Nr. 77 Zweites Blatt Donnerstag den 1. April 1686 Kießener Anzeiger Amts- und Anzeigcblatt für dm Kreis Gießen. Hrichsint mN Äöün<^t€ bc8 KreLS vierteljährlich 2 Marl 20 Pf. mit Srin-srj-Hv Durch Ine Poft bezöge« vierteljLhrlich 2 tt-ixt 60 P, MW»« Ruhestörungen und Verheerungen in Belgien. Charleroi, 28. März. Wir entnehmen der „Kölner Zeitung" nachstehenden Bries: Gestern früh traf ich hier ein, um Zeuge einer furchtbaren Ausregung zu sein. Die Ereignisse in Lüttich konnten kaum als Vorboten Desjenigen gelten, was Charleroi in diesen zwei Tagen erlebt. Vorbereitet war die Anarchie allerdings, vorbereitet durch die Verkennung des Autoritäts-Princips, durch das Fernhalten der Aermsten von der Schule, der Grundlage jeglicher Macht; durch ine Gleichgiltigkeit der leitenden Kreise, welche sich um das Loos der materiell wie geistig Leidenden nicht kümmerten und anstatt während der Krists des zum Theil aus veraltetem Grund und mit veralteten Mitteln arbeitenden Gewerbes aus Hebung des Volkswohls bedacht zu sein, sich untereinander der Religion oder leerer Verwaltungs- und Wahlsragen wegen besehdeten; und, um die sociale Frage einstweilen nur kurzweg zu erwähnen," durch jedweden Mangel an Arbeiterschutz'Gesetzgebung und Versicherungs-Gesetzen. Deshalb war Charleroi gestern aus einmal in Waffen. So überzeugend wirken diese Gründe aus alle Denkenden ein, daß die jetzige Regierung, welche das Nichteintreten des Staates zu ihrem Hauptgrundsatz gemacht, heute in den aufgeregtesten Ortschaften durch Maueranschlag das Versprechen gegeben hat, der Arbeiterfrage näher zu treten. Doch nun ein kurzer Ueberblick über die furchtbaren Thatsachen, die sich in den letzten 24 Stunden hier zugetragen haben. Banden von fünfzig, von hundert, von tausend durchzogen die Gegend und geboten Arbeitseinstellung. Die Arbeitenden gehorchten der Uebermacht, nicht aus Uebeczeugung, nicht aus Unzufriedenheit über die Löhne, die doch bei der Verschiedenartigkeit der Gewerbe für den Einen nur Elend, für den Andern aber wirklichen Wohlstand bedeuteten. Wo die zur letzten Stunde eingetroffenen Soldaten die Werke nicht besetzt hielten, gaben die Gemäßigten oft einer Minderzahl junger Meuterer nach, weil das Gift der Unzufriedenheit überall ausgestreui war, weil jahrelange Wühlereien den Glauben verbreitet hatten, alle Arbeiter seien den Besitzenden gegenüber Brüder, die zusamnlenhalten müßten. Hier war mittlerweile durch die Charakterfestigkeit des Oberbefehlshabers der 8000 Mann, die seit gestern Abend hier ihr Hauptlager haben, die Ordnung schon notdürftig gesichert. Rothdürstig nur, weil die Stadt ja unter dem Befehl des Bürgermeisters steht und General van der Smiffen nicht zur Uebernahme der Verantwortung ausgefordert wurde. In Marcinelle, dicht vor Charleroi, hatte sich eine Bande gebildet, welche in olle Häuser, auch in die der Armen drang und Geld, bei den als wohlhabend oder gar reich bekannten Leuten große Summen erpreßte. Manche lösten sich durch hohe Geldspenden, Andere durch Krüge mit Bier und Wein und athmeten erleichtert aus, als der Schwarm der Zerstörung vorübergezogen war. Es sollte ein Angriff auf die Stadt unternommen werden; glücklicher Weise waren die Zugänge in einer gewiffen Entfernung von dem Machtkreise der bürgerlichen Gewalt mit Soldaten besetzt und der Hauptstreich mißlang. Hingegen drangen nach und nach einzelne der Empörer in d e Stadt und gingen mit geballter Faust umher. Ich sah, daß ein Bataillon Fußsoldaten, welches am Spätnachmittag ankam, von einer Bande unheimlicher Gesellen verfolgt wurde, die den Nachtrab ganz offen verhöhnten. So mußte für die Nacht Fürsorge getroffen 'werden. Da die Banden sich nach und nach zerstreuten, konnte vie Zusammenziehung größerer Wehrkräfte an wenigen Punkten nur schädlich sein, sollte die Neubiloung der Banden verhindert werden; deshalb ließ General v. d. Smiffen auf viele Meilen Entfernung alle Wegkreuzungen durch kleine Truppeniheile, die unter einander Fühlung hielten, besetzen; es wurde aus den Schutz der Häuser, welche die Besitzer oder die Leiter der Werke bewohnten, Bedacht genommen. Diese Maßregel, welche schon vor der Nacht genommen war, bewirkte, daß die in Charleroi emgeschlichenen Meuterer, wiederum aus ihre eigene Sicherheit bedacht, schlendernd nach Hause zurückkehrten. Die nächsten Eingänge der übrigens mit den Vorstädten und Dörfern zusammenhängenden Stadt wurden durch die Bürgerwehr besetzt, welche allen Verdächtigen unbedingt den Einlaß verweigerte. Die Bürgerwehr, welche wegen ihrer geringen Zahl allerdings nichts ausrichten konnte, blieb nach einer durchwachten Nacht noch aus ihrem Posten und that ihre Pflicht. Gegen Mitternacht brachte eine Streisschaar mehrere Aufrührer ein, welche sich an das Wohnhaus eines Staatsanwalts wagen wollten. Die Bürger waren ebenfalls bereit, zum Schutz ihres EigenthumS Alles zu wagen, und Jedermann ging mit geladenem Revolver. Dennoch kamen einzelne Ausschreitungen außerhalb der Stadt vor und wiederum floß Blut. Gilly aus der Anhöhe bei Charleroi war besonders schwer bedroht. Dort schaarten sich alle zusammen, welche verlheidigungsfähig waren. _ Die nur in Städten eingerichtete Bürgerwehr wurde durch Streisschaaren bewaffneter Bürger ersetzt. Und so mußte es kommen ; die ganze belgische Armee wäre ja außer Stande gewesen, das Feld zu behaupten aus der ungeheuren Fläche, aus der die Meuterer gleichsam aus Dem Boden emporschossen, wenn die Sorge für den eigenen Herd nicht Alle aufgetrieben hätte. Auch Diejenigen, welche noch vorher für die leeren politischen Formeln in sogenannt sortschrittlichem Geiste sich begeisterten, traten als Conservative im engsten Sinne des Wortes auf. Und es war die höchste Zeit. Räuber stellten sich überall ein und forderten der Aerm- sten Habe, plünderten Läden, und wer weiß, was geschehen wäre, wenn nicht eine kleine Truppe Soldaten, die wie allgemein den Befehl hatte, keine Gnade zu üben und sofort dreinzuschießen, das Gemeindehaus, worin nicht weniger als 16 Anstifter gefangen saßen, besetzt gehalten hätte. Unfern von Gilly fielen zwei Eindringlinge, welche sich in das Haus eines Ingenieurs wagen wollten, zu Tode getroffen, darunter ein bekannter Aufwiegler. Dies strenge Verfahren wirkte, und das Haus des Bürgermeisters von Chatelineau, unfern von G,lly^ das mit Dynamit gesprengt werden sollte, blieb verschont, weil die Soldaten rechtzeitig eintrafen. Denn Dynamit war vorhanden, wie das sich bei Bergleuten leicht denken läßt; es wurde sogar dieser furchtbare Stoff zu Sprengversuchen an den Schlössern der Häuser gebracht, wo die Räuber nicht sofort Eingang sanden. Das erzählten uns die bestürzten Einwohner, welche uns heute früh auf dem Gang nach der vernichteten Fabrik von Baudoux vorbeiziehen sahen. Auf diesem Wege bemerkten wir, wie die Ruhe wieder sich geltend machte. Wie überall seit unferm hiesigen Aufenthalt wurden wir auch diesmal auf die Gefahr aufmerksam gemacht, den Wilden mit einem Hut und nicht mit der Mütze des Arbeiters entgegenzugehen, doch heute erhielten wir keinen bösen Blick mehr dieserhalb, wie uns gestern geschehen, nur Hülseleistung wurde verlangt, und zwar durch die geplagten Frauen der zwangsweise Feiernden, welche sich verständigt hatten, um die erhaltenen Gaben zu theilen. Diesen Dulderinnen gegenüber, welche fast alle Die Branntweinpest in ihrer schrecklichen Rückwirkung auch in der ruhigen Zeit fühlen, blieb kein Mensch gegenüber taub, auch wenn siemicht sprachen. Wie werden die Frauen der 1200 bis 1500 Arbeiter um die Vaudoux'sche Anstalt das ertragen, was ihrer harrt? Auch die andern sind bedauernswerth, oenn es wird Wochen dauern, ehe Reue über die Verirrlm gekommen ist und wieder gearbeitet wird. Schon wird dies zunächst von allen erörtert, welche die Hoffnung auf Wiederherstellung der Ruhe wieder belebt. — In Roux, wo schon in der vorigen Nacht bei einem Angriff auf die große Spiegelglas-Fabrik 4 Todte und 8 Verwundete geblieben waren, zogen gegen Mittag etwa 2- bis 300 Ausrührer auf eine kleinere Glasbläserei zu, die von einer Compagnie Fußsoldaten besetzt war. Sie wollten auch dort die Arbeiter zum Feiern zwingen. Der Osficier forderte sie dreimal vergeblich auf, sich zu entfernen. Nun stellten sich die Soldaten gegen eine Mauer und legten an. Daraus drangen die Meuterer gegen sie vor und stürzten förmlich auf sie los: die Soldaten gaben Feuer, den Angreifern beinahe auf die Brust. Zehn sielen auf der Stelle tobt hin, andere lagen verwundet. Die Tobten wurden nachher in einen engen niedrigen Schuppen auf den Kirchhof gebracht. Im Gemeidehause wurden die Verwundeten niedergelegt. An ärztlicher Pflege fehlt es ihnen nicht, doch ist dieselbe für Viele leider überflüssig geworden. Von allen Seiten kommen die Angehörigen der Vermißten, um deren Leichen heraus- zusuchen. Auch Verwundete, welche sich umherschleppten, werden herbeigeführt. Die leicht Verwundeten, in Roux sowohl als anderwärts, sind sämmtlich in die Beine getroffen. Man sieht daraus, daß die Soldaten absichtlich niedrig hielten» In Folge der grausigen Vorfälle wurde die Arbeit überall eingestellt. Die Männer gehen mit geballten Fäusten umher und der Reitermajor, welcher die Soldaten befehligte, war nichts weniger als beruhigt für die Nacht. Bis zur Stunde hat jedoch nichts aus Roux verlautet. Der Belagerungszustand ist in Charleroi und der Provinz verkündet worden. Das Militär hat Befehl erhalten, nach der erstmaligen Aufforderung sofort mit der Waffe gegen die Ruhestörer vorzugehen. Universität- - Chronik. — Professor E. Lo mmel in Erlangen ist zum ordentlichen Professor der Experimentalphysik und zum Vorstand des Physikalischen Instituts in der philosophischen Fakultät der Universität München, sowie zum Conservator des physikalisch- mctronomischen Instituts bei dem Generalconservatorium der wissenschaftlichen Sammlungen des bayerischen Staates ernannt. Verwischte». Köln, 26. März. An Stelle des in den Ruhestand tretenden Herrn Funk ist Dr. phil. Heck aus Darmstadt zum Director des hiesigen Zoologischen Gartens erwählt worden. Der Betreffende ist ein noch junger Mann (27 Jahre alt), hat in Berlin, Leipzig, Straßburg und Gießen Naturwissenschaft studut und war im Begriff, als Docent für Naturwissenschaft bei einer Universität einzutreten, als seine Anstellung für unseren Zoologischen Garten erfolgte. Die Anstellung hat vorläufig, auf die Dauer von zwei Jahren, den Character eines Provisoriums. — Das Umpfropfen von Obstbäumen, ein gutes Mittel, dieselben wieder tragbar zu machen. Obstbäume, welche bei vollständig gesundem Wachsthum keine oder nur selten geringe Erträge liefern, können durch das Umpfropfen mit guten willig tragenden Sorten in kurzer 3eit in schöne, ertragreiche Obstbäume verwandelt werden. Das Umpfropfen geschieht in den Monaten März, April und Anfangs Mai. Bei dem Steinobst muß diese Arbeit schon vor Eintritt der vollen Vegetation geschehen. Bei Kernobst ist es noch bei mehr vorgeschrittener Vegetation möglich, zu veredeln. Am sichmten wendet man das Propfen hinter die Rinde an. Die Edelreiser wachsen bet dieser Vercdlungs- art sehr leicht an, und die Verwundung des Baumes i)t nicht so groß wie bei der älteren Methode des Spaltpfropfens. Im Monat Juli entferne man alle in der Nähe der Edelreiser befindlichen Wildschosse, alles Uebrige lasse man bis zum Herbste wachsen. Die Edeltriebe befestige man an Stäbe, damit dieselben nicht vom Winde abgebrochen werden können. Im Herbst oder Frühjahr entferne man alle wilden Tnebe und kürze die Edeltriebe um ein Drittel ihrer Länge. Später hat man bei der Bildung der Krone alle zu dicht stehenden Aeste und Wasserschosse zu entfernen. Schon im vierten Jahre wird man seine Mühe durch den Ertrag belohnt finden. — Die Pasteur'sche Tollwuthkurmethode wird bereits von den Lcbens- versicherungs-Gesellschaften als ein Mittel betrachtet, um den Fälligkeitstermin von Versicherungssummen hinauszuschieben. So ist neuerdings wieder ein Fabrikdirector aus Sachsen, welcher vor etwa 14 Tagen von einem tollen Hunde gebissen wurde, auf Veranlassung und Kosten der Unfallversicherungs-Gesellschaft „Zürich", bei welcher der Betreffende gegen Unfälle versichert war. nach Paris gereist, um sich der Kur des genannten Professors zu unterwerfen. e — kGeheimmittel-Schwindel.j Aus Karlsruhe, 24. März, wird geschrieben: Ein gewisser A. Freytag, „Rittergutsbesitzer, Ritter rc." in Bromberg, Provinz Posen, preist durch marklschreierische Zeitungsannoncen ein Mittel an, dessen Gebrauch Hals--, Brust- und Lungenkranken selbst in den bartnäckigsten Krankheitsfällen sichere Rettung bringen soll. In dem Prospect über das Mittel sagt Freytag: „Dieses Medicament gebe ich gratis, nehme nur für meine Mühe und Auslagen 4 X 50 per Post- vorschuß oder Einsendung des Betrages. Gegen Einsendung von 5 franco." Nach vorgenommener Untersuchung besteht das Mittel aus 333 Gramm einer durch Eindampfung verdickten Abkochung von Malz, schleimigen Pflanzenstoffen und Obst; es bat, nach Bekanntmachung des hiesigen Ortsgesundheitsraths, die ihm angepriesene Heilwirkung nicht und ist übermäßig theuer. Es sei daher vor Gebrauch dieser „ritter- llchen" Kur gewarnt. — lieber Victor v. Sckeffel's Befinden wird aus Heidelberg mitgelheilt, daß leider keine Wendung zum Bessern eingetreten ist. Die eigentliche Krankheit des Dichters ist die Arteriosklerose, d. h. eine Verkalkung der Blutgefäße, wodurch die edlen körperlichen Organe, namentlich das Herz, in Mitleidenschaft gezogen wurden. Seit einigen Tagen hat sich dazu Wassersucht eingestellt und die Leiden des Kranken sind geradezu unerträglich. Scheffel, der sich seines bedenklichen Zustandes völlig bewußt itt, hat bereits vor vierzehn Tagen seine lehtwilligen Verfügungen getroffen. Ter Tod würde dem Gequälten eine wahre Erlösung sein. Außer seinem Arzte Dr. Fehr ind die Professoren Erb, Lossen und Kußmaul ihm zu Hilfe gekommen. Rohseidene Bastkieider (ganz Seive) Mk. 15.£0 Oif f otttttL sowie schwerere Qualitäten versend, bei Ab- ' nähme von mindestens zwei Roben zollfrei in's Haus das Seidensabrik-D6pöt G. Henneberg (K. u. K. Hoflief.) Zürich. Muster umgehend. Briefe kosten 20 $ Porto. 627 -tervöse Erscheinungen (Palpitationen des Herzens, Kongestionen nach denr Kopse rc.) sind häufig die Folgen des Genusses starken Kaffees odek Thees. Trotzdem bedarf der Magen eines solches Reizmittels, und dieses bietet sich im reinen, entölten Cacao, der einmal jene schädlichen, erregenden Wirkungen nicht hat, außerdem aber durch seinen hohen Gehalt an Protemstoffen an Nährwerth jene bei weitem übertrifft. Der Cacao muß natürlich rein und von feinstem Geschmack sein, und ist Blookers holländischer Cacao besonders zu empfehlen. 187 12 Medaillen und Diplome. loeflund! Firma Ed. Loefllind in Stuttgart bewährtes diätetisches Mittel gegen Husten, Heiserkeit, Catarrh, Asthma, Brust- und Halsleiden, auch für Kinder vielfach ärztlich empfohlen. In und Vz Flasehe» Jjoeflunfts Malz - Eitract - Bonbons die beliebten, sehr wirksamen Hustenbonbons zu 20 und 40 Pfg. per Packet. In allen Apotheken in Originalpackung zu haben. 13 T\ z-x 1 . prakt n. Spedalarzt f6r Bant-, Frauen- a. Gti- £ Jp l tRUSCiI, 8Chlecht8krankheit*nete. Frankfurt a. M. ■ Stiftttr. 22, fr. Aesiat. Prof. Ricor#«. Aaa». briefl. große Auswahl, fol- Ausführung, mäßige Preise. JMvvLLvrM-MlMU, Photographien z. Ansicht. Dio. gebrauchte Wagen. J. 6. Rumpf, Wagenbauer, Frankfurt a'M., Eisernehand 18. 1344 Allgemeiner Anzeiger. zurüc <4 U> Pakt I entölter, loieht löslicher Cacao. Unter diesem Handelsnamen empfehlen wir einen in Wohlgeschmack, hoher NKhrkraft,leichter Ve.da..licbkelt und der Möglichkeit wbnolhter Zubereitung (ein Aufgaw kochenden Wassers ergiubt -ogleich dasforti^cGeträuk^un- (ibercrcflL Cacao. Preis per a/, 1/l *1? */< = Pfd.-Dose 850 300 150 75 Pfennige Roth. 2301 Stockholz, werden, 6 4 12 Böcher. 2320 Vuchen-Knüppel, Buchen-Stöcke, 81 164 Buchen-Stämme von 42—57 cm Durchmesser, bis 12 in Länge, 8,11 fm, Eichen-Stämme von 20—35 cm Durchmesser, bis 17 m Länge, 5,15 fm, Nadel-Stämme von 14—21 cm Durchmesser, bis 11 m Länge, 1,11 fm, Fichten-Derbstangen von 11 bis Holzversteigerung. Freitag den 2. April d. I., Vormittags von 9 Uhr an, sollen im Gemeindewald zu Bersrod, District Holzversteigerung. Montag d-n 3 April I. I., von Vormittags 9 Uhr an, sollen im hiesigen Gemeindewald, nachstehende Holzsortimente versteigert werden: 295 Fichten-Stammholz, von 15 bis 25 Ctm. Durchmesser == 55,42 Festm., 330 Fichten-Derbstangen, von 7—14 Ctm. Durchmesser ----- 28,24 Fstm., 42 Rmtr. Nadel Knüppel, MMßschr Eiseilhchiieii. Vergebung von Bau arbeiten. Die erforderlichen Arbeiten und Lieferungen zur Herstellung eines Warteraumes bei dem Wärterhaus Nr. 5 der Linie Gießen—Gelnhausen (Haltepunkt Schiffen- berg- sollen im Submissionswege vergeben werden, zu welchem Zweck Voranschlag, Bedingungen und Zeichnungen im hiesigen Verwaltungsgebäude, Zimmer Nr. 4. zur Einsicht der Reflectanten bis zum 3. Avril l. I., Vormittags 10 Uhr, offen gelegt sind. Die Offerten, welche verschlossen und mit der bezüglichen Aufschrift versehen sein müssen, sind bis zu obigem Termine an den Unterzeichneten zur Abgabe zu bringen. Der Eisenbahnbaumeister. Hainbach und Luh, versteigert aU: 281 Rm. Buchen-Scheit, 352 „ „ Reisholz. Die Zusammenkunft ist im District Erle (an der siscalischen Judeneiche, zwischen Queckborn und Münster gelegen). Queckborn, am 27. März 1886. Großh. Bürgermeisterei Queckborn- Schillinger. 2265 3425 Wellen Buchen-Reisholz, 15 cm Durchmesser, bis 9 m Länge, 0,89 fm. Zusammenkunft ist im Ort. Bersrod, am 29. März 1886. Großh. Bürgermeisterei Bersrod. »erben von Son Herre Parrto aus der donemsma GMUM Nc la. Gui S0 taumen, W bebrntch Hm wegen Km ■4S ,-N ’ii.,, j ß K. für Schl Wie -8 empfehlen £1632 t1« «ejle, tt Sehet« Qual [.' NtSltit Unübertroffen schwarzen Cachemir s. | U in vorzüglicher Qualität und zu billigsten Preisen empfehle eine große Auswahl in Von Bremen nach Newyork in 9 Tagen —° mittels öen neu eingerichteten Dampfern des Norddeutschen ILSoyd. fl. Dörfer, 1956 Seltersweg 57, bm Hotel „Prinz Carl" gegenüber. 1819 frische Sendung, eingetroffen bei A. Katz 2337 Bl. erbeten. 1625 Besten bei 2185 Emil Fischbach. Zur Beförderung von Auswanderern nach allen Häsen Amerika’s und Australien’s zu gleichen Preisen wie an Hafenplätzen hält sich unter Zusicherung reeller Bedienung bestens empfohlen Fupbodenanttrich, Leinvlfkceatif, zum Einölen, Fußbodenlack, sofort trocknend, Fußbodenlackfarbe, in wenigen Stunden mit schönem Glanz trocknend, Oelfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum Anstreichen und Wichsen der Fußböden kaust man anerkannt am Carl Loos, am Kirchenplatz. C. W. Dietz Nachfolger. Sleffegelucf). Ein Fräulein aus anständiger Familie wünscht Stelle als Ladnerin, ist auch bereit, als Stütze der Hausfrau mitzuwirken. Offerten unter S. J. durch die Exped. d. 2267] Wohnung, bestehend aus 5 Zimmern mit Zubehör, im südlichen oder westliche» Theil der Stadt pr. 1. Septbr. zu miethen gesucht. Offerten unter Z. 100 mit Preisangabe n der Exped. d. Bl. «bzugeben. 1475 Ein Gandstück zu verkaufen. | Näheres bei I ßewil Petri I. Wwe«, Neuenweg. ■EHnHHUnHH Weinflaschen, 2172 zu verkaufen. Grünbergerstr. 30, II. St. Um wegen baulicher Veränderung mein Lager in Kinderwagen zu räumen, verkaufe dieselben zu herabgesetzten Preisen. 2287 Pb. Schlatter. 2126 Zwei gebrauchte, noch sehr gut erhaltene Chaisengeschirre, sowie ein gebrauchter Krankensahrstuhl billig zu verkaufen. F. Kühne jun., Seltersweg. Gardinen aller Art empfiehlt billigst C. Stückrath, 1957 Möbellager. Brennholr- Dersteigerung. Dienstag, den 6. April, von Morgen- 9 Uhr an, sollen in dem Distrikt Burgwald, oberhalb der Tiefenbach, direkt an der Staatsstraße von Lollar nach Sichertshausen 150 Rm Buchen-Scheitholz, 250 „ „ »Knüppel, 200 „ EichemScheitholz, darunter 12 Nm für Küfer rc. 300 „ Eichen-Knüppel, 3500 „ Buchen- und Eichen- Reifer, 700 „ Buchen- und Eichen- Stöcke versteigert werden. Staufenberg, am 28. Märr 1886. Im Auftrag: ____Vogel, Bürgermeister. 2300 Freitag, den 2. ÄprilH^ Vormittags 9 Uhr anfangend, sollen auf der Sträuchesmühle bei Wetterseld die zum Concurs über den Nachlaß d-s Müllers Karl Reichert, sowie über das Vermögen der Witwe deffelben gehörigen Mobilien, Vieh Futter- und Strohvorräthe, Wagen Ackergeräthschaften 2c. gegen gleich baare Zahlung öffentlich meistbietend ver- steigert werden. Unter den Versteigerungsobjekten befindet sich auch ein neuer Wellbaum schon vollständig hergerichtet. Laubach, am 28. März 1886. Der Concursverwaller. 2304 Göbel. Wohnungs-Veränderung. Von heute wohne ich bei Herrn Elsoffer, Marktstraße 27. Frau Sturm Wttw., 2303 Leichenfrau. IClavierstimmen im Abonnement u. auf Einzel- bestellung, hier u. auswärts, Piano-Reparaturen in garantirt tadelloser, feinster Ausführung, durch 9 Wilh. Rudolph, Giessen, ^NWmKchm mit fluten Zeuflnissen per sofort ober pr. Oft em gesucht. 2263 Näheres in der Exped. d. Bl._________ Strohhüte werden für 60 Pfg. gewaschen, fdQonirt und gefärbt. 140t Ph. Eilinger. Hartwig & Vogel Dresden zurückgesetzt und erlasse solche gegen Baarzahlung zu ganz 2285 Ausverkauf. Um mit meinem Lager in Kleiderstoffen zu räumen, habe eine große Parthie zum AMT' Ausverkäufe TÄ® außergewöhnlich billigen preisen. Schwarze und farbige Cachemirs in den besten Qualitäten bedeutend billiger als bisher. Zu recht zahlreichem Besuche einladend, zeichnet Achtungsvoll August Mendelsohn. SM «eh KM- Iv'rJVfli I j l a LT I WWWWWWM ... , - Eoncursmasse Ausverkauf von Schuhwaaren -«s Neustadt 20 Neustadt 20 werden von Sonntag den 28. dss. an sämmliche vorräthige Herren-, Damen^, Kinder-Stiefe! und -Schuhe, Pantoffeln, Reitstiefel rc. rc. aus der Eoncursmasse zu vorliegenden Taxpreisen mit 5% in dem seitherigen Geschäftslokale Neustadt 20 durch den Unterzeichneten verkauft la. Gummischuhe mit 25 % unter Taxe. 2179 Louis Roflhenberger» I Werkzeuge R A für Schreiner, Glaser und Zinamerleute G ’oroie Thür- und Fensterbeschläg« • A empfehlen jgi 1632 Brüder Schmidt, Seltersroeg Nr. 2. Schwarze Cachemires, datz Beste, was in diesem Artikel für die betreffenden Preise geliefert werden kann: Qual I. II. HI. IV. V VI- VH VIII. Merk l,öü 1,90 2,20 2,50 3,00 3,25 3,60 4,00 per Meter, enrpsehlen Gebr. Stamm. Bei Vaarzahlung 5% Sconto.1871 Um wegen Geschäftsverlegung etwas zu räumen, verkaufe bis zum 1. April sämmtliche voiräthigeu Papiersorten, Schreib- uud Zeichenmaterialien, Lederwaaren, Gesangbücher, Gratulatiouskarten u. s. w. zu bedeutend ermäßigten Preisen. 1485 Julius Heos. Markt 12. KMSER VICTOR!AQUELEL zeichnet sich vor allein durch ihren bedeutenden Gehalt an Kohlensäure aus — ist ale» für den häuslichen Gebrauch besonders empfehlenswert!] — und wird mit vorzüglichem Erfolge gegen alle catarrhallschen Leiden des Kehlkopfes ML Rachens, Magens u. s. w. angewendet. ™ EMSER PASTILLEN EMSER CATARRH-PASTEN echt mit Bleiplombe in ovalen Schachteln, in runden Blechdosen mit unserer Firma beide aus den echten Salzen unserer Quellen dargestellt. EMSER QUELLSALZ in flüssiger Form zum Inhaliren, Gurgeln u. s. w. En-gros in Glessen bei Heinrich Wallach und ZN beziehen durch die bekannten Mineralwasser-Handlungen und Apotheken. 7 König Wilhclms-Felnenquellen In Bad Ems. Awrverkuuf von Uhren, Gold URd Sttberwaaren Neustadt Ne. Die in der PH. K. Schmidt'scheu Konkursmasse vorhandenen Wand», Stand- und Taschenubren, Musikwerke, Spieldosen, Gold-, Doubl«-, Silber- u. Christoffelwaaren werden zu billigsten Preisen ausverkauft. 1987______________________F. Hoffmann, Konkursverwalter. Große Parthie! sehr schörrer Resterleiuen sowie einzelner Taschentücher empfiehlt Kann, 2066______________Lindenplatz. Zur Saison empfehle meine Garten-Sämereien in bekannter guter Qualität und Keimfähigkeit zu billigsten Preisen. Friedrich i-eorg, Handelsgättner, 2057_______________________SelterSweg.__ Das Neueste in Frühjahrs- u. 8ommerstoffen sowie in schwarzen Stoffen (120 Centimeter breiten Cachemire von Mk. 1,70 p. Mtr. an) empfiehlt in besten Qualitäten 1852 J. Cb. Retter. Betten, StroWcke, Mairatzen, Weißjcug, Federn u. Roßhaare. Louis Rothenberger, 79________________Neuenweg 22._______ Are Strohhutfabrik von X. Berlrand, Wettergasse 3 empfiehlt Strohhüte für Herren, Damen und Kinder in allen Farben und Formen zu noch nie dagewesenen billigen Preisen. Ebenso eine große Auswahl der neuesten Blumen und Federn wirklich billig und geschmackvoll. Strohhüte werden von jetzt an fortwährend in jede beliebige Form geändert. Modistinnen genießen besonderen Rabatt.________________________1737 Polstermöbel Stühle, Spiegel, Bettvorlagen, Rouleaux, Wachs-Ledertuche empfiehlt 511 W. Kutzschrad, Tapezier, Kaplansgafir 27. Gartenlaube die Jahrg. von 1854—1876 sind wegzugshalber billig zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. 2'L_______1962 Constrmanöen-Arpjjge bei Louis Rothenberger, 1985_____________Neuenweg 22.________ Gin Oaus in bester Lage der Stadt, welches sich zu jedem - Geschäft eignet, ist unter guten Bedingungen zu verkaufen. Näheres bei 2096_______Wilh. Krämer. I*firidchbfiüthen-Seife Veilchen-Abfall-Seife Rosen-Abfall-Seife in vorzüglicher Qualität empf.: ä Packet (3 Stück) 40 H Carl Schwaab- HOT Kinderwagen in großer Auswahl empfiehlt Fr. Huhne jun.» 2125 Seltersweg. XNSXXXSLLLXWNKNXXSMXXWÄÄKSASNXAUKXXrrAM-rXXXKXXNXXAXNX N Kxsf.ngw Si. X « X «NXNXXNNrXWXNXXNXAXKXNMNR^MMMNUNXKLMBWMXKWWrrxXR-K-WWXXX 9. Hermann Marx Marktplatz 8. Gießens größtes und billigstes Kleidermagazin. Marktplatz 9. Hermann Marx Marktplatz 9. SMX*’ Eröffne mit heute die Frühjahrs- und Sommer-Saison. "3WE Da mein kolossal großes Lager jetzt wieder ganz neu und auf's geschmackvollste sortirt ist, wird dem geehrten Publikum von hier und Umgegend zum Einkauf neuer Artikel bei streng reeller Bedienung das Vortheilhafteste geboten. 1. komplette Anzüge in allen Fa^ons und Stoffen von 15—60 Mark. Schwarze Tuch-Anzüge zu verschiedenen Preisen. 2. Paletots in allen Mode-Stoffen und Farben schon von 12—48 Mark. 3. Einzelne Hosen in allen erdenklichen Stoffen und Mustern von 5—18 Mark. 4. Einzelne Joppen in großer Auswahl. 5. Lonfirmanükn-Anzüge in Bukskin, Kammgarn und schwarzem Tuch. 6. Knaden-Anzüge für das Alter von 2—16 Jahren und Plifsekleiochen. 7. Lager in Tuch und Bukskin. Anfertigung nach Maaß unter Leitung eines tüchtigen Zuschneiders. Garantie für guten Sitz. 2006 8. Großes Lager in Hüten- Frackverleih Institut. "HW in^er Stuttgart 2227 Zur Saison! o Unterzeichnete empfiehlt sich zu allen in das Putzgeschäst einjchlagenden Arbeiten in und außer dem Hause. iÜmM Oebaas9 I'öwcngassc 14. o Programms und Eintrittskarten (Sperrsitze ä Jl. 3.—, nicht- O Q reservirte Plätze ü Jü 2.—) sind in der Rudolph’schen Musikalien- Q Q Handlung zu haben. 1887 o Im Clubs^ale. g IbonnersUzg den 5. Aprile Abends & IUhr : q Concert von Teresina Tua | und üHax van de Saeadt 0 Pianist aus Rotterdam. ö W Zur Saison empfehle mich den geehrten Damen in allen vorkommenden Arbeiten in und außer dem Hause. 2252 Achtungsvoll Käthchen Wolf, Modistin, Rodheimerstraße 40. AermieMmgen. 1019 Ein Logis zu vermiethen. A. Hoß, Sandgasse 46. 20071 "Schöne Wohnung im zweiten Stock, 2 Zimmer, Cabinet rc-, zu vermiethen.___Neustadt _15.__ 2225s Parterrewohnung zu vermiethen. Konr. Leib Wwe., Schützenstraße 14. 2016 Ein Logis zu vermiethen bei Vr. Felfing. ~1886 Ein größeres und ein kleineres Logis zu vermiethen. Hammstraße 27. "^1872] Kl. Mansardenwohnung zu ver- mietben bei __Fr. Greiner, Frankfurterstr. 103. 506" Die Parterre - Wohnung meines Hauses, Wilhelmstraße 1, ist anderweit ;u vermiethen und pr. 1. April zu beziehen. __S. Kaßenftein. 425 Wolsstraße 13 ift die seither von Herrn Daudt innegehabte Wohnung mit großer Werkstatt, nebst Bodenraum, für jedes Geschäft geeignet, pr. 5. April l. I. anderweit zu vermiethen, event. die Hof- raithe auch zu verkaufen- Earl Haas, Leihgcsternerweg 24. 1070 Schützenstraße 11 ein Logis zu vermiethen.__A. Hoß. 189 In meinem neuen Haufe in Per Ostanlage sind zwei schöne Familien-Woh- nungen zu vermiethen. I. Bernhardt, Neustadt Nr. 8. 122 Der obere Stock meines Vorderhauses nebst Mansarden ist anderweit an eine ruhige Familie zu vermiethen und am 1. April 1886 beziehbar. ___Professor Pr- H. v. Ritgen. 308 Der 3. Stock meines Hauses, 6 Zimmer mit Zubehör it. Wasserleitung, Frankfurterstraße 76, ist wegzugshalber alsbald zu vermiethen. I. Dern. 2286 Das seither von Frau Ehr. Liebrich Wwe. bewohnte Logis ist pr. 1. Juli anderweitig zu vermiethen Leop. Schlatter. 2251 Der mittlere Stock meines Hauses 4st zu verm. W. Bogt, Löwcngasse 34. 694 Der Parterrestock Ludwigsstr. 52 ist zu vermiethen. Näheres bei ________Chr. Helm, Bismarckstraße. 2056 Ein möblirtes Zimmer, nach Wunsch ohne oder auch mit Kost, zu ver- Miethen. Ludwigsplatz 4. 2256 Mehrere Herren können Kost und Logis erhalten bei ___________E. Harms, Neustadt -18. 2291 Eine Lanssrau gesucht- Aus- kunft in der Exped. d- Bl-________________ 2316 Eine Wittwe oder ein älteres Frauenzimmer ohne Anhang, bürgerlicher Bildung, evangelischer Confession, gute Köchin, und vertraut mit allen Hausarbeiten, wird als Haushälterin für einen älteren Herrn gefnckt. Gute Empfehlungen unerläßlich. Stellung angenehm und dauernd- Schriftliche Offerten besorgt die Exped. d- Bl. unter Nr. 2316. 1874 Einige Herren können"Logis, sowie bürgerlichen Mittagstisch erhalten bei H. Grün, Neustadt 31. Strohhnte werden gewaschen, gefärbt und nach den neuesten Formen fa^onirt. C. L. Grail, 2010 Seltersweg 22. 1966] Schüler oder Schülerinnen, auch Einjährige finden billige gute Pension. Marburgerftraße 29. 1563 Auf das Comptoir einer hiesigen Tabaksfabrit wird zu Ostern ein Lehr- { Ung mit fluten Vorkenntnissen gesucht. Selbstgeschriebene Offerten eub X. 100 1 an die Eped. d- Bl. 2165 Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen-____________Wetzsteiugasse 41 H. 2200 Eiu möblirtes Zimmer zu oer- miethen. LouiS Flett, im Schwanen. 1323] Mehrere möblirte Zimmer zu { vermiethen. Sonnenstraße 25. 2214 Ein schön möblirtes Zimmer zu vermiethen. Grünbergersiraße 30, II. St. MBBMIin—flll'll Hi I I1I3MP— III IHWIIT 2255] Arbeiter können Lchlasilelleu erhalten- Ludwigsstraße 62. 182 Ein Laden, mit oder ohne Wohnung, ist per April zu vermiethen- _______L. Klinkcl, Bahnhofstraße 10. 2109 Zwei schön möblirte Zimmer billig zu Dcrmictfien. _________________Schillerstraße 7, _1 ■ B b_ 2347] Möblirtes Zimmer mit Cabinct oermiethet H. Kühn, Seltcrsweg 36. 2344 Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen bei Schreiner Schäfer, Wallthorstraße 59. 2338 Zu vermiethen möblirte Zimmer.___Schillerstraße^ 3 L _ Für Einjährig'Freiwiüige. 2322 Möbl- Zimmer zu vermiethen. ______Nord-Anlage 28. 2296 Ein möblirtes Zimmer zu ver-- miethen. Cafe Leib, I. Stock- Für Einjährig-Freiwillige. . Möblirte Zimmer zu vermiethen- 2280__C. Heß, zum Lindenhof. - 2257 Ein gut möbl. Zimmer zu ver- mietben bei E. Harms, Neustadt 48. 2236 Ein möbl. Parterre-Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Aster weg 23. 2192 Für Einjährige. In der Nähe der Kaserne ein freundliches Zimmer zu vermiethen. ^Näheres Schiüerstraße 13, parterre- Dermischü' Anzeigen. 2108 Ein braves Dienstmädchen ßes sucht. Von wem? sagt die Expedd- Bl. 20ö4 Einen Levrlirrg sucht auf Ostern Pbilipv Senkel, Stuhlmacher. 1730 Ein braver Junge zu Ostern in die Lehre gesucht von Heinrich Sack,Schreinermstr.,Muhlgasse 2273 Ein tüchtiges älteres Mädchen für Küche und Hansarbeit gesucht- Frau Professor Birnbaum. Nedaction: A, Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Die Muster I. i Dienstag her MilitlU'Pslichtigeu heim, Bettenhauien, - ' Wen-Linden, Gnu Mittwoch ' derjenigen der Genie ] Langsdorf, Leihgester Donnersta ; derjenigen der Gemei । Obbornhofen, Ober Wges; Frntaß 1 derjenigen bei Genu und Watzenborn mi Samt ii. Zu e Mntat der Äärpfli^tig? 1) Zur Mustert Diejenigen, dem G a) in einer Ge •»iÄ*! andern The b) in eine: G Lehrbursche Lehranstalti c) in einer @1 Hessen, noJ und im Särnm Ntlmme« 6nfbm| Militari 2) Diejenigen! i. 3) Wenn vo» ch für Vorlage I 5« I°M Die J «em die %,■ ‘"J^örigs ji^ j »ich! ein! allen V «ui SSetiil , $emt (i„| -Matal jui 3m AnsM