rLA a«uH tefW 6: Ä7 -"SrixL -Ä^lMbrrgrrsjr ’ne, Dniil? ?m.eJ m: Wit Anzeigen Seltersweg Nr. 81 i[h uiben mit Küche, SKanfor: Uu vermiethen und int Kl- Acker und Bauch oh! zu verpachten OckW von i Gerhodi IESSEH 6 (nächst dem Kreml, ig von Photograpbie/i ider Art und Grösse. tel neu bei jeder WerW. ang der neuesten W nnh Ki-idnstW wfaifon beehre id) M tt igen. uw WM 8* “n lach neuesten Mustern wer n tMoitx hechÄrMü' w-m W J M ■ Mert Bchmr, Marlistr-r \\. Neustadt n junges Mädchen Ist ÄdwSM««!. rkanftrm « JtUgnM #«#11' 5-Mnb,liebem«« an die ’• «jft. 7S Drittes Blatt Sonntag den 29. März 1886 Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Bertent Schulstraße 7. Erscheint täglich mit «esnthme des Morttch-tz. ^urch^d^o^zogen vierteljährig Amtlicher Jheil. 2. r. 91 der angeführten Ersatz-Ord. verwiesen. e. ein Unbeschottenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen (Gymnasien, Realschulen, Progymnasien und höheren Bürgerschulen) durch den Director der Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute durch die Polizei-Obrigkeit oder ihre vorgesetzte Dienstbehörde auszustellen ist; i. das Schulzeugniß. Sodann wird noch besonders bemerkt: Zu pos. d . daß in dem Einwilligung^«Attest die Erklärung des Vaters oder Vormundes, in der Lage zu sein, den Freiwilligen während des einjährigen Dienstes unterhalten zu können, nicht fehlen darf. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende: Gros. 1. Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission nur dann anzubringen, wenn der sich Meldende im Grohherzogihum Hessen Gestellungspflichtig ist, d. h. seinen dauernden Aufenthaltsort hat. Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst darf nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr und muß spätestens bis zum 1. Februar des Jahres nachgesucht werden, in welchem der sich Meldende das 20. Lebensjahr vollendet. Der Nachweis der Berechtigung zum einjährigen Dienst ist bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. April desselben Jahres zu erbringen. Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein und ist hierzu ein Bogen in Actensormat (nicht Briefpapier) zu verwenden. Auch erscheint es zweckdienlich, wenn stets die nähere Adresse angegeben wird. Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: a. Seburtszeugniß; b. ein Einwilligungs - Attest des Vaters oder Vormundes mit der Erklärung über Bereitwilligkeit und Fähigkeit, den Freiwilligen während einer einjährigen activen Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten und zu verpflegen; Im Uebrigen wird auf die Bestimmungen der SS 88, 89, 90, 93 und Betreffend: Die Nachsuchung der Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst aus Grund von Schulzeugniffen. Bekanntmachung. Diejenigen jungen Leute, welche auf Grund ihrer Schulzeugnisse die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst nachsuchen wollen, werden hierdurch auf die nachfolgenden, bei Anbringung der Gesuche zu beachtenden Vorschriften mit dem Anfügen aufmerksam gemacht, daß hiernach unvollständige Gesuche ohne Weiteres zurückgegeben werden. Zu pos. d: daß die Schulzeugnisse, mit Ausnahme der Reifezeugnisse für die Universität und die derselben gleichgestellten Hochschulen und Reifezeügniffe für die Prima der Gymnasien und Realschulen I. Ord., sämmtlich nach dem Schema 17 zur Ersatz-Ordnung Y. Theil d« Wehr-Ordnung vom 28. <Äptbr. 1875 — Reg.-Bl. Rr. 55 von 1875) ausgestellt sein müssen. UrriverfitätS - Chronik. — Professor Wendt in Siel hat einen Ruf nach Heidelberg als Nachfolger des Professors der Theologie, Schavtel, angenommen und wird im Herbste dahin übersiedeln. L o e a l e S. Gieße«, 28. März. Bei der am Sonntag den 22. März im Leib'schen Saale dahier stattgefuvdenen Versammlung der dem Unfallversicherungs-Gesetz unterliegenden Sougewerbe waren zahlreiche Orte der Provinz Oberheffen, sowie auch die Stadt Marburg vertreten. Nachdem durch den Vorsitzenden bc8 provisorischen Ausschusses, Herrn 2. Petri II., tm Namen der hiesigen BerufSgenosseu die auswärtigen Herren begrüßt morden, die durch ihr zahlreiches Erscheinen Zeugniß abgelegt von dem Interesse, daS fie an dem Gegenstand der heutigen Versammlung nehmen, wurde die Diskussion eröffnet. Herr Maurermeister Steinbach, Gießen, erläuterte nun nochmals verschiedene Punkte der Berathung auS der in Kassel am 7. Februar b. I. stattgefuvdenen Versammlung. An der Hand der Berufsstatistik wurde von demselben nachgewiesen, daß Mt Provinz Starkenburg 10066 selbstständige unfallversicherungspflichtige BerufSgevossen t» den Baugewerbe«, Rheinhessen 7226 und Oberhrssen 7079 zähle, daß aber Ober- h Bernitt fertigu«! KM" gebaute, achten, wn Bau Zur Saison. Das Neueste in Damen-, Herren, unb Kinder. Kragen, Shlipsen, Eravatten. allen wollener baumwollenen unb feibenen Unterhosen unten lacken, allen Sorten wollener unb baumwollae' Strickgarne, Eorfetten, Krausen rc. zu b« 'billigsten Preisen bei Carl Stieber Warktstralle 18. 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NESTLE'S KINDERMEHL 15jähriger Erfolg. - (verschiedene Auffassung.) Fechtlehrer (aof dem Z^tboden zu seine» Gegner, mir dem er soeben einen Mang gemacht hat). „Sie machm rechte Fortschritte. Herr N., Sie partren fitzt vortrefflich 1* — Studiosus. verschieden doch die Ansichten sind. — mein Papa sagt gerade daS Gegeniheil- — Ein empörendes Drama hat sich in dem französischen Städtchen Bence, unweit Grnsie im Departement Bar, abgespielt. Zwei Bms-envon 17 und 18 Jahnen Michel und Lantery, spielten Karten unb tranken ungemein viel bebet Plötzlich sag.e Lanteiy zu seinem Freunde: ^Jch bin dctz Lebens ^erdrüisig. W llst Du mich u», bringen? Ich will eS Dir schriftlich geben, datz ich D-r befohlen bade, mich am- lubrfnfien."'3 Unb sofort schrieb er auf einen Pupterfetzen, datz eS sein W'lle fti oon Michal umgebracht zu werden. Michel, der nicht weniger betrunken war als seta Freund, ergr.ff ein m t SLrot geladene« Gewehr und auf da« von LaMry Zeichen schoß er au« einer Entfernung von etwa 4 Meter auf diesen. Auf den Schatz eilten mehrere Personen herbei und hoben Lantery mit ^^ewKopfea uf-Der^ chutz batte Stirn und Augen getroffen. E>n eiligst berbeigebolter Arzt fand sehr bald, datz die Wunden trotz der großen Zahl und der starken Blutung nicht töbtllch> süem Aber beide Augen dürftm unrettbar verloren sein. '-- ~ W ’ "V *1 \ L * __ nhrrnhi fi# druck, welchen ihre Freveltbat bervorgebrocht, sehr Anell wieder nüchtern, obwohl sie vorher sich vor Trunkenheit kaum zu halten vermochten. ff"- hM” Nachdem uni '.lititncapitol ftatute (int weitere Einza, Idionäre unter 3ej mit X 1300.- eint bis mm 1. Mai 18i der Tioidtnde Thei! Zinsen für die Zeit Tie Einzahl, Bermittlung unsere ^orbtrean, von ivc Ibauittirimg cinjun Jran/furf "is- Dr. Haag, Tirector. Herrn. Aug. Müller, Giessen, Seltersweg. 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Bormann schließt mit den Worten ^inen Armen daS Gtnd baß hat De Masern In heechsten Grade. Eine entsetzliche Katastrophe hat in der Saargegend zahlreiche Opfer gefordert. Fast 500 Wittwen und Waisen betrauern den Verlust ihrer Er- nährer. Zu dem Schmerz gesellen sich die Sorge und das Elend. Da gut es helfen und je schneller die Hilfe zur Stelle ist, um , so großer wird ihr Segen sein. Wir wenden uns deshalb an das Mitgefühl und den Wohl» thätiakeitssinn unserer Leser mit der Bitte, die noch innner von Erfolg gewesen ist: Nehmt Euch der Unglücklichen an, spendet für sie Jeder nach seinen Kräften! Redaktion und Expedition des „Gießener Aiyngrr. Die Expedition des „Gießener Anzeiger" erklärt sich znr Annahme von Gaden für die Hinterdliebenen der ^pfer der Camphausen-Grube bereit. B*ÄÄ SSg N°-°sch- ’ Sanzen U ‘•^'hgen mit 5r «He S« L400 ffi j j1'" «• «L«S n DrS tT,lN?bigällf"« 95 in Giessen. 1916 einen zu FabriW- tum M 1616 Sprachen. 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