1886 Mittwoch den 1. Tecemder M. 28« Erscheint täglich mit AnSnahme bet Montags. Varea« r Schulstraße 7. noch ^ne Mnze anderer namentlich für den inneren organischen «u«bau de« nocy CHIC an g ______ krtMAM «ritifinipnp Rl»keutuna inne* Deutschland. aurschweigt, hat die Pariser Preffe in offenbare Verlegenheit gesetzt, aus der S Dienst» (mW Am Samstag wollte deshalb der Ministerpräsident Freycinet bei der Berathung der Etats des aurwäriigen Amte» die Vertrauensfrage stellen, war für da» sranzitstlche Ministerium in der Thal al» da» einzige Mittel erscheint, au» dem gegenwärtigen Dilemma herauszukommen. Die irische Frage scheint plötzlich wieder ein bedrohlichere« Ansehen gewinnen zu wollen. Hierauf deutet wenigsten« ein außerordentlicher Rath hin, der am Donnerstag in Dublin abgehalten wurde und an welchem der Vicekönig, der Staatssecretär für Irland, der Lord-Kanzler für Irland, der General- Procurator, der Obercommandirende in Irland und der Special-Commiffar General Butler theilnahmen. In demselben sollen zum Theil außerordentliche Maßregeln gegen die Ausschreitungen der Preffe und der ungesetzlichen Vereint, gungen l „Mondscheinbanden"), zum Theil militärische Maßregeln b-schloffen worden sein. In Uebereinstimmung hiermit stehen Vorbereitungen, welche die irische Regierung trifft, um Truppen nach mehreren Punkten Irland» zu ent- senden wo die Agitation zur Verhinderung der Pachtzahlungen drohende Dimensionen angenommen hat. Auch au» Birma und Afghanistan lauten die Meldungen fortgesetzt besorgnißerregend. In ersterem Lande nimmt der Aus. so daß fünf indisch- Eingeboren-Regimenter Befehl erhalten haben, nach Birma abzugehen. In Asghanistan aber vermag der Abdur Rhaman der aufständischen Berlin, 27. Rovbr. Von den Betrachtungen über die deutsche Thron- rede und die neue Militär-Vorlage sind die des Aurlande« und vornehmlich Frankreichs von besonderer Wichtigkeit. Sie l-ffen sich mit wenig Worten kenn- zeichnen. Die ruhige, besonnene Art, mit welcher die Thronrede über Deutsch. Furcht, die Besonnenen aber mit der Erklärung zu retten suchen, die Kriegsve* soranisse und die Friedenshoffnungen könnten gleich viel oder gleich wenig Rah- runa aus der Thronrede ziehen. Damit haben Re völlig das Richtige getroffen. Wenn fie dagegen weiter gehen und die Kriegsgesahr für den, wie sie meinen, nahen Fall Voraussagen, daß Oesterreich« und Rußland« Ansprüche im Orient unversöhnbar würden, so verschließen sie die Augen vor der eigenen Hand. Wenn Frankreich mit derselben Aufrichtigkeit und Friedensliebe wie Deutschland beseelt sein wird, Oesterreichs und Rußland» Interessen zu versöhnen und auszugleichen, so wird auch die Orientsrage die Westmächte in keinen Krieg bringen. Nur Frankreichs Hand könnte leicht die Karten in einer Weise mischen, daß dar Spiel mit Hader enden würde. Im klebrigen meint die ?Köln. Ztg. , fühlt man den sämmtlichen sranzösischen Auslaffungen über die Thronrede und die nur nie nonnmiy -- „ ■ . - „ , , Militär-Vorlage ordentlich die gespannte Reugrer an, ob und mttwelcher Mehr. Mt vom Neinlichen Fraktions-Etandpunkte, sondern von dem der allgemeinen bie Militär-Vorlage zur Annahme gelangen werde Wir bleiben bei un- mqr vom ucuuw f !> tI„ .... mhne. denn nur dann I 7 ^verficht daß man mit der Regierung über das knappste Maß de» Nothwendigen nach Höhe und Dauer, ohne viel Aufhebens in der Oeffentlichkeit zu machen - also zweckmäßiger Weise in der C°mmissionS-Berathung -, sich verständigen werde und daß dann das unumgänglich Rothwendige mit emdruckr- voller Mehrheit bewilligt werde. Da» würde eine seit Jahren schmerzlich entbehrte That de» deutschen Reichstage« sein, die er sich und dem so Heuer ertunaenen Vaterlande schuldig wäre und die - darüber kann keine Täuschung - dar deutsche Volk in seiner überwältigenden Mehrheit verlangt und mit Dank ausnehmen würde. Gerade die Heerersrage sollte der Gegenstand sein, vor dem da« verwirrende und ärgerliche Parteitreiben zurücktreten und chweigen müßte; hier sollten wir dem Auslande gegenüber in unserm Reichrtag al« wahrhast einige» Volk dastehen. Rach all' den heftigen und wilden Au», einandersetzungen von Partei zu Partei, die wir seit einiger Zett erleben muß en, würde ein möglichst einmüthige» Eintreten oe» Reichrtag» für die Sicherung unseres Wehrkraft wohlthuend wirken und für die Wiedergesundung auch unserer innern Verhältniffe von guter Vorbedeutung sein. Politisch- U-b-rflcht. Gießen- 30. November. veunme Armee-lLorvs jeut. Wir Haven gier nur oie roi^ngjxcii wii | den da wohl ihrem Schützlinge beifpringen müssen. In London ist man fest icken Bestimmungen des neuen Entwurfes hervorgehoben, derfelbe enthält daneben ^erzeugt, daß russische Emissäre hinter oie er Bewegung stehen. nnfsi Pint» Menae anderer namentlich für den inneren organischen Ausbau des I General Kaulbars ist am Freitag von Konstantinopel nach Peters- Leerwesens bedeutsamer Forderungen, denen eine principielle Bedeutung inne* I ßurg via Odessa abgereist. Glückliche Reise! — Vorher war der General Heerwesens oeoeu^ ö oiMpr hritfpn Landwebr- I no^ 00tn Sultan in längerer Audienz empfangen worden; Kaulbars wurde mit dem Grobkreuze des MedMe*Ordens „ausgezeichnet." b. lovembtt it- !ale: Spinne : Men eon an- . M b ® nÄ(« au» beurtheilt werden möge denn nur dann wird die Lösung diese» neuesten und schwierigsten Problem« in der Entwickelung unserer innerpolitischen Verhältnisse gelingen. , . Der ^ürsterzbischof von Prag, Graf Schünborn, wird sich dem Prager Abendblatte" zufolge demnächst nach Berlin begeben, welche Reise Hnfeptild) damit rusammenhängt, daß ein Theil von Preußisch * Schlesien zur Pmg-r^E-Mcek gehütt. Wahrscheinlich handel! es sich um eine Regelung **• »er bulgarilchen -l.geie. geuheit seit dem Abbruche der diplomatischen Beziehungen zwischen,Sofia und Petersburg eingetretene Pause hält noch an und dars man die» hoffentlich a » ein beruhigende» Moment betrachten. Inzwischen ist die vielerörterte Frage de« Schutze« der russischen Staatsangehörigen in Bulgarien definitiv geregelt worden, indem der deutsche General-Consul in Sofia, Herr v. TH>elemann,de.Regent schast osficiell anzeigte, daß ihm die Vertretung der russischen Unterthanen übertragen worden sei. Für Ost-Rumelien hat dieses Amt Frankreich übernommen. Die Candidatur des Mingrelierr für den bulgarischen Thron scheint in » Wasser 1U tanen hie Bulgaren wollen nicht» von dieser Candidatur wissen und würden sick da lieber noch den Herzog von Oldenburg, bekanntlich ein naher Verwandter Lr ruifiieben Kaiserfamilie und trotz seine« deutschen Namen« ein Stockruffe, X« Fürsten gefallen taffen; wie wird diese heillose Geschichte denn eigentlich mobni mje r B die vorgeschlagene Errichtung einer dritten Landwehr- Jnsvectton in Berlin und die Errichtung einer General-Jnspection sür die Fuß- artillerie Im Ganzen erhöht sich der Friedenrbestand der deutschen Armee durch die erwähnten Neubildungen aus 468,409 Mann — ungerechnet die Einiährig-Freiwilligen — und soll dieser Präsenzstand wiederum auf , Jahre gelten und zwar bereit» vom 1. April bei nächsten Jahre» ab. Al» Hauptbeweggrund sür diese so einschneidenden abermaligen Veränderungen m unserem Heerwesen erscheint in der Vorlage die bedeutende Vermehrung, welche sowohl da» französische wie da« russische Heer im Lause de» letzten Jahrzehnt» erfahren u. t„vigv, —, . . Bat und bei der eigenthümlichen Lage Deutschland» zwilchentwn (o 8to&en [anbs Stellung im Rathe Europa» sich au»spr,cht und über Frankreich stch Militärmächten, wie e» Frankreich und Rußland find, muß da» Bestreben der Zweigt, hat die Pariser Preffe in offenbare V^kegeuheit gesetzt au» der Reichsregierung zur Stärkung unserer Wehrkraft nur gerechtfertigt erscheinen. I b,e enttäuschten Hitzköpfe mit der albernen Bemerkung, Deutschland habe iaL Anerkennung dieser nationalen Seite der Militärsrage werden wohl so I h«, iSrfMri.no m retten kucken, die Krieasbe« ziemlich alle Parteien übereinftimmen, aber ander« dürste sich die Sache ge- stallen wenn die Vermehrung de» Reichsheeres vom finanziellen S andpunkte au« betrachtet wird. Die hierau» refuliirenden Mehrersorderniffe belauftu uch in fortdauernden und einmaligen Ausgaben auf zusammen 57 Mill. M. und aeaenüber dem ohnehin schon stark belasteten Budget des Reiches w,e der Einzel, staaten fällt diese Summe sehr schwer in’» Gewicht. Die Regierung Wägt bekanntlich vor, die Mehrersorderniffe der Heeresverwaltung durch die Erhöhung der Matrikular«Beiträge und aus dem Credttwege zu beschaffen, daß aber hierüber im Reichstage scharse Debatten entbrennen werden, steht fest, und ebenso werden sowohl Höhe wie Dauer der vorgeschlagenen Fnedenr-Präsenzstärke sicher zu erregten Verhandlungen führen. Dem gegenüber kann man vorläufig nur die Hoffnung ausfprechen, daß eine solche eminente Lebensfrage bet Nation nur Die «VDIJl ,7. ' —7* <_____«Xa nnti hpm hPÄ ^slapmp.inen itz Schröder- ,ul Banse- nalie Reidner. tri Becker- jrfl Fricke- witW* 0 ir! 'Reißner- >6ert $eM' eite W4 hart $*rl' ertt» S»r°d-'- $ R $lr.fane »lA Frankreich. Paris, 28. November. Der „Tempi" erklärt die Nachricht für falsch, daß die Regierung mißliche Nachrichten au» Madagaskar ethMen habe, die zu- letzt eingegangenen Nachrichten stellen die Lage al» eme befriedigende bar. Türkei. Konstantinopel, 28. Novbr. Der oekumenische Patriarch hat seine Entlaffung genommen; der Metropolit von Cäsarea übernimmt provisorisch die Vertretung desselben. Am volitischen Horizont Frankreich» wetterleuchtet'» noch immer. Der Waffenstillstand zwischen deut Cabinet Freycinet und der Deputirtenkammer ^eo.n de« Rudaet« steht aus sehr wackeligen Füßen; die letztere fährt mit ihren E HSÄ ä» s?± Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigcblatt für den Kreis Gießen. Die Reichstag».Session hat mit ihrer Eröffnung wiederum eme Fülle zum Theil hochbedeutsamer Fragen aufgerollt unter denen die Milttär- frage weitaus im Vordergründe de« allgemeinen Jniereffes stehl. Nach den nunmehr bekannt gewordenen Einzelheiten de« neuen Gesetzentwurfes über die anderweitige Festsetzung der Friedensstärke des Reichsheere» find die durch den> ftlben bedingten Neuformalionen in der deutschen Armee bedeutender, als bisher angenommen wurde. Nicht weniger als 30 neue Infanterie-Bataillone und 1 Jäger-Bataillon und 24 neue Batterien Feldarlillerre sollen errichtet werden, welchen Neuformationen stch von den Specialwaffen noch 9 Evmpagnien Eisen bahntruppen, 14 Train-Compagnien und 1 Pionier - Compagme hinzngefellen, Hand in Hand geht hiermit eine entsprechende Vermehrung bet Stäbe Es meiden hierdurch zwei vollständig neue Jnsanlerie-Divisionen, die 32. und 33., geschaffen von denen die erstere das 12. (königl. sächsische) Armee-Corp», die Tphtorp hnÄ 15 * lotbriticiifÄc) Armee * EvrpS erhält. Rümeutlich bas iv»t).rv. —,--ö—-«■— o ~ Wche Arm^Corp« wird durch die neuen Truppen-Formationen gegenüber ftanb gegen die englische Herrschaft einen immer bedenklicheren Charakter an, den andern Reichr-Contingenlen wiederum stark betroffen, denn er wird nun- fo ba69fünf indische Eingeboren-Regimenter Befehl erhalten haben, nach Birma mehr au« drei Divisionen mit — was bie Fußtruppen anbelangt —12 Jnfan- u . „ ,o,--------- ----- - - - ttrie Regimentern und 3 Jäger-Bataillonen bestehen und somit dar brittstärkste Bewegung de» Ghllzai-Stamme» nicht Herr zu werden und die Engländer wer- deutsck>e Arrnee-Corpi sein. Wir haben hier nur die wichtigsten rein mllitäii- | b™ k« if^-m KAühGnn» beiivrmaen mllffen. In London ist man feft 16. 17. 18. Trottotrpflafterung in der Schillerstraße. Kostendecreturen. Telegraphische Depeschen. Wolffs telegr. Correspondenz - Bureau. Berlin, 29. November. Seine Majestät der Kaiser nahm heute Vormittag die Vorträge des Generals v. Albedyll, des Grafen Perponcher und des Wirkl. Geh Raths Wilmowski entgegen und empfing dann das Präsidium des Reichstags und darauf, im Beisein des Grafen Herbert v. Bismarck, den neuernannten schwedischen Gesandten, Kammerherrn v. Lagerheim, und den neuernannten Gesandten der Republik Columbia, General Palacio. Um 5 Uhr begibt sich der Kaiser zum Diner beim Prinzen Alexander von Preußen. — Bei dem heutigen Empfange des Präsidiums des Reichstags betonte der Kaiser, indem er über die Aufgaben des Reichstages sprach, die Militärvorlage auf deren Annahme er hoffe, da ja auch andere Parlamente den Forderungen für das Heer entgegenkommend seien. Deutschland sei bereits von den Nachbarstaaten überflügelt. Im Uebrigen sprach der Kaiser die Zuversicht aus, der Frieden werde erhalten bleiben. — Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung des Oberlandesgertchts- Präsidenten Holleben zum Kanzler im Königreich Preußen. Pesth, 29. November. Ungarische Delegation. Graf Zichy fragte den Minister des Auswärtigen mit Rücksicht auf das Gerücht, daß die russische Diplomatie die Ernennung des Fürsten von Mingrelien zum Gouverneur von Ostrumelien bei der Pforte in Vorschlag gebracht habe, welchen Standpunkt der Minister des Auswärtigen demgegenüber einnehmen werde. Sectionschef L-zegenyi antwortete, daß der Minister von diesen oder ähnlichen Vorgängen keine Kenntniß habe. Uebrigens sei es bekannt baß die Ernennung eines General-Gouverneurs von Ostrumelien nur im Sinne des Berliner Vertrags vorgenommen werden könne und daß dieselbe der Bestätigung sämmtlicher Signaturmächte bedürfe. Die Antwort wird zur Kenntniß genommen Darauf erfolgte die Annahme des Budgets des Ministers des Auswärtigen in unveränderter Form. Bern, 29. November. Die beiden eidgenössischen Räthe wurden heute eröffnet Der Ständerath nahm mit großer Majorität das Gesetz, betreffend Organisation des Landsturms, an. Dublin, 29. November. Zahlreiches Militär und Polizei ist in Sligo con- centrirt. In Folge des Verbots des Vicekönigs fand das angekündigte Meeting nicht in Sligo statt, es wurde vielmehr in Folge eines geheimen Arrangements in einem Dorfe in der Nahe der Stadt abgehalten. Die Deputirten O'Brien und Kelly hielten Reden und sprachen unter heftigen Angriffen gegen die Regierung die Absicht aus die Bewegung fortzusetzen. Nur eine geringe Polizeimacht war anwesend. — Die Regierung beschloß, O'Brien ebenso wie Dillon gerichtlich zu verfolgen. Petersburg, 29. November. In Taschkent fand Vormittags ein starkes Erdbeben statt. Viele Häuser des russischen Viertels sind beschädigt ©MF* 29. SRooember. Kaulbars ist gestern Vormittag hier eingetroffen und Abends nach Petersburg weltergerefft. Vermischt«». , Gießen, 30. November. Ein junger, blühender Mensch von Rechtenbacki batie vorige Woche beim Holzfällen im Finsterlohwaldc das Unglück, daß ihm aus der Höhe ein Ast mit großer Wucht direct auf den Kopf fiel, wodurch er sofort di- Smacke oerlor, er verspürte scheinbar keine weitere ernste Verletzung und verzehrte alsbald c?n Die Quellwasserleitung. Gießen, 30. November. Gestenr Nachmittag fand die Einweihunader neuen Herberge zur Heimath unter recht ansehnlicher Bethetligung von hier und auswar s statt Unter den Vertretern von Behörden bemerkten wir den Herrn Provinzialdirector vr. Bo ekmann Herrn Bürgermeister Bramm, Herrn Polizeirath Fresenius, u. A. Dre HanSwer^meister, welche an dem Bau gearbeitet, hatten sich vollzählig emgefunden. Die Feier eröffnete Herr Gvmnasiallebrer Stamm, der Vorsitzende des Oberhessischen Vereins für innere Mission Mit einer Ansprache. Er warf darin einen Rückblick auf die Geschichte der Anstalt und deren erfreuliche Entwicklung, betonte den Umschwung, der in der Stimmmrg der Bevölkerung gegenüber der Herberge eingetreten sei und sich in der so ^cn Aeubau kundgegeben habe, und sprach schließlich Allen, die das Werk unterstützt und gefordert haben, vor Allem dem darum sehr verdienten Baumeister, Herrn Architekt I. Stein, und sämmtlichen $au:£)anb: Herr auÄ' Nach dem Gesang einiger Liederoerse vollzog Herr Harrer Sch l os se r die Einweihung mit einer kurzen Weiherede und Gebet ?°rrC 2”UT m0C- ?e er m J bem besang: „Nun danket Alle Gott" und Seaens- !frhu$ im ^""^olgenden Besichtigung des Hauses waren alle Gäste des Ae zweckmäßige und praktische Einrichtung und die bei aller Ein- r ° 8C^mÄae ^lide Ausführung des Baues. (Auch die eigen- thumliche Anlage der Aborte, dre manchen Leuten schon so viel Kovfreibrecken.,2 ^at, fand ihre Erklärung und Würdigung aus sanitären Gründen.) Ein geselliges Zusammensein bet einem Glase Wem und kalter Küche hielt einen orn^n Festtheilnehmer noch bis zum Abend zusammen und gab Gelegenbett l nnrf> In* U^Wvrt. Möchte denn die stg-nsräch-Anstalt^ Ln B°n blüh n' und Mochten sich auch Freunde finden, die willig sind das noch 4bis 5onn betragende Deficit des Baues zu decken! ? ' nod) bis 5000 L o k a 8 e Gießen, 30. November. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 2. December 1886, Nachmittags 4 Uhr. B L Ergänzungswahl zur Stadtoerordneten-Versammlung für die Periode loo l/<7um Ntebcrreißen bestimmt, von seinen ehemaligen Bewohnern fast ganz verlassen ist' vom ^A0C1mben ? d°ci" in Neapel, die ich zur Zeit der Choieraepidemie befichtigt habe/' Bonbons bekannt als die angenehmsten, wirksamsten und leichtverdaulichsten Husten-Bonbons zu 20 und 40 Pfg. pr. Packet in_al!en Apotheken und Drogenhandlungen in Originalpackung zu haben. 8423 mit Kalk, mit Pepsin, mit Leberthran. Loeflunb'g Malz - Extracl Firma: Ed. 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Zur Empfangnahme bezw. Beischreibung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Capitalien, am Ende d. I. fällig werden, sind nachstehende Geschäftstage festgesetzt, und Aeilgeöotenes. la. Schellfische la. Wests. Pumpernickel, ächte Franks. Würstel bei 8601____________C. G. Kleinsten«. Neues französisches Billard zur gefl. Benutzung bestens empfohlen. Restauration G. Löhr, Samstag „ 15. „ « Die Einleger werden daher aufgesordert, Ihre Schuldscheine vorzulegen. Die Herren Bürgermeister werden ersucht. dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 27. November 1886 Der Rechner der Spar- und Lerhkasse. Kehr. entölter, leicht löslicher Cacao. Unter diesem Handelsnamen empfehlen wir einen in Wohlgeschmack, hoher Nährkraft, leichter Verdaulichkeit und der Möglichkeit schnellster Zubereitung (ein Aufguss kochenden Wassers ergebt sogleich das fertigeGetränk)un- übortrefti. Cacao. 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