Rr. «S Mittwoch den 18. März 1885 Gießener Anzeiger Amts und Anzeigeblatt für dm Kreis Gießen. Bttrratt: Schulstra-e 7. Erscheint ILglick) mit Ausnahme des MontagS. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlvhrr. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Telegraphische Depeschen. Wolffs telegr. Correspondenz - Bureau. Berlin, 16. März. Im Abgeordnetenhause gelangte heute die Berathung des Cultusetats bis zum Kapital „Universitäten" zur Erledigung, wobei abermals die von Dem Abg. Büchtemann beantragte Streichung der Forderung für den Professorder Dermatologie abgelehnt wurde. Der Abg. v. d. Marwitz wies den neulich von dem Cultusminister v. Goßler über den Bischof v. d. Marwitz gemachten Aeußerungen zurück, worauf der Cultusminister das aktenmäßige Material über den Briefwechsel des Grasen Ledochowski mit dem Bischof v. d. Marwitz vorlegte, hierbei aber gleichzeitig anerkannte, daß der Bischof v. d. Marwitz zu den loyalsten Unterthanen des Königs gehöre und nicht nur bei diesem, sondern auch bei dem Papste für die während der Revolution 1863 bewiesene Haltung Anerkennung gesunden habe. — Die Fortsetzung der Etatsberathung findet morgen statt. Wien, 16. März. Am nächsten Sonntag, den 22. d. Mts., wird an« läßlich des Geburtstages des Kaisers Wilhelm im Marmorsaale der Hofburg ein großes Diner stattfinden. Aus dem gleichen Anlaffe giebt der deutsche Botschafter, Prinz Reuß, am Samstag ein Diner. Libarr, 16. März. Gestern traf aus der hiesigen Rhede der dänische Dampfer „Kjoebenhavn" ein, welcher die Passage nach Riga nicht hatte ermög* lichen können. Bern, 16. März. Behufs Einschränkung der Gewerbesreiheit (Wirth- schaftswesen, Fabrikation und Verkauf gebrannten Wassers) beschloß der Nationalrath mit 103 gegen 18 Stimmen, eine Revision der Bundesverfassung (Art 31 und 32) beim Volke zu beantragen. Rom, 16. März. Der König, der Kronprinz und ein brillanter Stab, darunter der deutsche Botschafter in deutscher Militär-Uniform, die Königin zu Wagen, wohnten heute der Fahnensegnung auf der Esplanade Macas durch den Königskaplan Anzino bei. Der König verlas unter Beifallsrufen den Tagesbefehl an die Truppen und hielt sodann eine Revue ab. Paris, 16. März. Nach den letzten Depeschen befindet sich Courbet bei Gutzlaff an der Nordküste von China durch 7 Kreuzer und 3 Kanonenboote eng blokirt; dieselben machen unausgesetzt Jagd auf feindliche Schiffe. London, 16. März. Die Botschafter von Deutschland, Frankreich und der Türkei, sowie Blum Pascha begaben sich heute Nachmittag in das auswärtige Amt und unterzeichneten dort die internationale Convention, betr. die Regelung der egyptischen Finanzen. — Ein Telegramm des „Bureau Reuter" aus Hongkong vom heutigen meldet: Das Packetboot „Surat", der Linie Peninsular und Oriental-Company gehörend, wurde von einem sranzösischen Kreuzer angehalten, um nachzusuchen, ob dasselbe Kriegscontrebande mitführe. Das englische Geschwader in China hat Befehl erhalten, sich nach Hongkong zu begeben. — Die „Times" sagt von der Reise des Prinzen von Wales nach Berlm, nach der glücklichen Bendigung der diplomatischen Differenz werde man in England wie in Deutschland die Empfindung haben, daß diese Reise von politischer Bedeutung sei, dieselbe bilde eine opportune Bestätigung der Thatsache, daß zwischen England und Deutschland keine jener Fragen vorhanden sei oder überhaupt nur entstehen dürste, die eine nationale Feindseligkeit erweckten oder zu wirklichen Schwierigkeiten für die Diplomatie Anlaß gäben. — Die Reise erinnere auch daran, daß die Freundschaft zwischen England und Deutschland nicht nur aus dem Richtoorhandensein von Ursachen der Eifersucht, sondern aus thatsäch- lichen Vereinigungs-Momenten begründet sei, welche in den Weltangelegenheiten doppelt mächtig sei, wenn sie, wie in diesem Falle, eine wirkliche Sympathie zum Ausdruck brächten. Gegenwärtig weise an verschiedenen Punkten Alles aus eine engere Gemeinschaft zwischen England und Deutschland hin, als solche möglich gewesen sei zu der Zeit, wo Deutschland eine rein festländische Macht war. Hinsichtlich der Berührung der beiden Colonialreiche sei es womöglich noch wichtiger als jemals, daß unglückliche Vorkommnisse, wie sie jüngst vorgekommen, in Zukunft nicht wieder eintreten. London, 16. März. Im Oberhaus besprach heute Salisbury die Erklärungen Glüdstone's vom Freitag, betreffs der afghanischen Angelegenheit. Er verlangte Aufschluß bezüglich der Zett, wann das Uebereinkommen abgeschlossen worden. Eine wichtigere Frage sei wegen der Dauer des Abkommens, die wichtigste, ob die afghanische Regierung dem Abkommen beigetreten sei. Granville erwidert, Gladstone hatte oefoßt zwischen Rußland und England sei vereinbart worden. daß kein weiterer Vormarsch russtscher, resp. afghanischer Streitkräfte nach Punkten innerhalb der bestreitbaren oder bestrittenen Gebiete gemacht werben solle. Gladstone habe diese Erklärungen auf Grund von Telegrammen des englischen Botschafters in Petersburg, beren letztes vom 5. d. M. dattrt gewesen sei. abgegeben. Um lebe Möglichkeit eines Mißverständnisses zu verhüten, bade Granville diese Erklärung Gladstones nach Petersburg telegraphtrt und den englischen Botschafter aufgefordert, sich darüber zu tnformtren ob Giers„zu- gebe, daß die in den Telegrammen enthaltenen Versicherungen und das Abkommen in dem von Gladstone erklärten Sinne enthalien seien. Unter diesen Umständen halte er es nicht für wünschenswerth, naher auf die Anfrage einzugehen. Salisbury wird die Anfrage morgen wiederholen. - Im Unterhause erklärte Fitzmauricr, die Unterhandlungen zur Herstellung eines freundlichen Einvernehmens zwischen England und Deutschland bezüglich her respectiven Protektorate in den Niger- und Kamerun-Distrtcten dauerten fort; wie auch das Ergebniß sein werde, die erwiesenen Rechte von Privatpersonen werden respeMrt werden; dies sei indessen nur ein Theil des allgemeinen Abkommens, durch welches man hoffe, alle zwischen beiden Regierungen hinsichtlich West- und OstafrikaS und der Süd-Pacifique-Gebiete in Frage stehende Verhandlungen mittelst gegenseitiger Cou-- ceffionen lösen ,u können. Einzelheiten würden dem Parlamente werden sobald die Unterhandlungen genügend vorgeschritten setem 3« Unterhaus- meldete ferner Chaplin einen Antrag an, der di- Einsuhr lebenden Pteo-s aus Deutschland bekämpft, nachdem regierungsseitig zugestanden sei, daß dort die Maul- und Klauen- seuche herrscht. _______________________ Lokales. Gießen, 17. Marz. Montag den 23. und Dienstag den 24. L Mts. finden öffentliche Sitzungen des Provinztalausschusses der Provinz Oberhessen statt und kommt zur Verhandlung: t Montag den 23. l. Mts.: 1. Unterhaltung der Wege und Brücken in der Oberförsterei EichelSdorf, hier: Die Erbauung der Hungen-Schottener Straße. 2. Reclamation der OberfSrfleret ^rtenberfl iDegen Cameralfiscus zu sämmtlichen Umlagen der Gemeinde Wallernhausen. Dienstag den 24. L Mts.: 3. Die Bestellung eines Gemeinde-Einnehmers für die Gemeinde Wieseck. 4. Desgleichen für die Gemeinde Treis an der Lumda. 5. Klage des Ortsarmenverbandes Fravkfurt a. M. gegen ben OrtSmmen- verband Meder - Erlenbach wegen Unterstützung des Joseph Abel. 6 Klagende« Ortsarmenverbandes Darmstadt gegen den Ortsarmenverband Ilbeshausen wegen Unterstützung der Marte DLll. Darmstadt, 16. März. Se. Königl. Hoheit der Großherzog wohnten am Samstag dem 14. d. Mts. dem Stiftungsfest des Kaufmännischen Vereins im Saalbau bis nach 10 Uhr bei. — Die Erste Kammer tritt Montag ben 23. d. Mts., des Vormittags 9 Vs Uhr, für die Budget-Berathungen zusammen._________________________ Berlin, 16. März. (Reichstag.) Im Reichstage wurde heute die Berathung der PostoampfersubventionSoorlage fortgesetzt. t, £ m , TÄ ... Regterungs-Commffsar Geh. Rath Releaux bezeichnete die Vorlage alS ei« Ganzes, aus dem man ohne Störung des Zusammenhangs nicht einen Theil heraus- nehmen könne. Von der australischen Linie dürfte der deutsche Handel nach den stott- gehabten Ausstellungen großen Vortheil erwarten. Hiernach nahm Fürst Bismarck sofort daS Wort zu einer nachträglichen Auseinandersetzung mit dem Abg. Richter, dem er am SamStag irriger Weise die Streichung der Bemerkung von den „dynastischen Beziehungen" aus dem Stenogramm einer früheren Rede nachgesagt halte. Nach Constatirung bieseS JrrthumS erflfrte Fürst BiSwarck, daß er in seinen Verhandlungen mit England durch Richters Rede gestört worden sei, weil man in England den Worten des Führers der oppositionellen Mehrheit größeres Gewicht alS bet unS beilege und in diesem dort ben künftigen Letter der Politik sehe. Dynastische verwandtschaftliche Beziehungen erregten leicht den Verdachts daß die Politik verwandtschaftliche Rücksichten nähme. Bet den Hoheuzollervi set dies nte der Fall gewesen, sie hätten nie dynastische, stets nur nationale Politik getrieben. Eindruck machte eS im Hause, als nach dem Hinweis, daß Richter die Seele und der Führer der Opposition sei, von der Linken ein dies bestreitender Ausruf ertönte, der Reichskanzler ausrtef: „Ist etwa Einer unter Ihnen, der ihm das Waffer^retcht^alb^o^atjsche Abg. Dietz (Hamburg)betrachtete die Dampfersubvention wesentlich von dem Standpunkte aus, daß tn der fünfzehnjährigen Probe- und Sub- venttonszeit die R-gierung der Verstaatlichung der Schifffahrt einsehen werde. Aog. Zorn von Bulach platdirte als Elsäffer mit Eifer für die unverkürzte Bewilligung der Vorlage. Er fand eS angebracht, dabei zu betonen daß das nationale deutsche Interesse für ihn bei Beurtbetluna der Frage gar nicht tn Betracht käme. Abg. v. Jagdzewski (Pole) erklärte, daß seine Partei die Vorlage ablehnen werde. Er proteststte außerdem gegen die Unterstellung, alS ob die polnischen Abgeordneten die Erreichung ihrer Ideale von einem unglücklichen Kriege erwarteten. Fürst Bismarck meinte hierauf, daß es doch einen kindlichen Glauben vorausfitz?, Deutschland werde gutwillig, ohne Krieg -ober* ohne Revolutionen, Provinzen herausgeben. 1 Abg. Virchow kritisirte die Colonisationsversuche der Regierung, die sich bisher noch immer auf solche Gebiete gerichtet hätten, welche zugleich durch daS Klima und durch die Malaria für die Deutschen unbewohnbar seien. Im Uebrtgen beweist er, daß Richters Bemerkungen von ben dynastischen Beziehungen, wenn man sie wohl- wollenb betrachten wolle, niemals die Deutung des Reichskanzlers Hervorrufen konnte. Fürst Bismarck entgegnete, daß die betreffende Bemerkung doch keineswegs zum Nutzen der Dynastie gemacht sei. WaS die klimatischen Verhältnisse betrifft, so ist dafür nicht die Regierung verantwortlich zu machen, sondern der Handel, der sich diese Punkte ausgesucht habe. Die Rede des Führers der Opposition hatte im Auslände wohl Eindruck gemacht, weil man annahm, die Mehrheit des Reichstages sei nicht ^”t$r Nach^em^der^ Abg^R a'ck6 (Centrum) den Abg. Windthorst und seine Partei gegen die letzten Borwürfe des Reichskanzlers vertheidtgt, wurde die Debatte von den Nationalliberalen und Conservatioen geschlossen, um den Abg. Richter an einer Antwort zu öet A^nQmentltdjen Abstimmungen wurde dann die australische Linie mit 170 gegen 159 Stimmen angenommen; die afrikanische mit 166 gegen 157 Stimmen abgelehnt. Ein Antrag dcs Cmtruws auf Etablirung einer einzigen Linie nach Ostasien und keiner weiteren wurde mit der Wirkung bezüglich der Entscheidung abgelehnt, daß auch diese ostasiatische Linie mit 170 gegen 154 Stimmen als angenommen gilt. Der Gesetzesparagraph gewinnt nun diese Fassung: „Der Reichskanzler wird ermächtigt, die Einrichtung und Unterhaltung von regelmäßigen Postdampfschiffsverbindungen zwischen der deutschen Küste einerseits und Ostasien, sowie Australien andererseits, auf eine Dauer bis zu 15 Jahren an geeignete deutsche Unternehmer auf dem Wege der engeren Submission einzeln oder zusammen zu übertragen und in den hierüber abzuschließenden Verträgen Beihülfen bis zum Höchstbetrage von jährlich vier Millionen Mark aus Reichsmitteln zu bewilligen." Ferner wurde im Anschluß an die Hauptlinie die Einrichtung und Unterhaltung einer Zwetgltnie von Triest über Brindisi nad) Alexandrien auf 15 Jahre unter einer Bethülfe bis zu 100,000 jährlich aus Reichsmitteln beschlossen und die weitere Berathung auf morgen vertagt. r Q, „ Die heutige Sitzung hatte eine fast achtstündige Dauer. Schluß 3/*7 Uhr. Fste. Eiergemüsenudeln, türk. Zwetschen und Apfelspalten empfiehlt i93i Robert Stubl, Neustadt 23. 9 Preise, 1947 wieder srisch eingetroffen. 1698 । - 3. 4. 5. PretS, Preise, I. Rothenbergen, Lindenplatz 8. Aechter Cmmenlhaler Schweizerkäse r, teb ' Vucheii-S , Achen- 1 Sopha mit 1» Stühlen, Lopha'A, Kommode, 1 u. 2 thürige Kleider« schranke, Ctziffonniers, ovale und runde Tische, Spiegel re. verkaufe ich, um Raum zu gewinnen, zu den billigsten Preisen Alle Gegenstände sind durchaus gut erhalten und neu- Schließlich werden noL verschiedene Vereine wiederholt erinnert, die .Deutsche $urnae«unß4' au halten, der Ausfertigung und Rücksendung der statistischen Fragekarten mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden, als auch die Vereine, welche noch pro 1884 mit tbren VerbandSbetträgen im Rückstände sind, umgehend regultren möchten. Bei dieser Gießen Hanau (Turn-Ges.) Lollar Marburg Nidda Wetzlar Wieseck Auch wurden zwei Gauturnfahrten 120 Thctlnehmer und am 10. August auf Gesuch des Kaufmanns. Johannes Bernhardt um tauschweise Ueber- lasiung städttschen Geländes. 1 Gesuch des Holzhändlers Sigismund Katzenstein um Erlaubniß zur Legung von Wasserlettungsrödren in städtischcn Grund und Boden. Gesuch d.s Oeconomen Ernst Wallenfels um Erlaubmß zur Anlegung einer UUe ' u^vo9 gerne beantwortet. (1958) Vi. Petri II.. (liessen. Ein Arbeiter findet Stelle in der 1956 Tarrrpfmolkerci Gießen. Gießen, 1^- März. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 19. März 1885, Nachmittags 4 Uhr. 9 9 1. Gesetzentwurf, oie G-melnde-Umlagen betr. 2. Localbauordnung. Enteignungtzoerfahren gegen den Gruben-Direcror Christian Banso. Gesuch des Maurermeisters Christian Haubach I. um käufliche Ueber- lassung städttschen Geländes. A 18. -HÄ Ti: E Holrverste in-erOberfökstl Lamstag, 28» S Lalzvöden bei Mrih 3*uRbciirf Wißmar, 72ab-, 71 abc, 75c, G üMtzcu VI. OT, ui K dugkl. j m Oer W 1 T-D wfOiffiofj, 44 rm Mte Wimm 925,5 rm ft, 40 ~ 887 rm K. Sri 'M ha 15. Wüt < MüÜtt, Ägi Ä?U! rückständige Beitrag von dem eingegangevm Turuvere'n Büdingen niedergeschlagen. Schließlich wurde noch bekannt gegeben, daß das 6. allgemeine deutsche Tmn, kest in dtesem Jahre vom 18.-22. Juli tn Dresden odgehaltm würde und tß wünschenS- Etrtb erscheme und für die Vereine nur von VortheU ser, rotr.n daffelbe stark besucht würde und wurden hierbei d.e Reisesparkaffen m Erinnerung gebrach:. O- r. *7 Veranlassung vou Friedberg wurde hierauf den Vereinen die Pflege des Zoglingsturnens wiederholt empfohlen. Die Vorlage der Rechnung, welche mit > 624.45 Ernr.ahme, „ 52986 Ausgabe "?4 56, hierzu noch Nldda 85 Biedenkopf >4 16 80, Grünberg 9.36, Hausen b. Gießen JL /.20, Ortenberg .//. b und Hanau vä. 0 90 __ bie Äusgrden vertheilen sich wie folgt: ©auDorturuerftunbe und Gautu:nlag^L 163 70 Porto, Drucksachen rc. 136.15, VeroandSdeinäge 230.04, — wurde für ndit a befunben. Hierbei wurde noch deschlcssen, das GauturntaaSpiotokoll vom 4. April 1883 (ote Plüsung der Rechnung betreffend), wie solches un Gauprolckollbuch ftcht, für die volge maßgebend sein zu lasten. * ' 1 Die seitherigen Gauausschußmttgliedrr wie solche nach $ 8 der Gausatzuvae» w ^ahl'.n wären, wurden durch Acclamaiion wiederg wählt. - „ 3" Betreff b-£ Gaues wurde beschloffen: Alle Vereine, welche außer dem Gau Omen noch einer andcrn turnerffchcn Vereinigung, die n.cht statutenmäßig gcwahrl find, augehorm. sollen von dcm Gau Hessen ausgeschlosten fern. Vereine, die bi« zum 1. Mak ihren Austritt nutz dem Gau n cht dcm Gauoertretcr schristUch angezeigt haben, sind vom Gau Hcsten ausgeschlossen. w L 4 e , ^czugnehmeud aus den Beschluß deö deutschen TurntagS vom 25. Juli 1883 bcschuctzr der Gautnrntug: Es war kaum zu erwarten, daß die im Frühjahre 1884 Sitzungsperiode versammelten ReichStagsmitgliedlr, deren Mandat drmnächst - nufhorte, in eine gründliche E^örteru. g der Wünsche, welche die TurnenP^tit.on enr- bicJt Der Umstand, daß bie G-schäfiSlage dctzReichstags tm Früd^ jafcre 1884 die fragliche Petition in der Commission begraben lt^ß, entbindet den Aus- ichuß der deutschen lurnerfcboft nicht davon. durch planmäßiges Vorg'ben und mrgffch.s EMirel r, die Verwnkl'chung ber bezüglichen Mll'tärdunst-Erleichterung zu । cstreben, die tn wnihschaftlicher und loc aler Hmsicht von großer Bedeutung unb für oie Hebung unD Veiallgemcincrung deS Tmner.S selbst von, ungemeiner Tragweite sein “ SWokticl, baß cne Wiederholung dcS Gesuchs an den Reichstag als Grundlage zu binnen hätte, ist nur auf dem Wege einer mrtbodischen, gcwistenhaft fort- zusftzenden stot'ftffchen Erhebung innerhalb d»r d'Utschen Turnerschaft durch die derselben ^gehörenden Vcreine zu beschaffen. Alle Schritte tn dieser Richtung mögen durch den Ausschutz der deutschen Tuinerschaft geschehen; ihre Vrranlastung auf ffde dienlich icheinende We se fit Sache des GauausschusseS, namentlich des Gauvertret^rS 1A _ Die Anträge auf Anstellung eines besoldeten deutschen TurnanwaHS auf je 10 Jahre und der Entwurf eines Fragebogens zur Einrichtung einer Gaustatistlk toum eoent. bis zum nächsten Gauturntage auSgefetzt. Die (9aubr(hape wurden pro wopf und Jahr von 15 H auf 12 auf Voischlag des ©auturrroait-s herabgesetzt. Die dteSMrtge Gauturnfabrt für die südwestlich gelegenen V^rewe soll, falls der Turnocrern Bav Nauheim sein W>iterverbletbem tm Gau Hessrn bis 30 März a\ au Zeigt hat, am 7. Juni im Nauhe mer Hochwalde stattfindem DaS Wettturnen, bestehind >n Freihoch- unb Freiwettsprung, Steinstoßen und Kl mmen, soll Mittags 2 Uhr beginnen. Die Kosten trägt ausschließlich der Vere«n Bad Nauheim, welchem auch der *oent. Ueberschuß zukommt. Die Vorbereitungen übernimmt ebenfalls obiger Verein unter Zuziehung des GauauSschusseS. Die Festsitzung für die südöstlich gelegenen Vereine nach dem Hainig bleibt dem nächsten Gauturntage überlassen. Als oolksthümliche Wettübungen zum diekjShrigen Gauturnfeste in Sich wurde Klimmen, Fre'wett- unb Stabhochsprung f flflifttzt Die Hebungen für die @erfltbe Reck, Barren unb Pfird werden bet der E nladung zur Gauturnerflunde tm Monat Mat bekannt gegeben. DaS Gauturnfest selbst findet am 12. unb 13. Juli in Ltch statt unb soll als Festdeitrag durch den Festort 1 JL erhoben werden. Der Turntag wird herauf Nachmittags 3 Uhr mit einem fräfftgen ,@ut H-fl» auf das fernere Blühen unb Gedeihen -es GaueS Hessen geschlossei-. An diese Verhandlungen schloß sich em geinetnfd>aftltd)c8 einfache« Mittagessrn, Delch-8 die Vertreter noch einige Zett zusammcnhielt und dem Wuthe Herrn Heinrich Schnell alle Ehre machte. — Um bei der demnächstigen in Frankfurt a. M. ftattfinbenben Versammlung den Antrag für bie Errichtung eines Seetionssitzes zu Gießen mit Erfolg burchsetzen zu lonnen, so ergeht an bie särnintlichen bem gesetzlichen Zwang unterworfenen unsallpstichtigen Bau - gewerbe hiermit bie Aufforderung, sich in Einigkeit zusammen zu thun, damit das Ziel diesmal erreicht wird. Es ist nun Sache der in den Provinzial- und anderen Städten wohnenden Berufs genossen, hier im eigenen Interesse sofort die Angelegenheit in die Hand zu nehmen - Versammlungen für ihre nächste Umgegend zu hatten und Listen zum Eüstrag der Ab stimmenden (wobei das Geschäft anzugeben ist) in Umlauf zu setzen. L. P. Md-lEH ;;Si»erW ^oimcr^ag dr« ;6 Achmstämme, 1 < Mdelstämme, 4; 1944 Ein -lckcr im alten Feld zu ver- kaufen. Näheres Asterwcg 22. 1910 Einen zuverlässigen Droschken- kutfcher sucht Helnr. Huhn, Löwcngasse. tÄ «- etb I .....<Ä s. Zuchenstämme, 593 )iabc(berb.1tangi 1 jlangen geeiO j050 )iabelreisstangi Zreitag dev 20. Pomittags 9 Ui 442 M. Aechten Emmenth. Schweizerkäse vollsastig empfiehlt 1946 L. Kalkhof. . - . 32737,90 JL . 21726,50 „ . . 20 706,00 y Summa 75170,40 JL 3409.15 J4L 5204,37 „ 9608,38 „ . - 18 221,90 JL Donnerstag den 19. Man, Vormittags 11 Uhr, werden im Lokale des Herrn E. Kalbfleisch, Grünbergerstraße 20, zwei gute nchene Treppen einige Fenster, eine große zwciflügeltge Thür, eine Stubenthür, ein Herd re., versteigert. 1948 Hoffmann, Ortsgerichtsmann. Täglich frische Sendung: Rhein- und Weser-Salin, Zander, Hechte, Schollen, Steinbutt, grüne Heringe Cabliau, feinst, ger. Nheinlachs, Sardellen, Caviar, Capern, russ. Sardinen, Tonne 2 eX, Prima Rollmöpse, 3 Stück 20 H, Bratbücklinge, feinste frische ger. Kieler Sprotten, Fett-Bücklinge, Stück 5 u. 6 süße Messina-Apfelsinen, Dutzend 85 z^, in der Homburger Mschhandlung 1943 von A. Koch. -"SÄ' "">'4 »7. einunb einer Tragweite sein “ ben Reichstag als iVPJW foit- t durch die derselben "6 wogen durch bett n6 auf Übe dtenlich auverireterk. TurnanwM auf je ‘P einer Gaustatißik, wit'-flße wurden pro herabgesetzt. Beteipe soll, falls der bis 30. MSrz ar.go Wettturnev, bestehivd i Mittags 2 Uhr be- n, welchem auch der rufalls obiger Verein rm Hainig bleibt dem Nfeste in 8!ch wurie gen für die Gcktbe nerßunbe im Monat Wust in W statt äftlgtn „®ut Heil". xWS Nüntzchin, Mr Hrnv Hein- :i”£" blt*8ebli Inhalt; Reiser rin Angel auf der h 1700 L f' 1937 Bieber. 1936 tm frühev HsichelheLM'scherr Ladem. H n 936 132 60 16 District Knüppel rin 301 38 18 8 9 230 94 110 177 10 Scheiter rm 80 22 ferner Brennholz: Buche Eiche Nadelholz Aspe Allendorf a. d. Lda, 16. März 1885. Gr. Bürgermeisterei Allendorf a. Lda. m Länge mit Stöcke rm 81 34 Die neuesten Damen-Amhänge, Promenaden-Aisttes und Jaquets sind in reichster Auswahl eingetroffen. Särnrutliche Neuheiten in Damen-Iileidersteffeia, Wie Loden, Chewots. Drap anglais, Mohairs, Toiles, Mouselines, Melangen, Crepes, CachemirU} etc., für die ah r ismi sind in geschmackvoller und reicher Auswahl eingetroffen und offerire dieselben zu den billigsten Preisen. Für Coufirwanden: halte ich mein Lager von schwarzen tantl wcisseai Oaehenilres zu bekannt billigen Preisen bestens empfohlen. Holzversteigerung bei der Stabt Allendorf a. d. Lda. In den hiesigen Waldungen, Distrikte „Dodenberg", „Zimmerplatz", „Langeseif" und „Rödern", soll an Holz versteigert werden: Donnerstag den 18. März, Vormittags 9 Uhr anfangend, 76 Eichenstämme, 27,25 Cbm. ( guter 87 Nadelstämme, 45,41 „ s Sorte 6 Buchenstämme, 5,29 Cbm-, 593 Nadelderbstangen (zu Hopfenstangen geeignet), 37,94 Cbm., 1050 Nadelreisstangen, 32,38 „ Freitag den 28. März l. I., Vormittags 9 Uhr ansangend, 442 Rm. Buchen-Scheitholz, ES Mittwoch dem 18. März, 6 Uhr: Generalversammlung im Cale Ebel. Tagesordnung • Antrag des Vorstand auf einige A.eu!ierungen in den ° Statuten. 493g 1952 Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Heinrich Mühlich, Flügelsg. 4000 „ Nadel- Die Zusammenkunft ist jedesmal bei der^ s. g. Viehweide oder auch bei hies. Ziegelhütte. Holzverfteigkrung in der An Herrlichen Oberförsterest Rabenau. , Es werden versteigert: Freitag den 2v. März l. I., Vormittags 9 Uhr beginnend, aus verschredenen Abth. des Districts Ampel: 13 Eichen-Stämme von 18—34 cm Dchm. u. 5—12 4.39 cbm Inhalt: 25175 Wellen Buchen-Reisholz, fiynn „ Eichen- „ ' Die Zusam^menkunft findet Bonn. 9 Uhr am Straße von Rüddingshausen nach Deckenbach statt. Papiermühle, am 14. März 1885. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau. ^925 Ebel. Hostversteigerlmg in derOberforsterei Krofdorf. Samstag, 28. März, 9 Uhr, zu Salzböden bei Wirth Weißbrodt, aus Sckmtzbezirk Wißmar, Distr. Lindenschied 72abn, 74 abc, 75 c, Eichen: 2800 Ntttz- smngen VI. El, zu Korb- und Wannen- liüflel, 5 rm Klafter Nutzholz, 10 rm Scheit, 1 rm Stockholz, 44 rm Reiser; Buchen: 2 ausgesuchte Nutzstämme mit 2,99 fm k. .■ I„ 925,5 rm Scheit, 40 rm Knüppel, 176 | nti Stockholz, 887 rrn Reiser. Krofdorf, den 15. März 1885. Müllek, Königs.. Oberförster.' —r—__»Ä Eichen-Scheitholz, Buchen-Knüppelholz, Eichen- „ Nadel- ' „ Buchen-Stockholz, Eichen- „ Unserm lieben Bauherrn und Gastwirth H. Heinrich H ... die herzlichsten Glückwünsche zum 63 Geburtstage. 1930 1940] Freundliche Familienwohnung zu vermiethen. Näheres Neustadt 15. aus Len 1346 nach Marn) sagen wir g o ^ytiuvyi. 1939 n Gießen, 17./III. 85. g Georg Kahn & Frau. CO L. Kalkhof. 1945 Ö o Prof. Dr. Kemmerichs Fleisch-Extract 8 r<6tri- empfiehlt in vorzüglicher '^nnlität L. Kaikhof. QOÖOQOOßOlQQOOOOi 1909 Ein Schreiner auf dauerndL Arbeit gesucht. Fr. Meinhardt. ben Versammlung den i durchsetzen zu können, unsallpslichtigen Bau- hun, damit das Ziel m wohnenden Beruss- ? Hand zu nehmen- zum Eintrag der w Einen Lehrling Z Oomptoir und Magazin nehmen auf Pfingsten oder auch früher an Kanffmann & Co., Lamvenfabrik. 1953 Ein kräftiger Junge als Haus- burfche gesucht. __Näheres in der Exped. d. Bl. 1832 Ein kräftiges Kindermädchen zum baldigen Eintritt gesucht. Kreuzplatz 14. Neuheiten für die Saison in Damen-Regenmänteln, Fromenadsnmäniieln, Umhängen, Mantelettes, Vieltes, J1^cquette^ etc. den modernsten wollenem seidncn nnd Fantasiestoffen angefertigt, sind eingetroffen. Ich empfehle durch direkten sehr vortheilhaften Baareinkaus, eine reichhaltige Auswahl, von den einfachsten bis zu hochfeinste» Sachen, in allen Größen und Weiten, zu außergewöhnlich billigen Preisen. A. Porter, Seltersweg 57, dem Hotel „Erina Carl“ gegenüber. lllkillill. te- MtoPi*”6 ©änfeeittj1'-n * 20 5t, Lms-N y, tofaer u. Wetterauer W-Ä fremder 17,50-18 5°, Ad 75-16,00. 7 'eff. ohne Faß ' e **s«s »«SÄ :i, >uv ««? tflyeiW.1^' it^ Ven 6NMa ustande Marktstr.32.MttelsfJiexSirtDpfwwf magerMarktstr.32. §eute am 18. d. Mts. soll das ganze Lager zu auffallend billigen Preisen abgegeben werden. E^'^ouranN Serden-Handschuhe, das Paar von 50 an; Zwirn- und Tricot-Handschuhe, Dutzend °<ä'X A aItol Hummern; gestrickte Herren-, Damen- und Kinder-Strümpfe, -/, Dutzend von 50 an- Dmnen- un^ Kmder-Tricots, das Stück von 1 an; Beinkleider, Unterjacken, Unterröcke von l M. Danien und Kinder in schwerem Hemdentuch, Vi Dutzend von M. 1.50 an- ° r.'orhemdchen, /, Dutzend von 1 an; Herren-, Damen- und Kinderkragen, V« Dutzend von 50 ch roei6f ^unt, reinleinen, _ halbleinen und Baumwolle, V4 Dutzend von 25 H an, Shlipst Lravatten, das Neueste m bunten unb schwarzen Binden von 25 X an; 1 Posten Morgenhäubchen, Schleier Blumen ; Serdenband, Spitzen u. bergt, mehr gebe ich zu jedem Preis ab. Da sich ein so vortheilhaster Einkauf ivohl Ä Ä&"& ÄL Ä5'Ä'SÄ - » - J? Nlarktstrasse 32 im Laden. (Ein KuchhMer Ed von einer hiesigen Fabrik für täg- >lich einige Stunden Beschäftigung gesucht. Schriftliche Offerten unter M. H. werden I durch die Erpcd. d. Bl. erbeten. 1955 U54 Ein kräftiges Dienstmädchen in Ostern gesucht. H. Knhn, Seltersweg. o allen Freunden und De- g o kannten ein Herstiches ° a Kbewohl. 1939 g Weitze Frühkartoffeln, Perles, aus der Ackerbauschule in Friedberg, bei 1919__Carl Wallenfels II. Kaffee roh und gebrannt, in garantirt reinschmeckender Waare empfiehlt in allen Preislagen empfiehlt Korsetten Fr. Teipel. NB. Anfertigung nach Muß in kurzer Zeit. Lieven Fräulein n. Um stille Theilnahme bitten Giessen, Ehrenfeld, Cöln, 17. März 1885. 1950 den 19. d. Mts., Morgens 10 Uhr. Heute Nacht um 2 Uhr verschied sanft und gottergeben nach langem, schweren, mit Geduld ertragenen Leiden, öfters gestärkt durch die Heilsmittel der katholischen Kirche, im 31. Lebensjahre unsere innigst geliebte Schwester, Schwägerin, Tante und Nichte Die trauernden Hinterbliebenen: Anna Kloster mann, geb. Lieven. Quirin Dieven. Franz Dieven. Traudchen Dieven, geb. Fuss. Anton Klostermann. Bernh. Knepper. ‘ V ’ r Die Ueberführung der Leiche nach dem hiesigen Bahnhofe behufs Beisetzung in der Familien-Gruft findet statt am Mittwoch Mittag um 3 Uhr; die Beerdigung vorn Central-Bahnhof Coeln am Donnerstag Evang. Kirchengesangverein Giessen. am 26. März, Nachmittags präcis 5‘/2 Uhr, in der Stadtkirche. Zugleich Mr Feier des 300jährigen Jubiläums von Heinricli Schutz, geboren am 11. Oktober 1585, f 1672: Historia des Leidens und Sterbens unseres Herrn und Heilandes Jesu Christi, Pslsionsmufik für Soli und Chor von Heinrich Schütz, * M. unter gütiger Mitwirkung von Fräulein a. Eintrittskarten L F 1.— , Sperrsitze ä JA 2.—, 8» sowie des furt Buir aus Giessen und des Violinisten Herrn Brun aus Genf. Im Clubsaale. Donnerstag den 19. März, Abends 1|27 Uhr: Programms sind in der Musikalienhandlung von Wilh. Rudolph zu haben. 1911 CONCERT Pianisten (Jarl Schiller aus Frank- unter Mitwirkung der Herren O. Diezel aus Zürich (Tenor) und A. Müller aus Frankfurt a. M. fBaß). Eintritt unentgeldlich. Neservirte Plätze für die Äfitglieder auf dem Chor und im vorderen Theil des Schiffs- Die inaktiven Mitglieder werden gebeten, ihre Karten bei Herrn Buchhändler Ferber in Empfang zu nehmen. Freiwillige Beiträge zur Deckung der Kosten können beim Eingang in die Kirche in die Büchsen eingelegt werden. Die Aufführung dauert eine Stunde. 1928 1875 2 Meinftück-Arbeiter sucht I 1941 Ein Familienlogis zu vermiethen- W. BehrenS, Schneidermeister. 1 M. Rothenberger Wwe. Geschäfts-Empfehlung. 1929 Einem geehrten Publikum hierdurch die ergebene Anzeige, daß ich von meinem verstorbenen Manne betriebene Wagner-Gesehafr unverändert wciten'ühren werde, uiib halte ich solches für alle in dieses Fack einschlagenden Arbeiten bestens empfohlen- Achtungsvoll Hari Wunder Wwe. Wolkengasse 11- zum Selbstsahren, Bock zum Abnchmen, gleicher Spur, I» elegante, saubere und solide Arbeit, empfiehlt billigst J. Gr. Rumpf, Jrnnkfurt a M , Siscrne Hand Uli Abbildungen aus Wunsch gratis. ________________ Atbcctton: A. S'cheydc. — Truck und Lerlog der Brübl'icken Druckerei (ft t. Ehr. 93t etf cff) in ließen. Die heutige Nummer enthält 1 Blatt und 1 Beilage. MH*' Darmstadt 19 G. wW®. Se. * 7. dttl/E in den ' a jr j;r unter Anerkennung rBröe der Schullehrer fein MOchen, am^ Alrl'W, öhristm JJ 7. Concurrenzei Erledigt sind '- Lchrerstelle an der 900 \ dem Herr' p dieser Stelle zu. der Gemeiudeschule ■ Vergütung für kuchl Lehrerstelle an der ( mit der Stelle ist O> Lehrer zu besetzend! cmcm Gehalt von! Präsentationsrecht z setzende Lehrerstelle non 900 Jl Eine an der GeMilideschu Stelle ist Drganifieiii ui Mnberg ftyt - ir.it einem evang. 2t Gingen mit einem (? 8. Sterbesalle: Gestorben sind: Spamer in Darmstadt Ludwig Repp Laurenz Werner zu; Öambi zu Richen , Mieden , am 9,gebni j® Greife FrieM. Wert Riedesel K ^leisMor j. P. D Wit Gustav Hech yfirth zu Dexheim^ r~ Mm drr letzte» £afte f4elDtn ■»Senin« &äSi, kstZÄ hr 3®ltbein ?löf0en« t ... hi) f( f'lülu». ^i-4fbeS( st.e Etzol