SSSSS *r wJorbfn lrheinKS ‘K » M Ott»?'® 18«l ’W Ms .L » Bujammen JS» CT v°n (Sari Mttn der „Libe vy.sÄ W von Guten Ör Evansville, In- 7?xwms!-, tim horchten für das 6 Mch, &r; Handlung in ßote IchMtzt str vkn mit btionbtrtr , der Reichst^ lufL, Zürich 1885; ■ »Ochmtichisch« n>r das Jahr 1886/ von der Redactioe Brünn. Prei; !rünn. Truck von in Berlin. Verlag Rach der 2. Confis iflage. Xitel: „Mceram ) Än;eiger. Amts renrath tu Meerant" lLemokralijche Flug m Schlüße die Am oonliche Redaclion i C. I. Lchulze's ttrant" enthält. uvgen. jchnitts dergeiteAe liichenzrvei^chmrr 5üüe mit der auf men Bande desick ft „Stellmacher. Freiheit 1884" unb n öeficn Milte ein it Brolctarier aller v er0, nd- I SO >rräthig ierdam. gutes zuzfestes rd . sr b«t weti SÄ“ MS >||f . lfS Zshö- illen Ur. S1 Dienstag den 2 März 1886 Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. I ***•' Tchu'str-ß- 7. Erscheint täglich mit «-.»nähme d°- «-»tag«. NdiUMgm «hrNch 1.!! --------------- ' --------n— ---- ----- i i Amtlicher Hßeil. Betreffend: Die Ausführung des Unfallversicherungsgesetzes. Gießen, am 26. Februar 1886. Das Großherzoglichc Kreisamt Gießen ?an Großh. Polizeiamt Gießen und dre Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Indem wir Sie benachrichtigen, daß Herr' Franz Kupferberg, i. F. Ad. Kupserberg & Co. in Mainz zum Vertrauensmann des 34. Bezirks (Großh. Hessen) der Nahrungsmittel-Jndustrie-Berussgenossenschaft und Herr Hermann Pfalz, i. F. I. I. Pfalz jun. in Offenbach zu dessen Stellvertreter ernannt worden ist, beauftragen mir Sie, die in § 54 des Unfallversicherungsgesetzes vorgeschriebene Benachrichtigung über die Einleitung von Unfall-Unterstützungen an den genannten Bezirks-Vertrauensmann, beziehungsweise dessen Stellvertreter gelangen zu lassen. Dr. Boekmann. Betreffend: Die Berechnung der Vacanzüberschüsse erledigter Lehrerstellen. ** Gießen, am 27. Februar 1886. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien und Schulvorstände des Kreises. Unter Hinweis auf unser Amtsblatt Nr. 1 vom 24. Januar 1878 beauftragen wir Sie, die von Ihnen gemeinschaftlich aufzustellenden Berechnungen des Einkommens vacanter Schulstellen für das Etatsjahr 1885/86 längstens bis zum 10= April l. I. in doppelter Ausfertigung an uns einzusenden. br. Boekmann. Deutschland. Darmstadt, 27. Februar. Nach brieflichen Mittheilungen über die Reise Sr. König!. Hoheit des Großherzogs war zum Empfang in Wirballen auch der commandirende General Baron Briefen von Wilna herübergefahren, ebenso war der Divisions'Commandeur General Baron Meyendorff auf dem Bahnhof anwesend; die Ehrenwache gab eine Compagnie des 5. Dragoner- Regiments. Alsbald nach der Ankunst in Petersburg empfingen Se. König!. Hoheit den Besuch Sr. Maj. des Kaisers im Großfürstlichen Palais, welchen der Groß- Herzog mit Prinzessin Irene unmittelbar darauf im Lnitschkoff - Palais bei Ihren Maj. dem Kaiser und der Kaiserin erwiderte, um dann weitere Besuche bei den Großfürstlichen Familien abzustatten. Am Abend des 22. Februar wohnten Se. Königl. Hoheit der Großherzog und Ihre Großh. Hoheit Prinzessin Irene mit Ihren Kaiser!. Hoheiten dem Großfürsten und der Großfürstin Sergius, sowie dem Großfürsten Michael sen. in dem Theater „Marie" einer Feerie „Les pilules du Diable“ bei. Se. Königl. Hoheit der Großherzog empfingen am 23. Februar, Mittags, den Kaiser!. Deutschen Botschafter General der Infanterie v. Schweinitz Excell. Für den Abend waren die Herrschaften zu einem kleinen Ballsest bei Sr. Kaiser!. Hoheit dem Großfürsten Alexei eingeladen. Berlin, 26. Februar. Officiell wird gemeldet: Der Kaiser hat sich durch einen Fall auf dem letzten Hosballe eine Contusion an der linken Hüfte zugezogen, welche zwar an sich nicht erheblich ist, doch für die nächste Zeit ein ruhiges Verhalten erforderlich macht. Berlin, 27. Februar. Das Abgeordnetenhaus überwies die Secundärbahn- vorlage nach wenig erheblicher Debatte an die Budgetcommission. Minister Maybach erklärte im Laufe der Debatte, die Regierung erkenne es an, daß noch lauge nicht alle -gerechtfertigten Wünsche bezüglich der Bahnbauten erfüllt seien, obwohl schon für 600 Millionen neue Bahnen hergestellt worden. Die Regierung prüfe aber alle vor- acbrachten Wünsche gewissenhaft. Die Behauptung, daß der Westen gegen den Osten .bevorzugt sei, sei unrichtig. Nächste Sitzung Montag. — Das Herrenhaus nahm mit 108 gegen 13 Stimmen den Antrag des Professors Dernburg, der dauernde Unterstützung der Regierung bei Sicherstellung des Bestandes der Entwickelung der deutschen Bevölkerung in den Ostprovinzen in Aussicht stellt, an; der Antrag des Fürsten Radziwill, über den Antrag Dernburg zur Lages»rdnung überzugehen, wurde abgclehnt. Besonderes Interesse erregte die erste Rede des Bischoss Kopp, welcher erklärte, die Sicherung des gesammten Vaterlandes sei die Pflicht jedes Untertanen, namentlich des Geistlichen, die Rückkehr zum Cultur- kampfe fürchte er nicht, sondern hege das Vertrauen, die Regierung werde den Schutz des Vaterlandes mit dem Schutz der Confessionen zu vereinigen wissen. Da die Regierung indeß das gesteckte Ziel nicht immer mit Milde werde erreichen können, vermöge er als Geistlicher zu dem Anträge nicht schon jetzt Stellung zu nehmen; er hoste jedoch zuversichtlich, die Zusammenwirkung der Regierung und des Landtages werde keine Resultate ergeben, denen er nicht zustimmen könne. — Die „Nordd. Allg. Ztg." tadelt das Verhalten des griechischen Premierministers Delyannis, welcher eine mündliche und vertrauliche Aeußerung des deutsche,r Gesandten darüber, daß der englische Eabinetswechsel keine Aenderung der englischen Politik gegenüber Griechenland herbeiführe, den Athener Zeitungen mittheilte und durch den griechischen Gesandten in London darüber mehrmals anfragte. Die „Rordd. Allg. Ztg." meint, das Verfahren des griechischen Ministers sei nicht geeignet, demselben das Vertrauen der Mächte zu erhalten und es müsse dahin führen, daß Griechenland durch seine Schuld die Sympathien anderer Cabincte verliert. Irankreich. Paris, 27. Februar. In Decazeville ist ein neuer Strike ausgebrochen, welcher fast den ganzen Ort umfaßt. Die Strikenden verlangen die Entlassung des Ingenieurs Vlazh und Erhöhung der Löhne und drohen im Weigerungsfälle die Feuer auszulöschen. Gs find Truppen abgesandt, um dies zu verhindern. — Die Kammer der Deputirten genehmigte den Madagaskar-Vertrag mit 45!) gegen 29 Stimmen. — Baron Soubeyran kündigt an, daß er die Regierung über die zwischen der Türkei und Ostrumelien errichtete Zolllinie zu inierpelliren wünsche. Die Kammer wird am nächsten Dienstag den Tag für die Berathung dieser Interpellation festsetzen. England. Birmingham, 27. Februar. Nachdem die strikenden Arbeiter der Schraubenfabrik Netttesold s noch etwa 1000 andere Arbeiter gezwungen hatten, sich an dem Slrike zu betheiligen, begaben sie sich nach Birmingham, wo sich eine andere Fabrik Nettlefold's befindet. Eine starke Polizeimacht zwang die Menge, sich zurückzuziehen, worauf die Strikenden auseinandcrgingen. Sämmtliche Werkstätten Nettlefold's bleiben bis Dienstag geschlossen. Serbien. Belgrad, 27. Februar. Gutem Vernehmen nach haben die Vertreter der Mä^-tL bei der serbrfchen Steuerung vertrauliche Vorstellungen auf Abänderung des serbischen Friedens-Vorschlags gemacht, wonach über Differenzen zwischen Bulgarien und Serbien eine gemischte Commisfion entscheiden solle. — Der Kriegsminister hat jetzt officiell bekannt gegeben, daß alle weiteren Lieferungen für die Armee einzustellen sind. — Im Lager von Nisch sind die Masern mit schlimmem Charakter stark aufgetreten, Reichstag. E. K Berlin, 27. Februar 1886. Die zweite Berathung des von Abg. Neichensperger eingebrachten Gesetzentwurfs bezüglich Wiedereinführung der Berufung wird fortgesetzt. Bundesbeoollmächtiater für Weimar, Dr. Heerwart erklärt sich gegen den Entwurf und empfiehlt, die Materie bei einer eventuellen organischen Revision des Gerichtsverfassungs- und Prozeßrechts zu regeln. Abg. Neichensperger bittet, in einer so dringenden Frage sich weder durch Widerspruch des Bundesraths noch durch formale Gründe abhalten zu lassen, die Initiative zu ergreifen; es liege ein unabweisbares Bedürfniß vor. Seit langer Zeit haben sich weite Volkskreise und ein großer Theil der Presse für die Wiedereinführung der Berufung ausgefprochen und je mehr die Regierung zögere, um so nothwendiger müsse der Reichstag endlich einen praktischen Anfang machen. Bundesbevollmächtigter für Baden, Frhr. v. Marschall erklärt, daß seine Negierung gegen den Antrag sei; in Baden haben sich gerade die Praktiker dagegen, die Doctrinäre für die Berufung ausgesprochen. Abg. Dr. Hartmann (cons.) giebt zu, daß das Strafverfahren an mancherlei Mängeln leide, der jetzt gemachte Vorschlag sei aber unzureichend und solle man nur im äußersten Falle dazu greifen. Die Wiedereinführuna der Berufung würde die Verhandlungen erster Instanz zu einer Generalprobe heraborücken. Dabei ist gar keine Gewähr dafür gegeben, daß der Richter zweiter Instanz höher qualificirt ist, als der erster Instanz. Aus diesen Gründen müsse von dem Betreten des vom Abg. Neichensperger vorgeschlagenen Weges entschieden abgerathen werden. Abg. Träger (dsr.): Ich bedauere, daß bei einer Frage von so allgemeinem Interesse der Reichstag den Eindruck einer nicht einmal stark besuchten Generalversammlung von Einsiedlern macht. (Heiterkeit.) Das juristische Element in dieser Frage tritt hinter dem allgemeinem zurück. Diese Agitation für die Berufung, die eigentlich nur in Preußen so energisch betrieben wird, ist als ein Symptom des im preußischen Volke wach gewordenen Mißtrauens gegen unsere Strafrechtspflege anzu- sehen. Ob eine Besserung der zu Tage getretenen Mißstände durch die Berufung bei den Landgerichten möglich ist, bezweifle ich und möchte auch lieber auf anderem Wege vorgehen. Vor Allem sollten zu Eriminalrichtern nur die tüchtigsten und besten Kräfte bestellt werden, der Herr Justizminister ist ja auch schon auf diesem Wege vorgegangen, die Berufung selber aber möchte ich an die Oberlandesgerichte verweisen. Etz kann doch im Publikum nur geringes Vertrauen erwecken, wenn die Berufung bei demselben Gericht verhandelt wird, wo die erste Verhandlung stattgefunden hat. Staatssecretär v. Schelling bemerkt, daß die preußische Regierung im vorigen Jahre sich bei der Berathung im Bundesrathe für Einführung von Berufungskammern erklärt habe; den jetzigen Standpunkt derselben anzugeben, sei er aber nicht in der Lage. Abg. v. Buol (Ctr.) tritt im Wesentlichen den Ausführungen des Abg. Dr. Hartmann bei. Abg. Pfafferoth (Ctr.) befürwortet den Antrag seines Fractionsgenossen Neichensperger. Avg. Veiel (nat.-lib.) glaubt nicht, daß die Berufung den zahlreichen Klagern über das jetzige Strafrechtsverfahren abhelfen würde. Abg. Rintelen (Ctr.) tritt für die Berufung ein. Die Fortsetzung der Debatte wird darauf vertagt. -s VJ ' 1 Suita» den » ” nw9’ fefl M M Gar meinberoalb ufip . Holz zur Versteh 9 Rmtr. Mel 222 „ 40 ii ii 1260 Echen-Wellt 4190 Mel- „ 1000 „ Bohn 3 Eichen-Stän 9 Nadel-Slam 133 Men-Derl 991 „ Reis Der Anfang ' Stunde im Diftri! Vicinaliveg von Go ningen, woselbst i Versteigerung fomi fMtigtwg im § TOfllb. Garbenteich, am Grvtzh. Bmgermei! SJP« bt 28 «**£* L Durch'"^ g Langes 56 ’ —73 2450 Mtr- Acker das., „ XXI1/182 975 Mir. Acker aus den 20 Morgen, „ XXV/20c/10 1218 Mtr. Acker in den Stadtgärten, ,, XXV,20c/1l 888 Mtr. Acker das., meistbietend versteigert werden. Gießen, den 1. März 1886. irt a. D. ; Hoffmanns vmeitder Wiener Herr Itachbaur.) $ Erzählllnsest. ndr. itberfdjult, 1. > 0, Korn X 14.00, l>. Lein X 00.00, !, Zurah, , Atlaste, icr Meter u. Stüfev ,oll- hoflief.) Zürich. 13) f!»ü. an Ml t|ntn W l|118 diese- : >•5 tau“1. Nn: ä»i * ?llnglüt *blt batüitr y(; Bahn lm Ion"«"* 1*" dm aus eine "l”"™ Wagenbet m,t. einem Verlust :ur'fl^n den ich ! "ut Lebensverlnst Vaben durch bit t 'en eingeiützt. r««r Anzeiger" hat ' bei Handel und r„ durch besondere ur aber an jedem 'nen, Stand und ird die fiianftn; jedes «assen- nerkt, demKchn- 3h Mk. M Laj. Herr l,rt8CrNetibit 1 b,„s lehren lagen M e ^braune Stute, ntirt fthl-rst-i- gefahren, 1 i roegenMe6iP e tierfiiui®’ «kboetilch jaiM M 1459 | Holzversteigerung. Donnerstag den 4. Marz von Vormittags J/29 Uhr an, soll in hiesigem Gemeindewald Hardt nachoerzeichnetes Holz versteigert werden: 28 Eichenstämme von 30—50Mm. Durchmesser und 6—10 Mtr. Länge — 16 Festm. enthaltend, 178 Rm. Buchen-Scheiter, 56 „ Eichen- „ 1OO „ Buchen-Knüppel, 52 „ Eichen- „ 6000 Stück Buchen- u. Eichen-Wellen, 124 Rm. „ „ „ Stöcke. Die Zusammenkunft ist beim Via- duct in der Plankenwiese. Bemerkt wird, daß die Eichenstämme Nachmittags von 1 Uhr an zur Versteigerung kommen. Lang-Göns, den 27. Februar 1886. Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns. ____________Br ückel. 1457 Holzversteigerung. Freitag den S. März l. I., des Morgens von 9 Uhr an, soll das im Garbenteich er Gemeindewald und Markwald gefällte Holz zur Versteigerung kommen: 9 Rmtr. Nadel-Scheitholz, 222 „ „ Knüppelholz, 40 „ „ Stockholz, 1260 Eichen-Wellen, 4190 Nadel- „ 1000 „ Bohnenstangen, 3 Eichen-Stämme von 1,2? Festm., 9 Nadel-Stämme, „ 1,33 „ 133 Fichten-Derbstangen, 991 „ Reisstangen. Der Anfang ist zur bestimmten Stunde im Distrikt Rothläujchen, am Vicinalweg von Garbenteich nach Grü- ) ningen, woselbst das Eichenholz zur Versteigerung kommt, Fortsetzung der Versteigern: g im Seewald und Markwald. Garbenteich, am 27. Februar 1886. Großh. Bürgermeisterei Garbenteich. Schwarz. 1458 Holzversteigerung in der Fiirstl. Obersörsterei Sich. In den Districten Langeberg, Mühlwäldchen. Häujerberg, Schwarze Kuh, ErleLberg sollen versteigert werden: Montag den 8. März: 5 Rm. Buchen-Scheitholz, 97 „ Kiefern- u. Eichen-Prügel- holz, 31 „ Buchen-u. Nadel-Stockholz, 64 „ Nadelholz-Langreisig, 3160 Buchen- und Eichen- und 5110 Nadelholz-Wellen. Mittwoch den 10. März: 266 Fichten- und 66 Kiefernstämme, zusammen 150 Fm, 5 Eichenstämme mit 5,20 Fm., 2205 Fichten- und 348 Kiefernstangen, zusammen 55 Fm., von 3 bis 14Ctm. Durchm., darunter (im Erlesberg) ca. 1200 Bohnenstangen und 40 Rm. Kiefern-Rundholz von 3 M. Länge. Die Versteigerung beginnt jedesmal Vormittags 10 Uhr bei Mühlsachsen und wird zwischen 12 und 1 Uhr im „Häuserberg" am Nonnenröther Wege fortgesetzt. Lich, 27. Februar 1886. 1495 Wimmenauer, Forstrath. Mittwoch den 3. März, Nachmittags 3 Uhr, soll auf dahiesigem Ortsgericht die den Erben des verstorbenen Glasermeifters Chr. D. Tillmann gehörige Hofraithe, Flur 1 Nr. 1108 — 69 Meter bei der Kirche, freiwillig meistbietend versteigert werden. Gießen, den 1- März 1886. Großh Ortsgericht Gießen. Versteigerungs-Bekanntmachung. .Im Auftrage der Frau El. Sänger, Förstecs-Wittwe zu Winnerod, versteigere ich am Dienstag, den 9. März l. I., im Forsthause daselbst, Morgens 9 Uhr ansangend: 2 Kühe. 1 trächtige Kalbin, 2 schöne Rinder, dann das tobte landwirthschaftliche Inventar, bestehend in Wagen, Pflüge, Eggen ,Feld-, Garten- und Hof-Utensilien, Heu, Dickmurzeln, Kartoffeln, Mist, Mobilien, Haus- und Küchengeräthe rc. rc. gegen Baarzahlung und lade Steichliebhaber hierzu ein. 1494 Bersrod, den 1. März 1886. gez. Bocher, Bürgermeister. 8elmr®en5 UEtrfeder- und Fiscti 8>ein-€Vrse< letten u. Handarbeiten. 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März, Nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause (Mühlgasse 31) aus statt. 1461 1478 Sogleich oder zum 1. April wird ein Mädchen für Küche und Hausarbeit gesucht. Anmeldungen __Kirchenplah 11, 1 Etage. 1476 Ein sttb. Armband verloren. Bitte geg. Belohn, abzugeben Asterweg 3. : A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Einfaches solides gewandtes Mädchen in das Buffet sofort gesucht. 1489 Babnhofrestaurant Oietzen. t ^Clechnicum MittweidaAa\ 1 V - SachMn. — 6 t) üaetkiaea • iagexleor - Sduüe \ » b) Werkin elitär • Sdiiik. \ B — Varanterrtcht frtL — \ Turnverein Giessen. Dienstag den 2. Mär?, Abends 8^ Uhr: Gesucht 1477 wird für ein junges Mädchen Wohnung und Beköstigungen einer netten Familie. Offerten erbeten unter J. F. an die Exped. d- Bl.___ 1463 Eine tüchtige Restaurations- Köchin zum 1. April gesucht. _____________Frau Hetz, Lindenplatz 4. 1471 Vor einigen Wochen blieb irgendwo ein Regenschirm mit weißem Griff stehen. Abzngeben in der Expedition dies.. Blattes._________________________________ rtrf Jemand der einem Manne Nachhülsestunden im Schreiben und Rechnen ertheilt. Offerten nimmt die Erv'd. d. BI. entgegen. 1168 Neue- Unternehmen. Demnächst wird unsere Stadt um ein neues Etablissement bereichert werden, welches geeignet ist, unserer geehrten Damenwelt das größte Interesse einzuflößen. Es handelt sich um die Etablirung eines größeren Specialgeschästs in sämmtlichen Näh-, Strick- und Besatzartikeln, Wollwaaren und allen Zuthaten für Schneiderei. Diese Waaren, welche im Etat jeder Hausfrau eine nicht unwesentliche Rolle spielen, werden daselbst in besten Qualitäten zu sehr billigen Preisen abgegeben, mithin für alle Käufer eine angenehme Ersparniß erzielt. Gleichartig fundirte Geschäfte existiren bereits in den meisten Plätzen Norddeutschlands und finden überall den lebhaftesten Zuspruch. Die Leistungsfähigkeit dieser Häuser liegt in der Vereinigung einer großen Zahl solcher Geschäfte in verschiedenen Orten und deren gemeinschaftlichem Einkauf im Großen. Wir verweisen auf die demnächst in diesem Blatte erscheinende ausführliche Anzeige. 1483 Das Engros Lager der Schuhfabrik 1394 fciliM Levi) Aüzej befindet sich Frankfurt a. M., Töngesgaffe 38, 1. Etage. 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Lehrer zu besetzende L-Hrerstelle an der Gemeindeschule zu Ilbenstadt mit einem Gehalt von 900 Jl.; mit der Stelle ist Orqanistendienst verbunden; dem Herrn Grafen zu Leiningen-Westerburg steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. Die (zweite) mit einem kath Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeiudc- schule zu Nieder-Mörlen mit einem Gehalt von 900 «M. 1428 Ein ordentliches Dienstmädchen per 1. April gesucht. Carl Petri, Marktplatz. MSER VICTOR!AQUELLE zeichnet sich vor allem durch ihren bedeutenden Gehalt an Kohlensäure aus — ist also für den häuslichen Gebrauch besonders empfehlenswert!) — und wird mit vorzüglichem Erfolge gegen alle catarrhalischen Leiden des Kehlkopfes Rachens, Magens u. s. w. angewendet. || Gärtner gesucht. I Schriftliche Offerten an die Exp. tz. Bl Vermischtes. p. Die in Frankfurt der Vollendung entgegengehenden großartigen Bauten, insbesondere die Mainkanalisirung, wodurch Frankfurt zu einem Nheinumschlagshafen erhoben wird, haben bereits in auswärtigen kaufmännischen und industriellen Kreisen Beachtung gefunden und Anziehungskraft ausgeübt. Nicht allein sind schon jetzt von mehreren großen Speditionsfirmen, sowie von auswärtigen Kohlenzechen und Händlern mehrere hundert Meter Werftufer beansprucht, sondern auch namentlich von weitblickenden Vertretern des Productenhandels die Errichtung und Niederlassung von Filialen in Frankfurt in Aussicht genommen worden. So hat das rühmlichst bekannte bedeutende Productenhaus Jacob Mayer in Go bürg bereits Lokalitäten zur Hierherverlegung seiner Bureaus gemiethet. Auch wegen Verlegung der jetzt auswärts befindlichen Lager von Getreide, Oele, Chemikalien, Tabak u. f. tu., welche hiesigen Kaufleuten gehören, nach dem neuen Hafen und Lagerhaus haben bereits mehrfache Conferenzen der Interessenten mit den Vertretern der hiesigen städtischen Behörden stattgefunden. — Wie das neueste Berliner Volkslied entstand, darüber plaudert ein Mitarbeiter der „Nat.-Ztg.": Mit dein Worte Koaks hat es ein besonderes Bemandtniß in diesen Wochen. Es wirkt wie ein Stichwort auf den Schauspieler, kaum ist e5 unvorsichtiger Weise ausgesprochen, so fällt sicherlich irgend Jemand in der Umgebung singend mit dem neuesten Berliner Volkslied ein: „Mutter, der Mann mit dem Koaks ist da." Für Diejenigen, welche bisher das Vergnügen entbehrten, das „neue Lied" zur Orzelbegleitung von der heiseren Stimme des Hofmusikanten vorgetragen zu hören, sei hinzugefügt, daß es nach der Melodie „Er soll dein Herr sein" aus Gasparone gesungen wird. Das Lied von dem Manne mit dem Koaks ist schon zum geflügelten Liede geworden. Man singt es in Gesellschaften, an Stammtischen, auf dem Theater. Berlin wachte eines Morgens auf und es war da. Es hat den Schunkelwalzer vollständig verdrängt. Es ist alleinherrschend geworden und so blöde es auch ist, es entfesselt überall ungemessene Heiterkeit. Woher es gekommen, Niemand weiß etz, und das Glaubhafteste bleibt immer noch Vermuthung. Das Glaubwürdigste aber ist dies: Stand da eine holde Maid in ihrem bescheidenen Heim und dachte des Liebsten, den sie sich erkoren, und mit den guten Vorsätzen, die sie hatte, summte sie vor sich hin: „Er soll dein Herr sein". Da klopfte es an die Thür, der Kohlenmann steht dort. Sie will es pflichtschuldigst der Mutter melden, aber die süße Melodie hat sie vollständig gefangen genommen und da sie sich nicht unterbrechen will, ruft sie es der Mutter im anderen Zimmer singend zu: „Mutter, der Mann mit dem Koaks ist da!" „Schweige man still, bet weeß ich ja!" antwortet die Mutier ebenfalls singend und nach einer Weile, immer in der Melodie beharrend: „Hast du denn Geld?" „Hab ich denn Geld?" Und zum Schluß singend: „Wer hat den Mann mit dem Koaks denn bestellt?" Das war der erste Vers, den Nachbarn, auf dem gemeinsamen Flur lauschend, schnell weiterverbreiteten. Die folgenden Strophen sind erst hinzugedichtet worden, nur die erste ist spontan entstanden. — sEin bezechter Gaul.j Aus dem württembcrgischen Schwaben, 18. Februar. Gastwirth G. in L. hatte dieser Tage neuen Wein abgelassen und ließ denselben in offenen Kufen im Hose stehen, um ihn, wenn das Faß von Hefe gereinigt, wieder einzufüllen. Da kam ein Gast angefahren. Während nun der Wirth die Pferde aus- spannte und diese einstweilen in den Hof lausen ließ und er mit dem angekommenen Gaste eine Weile plauderte, geriethen die ersteren au die offene Kufe und tranken dieselbe zum größten Theile aus. Dies wurde erst eine Stunde später entdeckt, als sich eines der Pferde im Stalle losriß und sich ganz unbändig geberdete, so daß Niemand wagte, demselben nahe zu kommen. Das Pferd verletzte eine nebenan stehende Kuh so schwer, daß dieselbe sofort geschlachtet werden mußte. Der Gast sollte den von seinem Pferde angerichteten erheblichen Schaden ersetzen, dieser aber weigerte sich, indem er sagt, er habe keinen Auftrag gegeben, feinen Pferden Wein vorzufetzen. Es dürste die Sache nun zur Klage kommen. — Nach sechsunddreißig Jahren von einer Kugel befreit wurde ein Mann in Ungarisch-Weißkirchen. Am 30. August 1847, als die Serben von Wracsergaj aus in Weißkirchen eingedrungen waren, kämpfte auf einer Barrikade der 27 Jahre alte Franz Baumann und erhielt bei dieser Gelegenheit in die linke Hüfte eine Kugel, die ihm den Hüftknochen zerschmetterte und dann im Leibe stecken blieb. Die Kugel bestand eigemlich aus zwei Theilen und war auf einem spitzen Messingdraht aufgeschraubt. Ein Theil dieser Kugel wurde später vom Oberarzt Diomclt herausgezogen, der andere Theil mit fammt dem spitzen Draht und einem daran befestigten Baumwollfaden blieb jedoch im Körper Baumann's, so daß jeder Schritt und jede Arbeit ihm riesige Schmerzen verursachte. Wer beschreibt nun das Erstaunen und die Freude des jetzt 64jährigen Mannes, als ihm am 7. Februar d. I. die Kugel fammt Draht und Wolle beinahe oon selbst aus der Wunde fiel. Tiiürmger Kuostlarberei Königssee. ZT Kunstfärberei und chemische Wäscherei für getragene Garderobe jeder Art, Möbelstoffe, Federn, Sammete rc. rc. 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Dietz, die Heizer Heinrich Waag, August Giffey, Peler Gibb, Georg Graveliur, die Zugführer Philipp Bopp, Christian Schneider, Georg Ramge, Friedrich Srork, die Schaffner Heinrich Kolb, Konrad Hartmann, Heinrich Biedenkapp, Justu- Riehl, Hermann Wmter und die Bremser Heinrich Lehrmund, Heinrich Vöhl, Johannes Mahr, Anton Stork in der erwähnten Diensteigenschaft und der Wagenrevisor-Gehülse Christian Wrinhard zum Wagenrevisor bei ihrem lieber* tritt in den Civilstaatsdienst auf Widerruf ernannt; am 7. Januar 1S86 wurde dem Schulamtsaspiranten Wilhelm Knell aus Bornheim die erledigte Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Bornheim, am 9. Januar wurde dem Amtsgerichtsdiener bei dem Amtsgerichte Reinheim Johann Jost Müller die Pedellenflelle am Ludwig'Georgs-Gymnasium zu Darmstadt, mit Wirkung vom 1. Februar l. Js. an, am 10. Januar wurde dem Schulamtsaspiranten Heinrich Koch aus Ronnenroth die erledigte zweite Lehrerstelle szu Muschenheim, an dems. Tage wurde dem Schulamtsaspiranten Friedrich Adam Lack aus Neu-Asenburg die erledigte Lehrerstelle an der evang. Schule zu Nieder-Liebersbach, an oems. Tage wurde dem Schulamtsaspiranten Jak. Kirch aus Darmstadt eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Wolfskehlen, am 11. Januar wurde dem Schullehrer Friedrich Kopp aus Raibach eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Reinheim, an dems. Tage wurden dem Schullehrer Heinrich Seibert zu Griesheim und den Schulamtsaspiranten Andreas Frieß aus Mommenheim, Johann Wettig aus Rieder-Olm und Peter Schwahn aus Heppenheim a. W. Lehrerstellen an der Volksschule zu Mainz, an dems. Tage wurden der Lehrerin Anna Ranzen- berger zu Weisenau und den Schulamtsaspirantinnen Marie Schenzer, Gertrude Pfeiffer und ElisabUha Roth aus Mainz Lehrerinnenstellen an der Volksschule zu Mainz, am 12. Januar wurde dem Schullehrer Nikolaus Merkel zu Beedenkirchen die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Bickenbach, an dems. Tage wurde dem Schullehrer Johanne» Knöll zu Sandbach eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Zwingenberg, am 14. Jan. wurde dem Schulamts^spiranten Karl Rahn aus Kirch Göns die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Kirch- Göns, an dems. Tage wurde dem Schullehrer Friedrich Schäfer zu Schönberg die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Allertshofen-Hoxhohl übertragen; an dems. Tage wurde der Bremser bei den Oberhessischen Eisenbahnen Johs. Mahr zum Schaffner bei düsen Bahnen auf Widerruf, an dems. Tage wurde der Heizer bei den Oberhessischen Eisenbahnen Konrad Dörr zum Locomotivsührer bei diesen Bahnen auf Widerruf ernannt; am 17. Jan. wurde dem Oberlehrer Rckolau» Fink zu Budenheim eine Lehrerstelle an der kath. Schule zu Bensheim übertragen; am 20. Jan. wurden die von dem Herrn Fürsten zu Nienburg- Birstein aus Lehrerstellen an der Volksschule zu Offenbach präsentirten Schul- amtsaspiranten Philipp Mohr aus Untrr-Gersprenz und Georg Schiöffer aus Nieder-Saulheim für diese Stellen, am 21. Jan. wurde der von dem KreiSrathe des Kreises Bensheim, dem kath. Pfarr-r und von dem Ortsvorstande zu Wattenheim auf die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Wattenheim präsentirte Schulamtsaspirant Joseph Schumacher aus Klein-Hausen für diese Stelle bestätigt ; an dems. Tage wurde dem Johann Heinrich Hofmann aus Freien-Seen die Stelle des zweiten Pedellen am Schullehrer-Seminar zu Friedberg übertragen. 9. Concurrenzeröffnungen: Erledigt sind: Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Affhöllerbach mit einem Gehalt von 900 JC.; dem Herrn Fürsten von Löwenstein-Wertheim-Rosenberg und dem Herrn Grafen von Erbach- Schönberg steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Leidhecken mit einem jährlichen Gehalt von 900 mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Pfaffeu-Beersurlh mit einem Gehalt von 900 JC. Eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Mörfelden mit einem nach dem Dienstalter des betr. Lehrers sich bemessenden Geholt von 1000 bis 1250 vH. Eine (die erste) mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Muschenheim mit einem Gehalt von 900 m Mengungen läfet übet I« «mite" "dngi flaltgejundene Bnllses Die grobe lagen im yreÄch. Abschluß gebracht u chanblungen besieht Nr. Den Schutz de kw Commissionen Die sog. Colonisat SienstverWniß bei b:S Regierungtbezii i« den genannten L sic die Prooi'n] Po rvn Fortbildungsschi ringegangener weiter Dosen und Weßpreu -etgesetzt Horben. - ^torbnetenfauli lä trnn Zentrum, den $ Opposition die Vorlag Conservativen und Nc Durchführung der p unterstützen^ vormg wendigen Abänderung Ivruch. welcher sich ji über die Polenfcage Holzversteigerung in den Stsuftnberger Gemeindk- mstdungen. Dienstag den 2. März, von Morgens 91/2 Uhr an, sollen im Distrikt Schwalbengraben: 89 Eichenstämme mit 21,44 Fm., bis zu 14 Mtr. Länge und bis zu 85 Ctm. Durchmesser, 29 Nadelstämme mit 24,24 Fm. meistens Schnittholz, 30 Derbstangen mit 1,45 Fm, 84 Nm. Buchen-Scheitholz, 30 Nm. Eichen- Scheitholz, 8 Rm. Aspen-Scheitholz, 136 Nm. Buchen-, Eichen- u. Birken- Knüppel, 6000 Stück Buchen-, Eichen- und Nadel-Wellen, 61 Nm. Buchen-, Eichen- und Nadel-Stöcke Das Stammholz kommt zuerst zur Versteigerung und ist der Anfang in dem obigen Distrikt oberhalb der Staatsstraße. Sodann Donnerstag den 4. Marz in den Distrikten Mark, Maistrauch und Eicheheege: 103 Eichenstämme mit 13,46 Fm-, 151 Fichtenstämme mit 34,28 Fm., 61 Eichen-Derbstangen mit 2,99 Fm., 2132 Fichten-Derb- stangen mit 92,58 Fm., 7385 Fichten- Neisstangen mit 59,88 Fm. Freitag den 3. März 89 Rm. Buchen-Scheitholz, 227 Nm. Buchen-, Eichen- und Nadel-Knüppel, 7750 Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel-Reisholz, 48,5 Nm. Buchen- u. Nadel-Stöcke. Bemerkt wird, daß sich die Fichtenstangen wegen ihrer Länge zu jedem Gebrauche eignen, und an den beiden letzten Tagen der jedesmalige Anfang Vormittags 9V2 Uhr an der Straße nach Hachborn bei dem Pflanzgarten ist. Staufenberg, den 23- Februar 1816. Großh. Bürgermeisterei Staufenberg Gute Pension. Wo? sagt die Exped. d- Bl. 1268 Jede Flasche ist mit unserem gesetzlich geschützten Etiquett und Patentverschluß versehen. Bei den nach außerhalb zum Versandt kommenden Flaschen ist der Patentverschluß nochmals mit einem Etiquett, das unseren Stempel trägt, überklebt, worauf wir unsere verehrt. Kundschaft im Interesse der Aechtheit unserer Originalsüllung aufmerksam machen. Unsere Flaschen-Exportbiere sind so kräftig eingebraut, daß sie sich monatelang halten, ohne trüb zu werden oder an Güte und Feinheit zu verlieren. Niederlagen für den Einzelverkauf befinden sich bei den Herren Chr. Ludw. Thomas, Brandgaffe 5, Wild. Seuling, Nord- Anlage 29, Ludw. Kohlermann, Bleichstraße 12. — Wiederverkäufer in anderen Stadttheilen bei entsprechendem Rabatt noch gesucht. Rmtr. Buchen-Scheitholz, „ „ Knüppel, „ Eichen- und Weichholz- Knüppel, Eichen-Wellen, Nadel-Wellen, nicht gebunden, nur in Haufen ausgeschichtet, Rmtr. Buchen-, Eichen-, Nadel- und Weichholz-Stöcke. Anthraert-Kohlen, Gewaschene Nußkohlen, MeUrte Kohlen empfiehlt in Prima Qualität MZW- Gabriel, __________ Franksurterftraße 67 1267] Schüler, welche die hiesigen Lehranstalten besuchen, finden freundliche Aufnahme, liebevolle, sorgsame Pflege u. Pension. Burggraben 15. 1321] Schüler oder Schülerinnen । hiesiger Lehranstalten finden billige und gute Pension. ' Bismarckstraße 14, 3. Stock. Hackera-Schube Handarbeit, für Knaben und Mädchen, in größter Auswahl, zu den billigsten aber festen Preisen. 1416_________L. SüH, Marktstreße 9. 1325 1 Badeapparat mit Douche, 1 zweithüriger Kleiderschrank sind billig zu verkaufen. Gartenftraße 38. Wermiethungen. 1484] Schön möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Bahnhofstraße 45, H. Etnge. 694 Der Parterrestock Ludwigsstr. 52 ist zu vermiethen. Näheres bei ____Chr. Helm, Bismarckstraße. 139 Eine schöne Wohnung, bestehend aus 5 Zimmern und allein Zubehör, Bleichplatz, auf Wunsch Gartenantheil, ist bis 1. April d- I. zu vermiethen. ______________________Schillerstraße 16 I. 1067 Eine in der Nordanlage gelegene freundliche Wohnung, aus 5 Zimmern uebst Zubehör bestehend, zu vermiethen. Näheres durch die Exped. d. Bl. zu erfahren^__________________________ 1313] Freundlich möblirte Zimmer zu vermiethen. Frankfurterstr. 40, HL St. 1398 Der 2. Stock pr. 1. April zu vermieden. Alicenstraße 2ö- 138t Ein braves Kindermädchen p. 14—16 Jahren wird pr- 45. März gesucht. Lony, Texter's Haardt- 1379 Für ei. e Sommerwirthscbaft wird pr- 1. April I. I. ein angehender Kellner mit guten Zeugnissen gesucht. Wo? s«gt die Exped. d. Bl. 1390 Ein junges Mädchen gesucht. Lildwigsplatz 5, Hinterhaus- MW