»ster Nähr dii rird z« kaufcn cht von >- Krämer. in Gewinn bielr^ mt) ein aber . disponiblem fi«. sub I). "W. 14 cn aren rrstofe lhrung wck' Garanins ^euerscha^M chu/tbei-, fyter, aße 3- mb ju- RmtwWi stützen int®f*; Erauerei^ in der SchM ^MarburgeM lehrllng sck l LtetnvcM- litte» lng liefert bW Ian-Malerei w l Punge, ifjlrflSeJL “SÄ 5Äu hrl'«»' K Ärrit; sW “SS? . Ljinmer, wiK! Wen, ME * Kliceftrjfei-' Samstag den 18. April Nr. 8» ISS» f VreiA vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mtt Bringertotz«^ Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint tKAltch mit Ausvichme ttS MontngS. « r Gchulftraße7. Ucbertrag JL 207,08 2,53 68. Steinbach 6,70 1,52 Gesammtsumme JL 266,30 Zu übertragen J4 207,08 Zu übertragen JL 32,41 Trohe Utphe 1,24 4,40 3,20 10,97 —,45 —,42 1,64 —,20 3,14 10,25 7,67 1,40 2,06 1 —,28 1,78 1,50 8,79 9,14 J. Albach .... 2. Allendori a. d. Lahn 3. Mendorf a. d. Lda. 4. Allertshausen . . 5. Alten-Buseck • • 6. Annerod .... 7. Bellersheim • • ■ 8. Beltershain. . . 9. Bersrod . • . 10. Bettenhausen . . 11. Beuern .... 12. Birklar .... 1". Burkhardsfelden . 14. Climbach . - . 15 Daubringen • . 16. Dorf-Gill . . . 17 .Eberstadt . . . 1^. Ettingshausen . . 1!*. Garbenteich . . • 2ü». Geilshausen . . 75. Villingen 76. Watzenborn mi 77. Weickartshain 78. Weitershain 79. Wieseck ■ . 80. Winnerod ■ 73. 74. 69. Steinheim . 70. Stockhausen 71. Trais-Horloff 72. Treis a. d. Lda „ 3,97 , 5,64 „ 7,79 „ —,10 „ 6,63 „ 4,44 , —,96 , 4,85 „ 3,22 , 1,14 , 1,20 , 1,18 , 11,35 „ 1,65 „ —,20 „ —,50 ;; i,48 „ —,75 „ —,70 „ —,80 , —,50 „ 4,30 „ —,45 JL — — n 1,44 , 2,14 „ —,51 „ 2,52 „ 5,29 „ ,b3 „ —,84 „ -52 „ 3,85 „ 8,79 „ — ,60 Steinberg Uebertrag JL 32,41 ......72,— 41. Lich .... 42. Lindenstruth 43. Lollar .... 44. Londorf . . . 45. Lumda . . . 46. Mainzlar . - 47. Münster . . . 48. Muschenheim . 49. Nieder-Bessingen 50. Nonnenroth 51. Obbornhofen . 52. Ober-Bessingen 53. Ober-Hörgern 54. Odenhausen 55. Oppenrod . . 56. Queckborn . . 57. Rabertshausen 58. Reinuaroshain 59. Reiskirchen . . 60. Rodheim . . Uebertrag JL 172,75 .... „ 7,86 . . . . „ 5,— . . . . „ 3,22 ......—,46 Zu übertragen JL 172,75 2,20 —,10 1,15 1,90 —,50 21. Gießen • - 22. Göbelnrod 23. Großen-Buseck 24. Großen-Linden 25. Grünberg . 26. Grüningen . 27. Harbach - - 28. Hattenrod . 29. Hausen . . 30. Heuchelheim 31. Holzheim 32. Hungen . . 33. Anheiden . . 34. Kesselbach 35. Klein-Linden 36. Langd . . 37. Lang-Göns 38. Langsdorf - 39. Lauter . . 40. Leihgestern . 61. Rödgen . . . . 62. Röthges . . . . 63. Rüddingshausen . 64. Ruttershausen • ■ 65. Saasen . . . 66. Stangenrod . ■ 67. Staufenberg • • Bekanntmachung. Im Kreise Gießen sind in der Zeit vom 1. Februar 1884 bis dahin 188s in den einzelnen Gemeinden die nachstehend verzeichneten Beträge für dir LandeSrvaisenkaffe eingegangen. Man bringt dieß mit herzlichem Danke für die Geber hierdurch zur öffentlichen Kenntniß. Gießen, am 11. April 1885. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Politische Ueberficht. Gießen, 17. April. Der Reichstag hat am Dienstag feine Verhandlungen mit einem ungünstigen Omen wieder fortgesetzt, indem sich im Laufe der Sitzung die Be- schlußunsähigkeit des Hauses herausstellte. Es handelte sich zunächst um die Positionen der Zolltarif-Novelle, betr. die Asbestwaaren; die in der Regierungsvorlage vorgeschlagenen Zollerhöhungen wurden von freisinniger Seite bekämpft, ai£8 geschäftlichen Gründen verschob man indeffen die Debatte hierüber und wandte sich der Berathung des Antrages Biehl-Sedlmayr auf Einführung eines Cementzolles von 30 H zu. Adg. Fr ege erklärte, daß ein Theil der Eanservativen für den Antrag stimmen würde, während die freisinnigen Abgg. Münch und Brömel gegen denselben sprachen. Außerdem entspann sich eine ziemlich lebhafte Discussion zwischen dem Abg. Eugen Richter einerseits und den Abgg. Frege-Sedlmayr und dem Staatssecretär im Reichsschatzamt, v. Burchard, anderseits darüber, ob die von den Abgg. Biehl und Sedlmayr beantragte Zollerhöhung als eine Retorsionsmaßregel gegen Oesterreich zu betrachten sei oder nicht. Als es schließlich zur Abstimmung über den erwähnten Antrag kam, mußte die Beschlußunfähigkeit des Reichstages constatirt werden. Es steht zu befürchten, daß sich dieser Uebelstand um so öfter wiederholen wird, je mehr sich der Reichstag dem Sessionsschlusse nähert und wird derselbe da ich Arbeitsprogramm wohl bedeutend kürzen müssen. Officiöse Stimmen betonten noch während der Osterferien, daß die Regierung nach denselben außer c>er Zolltarif-Novelle auch die beiden Gesetzentwürfe über die Ausdehnung der llnsallversicherung, ja, selbst die Postsparkassen-Vorlage durchzubringen gedenke nisb vielleicht auch noch mit neuen Vorlagen kommen werde. Run, letzteren Gedanken wird sich die Regierung ganz gewiß vergehen lasten und froh sein muffen, wenn in diesem letzten Abschnitte neben der ZolltariffNovelle noch die Lusdehnung der Unfallversicherung unter Dach und Fach kommt; die so wie so schon halb gescheiterte Postsparkasten-Vorlage wird schwerlich nochmals zur Be- .athung gelangen. Zum Nachfolger des verschiedenen russischen Botschafters am Berliner Hofe, Fürsten Orloss, ist nunmehr Graf Paul Schuwalosf, bisher Commandeur des Eschen Garde-Corps, ernannt worden. Er ist (knerabßicutenant und General-Adjutant des Kaisers Alexander und ist in den W und Militärkreijen Berlins wohlbekannt und beliebt. Graf Paul Schuwa- loff — nicht zu verwechseln mit seinem Bruder, dem bekannten Diplomaten Grasen Peter Schuwaloff, war es auch, der den Czaren mit zur Drei-Kaiser- Zusammenkunsl nach Skierniewice begleitete. Er genießt den Ruf eines intelli- $eriten und durchaus ehrenwerthen Mannes und erscheint nach dem Tode des Ursten Orloff, der ein persönlicher Freund des Fürsten Bismarck war, heute kaum Jemand geeigneter zur Vertretung Rußlands am deutschen Kaiserhofe, als eben Graf Paul Schuwaloff. In Oesterreich machen sich die Anfänge der Wahlbewegung anläßlich her bevorstehenden Neuwahlen zum Reichsrathe mehr und mehr bemerklich,. Allen Anzeichen nach wird der Wahlkampf diesmal hauptsächlich auf naäionalem Boden ausgefochten werden und die Frage, ob liberal, feudal- conservatlv oder klerikal nur eine untergeordnete Rolle spielen. Die slavischen Mkerschasten Oesterreichs haben ihre Erwartungen für die nächste Zukunft sehr W gespannt, die Czechen, wie die Polen und die Slovenen hoffen, daß der I Ausgang des diesmaligen Wahlkampfes ihren nationalen Wünschen und Forderungen entsprechen und endlich die Aera der unbedingten slavischen Vorherrschaft im Donau-Kaiserreiche beginnen werde. Aber auch die Deutschen Oesterreichs sind entschlossen, sich auf den nationalen Boden zu stellen und nach dieser Richtung hin bricht sich die Volksstimmung nicht nur unter den Deutsch-Böhmen, sondern auch unter ihren Brüdern in Mähren, Schlesien, dem Erzherzogthum Oesterreich und in den Alpen-Provinzen Bahn. Vielleicht, daß bei der Zusammensetzung des nächsten Reichsrathes das deutsche Volk Oesterreichs durch einen nationalen Club, den so vielfach ersehnten und doch nie zu Stande gekommenen /,deutschen Club" würdig vertreten sein wird. Aus der ostasiatischen Situation dürften nunmehr die größten Bedenklichkeiten glücklich herausgemerzt worden sein. Ein Dekret der chinesischen Regierung in der osficiellen „Pekinger Zeitung" behandelt die Ausführung der Friedens-Präliminarien. Der Vicekönig von Nanking wird angewiesen, einen Douane-Commissar und einen Mandarinen nach Hanoi zu entsenden, um mit dem General Briöre de l'Jsle den Modus für die Räumung Tongkings zu vereinbaren. Dem Führer Der Schwarz-Flaggen ist in Anerkennung seiner China geleisteten Dienste ber Titel Baron verliehen worden und beabsichtigt die chinesische Regierung ihm, wie es heißt, eine bedeutende Summe zu zahlen, damit er seine Truppen entlassen könne und soll ihm außerdem die Verwaltung einer Provinz übertragen werden. Daß auch die französische Regierung fest entschlossen ist, in loyalster Weise die Friedens-Präliminarien durchzusührer, wird neuerdings von der „Agence Havas" wiederum bestimmt bestätigt und bementirt das officiöse Blatt zugleich die Nachricht, die französische Regierung wolle ihre Zustimmung zum definitiven Frieden mit China von der Abtretung der Fischer- Inseln an Frankreich abhängig machen. Gegenüber diesen friedlichen Aussichten verdient die der „Times" aus Hongkong zugegangene Mittheilung, daß die Verhandlungen zwischen China und Frankreich wieder in's Stocken gerathen seien, gerade keinen großen Glauben. Die italienische Action am Rothen Meere hat wieder einen Fortschritt zu verzeichnen. Italienische Truppen haben von Massauah aus Ärafali an ber Anuesley'Bucht besetzt unb bafelbft bte italienische Flagge neben der egyptischen ausgehißt. Ob diesem Schritte eine besondere Bedeutung zuzumessen ist, läßt sich aus dem vorliegenden dürftigen Berichte noch nicht ersehen. Der mehrtägige Besuch des Prinzen und der Prinzessin von Wales in Dublin ist am Montag zu Ende gegangen und ist die Bevölkerung ber irischen Hauptstadt fast wider Erwarten sehr freigebig mit ihren Sympathie-Kundgebungen gegenüber dem künftigen Herrscherpaare Englands gewesen. Um so lactlojer erscheint das Unternehmen des Dubliner Oberbürgermeisters , die Volksmenge kurz vor ber Wiederabreise der hohen Gäste zu einem Hoch auf Parnell zu animiren; erfreulicher Weise besaß aber die Volksmenge selbst so viel Tactgefühl,' auf diese Demonstration nicht einzugehen. Dagegen ist das prinzliche Paar sowohl auf der Weiterreise nach Cork, als auch in letzterer Stadt selbst Gegenstand feindseliger Kundgebungen Seitens ber Pamelliten gewesen, bei Denen überall die Polizei interveniren mußte. Caleidoscopartig wechselt das Bild der afghanischen Streitfrage, jeder Tag bringt neue Meldungen, ohne daß hierdurch die. Hauptfrage, ob Krieg, ob Frieden, hierdurch auch nur im Geringsten entschieden würden. Das Londoner Cabinet will eingehendere Berichte des engt. Grenz-Com- missars Lumsden abwarten, ehe es sich zu weiteren Schritten entschließt und biefa- E. R. Berlin, 16. April, [Neidjfctag.] In der heutigen Sitzung des Reichstags wurde zuerst die jüngst abgebrochene Beratbung der Novelle zum ReichSbeamtengcsehc fortgesetzt, die wider (Erwarten einen großen Umfang annahm, da die Materie den verschiedenen Parteien zu Streiflichtern aus daS Beamtcnthum im Allgemeinen, auf die Abhängigkeit desselben vom jeweiligen Regierungssystem Gelegenheit bot. Dabei war cS natürlich nicht zu verwundern, daß auch die Ernennung eines DoctorS zum Professor, sowie der Brief eines Regierungspräsidenten an einen Minister in der Debatte berührt wurden. Der in Frage stehende Gesetzentwurf bestimmt, daß ein Reichsbeamter, welcher die ihm obliegenden Pflichten verletzt, ein Dienstvergehen begeht und die DiSciplinar- bcstrafung verwirkt hat. War der Beamte vorher im Dienste eineS Bundesstaates angcstellt, so soll er wegen aller in diesem Dienstverhältnisse begangenen Dienstvergehen bestraft werden. Im Uedrigen soll ein DiSciplinarocrfahrcn wegen Handlungen, welche ein ReichSbcamtcr vor seiner Anstellung im Reichsdienstc begangen hat, nur dann zulässig sein, wenn diese Handlungen die Entfernung auS dem Amte begründen. 'Jiadibcm von den Gegnern des Entwurfs eingehend auSgeführt worden war, daß diese einseitige Ergänzung nicht genügen könne, eine wirksame Maßregel vielmehr nur im Zusammenhänge mit einer Regelung deS DiseiplinargesetzeS möglid) sei, wurde die Vorlage endgültig abgelebnt. Bei der darauf fortgesetzten Berathung des Zolltarifs wurden die Bestimmungen der Vorlage für Häute und ixcUc, sowie für literarische und Kunstgegenstände, die zollfrei sind, mit einer kleinen, gegen den früheren Tarif geänderten Gruppirung der einzelnen Positionen angenommen. Artikel aus Asbest, Pappe, Papier, Garne, Schnüre, Gewebe u. dgl. erfuhren unter Ablehnung gestellter Vermittelungsanträge, eine erhebliche Erhöhung nach den Anttägen der Regierung; für laut» und flußwäris eingehenden Eement wurde, trotzdem die Reichsregieruug sich dagegen ausgesprochen, der beantragte Zoll von 0,30 X per 100 Kg. genehmigt, für Schlemmkreide dagegen verworfen. In der Abstimmung über die von der freien wirthschaftlichen Vereinigung beantragten Einführung eines Zolles von 1 für Eidwrie, welche die Regierungsvorlage frei lassen will, wurde derselbe mit HO gegen 109 Stimmen angenommen, ein Beschluß, der in dritter Lesung hoffentlich Remedur erfährt. Darmstadt, 16. April. Die zweite Kammer der Stünde hält am Dienstag den 21. April, Vormittags 9 Uhr, ihre nächste Sitzung. Auf der Tagesordnung steht: I. Verkündigung neuer Einläufe. II. Berichtsanzeigen. 111. Berathung über: 1) Die Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, den Gefetzentwurf, die Herstellung von Nebenbahnen betreffend; 2) die durch den Hauptvoranschlag der Staats-Einnahmen und Ausgaben in den Jahren 1886—88 unter Kapitel 119 (Centralbauwesen im Reffort der Section für innere Verwaltung^ und unter Kapitel 120 (Centralbauwesen im Reffort der Section für Justizverwaltung) ange- forderten Beträge, welche von den Ständen unter Beschränkung bewilligt sind; 3) den Antrag der Abgg. Baur und Friedrich, auf Verlegung der Station Arheilgen der Main-Neckar-Eisenbahn und zweckmäßige Regelung der Stations-Verhältniffe der Gemeinden Wixhausen und Erzhausen; 4) das Gesuch der Angestellten der Oberhessischen Bahnen, Gleichstellung | mit den Angestellten der Main-Neckar-Bahn betreffend; 5) die drei Beschwerden des Johann Zimmermann II., Schmied zu Bensheim, gegen Urtheile des Landgerichts und Oberlandesgerichts zu Darmstadt, in Sachen des katholischen Kirchensonvs zu Bensheim als Kläger gegen denselben; 6) die Bitte des Karl Reitz von Flensungen um Ertheilung eines Jagdwaffenpaffes ; 7) die Petition des Pfarrers Kaul zu Ruhlkirchen, bett, die Regelung der Diöcefan-Verhältniffe der Pfarrei Ruhlkirchen und die Erhöhung des Diensteinkommens des gegenwärtigen Inhaber» dieser Psarrstelle. — Durch Beschluß der Königlich Preußischen Regierung, Abtheilung des Innern, in Kaffel vom 15. Januar L Js. ist die der Heffen-Naffauischen Viehversicherungü-Geselljchaft zu Marburg auf Grund des Statuts vom 10. Febr. 1870 ertheilte Concession zum Geschäftsbetrieb zurückgenommen worden. Der Beschluß ist am 8. Februar l. Js. rechtskräftig geworden. Die laufenden Der- sicherungS-Verträge haben bis zum 1. April L I«. Giltigkeit behalten. Da» LiquidationSverfahren ist eingeleitet. — Die „N. A. Z." schreibt: „Bezüglich der aus der Bismarck-Spende zu errichtenden Stiftung hören wir, daß der Reichskanzler der Ueberzeugung fei, dieselbe müffe einem mehr als lokalen Zwecke dienen, da die Beiträge zu der gedachten Spende aus allen LandeStheilen herstammen. _ Aus dem Gebiete der Socialpolitik wird sich mit einem Kapital, das etwa 50,000 JL Zinsen jährlich abwirft, nichts Lebensfähiges schaffen taffen. Für eine allgemeine Stiftung, etwa im Sinne der Altersversorgung, reichen die vorhandenen Mittel nicht aus. Aus diesen Erwägungen ist der Herr Reichskanzler zu der Ansicht gekommen, daß sich als StistungSzweck die Gewährung von UniversitätS- stipendien empfehlen würde, und zwar fpeciell zu Gunsten der Studirenden und Kandidaten des höheren Lehrfaches. Dafür dürste unseres Erachtens insbesondere sprechen, daß die bezeichneten Kreise nach ihrem Ausgangspunkt und ihrer Dotation in Bezug aus Kindererziehung nicht bester gestellt find, als die Studirenden der Theologie und daß die Schwierigkeiten, welche in consessionellen Verhältniffen liegen, bei ersteren wegsallen". Vorsicht sticht gegen den kriegerischen Taumel, in den sich die meisten Londoner Blätter hineingearbeitet haben, vortheilhast ab. UebrigenS erklärte der Premier Gladstone in der Dienstagssitzung des Unterhauses, daß von Petersburg gegenüber den Gerüchten von dem Vormarsch der Rusten im Murghab-Fluffe die Versicherung eingegangen sei, daß ein solcher Vormarsch nach den Befehlen und Intentionen der russischen Regierung nicht stattsinden werde. Dies klingt denn doch wieder hoffnungsvoller, zumal auch die „Daily News" schreiben, daß die betr. russische Depesche im versöhnlichen Tone gehalten und als Fortsetzung der durch die Affaire bei Pendjeh unterbrochenen Verhandlungen anzusehen fei. Hoffentlich dauern diese friedlichen Symptome an, trotz aller Nachrichten über die fortgesetzten Flottenrüstungen England». Die Feindseligkeiten zwischen den mittel-amerikanischen Staaten haben, einer Depesche aus La Libertad zusolge, ausgehört. Eine allgemeine Amnestie ist verkündigt und sind die Friedens-Grundlagen von San Salvador wie von Guatemala acceptirt worden: Die Bevollmächtigten der mütel-amerikanischen Republiken würden demnach zum Abschluß eine» difinitiven Friedensoertrages in Acajutla zusammentreten. Telegraphische Depeschen. Wolff'» telcgr. Eorrcspondcnz - Burean. Berlin, 16. April. In der heutigen Sitzung bes Bundesratds wurde der zu Petersburg am 20. Mär; unterzeichnete Auslieferungsvertrag zwischen Deulfchland und Rußlanb an bcn Ausschuß verwiesen. — Den Adenbblänern zufolge wirb bie Verlobung bcLtre«nna I sich zerstreut bade, weil bie Orte, worauf er wegen Verprooiantirung unb Wall erzürn rechnete, von ben Engländern besetzt seien. . ,.{A_ Luakim, 16. April. Heute wurde Ctao wrdentandslov von den engltl®r Truppen besetzt. Der Bau der Eisenbahn bis Handub roirb morgen vollendet i Bahn soll bann sofort bis Otao roeitergefübrt werden. Zur Verwendung der dc Babnarbriten werden 100 indische Kulies erwartet. mar, I unb o O i ÄdK”.* I. 11 111 bringen; ' rpptnbt|DI „«nakiil'/iW r r.n »iS M «« ynn einer allem 11. 15*95 in der Diarftl rurbigm Ifund. m L einloff mit Mn p-.dxm (''erräßt n t dntr benad)barti Währen llddx von der G rr^mien" barunle arbeit. bergen, 1 ".vcroalb ausbracl Shrt, brannte es INc zwölfte etunbi id brannte M i unzweifelhaft von unb Hackt leine' ch man leider bi - V$°n wn Talent unb nn originelles % :.cktung einer Ki 6M JMtitung ■i: fintr ctunbt i niflat in tint .ffy rieben, mit einer "mit der pneum -Alles, doulogm ^i'Tinbigleit eri Bekam t ^’ur das bei hiesigem gelange Lichen- unb Dehmigt. am 16. 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Wer jemals in den Tyroler Alpen gewesen ist und die mächtigen Eindrücke der Natur wahr und voll empfunden hat, der wird auch den urwüchsigen Narionalgesängen jener Gegend stets gern gelauscht und die lieblichen Klänge vom Achensee in angenehmer Erinnerung behalten haben. Ludwig Rainer hat sich ein hohes Verdienst erworben, indem er jene reizenden Alpenmclodien in alle Fernen trug und somit auch denen zugänglich machte, denen es mcht vergönnt war, sie in ihrer Heimath zu hören. Ueberall fand er natürlich Freunde und Verehrer, wo er nur mit seiner trest- lichen Gesellschaft auftrat; auch in Gießen ist er kein Fremdling, obgleich er unserer etabl lange keinen Besuch schenkte. Wir hosten deshalb um so mehr, daß sein Erscheinen von allen Seiten freudig begrüßt wird und daß seine am Samstag und Sonntag im Caf4 Leib stattftndeiiden (ioncerte ein recht zahlreiches Publikum versammeln. — Vermischtes. 0. K. Frankfurt a. M., 16. April. [Sin verhafteter Gauner,j In dem Bankgeschäft von Meier ^ckwarzschild auf der Zeil erschien heute Vormittag ein einfach gekleideter Mann, welcher 60 Stück Obligationen im Werthe von 20,000 Dollars zum Berkaus anbot. Es stellte sich bei Besichtigung der Papiere seitens des Bankiers heraus, daß dieselben von einem Diebstahl — aus welchem, konnten wir bis jetzt nicht in Erfahrung bringen — herrührten. Kaum äußerte der Geschäftsinhaber diesen Umstand dem Fremden gegenüber, als derselbe mit eurem Satz zur Thüre hinaussprang und die Flucht ergriff. Der Ladeninhaber verfolgte ihn indessen und bald gelang es einem .Geheimen", den Flüchtling einzuholen und zu verhaften. Es cursiren über diese Affaire die widersprechendsten Gerüchte in unserer Stadt. Oppenheim, 14. April. Ein schändliches Verbrechen, welches nur einem ganz grmeinm Racheact entsprungen sein kann, wurde in der Nacht voir Samstag auf Lonntag hier verübt. In den Weinbergen des Herrn Bürgermeister Egly und zwar in einer der besten Lagen, welche dem „Sackträger", „Goldberg" u. s. w. gleichkommen, der Gewann „Kugel", wurden in fraglicher Nacht nicht weniger als ca. 3000 Wein- ftücke von böswilligen Händen zerstört. Das zerstörte Terrain hat einen Flächengehalt von nahezu V/i hessischen Morgen und ist der Schaden, der dadurch verübt worden ist, ein bis zur Stunde noch gar nicht berechenbarer. Möge es gelingen, die Thater ' denn einer allein konnte das Verbrechen nicht verüben — rechtzeitig zu ermitteln. Ems, 11. April. Als die Pflasterer gestern Vormittag in dem Hofe des Herrn Groß in der Marktstraßc dahier den Boden aufgruben, machten sie einen gar merkwürdigen Fund, indem sie nur wenige Fuß unter der Oberfläche auf einen irdenen Steintopf mit Münzen, etwa 1000 an der Zahl, stießen. Die Silbermünzen sind von gleichem Gepräge wie diejenigen, welche im vorigen Jahre bei gleicher Veranlassung in einer benachbarten Hofraithe gefunden wurden, und tragen fast alle das kurtrierische Wappen. Während viele Geldstücke die Größe eines Markstückes haben, sind auch solche von der Größe des Zehn- und Fünfpfennigstückes, sowie viele sogen. „Peter- männchcn" darunter. Vorläufig ist der gesammte Fund beim Eigenthümer aufgehoben worden. . p „ ,, r . Bergen, 12. April. Nachdem am 1. Feiertage cm großer Waldbrand im Obcrwald ausbrach, der, wie sich jetzt herausgestellt hat, mehr als 20 Morgen verwüstet, brannte es gestern zweimal an verschiedenen Stellen im Walde und heute um die zwölfte Stunde des Mittags tönte abermals die Sturmglocke vom Thurme herab, es brannte zum vierten Male in unserem Walde nach Seckbach zu. Das Feuer lst unzweifelhaft von ruchloser Hand angelegt worden und trotzdem unsere Polizei sich Tag und Nacht keine ruhige Minute gönnt, um den oder die Missethäter zu ermitteln, io ist man leider bis jetzt noch keinem auf die Spur gekommen. [Von Paris nach London in einer Stunde.) Ein französischer Ingenieur von Talent und Ruf, Namens Verlier, hat dem Ministerium für Post und Telegraphie ein originelles Project vorgclegt. Es handelt sich um nichts Geringeres, als die Einrichtung einer Rohrpost zwischen Paris und London. Die beiden Städte sollen durch eine Rohrleitung mitsammen verbunden und die Briefe und Zeitungen durch Luftdruck in einer Stunde von Paris nach London geschoben werden. Die Briefe und Blätter müssen in eine Kugel gepackt werden und diese fliegt dann, durch den Luftdruck getrieben, mit einer Geschwindigkeit von 140 Meter per Secunde, London entgegen. Damit der pneumatische Druck nicht erlahme, will Verlier in Clermont, Amiens, Koyelles, Boulognes, Calais und Dover Luftpumpen aufstellen, welche den Verlust an Geschwindigkeit ersetzen sollen. Die Länge des Tubus müßte etwa 500 Kilometer betragen und in einer Stunde gelaugten auf pneumatischem Wege Briese und Zeitungen von Paris nach London. Die Kosten dieser Rohrpost schlägt Verlier auf 34 Millionen Francs an, allein wenn man bedenkt, daß eine Vriefkugel hinter der anderen hergejagt werden könnte und daß im vorigen Jahre 7Vz Millionen Briefe und 7 Millionen Zeitungen von Paris nach London geschickt wurden, so erscheint dieser Kostenaufwand als ein ziemlich geringer. Verlier hat ferner auch den Vorschlag gemacht, Paris und Brüssel durch eine Rohrpost zu verbinden. Dringt der kühne Ingenieur mit seinen Projeeten durch, so dürfte der Telegraph bedeutend entlastet werden. — [Ueberliftet] Ein Rekrut simulirte Taubheit und wurde daraufhin längere Zeit im Militär-Lazareth von den Aerzten beobachtet. Schon sollte derselbe aus dem Dienst entlassen werden, als eines Tages ein vor ihm die Treppe herabschreitender Arzt wie im Selbstgespräch äußerte: „Der Aermste ist so zufrieden und hat keine Ahnung, daß er heute Morgen aus Versehen Gift einnahm." Da schrie der angeblich Taube plötzlich auf und faßte mit beiden Händen nach dem Magen. „Kommen Sie, Freundchen", tröstete ihn der Arzt, „und lassen Sie sich in der Caserne schnell ein Gegengift geben." — [Was wiegt das Costüm einer Negerdame?] Der Lieutenant Van Gdle, Chef der Aequator-Station, gibt über das Gewicht des Costüms einer Negerdame nachstehende Auskunft: „Beginnen wir mit unten. An jedem Knöchel ein schwerer Kupferring im Gewicht von einem halben Kilo, also ein Kilo, an den Waden Muffen, fabricirt aus Messingdrähten, welche gleichfalls ein Kilo wiegen; um die Taille herum ist die Bekleidung leichter; ein Stück Stoff aus Bananen-Fasern geflochten, welches im Ganzen 45 Ctm. hoch und 20 Ctm. breit ist. Zwischen der Taille uno dem Hals tragen diese Damen nichts. Aber am Hals befindet sich das Hauplstück der gamen Bekleidung, ein schweres Halsband aus Kupfer, welches, je nach dem Reichthume des Häuptlings, bis 60 Pfund wiegt. Rechnet man hierfür durchschnittlich 27 Kgr., so hat die Negerdame 29 Kgr. zu tragen, so viel als ein belgischer Infanterist." Kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. Sonntag Misericordias Domini, 19. April. Vormittags 9V2 Uhr: Pfarrer Schlosser. Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Vorstellung und Prüfung der zu confirmirenden Realschüler- Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser. Am Montag den 20. April, Abends 6 Uhr, wird Prediger Droß aus Berlin, Reise-Agent des Central-Ausschusses für innere Mission, in hiesiger Stadt - kirchc eine Predigt über die innere Mission halten. Die Bibelstunde fällt deshalb an diesem Tage aus. Am Sonntag, den 26. April findet bie Konfirmation der Realschüler und in Verbindung mit derselben die Feier des heiligen Abendmahls statt. Die Beichte wird am Samstag zuvor, Nachmittags 2 Uhr, gehalten werden- Am Confir- mationstag wird eine Kollekte für die Armen unserer Gemeinde erhoben. Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 19. bis 25. April besorgt Pfarrer Schlosser. ___________ Katholische Gemeinde. 2. Sonntag nach Ostern. Von 6 Uhr an Beichte. Um 8 Uhr: Frühmesse und Austheilung der h. Com- munion. VzlO Uhr: Hochamt und Predigt: Herr Beneficiat Dr. Wald. Um 2 Uhr: Sakramentalischc Andacht. Mit dem heutigen Sonntage schließt die österliche Zeit- Vom nächsten Sonntag an wird die sonn- und festtägliche Frühmesse den ganzen Sommer hindurch um 7 Uhr gehalten- Gottesdienst in Grünberg. Beginn desselben um V2IO Uhr. Gottesdienst in der Synagoge. Freitag Abend 630 Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag Mittag 4 Uhr, Samstag Abend 740 Uhr- Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. Nur das bei der am 9. u. 10. d. Mts. in hiesigem Stadtwalde zur Versteigerung gelangte Eichenholz, sowie die Buchen- und Birkenstangen ist nicht genehmigt. Lich, am 16. April 1885. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. ___________Walz.________2846 Dienstag den 21. d. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, sollen im alten Rathhaussaale versteigert werden: veranlchl. zu Maurerarbeit «X 229,80 Zimmerarbeit „ 106,16 Dachdeckerarbeit „ 40,50 Schreinerarbeit „ 393,10 Schlosserarbeit „ 106,80 Weißbinderarbeit „ 193,20 Pflästererarbeit „ 214,23 Planirarbeit „ 609,— Gießen, den 17. April 1885. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 2859 A. Bramm. Montag den 20. April 1885, Nachmittags 2 Uhr, Südanlage 18 III. Stock Fortsetzung der Versteigerung der zum Nachlaß der verstorbenen Frau Iuftizrath Klingelhöffer gehörigen Mobilien, und kommen hierbei zunächst die Möbel, als Kleiderschränke, 1 Divan, gute Setten, Scbreibpulte, wobei ein antikes, Kommode, Tische, Stühle, 2 neue Wormser Cefen, Küchenschrank mit Glasaufsah und luftige Küchenmöbel, 1 Mange, Bütten, (ine Parthie Kartoffeln rc., zum Ausgebot. ;~QA _ Hostmann, *Ayu Ortsgerichtsmann. Bauarbeiten. I Die nachstehend verzeichneten Bauarbeiten in der Kirche auf dem Schiffenberg, als: veranschl. zu 1. Maurerarbeit «X 177,— 2. Zimmerarbeit „ 257,— 3. Dachdeckerarbeit „ 240,— 4. Schlosserarbeit 187,50 5. Weißbinderarbeit „ 120,— sollen auf dem Submissionswege vergeben werden. Die Uebernahmebedingungen, Pläne und der Voranschlag liegen zur Einsicht täglich von 9—12 Uhr Vormittags auf unserem Bureau offen. Die Offerten sind, in Procenten des Voranschlags ausgedrückt, bis längstens Donnerstag den 23. d. M., Vormittags 11 Uhr, einzureichen, zu welcher Stunde deren Eröffnung stattfindet. Gießen, den 16. April 1885. Großh. Kreisbauamt Gießen. Walter. 2848 Deraccoröirung von Maflerarbeiten. Die Ausführung der zu 320 Mk. veranschlagten Gossenpflasterungen im Orte Heuchelheim wird kommenden Montag den 20. April, Nachmittags 1 Uhr, auf der Gr. Bürgermeisterei Heuchelheim öffentlich versteigert. Gießen, den 13. April 1885. A A.: H. Rohrer, 2750 Bezirks-Bauaufseher. Versteigerung von Ausputzholz und Grabenaushuberde. Dienstag den 21. d. MtS., Vormittags 81/2 Uhr, soll auf der Staatsstraße Gießen- Grünberg von Abtheilung 11—39, bei Abtheilung 11 anfangend, das AnSputzholz von den Alleebäumen loosweise versteigert werden. Denselben Tag um 11 Uhr kommt weiter die GrabeuauShuberde, in Abtheilung 27—39, bei 27 anfangend, zur Versteigerung. Gießen, am 17. April 1885. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. ___________Walter. 2863 Hohvcrsteigerung. Samstag den 18. April, Nachmittags 2 Uhr, werden im Hofe des Hospitals, Seltersweg 11, eine Parthie altes Vrenn- und Nutzholz versteigert_______________________2823 " Dienstag den 21. und Mittwoch den 22. April l. I., jedesmal 2 Uhr Mittags, Wolkengasse 17 Fortsetzung der Versteigerung des zur E. Schramm'scheu Concurs- masse gehörigen Mobiliars, als Betten, wobei einige ganz gute, Weißzeug, Küchenschrank, Schränke, Spiegel, Tische, Stühle rc. Hoffmann, 2791 Concursverwalter. Aeilgebotenes. von der Großherzogl. Saline Bad-Naaheln ans gradirter Soole dargesteltt. ausgezeichnet durch feine Schärfe uno Leicht- löslichkeit, Kochsalz, Viehsalz, salz, Eissalz, Mutterlauge, letztere in Salinenkannen, alles bester Qualität, wie allgemein anerkannt, ist stets oorrälhig uno zu den billigsten Preisen zu beziehen bei Herrn Kaufmann J. ®. •. Beyet auf dem Markt in Gießen. Grossh. Salinen- und Bergamt 2849 Bad-Hauheim. 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Sie kn ökrlxfH1 itxitcr Äamnn Mm de«( fttUt worben \ befcnmg ihre bk ^rietzung luslunitimitt Darm tiaftl BrwAn Ämdttz'UnM Äniotberung M chmiichn ein« Äreuai Berti in ein Fenstei d nf um bi W von an llutrrfut&ung sem um eine Wff w M bitrwi Strlin x Er. ^fl^orbnun & ** । '*$ ubmti ' Maßn ^Winnen fi . „l** Pro 1( nachdem '-Steuer ötbam Än 'chenLMW -lulbnnf, Ci tag» aber dir1 ^elchöchanshal ^lulfchug für r9n Gefavirntji ^itndeaüaatkn, ^usliefmmgsv "kirtzk- über t l'4iräüea mur^£ R. erfolgten w« Mt Kosten ^k-öothringen ’ M^egten! ■ ■ W rcn 4, to beü» ->ch.