;iS6ttmielk S**Ä etc#l*ct6iit -'»Platz?' ®'»8D cm - Von einem qualvollen Tode ist Frau Dr. Schulje-Dclihsch am Freitag in ^eltom, wo ihr in dem Hause des Superintendenten Lange ein Unterkommen bereitet worden war, ereilt worden. Dieselbe hatte vergessen, vor dem Einschlafen das Lrcht auszulofchen, die Flamme faßte Feuer und ergriff im Augenblicke Leib- und Bcttwa,che. Eine Ohnmacht, in die Frau Dr. Schulze-Delitzsch in Folge dessen ver- fiel, machte Hilferufe unmöglich, so daß nur lautes Stöhnen die nebenan Schlafenden von dem Unglück in Kenniniß setzte, welche das Feuer nur mit größter Mühe löschten Die Leibwäsche war fast ganz verbrannt und der Körper stark verletzt. Freitag Abend nun ist die Unglückliche ihren Qualen erleaen. Wie erinnerlich, erregte es vor einiger peinliches Aufsehen, als cs nothwenoig wurde, gegen die Wittwe des bekannten Volksmannes das Entmündigungsverfahren einzuleiten und durchzuführen. Aus dem Vogelsberg. Ans Regen folgt Sonnenschein. Auch auf unseren -öergen hat fett einigen Tagen die Sonne ihre erwärmenden Strahlen ausgebreitet und überall regt sich der Landmann, um das während der langen Regenzeit üvvid gewachsene Heugras trocken einzuheimsen. Auch den Städter, dem durch das anhaltende Regenwetter der Genuß der freien Natur versagt war, zieht es hinaus auf die nächstliegenden Berge, um frische Luft zu schöpfen. Trotzdem unsere langst ersehnte Eisenbahn immer noch nicht angefangen ist, sieht man jetzt schon häufiger als früher von den nächstliegenden Ausgangspunkten Touristen einzeln und in Trupps nach unseren Höhen ziehen, um sich an der wahrhaft erfrischenden Luft zu erquicken, die durch den würzigen Heugeruch aus den prächtigen Wiesengründen doppelten Genuß bietet. Zu dem am 28. v. Mts. ausgeschriebenen Gesammtausflug des Boael-berger Höhen-Clubs hatten sich aus der Ferne bereits viele Mitglieder und Freunde des Clubs eingefunden. Selbst der bekannte Sänger des Vogelsbergs, Herr Elard Briegleb, hatte von Pfeddersheim aus seine alte Heimath seit langer Zeit wieder ausgesucht, um sich mit seinen alten Bekannten auf dem von ihm so viel besungenen Hoherodskopf zu vereinigen. Leider war jedoch das ganze Fest total verregnet und an eine ®rHet0yng der Höhen war nicht zu denken. Der Gesammtausflug, der wegen des in Alsfeld stattfindenden Turn- und landwirthschaftlichen Festes in diesem Jahre 8 Tage früher stattfinden sollte, ist nun auf nächsten Montag, den 12. Juli, verlegt worden. Hosten wir, daß das schöne Wetter anhält und die Freunde des Festes durch eine allgemeine Betheiligung in Bekanntenkreisen diesmal entschädigt werden. Frankfurt a. M., 5. Juli. Gestern veranstaltete der Luftschiffer Secunus im Zoologischen Garten seine 303. Auffahrt, an welcher der bekannte Localreporter Müller-Rentz Theil nahm. Heute schreibt nun der „Frkf. Beob.": Von den Erlebnissen des Herrn G. Müller-Rentz in den allerhöchsten Regionen werben zwar jetzt schon in einem vorläufigen Bericht recht gruselige Dinge erzählt, doch erfährt man gleichzeitig, daß der kühne Luftschiffer wohlbehalten wieder zu Boden gekommen ist. Man schreibt uns: Nachdem der Ballon bei Hetzbach bei Höchst im Odenwald auf einen Buchenwald niedersank, wodurch die Jusafsen in die größte Lebensgefahr gerieten, wurde Ballast ausgeworfen, worauf der Ballon wieder 1950 Meter in die Höhe stieg und dann nicht ohne Schwierigkeiten, aber unversehrt bei Sandbach auf einer Anhöhe, dem sogenannten Kiesbuckel zur Erde kam. Die beiden Passagiere mußten in Höchst im Odenwald übernachten. Der Ballon legte 11 Vs Stunden Wegs in weniger als zwei Stunden zurück. . „ ' — [Paris und Berlin.] Das eben veröffentlichte Resultat der Volkszählung von Paris am 1. Mai legt einen Vergleich über die Entwicklung der beiden Städte nahe. Paris hat in den letzten fünf Jahren 16 000 Seelen oder durchschnittlich pro Jahr 3200, zugenommen. Berlin ist in derselben Zeit um rund 250 000 Seelen gewachsen, seine Entwickelung ist alfo in dieser Zeit eine etwa fünfzehnmal so schnelle. Paris zählt heute 2 256 000 Seelen, Berlin 1350000. Schreitet das Wachs- thum von Berlin in gleicher Weise fort, so wird in etwa 20 Jahren Berlin Paris eingeholt haben. — In Betreff der von der Lebensversicherungs-Gesellschaftzu Leipzig beschlossenen Abänderunq ihrer Allgemeinen Versicherungsbedingungen, durch welche die Unanfechtbarkeit der Policen eingeführt wird, ist berfelben von dem König!. Preußischen Ministerium des Innern auf das eingereichte Genehmigungsgesuch eine Eröffnung zu- aegangen, in welcher sich der Herr Minister „mit dem für die Folge etablirten Princip der Unanfechtbarkeit fünfjähriger Policen in der Hauptsache einverstanden erklärt" und „die Tendenz des neuen § 13 (welcher die Bestimmung über die Unanfechtbarkeit enthält) mit dem Vorbehalte billigt, daß derselbe eine Formulirung erhält, welche die Annahme unmöglich macht, daß die Zahlung der- Versicherungssumme auch für den Fall versprochen sei und erfolgen soll, wenn der Versicherte durch falsche Angaben bei: Gesellschafts-Vorstand betrüglich zum Vertragsabschlüsse veranlaßt hat". Hieraus geht hervor, daß die wichtigen Steuerungen, welche die Lebensversicherungs-Gesellschaft zu Leipzig eingeführt hat, soweit es sich um die Verpflichtung derselben zur Auszahlung der Versicherungssumme im Falle der Selbsttödtung, sowie im Falle von Berufsänderung, Vornahme gefährlicher Handlungen, Duell rc. handelt, die ausdrückliche Billigung des Herrn Ministers erhalten haben. Hinsichtlich der verlangten Abänderung hofft die Gesellschaft durch eingehende Darlegung ihrer Motive eine vorbehaltlose Genehmigung ihrer Neuerungen herbeiführen zu können. Newyork, 27. Juni. In Alliance, Ohio, ist Marchands Opernhaus plötzlich eingestürzt. Glücklicherweise trat das Unglück schon des Nachmittags um 4 Uhr ein, sonst wären viele Hunderte von Menschen unter den Trümmern begraben worden. Das Theater war ein massives vierstöckiges Gebäude, das nach der Straße zu eine Anzahl Läden und Waarenlager enthielt. Ein furchtbares Krachen ging dem Sturze voraus; es genügte, um alle im Hause befindlichen Leute in wildester Flucht aus dem stürzenden Gebäude zu jagen. Und so ist denn auch kein Verlust an Menschenleben zu beklagen gewesen. Das Opernhaus war erst 1868 errichtet und hatte 75,000 Toll, gekostet. Eingesandt. . Gießen, 8. Juli. Anschließend an die in gestriger Nummer gebrachte Notiz bemerken wir das Nachstehende: Der Velocipedsahrer fuhr „Beine über", holte ein im Trab fahrendes Fuhrwerk eines hiesigen Metzgermeisters ein, machte den Leiter des Fuhrwerks auf das Herannahen durch Schellen aufmerksam und wollte das Wägelchen passiren. In demselben Augenblick loste sich eine Gestalt von dem Fuhrwerk ab und der Radfahrer kam zu Fall. Ein Junge hatte sich an das Wägelchen gehängt, wollte abspringen, kam jedoch durch die rasche Vorwärtsbewegung des Fuhrwerks in's Straucheln, taumelte gegen den Radfahrer und griff in die Speichen des Velocipeds. So wurde der Unfall herbeigeführt. Den Radfahrer kann hiernach nicht die geringste Schuld treffen Wer übrigens hin und wieder Gelegenheit gehabt hat, Radfahrer die Grünberg'erstraße passiren zu sehen, der wird wohl auch die Beobachtung gemacht haben, daß die Kinder die Velocipedisten in der frechsten Weise chikaniren, sie lauern hinter Bäumen und springen dann plötzlich kurz vor dem Rad euer über die Chaussee oder stellen sich auf die Chaussee und warten das Herannahen des Rades ab, um im letzten Moment bei S^ite zu springen u. s. w. Daß nicht mehr und wie man ersieht, auch für die Nichtradfahrer nicht ausgeschlossene Verletzungen Vorkommen, ist nur der großen Vorsicht der Velocipedfahrer zuzuschreiben; die Eltern sollten einfach ihren Kindern einschärfen daß das Velocrped em Fuhrwerk ist, wie jedes andere und, trotzdem es sich so leicht und harmlos ansieht, unter Umständen, wie aus vorliegendem Falle ersichtlich auch gefährlich für sie werden kann. Qr Q Tt Temperatur der Lahn. Am 8. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 18°, Lust 18° R. im Schatten. L. Ehr. Rübsamen. Ädandei und Bekehr. -. , ~ Falsche Fünfmarkscheine sind von Frankfurt aus in Circulation gesetzt Dieselben sind icdoch leicht zu erkennen, da sie fast Vs Zentimeter schmäler als die C?tC114 von gewöhnlichem Papier statt von Pflanzenfaser und auch ohne die Rippen hergestellt sind. Die Schrift und Zeichen ist verschwommener Lithographieaufdruck Dle Farbe blaulichgrun. Alle tfaljmfate tragen die Nr. 009467. Ebenso sind auch falfche Funfmarkstucke tu Gold im Umlauf und in Berlin schon mehrfach angehaUen worden. Dieselben sind aus Silber und gut vergoldet und in Folge ihrer ar ten Au^ nur durck das Gewicht »on echten zu unte, scheiden. Sie tragen das Bild des Kaisers Wilhelm und die Jahreszahl 1877. 9 -ouo öej « Sn 7,* Juli. Rother Weizen JL. 15.30, weißer Weiien m an 06 tet siÄ-tir «*■ •* «* per SMck 3-5rfll OckMisch pe°r°^^^4^0“^^!®!^ Mndflüsch 45-60^ ^alWisch 40—60 H, Schweinefleisch 65—70 Hammelfleisch 50 70 k 1 fsatttssü' * SchiffSnachrichten. „„ Bremen « Juli. Mr transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Abe, Capt. H. Richter, vom Norddeutschen Llopd in Bremen, welcher am -6. ^inn oon -Bremen und am -7. Juni von Southampton abgegangen war ist beute 7 Ubr Morgens wohlbehalten in Newpork angekontmen. Ein» «Witn i. Ge°rgA S&s VÄ Mett, den 26- v . ZA W1 Mini Die;iir RrMd Kilchberg eN lMimW-S-W -yergedäi llibidell. Maurerarbeiten (Bjreinerarbeiten Glaserarbeiten ■ Weißbinderarbeile Voranschlag und Bi M der Großherzog Nuttershausen^ ivoselbst auch die O Ad mit entsprechen DieEag den Mittags rinzurcichen sind. Gießen, am 7. I C .« Bez Dien-tay den Mittags aus bet Grc Ruttershausen Wen Klltiich i werben: Maurerarbeiten Cchreinerarbeilen Weißbinderarbeite A 7. Dienstag den Rachmittc Nni SWR sbS“** ««II l ä’Ä M^ergermea SU*** Sfcii ® ’Ci- vei Submission. II 611,50 A Wffust Meeisteteolm 4674 Gießen, am 7. Juli 1886. 4989 Gießen, am 7. Juli 1886. 4988 4746 n I lof- ä Mk. 1,39 Pf. pr. Pfund. Maurerarbeiten Schreinerarbeiten Glaserarbeiten veranschl. zu 71,50 JL Ä.'aurerarbeiten Schreinerarbeiten Welßbinderarbeiten o. 659,40 75,— veranschl. zu 280,— JL Berlin. Gegr. 1837. Senßfelder, Bezirks-Bauaufseher. Dampfer M am war, il‘ Senßfelder, Bezirks-Bauaufseher. Lin KI. Wohnhsus i't zu dem Preise von 5000 mit 1000 JL Anzahlung, zu verkaufen M I» Vlitz. 4624 Hamburger Jischhandi. A. Koch KFachf. Empfehle heute und morgen eintreffend: 5oig la. Wesersalw, Hechte, Seejunger». Aale, leb-ndfrische Schellfische, lebende Karpfen u. Schleie», geräucherte Makrelen, Tafel- u. Snppenkrebse. tionn Gogr. Juli. en wir das b fahrende irks aus das . In -cm- dfahrer kam Ingen, kam n, taumelte > der Unfall •ffen. Wer bergerstraße die Binder äumen und [en sich auf Moment bei die sichten Vorsicht kinlchärsen. di so leicht llich, auch n gesetzt, als die ie sitir'M eauidrua- sind au» ingcholtm SK 5« *;s x« 3805 Ein wenig gebrauchter eleganter Landauer ist billig zu verkaufen Näheres bei M. Rosenthal. Sesinfections- I Jllütcf: Carbolfäure, Earbolwaffsr, Ehlorkalk, Desmfectronspulver, Desinfectinnstafeln (vorzüglich für Wohnräume), Scdwefel, Salzsäure, Eisenvitriol, Uebermanganfaures 2C. 2C-, mit genauer Anleitung zu deren zweckmäßigen Verwendung liefert die Drogerie von 4892 Otto Schaaf, Seltersweg 39. | Primer n?ur lioliaml. Votoärißge eingetroffen bei 4998 C. Roth. Einträge ?utn Firmerrrrgister unter- ?kichntten Gerichts. 1. Georg Wilhelm Schneider in Gießen betreibt seit 26. Mai 1886 zu Gießen Ellenwaaren- und Kleiderhandel unter der Firma „G. W. Schneider". 2. Die Firma Joseph und M e i e r Weinberg in Allendorf a/Lda. wurde gelöscht. Gießen, den 26. Juni 1886. Großh. Amtsgericht Gießen. Got twerth. 5007 Wrfc1? ™»be 8 «5 El°rdLbS tef* A me "Itoieutt [Hr 6,curiaä • '•’MIrtport,, schon in Dlelchzei^ ^"schreibt Sn Buchenden wurde r SHnÄ9 unb in Ä' dem 111 Mt im "'«er als Wi Volkszählung be/den Städte ^nittlich pr» >0000 Seelen «tzchnmal |o B •* das Wachs- Berlin Paris WloRenen die Unanfecht- eußischen Äj- Hoffnung zu- | 'lirtenPrincip ; i erklärt" und aarfechlbarkeit • ilt, welche die auch für den Naben dm Hieraus geht I Jesellschaft zu ; r Auszahlung von Veruss- ausdrülkliche i Abänderung »ehalrlose Ge- iirus plötzlich k 4 llbr ein, ?cn worden, rße zu eine »ein Sturze it aus öcm ntöenltben 5,000 Toll. Sorgfältige Auswahl und Mischung nur tuinster Rohsorten, verbunden init rationeller Brennmethode garantieren ein gleichmässig vorzügliches Product, das allen anderen Sorten gegenüber eine Ersparnis« von 250 0 gestattet. Niederlage in Giessen bei Herrn jJ. Schuihof. 4997 Proben auf Verlangen gratis. 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Bürgermeisterei Ruttershausen uachsiehende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden: Einem geschätzten Publikum unb wertben Ver- eineu zur gefälligen Nachricht, daß ich von Mittwoch an neben meinen seitherigen Wirtbschaftslokalitaten ein neu erbautes geräumiges, mit allem Comfort ausge- slattetes 9 Die Dampf-Kaffee-Bfönnerei I von A. Zuntz sei.Wwo., [ Becht’s Magen-Iabrik MAINZ Earmetiteusiratze 12 u. 14, zmpfich!r ihr nett rerchbaitiges t'naer _ aller Arten Luxuswagen beirer Quoinär, sowie eine Anzahl gebrauchter Wagen. 1274 Uogefeöerger Höhenclnb Montag Seu 12 Juli i. I. 0OU8 7—8 tüchtige Schreiner-Gesellen werden gesucht von C. Kockerbeck. Ein junger angehender Kellner, der reell und gewandt, findet anßerge- möbnlich gute Stellung. Näheres in der Exped. b. Bl. 5005 | Ca. 7000 teF 311 W o auf erste Hlspotbek, auch getrennt, auszuleihen. Näheres in der Exp. b Bl. 4973 Ich suche einen.Hansvurschen. __Earl Hensel. Wontfiorftrofie. 4978J Laufmädchen gesucht. _____Ostanlage 15, II. 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Stein übertragen. 8—12 und 2—4 Uhr: Preis-Schießen. 10 Uhr: Frnh-Coneert aus dem Festplatz. Nachmittags 4 Uhr: Schluß des PreiS- SchießenS. Karten zum Banket 50 Pfg. Tageskarten gültig für 1 Tag ä Person 60 Pfg, Kestkarten (für die Dauer ZT von 3 Tagen) Mk. 1.50. Familienkarten zu 4 Personen auf den Namen ausgestellt Mk. 2.50 sind vorher zu 36 haben bei den Herren C. v. Münchow, Universitäts-Druckerei, Seltersweg, C. G. Kleinhenn, Kaufmann, Kreuz, Bieker, Kaufmann, Neuen Bäuen, Kurz, Kaufmann, Neustadt, Gerhard, Friseur, Daniel Heil, Lindenplatz. XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXtXXXXXXXXXXXXXXXXXX X Erstes Gan-Schntzenfest« * Hessen, und Nassau * * am 18 , 19. uud 20. Juli 1886 in Gießen. « X 4828 Das Fest-Comite. X I XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXIXXXXXXXXXXXXXXXXS tiewerbverei n. Zur Abhör der Rechnung für das abgelaufene Jahr und Neuwahl des Vorstandes findet heute, Bonnerstag den 8. Inti, Abends 8 Nhr, im Cafe Ebel eine Generalversammlung statt und werden die Mitglieder um zahlreiche Betheiligung gebeten. 4991_________________________________Der Vorstand des Gewerbvereins. (lesellschaftsverein. Die für Samstag den 10. Juli l. I. im Gesellschaftshause vorgesehene Tanzgesellschaft wird im Stein’schen Garten stattfinden und nimmt das vorausgehende Concert um 6 Uhr seinen Anfang. Gießen, den 8. Juli 1886. 5003 Gebhardt. T. I. Samstag d. 10. Juli, Abends 9 Uhr Generalversammlung im Vereinslocal lWiener Hof). Tagesordnung: Stiftungsfest, Allgemeine Vereinsangelegenheiten. 4992______________Der Borstand. 5001 Einen Lehrling zum sofortigen Eintritt sucht C. G. Kleinhenn. 4986 In ein besseres Colonial- waaren- und Cigarren-Geschäft wird ein solides, fleißiges Ladenmädchen aus anständiger Familie gesucht. Offerten unter 2. N. 20 an die Exped. d. Bl. 4933 Ein zuverlässiges Kindermäd- chen auf sofort gesucht. Schulstraße 5. Gebackene Fische in der Pulvermühle. 4993 Oswaldsgarten. Phil. Wißner. Die Beerdigung findet Freitag den 9. Juli, Nachmittags 6 Uhr vom Sterbehause (Tiefenweg 10) aus statt. 5014 Todes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die schmerzliche Mittheilung, daß heute Nacht 1 Uhr meine unvergeßliche Mutter Katharine Wißner im Alter von 78 Jahren verschieden ist. Gießen, den 8. Juli 1886. Lehrling einen oder zwei gesucht, von C. Staudinger & Cie., Anstalt zur Anfertigung wissenschaftlicher Apparate, 5012___ BahnhMraße 27. Katholischer Kircbengesang-Verein. Heute, Donnerstag, den 8. Juli, Abends 8 Uhr, im Vereinslokal Generalversammlung. Um zahlreichen Besuch bittet 5015 Der Vorstand. 5009] Nachhülfestunden werden er- theilt. Kirchenplatz 21 III. Nur bis Sonntag derr ? 11. Juli. Unwiderruflich Schluß. F. Bayerns historisches Volks- museum und KsisergaUerie. Don Morgens 10 bis Abends 10 Uhr. Um zahlreichen Zuspruch bittet M__ F, Bayer. 5001 Um den vielfach an mich gerichteten Anfragen und Verdächtigungen, be- treffend das langsame Fortschreiten des ^aber schen Neubaues am Marktplatz, zu begegnen, theile ich nur auf diesem Wege mit, daß die Schuld nicht an mir, sondern an, der mangelhaften Lieferung der Sandsteine liegt. Balth. Strauch, Maurermeister. 1=3 9-/7. 8 Uhr. Bea. Conf. 4957 8>/z Nhr. Bea. M. 4955 E. j. Mädchen z. e. Kinde ges. __________________ Südanlage 3. Gründ!. Privatunterricht ertheilt ein Primaner. Wer? sagt die Exped. d. Bl. 4990 R°d«cti«n: A. Sche-da- - Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr- Pietsch) in Eichern Setn Diejenige, Mdigniig dersell» In ®emi «Wende Durch Gießen lieber die Ausstellung in Bei In der Preße * ^plante nationale dere der preuM Gewitzt ihres Eil zu haben, io mi obsectiver Erwäg! mckn fein, bafe in^efonbere mit i Landeshauptstadt i richtig gewesen wä taten zu üben. >Wen, W Ml blvtz der Ti 2? mit den 8.^, ob vH' m vff het ^06 hia m ‘ < 6offmil®e9hcr - ein Mb gegen die g lammern des Ausstellung üusge Industriellen befü W fie zu Stan jnfcenirung ab, MWn, währ WWchen Keingewerbes übe Einer nationalen l Mvorragenden V Äten Bedeutung sw Industrie st, Jon der AuGllu »We man t N genommene n I höon „ber * !. erste beuti ’ ^nbeten J welche den