Siebenen. »Iler taljren fmft wr> Mebmen. 1120 ,de« Elter«- >urch die traurige hier und Schwester iebenen. oom Sterte 1130 nt dem uns ft M Sohnes ranrige Nachricht, und Lchiaägeri« ttaa 2 Uhr m der 1136 w 3 Uhr lom 1135 Ni 12 u^r kauet /^Fben W jflÄr erf^-Ltn i«11 w»» 7") ; MM 11,11 HS*? 60u n „jfjittiri- Mx. <2 Erste« Blatt Donnerstag den 19. Februar L8SS Kießemr Anzeiger Amts- und Anzcigeblatt für den Kreis Gießen. Sr< (firmt Irlich mit «ssnadme be« Montags. »»tteti: Vchulstraße 7. Preis vrerteljährlich 2 Mark 20 Pf. ndt vrinyerkosn. Durch die Poft bezogen merteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hyeil. Ausruli aus der von Großher)oglichrr Bder-Rechnungskammrr abgrschlojsknen Rechnung der Provin)ialKassr der Provinz Bberhessen für 1882/83. Rnbril-Sir. «ineabuie. 1. Kaffevorrath au» vorhergehenden Jahren . . . 3078 40 2. Ausstände ........ — — 3. Beiträge der Kreise...... 99069 90 4. Kapitalzinsen....... 200 — 5. Proceßkosten........ 1578 39 6. Beitrag aus der Staatskasse .... 21320 — Summe der Einnahme 125246 69 Ausgabe. 14. Besoldungen........HOO — 15. Diäten und Gebühren...... 3132 82 16. Botenlohn und Verkündigungskosten . . . 105 13 17. Für Bureaugegenstände und Geräthschaften . . 482 07 18. Erbauung und Unterhaltung von Kreisstraßen . 87791 09 22. Uneinbringliche Posten und Nachlässe . . . 11 47 Summe der Ausgaben 92622 58 Abschluß. Jt H Gesammtsumme der Einnahme . . . 125246 69 , „ Ausgabe . . . 92622 58 Verglichen bleibt Rest 32624 11 welcher besteht: ** a. in liquidirten Ausständen 13041 81 b. „ Vorlagen JL 799.17 c. „ baarem Vorrath „ 18783.13 19582 30 Gleiche Summe wie oben . . 32624 11 Gießen, am 12. Juli 1884. Der Rechner der Provinzialkaffe von Oberheffen- Grüneberg. Revidirt, ohne daß fich für den vorstehenden Abschluß eine Veränderung ergeben hat. Darmstadt, den 4. Februar 1885. Großherzogliche Ober-Rechnungskammer. Hahn. Henkel. In Gemäßheit des Art. 93 bezw. 43 der Kreis- und Provinzialordnung wird der vorstehende Auszug zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Gießen, am 16. Februar 1885. Der Vorsitzende des Provinzialausschusses der Provinz Oberheffen. Dr. Boekmann. Politische Ueberfkcht. Gießen, 18. Februar. Im Elsässischen Landes-Ausschuß wurde zu Ende verfloffener Woche der Etat der Straßburger Tabakmanusaktur verhandelt. Die „Frkstr. Ztg." enthält hierüber nachfolgenden Bericht: Die Debatte des Landes-Ausschusses über den Etat der Tabakmanusaktur pro 1885 bis 1886 hat wenig Interessantes geboten. Während H. Heufch-Dupraz (Bischweiler) der Manufaktur das Lob spendete, daß ihre Fabrikate frei von Rüben- und Erdäpselblätter seien, und daß ihre Lage sich al» günstig genug erweise, um mit aller Ruhe die Einführung de» Tabak-Monopol», das nun einmal kommen müsse, abzuwarten, kritisirten die beiden Herren v. Bulach, Sohn und Vater, das Gebühren der Verwaltung in der Frage der Manufaktur. Der Jnventarwerth habe sich in der Zeit vom 1. October 1882 bis zum 1. October 1884 um 1,800,000 JL vermindert, wovon vor zwei Jahren, bei der Berathung der Denkschrift der Regierung, 1 Million bereits abgestrichen, bezw. als Verlust gebucht worden sei. Die übrigen 800,000 JL stecken in den 1,200.000 n Gemeinden Fleeö' Distrikt D''»st-g den < ' vormittags von W* werden «^Stämme ' Stonjet 1 X IW km, 69 40 " Wt? 223 " ÄS Gr iW W 1092 ^ndcch, 1 —■----Das^^ kn; «-»->, L A-nH, 1 "iMluna n-1 ttetiire & Ähj ÄllQfo Ä1 B n- den 18 <, Ilio • I-bn Intern. n ttn J 9 Dnö '8 onbtten !et ®orbeti *nn^ n*ti tla9 M b?t 3^'. "9. 9 b. Mr 1 tl»®al. ldnung unf(lrtn,Ltruca ?sS"ä Bas KL ‘Ä'Wut* W Novemdtttag uttt mti4? Um»5nbm frÄ“®ÜOn *tn tremb lang bte ftunbe- unwesentlicher Nlebrr, ■r- — Aber um einer ; ru rauben, ba müfttt Fimmel bedeuten! \ steigerten sich tn den f Auf den Ströhen ld) aufgethürmt Wltthg- MB Bedürfnissen vollaui -ridevstoffen, Gold- und d NMu-ÄnzÜgrn ver» wmtt den Motten zu LagrSlicht, um grsüubert. ett zu bitten, sich an dem traten der Prlnzrngarde, sich der Jnspectlon btt Ermüdeten das.Rührt sich von ihrem Staunen och tncogntto, von sechs tttal - Feldmarschall, den om Balkon deS Theater» atz sie mit dem Aussehen :teuen während der drei' nach den beWlg ansge- ^elegenheit, sich einmal io '.a mit Dorliebe beim Er- h und so ld)ßne betrieben en Mjiattrpltf fMtnbn Fackel« und BanrMS« i zu Futz utfo W W. 5d)aMl^ eine rch :Uä)tn und Hinzen ihren WillkowL- Sonntag« ihren Anians irscheS berichten, die mich er Privzengarde auf dev iOftüdie drang Rauch, an- den Gaumen ihm hohen asgesiatteten Zelten mutte cn her Imbiß genommen, n W‘*h"Ä, em Mieter, um »» M? rSsS: eute M jj S verderben Ä Ä. 'sßetf^ nf'mtt »»*•" k:.S»!»Sr VffrSfjt SKi'S e'Mrt aebmS nach dem Gewinn b<8 Unternehmen«. In einer b« folfleaben Gruppen suchen Droschkenkutscher, blefe anverdtsserlrchen tfetnbe aller Pferbedodntv, den Wogen ouS dem Geletse xu bringen, während fldlonfire und PserbedahnbedlcuNete bemüht find, den Z«a>®dTlu »oll« Mi bt«Jtut|<6er f=b da« von denselben feiner Zeit stark besuchte Lokal .der goldene Doggel i^dler) ist bargestellt — und wie vor flnno 66 tummelt sich dort der Weißrock mit seinn Köchin. E« nabt die GaSübergabe.- Da« bi« zum 1. Januar im Prioatbesig befindliche Mainzer Ä«werk ging an diesem Datum an die Stadt über. Eme,GJa«- (im Mainzer Dialect soviel wie Ger«, Ziege) steht bereit, um von Mogunita fl'molfen ju werben. Huf bem Wagen werben rdcw^rder zur Ga«directorftelle gesucht. Ein Unteroffizirr hat die Devise auf dem Rücken .(Ein strammer Unteroffizier eignet sich auch zum GaSdiredor. ' em ander Bild. .Die Presse und ihre Quellen. Time« und 3nb6penbance — Frankfurter und Kölnische Zntung sind al« Gewässer dargeftellt, die einem Felsen cntqueUen, mit Zubern wird der Stoff aufgefangen und tn einer großen Bülte verwaschen. Die Redodeure find nach der Parteischattirung ihrer Organe costümirt. vom tiefsten Schwarz bi« zum grellsten Roth. Dieser Gruppe voran rettet die Wahrheit, imet Bären haben dte Aufgabe, da« den Reportern Hufgebundene zu symdolistren und ein Korb mit (Enten deutet eine EigenthÜmlichkeit an.. die denDiplomaten, owie gewiffen Journalisten gemein ist. lieber dem Ganzen thront mit mäd?tifler Wofaune die Ätclame-'. — Im .Concert zum Nachtheil de« Orchesterpensionsfonds strengt sich die Eapelle vergeben« an. auf die vielen leeren Stühle noch andere Besucher zu locken, doch außer den anwesenden Inhabern von Frei-Karten will Niemand kommen. — Mainzer Kirchenbau-Lotterie-: e« erscheinen Taffen, Kannen, Lampen, Regenschirme, Uhren und Mörser al« Gewinne. Den ersten Prei« bildet eine SalomElnrlchtung, tn welcher der glückliche Gewinner, ein Bauer au« dem Ried, .gestiefelt und gespornt aus dem Sopha liegt. Auch Notar. Waisenbuben und Glücksrad sind der Gruppe beigegeben. Au« der hier projttthhn .höheren Töchterschule- werden einige recht begabte Exemplare vor geführt, die sich außer Ihren Studien in der Koketterie als künftige .gebildete Biermamsellü" recht vortbeilhaft einführen. Denselben ittbt ein Schwarm flotter Studenten nach. - .Nur für Damen- vorläufig -war bestimmt, doch heute ausnahmsweise auch dem stärkeren Geschlechte sichtbar, präfentirt sich ouf hohem Piedestal eine Dame, bei der sich der Kletberwulst in der Gegend von — Hrtgr^ Pequena bereit« so stark entwickelt hat, daß ein triftiger Sproß der Familie bequem darauf retten kann Auch die Schleppe, bte mehrere Knaben nachtragen, zeigt, daß diese Mode noch sehr entwicklungsfähig. ____ fine sehr groteske Gruppe bildet .König Bell mH seinem Ballet-. In der .Dampfsporkaffe für Kamerun- wird ein armer schwarzer Eingeborener so gewiegt und geschüttelt. b:« er tn den Spalt hlneivpaßt. Auch d>e lebensfreudigen „Götter de« Olymp- Haden e« sich nicht versagen können, den Zug durch einige ihrer heiteren Götter zu verschönern. Folgt .AuSwanderer-Wohlstand-. .N cht die ganz Hrmen, nein, bte Wohlhabenden wandern au«-, dieser AuSsproch eine« bedeutenden Staat«- manne« ist da« Motto- Die Wohlhabenhett ist petirden durch Kindersegen, Orgel» männer — Steuerschraube und Rekrutirungg-Eommisston scheinen nicht mitzuwandem. Ferner: .AltenhümlicheS Ballef In seiner sittlichen Entrüstung stürzte vor Kurzem em früherer Böcker meister, der letzt Rentier, in den Laden eine« Kunsthändler«, denselben beleidigend, weil er die R-produenon de« bekannten französisch n Bilde», bte ^Bollet- fcbule* ausgestellt hat. Die Angelegenheit endete mit einer Geldstrafe für den Bilderstürmer am Amtsgericht. Heute prooudren sich die Balleteusen in schwarzen Tuchhosen, welche bi« auf bte Knöchel fallen. Daran dürfte wohl daS entw'ckcltste sittliche Gefühl keinen Anstoß nehmen. — Der ..Gärtnerwagen- bietet dem Auge durch fein frische« Grün die schön grupplrten blühenden Blumen und Pflanzen eine wohlthuende Abwechslung. In mit reicher Goldstickerei geziertem, ttefbraunen Sammttrocke, violett- grauen Beinkleidern, über dem Rücken ein wallender Mantel, der noch einen Theil de« Pferde« überdeckt, rettet Prinz Carneval daher, von allen Seiten bewundert und begrüßt. Eine wabrhast prinzliche Erscheinung, z'erlich und elegant in bem pompösen Phantasie- gewande I — Im .Künstlerwagen- detz Prinzen liegen die Künstler ihren verschiedenartigen Thätigketten ob. DaS Motto: .Allen wohl und N.emond wehe- hatte sich der Comitewagrn gewählt. Hinter riesigen Trauben, deren Saft den Insassen sehr wohl zu munden und zu bekommen scheint, sitzen die Palladien de« fröhlichen Narrenthum«. Die Rückseite de« Wagen«: .Allen wehe und Niemand wohl- zeigt einen gräulichen Kater, der herniederblickt auf den „Auszug nach Egypten-. Aus einem riesigen Krokodil rettet da« vorjährige Comilö an den Nil zurück. Zwischen diesen Gruppen, bte theilS durch schönes Arrangement, thellS durch humorvolle Ebaracteristik sich auSzttchneten, waren verthellt: Die Prinzengarde, die HochmutbSnarren, Herolde, Paukenschläger, die .Mustkbande von »nvo Gchnuppdewack^, die .Spekiakelmacher nach berühmten Mustern", .Klepperbuwe-, .Große Borzelei-, bte .prinzl'che Murine" u f. w. An wett über vierzig Wagen und Gruppen vereinigend. bleibt dicscr Umzug hinter keinem feiner Vorgänger zurück. Da« Wetter hielt sich bi« zum Schluß bc« Zuge« gut und auch bann scherzte der Regen nur ein wenig. Prinz Carneval der Achtundv'erzigste aber, eröffnete, nachdem er sich so allem Volke gezeiat, aufS Neu- sein mttdeS, f<öbliche» Regiment. I 9.«. d. Franks Ztq. YX 1 1T n 1 pnet »rzl In Frankfurt A.W., früher Aeeiet. Ilr TTIPn H I rPIIRC.h Prof. Ricord’s.Pari», heilt rasch, gröndl. u. _ VI. H1CU. 11. UU11BV1I, ohne grosse kosten alle Nerven-. Frauen-, 5 Haut- u Geschlechtskrankheiten (Syphilis) nach eigener Methode, Sprechstunden 10—1 and 3—5, Ktiftitr iss« 22 1. Auswärts brieflich. Bekanntmachung. Zum Genossenschaftsregister wurde heute eingetragen: An Stelle des Ende 1884 aus dem Aufsichtürath des Vorschuß-Vereins zu Wieseck ausgeschiedenen Philipp Becker ist Philipp Keller gewählt und eingetreten. Gießen, den 28. Januar 1885._ Grobherzogliches Amtsgericht Gießen. Müller. 1143 Holzversteigerungen. 1. Im Gemeindewald von Ebersgöns, Distrikt „EberSgönfer-Hecken", Montag den 23 d. MtS., Vormittag« von 9 Uhr ab, woselbst ausgeboten werden: 113 Eichenftämme — 65,31 km, 57 nn Eichen-Scheit resp. Scheit und Knüppel, 6 „ Buchen-Scheit und Knüppel, 74 „ Eichenstocke, 167,5 nn Reiser. II. Im Gemeindewald von Oberkleen, Distritt „Klufft" Dienstag den 24. d. MtS., Vormittags von 9 Uhr ab- Au-geboten werden: 4 Eichen-Stämme — 0,50 fm, 95 Kiefern- „ = 14,92 fm, 664 „ Stangen I.—III. Klaffe, = 40,14 fm, t nn Eichen-Knüppel, 69 „ Kiefern- „ 48 „ Stockholz und 223 „ Eichen- und Kiefern-Reiser. Gr. Rechtenbach, 14. Februar 1885. 1092 Das Bürgermeister-Amt. Samstag den 21. d. Mts., Nachmittags 2 Ubr, in der Flet t'schen Hofraitbe bahier, sollen gegen Baarzablung versteigert werben: 1 Wagen, 30 Malter Kartoffeln, eichene und tannene Bohlen, Schreincrwerk- zeuge, Tische, darunter verschiedene WirtbStische, Stühle, Schranke, 3 Se- cretäre, Polst er möbel, darunter 2 ganze Garnituren, 1 Pianino, 1 Eaffafchrank, 1 Regulator, 2 Nähmaschinen. Bilder, Spiegel :c. Gießen, den 18. Februar 1885. Engel, 1150 Gr. Gerichtsvollzieher. Friedrich Leo Glessen« 391 Specialität: Cafipee. Allgemeiner Anzeiger. Versteigerungs - Anzeige. Freitag den 20. ds. M., Vormittags 10 Vhr beginnend, laste ich dahier wegzugshalber resp. wegen Ausgabe der von mir seither betriebenen Landwirtschaft, Müllerei und Bäckerei folgende Objecte öffentlich versteigern: 2 sehr gute Oeconomiepserde im Alter von 7 und 10 Jahren, zugsest und fehlerfrei; ferner: 1 Chaise zum ein- und zweispännig fahren, 1 Mühlwagen, 1 Brodln agen, 1 leichtes Oeconomiewägelchen, 3 schwere Oeconomiewagen, sämmt- lich fast noch neu, 1 Pfuhlfaß mit Lager und Bäumen, 5 Hinterpflüge, 3 Vorderpflüge, 1 Sack'scher Pflug, verschiedene Eggen, Eggenschlitten, 1 dreischaariger Kartoffelpflug (Hackpflug), 1 Kartoffelstreichpflug, 1 Walze, 1 Häckselmaschine, 1 Wasterpumpe, 1 complette Kelter, Steintrog nut 2 eisernen Schrauben, ganz neu, 2 Pfuhlpumpen und eine große Anzahl sonstiges landwirthschastliches Inventar; ferner: eine große Anzahl Haus-, Mühlen- und Bäckereigeräthschasten, insbesondere : Verschiedene Schränke, Betten, Stühle, Tische, Bänke, Waschbütten, Oefen, Backtröge, Backwannen, Backbretter, Fäster, Schnellwaage mit Kettengehäng, 1 Decimalwaage, Sackkarren. 8 Bienenvölker in Keck'schen Stöcken und diverse Bienengeräthe; endlich den vorhandenen Mist und Dungerde (Compost) rc. Auf Verlangen werden Steigerlöse über 26 «X gegen genügende Bürgschaft bis Martinitag 1885 gestundet. Arnsburg bei Lich, am 10. Februar 1885. 1004 __ Rudolf Burg. Thüringer Kunstfärberei Königsee. Erweiterte und verbesserte Einrichtung für 3WT Chemische ete. Wäscherei. "3NE Um färb en jeder Art Stoffe und Gegenstände der Kleidung Möbel, von Putzartikeln, Federn rc. in den hochmodernen Karben dieser Saison. Reue Musterkarten und Annahme bei 384 _______________fcieschwa Heerz, Neuenweg. Viel Wenig machen ein Viel Vereinte Kräfte führen zum Ziel. Dieser Spruch hat sich am Fastnachtstage bewahrheitet h indern sich mehrere Herren zusammen vereinigten, durch eine scherzhafte Aufführung sich die Ausgabe zu stellen, den Verein „Jugendfreund" zu unterstützen und war der Erfolg ein großartiger, indem die schöne Summe von 101,39 Wo? sagt die Exped- d- Bl.1153 1063 Wer wünscht gute Cello- Kunden? Instrument steht zu bote. Näheres in der Exped. d. 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