1886 Air. 260 [760$ Ht 9. «rett vierteljährlich 2 Mart 2V Pf mit WaytkM Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark b0 Pf. Erscheint tLgttch mit Suvn-Hme des «ontsg». ewrtawt «chulstraße 7. sanft ent. enen. [7989 ll£r vom « «a®»1' 731? , 3 die traurige t> Schwager 8 p - Z Ü & £ it-Wohnuvtz von Zimmn womöglich )or5) pr. 1. April acht. Offerten mit sub A. Z. an die irrrl lle in's lerfath Arber- eit nach odeum- . repar. irt ’ dkkgiwevts ' wrrn Stabs- macht worden, Werthpapier- im Eff-clivbelrage von 36 Millionen Gulden zu emittiren, außerdem sollen die Tarise für den Personen- und FrLchtentranrport erhöht, desgleichen der Proceßstempel zum Therle erhöht und die Portofrechnr >eschränkt werden. Er sind dies nicht unbedenkliche, zweischneidige Maßregeln und e« ist erklärlich, daß dar Abgeordnetenhaus bei deren Anhörung, wie iberbaupt während der ganzen Ausführungen des Grasen Szapary lebhafte Erregung bekundete. Einigermaßen tröstlich für die ungarischen Steuerzahler klmgen die Schlußworte der Finanzministerr, in denen er versicherte, daß i-tzt in allen Zweigen der Staatroerwallung di- strengst- Spar,arnke>t emgeruhrl werd-n solle und aus diesem Wege wird die ungarische Regrerung wahrschein- lich eher zur Herstellung de» Gleichgewichts im Budget gelangen als durch bte i.,-«»«.,{».<.» ® “ x löschen nahe. Vom Dienstag meldet der amtliche Cholerabencht aus Tnest nur noch eine Erkrankung, au» P-sth 4 Erkrankungen und 4 -vodessall- Da- Qeflen wird plötzlich au» Wien wieder ein Todersoll an Cholera gemeldet, nachdem seit dem Tod- de» Dr. Schmidt schon zwei Wochen vergangen stnd ohne daß ein Cholerasall vorgekommen war. Die Wiener Behörden haben sofort auch bei diesem zweiten Fall- die umstchtigsten Vorkehrungen gegen bte Werter- Verbreitung der Cholera getroffen. _ ... Die schon seit längerer Zeit schwebenden GrenzstreUrg- leiten zwischen O-sterreich-Ungarn und Rumänien sollen nun- mehr durch commisstonelle Verhandlungen b-igelegt werden. Dieselben stnd am Mittwoch im Wiener Anrwärttgen Amte eröffnet worden und wohnen ihnen rumänischerseits General Barozai und Oberst Baicojano bei. Aus Frankreich liegt wieder einmal die Nachricht von einem Minister- wechsel vor. Diesmal ist derselbe aber nur auf ein Porteseuille beschränkt indem der B-utenminister Bayhaut wegen Differenzen mit den Führern d r Radtcalen von feinem Posten definitiv abgetreten ist. Die Crn-nnung s-in r Nachfolgers scheint Schwierigkeiten zu bereiten, denn obwohl dieselbe schon für Dienstag erwartet wurde, ist bis jetzt hierüber noch nicht» bekannt. D er L o r d m a n o r s t a g - der Tag des alljährlichen Perfonalwechsels im Londoner Oberbürgermeisteramte - der 9. November, scheint euren bedenklichen Putsch der englischen Revolutionäre bringen zu wollen. Die Socmlisten haben erklärt, den verbotenen Umzug doch in Scene setzen ;u wollen wahrend Ke Polizeibehörden unter keinen Umständen eine andere öffentliche Kundgebung dulden wollen, als die übliche Lordmaporsprocession Was die Pol z i selber am 9. November erwartet, geht daraus hervor, daß ste alle Ladenbesitzer an aewiefen hat, an dem genannten Tage dre Läden zu schließen und ihre Fenster durch Bretter zu schützen, wenn keine Fensterläden da seren. Hoffentlich blarn^ sich diesmal die Londoner Polizei nicht wieoer so, wie bei den Pobelexcessen. QUf bie Kundgebung der englischen Regierung bezüglich ihrer ägyptischen Politik, wonach England ent Gossen ist, im Jntereffe der Aufrechterhaltung der Ordnung Egypten auch ferner noch besetzt zu halten. In Constantinopel scheint diese energische iÄrklarung gewaltigen Eindruck gemacht zu haben, denn auf direkte Anweisung seiner Regi-rung hat der türkische Botschafter in London, Rustem Pascha, ferne Vorstellungen bei Lord Jddesleigh wegen der ägyptischen Frage eingestellt und wrrd er diesen Gegenstand auch nicht mehr berühren. Auch in Frankreich wrrd man vunmehr keine besondere Lust verspüren, noch weiter nach den unerrerchbaren egyptrschen Traubm^zu greifen|ür England noch immer HiobSposten ein. Dir Stadt Miahla am Irrawaddi rvurde von etwa 900 Aufständischen angegriffen und säst vollständig zerstört. — Das Schicksal des Zululandes ist nunmehr besiegelt. Einer in London eingetroffenen D-putatron, welche um Annectron des Zululandes an die Capcolonie bat, erklärte der Colonralmmrster Lord Stanhope, infolge einer Vereinbarung würde England die Schutzherrschaft über den östlichen Th-il, die neue Boerenrepublrk dre Schutzherrschaft über len westlichen Theil des Zululandes übernehmen. Die von Woche zu Woche und schließlich von Tag zu Tag erwartete Entscheiduna in der bulgarischen Frag- läßt noch immer auf sich warten, ob- Mch allgemein das Gefühl vorherrscht daß diese Entscheidung vor der Thur steht. Einstweilen wird bie bulgarische Regierung russtschers-its mrt Noten, Protesten und Ultimatums noch rüstig weiter bearbeitet , doch fäemt in That nunmehr ein etwas gelinderer Wind von den Ufern der Newa nach Sofia hinüberzuwehen. Das „Journal de St. Petersbourg hat ferne Genug- tbunna über die Frellaffung der eigentlichen Rädelsführer bei bet Gefangen- Sä befannt Vielleicht ist es mit der ganzen, dem Prafecten von Sofia unterge- fchobenen Ausschreitung gegen den betreffenden russischen Staatsangehörigen überhaupt nichts gew-fen und da braucht- sich natürlich der Prasect auch nicht ^n^ben^reinigten Staaten hat man eine große Wablwocha Zw-tt-sBlatt Sonntag dm 7. November Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Wochen - Ueberficht. Gießen. 6. Nov-mb-r. Der deutsche Kronprinz kehrt an diesem Sonntag von seinem (änderen Herbstaufenthalte, den er mit der Frau Kronprinz- fin und den Prinzesfinnen-Töchtern aus italienischem Boden, in dem prächtig gelegenen Porto- fino genommen, wieder nach Berlin zurück. Hiermit wird die tarier lüfte «ach längerer Trennung wieder säst vollständig in Berlin versammelt, nut bte Kaiserin fehlt noch, da di- hohe Frau tn dem von ihr so bevorzugten Coblenz, wobin sie dieser Tage wieder von Baden - Baden übergesteüeit ist, einen aber» maUaenaufdrca zwei Wochen berechneten Ausenthalt genommen hatt Dem Kronprinzen ist ei leidet nicht vergönnt, bei der Rückkehr nach der Heimath ftinen ältesten Sohn, den Prinzen Wilhelm, al» wiedergenesen begrüben zu können denn noch immer ist ber Prinz durch sein eben o battradrge» wie fchmer,haste- Ohrenl-id-n an das Zimmer g-s-ffelt. Erfreulicher Weise gibt in- beffen da» Leiden de» Prinzen Wilhelm, wie man hört, teilten Anlaß zu ernsteren B-sorgniff-n.L Q[Ier zggsuch-r der am Sonntag osficiell geschloffenen Jubiläum» - Aurstellung in Berlin ist Niemand Geringerer, al» der hohe Pro- tector b«letben Kaiser Wilhelm selbst, gewesen. Am Montag Nachmittag er- schien der Kaiser in der Ausstellung und unternahm unter Führung de» Präfi- h,ntpn o»ejer einen etwa einstündigen Rundgang durch bie nun so still a-w°?den7n Räume Nachdem der Monarch eine Anzahl Gemälde zum An- kauf- aurgewähll, verabschiedete et sich von den ihn begleitenden Beamten der Ausstellung mit den Worten: „Er ist mit eine große Freude, zu sehen, w ■Mr in dielet Ausstellung dar Andenken meines Vorfahren, Friedrichs de» Groh n ehrt worden ist, und weiter zu sehen wie bi- Jubiläum» - Au»- stellung in allen Lauben, und besonder» hier, die verdiente Anerkennung ge- fUnben@bine" Vermählung in fürstlichen Kreisen war au» biefer Woche wieder zu registriren - diejenige bet Prinzessin Elisabeth von Sachsen- Weimar mit dem Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg. Dieselbe ver- einigte am Weimarer Hose eine größere Anzahl gefürsteter Gäste, unter ihnen der deutsche Kronprinz, ber auf st inet H-irnr-is- von Italien, von Karlrruh- tommenb am Donnerstag Nachmittag in Weimar eintraf, und ber Großfürst unb bie Großfürstin Wladimir von Rußland Auf dem Gebiete ber Parteibewegung ist bet Entschluß der Berliner Nationalliberalen zu verzeichnen, bei den bevorstehenden Ersatzwahlen rum R-ichrtag- und zum preußischen Abgeordnetenhaus- im ersten Berliner Wahlkreise besondere Condidaten aufzustellen. Mit dem vielerörterten Zusammen- aehen ber regierungsfreundlichen Parteien wenigstens bei biefer Wahl ist es also nichts und das ist gerade kein ermunternde» Beispiel für bte auf einen engeren Zusammenschluß der nationalen Parteien zielende gegenwärtige ®eroe0®"n alter parlamentarischer Kämpe au» der bewegten Zett i sap_AQ ift babinaefdneben. — Dr. Wilhelm Löw e^Calbe, so nach dem Wahlkreise genannt, den er in der granffurtßc Paulskirche vertreten hatte. Löwe schon seit längerer Zeit leibend, halte sich nach Meran m Tyrol MÜck« gezogen wo er am Dienstag früh, 71 Jahre alt, verschieden ist. Löwe-Calbe im Frankfurter Parlament der entschieden demokratischen Richtung an unb al« ba» le£e nach Stuttgart übersiedelte und hier noch einige Zett al» Rumpfparlament" — man kann wohl sagen, weitervegetirte "^rnahm er k'» mräfibium deffelben. Wie so viele andere, mußte schließlich auch Lowe wegen seiner politischen Gefinnung aus dem Vaterlande stuften und lebte zwölf Jahre im Exil. Nach der Amnestie vom Jahre 1861 chrte er zurück< und ließ sich 1863 in das preußische Abgeordnetenhaus wählen, dem er bis feinem Tode zuletzt als Vertreter Bochums, angehörte, auch im Reichstage saß er bis 1881. Löwe-Calbe hatte sich nach seiner Rückkehr der FortschnttSparter angeschloffen, schließlich aber neigte er mehr nach rechts hin und stimmte er denn auch vielfach mit den Nationalliberalen. ~. . Zwischen dem Bischof Dr. Kopp von Fulda und dern Director des dortigen bischöflichen Knabenseminars, Freiherr v- Schorlemer, find Dtffe- remen bezüglich der Grenze der staatlichen Aussicht entstanden, in Folge deren Herr v. Schorlemer das Direclorium niedergelegt hat. Ob mit diesen Vor- qänaen die Nachricht, Dr. Kopp sei zum Coadjutor des erkrankten ^urftbrichoss von Breslau designirt, irgendwie zusammenhängt, entzieht sich noch der Beurthe'lung ex^^hbliche ÄIQn^ett in Finthen und Gonsen- beim gibt zu ernsteren Besorgniffen bis jetzt keinen Anlaß; privaten Meldungen rusolae soll sie sogar bereits so gut wie erloschen sein. In wenigen Tagen steht die Veröffentlichung des Berichts der von Reichswegen nach den genannten Orten «ntf-ndtt-n^ornrnifsivn i“m^t$6auä6Q[te w itt 6eiben Hälften brr Habsburgischen Monarchie längst chronisch geworben, aber dennoch hat es hm- K^tlicb des unaarifchen Bubgels noch niemal» eine solche Höhe erreicht, wie bÄmal In dem ?P°!6, welches ber Finanzminister Graf Szapary am Samstag bem ungarifchen Abg-orbvelenh-ufe gegeben ftat, faurnt für bo« oX 1887 ein Deficit von 22 Millionen Giilb-ii, bas sich durch brmgenbe L-gab-u sogar ouf36 Mill. Gulden erhöht - ein Deyctt von 36 M.onen Suibenl Zur Deckung deffelben ist vom Finanzminister ber Vorschlag ge X. F« ’ ic Fische u 800» Kleldermacherin, war, empfiehlt t Hause. WetzsteiWffe^. Hinter sich. In der Stadt New-Jork handelte es sich um die Bürgermeister- ! wähl, bei welcher schließlich der Demokrat Hewitt gegenüber seinen Mitbe- i werbern, dem Republikaner Rooßewaldt und dem Socialisten George, als j Sieger hervorging. Außerdem fanden in sümmtlichen Staaten die Wahlen zur Staatslegislatur statt, bei denen die Republikaner, wie gewöhnlich, in den nördlicheren, die Demokraten dagegen in den südlicheren Staaten siegten. In den Städten Milwaukee und Chicago setzten die Arbeiter ihre Candidaten durch. Im Allgemeinen scheinen die Republikaner im Vortheile geblieben zu sein und wird sich also die gegenwärtige demokratische Mehrheit im (Songreffe voraussichtlich bedeutend verringern. \ Vermischte-. — [Die Christen-Verfolgungen in Ugandas Der Missionar Mackay berichtet aus Bugunda, 28. Juni: Ich muß Ihnen einige Zeilen senden, um Ihnen von den entsetzlichen Christen-Verfolgungen, die hier stattfinden, Mittheilung zu machen. Dieselben begannen vor etwa einem Monat und es ist herzbrechend, sich die Anzahl der Gemordeten zu vergegenwärtigen. Am ersten Tage wurde etwa ein Dutzend auf einmal in Stücke gehauen, dies waren hervorragende Christen, die bei Hofe angestellt waren; zugleich wurden zahlreiche Verhaftungen vorgenommen und viele Christen wurden im ganzen Lande getödtet. Einmal wurden 32 unserer besten Leute zusammen auf einen Haufen gebracht und langsam verbrannt. Andere wurden verstümmelt, wieder andere mit Keulen erschlagen oder ein Glied nach dem anderen wurde abgehackt und sie dann langsam verbrannt. Unsere Einsprache war vergeblich, der König Muanga verspottet unsere Bitte und wir selbst sind nur durch die besondere, unendliche Gnade Gotles dem Geschick entgangen, das jene Märtyrer getroffen hat. Natürlich sind große Schaaren unserer Gläubigen geflohen und halten sich verborgen, sonst wäre das Massaere noch viel, viel größer gewesen. Wir wissen von sechzig Bekennern, die so umgekommen sind, deren Standhaftigkeit unter den Qualen höchst bemerkenswerth war. Gewiß werden auch in Deutschland unsere Mitchristen ergriffen und bewegt werden durch den Bericht dieser entsetzlichen Grausamkeiten, und vielleicht werden sich Hände ausstrecken, um sich dieser Unterdrückten und Verfolgten anzunehmen. Mir däucht, es ist nicht genug, zu seufzen oder auch Geld für die Mission zu spenden, wir müssen auch bestrebt sein, diese Bekenner aus den Händen ihrer grausamen Tyrannen zu befreien. Deutschland hat nun seinen Fuß in Ostafrika niedergelassen und von ihm erwarten nun die Christen Hilfe und Nettung, ebenso wie von England, und wir hoffen auch von Deutschland, daß es der Grausamkeit dcs blutdürstigen Despoten ein Ziel setzen und für Gewissensfreiheit auch in diesem Theile der Erde eintreten wird. Wir danken Deutschland die Reformation, aber das „Vaterland" ist nun größer geworden und hat auch größere Aufgaben erhalten. Christen müssen sich untereinander helfen und eben deshalb hat Gott mächtige christliche Staaten in Europa und Amerika entstehen lassen, damit dieselben an ihrem Theil großes Unrecht verhindern und Freiheit und Frieden den unterdrückten Völkern bringen. Die Herzen des christlichen Europas müssen erweckt werden, um der Sache des Glaubens und der Glaubensfreiheit in Afrika zu gedenken. — [Eine Episode aus dem Leben des verstorbenen Generals v. Wichmann im Feldzuge von 1866.] General v. Wichmann wurde 1866 als Commandeur des 2. schlesischen Dragoner-Regiments in der berühmten Attake bei Nachod verwundet. Dem Muth und der Entschlossenheit zweier seiner Dragoner hatte es Wichmann damals zu danken, daß er aus den feindlichen Schaaren wieder herausgehauen wurde, lieber diese denkwürdige Episode wird der „Nat.-Ztg." geschrieben: Wichmann hatte sein Pferd verloren, war verwundet und wurde von einem Trupp feindlicher Reiter eingeschlossen und als Gefangener fortgeführt. Als dies der Gefreite August Hippe und noch ein Dragoner sahen, sprengten dieselben zur Befreiung ihres Commandeurs kühn in den Haufen hinein, machten mehrere Oesterreicher kampfunfähig und schafften dem Verwundeten Luft. Hippe drängte sein Pferd bis dicht an ihn heran und brachte ihn unter beständiger Vertheidigung gegen die nachdrängenden Reiter ein Stück aus dem Gefecht, worauf er ihm sein eigenes Pferd überließ. August Hippe ist längere Jahre in Schweidnitz Polizeisergeant gewesen und lebt als Fuhrwerksbesitzer noch dort. Er hat viele auszeichnende und anerkennende Schriftstücke des Verstorbenen aufzuweisen, und so oft derselbe in den letzten Jahren nach Schweidnitz zur Jnspicirung der dortigen Garnison kam,, ließ er es sich nie nehmen, jedesmal Herrn Hippe, seinen Retter aus dringender Gefahr, persönlich in seiner Behausung aufzusuchen und ihn und seine Familie in angemessener Weise auszuzeichnen. — Die Knickerei, die sich darin kundgibt, bei Bezahlung von Rechnungen durch Postanweisung 20 H Porto abzuziehen, ist einem Geschäftsmanne in Bautzen theuer gekommen. Er hatte auch 20 $ Porto abgezogen, der Empfänger forderte aber den ihm zukommenden Betrag von 330 A voll, es kam zur Klage und nun hat der Verklagte 19,60 A Kosten zu zahlen, und die Blamage hat er noch obendrein. Akkgemeiiler Anzeiger. AienStag den S. 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