m-Iabnlr iberg sucht für NirSrrbay- ■t der KuMchafi be-- on§rodjen treter. r A. 3?r. 1 befördert rrpebition von Haager in Stntigatt. tr Agent | mgsfahitz. Nordhäuser venncrei iin Gießen crtcK sub W. 222 er- offe, Nordhausen.^ esigen Tapisserie-od. He wird der Allein- uen lucratiöcn Artikels sind Offerten nut Re- M. 317 an die Annoncen- ^aasenstein & Vogler ____ mfabrik. üMtrtt Cigarmmän, Ä*it di-'-s ;'33ÄÄ lolkerri ^SeöSfiet. » ti,*®* •"• n A, . SÄ** '■’*.**' ,® barauf auf,’ j» 6oL!, in Glas- '^Mcht M lkkttj Gj^n. ^Anlage. Ilw ^hlen wir 111b Jem, ber beim Gebrauchvon »öb«Mer uu Jemals lieber ~ 3» Wen m 'ÄEch, in intet VII. OTnrftplnn fttin «c bn ijrro« Moll, auf -.S k w -6 rC fo xichts"Z ASM iS-^L -' ig_sy Nr. 170 Samstag den 25. Juli ISS» Meßmer Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. QHhwmm «chul^ratze 7. Erscheint IkOltch mit e**n*$me M Msnt«LD4 HTMion—ia* und Heinr. Claasen, Duisburg, „ 24. „ „ 51%4 „ John Peterson, Hamburg, „ 25. „ „ 51%< „ Carl-Staiber, Stuttgart, „ 26. „ „ 51 %4 „ C. Sondermann, Magdeburg, „ 27. „ „ 502,/m „ Arno Ursinus, Dresden, „ 28. „ „ 50% „ Willy Grah, Remark (Amerika), „ 29. „ „ 50%4 „ Friedrich Pohl, Reuwelt, „ 30. „ „ 50%< „ Wilhelm Ertel, Philadelphia. „ 31. „ „ 50 „ Eugen Märklin, Wien. Ringen. 1. Richard Wecker vom Turn- und Rettungsverein Görlitz. 2. Carl Moll vom Allgemeinen Turnverein Hagen. Fechten. Stoßfechten: Langsdorf, Darmstadt. Hiebfechten mit geraden Waffen: Zahn, Berlin. Säbelfechten: Blecker, Frankfurt a. Di. Lokale-. Gießen, 24. Juli. Zwei Brauerburschen, welche einen dritten Burschen im Bett übersielen und äußerst roh mißhandelten, wurden gestern verhaftet. — Am 21. d. Mts. wurde der 78 Jahre alte Jakob Henß von Beuern in einem Steinbruch der dortigen Gemarkung tobt aufgefunden. Todesursache unbekannt. Vermischtes. Watzenborn, 24. Juli. Schon wieder haben wir eine Feuersbrunst zu verzeichnen und zwar eine gewaltigere, grausigere als unlängst, denn diesmal sanken statt einer drei Scheuern nebst zugehörigen Stallungen und Schuppen ?c. in Asche und Trümmer, abgesehen von dem mannigfachen schaden, der durch unvermeidliche Demolirungcn von Gärten und Verseugung angrenzender Bäume erwuchs. Wie des letzten, so ist auch dieses Brandes Ursache nicht bekannt. Zwischen 6 und 7 Uhr gestern Abend stiegen plötzlich mächtige Rauchwolken empor; die heim- kehrenden Bergleute, Fabrikarbeiter und die noch draußen befindliche Landbevölkerung stürzten der Brandstätte zu, so daß trotz dem während der Ernte leeren Orte helfende Hände bald in Menge vorhanden waren. Da wir nur eine Spritze besitzen und der Wasseroorrath lange nicht so reichlich als ehedem war, so konnten wir das Feuer nicht derart anfassen, konnten es auch der dem engen Zusammenhang der Gebäude nicht ändern, daß eine zweite und dritte Scheune jäh ergriffen wurde, sondern hatten mehr als genug zu thun, um die daran- stehenden kleineren Bauten, zur Rettung der Wohnhäuser, fertig niederzulegen. Es war ein langes, saures Ringeu, inmitten der engen Gehöfte mit den schwerfälligen Feuerhaken und Leitern zu operiren, ein Kampf, bei dem sich zu Anfang Manche überanstrengten. Was war auch Alles zu thun! Außer dem steten Herbeischaffcn des Wassers^ das, als bald einige Brunnen verstechten, von weither getragen und gefahren werden mußte, galt es, Rindvieh und Geflügel schleunigst in Sicherheit zu bringen — ein Schwein wurde noch knapp aus den Flammen gezogen, — das Hausgcräth mit Ueber- etle herauszuschleppen, Brennholz wcgzuräumen und Zwischengebäude, wie gesagt, ein- rureißen. Allerdings ging der Eifer oft zu weit und es geschahen Anstrengungen, an denen nicht Jeder Freude haben konnte, während andererseits, als die Gefahr beendigt schien, bei Etlichen der Eifer etwas früh erlahmte. Als inzwischen die Nachbar - Feuerwehren von allen Seiten zahlreich anrückten und theilweise eingriffen, durfte man allgemach in dem Gedanken aufathmcn, daß man des Elementes Herr geworden. Günstig waren nun mehrere Umstände, zuvörderst, daß der Brand noch am Hellen Tage und während der Heimkehr Vieler begann, daß der Wind, wenn schon nicht stark wehend, vom Schiffenberg her kommend, die Flammen nach außen hin trieb, daß die Feldfrüchte noch nicht eingefahren worden, daß die Bauten nach einer Seite hin frei lagen und die nach oben anstoßende Scheune mit Backsteinen gut ausgemauert war, was einestheils weiteres großes Unheil verhütete, andererseits bezeugt, wie die neuen Bauordnungen bezüglich Brandmauern rc. ob scheinbarer Härten dennoch in Nothzeiten sich bewähren. Man hätte dieses durch das entfesselte Element entrollte Bild großartig finden können, wäre es, abgesehen von dem Schrecken und der Aufregung, nicht zu sehr von der Noth und dem Jammer der Heimgesuchten umdüstert gewesen. Wohl ist ein Theil der Abgebrannten auch diesmal versichert, eine Hofraithe soll jedoch sehr gering in der Brandkasse stehen. Wir hoffen aber, daß nach der Losung: Alle für Einen, zumal im Hinblick auf eine hoffnungsreiche Ernte, unsere Dörfer, wie sie int Moment des Zusammenstürzens halfen, auch bereitwillig und thatkräftig ein Neues aus den Ruinen mitbauen. Zugleich mahnt dies wiederholte Unglück alle die immer noch Sorglosen, ihre gefährdete Habe gegen Brände schleunigst sicherzustellen, was ja zur Zeit nicht allzu schwer ist. — sEin artiges Qui pro quo.] Vor einigen Jahren bereiste eine unserer ersten medicinischen Capacitäten, Professor K. vom Augusta-Hospital, mährend der Univer- sitätsfcrien mit seiner Gattin Frankreich und Spanien. In letzterem Lande schloß sich ihm ein liebeitswürdiger junger Manit an, ein Student Namens Albrecht, der an der Rostocker Universität National-Oeconomie studirte und Sohn eines wohlhabenden Gutsbesitzers in Mecklenburg war. Die Reise durch die spanischen Länder wurde gemeinsam zurückgelegt. In der spanischen Hauptstadt trennte man sich von dem liebenswürdigen Reisegefährten und Professor K. lud ihn ein, falls sein Weg ihn später einmal nach Berlin führen sollte, ihn daselbst aufzusuchen. In dem darauf folgenden Winter, mehrere Monate nach jener Reise, saß Professor K. beim Mittagsmahle, als der Diener ihm meldete, ein Husaren-Offizier wünsche ihn zu sprechen. Ter Professor bedauerte, daß seine Sprechstunde vorüber und seine Zeit kurz zitgemcssen sei. Gleich darauf erschien der Diener jedoch wieder mit der Meldung, der Herr sei nicht erschienen, um zu consultiren, sondern sei ein alter Bekannter und Reisegenosse aus Spanien. Auf der Visitenkarte, die der Diener überreichte, stand der Name „Johann Albrecht, Herzog von Mecklenburg-Schwerin". Der Sohn des damaligen wohlhabenden Gutsbesitzers war der Sohn des verstorbenen Großherzogs von Mecklenburg-Schwerin und der Bruder des jetzt regierenden Großherzogs, der seiner Zeit als ehrsamer Student en, S >eim, >au, gart, zig, ä, ®utn= »ni> "nbs,0"S^miK 1, «9, l'tz. ^bllrg, a, Amerika), >chhia. rg> ' 'n dritten Burschen int 'erhaftet. tnfe von Beuern in Todesursache unbekannt. ne Feuersbrunst zu verum diesmal sanken statt jupptn ic. in Asche und : durch unvermeidliche ime erwuchs. ücht bekannt. Zwischen >lfen empor; die heim- nblid)e LandbeoölkeruH te leeren Orte Helfende l lany E \o reichlich en, tonnten es auch btt eine zweite und dritte zu thun, um die daraii- tig niederzulegen. Moste milden ichwer- ici dein sich zu Ansang beischassen des Wassers, en und gefahren werden heit zu bringen - em ; 5)ausgcräth mlt Ueber- lebäude, wie getagt, em- ahm AnsttengunM' °n als die Gefahr beendigt 5cUen zahlreich anrückten ifen auWen, ba& mün BSÄffÄ Ws *i‘,in \ ja iul .«•'““fing «ns SsO der -v n([Ar(d)ff inkognito Spanien bereift hatte und vor zwei Jahren die große Reise nach Ceylon und Indien unternahm. Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Größen sind seitdem dieselben geblieben. — Die Manie für Postmarkensammlung ist, wie bei uns, so auch unter der amerikanischen Schuljugend im Zunehmen begriffen. Eine New-Yorker Zeitung theilt mir, daß dort 12 000 Schulknaben und Schulmädchen sich mit dem Ansammeln von Poktmarken abaebcn und daß Schwindler gute Geschäfte machen, indem sie die Marken Nachdrucken und den Kleinen als echt verkaufen. — lJnsectenkalender für Juli.) Von Aprikosen-, Pfirsich- und jungen Aepfel- Läumen sind die Raupen der Aprikoseneule, von Pflaumen- und Birnbäumen die der Schleheneule abzuklopfen; an Obstbäumen die Cierschwämme des Schwamms aufzusuchen und abzukratzen, auch auf das jetzt eierlegende Weibchen des Schwammspinners zu fahnden. Zum zweiten Male tritt die Afterraupe der gelben Stachclbeerblattwespc auf. Die Eierhäufchen auf der Unterseite der Koblblätter sind jetzt zu zerdrücken der die jungen Räupchen aufzusuchen, so lange sic noch beisammen leben. Auf dem Spargel erscheinen Spargel- und Zirpkäfer zum zioeiten Male, auf Lilien das Lilienhahnchen. Nachtviolen beherbergen in den zufammengefponncnen Spitze^ die Raupen der Racht- violenmottc. Mehrere Eulenraupen (Kapseleule) fressen die Samenkapseln der SZelfcn aus. Ohrwürmer kommen jetzt häufiger als bisher und find durch ausgehöhlte Möhren, Rüben rc. zu ködern und zu fangen; auf Relkenftäben und Georginenpfahlen find zu gleichem Zwecke Schweins- oder Rinderklauen oder kleine Blumentöpfe auf- zu hängen. ___________________________________________________________________ Eingesandt. Gießen, 24. Juli. Giebt es hier keine Behörde, welcher es zukommt, den schon seit Wochen in der Ludwigsftraße sich umhertreibendcn herrenlosen Hund zu beseitigen? Handel und lver-epr. Herborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 23. Juli. Aus den heutigen hiesigen Warft wurden gebracht: 809 Stück Rindvieh und 588 Stück Schweine. Der nächste Warft ist am Montag den 24. August d. I. Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. 8. Sonntag nach Trinitatis, 26. Juli. Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Dr. au mann. Nachmittags 2Vr Uhr: Pfarrer Dingeldey. Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Vormittags 8 Uhr in der Stadtkirche: Katechismuslehre für die Gymnasiasten und Stadtfchüler, Pfarrer Dingeldey Katechismuslehre für die Realschüler, Vormittags 11 Uhr, in der Klein- ktnderschule, Pfarrer Dr. Naumann. Am Sonntag, den 2. August, wird das heilige Abendmahl gefeiert werden; dte Beichte findet am Samstag zuvor, Nachmittags 2 Uhr, statt. Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 26. Juli bis 1. August besorgt Pfarrer Dr. Nauman n. Katholische Gemeinde. 9. Sonntag nach Pfingsten. Von 6 Uhr an Beichte. Um 7 Uhr: Frühmesse und Austheilung der h. Com- munion. Um ’/slO Uhr: Hochamt und Predigt. Um 2 Uhr: Andacht. Gotterdien» in der Synagoge. Freitag Abend 7 Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag Mittag 4 Uhr, Samstag Abend 8» Ubr. Temperatur der Lahn und der Lust nach Neaumnr gemessen am 24. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags. Wasser 16Vj°, Lust im Schatten 16°. L. Ehr. Rübsamen, Turn- und Schwimmlehrer. A nzei g et. Bekanntmachung. Die zum Neubau des Jnsanterie- KasernementS in Gießen erforderlichen Eifengußarbeiten veranschlagt zu 5960 «X 42 H und die Schmiedearbeiten veranschlagt zu 7759 JL 88 H sollen in öffentlicher Submission vergeben werden. Hierzu ist Termin auf Sonnabend den 8. August 1883, Vormittag- 10 Vs Ubr, in dem Baubureau, Restauration Germania in Gießen anberaumt, wozu qualificirte Unternehmer mit dem Bemerken eingeladen werden, daß die Zeichnungen in dem bezeichneten Bureau, die Bedingungen und Kostenanschläge dagegen in dem Garnison-Verwaltungs-Bureau zur Einsichtnahme aufliegen, von wo die beiden letzteren gegen Erstattung der Eopialien auch in Abschrift bezogen werden können. 5389 Gießen, den 23. Juli 1885. Grobherz. Garnison-Verwaltung. Submission. Zur Herstellung einer Einfriedigung in der Gemeinde Groß-Bufeck sollen nachbenannte Arbeiten im Sub- misfionswege vergeben werden: veranschl. zu Maurerarbeiten X 1284,00 Steinhauerarbeiten (Lung- steine) „ 1074,37 Schlosserarbeiten „ 1600,00 Weißbinderarbeiten „ 108,00 Zeichnungen, Voranschlag und Bedingungen liegen auf der dortigen Gr. Bürgermeisterei zur Einsicht offen, woselbst auch die Offerten verschlossen und mit gehöriger Aufschrift bis zum 20. l. M., Mittags 1 Uhr, einzureichen sind. Gießen, am 21. Juli 1885. Senßfelder, 5338 Bezirks-Bauaufs eher. Keikgeöotenes. Ein Haus an der Grünbergerstraße, zur Metzgerei und Wirtschaft geeignet, steht zu verkaufen. Näheres bei 5400 K. Klee-, Ludwigsftraße 5. la. neue holl. WUHäringk, neues Grünhorn eingetroffen bei 5356 I. M. Schulhof. 6 7fach prämiirt. 7fach patrntirt. Patent-Metall-Stell-Kummete von Jesch Ziirner tt Co., Leipzig für Luxus bis schwerstes Lastfuhrwerk. Passend verstellbar für jedes Pferd. 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Pro Schachtel incl. Gebrauchs-Anweisung | Mark £= - ® • « * ® - - «, Weisse Fiechtweiden verschiedener Stärke, pr. Centner 14 bis 20 Mark, sowie graue Korbweiden, pr. Centner 4 Mark, empfiehlt in guter trockener Waare die 5381 Fürstliche Oberförsterei Lich. Treber werden billig abgegeben. 5389 Brauerei Klostermann. Ein Hinterhaus mit Bauplatz an der Gründ ergerstr a ße gelegen, steht zu verkaufen. Näheres bei 5401 K. Klee-, Ludwigsftraße 5. Platinfarbe beste- und billige- Mittel zum Schutz gegen Nost von Eisen, bei elegantem Anssehen. Von hohen Behörden als bewährt empfohlen zu: Brücken, Verandas, Perronballen u. s. w. 5329 Zahlreiche Atteste von ersten Bau- und Eisenbahnbehörden liegen vor. M. Martini, Wehlheideu-Caffel. Vertreter für Heffen und Thüringen. >eue holl. Vollhäringe superior empfiehlt 5302 _______________L. Kalkhof. Zur Desinfection: Chlorkalk, Carbolsäure$ Eisenvitriol empfiehlt F. C. Henzerling, 4811 Neustadt. 5377 Ein neuer schw. Rock billig zu verkaufen. 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Sonntag den T« Juli 1885, Nachmittags 5 IThr, im Kursaale zu Bad Uauheim Grosses Concert unter Leitung des Herrn Kapellmeisters Heinrich Rupp und gesälliaer Mitwirkung von Fräulein Clara Hörtsch (Alt), Herrn Auaust Ruff (Tenor) und Herrn Franz Seltner (Violine) aus Mainr sowie der Kur-Kapelle zu Bad Nauheim. 4266 Gut möblirtes Zimmer m. Cabinet zu vermiethen. Marktstr. 9. 4632 Im unteren Stock meines Hauses sind 5 Zimmer mit Zubehör per 1. August zu vermiethen. Arnold Mueller. 4817 Ein Logis im Vorderhaus zu vermiethen. Neuenweg 40. Wermietfiungerr. 5387 Möblirtes Zimmer mit Kabinet, zusammen oder auch getrennt, zu öcr; miethen. Wittwe Noll, Bahnhofstr. 60. und Kinderwäsche in soli- d o dester Ausführung und billigsten 8 g Preisen. Herrenhemden in R u allen Qualitäten von M. 2,50 3 6 an per Stück. 5334 R Jos. Mark, Schulstr. 5. 8 UCO2aC3QCOQ CKiaOQOQaoOgoS 5222 In ein gutes Haus wird ein in allen Hausarbeiten bewandertes Mädchen gesucht: erwünscht ist, wenn dasselbe etwas kochen kann. Eintritt zwischen 15. August und 1. October. Meldung mit Angabe des Namens in der Exped. d. Bl. □3 24-/7. 8 Uhr. M E. La ? Gefellsehaftsverein. Behufs Bücherrevision sind alle aus der Bibliothek entliehenen Bücher 6rn 3 zurück zu liefern, und zwar an den gewöhnlichen ^agen: Montag, Donnerstag und Samstag von 2—3 Uhr. Bis dahin nicht zurückgegebene Bücher werden durch den Diener gegen eine Gebühr von 25 H eingefordert werden- Von Montag den 37. Juli bis Donnerstag den 6. Auaust werden keine Bücher ausgeliehen. Dom 6 August bis zum 13. September wird die Bibliothek «ur Donnerstags, von da an auch wieder Montags und Samstags geöffnet sein_______________[5395[______________Der Vorstand. Hkutr, Freitag Abend: Grosses Concert ausgefilhrt von der Kapelle des 2. Grofih. Hess. Inf-Reg Ur 116, unter Leitung des Kapellmeisters Herrn E. Krautze. Entree 30 Pfg. [5393] Anfang 8 Uhr. 2b Bier im Glas 3^* Bei ungünstiger Witterung findet das Concert im Saale statt. 5028 Ein Mansardenlogis per 1. Oktober beziehbar, event. auch früher. _ Th. Brück, Schloßgasse 16. 5145 Ein Logis zu vermiethen bei ^A.^Hofmann, Wallthorstraße 13. 5146 Eine geräumige Wohnung zu oer- unethen. Bahnhofstraße 62. 5294 In meinem Hinterhause ist eine Wohnung zu vermiethen. ____ 6arl Hensel, Walltüorstraße. , 5296 In meinem neuerbauten .häufe (Nordanlage) sind die drei Etagen," jede bestehend aus 7 Zimmern, Bodenkammer und allen Bequemlichkeiten zu vermiethen und per 1. October beziehbar. - Wilhelm Seuling. 5315 Möblirtes Zimmer und ein Mansardenzimmer vermiethet K. Haas, Wallthorstraße 31. 5351 Das von Herrn Steuer-Jnspector Peters bewohnte Logis ist wegzugshalber anderweit zu vermiethen. Philipp Uhl. 5352 Für kommendes Semester zwei einzelne möbl. Zimmer zu vermiethen. ___________________ Ludwigsstraße 64. 5067 Ein möblirtes Zimmer zu oer- wiethen. Marktstraße 34. 5323 Eine schöne geräumige Werkstatt Zu vermiethen. Näheres i. d. Exp. d. Bl. Werniischte Anzeigen. Den Herren-Sonnenschirm welcher, wohl aus Versehen, Sonntag am Ludwigsbrunnen mitgenommen, bittet man in der Nestaurat. Heil abzugeben. [5386 Maurer^Handlanger erhalten sofort dauernde Beschäftigung bei eonn Wagner, Maurermeister, 5392 Hammstraße 4. 1. Ouvertüre, durch die Kur-Kapelle ausgeführt. 2. Männerchöre a. „Das einsame Röslein im Thal", von E. Hermes; b. „Waldmorgen", von e. 8°b|elbt. 3. Sieber für Tenor: a. „Frühlingslied", von H. Rupp; b. „Liebesbotschaft', von Schubert. 4. Fantasie-Caprice für Violine von Vieuxtemps. 5. „Arie aus Josua" für Bast, von Händel. 6. Männerchöre a. „Frühlingslied", von C Wilhelm; b. Vom Rhein", von Mar Bruch 7. „Arie aus Joseph und seine Brüder" für Tenor, von Mehul. 8. Romame für Violine, von Beethoven. 9. Lieder für Alt: a. „Frühlingszeit", von R- Becker; b. „Fruhlmgsnacht", von R. Schumann. 10. Männerchöre - a. .^Schön Rothrant" v. W. H. Veit; b. „Wie hab' ich sie geliebt" von F- Möhrmg. harten zum 1. Platz ä JZ. 1.50 und zum 2. Platz ä jt. i.„ sind bei der Kurdirection zu haben. 5332 Restauration PH^Schnei-er, G-rünbergerstraase 39. Sonntag den 26. d. Mts. findet bei mir in meinem neu angelegten Garten Grosses Tanzvergnügen statt- Entree frei. 539G Berliner Kellnerbund Bad Ems. Wir empfehlen Cdefs, Aids, Ober-, Zimmer-, Saal- und Restaurantkellner, Portier und Hausdiener. Hotel-Zimmer, und starke Küchenmadcben sofort gesucht. W I)ittmai> 5385 Bureau-Chef. Miethgesuch. Per September w. e. freundl. Laden an lebhafter Geschäftslage Gieß en's auf längere Jahre zu miethen gesucht- Off. sub M. 8. 8 postlagernd Frankfurt a M- erbeten. 539 t . 5226 Gesucht für September ein tüchtiges Mädchen für Küche und Hausarbeit. Näheres bei der Erped- d- Bl._________ 5380 Ein tüchtiges Mädchen mit guten Zeugnissen wird gesucht. ,____Alice-Straße 1S. 5/67 Für altes Zinn und Blei Zahlt stets die höchsten Preise Johanne# Zufall, Zinngießerei, Neuen Baue 21. 5388 Möblirtes Zimmer zu vermiethen. _____________Sonnenstraße 3, 3. 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