■ÜLSlbkite, t cdUtionäW'i'1 ^zeigen. ^fr| tin iw b- $[. versebentk alsdaldig'« ehre ftd«®11 ,e r EMd'U --- *' *B s«*JLg »fliltr* 4 Men itfÄ* (t 8#5j5r- ^■73imett W«^ WZ- AZ- )ei , ., t Bleichß^^ Matt !?Vl8is wn rn- Küche, Lefler vom MiNrlpM ■b U. 'ition blieb ein * ® anoeren Fällen, wo die preußische ober bte rufftitfehS? langt wegen Verbrechen ober Vergehen, die oben nicht aufgezählt langen von ber russischen und der preußischen Regierung besten« beobachttt.rmd wenn keine Hinderniffe entgegentr-tev, erfüllt werden ^tu A^ettacht dn zwischen btibra Staaten obwaltenden fieundschaftlichen und 6Ut uachbarlt^n Beziehung . W^ bte Verbrechen oder Vergehen, derentwegen die AuSliefmrng verlang! wirb, zu politischen Zwecken vollführt ftnb, soll bies keineswegs die B^vlasiung zur Ablehnung der Auslieferung geben. Diese Ueberetntunft tst mit dem 1. (13) Januar m Ihatt ^tTet^1t8rQtta^^ Dolgorncki ist gestern nach Berlin abgereift. — Da« Journal de St. Petersburg* spricht die Uederzeugung auS, baß ber deutsche Reichstag ber AnSdehnung deS zwischen Preußm und Rußland tu Betreff Paris, 23. Januar. Der Gouverneur Cochinchinas Penumpengh von heute, die französische Kolonne habe nach einem forcirten Marsche Sivotha am 21. d. MtS. überra'cht, dessen Bande zersprengt und davon gegen 20 Mann getödtet. Sivotha ist entkommen, er soll verwundet sein. Die Kolonne verfolgt die Flüchttgen. — Ein Telegramm des „TempS" aus Rom will wissen, die italienische Regierung acceptire in einer Note über die egyptische Frage den Vorschlag der Mächte bezüglich der internationalen Garantie für die egypttsche Anleihe, sie sei aber der Ansicht, die Untersuchung über die Hilfsquellen Egyptens würde England verletzen. Italien wolle deshalb von einer solchen Untersuchung abgesehen wissen. Pestd, 23. Januar. Im Unterhaus stand dar CultuSbudget zur Debatte. Tisza und Trefort erklärten sich auf das Entschiedenste gegen Ugron's Pejchlußantrag, bett, die Autonomie der katholischen Kirche. Tisza präcisirte Gefunden: 1 Eisvereinszeichen, 2 Taschentücher, 3 einzelne Handschuhe, 1 ^^r Handschuhe, 1 Varthte 6llävlattchcii, V^rttmonnaie tnit Spiel' maden 1 Portemonnaie mit Briefmarken, 1 Broche, 1 Perlenkette, 1 Schlittschuh, 1 Paar Mtlttarhandschuh, 1 Halstuch, 1 gestrickter Kinderschuh, 1 Rad- favsel 1 Teppich, 1 Brille, 1 Scheere, 1 Notiz- und ein Gebetbuch, mehrere Schlüssel. ' Gießen, am 24. Januar 1885. GroßherzogltcheS Poltzetamt Gießen. Fr e s e nijufl. _________________________ Aas Grcchhcrzogtiche Oberconfistorium an die Gro^h. evang. Dekanate. Nachdem sich der Vorstand des Evangelischen Kirchengesangvereins für Hessen aus Anregung der Generalversammlung dieses Vereins bereit ettflärt hat, seiner Zeit ein Verzeichniß von Chorgesängen zu veröffentlichen, welche geeignet sind, bei den verschred^nm kirchlichen Festen^und ^^genhetten auSgefühN werden, fordern wir Sie auf, unter Benehmen mit den Ihnen unterstehenden Pfarrämtern binnen 8 Wochen über folgende prägen zu berichten Für welche Feste und festliche Gelegenheiten, als da sind: Weihnachten, Charfreitag, Ostern, Himmelfahrt, pfinden, Kirchweche, Erntefest, Nationalfeier, Missionsfest, Gustav-Adolfsest, Hochzeitseier, Beerdigung, Einsührung von Geistlichen und Lehrern, Emwechung von Kirche, ^chulhauS, Kirchweihtaq, Sylvester, Passionszeit und dergleichen: *' , . ... ,TT... Sind in den betreffenben Gemeinden besondere Chorgesänge und für welche Form des Chors (vierstimmiger gemischter Chor, vierstimmiger Mannerchor, dreistimmiger Kinderchor) sind sie wünschenSwerth geworden? frtv.A, Dr. Gold mann. rog. Nachdem wider die nachstehenden, im Bezirk der 49. Infanterie - Brigade ausgehobenen Rekniten . 1) K o n r a d S ch i l d w ä 4 t e r seboren am 9. Avril 1864 zu Grünberg, Kreis Gießen; 2) Heinrich Seng, geboren am 18. December 1862 ZU Geilshausen, KreiS Gießen, 3) .konrad Urband, aeboren am 22. März 1863 zu San-Francisco, zuletzt wohnhaft in Holzheim, Kreis Giepen, der förmliche Deserttonsproceß eröffnet worden ist, werden die- — -W* «I.f.« b" » Uh., anberaumten Termin vor dem unterzeichneten Gericht zu erscheinen, widrigenfalls die wider sie eingeleitete Untersuchung geschlossen und sie in eine Geldbuße von ISO MM Jfarf verurtgU merbe^ mürben. Großherzogliches Gericht der Grobherzoglich Hessischen (25.) Division. —SlS-WoW--------------- ~ ~ ^ng'Gons, den 23. Januar 1885. Das Großherzogliche evangelische Dekanat Giessen an fäntntflicbe Pfarrämter be# Dekanats. Beachtung und Erledigung binnen drei Wochen mit. Nuslieferung von Verbrechern abgeschlosstnen Vertrags auf ganz Deutschland zustimmen werde. Die Verhältnisse feien derartig, duß zu wünschen und zu hoffen sei, daß dieses Uebereinkommen nicht vereinzelt bleibe, vielmehr sei zu hoffen, daß cs als Beispiel befolgt werde tm Interesse der Solidarität, welche alle Monarchieen verbinde und sich auch der gesammten Gesellschaft aufnöthige, welch,- sich gegen Unternehmungen einer Vsrbrechergruppe zu schützen wünsche, bte sich keinen Zügel anlegt, wenn etz sich darum handelt, ihre furchtbaren Leidenschaften zu befriedigen. Aus Südafrikas schreibt der inzwischen wieder nach Deutschland zurückg^k.hrte Reisende August Ein- walb an unseren Mitarbeiter, Herrn Dr. Fr. Müller, einen nachträglichen Bericht über bte am 21. Mai 1884 stattgefundene Krönung deS jetzigen Zuluköistgs Dintzulu, des Sohnes Cetewoyo's, Folgendes, das zugleich einen Einblick in die dortige Lebensweise gewährt: Die Feierlichkeit fand am Jagame Hill, nahe dem Jsekwebesi-Flusse tm nordwestlichen G'biete des ZululandeS statt. Anwffend waren dabei 350 Boeren za Pferde und etwa 10,000 UsutuS. Dinizulu, der älteste Sohn deS verstorbenen Königs Ctte- wayo, ist j tzt 16 Jahre alt, also nach der Art seiner Rasse ein vollkommen erwachsener Mensch, mittlerer Statur, mit vollem Gesicht und für gewöhnlich freundlichen Zügen. Er ist noch nicht verheirathet und erschien m Begleitung seiner drei Oheime, Undabuku, Utyingana und Uoivetu. Der Häuptling Oham schickte seine Vertreter und beauftragte dieselben, ihre Zustimmung zu btn von den Boeren gemachten Friedensbeoiugungen zu erklären. Usitepu tnveß, der andere Chief, unterließ dies. Die Bedingungen, unter denen die Boeren die Ordnung hergestellt wessen wollten, lauteten; 1) Anerkennung Dtn zulu'S als König; 2) Rückgabe aller wahrend des Krieges geraubter Frauen uno Linder und alles geraubten Viehes; 3) Einhaltung der öou der britischen Regierung bestimmten Grenzen; 4) Erhaltung deS Friedens und Elngraben der Kriegsspeere. Die eigentliche Krönungsfeierltchkett gestaltete sich so, daß die Parier des neuen Königs und die übrigen Stämme einander gegenübergefteUt wurden und zwischen denselben etn mit Flaggen geschmückter Wagen feinen Platz erhielt, von welchem auch die Frikdensbedingungen verlesen wurden. Unter den letzier«n war auch eine auf Bestrafung Mapola'S, der bei dem Morde des Missionärs Schröder der Anführer war. Hiernach bestiegen vier Anführer der aus Trsnsvaal auSgewandeiten Boeren den Wagen mit dem Könige Dintzulu, legten ihre Hände auf deS Königs Haupt und schwuren, ihm so lange gegen alle seine Feinde teizrfftehen, alS er selbst die gemachten Friedensbedingungen halten werde. Sodann wurde Dm-zulu von sämmiltchen anwesenden Zulus gehuldigt, welche um den Wagen tanzten und dabei ihre Schilder und AssagatS schwangen. Dinizulu benahm sich bet diesem Allem sehr ängstlich und schaute so beklommen drein, als habe er gar nicht verstanden, um was es sich handle. Ehe e Benefiziantin (Hedwig) durch ihr sympathisches Spiel. — Herr Halm (Schwyburg) brachte seine Rolle zur vollkommensten Geltung und das gleiche Lob gebührt dem Fraulein B ar n o w als Hildegard. Auch die Herren Schwarz (Lorsch), Dircctor Herrmann (Grebding) und Voigt (WüiH.lberg), sowie Frau Voigt (Minna) leisteten recht Beachten,S- werthrs. Bei dieser Gelegenheit wollen wir nicht verfehlen, gleichzeitig auf die am Sonntag ftattfinbenben beiden Vorstellungen hinzuweisen. Die Kindervorstellung Nachmittags 4 Uhr bringt das re'zenbe, allbekannte und beliebte Kindermärchtn „Aschenbrödel" mit ganz neuer Ausstattung und dürfte diese Aufführung, umsomehr, da t§ die letzte in der Saison ist, ein recht zahlreiches Publikum heranziehen; besonders den Kleinen empfehlen mir den Besuch derselben aufs Wärmste. Die Abendvorstellung wird eine lustige, überall mit vielen Erfolgen aufgeführte Poffe von Mannftädt: „So sind sie Alle" bringen, deren Besuch wir ebenfalls bestens anrathen. Am Dienstag findet Fräulein Barnow's Benefiz statt, auf welches wir in nächster Nummer noch zmückkommen. —a— — Nach den außerordentlichen Erfolgen der „Medea" Hai die Theaterdirection, welche uns den Abschied anscheinend recht schwer machen will, nochmals auf allseitiges Verlangen unseres kunstsinnigen Publikums, unsere gefeierte Gästin Frau Charlotte Lange zu einem Auftreten in der kommenden Woche gebeten. Der defintttve Entscheid wird heute darüber erwartet, doch bat Fran Charlotte Lange, gern zu dem hiesigen Publikum zurückkehrcnd, zugesagt, sich besonders zu bemühen, noch einen Urlaub bewilligt zu erhalten. Wi- man uns mittheilt, Hot Frau Lange zu diesem Auftreten ihre anerkannt hervorragendste und gefeiertste Leistung erwählt und zwar: »Goethe's Iphigenie". Wir können unserem Director Herrmann nur Dank wissen, wenn er diese terrUdjc Dichtung dem Publikum in prachtvoller Wiedergabe durch eine so beliebte Künstlerin zugänglich macht und behalten uns vor, über die Aufnahme der Frau Charlotte Lange als Iphigenie auf einer Zahl größerer Bühnen Weiteres zu referiren. Hande! und Verkehr. 24: Januar. Auf dem heutigenMartt kostete' Butter per Pfund 0.80-0.00 Hühnereier pr. Stück 7-8 H, Käse St. 4-8 4, Käsematte 2-3 H, Erbsen pr. Ltter 20 Lmsen 26 Tauben per Paar 1,00—0,00 Hühner per Stück 1.30—1.50, Hahnen pr. Stück .AL 1.50—2.40, Enten per Stück mg) brachte feine Fräulein Varnow mann (Gredding) । recht Beachtens- nf die am Sonntag ßtrng Nachmittags Aschenbrödel 'd-"s di. l-i>- nbnl W $leW tfolgen a»f» Heers 1 Kgr. (2 Aeikgevolenes. Eine neue Sendung Bollblumen, Gold- u. Silberspitzen, Flitter, Borden, Franzen, sowie Wachsperlen tmpnehlt 538 Fr. Rüger. qi,fielt 24. Januar. Auf btm am 20. und 21. d. MIS. ateehaltenen «Kdmarkl warm oufgrtrkben: 1082 Slüd Rind-uh und 86 Stück Dir Hand.I war nicht so l-bh-st al3 auf btm letzten Markte und blieben die Preise Auszug aus deu Kirchenbüchern der Stadt Gietzev. Tvangeltsche Gemetnde. Wctatif te. Den 18. Januar- Dem D-stMatcur H-mrtch Becker ein Sohn, Heinrich Fravz aedorcn den 13. December 1684. _ . . _ . D-nl'lden. Dem Rret6bauouHtbtr:3l«plranlen Bibmlg S-uliug ein Sohn. Celntid) Ferdinand W'Ihelm. aeboren den 5. Decemder 1884. ” Denielb-N Sine antzered-liche Zo4ter «nna Lina geboren den 31 Decbr 1884. Denselben. Dem Dienslmann i4briftian He nrich L-Mp eine Tochter, EUsadetd ®,°r("i,.n1.Kne-5nb6™,1nneine Tochter, Lina Margarethe ^"''D7n°t'be?'D7mF«bEPbil'bb Otto eine Tochter, Unna Margar.ih- WabUMb°tnm Dem^S.^n"ruck-r W Damm eine Tochter, Wilhelmine, ge, HusteNicht Bekmmtmachung. Die Rechnung der hiesigen Spar- und Leihkasse sür das Jahr 1888, welche der Hauptversammlung der Vereinsmitglieder vorgelegen, hat folgende Resultate geliefert, welche in nachstehender Uebersicht bekannt gemacht werden. A. Vermögen. 1. Die ausgeliehenen Kapitalien betrugen Ende 1882 2. In 1883 wurden ausgeliehen . Summa 3. Davon ab die im Jahre 1883 zurückempf. Kapitalien 4. Das Guthaben der Kasse an ausgeliehenen Kapitalien beträgt @nbe 1883 5. Kassevorrath nach Seite 32 d. R 6. Liquidirte Ausstände 7. Guthaben an noch nicht fälligen Stückziusen - 8. Werth an Mobilien 9. Werth an Immobilien DaS Gcsammt-Vermögen der Anstalt beträgt mithin Ende 1883 B. Schulden. -M. 4 2,916,493 15 264,450 — 4,180,943 15 117,236 57 3,063,706 58 47,736 48 942 88 72,874 08 1,385 37 44,570 -J 3,231,215 39 10. Die Einlagen betrugen Ende 1882 . 11. Im Jahr 1883 wurden eingelegt von 5791 Personen Summa 12. Davon ab die im Jahr 1883 zurückbezahltcn Einlagen von 927 Personen 13. Die Schulden der Kasse an Einlagen betragen Ende 1883 14. Hierzu kommen die bis zum Rechnungsabschluß nicht in Empfang genommenen Zinsen .... Die Gesammt-Schulden der Anstalt betragen mithin Ende 1883 ....... Verglichen, so ergiebt sich Ueberschuß als Reservefond Ende 1883 Nach der Rechnung für 1882 betrug der Rescrvefond Derselbe hat sich somit in 1883 vermehrt um . 2,820,007 49 629,781 26 3,449,788 75 519,02p 17 2,929,868 58 554 63 2,930,423 21 300,792 18 285,908 17 14,884 01 Auf Grund der Statuten wurden in der Haupt-Versammlung am 27. October 1884 aus den Überschüssen der Anstalt im Jahre 1883 bewilligt: 1. für die Fortbildungsschulen 2. der Rettungsanstalt für Mädchen in Arnsburg 3. dem Gewerbeverein zu Gießen........ 4. der Mathildenstiftung für Oberhessen 5. „ Kleinkinderbewahranstalt zu Gießen . 6. „ 5 erblindeten Personen......... 7. dem allgemeinen Verein für Armen- und Krankenpflege zu Gießen . 8. „ Verein für Volksbildung zu Gießen 9. „ Schulvorstand zu Gießen für Anschaffung von Büchern . 10. der Kaiser-Wtlhelm-Stiftung........ 11. dem Invalidenverein 12. der Anstalt für Blödsinnige 13. „ Schullesebibliothck in Gießen 14. „ Irrenanstalt in Heppenheim 15. dem Hospital in Hofheim..... 16. „ Elisabethenstift in Darmstadt 17. „ Aliccverein für Frauenbildung in Gießen 18. der Kindergärtnerin dahier......... 19. dem Kinderhospital in Bad-Rauheim 20. der Herberge zur Hcimath in Gießen 21. dem Verein gegen Bettelei 22. „ Thierschutzverein.......... 23. für Wohnungbslipendicn für auswärtige Studenten, vorzugsweise aus dem Sparkassenbezirk Gießen, ein Credit von 24. für Prämien an Dienstboten 25. „ die beabsichtigte Gründung einer Arbeiter-Colonie . 26. „ den neuen Verein für Krankenpflege in Gießen 27. der Luthcrstiftung ..... 28. einer hülfsbcdürftigen Frauensperson zu Gießen . . .• 200 150 500 100 200 50 800 100 260 100 1100 280 600 200 50 100 100 100 60 150 100 100 200 250 500 300 100 50 Summa 6800 Außerdem wurden zur Feier deö Erinnerungstages des 50 jährigen Bestehens des Spar- und Leihkassevereins den bei der Sparkasse beschäftigten Personen Gratiftcationen, sodann dem allgemeinen Verein für Armen- und Krankenpflege dahier 8000 «X unter der Voraussetzung bewilligt, daß er die Rechte einer juristischen Person erwirke und das Capital als Grundstock für die Erwerbung eines eigenen Hauses verwende, welches dazu bestimmt sei, als Erziehungsanstalt für die Ausbildung von Krankenpflegerinnen zu dienen. Gießen, den 22. Januar 1885. Die Direction des Spar- und Leihkaffevereins zu Gießen. H a b e r k o r n. Giessener Rudergesellschaft. Heute Sonntag Mittag Uhr: Rendez-vous am Bootplatz. Allgemeine Schlittschuhparthle. 568 Der Vorstand. Hamburger Heute und folgende Tage treffen ein: 2000 Ffd. lebendfirische Schellfische. Grüne Häringe, pr- Pfund 20 A. Schollen, Nheinsalm, Seezunge, Steinbutt, Zander- 555 St. Koch. 545 Ein gewandtes Mädchen mit guten Zeugnissen gesucht. Fr. Heß, Lahnstraße 5. Die Erben der Carl Weidig Wwe. hier beabsichtigen 1 Garten an der Grünbergerstraße I Wiese und 2 Acker im alten Feld 1 Acker am Leihgesternerweg zu verkaufen oder verpachten. Nähere Auskunft bei *Jul. IVattmann 564 Neue Bäue 21. 550 Ein Hausmädchen mit guten Zeugnissen gegen hohen Lohn auf sofort gesucht durch Vermietbfrau Därrn, Wallthorstr. 13. Ebenso finden Mädchen für Küche und Haus auf sofort oder später Stelle. 544 Gesucht ein Mchttge^HauS- mädchen, welches nähen und bügeln kann. Näheres in der Exped. b. Bl- Orts Krankenkasse (Siegen. Es wird hiermit zur Kenntniß der Betheiligten gebracht, daß Herr Dr. Klein hier, Asterweg, im Petri'schen Hause, Ecke der Schillerstraße, zum. Arzt der hiesigen Ortskrankenkaffe bestellt ist. Nechnungsführer der Kasse ist Bürgerm eisterei-Gehülfe Carl Ritzel hier; dessen Bureau stunden zu mündlichen An- und Abmeldungen sind auf Mittwoch und Samstag Nachmittag von 1 bis 2 Uhr und zur Auszahlung der Unterstützungen auf SamStag Nachmittag von S biS 6 Uhr, in dem Bureau Großherzoglicher Bürgermeisterei, festgesetzt. Zum Kassenboteu ist Schuhmacher Philipp Reitz II. ernannt, welcher zur Erhebung der Beiträge und Quittirung derselben mittelst Stempelmarken ermächtigt ist. Die Arbeitgeber sind nach § 49 des Gesetzes über die Krankenversicherung der Arbeiter verpflichtet, den Ab- und Zugang ihrer der Ortskrankenkasse beitrittspflichtigen Personen binnen 3 Tagen bei dem Rechnungsführer anzumelden. Gießen, Den 24. Januar 1885. 551 Der Dorstand der Orts-Krankenkasse Gießen. Im Saale des Lenz’schen Felsenkellers. Sonntag Abend Streich-Concert von Mitgliedern der hiesigen Kegimentsmufik Anfang S Uhr. [542] Entree SL JPfy. Zitherverein Alpenröschen. Samstag den 7. Februar SV. Stiftungsfest verbunden mit Concert und Ball 1 m S aale des Caf^ Leib. Anfang Abends 8 Uhr. 549 Der Borstaad. NB. Karten sind ',u haben ä 1 Jt. bei Friseur Conrad, Mäusburg und Friseur Stier, Schulstraße, sowie bei den Vereinsmitgliedern. Prima mel. Steinkohlen, Nußkohlen, Stückkohlen, Braunkohlen und kleingemachtes Holz offerirt billigst 540 Dani. Wirths Nachfolger _____________Marktstraße.____________ 565 Frisches Pferdefleisch u. geräucherte Wurst bei K. Krausch, Schlotzgasse. Wermietßrmgen. 570 Ein frcunbl. Familienlogis im Hinterhause zu vermiethen. H. Schaffstaedt. 567 Eine schöne Wohnung, für kleine Familie, sofort beziehbar, zu vermiethen. _________A. Hoß, Schützenstraße 11. 561 In meinem neuerbauten Hause in der Ludwigsstr-, zwischen Realschule und Aula, ist der 3. Stock, bestehend aus 5 Zimmern, Küche, zugehöriger Mansardenstube re. pr. 1. April zu vermiethen; desgl. eine Mansardenwohnung von 3 geraden Zimmern mit abgeschlossenem Corridor und sonstigem Zubehör, per 1. April beziehbar. Peter Nuckstrrhl, Neuenweg 38. Vermischte Anzeigen. 566 In frepndl. Lage in der Nähe des Gymnasiums ein Familienlogis von 5 Zimmern nebst Zubehör per 1. Mai gesucht. Offerten nebst Preisangabe an die Exped. d- Bl- ____ 554 Ungefähr 25 neue Pferde- und Bügelteppiche sind billig abzugeben bei K. Grünebaum, ___________________Sonnenstraße 5. 25—30 Mille Mark' auszuleihen. Reflect. belieben unter Chiffre N. 0. Offerten an die Exped. d. Bl. einzureichen. 562 Ein unmöbl. Zimmer mit Cabinet oder Küche zu miethen gesucht. Offerten unter Chiffre S. an die Exped. d. Blattes. 556 Lohnender Nebenverdienst wird- durch Uebcrnahme des Commissionslagers eines bedeutenden Consum-Artikels geboten. Hohe Provision. Off. an Cart Lieder, Frankfurt a. M., Friedensstr. 2. 559 Kindermädchen gesucht- Kirchenplatz 11, III, Eingang in der Nebenstraße- Neue und gebrauchte Wagen als: Landauer, Halbverdeck und Breaks rc. rc-, 2 neue elegante Schlitten, Oeko- nomiewagen. Sack'sche Pflüge, Jauchepumpen zu verkaufen bei 541 Friedberg. H. Ph. Romciser. 552 Als geübte Klcidermacherin, in sowie außer dem Hause, empfiehlt sich Elise Wagner, Londorf. 543 Eine Korallenbroche wurde am Donnerstag von der Eisbahn bis zum Marktplätze verloren Der redliche Minder wolle dieselbe gegen Belohnung bei der Exped. d. Bl. abgeben. F. G. F. Montag: A l l e n d ö r f e r. Stadt-Theater« Sonntag den 25. Januar 1885, Nachmittags 4 Uhr Kindervorstellung bei ermäßigten Preisen. Mit vollständig neuen Kostümen. Aschen brödel oder: Der gläserne Pantoffel.;! Eine Komödie für große u. kleine Kinder in 6 Bildern von Josef Heinrichs. Casscnöffnuug 3 Uhr. — Anfang 1 Uhr. Slvends 7V2 tthr: 9C Im Abonnement. So sind sie Alle! Posse mit Gesang in 3 Akten von W. Mannstädt und A. Weller. Musik von W. Mannstädt. Casseuöffnung 7 Uhr. — Ansaug V28 Uhr- Das Rädere die Zettel- medaction: A. öd)e8ba. - Drillt und «erlag der Brühl'fäen Druckerei (K r. «dr. -Lieksch) in Wtefcen. -------------- Die heutige Rümmer enthalt 2 Blätter.