Blasenkrankheiten (auch Bettn.. Stein rc.), GeschlechtS- tr., Schwäche, Impotenz, Frauen- krankst. rc-, selbst in den verzw. Fällen, heilt sicher in kurzer Zeit.- — Prosp. gratis. — C. Bauer, Specialarzt, Basch Binningen tSchweiz)._________________1056 1151] Lehrling gesucht. W. Böhling, Tapezierer. 1577 Einen Glasergesellen sucht C. D. Tillmann, Kirchenplci.,. 4 Unterzeichneter empfiehlt sich zum Unfertigen von Garten- spalieren, Gartenhütten, Liefern von Baumstangen, Waschpfählen und sonstiger Zimmerarbeit. Hochachtungsvoll Eb. Fcuster, ZimmermaM, 1275 Liebigsstraße 65. Redacti-n: A. Scheyda. — Druckend Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pie sch) in Gießen. So ist denn W her Ä'Ke, w»Ry Genüge ergeben, wv to gegnnvLrligenW Wsse nii^en ww, e Rrden, die gtc hohem Neuerung im He ®u in m Zentrums wie hierüber klar mSgesi Hingen noch weit al fthch, ob sich die M Mhteren Seite1 un ®nbe doch noch Hoffnung, nach bet Mcäre. Jedenfalls «ennpleich der Mich liecreinr o. Bötticher »on der Monopol-Bl steil entsprächen; dies Machten. Daß aber Weiterung gesunden ung auch an Unterst Klangen, nicht fehlen. Die lirchenp ktzte noch in voriger stopp grstellii Amichme gelangten, k'uthung des Medel mit 9 gegen 9 SüJ Wm Mt, wi| Die Nachri won Baden laut! tund find die SM Heber diel ^^ika schreibt I MUPter des an bei Etamm?s der Mal *er Schch Soli 1 WtM eriiiäil Rechsl W®. »öbrenbl ?3:-. Das teil 8tll'*ä. Äf)t 1 Situ, erhebt I oon amJ ‘‘ d?U-°Ü°irik| S*e» «btaJ Werft 1 * k u„(,t 1 7- ben M f, I »uienth-it ;n: N '«mut (J'l Sft.Wtenl Olsten 1 Wg lft" >■ 5'1 ä’®eil OliS*!, ■ liniAÄ