Bä gW» ernpfiehlt Hertel» »Mark, Üi 30 ®ntt —äUÜÜSaM, «««Mr 1 md schölM gtöitt, 13 an bei Weitzenkorn, 9 Echulstraße 9. s ■ttn-, Däincii- unil nderwzsche lifigen Preijen etfter Räuber beweg 17. fie Anzeigen. ! int, welch? die Maschine«! n wollen, finden dauerns eschästigung. W. Leuling» WMD. und Pension ■nhaas WM DZZL öpfe' *w., i^N KÄ'Aii -•*W' •8Äü«$p* ' auiJm»»! „.nbp nirt"1 W'-1 , r dH- , u 1X/’ . Wßck" ähe des SttyW ,Lge.-MiM ritz EwdeMU, iTööiiTiinwir®^1 ■’ffierfl. äftt M« Mr» 114 Dienstag den 19. Mai 1885 Gießener Anzeiger Amts- unb Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. iS**t**t Schulstraß- 7. Erschein! tLgltch mit LuSuahm- d-s «»ntaas. Prei» riert-ljährlich L Mart 20 Pf. mit Bring-rlich» ö Durch die Poft bezogen viertchährllch 2 Mark 50 Pf. Bja^tflMUIlSMMimiUWimiWWIWJIBmMlBHMaBKaaBEmannEggMBMWMBUBa^^............ Amtlicher Thei5. Nr. 14 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 15- L M., enthält: (Nr. 1601.) Gesetz, betreffend die Steuervergütung für Zucker, sowie die Verlängerung der Frist für die Entrichtung der im Betriebsjahre 1884/85. kreditirten Mbensteue. Vom 13. Mai 1885. (Nr. 1602.) Bekanntmachung, betreffend eine Abänderung des Verzeichnisses der gewerblichen Anlagen, welche einer besonderen Genehmigung bebürfen- Vom 24. April 1885. Gießen, am 18. Mai 1885. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. AmLsHtQNd. Darusstadt, 16. Mai. Se. Königl. Hoheit der Großherzog empfingen heute Vormittag den Staatsmimster Finger, den Mintsterial-Prästdenten Weber, sowie den Oderstkammecherrn v. Grolman zum Vortrag. Um 1 y2 Uhr empfingen Se. König!. Hoheit eine Deputation des Comitös der 26. Allgemeinen deutschen Lehrer-Versammlung, bestehend aus den Herren Ober-Bürgermeister Ohly, Stadtverordneter Bergsträßer, Instituts-Vorsteher Reineck und Lehrer Erckmann. WsEu, 16. Mai. In der heutigen Sitzung des Bundesraths wurde der Börsensteuer-Gesetzentwurf den Ausschüssen überwiesen und der Gesetzentwurf, betr. die Ausdehnung der Kranken- und Unfallversicherung, genehmigt. — Der Kaiser empfing Nachmittags den Fürsten Bismarck. — Prinz Friedrich von Hohenzollern verabschiedete sich Mittags vom Kaiser; er reist zu seinem erkrankten Vater. KesterrciH. Wien, 16. Mai. Durch den gestrigen Sturm sind, soweit behördlich sestgestellt, vier Personen umgekommen. Krankreich. Paris, 16. Mai. (Deputirtenkammer.) Hugues brachte den Amnestie- Antrag ein. Minister Allain Targö bekämpfte denselben, erklärte aber gleichzeitig, die Regierung sei geneigt, von dem Gnadenrechte Gebrauch zu machen. Der Amnestie-Antrag wuroe mit 270 gegen 122 Stimmen abgelehnt. — Eine Depesche Briöre's aus Hanoi von heute meldet, er habe, um die Räumung Tuyenquans zu beschleunigen, alle disponiblen Dschonken nach Honghoa geschickt, der niedrige Wafferstand mache die Verbindungen indeß schwierig. Chinesische Boten versichern, die Räumung Tuyenquans werde eifrig fortgesetzt; die Piratenbanden würden vom Oberst Aussion unausgesetzt verfolgt und zerstreut, zwei Piratenführer hätten sich unterworfen. England. London, 16. Mai. Gestern Abend traf ein außerordentlicher Cabinets- Kurier mit Depeschen des englischen Botschafters in Petersburg, Sir Eduard Thornton, über die afghanische Frage ein. „Daily News" sagt, die Art, wie Rußland den Entwurf eines englisch-russischen Abkommens ausgenommen, habe weitere Erörterungen einiger Punkte und Meinungs-Verschiedenheiten zwischen England und Rußland veranlaßt, doch werde durch letztere das Wesen des Abkommens nicht betroffen. — Der Schrauben-Dampfer „Messina", vom Mittelmeer nach Hamburg unterwegs, collidirte Donnerstag Abend um IOV2 Uhr 16 Meilen südlich von Durleston Head mit dem Londoner Dampfer „Numida" und sank. 10 Personen der Mannschaft, meist Heizer und Maschinisten, ertranken. Die übrigen sind bei Cowes gelandet. — Der heute veröffentlichte diplomatische Schriftwechsel bezüglich der afghanischen Frage umfaßt den Zeitraum vom 31. December 1883 bis 7. April 1885. Ueber die neuesten Zwischenfälle ist nichts darin enthalten. London. Die Verhandlungen über die afghanische Frage mögen sich roohl so lange hinschleppen, bis sie durch einen neuen Zwischenfall auf eine neue Grundlage gestellt werden. Die innere Hohlheit der englischen Kriegsdrohungen ist inzwischen so gründlich an's Tageslicht gekommen, daß man es den Russen kaum verdenken könnte, wenn die Empfindung in ihnen aufstiege, daß sie England gar zu leichten Kaufes haben entwischen lassen. Die russische Regierung hat zu dem in London v reinbarten Grenzentwurf einige Bemerkungen gemacht, welche nach Ansicht des „Standard" den Entwurf fast von Punkt zu Punkt beanstanden, nach der „Daily News" dagegen nur ein oder zwei Einzelheiten berühren. Wie dem auch sei, die Verhandlungen find nicht nur aller Jährlich - keiten, sondern auch aller aufregenden Elemente entkleidet. Die englische Staats- kunst hat durch ihren jüngsten Versuch, Rußland und Europa durch Theater- Effecte zu schrecken, dem Machtansehen Englands einen so gründlichen Stoß versetzt, daß sie unmöglich Lust haben kann, das unheilvolle Experiment noch einmal z« wiederholen. Die englische Regierung hat zudenb mit anerkennenswerther Offenheit der Welt kund gethan, daß sie erst an der indischen Grenze wirklich starndzuhalten gedenkt. Sie würde Afghanistan gern durch Tinte und Papier, durch Leitartikel und Säbelgeraffel dem russischen entziehen, aber sie wird sich hüten, das grausame Spiel wieder so weit zu treiben, als in den letzten Mo- nciten. Sehr aufschlußreich für die Rolle, welche Afghanistan nach englischer I Auffassung in der nächsten Zukunft spielen wird, ist ein Artikel der „Times". I Das englische Blatt warnt die Briten davor, sich durch Phrasen zu dem Glauben verleiten zu lassen, daß die Einbildungen britischer Staatsmänner die that- sächliche Lage ändern könnten. „Wenn wir eine bestimmte Definition für das Gebiet des Emirs suchen, so werden wir finden, daß dasselbe in Allem, was die Vertheidigung Indiens berührt, praktisch eine neutrale Zone darstellt. Wenn zwei Großmächte auf der einen Seite unb ein locker organifirter Staat aus der andern Seite wie Afghanistan in Frage kommen, so muß alles Land, welches nicht unter der unbedingten Aufsicht der einen Macht steht, praktisch als eine neutrale Zone angesehen werden, welche jede Macht nach ihren Zwecken zuzu- bereiten versuchen wird. Es wäre thöricht, zü vergessen, daß Afghanistan eine bedeutende Lebens- und Widerstandskraft besitzt, welche durch eine weise englische Politik entwickelt werden sollte. SBir können lediglich durch die thatsächliche Probe feststellen, inwieweit die Afghanen einer innern Consolidirung fähig sind, und von dem Ausfall biefer Probe wird unsere zukünftige Politik abhängen. Wir werben versuchen, Afghanistan zu organisiren, Rußland wird dahin streben, es zu zersetzen. Wenn Afghanistan feine Unabhängigkeit behaupten und eine feste und geordnete Regierung ausrichten kann, um so besser für Afghanistan und Indien. Wenn nicht, so müssen wir eine so starke indische Grenze behaupten, daß selbst der vollständige Zusammenbruch der afghanischen Nationalität uns nicht zu schrecken braucht." Hätte das englische Volk sich stets an die klare Anschauung gehalten, welche aus diesen Sätzen spricht, so würbe" es sich die Aufregungen und Demüthigungen der letzten Monate erspart haben. Es wäre Wahnwitz, wegen Pendjeh und Herat mit Rußland die Waffen zu kreuzen, d. h. Die indische Frage aufzurollen, die ruhen zu lassen, England allen Grund hat. (K.Z.) Italien. Wom, 16. Mai. Dem „Amtsblatt" zufolge ist nach einem Notenwechsel zwischen der österreichischen Regierung und der italienischen Botschaft die Convention betreffs Gewährleistung des literarischen und artistischen Eigenthums bis zum 31. December 1885 verlängert worden. Spanien. Madrid, 16. Mai. Der Minister des Auswärtigen brachte in der Kammer heute einen Gesetzentwurf ein, ihn zu ermächtigen, die Abänderung des spanisch-Deutschen Handelsvertrags bezüglich des Roggenzolls zu ratificiren. Wnßland. Petersburg, 16. Mai. Ein kaiserliches Handschreiben verleiht General Komaroff für dessen vorzügliche Dispositionen bei der Refehligung des Murghab-Detachements und für feine einsichtsvolle Entschlossenheit den Afghanen gegenüber gleichwie für dessen mannhafte Tapferkeit, dargelegt im Gefecht bei Taschkepri, einen goldenen mit Brillanten geschmückten Ehrensäbel. Auch Zakrschewsky erhielt einen goldenen Ehrensäbel. Charkow, 16. Mai. Gelegentlich einer Haussuchung in der Nacht vom Donnerstag aus Freitag leistete ein Mann, dessen Verhaftung angeordnet war, den betr. Polizeibeamten durch mehrere Schüsse Widerstand. Der Polizeirevier-Aufseher Fessenko würbe getödtet, der Gensd'armerie-Unterosficier Bul- pakoff verwundet. Fessenko wuroe heute unter dem Geleite seiner Vorgesetzten und Collegen, sowie zahlreicher Theilnahme des Publikums beerdigt. Amerika. _ Ottawa, 16. Mai. („Reuter-Meldung.") Die canadische Regierung empfing eine Depesche von General Middlecon, worin derselbe meldet, daß das Gefecht vom 11. Mai mit einem glänzenden Siege der canadischen Truppen geendet habe. Middleton übersandte dem Führer der Aufständischen, L. Riel, ein Schreiben, worin er sich bereit erklärt, ihn zu schützen, bis die weitere Entscheidung der canadischen Regierung eingegangen fei; bisher habe Riel noch nicht geantwortet. Bei Battleford erbeuteten die Indianer dreißig Pack- unb Munitionswagen. Ottawa, 16. Mai. Riel wurde gestern Abend als Gefangener in General Middleton's Zelt gebracht. Telegraphische Depeschen. Wolffs telegr. Correspondenr - Barea«. Berlin, 17. Mai. Die Erbgroßherzogin von Baden hat sich heute Mittag nach Potsdam begeben, um den an den Masern erkraittten Erbgroßherzog von Baden zu besuchen. — Die Gesellschaften für Erdkunde und für Anthropologie hielten heute deur Andenken Dr. Nachtigal's zu Ehren eine gemeinsaine Sitzung in der Singakademie ab. Professor Dr. Virchow und Dr, Güßfeldt hielten nach der Emleitlmg der Feier burd^ . "den Gesang des vom königlichen Domchor vorgetragenen 90. Psalms, die Gedächtmß- Tcben. Außer einer großen Anzahl hervorragender Gelehrter, sowie Deputationen aus Leipzig, Greifswald, Hamburg 2c. wohnten der Feier, vom auswärtigen Amte Director Graf Berchem und wirkt. Geh. Legationsrath Kusserow, von: Cultusministerium wirkl. Geheimrath Dr. Greiff und Unterstaatssecretär Lucanus, ferner Geh. Admiralitätsrath Dr. Nemnayer, General Strubberg und Andere bei. London, 17. Mai. Aus dem gestern veröffentlichten Schriftenwechsel über Afghanistan wäre noch hervorzuheben: In einer Depesche vom 16. Januar drückt der russische Botschafter Staat fein Bedauern darüber aus, daß die britische Regierung bei der Ablehnung der russischen Vorschläge, betreffend eine vorläufige Verständigung über die Grenzen der Delimitationszone, beharrt, ohne einen Grund dafür anzugeben. Rußland schlägt eine Grenze vor, welche südlich von Zulfikar und Pendjeh läuft, aber Merutschak bei Afghanistan läßt. In einer Depesche vom 19. Februar theilt Thornton mit, Giers gebe zu, daß 150 russische Soldaten bis Zulsikar vorgerückt seien, nachdem Komaroff die Nachricht erhalten habe, daß die Afghanen in dieser Richtung vorrückten. Eine Depesche Lumsden's vom 19. Februar sagt, Alichanoff habe ihm erklärt, er habe den Befehl des Kaisers erhalten, dahin zu wirken, daß die afghanischen Vorposten sofort bis Aktepe zurückgehen. Lumsden protestirte. In einer Depesche vom 22. Februar meldet Lumsden, russische Schwadronen feien vorgerückt und die Afghanen gezwungen gewesen, ihre Posten zurückzuziehen. Alichanoff sandte Lumsden folgende Mittheilung ", „Ob Sie es billigen oder nicht, mein Befehl ist, daß die russischen Truppen bis Pul-i-Khisti vorgehen." Granville theilt Lumsden am 3. März mit, die britische Regierung könne den Afghanen nicht rathen, die rassischen Truppen in ihren gegenwärtigen Stellungen anzugreifen, einem weiteren Vormarsch der Russen müsse aber Widerstand geleistet werden. Am 13. März lehnte Granville die von Rußland in der Depesche Staal's vorn 16. Januar vorgeschlagene Linie ab, erklärte jedoch, damit einverstanden zu sein, daß die vcm beiden Regierungen proponirten Linien als Grenzen der Zone acceptirt werden, auf welche die Arbeiten der Grenzcommission zu beschränken feien. Die letzte Depesche Granville's vom 4. April drückt Enttäuschung darüber aus, daß die britischen Vorschläge abgelehnt wurden, ohne daß Rußland Gegenvorschläge machte; er erklärte zugleich, es sei für England umnöglich, auf einer Basis, welche nicht beiden Mächten Gleichheit gebe, zu verhandeln. — Rach einer Meldung aus Suakim ist General Graham mit der Garde- Infanterie heute Morgen abgezogen. Das australische Contingent geht morgen ab. Was die anderen dort befindlichen Truppen betrifft, so sind die Maßnahmen für deren Zurückziehung noch nicht getroffen. Rom, 17. Mai. Die „Agenzia Stefani" stellt entschieden in Abrede, daß der Regierung Vorschläge in Betreff einer Besetzung Suakims durch italienische Truppen gemacht worden seien und daß der Minifterrath darüber berathen habe. Petersburg, 17. Mai. Der „Russische Invalide" veröffentlicht den zwischen dem General Komaroff, dem Oberstlieutenant Zcckrschewsky, dem Capitän Aate und dem Anführer der Afghanen, Raib Salar, in der Zeit vom 14. bis 25. März a. St. geführten Briefwechsel, sowie eine Denkschrift des in Kotschan und Butschanurda befindlichen russischen Agenten Tairoff vom 27. März a, St. Die Correspondenz zwischen Zakrfchewsky und Date ist in französischer Sprache geführt und in den verbindlichsten Formen gehalten, die Briefe Komaroff's an Raib Salar sind in persischer Sprache geschrieben und ebenfalls äußerst höflich, aber bestimmt. In der Denkschrift Tairoff's heißt es, Capitän 2)ate habe nach Ankunft der Russen in Taschkepri die Sarykturk- menen zum Eintritt in afghanische Kriegsdienste aufgefordert und denselben dafür eine Belohnung in Geld zugefagt, die Sarykturkmenen hätten diese Offerte aber abgelehnt. Aus der Denkschrift Tairoff's ergibt sich ferner, daß die Afghanen vor Ankunft der Ruffen sich nur bei Aktepe gelagert hatten und zur Bewachung der Brücke bei Taschkepri lediglich täglich eine Compagnie nach dem linken Ufer des Kuschkflusses ent- fendeten, daselbst aber keinerlei Verschanzungen oder Befestigungen besetzt hielten. — Es verlautet, der Einfuhrzoll auf Eisen und Stahlblech solle uni 5 Goldkopeken per Pud und der auf Brucheifen und Bruchstahl um 18 Goldkopeken erhöht werden. Der Kupferdrahtzoll solle 3 Goldrubel pro Pud betragen. Paris, 18.Mai. sPrivat-Depesche.j Victor Hugo, seit Samstag an einem Herzleiden erkrankt, ist von einem Lungenschlage betroffen morden. WerMLschtes. Homburg v. d. H., 16. Mai. Heute Nacht 12 Uhr brach in der Brauerei Jslaub zu Friedrichsdorf bei Homburg v. d. H. Feuer aus. Ein heftig wehender Wind fachte das Feuer derart rasch an, daß es unmöglich wurde, das Vieh zu retten, welches in den Flammen umkam. Ein Knecht wird vermißt. Bis heute Mittag waren eingeäschert die ganze Brauerei, sämmtliche Stallungen, das Wirthshaus und das Wohngebäude. Der Schaden soll die Höhe von mehr als 100,000 X erreichen. Versichert waren die Gebäude bei der Gesellschaft „Phönix". Herborn, 14. Mai. In der vergangenen Nacht i/i vor 12 Uhr brach in.der Mühle des Herrn Karl Bingel Feuer aus, welches trotz des raschen Eintreffens der Feuerwehr solche Dimensionen annahm, daß ein großer Theil unserer Stadt gefährdet erschien. Mit übermenschlicher Anstrengung arbeitete die Löschmannschaft, unterstützt von vielen braven Frauen und Jungfrauen, die mit den Feuerivehrmännern wahrhaft wetteiferten, um ihr Heim zu retten. Die ersehnte Hülfe von Außen kam so schnell, daß man hätte glauben können, die Feuerwehren des Kreises hätten auf Bereitschaft gestanden. Allen unfern Kameraden des Amtes Dillenburg und Herborn tausend Dank für die rasche Hülfe in der schwersten Stunde. Großes ist geleistet mit Gottes Hülfe und wer heute die Brandstätte überschaut, muß sich fragen, wie es möglich gewesen ist, ein solches Flammenmeer fast unbeschadet der Nachbargebäude in zwei Stunden auf seinen Herd zu beschränken. Niemals wird man vergessen, was die Feuerwehr in der Nacht vom 13. auf den 14. Mai für unsere Stadt geleistet hat. __________________________ (Ztg. f. d. Dillth.) Allgemeine Allgemeine Rentenanstalt in Stuttgart. Hiermit die Anzeige, daß wir Herrn G. W. Döpfer zu Gießen mit einer Hauptagentur für Gießen und Umgebung betraut haben. (Herr Kaufmann Chr. Daudt hat die Agentur an Herrn Döpfer abgegeben.) Darmstadt, den 16. Mai 1885. Die Generalagentur. Fr. Eckert. Mit Bezugnahme auf obige Annonce halte ich mich zu kostenfreier Vermittlung von Anträgen, Prospecten rc. bestens empfohlen. Gießen, den 16. Mai 1885. d. W Döpfer, 3786 Hammstraße 2.________ Der Ausverkauf von A. Schwarzschild ist nur noch einige Tage geöffnet und wird besonders auf die noch vorräthigen Confirmanden-Zug- und Knopf-Stiefel sowie Winter - Waaren aufmerksam gemacht, welche zu jedem Preis abgegeben werden. 3771 — Erne gräßliche Blutthat wurde in der Nacht zum 12. d. M. in Oberhausen bei Hechingen (Gemeinde Bodelshausen, O.-A. Rottenburg) verübt. Ein erst kürzlich aus Amerika zurückgekehrter Weber, Bernhard Rill, hat seine fünf Kinder und seine bejahrte Mutter mittelst einer Axt ermordet. Auch seinen Bruder wollte der Unmensch umbringen, was ihm aber, da jener körperlich stärker ist, nicht gelungen ist. Der ruchlose Thäter ist in den nahen Wald, der eine große Ausdehnung hat, entflohen und hat sich dort erhängt. Schiffsnachrichten. Bremen, 15. Mai. sfPcr transatlantischen Telegraph.fi Der Postdampfer Hermann, Capt. H. Baur, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 2. Mai von Bremen abgegangen war, ist gestern 12 Uhr Nachts wohlbehalten in Illewyork angekommem Bremen, 16. Mai. sPer transatlantischen Telegraph.fi Der Postdampfer Ems, Capt. W. Willigerod, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 6. Mai von Bremen und am 7. Mai von Southampton abgegangen war, ist gestern 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommcn. Bremen, 16. Mai. Der Postdampfer Elbe, Capt. F.'Hamelmann, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 6. Mai von Newvork abgegangen war, ist gestern 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Passagiere, Post und Ladung. 6 Uhr Nachmittags die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 704 Passagiere und volle Ladung. — sLebensversicherung.fi Je günstiger die finanzielle Lage eines Geldinstituts sich darftellt, ein um so geringeres Bedürfniß empfinden die Nächstbetheiligten, also die Actionäre oder, wenn es sich um eine Versicherungsanstalt handelt, die Versicherten, auf die Bankverwaltung einen bestimmenden Einfluß auszuüben. 'Die Generalversammlungen, in welchen das Letztere geschehen könnte, werden spärlich besucht und die dabei zur Vorlage kommenden Anträge des Verwaltungs- oder Aufsichtsrathes oder der Direction in der Regel ohne Debatte erledigt. Einen Beleg für das eben Gesagte bilden die jährlichen ordentlichen Generalversammlungen der Lebensversicherungs- Gesellschaft zu Leipzig. Die Gesellschaft ist eine der ältesten und größten deutschen Lebensverficherungsanftalten auf Gegenseitigkeit; sie ist im Jahre 1830 gegründet und ihr Versicherungsbestand belief sich am 31. December 1884 auf 38 885 Personen mit 218 682 400 X Versicherungssumme. Trotzdem nun die Verwaltung sich nickt damit begnügt hatte, zu der auf den 25. April anberaumten Generalversammlung durch die im Gesellschaftsstatut vorgeschriebenen Zeitungen einzuladen, sondern diese Einladung, gleichzeitig mit einem Auszug aus dem der Generalversammlung zur Genehmigung zu unterbreitenden 1884er Rechenschaftsberichte, sämmtlichen stimmberechtigten Gesellschaftsmitgliedern (über 25 000) hatte zugehen lassen, waren in der Versammlung nur 22 dieser letzteren erschienen. Der Vorsitzende des Verwaltungsrathes, Herr Justizrath Richter in Leipzig, gab eine kurze Darstellung der Entwickelung der Gesellschaft seit dem Jahre 1874 im Vergleich zu der Entwickelung in den ersten 44Jahxen. Hiernach haben sich seit 1874 der Versicherungsbestand (1884: 218 Millionen Mark), die Jahreseinnahme (1884: 9 828 522 X), das Vermögen (1884: 47190191 X) und der Jahresüberschuß (1884: 2 484 791 X) mehr üls verdoppelt, während die Dividende an die Versicherten in derselben Zeit von 34 auf 43pCt. gestiegen ist, sicherlich ein Ergebnis;, mit welchem die Mitglieder der Gesellschaft zufrieden sein werden. Gingesandt. Lollar, 17. Mai. Der vor 2 Jahren hier gegründete Turnverein erhält demnächst eine doppelt gestickte Seidenfabne aus dem renommirten Atelier des Herrn G. B.'Ha nicke in Leipzig und soll die Weihe, wenn nicht anders bestimmt wird, am 28. Juni stattfinden. Ein bedeutender Betrag ist von hiesigen Frauen und Jungfrauen gezeichnet, weshalb dieselbe die Worte „Gewidmet" n. s. w. tragen soll. Ehre den edlen Geberinnen.' Ihr aber, Ihr Jünglinge, die Ihr noch in großen Schaaren glcichgiltig unserem Turnen fernbleibt, beherziget die Worte: „Nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist wohnen." Auf denn zum Turnen. Einige Turnfreunde. Handel mtfc Vermehr. Grünbera, 16. Mai. (Fruchtpresse.) Weizen X 18.70, Korn X 17.10 Gerste X 16.10, Hafer X 15.20, Erbsen X 17.60, Linsen X 00.00, Lein X 00.00, Samen X 00.00, Kartoffeln X 3.60, Wicken 00.00. Frankfurt, 16. Mai. Auf dem heutigen Markt kostete der Centner Heu X 2.60—3.00, Stroh X 1.90—2.20, Eier das Hundert X 4.20—6.00, Butter 1. Qualität X 0.90, 2. Qualität X 1.00, Kartoffeln per Centner X 2.25—2.50, Kohlrabi 20-00H pr. St-, Erbsen 0,50 Kg. 0.18—0.22 X, Rothkraut pr. St. 00—00 L, Huhn^L 2.00—2.50, 1 Ente X 3.00—3.50, 1 Taube 40—60 Hahn 1.70—2.00, Gans X 6—10.00, Welsche X 5.00—10.00. — Die Königliche Eisenbahn-Direction Hannover hat in diesem Jahre wiederum eine Nachweisung aller der Nundreisebillets herausgegeben, welche auf Stationen des Bezirkes dieser Direction aufliegen, oder welche durch Retourbillets mit verlängerter Gültigkeitsdauer von den Hannoverschen Stationen aus nutzbar gemacht werden können. In derselben sind auch die Bestimmungen über die combinirbaren Nundreisebillets mit enthalten. Wir wollen nicht verfehlen, hiermit im Interesse des reisenden Theils unserer Leser auf diese in Form eines Büchelchens herausgegebene Nachweisung besonders aufmerksam zu machen, welche bei jeder Billet-Expedition des Directionsbezncks Hannover zu dem mäßigen Preise von 20 käuflich ist. t Anzeiger. £eöensoer|idjenmgs - ZeMchafl ju Leipzig („alte Leipziger") auf Gegenseitigkeit gegründet 1830 übernimmt Lebensversicherungen jeder Art, insbesondere auch Kinder-, Aussteuer-, Militärdienstversicherungen. Versicherungsbestand: 224 Millionen Mark, Vermögen: 49 Millionen Mark. Seit Bestehen der Gesellschaft gezahlte Versicherungssummen: 40 Millionen Mark. Überschüsse der letzten 5 Jahre: 9 Millionen Mark. Alle Ueberschüffe fallen den Versicherten zu. Dividende der Versicherten für 1886: 43% der ord. Beiträge oder steigend nach Dividendenplan B. Versicherungen wurden von der Gesellschaft abgeschlossen: 1880 2840 über 17 856 600 Mvrk 1881 3136 „ 18 842 000 „ 1882 3158 „ 19 054 400 „ 1883 3336 „ 19 900 500 „ 1884 3778 „ 23 744 200 „ Nähere Auskunft ertheilen auf Anfrage die Gesellschaft selbst, sowie deren Vertreter: in Gießen: Muller Schwarz, ________„ „____Theodor Saubach.__3782 3792 Kartoffeln j 3797 Ein ordentlicher Junge gesucht, verkauft Emil Lotz. 1 Restauration Stein. bei Sm«* »°u Ansicht offen,'* iw» Ef \ I gjiat L 11 »erschW, i,chnder Ausschcisi K» * • •* «SS MhM-°ders°n in die unten °»t Mr I«ichMnM-nM° Mert, theils über ; M, sind so geM sechs W°l dPhnngMeise bejügti binnen _ drei Mvn Hm Effcheinen in b- lchnet, dahier.vorzu begründen, als sonst t Ersitzung angenommer ungen bestätigt, die gelöscht und die ©int lations-Verzeichnisse t I. Gemarkung 1. Vornr Namen L und Frau: Flur 1 Nr. 2s 2. Vorm Namen Jc und Frau: Flur II Nr. ( Ä Ä, I M vf« Mi' Nr. 482. Mr 517, !!■ Geumkung 1- SormSamen^eim Flur IV 31t. 7j 749. Mr VI' 2. Norm Santen m Flur I Rr. 29,..' 1 Vom Ramm $ und Frm i Nm I 91t. 54 264. Um VIII X Nr. 185. 1 XVDI Nr. 454. Nr. 175. Namm Hm . Br II Nr. 77' ,J' Namen Koi unb Mu: > %. 919 LlL" Nur II »t 353. 1 Lieferant, Die Brervorräthe aus August Pöschel s Concurs- muffe dürfen nur durch den Unterzeichneten verkauft werden. Gießen, den 17 Mai 1885. Der Concursverwalter Rechtsanwalt F. Barth, Liebigstraße 9. 3806 Bausrbciten. Die bei der Unterhaltung der hiesigen Staatsgebäude im Baujahr 1885/86 vorkommenden Schreirrer- nnd Weißbinderarbeiten sollen auf dem Submissionswege in Accord gegeben werden. Voranschlag und Bedingungen liegen bei unterzeichneter Stelle, Vormittags von 9 bis 12 Uhr zur Einsicht offen, woselbst auch die in Procenten ausgedrückten Gebote bis zum 22. Mai l. I., Vormittags Li Uhr, verschlaffen und mit entbrechender Aufschrift versehen, einzu- r eschen sind. Gießen, den 18. Mai 1885. Großh. Kreisbauamt Gießen. Walter. 3805 OOMHe AHMMß. Eigenthums- oder sonstige Ansprüche an die unten mit Flur und Nummer bezeichneten Liegenschaften, welche theils veräußert, theils überschrieben werden sollen, sind so gewiß binnen sechs Wochen, beziehungsweise bezüglich V. und VIII. Linnen drei Monaten ijorn Erscheinen in den Blättern gerechnet, dahier vorzubringen und zu begründen, als sonst der Erwerb durch Ersitzung angenomnren, die Veräußerungen bestätigt, die Beschränkungen gelöscht und die Einträge in die Mutations-Verzeichnisse verfügt werden. L Gemarkung Annerod. 1. Vorm Namen Ludwig Pfeffer H. und Frau: Flur 1 Nr. 289. 290. 291. 2. Vorm Namen Johannes Schäfer II. und Frau: Flur II Nr. 6517m. Flur IV Nr. 482. Flur VI. Nr. 4577m- 517. II. Gemarkung Beuern. 1. Vorm Namen Heinrich Adam Bellof: Flur IV Nr 715. Flur V Nr. 749. Flur VI Nr. 35. 36. 37. 2. Vorm Namen Philipp Schön: Flur I Nr. 29,5. 30,5. 44,3. 45,3. 3. Vorm Namen Wilhelm Konrad und Frau: Flur I Nr. 543. Flur II Nr. 264. Flur VIII Nr. 401. Flur X Nr. 185. 186. 765. Flur XVIII Nr. 454. 455. Flur XX Nr. 175. 4. Vorm Namen Heinrich Stein VIII: Flur II Nr. 777. 5. Vorm Namen Konrad Dietrich II. und Frau: Flur I Nr. 919. 920. Flur II Nr. 763. Flur III Nr. 308. Flur IV Nr. 2. Flur VIII Nr. 53. Flur IX Nr. 88. Flur X Nr. 723. Flur I Nr. 491. Flur IX Nr. 246. Flur XVIII Nr. 773. 6. Vorm Namen Heinrich Engelhardt Wittwe: Flur X Nr. 50. III. Gemarkung Burkhardsfelden. 1. Vorm Namen Katharina Elisa- betha Becker: Flur II Nr. 170. Flur IX Nr. 353. 2. Vorm Namen Kasper Weigand und Frau: Flur V Nr. 583. IV. Gemarkung Reiskirchen. 1. Vorm Namen Wilhelm Petri zu Hattenrod: Flur XXIII Nr. 35. 45. 2. Vorm Namen Kaspar Weisensee und Frau: Flur I Nr. 45. Flur XXI Nr. 45. 3. Vorm Namen Philipp Zimmer und Frau: Flur VI Nr. 78. Flur VII Nr. 412. Flur V Nr. 1. 48. Flur IX Nr. 30. V Gemarkung Daubringen. Flur II Nr. 594. Wege rc. VI. Gemarkung Gießen. 1. Vorm Namen Heinrich Gebhardt II. und Frau: Flur I Nr. 193. 2. Vorm Namen Johannes Schäfer II. zu Annerod: Flur 49. Nr. 36. 55. VII. Gemarkung Grotz'Buseck. Vorm Namen Heinrich Adam Bellof zu Beuern: Flur XXVIII Nr. 28. VIII. Gemarkung Groß-Linden. 1. Vorm Namen Johannes Schupp IV. Flur VIII Nr. 34. 2. Flur I Nr. 814. Flur II Nr. 350. Flur III Nr. 435. Flur IV Nr. 855. Flur V Nr. 210. Flur VI Nr. 470. Flur VII Nr. 1038. Flur VIII Nr. 397. Flur IX Nr. 519. Flur X Nr. 641. Flur XI Nr. 389. Flur XII Nr. 933. Flur XIV Nr. 478. Flur XV Nr. 261. Flur XVI Nr. 3. Flur XXV Nr. 5. Wege rc. IX. Gemarkung Lang-Göns 1. VormNamen JohannesLampusHL: Flur XXI Nr. 1140. Flur XXI Nr. 1145 alt 2694. 36. 2. Vorm Namen Paulus Seipp III. von Leihgestern: Flur XXVI Nr. 93. X. Gemarkung Leihgestern. 1. Vorm Namen Paul Seipp III.: Flur VII Nr. 82. 2. Vorm NamenPaul Seipp Johs.S.: Flur X Nr. 246. 3. Vorm Namen Paul Seipp Johs. S. jun.: Flur XVI Nr. 249. Flur XVIII Nr. 448. 1048. Flur XV Nr. 237. [3784] Gießen, den 13. Mai 1885. Großh. Amtsgericht Gießen. Gebhardt. Müller. Dr. Schäfer. HölMwerhedAig. Künftigen Donnerstag den 21« Mai, von Vormittags 8 bis Nachmittags 2 Uhr, soll zur Bequemlichkeit der Steigerer eine Erhebung von Freiherr- lich von Rabenau'schen Holzgeldern in der Wirthschaft des Herrn KasparRanft zu Beuern stattfinden. Die weiteren für die Erhebung in Beuern bestimmt werdenden Tage kommen ebenfalls im „Gießener Anzeiger" zur Veröffentlichung. Londorf, den 16. Mai 1885. Der Rentmeister. 3783 ___________Schmidt. Submission Mittwoch den 27. Mai l. I., Vormittags 11 Uhr, werden dahier zur Lieferung für 1885/86 im Submissionswege vergeben : 1. ca. 72 Ctr. schwarze Hammelwolle, 2. „ 6 Ctr. weiße Hammelwolle, 3. „ 550 Kilogr. frische Butter, 4. „ 6600 Ctr. Steinkohlen I. Qualität Ruhrkohlen (Ofenbrand), 5. „ 600 Ctr- Coaks, 6. „ 200 Ctr. Briketts. Die Lieferungs - Bedingungen zu Ord.-Nr. 1 und 2 sind bei hiesiger Arbeits-Jnspection, die zu Ord.-Nr. 3—6 auf dem Bureau unseres Oeco- nomen am 15., 16. und 18. (. Mts. einzusehen und Offerten, versehen mit der Aufschrift „Submission" bis zu obigem Termine, Vormittags 11 Uhr, in den vor dem Directorialbureau auf» gehängtenSubmissionskastenverschlossen einzulegen, oder frankirt bei unterzeichneter Stelle einzureichen. 3620 Marienschloß, den 8. Mai 1885. Großherz. Landeszuchthaus - Direction. ■ Ein SW **-« h E l- l" »n. H ”?maiui- vom Nord' "dgWigm mar iit '”6* -i? ff 4 W Nachmittag .Luili) °* Ädiiq , ' Veqichertkn, '• ,7IC. EmeM- °U'ch beuch 1111b die Ausslchtsrathes ober eben Gesagte -.ebeiisvcrsicherunas: wd Wtzteu deutschm „ gegruubet 1111b jS '^J-Nonen mit ^9 sich nicht damit Sammlung durch die )ern diese Einladung, w Genehmigung zu "echngten Gesellschaft^- Versammlung nur 22 »hes. öcrr Justizrath g der Gesellschaft seit ti Jahxeu. Hiernach en Mark), die Jahres- 1N0 und der Jahres- die Tividende an die ichcrlich ein Ergebnis 11 ar, 17. Mai. deMachst eine doppelt 1 G. B/Hanicke in m 28. JMi stattfinden. en gezeichnet, weshalb 1 m edlen Geberinnen.' ; i glciägiltitj unierein . iw Körper fann ein I ,uxTr\TUiibe. 3214 Delicatessenhandlung. lööoaoooaaiaaaaaaöai saöQaaoDQOöQoasöaioDöac Bergmannes Zahnwasser unübertroffen gegen Zahnschmerz, reinigt und conservirt die Zähne und gibt dem Munde angenehmsten Wohlgeruch. — Vorräthig in FL 60 H und