Deeeei itbNttJL «crWffi 53p 1 -MM •gjj ,1dab*ni 188S Samstag den 23 Mai Mr. US Erscheint mit ««sn«hme des MonLagS öaeMoee «er« zu bedeuten- Dr. Bo ekmann- Schatz-Marki rtell 20 i Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlch«. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 50 Pf. 14 Land am Nahrung^» . Näheres bei r. Lchmall, Schloßga,!!. ■ 3838 Mm. n Hauödurschen W i Pelikan-ApoA itm hochgeehrten Pudli'u, । als Kochsra«, sowie cu » md WäfcheansWr :rt, wohnhaft bei Her, dk, Lindenplah zu GiPM ® wir aie Wes GatteJ raters ighard en herzlichsten "» 2 Uhr ’ 9 ein Zt werben ®* inal- yer. ncte Verein Wein- jo. Stein beiW'j stier der ;e HOSZÜ. sit Diokiit, le u Veres, der ange- •. chemisch garantirt ■Tokayer i Engros- Original- iit Schutz- iben. auch Ä nicht nur für Reconvilesc'nten, sondern auch als - und der grössten -ütschlands, auch Erdö-ßenye. hneten zur ge Gießen, 22. Mai. • Kur Wahlagitation in Oefierreich wird geschrieben: Dis österr. , Wahlbewegung, welche ihren Höhepunkt bereits überschritten haben dürfte, war aleichsam zu einer Sündfluth geworden. Alle Ströme, alle Muffe, aUe Bäche, die dünnsten Wasseradern schwollen bedenklich an und traten aus. Manche Leichte Candidatengestait warf die gewaltige Strömung launenhaft zu emet üaer> ragenden Stellung empor, manchen großen Parteimann schwemmte sie hinweg ttnö stürmte machtvoll gegen die Wälle, welche zum Schutzs der ^te^ffung und Kes einheitlichen Staatsgedankens ausgerichtet worden sind. Das ZerstörungS' wett nimmt unaufhaltsam feinen weiteren Verlauf. Der Kampf für und wider di? Verfassung ist ja schon so gut wie übgethan; dägegen wüthet nun der Kampf der Nationalität durch alle österreichischen Lande und dann kündigt sich der verhängnißvolle Fortschritt des Zersetzungs-Proceffes an. Denn wie he ig jener erste Streit auch geführt werden mochte und welche Wirrjal er auch her- aufbeschworen, so war er doch begrenzt durch da« Kampfgebiet selbst und in Sieg und Niederlage konnte doch nur von Berfa,sungssormen die Rede sem. Das war, wenn wir so sagen dürfen, der localistrte constltut-.onelle Parteikrieg. Heute jedoch ist es die nationale Anarchie, die Alles in ihre verderblichen Kreise zieht, und in dem Maße, als sie sich ausbreitet , stehen Nicht allein dre Garam tuen der Verfaffung, sondern auch die Bürgschaften der Existenz Oesterreichs Ms dem Spiels. In dürren und trockenen Ziffern wird dieser Sachverhalt kurz unb treffend von der Prager „Politik", einem czechischen Blatte, gekennzeichnet: „Auch jetzt", - so schreibt dasselbe - „auch jetzt wollen weder d>° Führer, noch das von ihnen geführte Volk an die Thatsache glauben, daß O-ster. reich von 14 Millionen Slaven und nur von 8 Millionen Deutschen bewohnt wird. Das Resultat dieses höchst -"stachen Rechem Exempels liegt aus der flachen Hand. Die Deutschen Oesterreichs haben sich in das Schicksal zu finden, für alle Zeit zu -in-r untergeordneten Minorität herabgedrückt zu sein, welcher die flavische Mehrheit Gesetze drctirt l Das specifische Gewicht hat aufzugehen in das Volumen, d. Jj., der historische Ge- banke, welcher die erhaltende Seele des österreichischen Staates war, har Der nationalen Revolution zu weichen." . x Ist es zu verwundern, wenn Angesichts dieser maßlosen Ansprüche des Slaventhnms sich im Lager der Deutschen der nationale Kamps «ans phrase zur Geltung emporgearbeitet hat? Gewiß, die Männer „der verschärften Don- art" dürften schwerlich allgemeine Sympathieen finden; der nationale Raditaus- mus der Deutschen ist um nichts vernünftiger, als jener der Slaven; aber wer mag mit dem Volks-Jnstinct rechten, der sich .in kritischer Zeit aus neue Fahrten begiebt? Ebensowenig hat es etwas Anmuthendes, wenn die Deutschen m den Reihen der Majorität über den Zerfall der vereinigten Linken und über den Rückzug mancher bedeutenden Persönlichkeit der deutschen Partei schadenfroh Jubelkänge an stimmen. Wäre die vereinigte Linke mit ihren gemäßigten Führern nicht vorhanden, die czechisch-polnische Verbindung müßte Alles daran setzen, eine solche deutsche Partei zu schaffen. Denn nur die Existenz dieser Gemeinschaft kann es möglich machen, daß das gegenwärtige Regierungs-System zu Jahren kommt. Der Bestand der vereinigten Linken allein bietet einige Bürgschaft dafür, daß der Kampf auch weiterhin auf parlamentarischem Boden gekämpft wird. Diese Partei, indem sie einen großen Theil der nationalen Opposition der Deutschen in gemäßigter Richtung festbannt und einen beträchtlichen Opportunismus in die gesetzgebenden Körperschaften mitbrmgt, bildet eine lebendige Assecuranz für die Herrschaft der jetzigen Majorität, welche sich doch nur behaupten kann, so lange sie nicht als exclusiv czechisch - polnische Herrschaft erscheint. Diese Partei, indem sie unentwegt aus dem Boden des Parlamentarismus ausharrt, bildet zugleich eine Sicherstellung für das A^^rium Taaffe, welches für sein Programm der Versöhnung der Parteien selbst bett imaginären Anhaltspunkt in dem Augenblicke verlieren würde, als der Reichsrath das idyllische Schauspiel eines Hirten und einer slavischen Heerde bieten sollte. (siebener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. * in r LialkS ' Schul^raße 7. Bekanntmachung. Sä’HS= Gießen, am 21. Mai 1885. Großherzoglrches Kreisamt Gießen. M Dr. Boekmann.___________________------. setreIIenb . Die Ertheilung von Tanzconcefsionen- (Sieben, am 22. Mai - Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an di- Großh-rzoglich-M Bürgermeist-rei-n des Kreises, mit Ausnahme Äon Gießen. Wir finden uns veranlaßt, auf die bestehende Vorschrift, wonach, wenn hin aber die nachträgliche Abhaltung eines versäumten ganzes St."unW , « fff Nr.^ vom 22. September 1835) aufmerksam zu Wer vermag sich aber über die Consequenzen einer Verdrängung dieser gemäßigten Fraktion zu täuschen? Von solcher Wandlung bis zur völligen Enthaltung der Deutschen ist nur ein Schritt, und dieser Schritt wird so sicher gethan werben, als der Wahlsieg der Slaven nicht geeignet sein kann, die ehrgeizigen Ansprüche der Letzteren zu dämpfen. . Allerdings wäre die Politik der Passivität der Deutschen eine verhang- nißoolle Politik, verhängnißvoll für den Constitutionalismutz, verhäugnißvoll für die Entwicklung Oesterreichs, aber eben deswegen nicht am wenigsten verhäng- nißvoll für die heutige österreichische Regierung. Ein österreichisches Parlament, in welchem das deutsche Volk einzig und allein durch die Herren Lienbacher und Fürst Iaechtenstein vertreten wäre, eine österreichische Verfaffung, welcher der Stamm, der den Constitutionalismus geschaffen, den Rücken kehrte, em Reichs- ratb, in welchem in deutscher Sprache verhandelt wurde, ohne die Deutschen unb gegen sie, Wien, die deutsche Hauptstadt Oesterreichs, als Rahmen für ein exclusiv slavisches Abgeordnetenhaus — das wäre einfach eine Carricatur, und mächtigere unb folibere und bessere Gebilde, als die Herrlichkeit der jetzigen Majorität sind untergegangen, sobald sie lächerlich geworden. Ober iÜ es wirklich darauf abgesehen, dieses Parlament unmöglich zu machen, um die Par- zellirung Oesterreichs durchzuführen und Länder-Parlamente in S Leben zu rufen . Man muß wohl auf diesen Gedanken gerathen, will man nicht annehmen, daß das Walten der österreichischen Regierung von einem Gedanken überhaupt nicht adeltet werde. Sollte dabei der einheitliche österreichische Parlamentarismus in Frage gestellt werden — und auf eine solche Krise drängen die Dinge unaufhaltsam in Oesterreich hin, wenn man die Entwickelung nicht mit den Augen des Ministeriums Taaffe betrachtet -, so würden dadurch die Deutschen in den birect zum Widerspruch herausgeforderten Ungarn eine Stütze erhalten, worauf sie gewiß nicht im Voraus rechnen konnten. In gleicher Weise würde die sich beständig mehr in den Vordergrund drängende Rothwendigkeit einer Zollannahe- rung zwischen uns unb Oesterreich-Ungarn für die Deutschen bedeutend in die Wa^. ei. W ital, 36,15 ?nnrich von Hessen, iloHjeim, trafen gestern Se. Königliche Hoheit v. Tchlotheim im Hotel öaale des Herrn L. Lenz Vorbereitung der in btu Senden Versammlung : letzte, 37. iLersammlung läcdsten Versammlung iit -x zum Präsidenten dci- 'MMS angegebene MlilM' nniirtenfieb^Slu^d)'^’ I tumbe des MHmuig I b Wit xw&m bei bi; " .(rcv.ext ya Mitteln. Ta- untcrzubrinW sck wird,; [i freundliches WP- n wir, daß ihnen ebenso ernt zur Uebernahm ihres' unb dem anerkannt # Schusses werden unb w Mäimer der WissenM ;0 angenehm wie * fV *)cr ihr v > ! | LrrW An als 01?cNint th»« «4'S* Aeressea ^.a0^ »«n * '«lunqtnnbih "!U “n= >4t tt[§ ™ iwff •Mwj her Sjtifms? rLEtzlure, Mabe positiv verficht ’ ■ CI”jetedfa ®?iS Gouiui jn i**®*1 bet Lj?Ms (r bil; . 'm metmutgbau« fiattgefunben. — dE - Mk kM gebrochen sei. 5U5;} Der Gouverneur 'wen Kommandanten von r des rejen-Flusses auj -b ^erakhs gestattet. Der tcnf welche die Garnisou lit. ilefftr- mann- dcy. jftung- osser- Ältar der . -ldey. „ Geniei^! äTÄ*’,,wi 30. ^*'*1 -ncSprl' « tüge- \t „afl illbt, intLod) E M «s** Ginge s and r. Gießen, 22. Mai. Am Mittwoch Nachmittag mürbe in hiesiger Klinik die Leiche eines an Vergiftung gestorbenen jungen Lehrers (derselbe hatte bei Zurichtung eines Lehr-Präparates sich eine'solche zugezogen) irr offenem Sarge eingefestnet.. Die Züge des Verstorbenen waren, wie das bei Vergiftungen ja der Fall zu fern pflegt, gänzlich entstellt, das Gesicht fast schwarz. Würde die Einsegnung nur in Gegenwart Erwachsener geschehen sein, so wäre, abgesehen in sanitäts-polizeilicher Hinsicht, dagegen nichts einzuwenden. Daß jedoch bei dieser Feier kleine Schüler des Gymnasiums (Sexta) anwohnten, verdient gerügt zu werden und darf man wohl die Bitte aussprechen, an maßgebender Stelle dahin zu wirken, daß Aehnliches nicht wieder vorkommt. Vermischtes. " Darmstadt, 20. Mai. Aus dem Großherzogthum Hessen sind in den Jahren 1871 bis 1884 über Bremen, Hamburg, Stettin und Antwerpen 30 492 Personen ausgewandert. Die Hauptmasse der Auswanderer, _ nämlich 30,160 gingen nach Amerika, nach Brasilien 146, nach Australien 50, nach Afrika 22. Darmstadt, 20. Mai. Wie wir vernehmen, wird die feierliche Eröffnung der neuen Nheinbrücke bei Mainz für den Verkehr am 30. d. M. stattfinden und beab- sichtigt Se. Königl. Hoheit der Großherzog der Feier beizuwohnen. — Im vergangenen Jahre sind in Hessen nicht weniger als 576 Todesfall« gewaltfamer Art zu verzeichnen gewesen. 321 Menschen verloren durch Unglücks- fälle das Leben, 225 endeten durch Selbstmord, 30 durch Mord oder tödtliche Körperverletzung. — Am 7. Juni d. I. wird in Frankfurt a. M. eine Sitzung des deutschen Feuerivehrausfchusses stattfinden. Außer der Erledigung einer Anzahl geschäftlicher Angelegenheiten wird auch die Stadt bestimmt werden, woselbst der in zwei Jahren abzuhaltende deutsche Feuerwehrtag stattfinden soll. Derselbe kommt diesesmal nach Norddeutschland und haben sich die Städte Elberfeld und Hannover hierum beworben. Herr Branddirector Ranft in Frankfurt wird zu Ehren der Ausfchußmitglieder eine große Hebung der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr veranstalten, woran fich die Besichtigung der Löscheinrichtungen des Opern- und Schauspielhauses u. s. w. anschließen soll. — Ein beinahe vollständiges Skelett eines Mosasaurus von der außerordentlichen Länge von 17 Metern ist in einem Steinbruch bei Mons gefunden worden. Es wird für das Brüsseler naturgeschichtliche Museum zusammengestellt. II,»IIII>W>I LU J ..............HIHI Illi I Illi I IIIIIIIMII III...... Bekanntmachung. Die Holzversteigerung vom 15. l. Mts- ist genehmigt. Empfangnahme der Abfuhrscheine auf Großh. Rentamt Gießen vom 2. n. Mts.. an. Holzüberweisung und erster Holzabfuhrtag am 3. n. Mts. Gießen, am 21. Mai 1885. Großh. GbersörstereiZchiffenderg I. E. d. O.: 3868 Walther, Forst-Assessor.___ Donnerstag den 1.8. Juni, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Ortsgericht die Hof- raithe des Konrad Krausch Flur 1/824 531 Meter Hofraithe in der Schloßgasse, . „ I 825 362 Meter Grabgarten dast meistbietend versteigert werden- Gießen, den 8. Mai 1885. Großherzogliches Ortsgericht. 3573 Müller. IeilgeöMenes. Ca- 200 Stück bearbeitete Grenzsteine, ein schweres Arbeitspferd, ein schweres vorzügliches Arbeitspferd, sowie 5 Stück schwere breit- und schmalrädrige gute Wagen, sowie eine Anzahl Baugeräthe verkauft freihändig W. Mertens, Bauunternehmer und Maurermeister, ___________Wetzlar. 3874 Prima Sepfelwein empfiehlt 3708 C. Roth, Wallthorstraße 5. Ämerik. ApfelfpaiteN, = la. Dampfäpfel = Fränk. Brünelle«, Ha. türk. Pflaumen, Bordeaux-Pflaumen, sowie la. Eierbandnudeln, Echt ital. Maccaroni, Franz. Hartgries, = Julienne, = Amerik. Hafergrütze, Knorr s Suppenmehle, als: Erbsen-, Linsen-, Bohnen-, 3858 Gersten- u. Hafermehl empfiehlt als frisch eingetroffen Ferd. Breites, norm. Gg. Will). Weidig. TBürltenmuaren in großer Auswahl empfiehlt Ludwig Kohlermann, 3861 __12 Bleichstraße 12. Älechte conjtroirte -frank- furter Würstchen in Blechbüchsen von je 4 Stück, jahrelang haltbar und auch ungekocht zu genießen, empfehle nebst meinen übrigen Delicateßwaaren billigst. Ferd. Diebes, 3645 vorm. Gg. Wilh. Weidig 3609 Ae Wörter, Seltersweg 57. Gesellschafts-Verein Gießen. Bei der heutigen Ziehung sind folgende Schuldscheine und zwar: 1) Von dem Anlehen vom 1. Januar 1836: die Nr. 80. 104. 110. 174 und 179 über je 100 Gulden; 2) Von dem Anlehen vom 1. October 1854: Lit. A. Nr. 41 bis 45 über je 100 Gulden; 3) Von dem Anlehen vom 1. Juli 1882: Lit. B. Nr. 66 bis 69 über je 200 Mark zur Rückzahlung bei unserer Gesellschaftskasse oder dem Bankhause A. Heichelheim dahier auf den 1- Juli d. I. ausgelost worden und hört somit von diesem Tage an deren Verzinsung auf. _ Rückständig sind von der letzten Ziehung die Schuldscheine Lit. A. Nr. o2 und 55 des Anlehens vom 1. October 1854. 3881 Gießen, den 13. Mai 1885. Der Vorstand des Gesellschafts-Vereins. _________________ Engifch.________________________ Die noch vormthigen Hnab©n-AaMÜge gebe um schrZM damit zu rümnerr, zu und urrter Einkaufspreisen ab. Zu hevorslelienden Festtagen bringe mein Weinlager in empfehlende Erinnerung. iDamiel Heil» 3872_______________________Ziindenplatz 3. Dampfdreschinaschinen u. Locomobilen h Original englisches Fabrikat von R. Hornsby & Sons in Grantham, sowie von Clayton & Shuttleworth & I Robey & Co-, liefert billigst und hält an Lager vorräthig deren Vertreter Job. Rauschenbach, Maschinenfabrik, Frankfurt a. 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Achtundvierzigfter Geschäfts-Bericht. 3807 H 3610 rerrrrrmUzmRxrmKAMUKNHMNRKRMUAUreUUUUUURRZrWURRUUNMNUKUU statt, wozu ich freundlichst einlade. 3867 3725 3876 Kanzleiberg. 1567 Zi ohne Pensii :on an Näheres Sonnenstraße 3455 Zwei schön möblirte Zimmer zu Seltersweg 31. vermiethen. .roet möblirte Zimmer mit ober Schüler zu vermiethen. nstraße 30. Wilhelm Mosler, ließen (Schilljerftraße 11). Am 2. Pfittgstfeiertrrge findet bei mir ____D. Geissler. Staufenberg. Garteilmöbel in Eisen und ijiib, A. Docter, Selterswez 57 dem Hotel Prinx Carl gegenüber. Stelle-Gesuch. Für einen sehr braven, ziemlich fähigen, lllährigcn Knaben, der schön schreibt, wird zum 1. Juni d. I. eine Stelle gesucht, in der er sich als Schreiber ausbilden könnte. 3871 Näheres zu erfahren von Pfarrer Heintze zu Kirchberg bei Lollar. 3845 Für einen jungen Mann, 14 Jahr alt, wird eine passende Stelle als Lehrling oder eine Bureaustelle gesucht- Näheres in der Exped- d- Bl. Wermiethungm. 3870 Der 3. 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Wallenfels Wwe. 3159 Ein kleineres Familienlogis ist pr. 6. Juni zu vermiethen. Otto Freund Wwe., Neustadt 33. t Are 1884°. 48* Geschäftsjahre der Gesellschaft, wurden abgeschlossen 2246 Versicherungen mit......Mk. 9 477 500 Capital und . Mk. 36 584 Rente. Gesamrnte Jahres Einnahme pro 1884 . . . Mk. 5 771 447. Angemeldet 420 Sterbefätte über ...... Mk. 2 033 618 Capital. Geschäftsstand Ende 1884. Bersichernngsbestand 23 524 Personen mit . Mk. 116 309 709 Capital und Mk. 203 337,65 Rente. Gesarnmt-Garantrefonds ....... Mk. 34487110 Nnvertheilter Reingewinn der letzten 5 Jahre Mk. 3 941911 Auf die Prämie pro 1885 erhalten die Berechtigten 32% Dividende. Die Dividende „ 1886 beträgt voraussichtlich 32% der 1881 gez. Prämien ' 1887 „ „ 32‘/2% „ 1882 „ ' n 1888 „ „ 3212% „ 1883 „ „ 1889 „ „ 32% „ 1884 Berlin, den 28. April 1885. " " Direktion der Berlinischen Lebens-VersicherungS'Gesellschast. Weitere Auskunft wird gern ertheilt, auch werden Anträge auf Versicherungen entgegen genommen von UIMUUAKUKRURNKUUNXWWRRNWURMURNRRRURAUUUZMRKKMUNNMM ** Wegen vorgerückter Saison empfehle: & « w- Neueste Damenpaletots M^stü^r Pms da» 8 | w Neueste Damenumhänge '6- | | w Neueste Damenkleiderstoffe ebenfalls sehr billig. 8 Bmil Fistor. | 3873 Für einen leicht verkäuflichen, gangbaren Artikel suche bei hohem Rabatt passende Agenten. Offerten unter J. E. 9065 an Ru- dolf fflosse. Berlin SW., erb. 3844 Einen Hansburschen sucht die ______________________Pelikan-Apotheke.^ 3846 Ein Lehrling gesucht von , I. Haas, Schreiner, Steinbach- _ 3797 Ein ordentlicher Junge gesucht. Restanration Stein. 3841 Ein % Land am Nahrungsberg zu verpachten- Näheres bei D. Schwall, Schloßgasse. 2633] Möbl. Zimmer zu vermiethen. ___________________ Ludwigstraße 64. 3130] Freundlich möblirte Zimmer zu vermiethen- Frankfurterstr. 40, 111. St. 2827] Laden mit Wohnung, gr. o. kl-, zu vermiethen. 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