’ Vis,t(*, Paie. Ittrofftn. 6l| „ btl ''§®uübgr. mvergeßlichkr $attr, ?r 1340 hr, itatt die traurige Mitteilung gute Sohu MuWst 11b durch beu Tob ent> mit Matter. Februar, Nachmittag! lt. 33. ,3,‘ »•WS*£ .3"®' Md all- $«|Utiulid)kii(". * Mte Meize«. Or^nmu,t6oinleii|traBe * eamter ’Ä ;n sreulwllM ^y&erTn j?n- >n wolle H'W 9) nchle"^ $iniu»er|"lfl6 jytrgi'J-- sÄ-.i^"1,1 5» »*"*’“ f ud WffangÜ*1^ MZ Nr. 50 Samstag den B. Februar 1885 Gießener Anzeiger Amts- und An'.tineblatt für den Kreis Gießen. terdt vreNkliührlich 2 Warf 20 Pf mit Bringat*«. mebd Montag» Durch die Post bezogen vierfeljLhrfich 2 Warf 50 P' Am 1Lichet H ö ei t. B e k a n n t n a ch u n g. Großherzogthum qrtattet. Großherzogliches Keisamt Gießen. Der Äu*fh»rr#in ;u DarwSadt beabsichtigt behufs Aufbringung dr Mittel zur Erwerbung eines für die Zwecke einer sündigen Kunsiaussi-llung geeilten Gel'ud's in Dannstadt eine «erloosi.ng zu veranstalten, bei welcher sis zu 30.000 Xtooie a 2 -»'gegeben und wenigsten« 63-/0 des Erl»,-, der zur Ausgabe gelangten Laase als Gewinne — bestehend in Kunstwerken, Silergegenständen re. — verwendet werden '-uen. „mabnien Kroßberzogliche« Ministerium der Innern und der Justiz hat die nachesuchte Erlaubnis zur Veranstaltung dieser verlaosung Bedingungen ertheilt, und zugleich den Vertrieb der Loose im Grohherzogthum gaattet. Gießen, am 25. Februar 1885. Großherzogliches Keisamt Gießen. Dr. Soefiann. - - Politische Uebersicht. Gießen, 27. Februar. Nicht Brod, nicht Geldunterstützung ist es, welche den Armen uno Elenden, wie den Vagabunden und Tagedieben aufhelfen kann, sondern lohnende Arbeit muß dem Nebel steuern. Der ehrliche, brave Arbeiter verlangt auch schon immer statt Almosen Arbeit und diejenigen Individuen, welche Almosen und Bettelthum der Arbeit vorziehen, müßten mit allerhand erlaubten Mitteln zur Arbeit gei ochigt werden. In einer Anzahl deutscher Staaten und Prourzen hat man nun sog. Arbeits-Colonien gegründet, um in ihnen beschäftigungslose und vagabundirende Personen wieder an Arbeit und Ordnung zu gewöhnen und ist dies Beginnen rnnftentheits mit Erfolg begleitet gewesen. Diese Schöpfungen der Menschenliebe sind nun vorwiegend aus dem Lande und zur Erfüllung landwirthschastlicher Arbeiten gegründet, es ist aber kein Zweifel, daß fast noch schlimmer in großen Städten die Noch der Arbeitslosen auftritt, und es gilt daher auch in größeren Städten Einrichtungen zu schaffen, welche demselben Zwecke die- wie auf dem Londe hi; Rrbciter-Eolor.icn Es urup UUk in dieser Beziehung uh uuyet1 ordentlich günstiger Versuch, den man in Dresden mit einer solchen Arbeitsstätte gemacht hat, erwähnt werden, der den Zweck verfolgt, den in Dresden wohnenden unbeschäftigten oder nur beschränkt erwerbsfähigen Perfonen in Zeiten von Arbeitslosigkeit vorübergehend Beschäftigung zu gewähren, um sie vom Betteln oder von dem Berlaffen ihrer Familien abzuhalten. Der „Dresdener Verein gegen Armennoth und Bettelei^ hat einen darauf bezüglichen Versuch seit Mitte Januar 1884 in s Leben gerufen und eine förmliche Arbeitsstätte eingerichtet. Es ist nicht uninteressant, aus dem neuesten Jahresbericht des Vereins gegen Armennoth zu ersehen, wie sich diese Einrichtung bewährt hat. Die Anstalt ist am 14. Januar 1884 eröffnet worden und es haben darin bisher 112 Arbeiter längere ooer kürzere Zeit Beschäftigung gesunden. Die diesen arbeitslosen, aber arbeitswilligen Personen gewährte Beschäftigung bestand in KnMhpochen, mit Unfertigen von Fußmatten aus Faserstoffen und im Holzspalten. Das Kryo- lubpochen ist vorwiegend. Die Arbeit wurde mit 12 Arbeitern begonnen. Schon Mitte Februar stieg die Zahl der beschäftigten Personen aus 26 und man mußte einen zweiten Raum hinzuziehen. Es sind im Sommerhalbjahre durchschnittlich 8 bis 10 und im Winter 25 bis 70 Mann täglich beschäftigt worden. — Fast alle in der Arbeitsstätte beschäftigten Männer waren darüber erfreut, gerade in den Wintermonaten, in denen so viele Gewerbe ruhen, Arbeit zu erhalten, um sich wenigstens die nothwendigsten Unterhaltungsmittel anschaffen zu können. Viele sind dadurch von dem Hange rum Nichtsthun, welcher sich im Winter so leicht einstellt und zum Trunk verleitet, erfolgreich bewahrt worden. Viele haben beim Abgänge von der Arbeitsstätte dafür gedankt, daß sie durch die chnen gewahrte vorübergehende Beschäftigung davor bewahrt worden seien, Schulden zu machen und ihre Sachen zu verpfänden. Manche, die früher in der Arbeitsanstalt gezwungen gearbeitet hatten, gewannen in der Freiheit mehr Geschmack und Lust zur Arbeit und sind wirklich tüchtige Arbeiter geworden. — In Betreff des Alters der in der Dresdener Arbeitsstätte beschäftigten Arbeiter ist zu bemerken, daß unter ihnen alle Altersstufen vertreten waren. Von den alteren, wegen körperlicher Schäden zu schweren Arbeiten unfähigen Leuten, sind 3 Mann seit dem 21. Juli und 3 Mann seit dem 22. September ohne Unterbrechung in der Arbeitsstätte beschäftigt worden. Jüngere Leute waren nur auf kurze Zeit beschäftigt und sind mit wenigen Ausnahmen nur aus der Arbeitsstätte ausgetreten, wenn sie ständige Arbeit gefunden hatten. Jedenfalls verdient dieser Versuch in allen Städten, die an einem Arbeiter-Proletariat oft oder vorübergehend leiden, Beachtung und Nachahmung. Der of ficieUe Schluß der Congo-Conferenz ist am 26. d. M. durch den Fürsten Bismarck erfolgt. In der am Montag abgehaltenen Plenarsitzung, welcher die Anerkennung des Congostaates auch Seilend Belgiens und Dänemarks vorausgegangen war — fo daß derselbe nunmehr von allen auf der Conferenz vertretenen Mächten, die Türkei ausgenommen, anerkannt ist — wurden dem König Leopold II., dem - Begründer der afrikanischen Gesellschaft, und seinem Lande allseitig sympathische Kundgebungen dargebracht, für welche der Vertreter Belgiens, Baron Lambermont, dankte, hierbei versichernd, daß sich Belgien für diese Kundgebungen dankbar erweisen werde. In welche endgültige Form indeffen das neue Staatengebilde am Ufer des Congo gekleidet werden wird, scheint noch nicht ganz festzustehen. Doch wird versichert, daß diese Form eine monarchische fein werde, und für den Fall, daß der König der Belgier selbst i Darmttadt, 26. Februar. sAwette Kammer der L'anbPänbt) Ja heutiger Sitzung erlebtgte die Kammer MM bei Kap. 12 ' Jun a.legenheiten und kam sodann zur Berathung des Kap. 37, .Gymnost.n^ I ' o @in«ralbiStdffion fpraä fid) «bg- Reicher! für M°8«e «ffw orrotbmet, wie ja schon aus der Erwerbung geeigneter Spielplatz- on Den ejrr.n. wo sich solche AnNallm befänden hervorgehe^ b.|(i b-leuchien nochmals ein- Die Abgeordneten Heinz erlang ‘ rhÄitniffe am Darmstädter Evm» gebend die MlßstSnde bezüglich der!Raum- und’ un6 g^mebur fta- = nasium und wurde auch hier Seitens der Jttg ciung v > ® lld)!r ^8eleflen6ett ywiogt ffl(I des katholischen R-l'gionsanterrichl» In 8'öBeren Städten, sowohl tn ^^be^bleTiVberVfiannoie^öo” 6-nbenen L-br-r »8^^ WÄföÄ? riKrtM.fl»« 3b8Stnolb Inlerpenirte öle wgwtu 8 dieselbe die Sache so- »> abg.Bchen Seinahlu. Stefanie mit dem Fürsten Nikita, dem Beherrscher Montenegro«, fotme dem griechischen Königshose und er ist unverkennbar, daß besonder« der Besuch de» österreichischen Thronfolger» in Eettinje seinen bedeutsamen politischen Hutter- grund hat. Seitdem da» Reich de» Doppel-Aar» durch die Besetzung■ L her Herzegowina festen Fuß aus der B-lkan-H-lbinsel gesaßt hat.'stmn i^erh^lUthv hon. „P^nmrji2n em feOT eigenthümlrch.» gewesen. Man hegte in Cettinje offenbar selbst Absichten auf die von dem mächtigen Nachbar occupirten Länderstriche und die mehr als zweifelhafte Rolle, welche Montenegro bei den wiederholten Aufständen der Bosniaken, Herzegowzen und Bocchesen spielte, ließ einen Schluß auf seine Gesinnung gegen Deftemiä zu. In neuerer Zeit hat sich da» Verhältniß zwischen beiden Staaten etwa» freundschaftlicher gestaltet und man wird nicht fehlgehen, wenn man annimmt daß der Besuch des österreichifchen Kaisersohnes in Cettinje mit die Bestimmung hat, die Beziehungen zwffchen Oesterreich und Montenegro noch fester zu knüpfen, als dies bisher geschehen ist. — Die österreichisch-ungarische Zollconferenz ist am Drenstag in Wien roieoerum zusammengetreten. Ihre Berathungen werden den Maßnahmen gewidmet sein, welche sich für Oesterreich in Folge der Zoll- erhöhungen in Frankreich und Deutschland nothwendig machen. Die französische Deputirtenkammer steckt noch immer in der ersten Berathung der von der Negierung vorgeschlagenen Zollerhöhungen, mit denen sie sich schon seit zwei Wochen beschäftigt, doch sind hierher verschone Unterbrechungen in Berücksichtigung zu ziehen. Die Kammer scheint es lndeffeu ausqegeben zu haben, der Regierung in der Frage der Zollerhohungen nawhal- tige Opposition zu machen, trotz der ablehnenden Haltung der Tarrfcommffswn, da in her Montagssitzung verschiedene die bett. Regierungr-Vorlage abschwachende Amendements wieder zurückgezogen wurden. — Vom ostasiatrschen KnegSschau- platze lieat seit der Einnahme von Sangfon und dem Seesieg AdmlralS Courbet bei Sheipoo nichts wesentlich Neues vor. Letzterer kreuzt mit ferner Flotte an der chinesischen Küste, um zu verhindern, daß aus dem Seewege Proviant uno Munition nach China gelange unv vom General Stiere de l Jsle liegt die Er- klärung vor, daß die jüngfl gesandten Verstärkungen vollständig genügten, um Tongking vom Feinde zu säubern. _____ ,s *1 Kreuz 6. 1356 Ausführung. G. Kleinhenn. C. 530 1358 1206 In einem jtaffee=en-gros-®efd)äft lingsftcttc offen. Beköstigung im House- Näheres in der Erped- d. Bl. Vermittler verbeten- 1296 g des Kaisers:der Kaiserin u. d Kronpnnm Jos. Mark, empfehlen in Originalpackung in Ferd. Drehes- Louis Frohnhäuser. C. F. Henzerling. Carl Hoffmann. L. Kalkhof. H. Kinkel, Conditor. Mat b Oiboq Sßr die bet dem Erdbeben tn Spanten Hetmgesuchten gingen ferner bet uns ein: Von Herrn Dtrector Noll 5 JLt gesammelt von Beamten und Arbeitern der Grube „Abendstern" zu Bieber bet Robheim 19 JL, in Summa 79,10 JL Weitere Gaben n mmt die Exped. d. Bl. gerne entgegen. Prof. Dr. Kemmerichs Bouillon werben. Ie 6 ivml,- l.-'-ruh empfiehlt in vorzüglicher Qualität I., Kaikiiuf. Patent-Scheuerlappen sind wieder eingetroffen. H. Nassauer, H. F- Nassauer. Otto Schaaf. Carl Schwaab. 119 W. Zurbuch. । In IjoIIäf bei C. Draebing. N ,Sü 3) Tchwei tzb M Ai 5 'Schai Bettfedern & Flaumen erstere von JL 2.50 an in vorzüglichen Qualitäten. Anfertigung von vollständigen Betten in streng reeller Solche Zustände konnten nur mit dem größten Nachtheil für die Schüler v Lunden sein. Grh. Staatsrath Knorr sichert Namens der Regierung eine sofortige Unh suchung und Erledigung dieser Verhältn'sse zu. Die Abgeordneten Ohly und Metz (Gießen) beantragen, die an den Gy- nasien Darmstadt und Güßen bestehenden Vorschulen mit eben diesen Gymnasi zu vereinigen; dieser Antrag j-doch wird dem Ausschuß zur weiteren Bertchterstattur überwiesen. Bet der Abstimmung über diesen Budgetposten fand die vom Ausschuß bec- troflte Verwtlltgung von 146,603 JL 86 $ für dte Gymnasien des Landes die C nehmtgung der Kammer. An die tn dieser Summe mit inbegriffene Verwtlltgung f die Realschule und das Gymnasium zu Worms tm Betrage von 26.497 JL 86 . knüpft man die Voraussetzung, daß die persönlichen und sachlichen Ausgaben der A fiall zu Woemß getheilt werden, so zwar, daß dte eine Hälfte nach Abzug der E trägnisf- aus dem Gymnasialfond und des Schulgeldes der Gymnasialtchüler, vo Staate, die andere Hälfte tn demselben V-rhältntß wie bet den Realgymnasim vr Staat und Stadt getragen wird. m . r . Kap. 38, „Realschulen", fand den Ausschußanträgen gemäß ohne besonde Debatte Annahme, so daß also tm Ganzen dte Summe von 169,845 8* sich wohl annehmen daß das Ens-mdl-spi-t der drei Genannten dn recht roÜtbi@®n”angenc6me und freundliche Abwechslung im Programm steht den Eoncert- b-such-rn durch die vortrefflich g-wählten G-sangsv'bc-n der Frau Schulart- Tiedemann, einer wobtgeschulten Sopranistin, bevor. ___ ” ^andeH^VerSehr. Herborn, 26. Februar. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden kebracht: 690 Stück Rindvieh und 510 Schweine. Der nächste Markt ist am 26 März l. I- Kirchliche Anzeigen der Stsrdt Giesten. Evangelische Gemeinde. G o t t e s d i e n st. Sonntag Rerninisccre, 1- März. Vormittags 9Vr Uhr: Pfarrer Dr. 9? a u m a n n. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser. Montag, den 2. März, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschule, Bibel stunde, Philipperbrief, Kap. 1, 2t-30. Pfarrer l)r. Naumann. Mittwoch, 4. Mär;, Abends 6 Uhr, in der Kirche, 3. Passtonsandacht, Pfarrer Dingeldey. _ f f Am Sonntag, den 8. März, fmdet Beichte und hetltges Abendmahl im Vormittaasgottesdienst, statt. A 4 Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 1- bis 7. Marz besorgt Pfarrer Dr. 9t au mann. Katholische Gemeinde. 2. Fastensonntag. (Reminiscerej Von 7 Uhr an Beichte. 8 Uhr: Frühmesse und Austheilung der hl-Communion. V210 Uhr: Hochamt und Predigt. 2 Uhr: Fastenandacht; desgl- am Freitag W Uhr. Nächsten Sonntag beginnt die österliche Zeit. GoUeodienst in der Synagoge. Freitag Abend 515 Uhr, Samstag Morgen 830 Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr; Samstag Abend 620 Uhr. _______________ lichen (tzeratken verbundrn. jln Vieh werden prämiert: DonnerStag bcn 19. Marz abgebalten wird. 1372 3) meisterL wiese): Mitten-Dnrchmesser in cm Länge in m 25 Stämme 270 17 Zusannnenkunjt Morgens 9 Uhr 1360 Länge, mit 97,89 Festm., 3 Buchenstämme mit 2,66 Festm-, ht; desgl- an» v Eichenderbstangen m. 0,21 Fstm 1970 Mittag * AM Vogel. 1365 1358 102,39 7,80 nur u nd 14-37 20—32 14-40 17-22 fm, h H fm 8,88 2,68 11. Kreitag den «. Marz, 216 Nm. Buchen-Scheite, 6-12 1-0 26 50 39 35 6100 1900 2200 63 t) 2) 5—17 12-17 w lft von dkl 3ntenbar.j 8. t>. M- ffattfinbuibi Nuri WfcrjnJinSfi fit all )t Mtnrf i-rm «nfanp von Gaffeln durch den landwirthschaftlichen Bczirküverein und von Rindern durch die ^rloosungS'Commission. rt Im 93 Verelusjabr btS b soll einen tntmiiaDten en Künstler, sürnnilttch ou8 ist sremd, ba bttldbennW re sahnen Leistungen st- ite wobl überall mit Ilan) losen, btt Im Stande sind, Altung zu bringen. Herr ung unb butd) bin mlchra er wirb sicher auch blttaal e Im Bunde, Herr Fritz instier bekannt unb so läßt drei Genannten ein recht Programm steht den ioncnb m bet Frau Schubart» Ferkel. 4 । SchafDicb, nur reiner R'ace Böcke, Zuchlschase Hammel und Lämmer. An Viel) wird verloost. Rinder, Äälbrr, <8d)ivcine und Schafe, welche aus den aus den Markt selbst zugetriebenen ausgestellten angekaust werden. Stände für die betretenden (Gewerbetreibenden Morgens um 8 Uhr verloost werden. Die Absicht der Gemeinde ist cs, für die ganze Gegend etwas zu scharfen, was ihr seicher fühlbar abging, nämlich Märkte, die das jntereffe der Land- wltthe hiesiger Gegend in aller Beziehung fördern. Es wird dieselbe deshalb auch recht gerne allen Anforderungen, namentlich auch hinsichtlich der Stallungen :c. gerecht werden. Mit dem Vertrieb der Loose pr. Stück 1 jl sind verschiedene Personen betraut worden. Prämiirung nttbet am 22 unb Gewinn Ziehung am 23. April statt. Das 'liefultat der Ziehung wird im „Gießener Anzeiger" bekannt gemacht- Allendors a. d- Lda., am 25. Februar 1885. Oiroßherzogliche Bürgermeisterei Allendors a. d. Lda. Bieber- von Faffeln, Rindern, Schweinen unb landwirthschaftlichen Gerätbcn. Butzbach, den 27. Februar 1885. Großherzogliche Bürgermeisterei Butzbach. K ü ch e l. Der Vertrieb der Loose ist Herrn H Forbach in Butzbach übertragen- Bemerkt wird, daß der obige Markt wegen der jüdischen Feiertage nicht, wie in dem Kalender angegeben, aus. den Dstermarkt den 31. Marz, sonvern 7 Eichenderbstangen m. 0,21 ? 785 Fichtenderbstangen „31,18 Fohlen, bis zu 3 Jahren. Rindvieh, vorzugsweise Vogelsberger Nace, anderes aber nicht ausgeschloffen: Bullen, nicht über 4 Zähne, Kühe bis zu 4 Jahren, Ninder, vorzugsweise sichtbar trächtig, andere aber nicht ausgeschlossen. Fahrochsen von 3 bis 5 Jahren unb Stiere von 2 bis 3 Jahren. Schweine: (frber, zur Zucht tauglich, Mutterschweine. zur Zucht tauglich, Andere Schweine, mindestens halbjährige, und >m Markt würben gebrach! :kt ist am 26 M; I. 3 Bekanntmachung. lieber das Vermögen des Bierbrauers Georg Collmann in Alsfeld ist heute, Vormittags 11 Uhr, der EoncurS eröffnet und der Bauaufseher Herr E b e r h a r d W o l l - r a b zu Alsfeld zum Verwalter ernannt worden. Allen, welche eine zur Concursmasse gehörige Sache im Besitze haben, ober zur Masse etwas schuldig sind, wird ausgegeben, nichts mehr an den Gemeinschuldner zu ver- obsolgen ober zu leisten, auch von ihrem Besitze der Sache, sowie von den Forderungen, für welche sie etwa aus der Sache gefonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem EoncurS- vermalter bis zum 7. April 1885 einschließlich Anzeige zu machen. Alle EoncurSforderungen find mündlich zum Protokoll des Gerichtsschreibers ober schriftlich bei Gericht mit der nolhigen Begründung bis zum 7. April 1885 einschließlich anzumelden Zur Beschlußfassung über definitive Wahl des Verwalters, über Bestellung eines Gläubigerausschusses und über die in den SS 120, 125 der Concurs- ordnung bezeichneten Fragen, sowie zum allgemeinen Prüfungstermin werden alle Gläubiger aus DienStag d. 14. April 1885, Vormittags 9 Uhr, vor das unterzeichnete Amtsgericht geladen. Alsfeld, den 26. Februar 1885. Großherzogliches Amtsgericht Alsfeld. Ebel. 1367 Lau- uni) lluhljolpllciflcißcruiig in dem Domamalwalde der Großh. Oberförsterei Schisfenberg. 1, Mittwoch ben 11. Mär;. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf der Krcisstraße Gießen-Hausen am Eingang in den Wald (an der Wald- Holzversteigenmg in dm Mainsiarkr Grmrindr-waldungkn. 1» Donnerstag den ü. März, von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, Distrikte Schabenberg, Kohl und Heeg- stück, versteigert werden: 162 EicheN'Stämme von 15 bis 54 Etm. Durchm-, 13 Mtr. Länge, mit 73,10 Festm., 292 Nadel-Stämme von 13 bis 36 Etm. Durchm., bis 16 Meter Butzbacher Frühjahrs - Fassel-, Zuchtvieh- u. Schweine - Markt am 19. März 1885, verbunden mit 36 „ Eichen- „ Der Anfang ist jedesmal Morgens um 9 Uhr an der Straße nach Treis. Mainzlar, am 26 Februar 1885. Großh Bürgermeisterei Mainzlar. 1279 Ein junger Mann findet bei einer Beamten- familie Logis unb Kost. Rah, in der Exped. b. Bl. gMe. Hr, Sa'N^as IB. Donnerstag ben 12. März „ auf der Kreisstraße Gießen-Hausen am akab. Forstgarten. '! bestehe feine aüh«? I xi.rb in hiesiger Gemeinde wieder ein Bich und Krämcr Markt -fiüf)jiif)rs=.)l(nrlU zu Allendorf an der Lumda (firris (fctr^rn), Station follar (Main-Wkskr-Vahn). Am 22. und 23. April I. I. FichtenreiSstangen „ 16,91 „ Mae Sri SnS 614 13u5 Ein braocs Mädchen mit ivitcn Zuuanissen für Haus und Kücde zum - März gesucht Wo? sagt die Erped- d- Bl. Die Gemeinde hat es sich bei ihrem Unternehmet! zur strengsten Aufgabe irnad)t, zur Hebung der Viehzucht unb beS Ackerbaues rc. L2es aufzubieten, was in ihren Kräften steht. Dieselbe will insonderheit einen Juchtviehmarkt für Vogelsberger Vieb, das in hiesiger Gegend noch unvermischt anzutreffen ist, in'S z!chen rufen, gleichzeitig aber auch die Pferde-, Schaf- und Schweinezucht fordern Helsen- Wir bitten nun auf diesem Wege alle Freunde ber Landwirthschaft, die j .ge Gemeinde in ihrem Unternehmen, das für die Interessen der ganzen Gegend dienen soll, auch wieder in diesem Fahre freundlichst pi unterstützen. Znsbesondere richten wir au alle Landwirthe und Handelsleute von nah lurd fern die freundlichste Bitte, den Markt mit schonen Exemplaren Rindvieh, bn'on?ers Vogelsberger Race. Fohlen, Schweinen, namentlich auch Zuchtsauen unb Schafböcken besserer Nace und den besten Schafen reiner Nace pi beschicken, wobei wir bemerken, daß nach dem von Großh. Ministerium des Zirnern und der Justiz genehmigten Verloosungsplan: 1) für 3500 »A Vieh und landwirthschastliche Geräthe angekauft und zur Verloosung kommen müssen, unb 2) 500 jl zur Prämiirung von Vieh verwendet werben. Der Markt steht in Hinsicht des Viehes unter Aufsicht Großherzoglichen Kreis - Veterinäramts Grünberg unb es kann beshalb bei bem Auftrieb auch ! lur auf gesundes Vieh, als im allgemeinen Interesse liegend, gesehen werden. 1 12 Eine ordentliche Lausfrau oder Mädchen gesucht. Schillerstraße 11. 1160 E s .ttaufm: m- 5—6 Taus. Jl, d- sich ic’.bfiftänhig machen will, kann eine glänz. Versorg naebgew. werden £ff- u- il. B. 35 a- d- Erp d- Bl- Gießen, am 25. Februar 1885. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. __________I. V: Walther, Forst-Affeffor. ... Qo»U,iiL lt iD i- toU Sradtnbutn (ft nm Stelle pU| ön * «Jitatan« b "4 r des Mordes zerstökev. ^uatin btRlmmttn Wl- Ja der Begleitung i a'tiAtn snvn bei vitt e- i unb Meilern der 19,10 JL Mv. - :inde. Marz- Kaum an n. igeldey. &3.$«lfion5anb“11, lnb h-ili°°sI Die hiesige Gemeinde arbeitet uneigennützig mit vereinten Kräften der 1 fcanjen Gegend. Die Vertreter von 26 Gemeinden, wozu auch die uns so nahe gelegenen Aemänben des sogenannten Eb-dorser Grundes gehören, sowie auch die Vertreter sämmtlichcr. um uns liegenden Gehöfte werden hierbei zugezogen unb aderhl.CowE^' '' 'den mit ben hiesigen Vertretern bie verschiedenen Commisfionen, die in w .. /|6 riaielne Abthellungen getheilt, ^ie ganze Angelegenheit unter dem Vorsitze eines Dbinarnes leiten, überwachen unb die nothig werdenden Arbeiten ausführen, besonders aber das zur Verloosung kommende Vieh unb die landwirthschaft- lichen Geräthe anlaufen unb bie zu ordmiirenben Thiere bezeichnen. Bezüglich des Krämer Marktes bemerken wir fodann noch, daß die „ Eichen- „ Buchen-Knüppel, „ Eichen- „ Nadel „ Wellen Buchen-Reisig, „ Eichen- „ „ Nadel- „ Nm. Buchen-Stocke, 31 Kiefern- „ „ 1,44 1245 Fichten-Neisstangen „ 16,10 57 rm 3m lange Kiefern-Knüppel. «SS i d!ii IMtn h nÄ:n ' ■ etjnUen, roo;u wir freunblidjfl cinlabcn. Mil ('imtljmigunfl Gcoßh-rzoglichen Ministeriums des Innern und der Uflr nirb mit dicien, Markt zugleich wieder eilte Prämiirung von •pitb, ioroie eine D.rloosun„ von Birb und landwirthschaft- __Eichen- 13 Birken- / 270 Kiefern- \ S u. Lärchen-i Fichten- 1 2386 Fichten-Derbstangen mit 79,23 fm Mitten-Turchmefier in cm Länge in m 50 Eichen- / 25,06 24 — 44 3-10 5 Elsbeeren- >Stämme 1,14 17—29 5—6 12 Fichten- 1 3,67 13—36 6—13 468 Fichten-Derbstaltgen mit 18,75 fm, 879 „ Reisslängen „ 7,84 „ 66 rm 3 m lange Kiefern-Knüppel. Gießen, Achmer 6onccrt=Verein Franz Schubert von 3. Variationen über ein Thema von Schumann Iwan Knorr. 4. 5. dem Pianofortelager von aus Musikalienhandlung ä 2,50 (Sperrsitz ä Jb. 3,50) zu haben. 1345 A- Scheyda. - Druck und Verlag der Brühl'scheu Druckerei (Fr. Ehr. Pi elsch) in Gießern 1. 2. Mendelssohn. R. Schumann. J. Brahms. Joachim Raff. Händel. Rob. Franz. Herzogenberg. Mrine AnKunf! erlaube mir hierdurch ergeben/! an- Mxeigen. Trio B-dur ..... Lieder für Sopran mit Klavierbegleitung: a) „Arie“ . b) „Stille Sicherheit“ c) „Der Kranz“ . W( | no*111 für Clavier, Violine und Cello Lieder für Sopran mit Clavierbegleitung: a) „Auf Flügeln des Gesanges“ b) „Der Nussbaum“ c) „Meine Liebe ist grün“ etc. . Trio G-dur op. 112 1332 Einen Lehrling sucht I. Becker, Herrenkleidermacher, Bahnhofstraße 8. Bahnhosstr 24. eit«#: Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind in der Ricke r'schen Buchhandlung (Sonntags nur bis 12 Uhr) und in der W. R udo 1p h’sehen Rohgutts in allen Metallen. Reparaturen werden prompt und billig besorgt. Fünftes Concert (im 93. Vereinsjahr) Kammermusik-Abend am Sonntag den !• März 1885, Abends präcis 5 Uhr, im grossen Saale des Gesellschaftsvereins unter gefälliger Mitwirkung der Concertsängerin Frau Schubart- Tiedemann und der Herren Bernhard Cossmann (Cello), L. Uzielli (Clavier) und Fritz Bassermann (Violine), Professoren an Dr. Hoch’s Conservatorium in Frankfurt a. M. Darmstadt MranW geruht Am 21. W cmckath Dr. Evuc hoLyllal hoshM z Darm-ad Kze Nr. 3) enthäl 1. Bekannte Auchhrmg des H 2. Bekanntm nifie der Verwaltu betreffend. 3. Uebersicht genehmigten Umlage den des Krchs Er 4. Ordensver ö. Ermächtig! Se. tegl , < bem K dtetfamtj Mr gül des ihm von Sr. m Ehren-Comthurkri Adens des Herzogs b. Wung zr Um 11.3anui Mr RchsaiMW SlMt* w*. I DirrKch 6t Äönigl, $ • M«r ban tt ,m Lißbew j» Wschuüehrer an£ ? * Siuilbet N°r Schmemrf "«trugen, h. «■ M Ein kräftiges Mädchen, welches ir all l e n Hausarbeiten u. in der K ü d) t erfahren ist, wird gesucht. Nur wirklich tüchtige wollen sich bei der Exped. d- Bl- meiden. 13511 Ordentliche Arbeiter können Logis Erhalten- Sonnenstraße 14.__ 962 Ankauf von Lumpen, Knochen Eisen, Messing, Werg, Elften, Geschäfts- bücher rc. zum Einstompfen. Neuenweg 22 Der Concerlflügel von Blüthner ist Herrn Wilh. Rudolph in Giessen. Todes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten hierdurch die traurige Nachricht, daß unsere liebe Mutter und Schwiegermutter Mögt Wwe., geb. Krieger, nach kurzem schweren Leiden heute Atorgen um 71/4 Uhr sanft verschieden ist. Nm stille Theilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Gießen, den 26. Februar 1885. Die Beerdigung findet Samstag Nachmittag um 2 Uhr vom Sterbehause (Wallthorstraße 53) aus statt. 1364 27.in.85. ---HiSSä 1{n mA ia ”?e Jermischie Anzeigen. 1371 Ein ordentliches Mädchen, welches in Küche und Hausarbeit erfahren ist, wird zum 25. März oder zu Ostern zu miethen gesucht. Frau Dr. Klewitz, Südanlage 10. 1274 Eine Dame, die ihre Studien auf den Akademieeu zu Hanau, Berlin und Karlsruhe gemacht bat, wüvsck ' Damen und Kindern Unterricht im Zeicb- 1 neu, Malen und Holzschnitzen zu gebe«. Selbstoerl'ertigte Zeichnungen, Malereien u. s. w. liegen in der Buchhandlung vou Fehsenfeld zur Einsicht offen- Auct ertheilt diese nähere Auskunft u. nimm! Anmeldungen zum Unterricht entgegen- J H" beni ä II. »AU ’•?<“ 1366 Für ein hiesiges Flaschenbiergeschäft wird ein braver und zuverlässiger Bursche als Kutscher gesucht. _JBon wem? sagt die Exped- d. Bl. pbe), 2 liefen, । 1258 Ein braveS Mädchen, mit guten Zeugnissen- wird für Hausarbeit auf möglichst bald gesucht. — Zu erfragen bei Frau 8 o i v inec*, itö Oppenbeimer'schen Jpauft, WaÜthorstrasie. :"**j«*i n tr Simonen" A' 57, < •Manbe . unt> <, 'i«l ti,a,lll4m m’1'- fl S Nti* no^r ;Ht Ag. 6Qq»1 "och 1 th.i. Din* Ffamitienlogis an ruhige Leute zu vermietben, 1- Juni beziehbar oder auch früher. 1370 Rechner DSring, Grünbergerstr. 34. 1369 Eine Stube, .Kucke. Bodenkammer, Keller zu vermiethen. Mühlgasse 21. 1363 Ein großes möblirtes Zimmer vom 1. April an zu vermiethen- Bahnhofstraße 33, II. Stocks 1073 Fein möbl- Zimmer mit Eabimt zu vermiethen. 9 Schulstr. 9, ' 776 Zu vermiethen: 6 Zimmer, bei 4tage, Gartenstraße, auf 1. Mai- ________Oaquoi«. 939 Im Darnistädter Haus, Eingang Lindengasse, ist pr. 1. März ein geräu- miges Logis zu vermiethen._____________ 1197 Im Hause Kirckenplatz 12 sind Wohnungen — oder auch der ganze Raum an ruhige Familien zum 3. April oder to- gleich zu vermiethen. Näheres derZApotheke. 864 Ein möbl. Zimmer mit Eabinet zu vermiethen. Alicenstraße 22. 1032 Eine Stube nebst Küche und Kammer zu vermiethen. Neuenweg 7. Ludwigsplatz 5 3. Stock, 6 schöne Zimmer, Veranda, Badezimmer, 2 Mansarden re., alle Bequemlichkeit, schöner Garten, pr. 1. Juli zu vermiethen. 332 1262 Zwei schön möblirte Zimmer sind zu vermiethen u. bis 15. Mär; beziehbar. Lirdwtgsftratze 57. 12u8 Ein Zimmer zu vermiethen. Flügelsgasse 6^ 1181 Eine neu hergenchlcte Familienwohnung zu vermiethen und am 1. März beziehbar.______________Neuen Baue 7. 1141 In der Nähe der Aula ein ruhi- ges Zimmer zu vermietben. Bismarckstraße 6, 2 Treppen hock- 938 Möblirte Zimmer, sowie g$fcibes stall zu vermietben. Gartenstr. 29. j 4^4 Ein Familienlogis mit allem Zubehör zu ne 1'111. I a c o VDö r r,Nt üh l ga sir. ^359 Vier gut möblirte Zimmer, inem- andergehend oder getrennt, pr. sofort zu vermiethen. C. Stückrath, Walltborstraße 21. 1272 Ein Logis zu vermiethen. Heinrich Stühlcr, Wolfstraße 16. 780 Möblirtes Zimmer auf sofort vermiethen. ____________G. Tobt, Neuenweg 17. 244 Der Mölle r'sche Laven wNX Logis, eveut. auch das ganze Haus, Sonnenftratze 23, ist Per 1. April zn vermiethen. Näheres bei Sj. FuSar, Sonnenstratze 25. 958 Ein Laden in bester Lage der Stadt ist zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bl. in der Nähe der 5A II „Schonen Aussicht" zu verpachten. Näh. Mäusburg 18. 1374 Ein braves Mädchen vom Lande wird gesucht. Zu erfragen in der Expedition d. Bl. 1375 Metalhvaarenfabrik und Giesserei empfiehlt sich zur Herstellung von Waaaerleitunga - Anlagen, Gras - Leitungen, Fump en-Anlagen für Kraft- u. Handbetrieb, Bade- und Cloaet-Einrichtungen etc. Fabrik und Lager von allen Armaturen der Dampf- und Badewannen und Badeöfen. Wasserbranche. । Wandbecken. Pumpen jeder Art und Größe i Küchenausgüsse, Pissoirs rc, Eisen- und Bleiröhren. emaill. und in Porzellan. 1361 Ein braves Mädchen für die Hausarbeit zum 25. März für eine kleine Familie gesucht. Wo? sagt die Exped- d- Bl. Für Schneider. Tüchtige Arbeiter für feine Noekarbeit sofort gesucht von 1359 Leong Leib & Sohn. 1309 Ein ordentlicher Bursche für Oeconomie gesucht auf der Liebigshöhc. Holzversteigerung im Gießener Stadtwald. Montag den 2. März 1885, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwald in den Districten Neu hege und Walds- Hut nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz. Schetth. Prügelh. Stockh Reish. Rmtr. Nmtr. Rmtr. Wellen Nadrl 119 464,2 126 6400 Eichen - - - 2550* *) Durchforstungsreiser. B. Bau-, Werk- und Nutzholz. 193 Fichtenstämme, 43,5 Festm-, 874 Fichtenstangen, 32,89 Festm. Die Zusaminenkunst ist auf der Staatsstraße nach Lich an der 2. Schneise. Gießen, den 24. Februar 1885. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. I. V. d. B- Keller, 1284 Beigeordneter. Ieikgeöolenes. Aechte Frankl Würstchen frisch eiugctrofseu bei 1368 L. Kalkhof. Hs Stach dem ersten K l e e s ch n i t t tritt gewöhnlich Futtermangel cin.„ Keine Kulturpflanze ist so geeignet, die Lücke bis zum zweiten Kleeschnitt auszusüllen, wie die englische Riesensutterrübe. Von Ende März bis Ende April ausgesät, giebt sie Juni—Juli und August reichliches Futter. Ihre Kultur ist die denkbar einfachste und erfordert sie keinerlei Bearbeitung. Aussaat pr- 25 Ar (1 Morgen) nur V2 Kilo- Wir versenden 5 Kilo zu 35 Jb, 2’/> Kilo 18 Jb, V2 Kilo 4 Jb Kulturanweisung gratis. Berger & Co., Samenhandlung, Kötzscherrbroda-Dresden. Frische Bratbückinge, Frische Cabliau i bei C. <■. Klein heim. Wegzugshalber sind mehrere Gegenstände, als: Betten, Möbel, Küchenschränke und Geräth- schaften zu verkaufen. 1314_____________Riegelpfad 2 I Getrocknete Pfirsich (ein sehr feines Compot) per Pfund 1 Mark empfiehlt Carl Schwaab’s 858 Delicatessenhandlung. 1328 Einige Garnituren Plüschmöbcl ■ gebe ich sehr billig ab. P. Hollmann, Neuen Bäue 6. S Meuc Salzheringe, 84er Fang, in schönster Waare, versende das Postfaß von ca. 10 Psd. mit Inhalt von 40—50 Stück garantirt zu 3 jb frei Postnachnahme P. Protzen, Croeslin a. d. Ostsee, 236________Reg.-Bez. Stralsund.________ Zwiebeln per Pfund 7 bei 20 Pfund ä Pfimd 6 „ 11 100 ,, ä „ (5 ,, in fester haltbarer Waare offerirt 1147 S. Elsoffer. Wernnetßtmgen. 1362 Ein Familienlogis alsbald zu vermiethen bei W. Brück, Flügelsgasse. Redaction: