188» Prei- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brlngerlobr Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 P». Erscheint mit Ausnahme des MontagS. vttreaur Schulstraße 7. x*m Gießen, am 23. November 1885. Betreffend: Das Unsallversicherungsgesetz, hier die Müllereiberufsgenoffenschaft. Gießen, 19. November 1885. sich Gießen, am 21. November 1885. Betr.: Das Unsallversicherungsgesetz, hier: Untersuchung der Unfälle. Gießen, am 20. November 1885. Betreffend: Den Rundgang der Feldgeschworenen. binnen 3 Tagen. Dr. Boekmann. bei. 11. lern tter lahme anter- 8sX ft N Darmstadt, 23. Novbr. Schluß des Inhalts des Großh. Regierungsblattes (Bellage Nr. 26): 7. Dienstnachrichten: Am 23. September wurden die provis. Wagenwärter bei der Main- Neckar-Eisenbahn Otto Repp aus Bessungen und Adam Roth von Reichenbach zu Wagenwärtern bei dieser Bahn ernannt; am 25. September wurde der Schulamts-Aspirantin Anna Seiler aus Viernheim eine Lehrerinnenstelle an der Gemeindeschule zu Viernheim, am 28. September wurde dem Schulamts- Aspiranten Leonhard Muntermann aus Rieder-Kinzig eine Lehrerstelle an der eoana. Schule zu Neckar-Steinach, am 29. September wurde dem Schullehrer an der Gemeindeschule zu Kirschhausen Peter Beck eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Heppenheim, an dems. Tage wurde dem SchulamtS-Aspiranten Heinrich ScherssiuS aus Ockenheim die Lchrerstelle an der Gemeindeschule zu Rockenberg, am 3. October wurde dem Schullehrer Heinrich Blank zu Münster die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Ober-Mörlen übertragen; am 12. October wurde der pensionirte Bauausseher Heinrich Engel aus Nieder-Mörlen zum HauptsteueramtSdiener bei dem Hauptsteueramte Mainz, am 17. October wurde der Gertchtsschreiber-Aspirant Ludwig Jung zu Mainz zum Gehülfen des Oberstaatsanwalts und Assistenten des Gerichtskosten-Revisors ernannt; an dems. Tage wurde dem SchulamtS-Aspiranten Adam Helsrich aus Zeilhard die zweite Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Offenthal, an dems. Tage wurde dem Schullehrer Kaspar Heinrich Klein zu Dreieichenhain eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Langen übertragen; am 20. October wurde der Feldwebel vom 2. Jnsanterie-Regiment Nr. 116 Heinrich Wilhelm Christoph Bruchhäufer zum Bibliotheksdiener bei der Universitäts-Bibliothek ernannt; am 24. October wurde der von dem Herrn Grafen zu Erbach-Erbach auf die erledigte Lehrer- stclle an der Gemeindeschule zu Erlenbach präsentirte SchulamtS-Aipirant Peter Berk aus Erzhausen für diese Stelle bestätigt; am 28. October wurde dem Schullehrer Georg Bücher zu Geiß-Nidda eine Lehrerstelle an der Gemeinde- schule zu Egelsbach, an dems. Tage wurde dem SchulamtS-Aspiranten Martin Biedesheimer aus Nordheim die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Hahn übertragen; am 29. October wurde der Dompräbendat Erwin Joseph Nostadt Zu Mainz zum Domkapitular gewählt; am 31. October wurde der Gerichts- nx ux -LX ■ Das Großherzogliche Kreisamt Gießm an die Grotzherzoglichen Bürgerm-ist-rei-n des Kr-issS. Wir erinnern Sie, soweit Sie noch im Rückstände sind, an Erledigung der Verfügung vom 5. October 1885 - Gießener Anzeiger Nr. 234 — 10. Nuhestandsversetzung-n: Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruhte Am ... October den evang. Pfarrer Christian Suppes zu Engelrob auf sein Nachsuchen, mit Wirkung vom 1. Januar 1886 in den Ruhestand zu versetzen. 11. Concurrenzerbffnungen: Erledigt sind: Die evang. Pfarrstelle zu Wenings; dem Herrn Fürsten zu Ysenburg.Birstein steht das Präsentation-recht zu. Die teang. Pfarrstelle zu Lindheim. Eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Traisa mit einem Gehalt von 900 Jl. Eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Volksschule zu Offenbach mit einem Ansang-gehalt von 1200 dem Herrn Fürsten zu Dsenburg-Birstein steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. Eine (die zweite) mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Zotzenbach mit einem Gehalt von 900 Jt. Die Concurrenzeröffnung in Beilage Nr. 17 wird hiermit zurückgezogen. Eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Leh- rerstelle an der Gemeindeschule zu Hoch. Weisel mit einem Gehalt von 900 JL Eine (die zweite) mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Muschenheim mit einem Gehalt von 900 M. Eme mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Oppen- beim mit einem nach dem Dienstalter de» betr. Lehrers sich bemeffenden Gehalt von 1000 bis 1350 Jl.; mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Bornheim mit einem Gehalt von 900 Jt.; mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Zahmen-Wünschenmoos mit einem Gehalt von 900 je. Eine vollzieher-Aspirant Christian Gunschrnann aus Villingen zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssitze zu Langen, an dems. Tage wurde der Pedell an dem Gymnasium in Darmstadt Georg Peter Ewald zum Kreisdiener bei dem Kreisamt Darmstadt, an dems. Tage wurde der Gerichtsvollzieher-Aspirant Karl Rothen- berget au« Alzey zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssitze zu Seligenstadt ernannt. 8. Dienstenthebung. 9. Dienstentlassung. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen au GroßherzoglkcheS Polizeiawt Gießen und die Großherzoglichen Bürgermeistereien der Landgemeinden de» Kreises. Indern wir Sie benachrichtigen, daß Herr F.B.C. Koch zu Gießen zum Vertrauensmann des 118. Bezirks (Provinz Oberheffen) der Beklerdungs- industrie-Berufsgenossenschaft und Herr Ant. Krafft zu Wetzlar zu dessen Stellvertreter ernannt worden rst, weisen wir Sie an, die in § 54 des Unfallvet- sicherungsgesetzes vorgeschriebene Benachrichtigung über die Einleitung von Unfall-Untersuchungen an den genannten Bezirks - Vertrauensmann, beziehungsweise dessen Stellvertreter gelangen zu lassen. M e Dr. Boekmann.__ vorgeschrieben worden ist. Wir verweisen gleichzeitig auf den Schlußsatz jenes Ausschrewens. Dr. Boekmann. Betr.: Die Ausführung des Unfallversicherungsgesetzes. TLX shi, ^Neustadt^ in fies» ssSS in 3±rU rrteg lAn ngtN ich lerkßen, f Krieg x Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Einem Ersuchen des Vorstandes der Section XI der Müllereiberufsgenoffenschast entsprechend beauftragen wir Sie, die in Ihren Gemeinden befindlichen versicherungspflichtigen, mit ihren Anmeldungen noch rückständigen Müller aufzufordern, ihren Betrieb innerhalb einer Woche m vorschriftsmäßiger Weise bei Meidung einer Geldstrafe von 100 Mark bei uns anzumelden. r oy r, ., . _. ... Der Befolg ist baldigst anzuzeigen, beziehungsweise ist zu berichten, wie durch unser Ausschreiben vom 21. l. M., vorletzter Satz (Anzeiger Nr. 275) Mx 27S. Erstes Blatt. Donnerstag den 26. November Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen aa Großherzogliches Polizeiamt Gieße« und a« dl« Großherzoglichen Bürgermeistereien der Landgemeinden de» Kreise». Wir bringen zu Ihrer Kenutniß, daß das Reichsversicherungsamt aus die llnfrage einer Polizeibehörde wegen der geschäftlichen Behandlung der k Wer einen Unfall dufgenomtnenen Protokolle, sowie der sonstigen Untersuchungsverhandlungen entschieden hat, daß die Lage des einzelnen Falles und die allgemeinen Regeln für den Geschäftsgang in dieser Hinsicht maßgebend seien. Eine Einsendung der erwähnten Schriftstücke an den Vorstand der betheiligteu Berufsqenossenschaft ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, es ist indeß der § 55, Abs. 2 des UnfallverstcherungsgesetzeS zu be-Men, wonach den Betheiligten auf ihren Antrag Einsicht und gegen Erstattung der Schreibgebühren Abschrift von dem über die Untersuchung aufgenommenen Protokolle sowie von den sonstigen Untersuchungsverhandlungen ertheilt werden muß. vr. Boekmann.__ (die erste) mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Heusenstamm mit einem nach dem Dienstalter des betr. Lehrers sich bemessen, den Gehalt von 900 bis 1200 A; mit der Stelle ist Organistendienst ver- verbunden; dem Herrn Grasen von Schönborn-Wiesentheid steht das Präsentationsrecht zu derselben zu. Eine Lehrerstelle (erste Knabenlehrerstelle) an der kath. Schule zu Dieburg mit einem nach dem Dienstalter des betr. Lehrers sich bemessenden Gehalt von 1000 bis 1600 A; dem Großh. Kreisrath, dem kath. Pfarrer und dem Stadtvorstand zu Dieburg steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. Eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle (zweite Mädchenlehrerstelle) an der Gemeindeschule zu Heppenheim mit einem nach dem Dienstalter des betr. Lehrers sich bemeffenden Gehalt von 1000 bis 1300 A\ dem Großh. Kreisrath, dem kath. Pfarrer und dem Stadtvorstande zu Heppenheim steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. Die mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Wattenheim mit einem Gehalt von 900 A; mit der Stelle ist Organistendienst verbunden; dem Großh. Kreisrathe zu Bensheim und dem Pfarrer und Ortsvorstande zu Wattenheim steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. Die mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Frettenheim mit einem Gehalt von 900 c/ft.; mit der Stelle ist Organistendienft verbunden. Die mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Unter- Abtsteinach mit einem Gehalt von 900 A Eine Lehrerstelle an der kath. Schule zu Hirschhorn mit einem Gehalt von 900 A Reichstag. E. R. Berlin, 24. November. Im Reichstage wurde heute die erste Berathung des Reichshaushaltsetat.s mit einem Rückblick des Staatssekretärs im Reichsschatzamt, von Burchard, auf das abgelaufene Etatsjahr 1884/85 eingelötet, dessen Verlauf derselbe als einen günstigen bezeichnete. Mehreinnahmen sind erzielt morden bei der Brausteuer mit 2 Millionen, bei der Branntweinsteuer 3V< Mill, ein Ergebnis das finanziell wohl zu begrüßen, wirthschaftlich aber nicht erfreulich ist' Die Rubenzuckersteuer, für die eine Mindereinnahme von 21 Mill. Mark angenommen war, hat ein Mindererträgniß von nur 15 Mill, geliefert. Das Deficit im Etat stellt sich daher nur auf 5 235 000 A, anstatt auf 14 Mill., wie bisher angenommen wurde. Ein Gesetzentwurf über die Reform der Zuckersteuer wird dem Reichstage in den nächsten Wochen vorgelegt werden: an den bisherigen Ausfällen an Einnahmen aus dmier Quelle liegt die Steigerung der Matrikularbeiträge, desgleichen an den wachsenden Mehrausgaben für die Dampsersubvention, den ZoIanschluß Hamburgs und Bremens, das Heer und die Marine. Deshalb wird außer der Einnahmevermehrung durch eine Reform der Rübensteuer bei aller Fürsorge für die Aufrechterhaltung der Spiritus- rndustrie eine Einnahmevermehrung aus dem Branntwein gesucht werden müssen, a-n r Abg. v- Huene (Centrum) erklärte Namens seiner Partei, die geforderten Mehrausgaben zur Verstärkung der Wehrkraft, besonders an den Grenzen, bewilligen zu wollen, um so genauer müsse aber geprüft werden, ob die dauernden Ausgaben nicht beschränkt werden können. Die Kolonialpolitik hat etwas schwindlig Machendes an sich; viele Mehrausgaben hat sie zur Folge gehabt, die Küstenvertheidigung hat verändert werden müssen, weil unsere Schiffe die Kolonien beschützen, und der Bau des Nord-Ostsee-Canals ist nöthig geworden. Seitens des Abg. Richter (Dfr.) wurde darauf verwiesen, daß die ckleber- weifungcn aus dem Reich an die Einzelstaaten längst von den Erhöhungen an Ma- trikularbeiträgen übertroffen seien. Die Ausführungen des Schatzsekretärs haben dar- gethan, daß die Reichsregierung eine neue Erhöhung der Einkünfte aus dem Tabak beabsichtige, trotzdem in den letzten Sessionen im Reichstag und Abgeordnetenhaus dies von den Regierungsvertretern in Abrede gestellt worden sei. Daniit wird nur eine Etappe zum Monopol etablirt. — Die deutsch-freisinnige Partei hat stets die Ausgaben für die Sicherung der Wehrkraft bewilligt, es fragt sich nur, ob nicht an anderen Stellen gespart werder^kann, so besonders bei den Commgndozulagen unfcr.fe) den $afeircüioiien. Die Steigerung der Ausgaben für den Marine-Etat von 27 auf 37 Millionen Mark ist allerdings durch die inaugurirte Kolonialpolitik bedingt, aber es ist heute wohl nicht mehr fraglich, ob die Erfolge dabei damit gleichen Schritt halten, ledensalls hat die Störung der Handelsbeziehungen zwischen Spanien und Deutschland mehr schaden gestiftet, als die Carolinen jemals stutzen bringen können. Von Angra Pequena spricht heute kein Mensch mehr, in Kamerun bildet den Hauptimportsgegenstand der Branntwein, gegen dessen Einführung sich die Missionsgesellschaften bereits auslehnen und in Ostafrika, wo die Grundlage bestehender Handelsniederlassungen fehlt, scheint eine Entwickelung nur durch Aufrechterhaltung der Sklaverei möglich Die neuere Finanzpolitik muß in dem Einmaleins scheitern, an der Ueberbürduna mit neuen Steuern, die das Volk nicht ertragen kann. 0 Schatzsecretär v. Durchard bemerkte hiergegen, daß er von einer höheren Besteuerung des Tabaks nicht gesprochen hat, sondern nur von den Mehreinnahmen aus der Branntweinsteuer. Abg v. Maltzahn-Gültz (ks.) und v. Benda (natlib.) betrachteten die Finanz- IaSI freundlicheren Augen und verwiesen darauf, daß es gerade unsere wenn auch kostspielige Heeresemrichtung gewesen, die den Frieden mit allen Völkern seit 15 Jahren gewährleistet hat und unsere Machtstellung in der Welt hat unterstützen c?nrnCnr; ^o^nialpolitlk ist der Rahmen, den die Reichsregierung im vorigen rncksi überschritten worden und wegen einiger Mißerfolge ist es nicht nothlg, den ganzen Plan deshalb zu verwerfen. . Abg. Liebknecht (Soc.-Dem.) kritisirte in sehr scharfer Weise die immer sieigende Belastung aller Volksklassm und schilderte in drastischer Weise das reactionäre Wesin der jetzigen Politik an den Dlatenprocessen, den Ausweisungen und dem Anträge ^ü?ahrlge Legislaturperioden. Die Aeußerung, daß die jetzt im Gange befind- lichen Ausweisungen aus Preußen uns vor dem ganzen Auslande geschändet haben brachte ihm einen Ordnungsruf ein. y ' Morgen wird die Debatte fortgesetzt. Lokales. G. «iefien; 25. November. ^Sterblichkeit in (Siegen.] Die Sterblichkeit war auch wahrend dep Woch^vom 15. bis 21. November eine geringe, da sich im Ganzen 4,°foSraUe ereigneten, die sich auf'2 Kinder und 5 erwachsene Personen ver- theilten. Beide Kinder hatten den ersten Lebensmonat kaum zurückgelegt und starb das eine an Blasenausschlag, das andere an Darmcatarrh. Als Todesursache bei den Er- wachsenen wurde bezeichnet: Altersschwäche, organisches Herzleiden je einmal, Lungenschwindsucht zweimal. Ein Mann, der vom Pferde gestürzt und dadurch unter den von ihm gefahrenen Wagen gerathen war, erlag den erlittenen inneren Verletzungen. ... ®Wn, 25. November. Am vergangenen Mittwoch hielt der landwirthschaft- Schn^e7l" i>7dcr Brandgasse^ab" Herbstsitzung in feinem Vereinsloka- bei Herrn Der Verein zählt beiläufig bewerft, nahezu 100 Mitglieder. Die Sitzung war Se.?u(J ,onft *Ä1,ftnrL6^11*t Auch die zahlreichen auswärtigen Mitglieder, bk mm Theil schon am frühen Nachmittag die Bahn benutzen müssen, um ber Sitzung bett wohnen zu können, warm stark vertreten. 9 9 D . . 2"?.erster Gegenstand der Besprechung standen die Staßfurther Abraum- salze aus der Tagesordnung. Herr Pxof. Th. betonte die besondere Wichtigkeit derselben für viele unterer Kulturpflanzen und rieth eine sorgsame Auswahl unter dm mannia- )ßen '$Uin Bersandt kommenden Salzen an. Wichtig sei für den Landwirth nur der Gehalt jener Salze an Kali, die Magnesia spielt eine untergeordnete Rolle alle übrißen Substanzen in jenen Salzen seien als Ballast anzusehen. ' Dn6CU mif curderer Seite wurde darauf aufmerksam gemacht, daß eben Reisende vielfach Otaßfurther Salze zum Düngen verkaufen an Landwirthe, die sich sehr £?6ä.': ä “■** ää , c• Iüul^ von einem Mitgliede der Antrag gestellt allen Wif ging wohl mit dem Bewuütsein np-ps, $ n a? ^l)eilnehmern vorüber und jeder laudwirthschaftlichem Gebiete erhaltm und gegebm ^ü"haben?E d°rwärisstreben auf iDurbe®e*mr$o7mittog”CeültCr6trä”narbe\tebrnnn<5traOner.nAean86ÖvS unb Butzbach Schnellzuges erfaßt und total lerriilen S m Gambach von der Maschine des fahrenden Güterzuge ausweichen und 'fvr^naIPoIIrte.?em nad) Frankfurt von Frankfurt kommend^Scknellrua bernnÄ-, Ä Nebengeleise, auf welchem der Verderben, indem dieselben bk SbMun/TerunUr'fpra®gen" £ 2trbeiter entrannen bent Telegraphische Depesche«. Wolff'S telegr. Corvespondenz - Bureau. Berlin, 24 November. Die deutsch-freisinnige Partei des Reichstags bean- Deckrattonen zum ÄLis Rechtswegs in Zollstreitsachen, sowie den Erlaß von Breslau, 24. November. In dem Processe Fiskus gegen Kräker wurde hna Urtbed heute publicirt. Das Gericht meist die Klage zurück, weil Artikel 32 der Ver- fassung em Verbot der dlrecteu Annahme von Privatmitteln nicht enthalte. Wien, 24. November. Im Ministerium des Auswärtigen fand beute eine B-rathung wegen Aushilfe aus dem Gebiete beS Sanitätswesens aus dem Kriegsschäu- vlage ftatt, an welcher Vertreter verschiedener Hilsscorporationen theilnahmen. 3!ach dem Berichte der einzelnen Korxerschaiten über die bereits getroffenen oder vorbereiteten .yllssmaßiiahmen wurde befchloueu, bie weitere Durchführung der Hilfsactm» i dk ®c.r -mzelnen Koroerfchalten zu legen. DaS Ministeriuin des Auswarttgen welches d,e Angelegenheit in Nicht offtcieUet Weife leitet, sagte bie ersorderlichen Auft klarungm und Vermittelungen zu. iu1vcimu#c1i Am- Paris, 24. November. Grevy unterzeichnete heute ein Decret, welches Laboulave zum Gesandten in Madrid und Billot zum Gesandten in Lissabon ernennt Brisson sprach sich heute dabm aus daß die Regierung die Zahl der Truppen in Tmigkina vermindern unh es dahm bringen wolle, daß die Einnahmen von Tongking die Aus- Die Regierung denke nicht an Räumung. Die Politik, welche den dem- y^uctiu0 Truppen bezwecke, Ware verhängnißvoll, da die Ehre Frankreichs lutere ^lnme. Wenn man em derartiges Unternehmen begonnen, müsse inan es zu Ende fuhren. Monarchisten und Republikaner' müßten sich in ihrer patriotischen p^wen, daß die Räumung Tongkings dem Prestige und der diplomati chen Frankreichs schaden werde. Bezüglich Madagaskars würde vor Januar keine Entscheidung zu treffen sein, da noch Verhandlungen im Gange seien. I PariS, 24. November. Die Bureaus der Deputirtenkammer wählten heute die Commijsiou von 33 Mitgliedern zur Vorberathung der Creditforderung für Tongking. Die Commission besteht aus 10 Mitgliedern der Rechten und 23 der Linken. Die Mitglieder der Rechten der der Linken angehörenden Mitglieder sind für eine sofortige oder in einer bestimmten Zeit zu vollziehende Räumung von Tongking, die übrigen Mitglieder sind für eine Occupation. Der Minister Goblet erklärte in seinem Bureau, die Regierung müsse jeden Gedanken an eine Räumung zurückweisen. London, 24. November. Seitens der hiesigen deutschen Colonie wurde gestern für den Grafen Münster ein Abschiedsessen veranstaltet, an welchem gegen 200 Personen theilnahmen. Baron Schröder präsidirte und hob in seiner Ansprache die Verdienste des Grafen Münster um die deutschen Humanitätsvereine Londons hervor. Ein Hoch auf den Kaiser Wilhelm fand begeisterten Widerhall: ein weiterer Toast galt dem Grafen Münster. Petersburg, 24. November. In Kronstadt ist die Schifffahrt geschlossen. In Rostov ist der Don mit Eis bedeckt. Auf dem Dnieper bei lltikolajeff ist Eisgang. Hier herrschen sieben Grad Kälte. Bukarest, 24. November. Nachrichten aus Kalafat zufolge concentrireu die Serben ihren Angriff auf das Dorf Capitanovice, wo ein lebhafter Jnfanteriekampf stattfindet. Der herrschende Rebel verhindert eine genaue Observation. Belgrad, 24. November. Officielle Mittheilung: Die serbische Armee griff gestern die bulgarischen Verschanzungen an und wurde nach erbittertem Kampfe zurückgeworfen. Hierauf zog sie sich in die Stellungen bei Zaribrod und Trn zurück. Belgrad, 24. November. Die Armee zieht sich fortgesetzt nach der Grenze zurück und bezieht fejte Positionen, bis Verstärkungen zur Wiederaufnahme der Offensive eingetroffen sein werden. Die Timokarmee unter General Leschjanin, stellte über Belgradcik die Verbindung mit der Südarmee her. Heute sind vier Bataillone der zweiten Reserve von hier per Eisenbahn nach Nisch abgegangen. Sofia, 24. November. Amtliche Depesche des Fürsten: Die Truppen bwouakirten vergangene Nacht in den eroberten Positionen. Sie begannen heute früh wieder den Kampf, verfolgten den Feind und besetzten Zaribrod, wo ich mich auaeu- blicklich befinde. Sofia, 24. November. sTelegramm der „Agence Havas".^ Nach einer Privat Meldung hätten die Serben Widdin in Brand geschossen. Konstantinopel, 24. November. Der bisherige Attache bei der türkischen Botschaft in Berlin, Aram Bagdadlian Effendi, ist zum türkischen Consul in Patras ernannt worden. Petersburg, 24. November. Das „Journal de St. Petersbourg" glaubt zu misten, daß auf Anregung Rußlands unmittelbar ein Schritt ber' Machte bevorstehe uni die Einstellung der Feindseligkeiten herbeizuführen. Das Journal hofft, daß die beiden Negierungen, obwohl sie wenig fähig seien, den Leidenschaften zu widerstehen die wirklichen Interessen ihrer Völker endlich erkennen und von den Intentionen der Machte, rote es schon der Fall sein soll, in aller Form in Kemstniß gesetzt, von selbst den Degen in bie Scheide stecken werden. Konstantinopel, 24. November. Die gestrige Sitzung der Conferenz blieb ohne Ergebniß, da White, der Vertreter Englands, noch ohne Instructionen war. Die nächste Sitzung findet Mittwoch statt. . AL Fürst von Bulgarien hat die türkische Note vom 21. d. M., in welcher em Waffenstillstand vorgeschlagen wird, gestern beantwortet. Er weist als ein fein Land vertheidigender Soldat den Vorschlag zurück, weil derselbe der Ehre und Würde der bulgariidjen Armee zuwiderlaufe, namentlich nach dem ungerechten Angriffe Serbiens Nach den von bulgarischer Seite gebrachten Opfern und nach dem vergossenen Blute will Zllexander von einem Waffenstillstände erst auf serbischem Gebiete Ijor-en. Er muchl ichltetzlich. die Frage nach Entsendung eines Commissars bis nach dem Knege zu vertagen. Athen, 24. November. sTelegramm des Reuter'schen Bureau.1 Die Pforte ließ der griechischen Regierung eine Note zugehen, worin sie um Aufklärung wegen der Riütungen erjudjt. u u 1 di-1 Darv^^'fii Pflegctin ! vollMd'! tfäsiä affin Ä3'S$ Drecke geb.a-dt-il Ligcs. Ma» bau M glückliches bcznä Bei schwäche krankheiten, Nierenstai des Mee s und schädlichen narkotilchen Gebaltes an Proteinlt Nährwerth ist. Der' ist Klookers Hollands e la. Qualität, biedja dem Pfarrgarten Buseck, steht ; Psunb 1 A 10 $ dis zu 50 Pjund >/2 Ctr. 80 \ a1 75 ä Psund. ? ber Mchßchrmnn GroM-Bu^eck entg Tüschei W, rote jebe§ achten, eine grpße gebe solche zu Kmdertasc rein Leinen, pr. Dtz^ K° 8447 Sei fankfurl Nc5(inf m ®UDchenerV( 1(1 Brauerei z« in Mm H dril * %6eu”fti«nnt Sfi6 gkhsj Jaiiilj Nititiiet j Statt ”d| tn> t?Abe” b-s ” Senotmne «föf Gesch «rch ■^*«5 iÄ*. «ncentriren h LMnttrtetlmfj ”AuW»nf< tzK-RiW S*ftpbi weiten Reserve ■ ^e Truppen .’S® ^ulc sriih ''Uch äugen; einer Privat der türkisch^ W in Patras glaubt za «fluite bevorstebe lüI HO, daß bi! Hu widerstehen, Intentionen der gesetzt, von selbst r Konferenz blieb tonen war. Tie in welcher oeist als ein sein Ehre und Würde .krechten Eingriffe d nach dem Der: 'erblichem Gebiete imissars bis nach m] Die Pforte lärung wegen der 3/rrOfeit w sich im GaM i $etfonrzi tier- - -< - jt und starb das ,d)e bet den Er- tütmal, Lungen: »durch unter den ;en Verletzungen. ■ landivirthschast- ilokal bet Herrn Die Sitzung war ütglieber, die zum i der Sitzung bei- i ther Abraum- ichtigkeii derselben nter den manntz iiandwirlh nur her Rolle, alle übrigen n Reisende v« oirthe, dies'ch^l öie die betr. Salze r die Wirkung ünaemittel klar zu ten Mick-ilu»« m ertragt ®* ut bem eng« gute Lulturt l* t erträgt trijtl ■ ;tm.; LearbeitM ’ßt, allen A 41 die VroschM ftS.Dr.Wl bänger. t Ain-titdE^ Ä£6 h «iiybulb w it«4S i-r UnkvrrfitäL»-Chronik. — In München wird an Stelle des Professors Dr. Helfench vorläufig Privatdocent Dr. Herzog im Avprobationsexamen aus Chirurgie prüfen, lieber die Besetzung der chirurgischen Poliklinik ist eine Entscheidnng noch nicht eingetroffen. Bis dahin wird die Poliklinik von dem Assistenten derselben, Dr. Klausner, in den dafür bestimmten neuen Localitäten des Reisingerianums aägehalten. Verwischtes. Darmstadt, 24. November. Der erste Transport von Verbandmaterial, Kleidungsstücken rc. für die verivundeten Bulgaren, verpackt in ca. 60 Kisten, ist gestern Nachmittag 5 Uhr 16 Min. nach dem Kriegsschauplätze abgegangen. Gleichzeitig begaben sich 8 Pflegerinnen nach dort; zwei davon sind Pflegerinnen aus dem Alice- Hospital, die durch Ihre Großh. Hoheit Prinzessin Victoria, Prinzessin Ludwig von Battenberg, vollständig ausgestattet wurden, 6 sind katholische Krankenschwestern aus dem Muttcrhause Nicderbronn. Die Expedition geht unter Leitung der Herren A. v. Hessert und Oberförster Seyd von Lorsch. Die Reise dürfte, Zwischenfälle abgerechnet, mindestens 8 Tage in Anspruch nehmen, da Serbien umgangen werden muß und mehrere Tage hindurch die Expedition nur per Wagen befördert werden kann. Wir können noch hinzufügen, daß auf ausdrücklichen Wunsch I. Durchl. der Frau Prinzessin Battenberg, soweit irgend thunlich, die betreffenden Gegenstände von hiesigen Geschäftsleuten bezogen wurden. Bei der Abfahrt der Expedition hatten sich auf dem Bahnhofe I. Großh. Hoheit Prinzessin Victoria, Seine Durchl. Prinz Ludwig von Battenberg, I. Durchl. die Prinzessin von Battenberg, I. Durchl. die Gräfin Erbach- Schönberg und Se. Erl. der Graf zu Erbach-Schönberg eingefunden. Hofgeismar, 20. November. Bei der vor einigen Tagen im Rheinhards- walde^ abgehaltenen Jagd wurden 18 Wildschweine und 2 Füchse erlegt. Unter den zur Strecke gebrachten Schweinen befand sich als seltenes Nalurspiel auch ein weißfarbiges. Man darf das Jagdergebniß wohl mit Recht als ein in hiesiger Gegend selten glückliches bezeichnen. Bei SchWächeznsiLnden, welche die Folge chronischer Krankheiten (Lungenkrankheiten, Nierenkrankheiten, bösartige Geschwülste rc.) sind, empfiehlt sich an Stelle des Kaffee's und Thee's der Gebrauch des reinen entölten Cacaos, der einmal die schädlichen narkotischen Wirkungen jener nicht hat, anderseits aber wegen seines hohen Gehaltes an Protemstoffen gerade für Schwächezustände von nicht zu unterschätzendem Nährwcrth ist. Der Cacao muß natürlich rein und von feinstem Geschmack sein, und ist Blookers holländischer Cacao besonders zu empfehlen. 844$ Handel und Verkehr. Rl- Frankfurter Börsenbericht. (24.November.) Die neueste Wendung, welche die Dinge im Orient zu Gunsten Bulgariens genommen haben, wurde seitens der Börse mit freudiger Genugthuung begrüßt und halfen der Ende voriger Woche in Scene gegangenen Hausse-Bewegung weiteren Nachdruck zu verleihen. Wenn auch das gegenwärtige Treiben der Speculation als überstürzt bezeichnet werden muß, es kehrt sich Niemand daran, Alles wird im Hausse-Taumel mit fortgerissen. Die nod) bestehenden Baisse - Engagements wurden schleunigst gedeckt. Credit- actien, sowie Disconto-Commandit-Anthcile waren äußerst günstig beeinflußt. Erstere stiegen nahezu ä 231, letztere bis 196Vr- Außerdem etablirte sich für Oesterr. Staats- bahnacttcn trotz der abermaligen Mindereinnahme (von ca. fl. 140,000) lebhafte Kauf- kust, welche genanntes Effect, das noch vor einigen Tagen ä 115 gedrückt war, rapid bis 221V2 avanciren ließ. Als Grund für diese gewiß bemerkenswerthe Erscheinung wurde die in ungarischen Eisenbahnkreifen verbreitete Anschauung, Graf Szapaey werde einen^llmschivung in der Tarifpolitik, d. h. Erhöhung der Tarife, herbeizuführen streben, in's Feld geführt. Die Wirkung war einer ganzen Reihe anderer österr. Eisenbahnen in Bezug auf bessere Coursgestaltungen nicht minder günstig, was besonders von Galiziern, Elbthal, Buschtherader und Lombarden gilt. Schweizer Bahnen, ebenso wie Deutsche Eisenbahn-Gattungen recht fest. Gotthardtbahn stiegen etwas über 110. Die mehrfach bezüglich des Tunnels in Umlauf gewesene Nachricht, wonach sich dieser größerer Reparaturen bedürftig zeige, wird entschieden in Abrede gestellt und sollen die letzten Jnspectionen einen durchaus günstigen baulichen Zustand ergeben haben. Auswärtige Fonds mäßig anlchnend. Amerikanische Papiere zum Theil etwas abgeschwächt, doch ist die gute Stimmung vorherrschend. Privatdisconto 2% pCt. Mit Ablauf dieser Woche rückt die Börse der Ultimoliquidation näher und wird dieselbe sich bei flüssigem Geldstandc voraussichtlich leicht abwickeln. TX z-i prnkt. n. Specialarzt für Haut-, Frauen- n. Ge- MP. VrCXlSCll, schlechtskrankheiten (Syphilis)etc. Frankfurt a-M. © ju . 1 Stiftstr. 22, fr. Assist. Prof. Ricord's. Ausw. briefl. A ............ .......................— 1 ■ ' ■ ' I ggg Kirchliche Anzeigen der rvsnget. Genrrmde. Donnerstag, den 26. November, Abends 7V2 Uhr, Erbauungsstunde in der Kirche: „Johannes Heermann, der große Kreuz- und Trostsänger der evangelischen Kirche", Pfarrer Dr. Naumannn. ft r f«em;: nrr Anzeiger. 8chseudethonig la. Qualität, diesjähriger Ernte, aus dem Pfarrgarten zu Groß en - B u s e ck, steht zum Verkauf per Pfund 1 JL, 10 Pfund und darüber bis zu 50 Pfund .90 H ä Pfund, V2 Ctr. 80 ä Pfund, 1 Ctr. zu 75 A » Pfund. Bestellungen nimmt der Milchfuhrmann Louis Scheid von Großen-Vuseck entgegen. 8307 Taschentücher habe ich, wie jedes Jahr vor Weihnachten, .eine grpße Parthie erhalten, und gebe solche zu Fabrikpreisen ab. Kirrdertascherrtücher rein Leinen, pr. Dtzd. von «X 2.40 an. Koto. Maas, 8447 Seltersweg 18. Jrankfurttr |of. Ausschank vom feinsten lüöcheoerVersaödtbier der Brauerei zur „Schwaige" in München. Kegelbahn den ganzen Tag 8456 geheizt. Emil Schmall. Schwester Stickereien in großer Auswahl, sowie eine Parthie Reste werden äußerst billig abgegeben. Aufträge für Taschentücher zrrm Stiökerr nach dorten werden bis zum 1. Dezember noch entgegen genommen. Gefchw. Heerz, v4c>4 _________Neuenweg 7. Bernden nach Maass liefert in anerkannt guten Stoffen, bester Arbeit und unter Garantie des guten Paffens ' 7199 ______H* Rübsamen. f'X »v ff» von ausgekämmtem kV Haar werden ä 1 IIVP W X* schön und dauerhaft 1 angefertigt von 500 Fr« WeleBter, Neustadt 30. 8115 Für ein Colonialwaaren- ln-gro8-Geschüft ein tüchtiger Reisender gesucht. Schriftliche Offerten mit Zeug- nißaoschriften bef. die Exp. d. Bl. Konservativer Verein. Emgetretener «HindernifiK halbem findet die auf dem 26. d. Mts. aZrberattMte Sitzuug erst am 3= Dezember 8444 statt. ______________________Dev Borstaud. Elektrilche Releuchlung mit GLüh- und BogeuLrcht, Telephon- und Telegraphen-Einlagen. Kostenvoranschläge und Betriebskostenberechnungen unentgeltlich. 8449 €)• Hoftheater-Beleuchtungs-Jnspeetor, Vertreter der Deutschen Edison - Gesellschaft. Meine anerkannt vorzüglichsten | Backingredienzien | erlaube ich mir hiermit wieder bestens zu empfehlen. 8 Otto Sohaaf, Drogmgeschäst, A 8457 Seltersweg 39. 3? WohKUKgs-BerärrderuNg. Meinen werthen Kunden bringe hiermit zur Nachricht, daß ich von heute ab SonnenBtrass® 13 wohne. Gleichzeitig halte inich für alle in meinem Fach vorkommende Arbeiten bestens empfohlen. 8450 __Oaristnan Eise, Herrenkleidermacher. Als wirklich beliebtes und ebenso gesundes, wie erfrischendes, nur natürliches, kohlensaures Tafelwasser empfiehlt sich der uralte, schon seit 1327 allbekannte und ärztlich vielfach empfohlene Mineralbrunnen, volkstümlich wie wenige, und von milder, durch keinerlei oft sehr mit Unrecht angerissenes Uebermaß der Bestandtheile störender, gesundheitlicher Wirkung auf Verdauung, Blutbildung und Nerven re. Billig zu haben in allen größeren Droguenhandlungen, Apotheken, Mineralwafferhandlungen, Hotels u. Restaurationen und direkt durch das Brunnen-Bersandt-CvMptoir in Cobleur (Max Ritter). Neue und getragene Winterüberzieher, neue und getragene DamenmänLsl verkaufe zu den billigsten Preisen. LouiS Rothenberger, 8351 Neuenweg 22. Nei| eö eck en empfiehlt in großer Auswahl Ernst Blödner, 8442 Bahnhofstraße 12. W Echt chinesischer Thee. Wohlschmeckende Sorten von: Cougv, Souchong, Peceo, Imperial u. Haysan. Theespitzen staubfrei. Thee - Mischungen in geschmackvollster Zusammensetzung. Bester Batavia-Arac. Feinste Bourbon-Vanille offerirt die 1234 Drogerie von Otto Schaaf, Gießen, Seltersweg 39. £ Die Nr. 8 enthält: Unser Neffe. Erzählung von L. F. Born^ (Fortsetzung). — Ein Sonntag in ©ee. Vom Marinepfarrer Heims. — Nicolo Paganint, der Zaubergeiger. Mit Porträt, von C- L- Grimm- — England und Birma. — Berlin-Ostende mit zehntägigem Rc- tourbillet. (Fortsetzung.) Von Hans Arnold- Am Familientisch: Vergnügliche Vorbereitungen. Zu dem Bilde von Eduarl» Grützner. - Der entwischte Festbratcn. Rembrandts Gattin. Zu dem Bilde voir Rembrandt. — Gcsundheitsrath. — Iw unserer Spieleckc- Mit einer illustrirten Beilage: Das Negierungsgebäude in Kamerun. 8426 Ein Mädchen, im Ausbesscrn und Flicken sehr bewandert, empfiehlt sich l pr. Tag 60 Flügelsgasse 10. Sein E. Cohen 8185 VVVW%JIWWW%^WW%^WWWWWWWWW^.!MWI Setreff' W Setreffe Söhne “"'"■ Mäusburg 1 10. A 8448 werden ausgeführt durch 5098 88ÄÄÄÄÄ!ÄÄrÄkWäö^ Anfang präcle ’/a8 Uhr» Entree SO Pf. --■a Seliützenverein liessen hierdurch an 8459 am 27. ?? fc 4Z 8416 Löberstraße 7. 8453 Nedaction: A Gcheyou. — Druck und Verlag oer Grü hl'scheu Druckeret (Fr Ebr. Pietsch) in Gieße». Die heutige Nummer enthält 2 Blätter. H ft ft ft kr sc Darmstadt: Ernstludwigstrasse No. 9. Diejenigen Strafe erinnert Albrecht Stein, Wetzlar, Cementwaaren-Fabrik. Geburts-Anzeige. Die Geburt eines kräftigen Knaben zeigen Freunden u. Bekannten Ang. Albold und Fraih Giessen, 24. Nov. 1885. Das Rauchen ist während der 1. u. 2. Abtheilung nicht gestattet. C. Hrausse, Großh. Musikdirector. vermischte Anzeigen. 8445 Ein braves Mädchen, welches flut kochen kann, sowie in allen häuslichen Arbeiten wohl erfahren ist, wird auf sofort, spätestens bi§ Weihnachten gesucht. Mur Mädchen mit guten Zeugnissen wollen sich melden bei Frau Johanna Fulda, Ostanlage 4. an Eroßhtrz-, Nachdem $ ae-Gen Mm> - -GDi. ZG begonnen und baffe Ordnung bis zu Anzeiger Nr. 223) Mermiethungm. 8451 Ein kleines Logis mit allem Zubehör sofort zu vermiethen bei Gg. Unverzagt, Kaplansgasse 5. Für die so vielseitigen Beweise grosser Theilnahme bei dem uns betroffenen herben Verluste 1 > sowie für die von Herrn Pfarrer Scritya am Grabe ausgesprochenen tröstenden Worte sagt ihren innigsten Dank Wie trauernde Familie Seuiln^. Alten-Buseck, .Giessen und Darmstadt, am 25. November 1885. kaufspreis, Giessen: Seltersweg und Plockstrassen-Ecke. o-l-Q General-Dersammlung November, Abends 9 Uhr, bei H. Schnell. Tagesordnung: 1) Gründung eines Gauverbandes. 2) Das diesjährige Tanzkränzchen. 3) Vereinsangelegenheiten. JDer Vorstand, vu«a«> ®»u,f Kanäle, Kinnen, Iuhböden, Gewölbe, Bauwerkstücke u. s. w auS (Zementbeton, 8455 8441 150 Mark werden bis zum 20. Januar zu leihen gesucht. Näheres in der Exped. d- Bl.___________________ Set obige; 1 NiMÄmehmer, P, Wltt, giauttt, Anfertigung grober st. b- Spenglt Shtem ßtj nieinben »itit Ijobeir, ju oerr itr beschäftigt ., Den Seiolo Rungsroeife tnrj d, i, , > 8i|eüi h M der Unfall Ste d-r Betriebs Nung non Loh», Stein’» Garten (früher Wenzel). Donnerstag, den 26. November: 4. Abonnements - Concert. (2. Theil: L. v Beethoven.) Auf allgemeines Verlangen: „Frühlings-Ouverture“ von A. Philipps. Weihnachts-Musverkauf. Vom 26. November bis fncl. 24 December b. I. haben in unseren Weiß-, Strumpf- und Wollwaaren (mit Ausnahme der Strickgarne) einen sogenannten Weihnachts-Ausverkauf arrangirt, indem zu den sonst streng festen Preisen noch SpCt. Rabatt gewähren. Bei Posten von 10 JC. wird ein passendes Weihnachtsgeschenk zugelegt. 8458 Donnerstag den 26. November, Metzelsuppe im Cafe Schwinne SA’»,?1 den 1‘Stein “’bir [. <5* den, j, ’< den rD ' Kr Grosser Weihnachls-Ausverkauf. Um meiner werthen Kundschaft Gelegenheit zu bieten7 ihren Bedarf in Damen- und Kinder-Mänteln billig zu decken, findet nunmehr ein grosser WeikEiachts-Ausverkauf bei mir statt, wobei sämmtliche Mäntel zu bedeutend herabgesetzten Preisen ausverkauft werden. Die noch vorhandenen Original - Modelle gebe TZ» pCt. unter Ein- 8452 Das von mir über I o h. Schäfer XII. hier in verlüum- dcrischer Absicht verbreitete Gerücht erkläre ich hiermit für unwahr. Watzenborn, d. 24. Novbr. 1885. _ Marie Vlisa Hinkler. Zur gestl Beacktung? Unterzeichnete empfiehlt sich den geehrten Damen im Frisieren in und außer dem Hause. Achtungsvoll Minna Hilgärtner, Friseuse, 8302 M^rktst ra __ Eine gebrauchte Decimalwaage zu kaufen gesucht.