iber 8166 Ipiel- >0 an), , Reiseben Preisen, waaren, fSpreis. t Uhren. Hadi 8. uhen 831T \tn= ) in-Mtlö rleidchen, Krämpfe, t - Hand- reder- und 8335 Zeigen. »eS Lausten Lohn S-us, i"«r lat, an der ofgere4ti0t«j r rc- Ui»« . Stock. rürth'K n wurde, oder J^bmungen, haften Nerven- oschürenV6^ .Bataillon^ ,eB____- 188S Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Mr. 279. Erstes Blatt. Sonntag den 29. November Bureau r Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. tret- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. >urch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 50 Psi eamGimeM3M$B3»aBnefl3«iH»zsB3a6aaraitsHjnG>t$cose3»»UÄ'iOr Amtlicher Hheil. CM Gefunden: 1 Taschenmesser, 3 Stück Oberleder, 1 Knabenpelzmütze, 3 einzelne Handschuhe, täfel, 1 Lesebuch, 1 Häkelnadel. Zugelaufen: 1 Schaflamm und 1 Hühnerhund. Gießen, den 28. November 1885. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. ■ .........■ II.H. .awrAJIMMaMCTTTimilBM 1 Tabakspfeife, 1 Peitsche, 1 Peitschenstiel, 1 Schiefer- Keutschlani). Berlin, 26. November. Das Centrum hat im Reichstag einen Antrag einaebracht, welcher durch einen Zusatz zum Strafgesetzbuch Arbeitgeber daran hindern will, die wirthschaftliche Abhängigkeit ihrer Arbeiter zu mißbrauchen, um sie in der Ausübung ihres Wahlrechts zu beeinflussen. Mit dem Ziele dieses Antrags wird Jedermann einverstanden fein. Das wirthschaftliche lieber# gewicht zu einem Druck auf die Bethätigung der politischen Gesinnung der Untergebenen und Abhängigen zu mißbrauchen, halten wir für ganz verwerflich. Es wird Niemand behaupten wollen, daß die eine Partei mehr als andere sich solcher Maßregel bediente oder davon Nutzm hätte. Kommt es mitunter vor, so wird es zum Vortheil bald dieser, bald jener Partei geschehen. Wenn man mit dem Ziele des Antrags einverstanden ist, so wird man aber doch gegen das oorgeschlagene Mittel schwere Bedenken hegen können. Kann überhaupt — so fragt die „Nat.'Lib Corresp." — ein Arbeitgeber vernünftiger. und bllllger- weise gesetzlich gezwungen werden, Leuten, die ihm nun einmal nicht passen, fernerhin Arbeit zu geben? Und wer will entscheiden, aus welchen Gründen Arbeiter#Entlassungen stattgesunden haben? Oder nehmen wir einen bestimmten Fall: Ein Fabrikherr entläßt einen Arbeiter, der ihm durch politische Aufreizungen den Frieden auf dem ganzen Werke gestört und die andern Arbeiter ausgewiegelt hat. Wer will ihm das verübeln? Auch ein solcher Fall aber ließe nck leicht unter den vom Centrum beantragten Paragraphen bringen. Soll em Arbeitgeber strafbar sein, der sagte: Ich will Ruhe und Ordnung in meiner Fabrik Wtw und kann Friedensstörer und Aufwiegler nicht gebrauchen? Das Gesetz Ä praktisch ganz undurchführbar sein oder aber zu völlig unbilligen Be# schränkangen der Willensfreiheit der Arbeitgeber führen. Spanien. Madrid. Noch hat sich nicht die Gruft über den sterblichen lieber# reften König Alfonso's geschlossen, und wiederum bringt der Telegraph die Kunde von dem Ableben eines Mannes, dem es wie jenem eine Zeitlang vergönnt war, die Geschicke Spaniens, wenn auch nicht als gekrönter Herrscher, 'so doch als Regent und Erwählter des Volks, in seiner Hand zu vereinigen: Marschall Serrano ist am Donnerstag nach längerem Leiden, nachdem gerade in der letzten Zeit eine Besserung seines Zustandes eingetreten war, ■ im Alter von 75 Jahren gestorben. Mit Serrano's Tod ist auch die letzte Leuchte des Dreigestirns Prim, Serrano, Topete, welches im September 1868 strahlend und glückverheißend an dem anfangs so heitern republikanischen Himmel aufging^ erloschen. Serrano war Soldat vom Scheitel bis zur Sohle; ehrlich und aufrichtig, wie er war, hat eg stets verschmäht, seine Ueberzeugung des persönlichen Vortheils wegen zu verleugnen, anderseits aber hat er es deshalb auch nicht verstanden, auf dem Felde der Diplomatie nennenswerthe Erfolge davonzutragen. Nach dem Tode Ferdinands VII. zog er ben Degen für die unmündige Königin Isabella und focht in den fast siebenjährigen Kämpfen gegen die Carlisten mit großer Auszeichnung, sodaß er schon 1840 zum Brigadeeommandeur und Befehlshaber der Truppen in Barcelona ernannt wurde. Damals unterstützte er noch mit allen Kräften Espartero, als aber später der Regent sich immer mehr in den Netzen Maria Christina's verstrickte und die Cortes auflöste, begab sich Serrano verkleidet nach Barcelona, erklärte den Regenten für abgesetzt und hatte so den Hauptantheck an der Schilderhebung Narvaez'. In diese Zeit fällt der große persönliche Einfluß Serrano's bei Hose und besonders bei der jungen, eben verheirateten Königin; er wurde Generallieutenant und hatte mehrmals das Portefeuille des Kriegsministeriums inne. In Narvaez aber hatte sich Serrano bitter getäuscht, und allerlei Hofränke mögen das ihrige dazu beigetragen haben, ihn in die Opposition und zur liberalen Partei hinüberzudrängen, deren Grundsätzen er von da an bis an sein Lebensende treu blieb. Serrano wurde vom Hose entfernt, bekleidete vorübergehend den Posten eines Generalgouverneurs von Cuba und wurde wegen feiner dortigen Verdienste von der Königin durch den Titel eines Herzogs de la Torre ausgezeichnet. Als aber immer offenkundiger das schamlose Treiben Jsabella's zu Tage trat und finstere Fanatiker und Emporkömmlinge vom Schlage eines Marsori die Zügel ber, Regierung in ihren unsaubern Händen vereinigten, als endlich nach O Donnell s Tode ein Gonzalez Bravo jedem Recht und Gesetz Hohn sprach, da entschloß sich Serrano zum letzten Mittel, zur Revolution, und wenn auch der erste Versuch fehlschlug und mit Verbannung der Anstifter nach den Canarischen Inseln endete, so gelang es Serrano doch, von dort zu enfommen, und am 19. September 1868 versetzte die Proclamation von Cadix, mit Serranos Namen an der Spitze, dem Regiment der Königin den Todesstoß. Ganz Spanien athmete erleichtert auf, als es von dem entwürdigenden Joche befreit war, und nachdem Serrano das königliche Heer unter dem Marquis von Novalichcs bei Alcolea zu Paaren getrieben hatte, kannte der Jubel keine Grenzen und die echte, unverfälschte Begeisterung eines in seinen heiligsten Gefühlen verletzten Volkes dankte den Befreiern. Der Sturz der bourbonischen Königin war die Thal seines Lebens, das Volk hat sie ihm nicht vergessen, und bis an sein Ende schauten seine Landsleut-' mit ehrwürdiger Verehrung zu dem greisen Sieger von Alcolea auf. Während seiner später» Regentschaft trat Serrano vor der bebeutenbern Begabung Prims mehr in den Hintergrund; unter Amadeo war er eine Z il lang Ministerpräsident und Kriegsminister, warf wiederum die alten Feinde, die Carlisten, nieder und zog sich dann vom politischen Schauplatz zurück. Die Republik von 1874 berief ihn noch einmal zur Leitung der Regierung, aber selbst das alte Kriegsglück war Serrano untreu geworden: er konnte des Callisten-AusstandeS nicht Herr werden, und als König Alfons, der Sohn der grau, welche er vom Throne gestoßen hatte — und er war stolz daraus, daß er es gelhan —, in Spanien seinen Einzug hielt, ging er mit seiner ganzen Familie freiwillig in die Verbannung, kehrte aber später, nachdem er das ehrliche Streben des jungen Bourbonen erkannt hatte, nach Spanien zurück und nahm seinen Sitz im Senat ein, ohne indessen tiefer in das politische Leben einzugreifen, als daß er eine Zeit lang spanischer Botschafter in Paris war. Telegraphische Depeschen. MHG'S telegr* Eorrespondenr»Brrrearr* MWRM'.nber., Seine Majestät der Kaiser empfing das Reichstaas- Präsidium: Dtt^WMnten Di Wedell, den zweiten Vicepräsidenten Hoffmann; der erste Vicepräsident v. Franckenstein war nicht anwesend, weil er verreist ist. Der Kaiser unterhielt sich mit den Präsidenten auf das Leutseligste über die Aufgaben der Session und sprach die Hoffnung aus, daß die Verhandlungen ruhig und friedlich verlausen würden. Nachmittags empfing der Kaiser den Grasen Bismarck zum Vortrag. Der Kronprinz besuchte um 4 Uhr den Fürsten Bismarck. — Die Budget - Commission genehmigte 4,400,000 Jt Dampfersubvention mit dem Vorbehalte, daß eine entsprechende Kürzung dieses Betrages eintritt, wenn die Fahrten nicht am 1. April 1886 ausgenommen werden können. — Der „Kreuzzeitung" zufolge ist der Chef der Admiralität, v. Caprivi, soweit hergestellt, daß er voraussichtlich noch vor Ende des Jahres seine Geschäfte wieder in vollem Umfange übernehmen wird. Die Nachricht, daß sich Caprivi zu seiner Erholung einige Zeit nach Italien begeben werde, ist völlig unbegründet. Es hat niemals eine derartige Absicht bestanden. München, 27. November. Prinz Ludwig Ferdinand von Bayern nebst Gemahlin, Infantin Maria della Paz, sind heute Nacht nach Madrid abgereist. Madrid, 27. November. Canovas begab sich Abends nach dem Pardo und überreichte der Königin die Demission des Ministeriums, welche angenommen wurde. Das neue Ministerium dürfte folgende Zusammensetzung aufweisen: Präsident Sagasta, Ärmeres Gonzales, Finanzen Camacho, Arbeiten Gamazo, Colonien Moret, Aeußeres Marios Justiz Montero Nios, Krieg Jovellar, Marine Beranger, Präfekt von Madrid'wird Xtquena; der erste Kammerherr des Palastes, Herzog von Tetuan, wird ersetzt ^^^^2'7. November. Das Ministerium Sagasta wird voraussichtlich heute Abend gebildet Die Sprache der republikanischen und carlistischen Blätter ist fortgesetzt maßvoll. Vorsichtshalber wird in Chartagena, Barcelona und San Sebastian der Belagerungszustand erklärt. . _ Alle entlassenen, noch militärpflichtigen Soldaten sind wieder ctnbcrufen. Die Armee wird dadurch um 60,000 Mann verstärkt. London, 27. Novbr. Bis Mitternacht waren folgende Wahlresultate bekannt: Es sind 113 Conservatioe, 108 Liberale und 9 irische Nationale gewählt. Manchester wählte fünf Conservatioe und einen Liberalen. In der Londoner Vorstadt ftamvffead unterlag der liberale Marquis of Lorne. London, 27. November Wahlresultat bis 3Vr Uhr Nachmittags: 119 Con- servative 116 Liberale, 12 irische Nationale. Die Conservatioen gewannen 73, die Liberalen' 29 Sitze. — In den beiden Wahlbezirken Censington und westliche Vorstadt von London wurden Liberale, in zwei südlichen Vorstädten Londons Conservatioe gewählt^ Dimes" erfährt, der Vicekönig von Irmnans habe den Befehl erhalten ein Beobachtungscorps an der Grenze gegen Birma aufzustellen, um daselbst während der Dauer des britischen Feldzugs gegen Ober-Birma die Ordnung ausrecht- ruerbalten und die Flucht Thibau's nach China zu verhindern. * Petersburg, 27. November. Der serbische Gesandte, Horwatowrtsch, ift nach feem «jUanbe A^ovember. Die Bulgaren überschritten am 26. November, Nachmittags um 1 Uhr, die serbische Grenze. Das Gros der bulgarischen Armee, mit dem Fürsten an der Spitze, rückte in der Ebene bis 5 Kilometer von Pirot vor. Die Serben hatten Tags vorher die Positionen bei Grindol, im Centrum, verlaßen, woher einige kleine Gefechte auf dem rechten und linken Flügel stattfanden. Die Serben stellten alsdann vor Pirot auf den die Stadt beherrschenden Hohen mehrere Batterien und den größeren Theil ihrer Streitkräfte auf Hier wurden nun die Serben um 4 Uhr angegriffen Die Bulgaren nahmen nach hartnäckigem Kampfe gegen 6 Uhr die Position links von Pirot. Die Dunkelheit beendete den Kampf. Bukarest, 27. November. Der König eröffnete die Kammer mit emer Thron- rede, worin es bezüglich der auÄvarligeu Lage heißt: Stark durch die klare Position, die wir einnehmen und in freundschaftlichen Beziehungen zu allen Machten verfolgten wir die Ereignisse jenseits der Donau mit der größten Ruhe, aber auch mit beständiger Aufmerksamkeit. Unsere Enthaltung im Confllct, dessen Losung wesentlich den Signatar- 2 n 8542 Dr. Naumann, Pfarrer. irr bester Qualität und verschiedenen Fayons zu billigsten Preisen. 8520 8539 1 2 3 1 2 3 (4 (2 (2 (4 (6 1 2 1 2 3 Den 21. November, starb den 19. November. Den 22. November, starb den 29. November. Den 26. November. 24. November. Den 27. November. machten zusteht, erlegte sich uns von selbst aus. Trotzdem hatten wir einen schmerzlichen Eindruck, als wir gewisse Befürchtungen bezüglich der Erhaltung des allgemeinen Friedens entstehen sahen, der für die Entwickelung aller Staaten so nothwcndig, insbesondere für uns wohlthätig ist, die wir noch so sehr zu arbeiten haben, um jenen Grad von Entwickelung und Fortschritt zu erreichen, welchen das ganze Land anstrebt. New-York, 27. November. Eine Depesche aus Lima meldet, daß General Caceres wieder die Offensive ergriffen habe. Er besetzte am Montag Chicla und zog später in Sanmaleo, auf dem Wege nach Lima, ein. Lima selbst ist bedroht. Sofia, 28. November. (Privatdepesche.) Pirot ist gestern nach den ganzen Tag dauernden Kämpfen bulgarischerseits besetzt worden. Fürst Alexander zieht heute in die Stadt ein. 6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte >ei L. Keil, K. Haas, Joh. Lein 63 FercL Drebes vorm. Gg. Wilh. Weidig. Frische Schellfische Helgoländer Angelwaarc 25 4 p m. für Wiederverkäufe:- 22 sog- Hamburger Waare 16 ' " Ferner: Kieler Sprotten, ächte, Kieler Bücklinge, ger. Lachs, Pom, mer'sche Gänsewaaren, ächte Franks. Cervelatwurst, frische Sendungen bei 9555 c. Gh Kleinhenn. Beerdigte. Dr. Eduard Geist, Gymnasigldirector i. P., alt 82 Jahre, Wilhelm Daudt, Maschinenmeister i. P., alt 69 Jahre, Wilhelm Balser, Hüttenbeamter, alt 51 Jahre, starb den Max Pilger, Rentner, alt 66 Jahre, starb den 25. Novbr. eine Tochter. 21 Dem Forstaspirant Johannes Lorenz Settegast ein Sohn, Ott» Kar 22. Dem Sch osser Wilhelm Kloß eine Tochter. 22. Dem Holzwaarenhändler Louis Lony em Sohn. 24. Dem Eisenbahnarbeiter Georg Ferber eine Tochter Restaurateur August Albold ein Sohn. 25. Dem Rangirer an der Maiu- Weser-Bahn Karl Grün eine Tochter. 25. Dem Professor Emil Schürer ein Sohn Tochttr^' 26‘ Rangirmeister an der Mam-Weser-Bahn Balthaser Becker eine Gestorbene. on cts ^oember: 19. Der Taglöhner Wilhelm Seng, 52 Jahre alt, von Lumda. 20. Der Maschinenmeister 1. P. Hermann Daudt, 69 Jahre alt. 23. Der Mechaniker Georg Henrich Will 40 Jahre alt, von Offenbach a. M. 24. Der Hüttenbeamte Wilhelm Balser, 51 Jahre alt. 25. Der Privatmann Max Pilger, 66 Jahre alt. 26. Amalie Stein, geb. Rothenberger, Wittwe des Restaurateurs Joseph Stein, 66 Jahre alt. 26. Die Büglerin Theodore Friederike Sophie Bärrn, 70 Jahre alt. Lokales. Gießen, 28. November. sNeue Militärbauten im Großherzogthum Hessen nach dem Reichs-Militär-Etat für 1886/87.] Man schreibt der „Darmst. Ztg.": Die „Etats für die Verwaltung des Neichsheeres auf das Etatsjabr 1886/87", welche bereits von dem Bundesrath durchberathen und gegenwärtig dem Reichstage vorgelegt worden sind, enthalten verschiedene für das Großherzogthum Hessen wichtige militärische Steuerungen. Es stnd fast ausschließlich die größeren Garnissnsorte des Landes, Darmstadt, Mainz und Gießen, in denen die Aufführung militärischer Bauten beabsichtigt wird. Es bleibt abzuwarten, ob der Reichstag zu denselben überall seine Zustimmung ertheilt, doch darf wohl nach seinem Verhalten in früheren Jahren erwartet werden, daß dies in den meisten Fällen geschehen wird. Für Gietzen ist vorgesehen: Neubau und Ausstattung von Casernen nebst Zubehör für zwei Bataillone Infanterie. Hierfür ist als dritte Rate die Summe von 450 000 X angesetzt. Die Erläuterungen sagen, daß die Anschlagssumme sich belief auf 1 381 900 X Darauf wurden angesetzt: für 1881/82 60 000 X, für 1885/86 500 000 X, nebenstehend 450 000 X, zusammen 1 010 000 X, für künftig vorbehalten 371900 X Zählt man die für die einzeln aufgeführten militärischen Bauten ausgeworfenen Summen zusammen, so ergiebt sich, daß für Hessen in dem Etatsjahre 1886/87 nicht weniger als 949 300 X beansprucht werden, von denen jedoch 300 000 X schon seit 1882/83 bewilligt worden sind. Gießen, 28. November. Ein seltenes, großartiges Staturschauspiel, ein sogen massenhafter Sternschnuppenfall (siehe „Gieß. Anz." Nr. 264), wurde uns gestern Abend zu Theil und lockte bei dem selten klaren Nooemberhimmel und warmem Wetter viele Bewohner zur besseren Beobachtung auf die Straße und in's Freie. Schlanke Oetfäster zu Dungfäffern, auch kurze Fässer, zu Bütten passend, sowie preiswerthe Regenfäffer bei 7990 U. nfthlhausen^ Sonnenstraße 1. Brodpreise vom 29. November bis 13. December 1885. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 22 November. Friedrich Eduard Büttner, Kupferschmied und Marie Schad von Lauterbach. w cm Dm 27 November. Eugen Müller, Schlosser an der Main-Weser-Bahn und Margarethe Espich, Tochter des Sattlermeisters Friedrich Espich zu Lollar. Getaufte. O A" 22. November. Dem Hautboist Karl Petervin Sohn, Karl Hermann Friedrich Louis Marttn, geboren den 28. October. Denselben. Dem Scribent Christian Thomas ein Sohn, Louis Carl, geboren den 25. October. ' 0 Denselben. Dem Glaser Johann Hermann Scherfs eine Tochter, Elisabeth Marie, geboren den 22. October. , n Denselben. Dem Buchbindermeister Julius Hoos ein Sohn, August, geboren den 9. August. 0,0 Denselben. Dem Hilfstelegraphisten an der Main-Weser-Bahn Georg Doll, eine Tochter, Juliane, geboren den 13. November. . „„Denselben. Dem Vorarbeiter Albert Schufst ein Sohn, Ernst Hermann, geboren Den 22. October. Denselben. Dem Kupferschmied Friedrich Eduard Büttner eine Tochter, Emma, geboren den 30. August. ' Vorträge in der Herberge ?nr Heimath Sonntag den 29. November Sonntagsverein für Mädchen. Am Sonntag, von 2 bis 7 Uhr Nachmittags, im Saale der Kleinkinderschule. Fst. Blüthenmehl la- Wchcnmehl, sowie Vorschuß aus den Kunstmühlcn des Herrn Ferd. Burk empfiehlt Auszug aus den Standesamtsregister« des Standesamts Gießen. .. , Aufgebote. A.^"?er: 21. Der Heizer an der Köln- (rechtsrheinischen) Eisenbahn Reiner ""t Wilhelmine Runkel, Tochter des verstorbenen Bergmanns Frredrrch Runkel tn Zeppenfeld. 26. Der Gärtner Jacob Sd-JfcA mit Katharine Elrsabethe Jakobi, Tochter des verstorbenen Maurers LudwiaWWPWH. Birklar „ , _ GßeschtteßirrrgLrr. November: 27. Der schlosser an der Main-Weser-Bahn Eugen Müller mit Margarethe Esprch, Tochter des Sattlermeffters Friedrich Espich in Lollar. Geborene. _ , November: 19. Dem Schreiner Heinrich Luft eine Tochter, Anna Marie. 19. Dem Fuhrmann Wilhelm Hauser ein Sohn, Friedrich. 21. Dem Schlosser Joseph Huber Feierabend für Lehrlinge. Am Sonntag, von 6 bis 10 Uhr Abends. 6543 Dr. Naumann, Pfarrer. Auf nachstehende Artikel: DamenkleiderstolFe, Lama und Flanelle Tuche u. Buckskins, Reisedecken, Schlafdecken, Bügel- und Pferdedecken, Tisch- deken in Wolle und Leinen, Cha Zes und Tücher, Kerren-Cachienez vergüte bis Weihnachten lOpCt. Sconto. In Buckskins und Kleiderstoffen habe eine Parthie zum Einkaufspreis und darunter ausgesetzt. 8532 Marktplatz 5. Martin SoheeB, Marktplatz 5. Christian Rosenberg empfiehlt Britanma-Kassee- und Thee-Service Gießen, den 28. November 1885. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Abends 8 Uhr Königin Louis© von Freussen 3u”9e £eute (Gallen, Kaufleute u. f. tu.) sind freundlich eingeladen. -----Dingeldey, Pfarrer. Regenschirme empfiehlt in großer Auswahl zu billigsten Preisen 8538 Fangmann, 1 Kgr. (2 2 Vermischte-. Mainz, 23. November. Der Mainzer Doppelmord gelangt am 14. December vor dem hiesigen Schwurgericht zur Verhandlung: der beider Mordthaten beschuldigte Schuhmacher Herbst darf trotz seines hartnäckigen Leugnens wohl als vollständig über- führt angesehen werden. _______________________________ HarrdeL und Brr kehr» Gießen, 28. November. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfund X 1.10—0.00, Hühnereier 2 Stck. 15—16 Enteneier St. 0—0 Käse pr. St 5—9 S Kasematte 3—0 Erbsen pr. Liter 20 Linsen 28 H, Tauben per Paar 0 50 bis 0,60 Hühner per Stück X 0 90—1.40, Hahnen pr. Stück X 0.85—1.20, Enten per Stück -£1-40—1.80. Ochsenfleisch per Pfund 62—64 Kuh- und Rindfleisch 54—56 Sx, Schweinefleisch 50—60 Hammelfleisch 56-64 <4, Kalbfleisch 48—50 Kartoffeln per 100 Kilo X 3.00—0.00, Milch per Liter 12—18 Zwiebeln pbr Centner X 5.00—0.00. Weißkraut pr. St. 4—6 H. «putzen, Umhängetücher, seidene Halstücher, Herren-, Damen- und Kinder-Westen, Schürzen, Kragen, Manschetten re.. Normal - Hemden, -Hosen, -Jacken und -Leibbinden von Prof. Dr. Ääger, 5 pEt. unter Fabrikpreis. Carl Stieber, Marktstraße 18. vorjährigen Artikel verkauft um die Hälfte des reellen Werthes. . Als Weihnachtsgeschenke empfehle zu den billigsten Preisen: der Bäcker $ 1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod .... 27 >4 Pfd.) Weißbrod .... 54 2 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 24 4 Pfd.) Schwarzbrod 1. Sorte 48 2 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 21 4 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 42 der Brodverkäufer $ Pfd.) Weißbrod .... 27 M ) H ..... 54 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte 24 " ) Schwarzbrod 1. Sorte 48 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte —s „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 21 v ) Schwarzbrod 2. Sorte « ) Schwarzbrod 2. Sorte — 1 3. Samstag. " 4 Dienstag " z' Mittivoch " 6 Donnerstag u i. Samstag " 8. Dienstag " 9, Mittwoch " I io: Donnerstag „ I ii. Samstag /' I 12, Dienstag » « 13. Mittwoch ‘ 14. Donnerstag» 15. Dienstag n * 16. Mittwoch " * 18. Samstag den ■ 19. Dienstag » • ■20. Mittwoch " , 21. Donnerstag „ ; I 22. Samstag » ■ 23. Dienstag j; 24. Mittwoch „ ; 25. Donnerstag „ ' 26 Samstag 11 Die Interessenten ro< fordert, die Zahlungei in Empfang zu nehmei Vorzeigung der Schuld timiren- Die Hemn Bürgern sucht, dieses in ihren 6 übliche Weise bekannt i Gießen, den 28. Roo Der Rechner der Spi Kehr. MM den „ gapitalier Mkl^Mig werde' Sl'wk." 1. Mittwo« Dtn Aus dem Rathhausl 4 Lda. versteigere ich - Dienstag den 1. 2 Mittags 1: 2 Kühe, 1 Rind, Stroh und sonstige Gießen, den 28. Nor 8529 Gr. Montag -en 30. Ä . . MmittagS terffeigere ich auf meinet weift: 2 seidene Dam> Gießen, den 28. Nove W__Qj. Montag ften 3( .. , Nachmittags ’JJ! Gasthaus zu ble zum Concur L gehörig, £ F’ 10,146 d «sverschenivgz-A, pW tot ?a'lt' ““f TodezfM versteige. 6 w * $$ >r i(s ,We alt. ib^Nu üb Marie Schad fe**4 ermann Friedrich 5 Earl, geboren achter, Elisabeth August, geboren hu Georg Toll, knnann, geboren Tochter, Emma, *v alt 82 Jahre, ’» alt 69 Jahre, Zahre, starb den ) den 25. Novbr, 88WRWÄÄ 85. ufer 4 >rot> 1. Sorte 2j rob 1. Sorte Ä ob 1. Sorte - ■ob 2. Sorte 211 :ob 2. SM w ^2. Sorte - math. ussen. ch eingdaben. „v. Mmr. Milche LchürO , Hemde«, Prof. Dr Bekanntmachung. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, und zwar: 1- Mittwoch den 2. December 1885, 2. Donnerstag „ 3. „ „ 3. Samstag, „ 5. „ 4. Dienstag „ 8. „ 5. Mittwoch „ 9. 6. Donnerstag „ 10. 7. Samstag „ 12. „ „ 8. Dienstag „ 15. ,, 9. Mittwoch „ 16. „ „ 10. Donnerstag „ 17. „ „ 11. Samstag „ 19. „ 12. Dienstag „ 22. „ 13. Mittwoch „ 23. „ „ 14. Donnerstag „ 24. „ „ 15. Dienstag „ 29. „ 16. Mittwoch „ 30. 17. Donnerstag „ 31. „ „ sowie: 18. Samstag den 2. Januar 1886, 19. Dienstag „ 5. „ ,, 20. Mittwoch „ 6. „ „ 21. Donnerstag „ 7. „ „ 22. Samstag „ 9. „ „ 23. Dienstag „ 12. „ „ 24. Mittwoch „ 13. ,, „ 25. Donnerstag „ 14. „ 26 Samstag „ 16. „ „ Die Interessenten werden daher aufgefordert, die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu lcgi- timiren. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen- Gießen, den 28. November 1885. Der Rechner der Spar- und Leihkasse. _______________Kehr._______________ Auf dem Rathhause zu Allendorf Lda. versteigere ich zwangsweise Dienstag den 1. December 1885, Mittags 12 Uhr, 2 Kühe, 1 Rind, 2 Stierchen, Heu, Stroh und sonstige Gegenstände. Gießen, den 28. November 1885. Bühner, 8529 Gr. Gerichtsvollzieher. Montag den 30. November 1885, Nachmittags 5 Uhr, versteigere ich auf meinem Bureau zwangs- rveise: 2 seidene Damenkleider. Gießen, den 28. NovemNer 1885. Bühner, 8528______________Gr. Gerichtsvollzieher. Montag den 30. 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Wahl eines Bevollmächtigten und zwei Ersatzmännern zur Unfall-Versicherung (§ 5 des Unfallversicherunas- gesetzes) | 3. Verschiedenes. Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen ersucht °518 _____________________________ Der Vorstand. Für WeihsraAts - Girrkäufe empfehle als bedeutend unter Preis einen großen Posten Kleiderstoffe zu 40, 50 und 60 Pfg per Meter, sowie eine große Partie Kleiderstoff-Reste unterm Einkaufspreis. Auf alle übrigen Maaren, Winter- und Regenmäntel gewahre bis Weihnachten bei Baarzahlung lo°|0 Sconto. 8512 August Montanus. Weihnachten! Zu Geschenken empfehle mein Lager in Seifen und Parfümerien von den billigsten bis feinsten Sachen, sowie sämmtliche Toiletteartikel Kämme, Bürsten, Zahn- und Nagelbürsten, Spiegel rc. rc in großer Auswahl zu den billigsten Preisen. Einen kleinen Posten Photographierahmen (neueste Muster) Meerschaumwaaren rc. rc. gebe zum Einkaufspreis. Achtungsvoll 8524. Zur gefälligen Beachtung! Freunden und Bekannten die ergebene Mittheilung, daß ich das von meinem seligen Gatten betriebene Barbier- nnb Friseurgeschäft wie either weiterführe, und indem ich für das meinem Manne geschenkte Vertrauen bestens danke, bitte ich dasselbe gütigst auf mich übertragen zu wollen. Ich werde stets bemüht sein, meine werthen Gönner jederzeit zufrieden zu stellen und bitte um geneigtes Wohlwollen. Achtungsvoll 8523 Carl Gerlipp Wittwe, _____Kirckenplatz Zur schönen Aussicht. Sonntag den 29. d. M. bleiben die unteren Wirthschafts- räume für den Verein „Zitherkranz" reservirt. Bitte daher Nichtmitglieder das obere Wirthszimmer benutzen zu wollen. 8509___II. Schraner. Herrenhemden nach Maass in bekannt guter Ausführung von Mk 2.75 an. 8546 M. Kann, Lindenplatz. Die trauernden Kinder Dank. 8549 Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme, welche uns bei dem schmerzlichen Verluste unserer lieben Mutter Frau Amalie Stein geb. Rothenberger zu Theil wurden, wie allen Denen, welche uns bei ihrem langen Krankenlager hilfreich zur Seite standen, besonders aber dem Herrn Dr. Weber für seine aufopfernde Thätigkeit unseren innigsten $r. 29'* Um stilles Beileid bitten Giessen, den 28. November 1885. 8530 Die Beerdigung findet Sonntag Nachmittag 2 Uhr statt. Gesucht zu reichen 8517 oder dgl. Dingeldey, Pfarrer. Susanne Bärru. Louis Repp und Kinder. '8500 In ein größeres Colonialwaaren- Geschäft bei vollständiger Verpflegung im Hause ein Sohn braver Eltern in die Lehre gesucht. Schriftl Offerten an die Exped. d. Bl. 8521 aus Mittwoch den 2. D-cember, Nachmittag» 3 Uhr, im Saale der höheren Mädchenschule, Schillerstraße, freundlichst eingeladen. 8554 Da» Localcvmits. 8516 Ein Mädchen empfiehlt sich im Kleidermachen. Wiener Hof bei Herrn Seibel. 8513 Ein junger Mann vom Lande sucbt eine Stelle als HauSbursche. Näheres Kaplansgasse 19. 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Statt jeder besonderen Anzeige theilen wir hierdurch Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht mL ^on dem plötzlich erfolgten Tode unserer unvergesslichen Schwester und Tante Theodore Bärrn. gegen guten Lohn auf Weihnachten nach auswärts ein fleißiges, gesetztes Mädchen, welches gut kochen kann. NäbereS in der Exp. d. Bl. »545 Ein tüchtiges Dienstmädchen gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bl. 8501 Für ein Colonialwaaren-äetail- Geschäft ein angehender Commis gesucht. Schriftl. Offerten an die Exp- d. Bl- Diejenigen, welche Forderungen an den Nachlaß de» verstorbenen Herrn Max Pilger dahier bilden, ersuche ich, ihre Rechnungen binnen acht Tagen bei mir einzu- Restauration z. Stern. Sonntag, den 29. Novbr., Anfang L und 8 Uhr, Montag, den 30 , Anfang 8 Uhr: ausgeftthrt von der berühmten Komiker-Gesellschaft Krämer Sf Spengler (Humor) aus Frankfurt a. M. SMF Entree 30 Pf. Zu zahlreichem Besuch ladet ergebenst ein 8535 Die Direktion. Verein hessischer Lehrerinnen zur Gründung eines Heims. Alle, die einen Beitrag zu obigem Verein gegeben haben, werden einer Generalversammlung 8451 Ein kleines Logis mit allem Zubehör sofort zu vermiethen bei Gg. Unverzagt,^Kaplansgasse 5. 8246 Ein Logis im 2. Stock zu vermiethen. Schützenstraße 17. stein 8 Garten (früher Wenzel). Sonntag den 29. Nommdrr: GROSSES CONCERT ausgeführtvon der Capelle des 2. Großh. Hesi. Jns.-Negts. Nr. 116, unter Leitung des Großh. Musikdirektors Herrn C. Krauße. 5 Uhr« Entree «80 Pi» Bier im GlaS. >g 505 Der Reiche I bieler Woche eigeick i!>al diesmal zur Ei Dienstag und Mo wahrend sich sonst hc dings ivar auch dieöir haushalt nicht nur v namentlich von der C lasten, vom Postwest . der Polen aus Preu! trage und noch so m , discusston über den nehmen, nur fehlten persönliche AuSeinan auch griff keiner bei|'< kam es, daß sich di , Es gelangten die Re Junggreen durste feil schen Bevölkerung in aus der Etatsdebatte das Ccntrum seine fe I Weise der Regelung ■! machte, worüber vor \ bracht worben Ist. < merken, daß iämmtlic 1 Irenen Etats-Pofft k>er Bera/Hung der $enera[bebatte enbete j ter Budget-Commisstor : W noch die erste & ; HinnMon. ,, Der Reichsk^ . Wsruhe wieder in ■ d-sbeSmW°Wodi d'k Ntiaqs-Serb R“ !chm bi, sjMrj 1” te Rarolinenfrage baten, oeranlaffen. , ^on Ereignis sÖMlich beibalb',' S*** °bg s-Zs kei bet su«; nur fe lagen ?'»S unb 6 io <*9 SSpffSJ Sag M o ntag r.SP^i^e st. 29/11. 5 Uhr. St. ?. | Wermietpungen. 8515 Ein kleines Logis zu vermiethen. Wiener Hof bei Herrn Seibel. 8504 Fein möblirtes Zimmer,sofort zu vermiethen.___________ Feldschlößchen. ^6548 Das seither von Stations-Assistent Herrn Blum en au bewohnt gewesene Logis ist anderweit zu vermiethen und alsbald zu beziehen. Liebigstraße 63. 8541 Ein Logis, zwei ger. Zimmer, Kammer und allem Zubehör, sogleich zu vermiethen bei_____________ 8544 Ein kl- Logis an ruhige Leute oder an einen einzelnen Herrn zu ver- miethen.Kirchenplatz 4. Stadt-Theater in Giessen. Tirection: A. Rheinberger. Sonntag den 29. November 1885 15. Abonnements-Vorstellung. Gastspiel der 1. Sängerinnen Frl- Therese Nowatny und Frl. Toni Seydl vom Stadt-Theater in Aachen. Bei gewöhnlichen Preisen. Zum 3. u. unwiderruflich letzten Male: Jer lustige Krieg Operette in 3 Acten von Johann Strauß. Die Direktion. üWSh- heutigen Nummer liegt eine Beilage von dem Versandt-Geschäft Mey Edlich in Plagwitz- Leipzig bei. 8506 OerTestamentsvollstrecker Rechtsanwalt Lauer. ~ 8502 Ein Arbeiter von 16-18 Jahren vom Lande in ein hiesiges Geschäft gesucht- Wo? sagt die Exped- d. Bl-___________ Z Ein Vereins Local (Kneipel abzugeben. Nestaur- Bramm. 8537 Ich suche für einen hilfsbedürftigen, arbeitswilligen Mann eine dauernde Beschäftigung, am liebsten als AuSläuser