Maschinenbau-&|UildbDro.| 1,1 BlWteM |H hausen. Olrj tg3 9 Tage. jlUfl' "SS* c SSF Mli* n ;L ^7- ApNl zu miethen aeii n vermittelt die Expcb- d, - ^ultt finden sreuuWe l evrntuill Nachhülfe bei ihren Eck m, m einer Beamtenfamilie. trMei der Exped- d. $[. «7®fW^Si! 6*- bat neuen Schnelldampfern M kvlddrMm Avß tm man die Reise i Bremen mch Amem-i in 9 Tagerk pi>--Mifiion nach Berlin zurückgekehrt, als fchon wieder em „Mißverstände S6- uS ©euSanb und England droht. Deutfche fallen die engüfche E»»! ?Ter SaSÄen Mifsions.Station Victoria oder in einem ®a99e Keruntergeholt haben. Weder in London noch rn benachbarte. g $nrty/.rtYino ptmns (Genaueres, dock» versicherte Lord PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringrrlvhn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark M) Pß UniverfitatsTCHronik. «u°d° «gllgitaSi» Merkel in Rostock, hat elne” »S ÄX»A fiSSp&VTS"18 wangmommen und ecoevk! sein neues Amt ,um ^Ocwb r d. I. °n,u ifl jUm außer- °rdenilHe?Prof.ss°r°inÄ Ä(Äder dortigenFriedrichs-Un.°»ki.-N ernannt worden. _———— Wochen - Ueberficht. Gießen. 14. März. Die Mission des Grafen Herbert Bismarck m London hat allem Anschein nach ihren Zweck, die in letzter Zeit gespannten Beziehungen zwischen Deutschland und England wieder in Das alte freundschaftliche Geleise hmüberzuleiten, nicht nur vollständig erreicht, sondern auch auf englischer Seite überdies einen ziemlich unerwarteten Effect hervorgebracht. Vom „Daily Telegraph" ist ganz ernsthaft der Vorschlag eines festen Bündniffes zwischen beiden Mächten gemacht worden und soll der Minister des sog. Localoerwal- tungs-Amtes, Dilke, zur Erreichung dieses Zweckes nach Berlin gesandt werden. Die übrigen tonangebenden Londoner Blätter stehen, soviel darüber bekannt, diesem Gedanken nicht unsympathisch gegenüber und wir bezweifeln nicht, daß er auch in Deutschland als ein Zeichen, daß man jenseits des Canals ernstlich bemüht ist, sich nunmehr mit dem mächtigen deutschen Reiche in ein dauerndes gutes Einvernehmen zu setzen wünscht, nicht unfreundlich ausgenommen werden wird. ES hat auch im ersten Augenblicke etwas Bestechendes an sich: Deutschland, die leitende Continental-Macht, im Bunde mit dem meergebietenden Albion ~ wem würde dies nicht imponiren? Besieht man aber die Sache etwas ge- naier, so stellt sich das vorgeschlagene deutsch-englische Bündniß doch kaum mehr als ein bloßes Hirngespinnst dar und die bestehenden Verhältnisse rechtfertigen hielte Anschauung. Zunächst schweben zwischen England und Deutschland bezüglich der Colo- riol-Anaelegenhesteu noch zahlreiche Differenzpunkte, bei denen die gegenseitigen Anlchauungen zu grundverschieden sind, um einen baldigen Ausgleich erwarten w lassen und schon hieraus würde sich die Unmöglichkeit einer innigeren Annäherung zwischen den beiden Mächten ergeben- Die Streitigkeiten zwischen Deutschland und England wegen verschiedener Südsee > Inselgruppen, die immer „ch unerledigte Affaire der Santa-Lucia-Bay (Ostafrika) und neuerdings da» enzebliche Herunterholen der englischen Flagge in Victoria (Westafrika) durch Deutsche, sind Fragen, deren Lösung sich wenigsten» in nächster Zeit noch nicht vollziehen wird und dazu kommt noch die Frage, wie sich England zu den Erwerbimaen all-rdsiias'nicht'im Mindesten zu bezweifeln, Selbstsucht, des krassesten Egoismus, I“ ’SSglÄft be Verfolgung der eigenen Interessen tritt bei dieser Ge- d«r Rücksichtslosigkeit oe, «erioigu » » häßliche Zug in der englischen ein weiteres Moment fein, dem Bündniß- Mtik mufc aber tut Aiemiwiu Macht, die nur immer ihre Gedanken mit England zu f g , h^enklicher Verbündeter und Eng- «äs ÄMt Ms^ESWZZ Mn Beziehungen zu der Vanz Nch Ü ^unbe mit Oesterreich «4len ' c^nd L'Lüen Ve bältnW zu Rußland st hend, wahrlich nicht die imd im fteundschastlichsten Verhattnisie zu w ’g @nßlanb besonders zu äwäV-n» "''^"Md^Verh^blungen des preußischen> »bg-°rbn-t-«e PL'.'» Ä Vertretung einen neuen Sieg errungen haben. Dem entsprechend wurde ein M lraa des Abg. Wagner angenommen, die Regierung aufouforbern, auf baldig Aushebung sämmtlicher Staatslotterien hinzuwirken, ein Antrag, der freilich M...., u. «w,”w Ä» &*ti6Ä‘e*wS‘eK‘sB Brauhause ,zum Goldstein , und S?arinder W kst verhättn<ßmäßtg aus, welches stch mit ungeheurer Schnelligkeit verbreime, w o°v i Nacht er- kurzer Zeit sich ein coloffaler Feuerherd bil^t . b fl Sch Anfangs das Waffer hellte. Die Feuerwehr war sehr rasch zur Stelle, vow w - . “jn wirksames rar; erst als das Militär die Zufuhrm von ^sse - 'gßferbe beigefahren wurde. Löschen gedacht werden. Das erst-^Wasser. w°l^1ansvSt-rdl-Mr°nt-n, w-tch- kam von der stSdstschen Retnigungsanstatt, al« dann ’PaI“n° cn£ung kamen, war allerdings von der BrandstStte s-hr wett entfernt sind, i -« geuer feine gräbt- Waffer in Hülle und Fülle vorhanden, aber da^hatte auwTbStigkeit, Ausdehnung erreicht. Sechs Spr.tzm unserer Feuer h «a jn bcr Schremer- um das Femr zu locaüsircn, denn nicht allein das große VAzi g ßefflate benachbarte werlftätte bildete einen Feuerherd, auch der mit H.u und v v QU(6 ba8 «eben dem Stall hatte ebevfalls Feu^r gefangen und die Flammen erg ii Gebäude, die Stall gelegene Gebäude; auch daS gegenüber be ^«j^e rasch gelöscht. Im sog. „Matzmtiste", hatte Feuer ßefanßen, M öum 1 @olbftetn vollständig ein Ganzen sind drei Gebäultchketten und die Thoretmay r borgens hatte unsere brave Raub der Flammen geworden und erst: um W u größte Gefahr vorüber Feuerwehr das wüthende Element so wett dey i , benachvarte HoSpital und war. U-ib diese Gefahr war keine klein, besonders^u „^^henen Gebäude des nur dem sehr massiv gebauten und mit ein nt(^t DOrt dm Flammen ergriffm Herrn W- war e« zu verdanken, daß das vo p Spritzen mit der nöthtgm Mavn- wurde, auS Vorsorge waren aber in dev> H s z morden und von Zeit zu Zeit schäft aufgefahreu, die Dachfenster waren °^n verhängt- Der Schaden ist nicht un- wurden die Dachlucken mit durchnäßten che 0ar nicht oder nur schlecht ver-> *■ - ■» *" “ eine mit Glas gespickte Mauer fiel. benochvar en sem Vorgänge etwas Genaueres, doch versicherte Lord ^er in her Dienstaassitzung des englischen Oberhauses, daß der Zwischen- fnll°stbenfaUs zu keinen uMNgenehmen^VerwickÄungM Mren^werb^^ In am^ XtofS Vorfall L^Wiberspruche /Nabern völkerrechtlichen Herkommen gerabe im f^^e Bu7g '?-Deb^ des Abgeordnetenhauses «q iLr «N ber MtisLn Tagksorbnung. Zu den perschiebenen intereffanien Momenten, welche die Debatte bereits gebracht, gesellen sich zwei Reden, welche der Abgeordnete für Tetschen-Bodenbach, Dr. Knotz (nicht Dr. Kurtz) zwar schon in voriger Woche gehalten hat, die aber die Gemüther in Oesterreich in- und außerhalb der parlamentarischen Kreise noch immer in Erregung zu halten scheinen. Allerdings ist die Versöhnungs-Politik des Grasen Taaffe in ihren praktischen Consequenzen für die Deutsch-Oesterreicher und besonders für die Deutsch-Böhmen, im österreichischen Parlamente selten oder noch nie in so leidenschaftlicher und maßloser Weise, wie dies Dr. Knotz gethan, angegriffen worden und die osfieiö^en und halbosficiösen Organe der österreichischen Regierung hacken denn auch bei ihrer Vertheidigung der Versöhnungs-Politik gewaltig auf dem genannten Abgeordneten herum. Ob freilich diese leidenschaftlichen Angriffe der äußersten Linken des österreichischen Abgeordnetenhauses auf die Regierung der Sache des Deutschchums in Oesterreich sehr nützen werden, ist noch die Frage. Jn Frankreich droht die Budgetberathung zu einem ernsten Conflict zwischen beiden Häusern des Parlaments zu führen. Jn chrer Sitzung vom Dienstag hat die Deputirtenkammer fast sämmtliche von ihr fchon frriher gestrichenen Positionen des Cultusbudgets, die vom Senat wieder hergestellt worden waren, abermals abgelehnt und zwar trotz der energischen Einsprache des Ministerpräsidenten Ferry. Es heißt nun zwar, der Senat wolle nachgeben, wenn die Kammer ausdrücklich sein Budgetrecht anerkenne; da aber hierzu vorläufig wenig Aussicht vorhanden ist, so steht ein Conflict zwischen beiden Häusern in Sicht, der namentlich im Hinblick auf die bevorstehenden Neuwahlen zur Deputirtenkammer leicht ungeahnte Folgen haben könnte. Den ftanzösischen Siegesnachrichten aus Tongking sind auch solche von der Insel Formosa gefolgt. Nach fünftägigen blutigen Kämpfen ist es den Franzosen gelungen, die stark befestigten Stellungen der Chinesen um Keelung herum zu. nehmen, wobei die ersteren 240 Mann an Todten und Verwundeten verloren. Der Fall der Außenwerke von Keelung muß den dieses Platzes selbst nach sich ziehen, womit dann die Franzosen Herren des nördlichen Theiles von Formosa sein würden. Auf der Balkanhalbinsel gährt es wieder einmal bedeEich. Dz^urvLr"br^üLche.„Bewegung in Albanien soll bereits einen sehr ernsten Monastiv und Saw!^5,7^en und' dirigirt die Pforte eiligst Truppen von nesen verlangen u. A. Befretm^z des Ausstandes. Die Alba- in Central-Asien ein Cabinetsrath abgehalten. 63. Zweites Blatt Sonntag den 15. März WormS, 10. März. Der zu Bett liegende etwa 10jährigeKnabe einer hiesigen Familie hatte gestern von ungefähr erneu tm Bereiche feiner Häove desindUcheu Ne- »olver ergriffe». Mit der berede geladenen Waffe spielend, entlud sich bufdüe plötzlich »nd drang der Schuß dem auf dem Bette sitzenden älteren disja 18jährigen Bruder welcher in den nächsten Tagen nach Amerika übersiedeln wollte und zu diesem Zwecke de» Revolver selbst angekauft hatte, m's Auge, so datz dasselbe sofort v-rloreu wur. Der zur Hülfeletstung Berufene Arzt konnte nur den Verlust bcstättgen. Um nach dem Verbleib der Kugel zu forschen, mutzte der in Folge des starken Blutverlustes und des Schmerzes wegen wiederholt in Ohnmacht gesunkene junge Mann noch am gleichen.Tage in die Klinik nach Heidelberg verbracht werben. — Heute früh kurz vor 8 Uhr hat sich httr an der Bahn etn bcklagenswerthcr Unfall ereignet. Der Wagenschreiber Mora Christoph glitt beim Herabstetgen von einem Wagen deS bereits im Gange befindlichen Güterzuaö auS und fiel unter die Wagenräder, wodurch dem Bedauernswerthen baS linke Bein abgefahren wurde. Der Schwerverletzte wurde sofort durch Bahnbedienstete auf einer Tragbahre in das Hospital verbracht. Berlin 8- Mälz Der Ball, den gesteh Abend der Staatssekretär Dr. Stephan ta de« prachtvoll geschmückten Räumen des ReichspostamtS gab, hatte wie in früheren Jahren wieder einen eigenartigen Verlauf. Diesmal half au Stelle der^Llektnettät die deutsche Colomalpolitik zur Verschönerung des Festes mit- L>chou fiüh hatte sich unter den Gästen daS Gerücht v.'rbrertet, daß eine besondere Uebecraschung beoorstehe, Ob während bet sonstigen Festen nach dem Abendbrot) ein allgemeiner Ausbruch der älteren Herrschaften stattfindet, hielt gestern die ganze Gesellschaft,, dte Minister mit ihren Frauen, daS zahlreich erschienene diplomatische Corps, dte Hofgffellschast, der Gelehrten- und BcamtenkceiS Stand und sammelt« sich bet Beginn des Cortllons in dem mit Jagdtrophäen reich ausgestarteten großen Tanzsaale, m den dann der erste kaiserlich deutsche Postdampfer Baldur, etn funkelnagelneues aufs großartigste ausgerüstetes Rteseuschiff, htnetnrauschte. Er überbrachte dte schönsten colonialen Cottllon- überraschungen, vor Allem aber zahlreiche Exemplare deS neuesten Kameruner Jntelltgenz- blatteS. (Bezugspreis für datz ganze Jahr 10 Liter Palmöl, für 6 Monate 5 Liter; Preis der einzelnen Nummer eine Thonpfetfe. Etmückungsgebühr die ganze Sette em Bieriel Elephanienzahn; mit Tamtam das Doppelte.) Das Blatt, das mit einer künstlerisch auSgesühtten Vtgn tte geziert ist, biettt mit seiner reichen Ausstattung auf bestem Büttenpapier und seinem wchrgen Inhalt allen Z-itungSoerlcgern und Zeitungslesern reichen Inhalt zu Neid und Sehnsucht. Sehr interessant war insbesondere die Nachricht deS trefflich unterrichteten Blattes, daß tn dem vom Kameruner Thierschutz- Szretn etnaerichttteu Thier-Asyl von 17 leidenden Elephantm 15 nach Plombtrung der Zähne und einer nach Entfernung des vom erkrankten Dickhäuter aus Versehen verschluckten gußeisernen RttLspostbriefkastenS als geheilt entlasten werden tonnten. Der Zeitung war als Gratisbeilage eine sehr saubere und übersichtliche drs deutschen Kamerungebietes betgegeben, dte den Colontalpolittkern unter den Festkosten besonders willkommen war und ihnen das Andenken an daS tnsfltch gelungene Fest jederzttt Kreuznach, 8. März. Dte Kreuznacher Dienstboten gcben den Berlinern nicht viel nach. Kommt da vor einigen Tagen zu einer hstsigen Herrschaft, welche etn Dienstmädchen sucht, etn 17jährtges Mädchen und richtet, nachdem es sich alS B werberin um die Stelle vorgestMt, wörtlich folgende Fragen an bü Herrin: „Wie vill sein Se Mensche? Wie viel honn Se Kinner? Wie viel gewe Se Lohn? Wie alt sem Ihre «inner? Krteht mer oÄ als emol ebbeS geschenkt? Stau-,, mer och alle Sunndags tn dte Kerch? J8 der Herr immer derheem?" Natürlich wuibe der Stellesuchendea alsbald bedeutet, daß man auf ihre Dienste verzichte. (Krzn. Tgbl.) Köln, 10, März. En zwischen Ehrenfttd und Braunsseld allein gelegenes Laboratorium deS hiesigen Kunstfeuerwerk-rs Dax flog gestern Nachmittag tn die Luft. Dabet kam etn dort arbeitender Verwandter des Dox schwer zu Schaden, b-tde Beine würben ihm zerbrochen, etn Armknochen zersplittert. Man brachte dm Vrrunglückten ins Hospital. auf den P latusj Schweizer Blättern zufolge scheint sich daS Borhaben, auch ben PtlatuS durch Anlegung einer Eisenbahn dem größeren Torirtsten, Publikum zugänglich zu machen, seiner BerwirNichung zu nähern. Dem »Luzerner Tageblatt" wird geschrieben, daß am 22, d. M. die Bürgergemetnde Alpnacht den mit einer Vereinigung von Unternehmern geschlossenen Vertrag über die Anlegung einer solchen Bahn genehmigt habe. Als Bewerberin wird dte Firma Moser u, Comp., die ehemalige Baugesellschaft bcr Gotthardbahnstrecke Fluelen-Göschenen, genannt. Dte Bahn, deren Kosten auf nur 2 Millionen Franken veranschlagt werdm, soll von Alpnacht aufsteigend bis zum Gasthof Bellevue führen, von wo aus dte Spitze deS Berges, der „Esel", tu etwa 3/d Stunden zu erreichen ist. — Ein grauenhafter Zwischenfall ereignete sich bkfer Tage bei einem Begräbnth in Mühlhausen. Im Augenblicke, alS der Sarg in die Gruft hinabgrlasten »erden sollte, glitt etn'r der Leichenträger aus und fitt kopfüber tn daS offene Grab. Der Sarg stürzte nach und hierbei sprang der Deckel auf, sodaß die Leiche wieder zum Vorschein kam. Der tns Grab Gefallene Leichenträger wurde glücklicherweise vom herabstürzenden Sarge nicht getroffen. — sSchutz den Vögeln.) Wahrend In den früheren Jahre« die muntere Vögel- schaor und Herz und Sinn erfreute, müssen wir jetzt hier und da die traurige SB* nehmung wachen, daß die gefiederte Welt mehr und mehr im Autzsterbeu begriffen ist. Es macht einen überaus betrübenden Eindruck, wenn man tn ben Hausgärten, die früher allgemein bdebt waren, nichts mehr von lieblichen Gefängm und fröhlichem Gezwitscher vernimmt, wenn nicht einmal, ober doch höchst selten nur, etn Sperling dir einförmige St lle unterbricht. Vielfach wird hierüber geklagt und wir müsse» diese Klage als wohl berechtigt anerCennm. Können wir uns ober darüber wundern? Wird nicht jede Gelegenheit benutzt, um die niedlichen Thierchen auszurotten? Wer nur im Gewehr zu handhaben versteht, versucht seine Treffsicherheit an einem ihm bequem sitzenden Vogel und glaubt zur H-cdstzeit sich sogar etn Verdienst erworben z« haben. Wenn ein Jeder, der sich einen so traurigen Zeitvertreib verschafft, doch recht bedenken wollte, rote unendlich viel Nutzen die Vögel, fast ausnahmslos, durch dir Vertilgung der Insekten und Raupen stiften! Den Vögeln, dte unermüdlich und tii ungeheuren Massen baS Ungeziefer vertilgen, ist es zuzuschreiben, wenn die Obstblüthen nicht verdorren und die Früchte genießbar bleiben. Geht der Vernichtungskrieg so fort, so wird eine Zett kommen, wo ba6 Deutsche Reich noch Gdder aufbteten mutz, um Insektenfresser zu importircn. Möchte die dringende Bitte, unseren lieben Vögeln olle nur mögliche Schonung zu Theil werden zu lassen, nicht auf unfruchtbares Boven fallen. - sE n neuer Heiliger.) Der „Dtsch. HeereSztg * entnehmen wir das nachstehende Vorkommmß: »Bekanntlich haben manche Nationen, insbesondere die Franzose», dte Manier, fremde Eigennamen und Titel auch bann in ihre Sprache zu Übersche«, wenn ein solcher Vorgang keinen Sinn hat. So z.B. werden Zeftunastttel hartnäckig in der Uebersetzung gebraucht. Da wird z. B. von dec „Gazette de la Croix® gesprochen und dem einfachen französischen Leser zugemnthet, zu errathen, daß damit eine dcnM Zeitung gemeint fei, welche den Titel „Kreuz-Zeitung" führt. Welche Folgen solche Lächerltchkeiten manchmal haben, zeigt nachstehender Fall: Während unserer Anwesew beit tn Portugal lasen wir in einem dortigen Blatte über die deutsche Corverte „Sao Pedro“. Da es eine solche niemals gegeben hat, waren wir N'Ugterig, zu erfahre«, welcher deutsche Sch'ffsname in solcher Weise verstümmelt worden. Da stellte fich mnt Folgendes heraus: Etn französisches Blatt batte nach ber „Gazette del’armde »Hernande1 (vulgo „Deutsche Heereszeitung") Ober die Corvette „Stein" eine Notiz wiedergrgebm und nach französischer Unsitte den Namen übersetzt. Der Uebersetzer ahnte nicht, daß die Corvette nach einem preußischen Minister, NamenS „Freiherr v. Stein" benannt sei und übersetzte daher „Stein* kurzweg mit „Pierre“. In dieser Form wanderte die Notiz in ein spanisches Blatt, welches seinerseits „Pierre“ mit „Pedro“ übersetzte. Das portugiesische Blatt nahm die Nachricht aus dem spanffchm über und fügte eigenmächtig das „8Lo“ hinzu, verwuthlich an eine Auslassung glaubend. Um gleichzeitig feint deutschen Sprachkmntnisse zu zeigen, gab der Redakteur in der Klammer den deutschki, Oltginalnomen „Heiliger Peters Auf di.se Weise wurde also der „Freiherr von Stein' tn einen „heiligen Peter* verwandelt- viird, daß der obige Markt wegen der jüdische« Feiertage nicht, wie tn dem Kalender angegeben, auf den Ostermarkt den 31. März, sondern Donnerstag den 19. März abgehalten wird. 1372 Porzellan-Malerei. Hierdurch die ergebene Anzeige, daß ich Bahnhofstrafte 9h?» 2« im Hanse des Herrn G- Möhl ein Atelier für Porzellan-Malerei errichtet habe. Unter Zusicherung billiger und pünktlicher Bedienung aller mir übertragenen Arbeiten in Malerei und Schriften bitte ich um geneigten Zuspruch und zeichne 9 y Hochachtungsvoll Anleitung im Porzellan-Malen neuesten Lehr-Methode. Carl Punge. für Herren und Damen nach der 1599 Weidig^s Hardt. Von heute ab hell- und dunkelfarbiges Klofterbräu in ausgezeichneter Qualität ■■■ E der Brauerei des Herrn Ant. Klostermann hier im Zapf. i ßgZ ^7ie^ besten Ührfeder-Corsetts sowie alle andern Qualitäten, Weiten und Fayons, Damen-Corfetten schon von 90 Pfg. an. Besondere Weilen und Fayons, ertr« nach Maaß angefertigt, empfiehlt" 501 A. Fangmann. 500 Wurfe zahle ich dem, der VV ,, . beim Gebrauch von Kothe's Zahnwaffcrs » Mac»« 60 Ps., jemals wieder Zabm schmerzen bekommt ob. aus d. Munde riedir. loh. George Kothe Nachfl., Berlin. In Gießen nur echt bei Fr. Seibel. Bettfedern, Daune»? und Rosshaare bester Qualität, empfiehlt ju billigen Preisen M Her«. Aug. Müller. Fabrik-Niederlage aller Sorte» künstlichen Dünger Knochenmehle, Snperphosphate,' Guano, Kaimt und Chilisalpetel unter Garantie zu den billigsten Fabrikpreisen bei Holomon Simmr, 400 Friedberg. NuDohftn, Melirte Kohlen, Hessendriilü. Braunkohl. Braunkohlen-Briauetts (Grube Friedrich), Kleingemachtes Holr empfiehlt f qn Emil Lotz. • L t r „Mannt MW ■ sünn«6* \WYstf .-.'iz U II Flasdic, j äustPreis-Coarant gra |. geUMbei_HerrnJ> UM fflej]U0^al()er b,U dm jwypi ■ "teM* Damen- u. ft in '-'em. M Tüc in Wolle ur Bcinlängen u (nur prima i rerkause von heute Kostenpreis. Hob. 1474. Seltei beforge i Wilh. Koh Empfehlende« Dr'Borchardts J Ä btflifl Wes tn der Erped. d Dr'S< de Boutem n M.f» 60 Ur'Hartung’s^ ör. Koch’s ^Nartiing’s««! um hi<> p s'i'Zr * Nx CUlj, L* i»e Uä|«» «hg ä>'e 1'- HMs: MtitE T ™ 6 LÄK-'r- LtzLL, SUÄ "siSte «SäS?‘ toansS Wftfe te Sä tt 6®Ä~ 14 at<6t au( nnfrujjtidtd N' '«Mna ®lt bis «t M nÄ0”b*6l!gt0* ? AH®?1"«' 1» fafan « „Gazette de la Cron* Q(fnIOjr erialkm.deh damit eine desG W-lchi Fch!« M. Während unserer Amvela ubn die deutsche Corveite ,Si wcren wir wugiertg, zu trfobra mmelt worden. Da stellte sich W । bet „Gazette de l'armSe allemaiw »Stein* eine Roch wtrdergrB Der llebersktzer ahnte nicht, bi men6 »Freiherr n. Stein' benoii b“. 3° dieser Form wandelte i! lerre8 mit „Pedro“ übersetzte. nlfätnfl&tr mtb fügte elßtimäj: glaubnib. Um sle/chMg hi ur tn der Klammer dm deO rbe also der „FreHm im A deM Worsehi alle andern Qualitäten, Ä aÄ Damen-Corseck? m 90 Pfg. an. indere Weiten undFaMchi^ M angefertigt, empfiehlt A. Fangnwm. olirkfiS- ttty’i Z-H»M »ÄSiSSÄt ^rnm^cht bei Fr. »cw ^federn, Daunen jfid Rosshaare Qualität- WM Ej»jed iari-lü* 3orttii «WB*»** Lmoo Limo.', bohlen,,,, %** FriedricEa JLeo G 8 e 8 » e o« 391 Special i tat: C^ff*04?. Oeatscbl.l [N°54.] 1, Seit tfcZö: Zi öeulnileescli.n. fiber 609 Fit. in .«."ö-tiö - Preis-Gonrant gratis u. frco. Oswald liier’1 flt.isptResrliÄft: BRIilJN. WHlIßtr. 25) wohlbekannt ' jrröunde, chcüflS'ch unter- ,suchte, reine, u:-tcg*p8te französ. ; gaturweine von S© Pf. üt Vz Ute aa excl. Flasche. 9 Filiale in • 1392 L7 || Giessen bei Herrn 8 Elsoffer, a-....... ■ —. 1708 2 Bettstellen mit Sprungfedermatratzen, 1 doppeltes Stehpult, 1 Kinderwagen, Alles gut erhalten, wegzugshalber billig abzugeben Bleichstraße 4. Diitew g ZL den billgsten Preisen empfiehlt Eduard Spier Mwe. Eine große Parthie Damen- u. Kinderschürzen in schwarz, weiß und bunt, Tücher in Wolle und Chenille, Lcinlängen u. Strümpfe (nur prima Qualitäten) verkaufe von heute ab zu und unter Kostenpreis- Bob. Haas, 1474_______Seltersweg 18._______ Ponuy. Kleines braunes Ponny billig zu verkaufen. Auf Wunsch mit Geschirr n. Wägelchen. Näheres in der Exped. d. ,Bl._______1742 Wafchbütteu sehr große Auswahl, empfehle billigst. Reparaturen besorge bestens. Wilh. Kohlenmann, 1406 Neustadt 15. Empfehlende Grinnerung. Dr Bfirrhardt’fi arom.-med. ur* DorC"arui 8 KrLuter-Setfr, (ä 60 ^), Dr. 8. de Boutemard’s Pasta (a 60 und 120' 4). Dr Hartiinn’s Chinarinden-Oel ur. ndriung s (in %lnfc^en k i x)/ Dr Knrh’e Kräuterbonbons ge- ui. MHJIS gcn Husten, Heiserkeit rc. (ä 100 und 50 4), Dr Hartunn’t Krauter-Pomade 1 ’ ndriun9 § (in Tiegeln ä 1, jä), Apotheker Sperati’S Ätaüenif*« (X 25 nn. 50 ?roftffor Dr. Lindes’,»^ gen°Pomade (h 7.5 ^). Schon em kt^er Versuch genügt, um die Ueberzeugung von der ZweLmLstigkeit und Vortresstich- kett dieser gemeinnützigen Artikel zu und werden selbe in bekannter Güte stets ächt verkauft bei 688 I. H. Fuhr, Sonnenstr. 25. Bullen! . Ein 2 Vz jähriger, starker Bulle, reine ostfrieskänder Ikace, sowie zwei schöne 1^3 jährige sprung- fähige Schweizer Bullen, ebenfalls ganz reine Uuee, unter dreien die Auswahl, stehen zu verkaufen bei Monom und Bierbrauer 1766 Cronrath, Buchenhof (bei Kirchen a. d. Sieg). la. Portland-Cemeni Kmbrikat Schifferdecker L Söhne, Heidelberg empfehlen billigst 1422 Jean Dern & Cie. kleine üerrem- und Knaben-Kleider, für diese Saison auf das Reichhaltigste sortirt, bringe ich zu folgend billigen Preisen in empfehlende Erinnerung: Compl. Herren-Anzüge, garantirt reine Wolle, von 20 alb. an, feinste bis 42 J-V, Confirmauden Anzüge, reine Wolle, von 15 actton: A- E'cheydv. — Druck und Verlag Der BrÜhl'fcden Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) tn Gießen. Möbeltransport Heinr. Weidenhaus Giessen Wallthorstrasse 13. a Die mchsthelü Vermischte Anzeigen. 1403 Ein erstes Haus für Bordeaux-Veim u. Cognac verlangt ehrenwerthc u. tüchtige Agenten u. Reisende für jeden Dtftrict Deutschlands. Adresse: Guillaume, Wein- Händl. u. Weigutsbes.,lalenve b. Bordeaux. uitb Mr «w Vfc1 ; um 1% Ur für fä Sieger gehöre 839 Ein Familienlogis mit 5 Zimmern und Zubehör bis 1. Mai zu vermiethen. Philipp Bauer II., Bahnhofstr. 57. 1710 Wohnung zu vermiethen. Ederstrahe 4. Derpauung vuh vy-wx-, -- wird ebenfalls unter Garantie übernommen und halte ich mich bei eintretendem Be- Hochachtungsvoll 1 fir simmtliche Utto ff» K ■ < 1 und zwar um 9 Hl um 10 W für sc Hierher geP Die älteren Mitglieder mache ich auf das Turnen der Männerrisge, welches Samstags von 8^/2 —9^/2 Uhr Abends stattfindet, aufmerksam. Der Turntvart. Kemmerlch’s Jleisch-EMract und Bouillon Mitgtirder-Versammlung de» Ecntral-Kranken- «. Sterbe-Kaffe Lltnb zmr um 3 1l 4 Uh- für für «her G Die aus Sonntag den 15. März anberaumte Abendunterhaltung fällt Dagegen 1814 Samstag den 21, März: Und zwar utn Th ManMchm aller 2 !Wchll. Hierher gch haben au$ Maa I ft?' I W fommen " v« thui MWl«( fc C utifet, fr R d-vsir Cpi,t,"u i ?”,e ' ^cr>.° '• »• Dtib fl6enöunterf)a(tung im Cafe Leib Anfang 8 Uhr. Der Borstand. Flotte Nagler finden Arbeit bei 1797 J. Barnass* Zum Betriebe meines Geschäfts suche ich einen geeigneten Bauplatz oder ein bebautes Grundstück. G. Backofen- Photograph. Offerten beliebe man in der Exped. d. Bl. abzugeben. 1798 "Den Empfang der neuesten Fayons Damen- nnd Kinderstrohhüte für die Sommersaison beehre ich mich er- gebenst anzuzeigen. Strohhüte zum Waschen, Färben und Modernisireu nach neuesten Mustern Ms- den fernerhin in tadelloser Herstellung für 60-80 Pfg. besorgt. IW Albert Behren-, Marktstr-- u. Neustadt-Ecke° Billige Preise. Zur Saison bringen unser großes Lager fertiger Herren- und Knabenanfüge, Uebersieher, Jaqmts, Hosen und Westen u. s. w. in freundliche Erinnerung und machen besonders aufmerksam auf ero reiches Sortiment in Buckskin und Patetotstossen bis ;u den feinsten Aualitsten. Nfy 9nb e6 nj??11 !SSK 32 Der seither von Herrn Wolf Katz bewohnte Lude« mit LogiS ist: pr. 1. Zlpril 1885 anderweitig zu vermieden. Textor, im Darmstädter Haus. Anfang 8 Uhr.__ Liederlcränz Anfertigung nach Mass unter Garantie des guten Fassens. Meyer hoff & Goslar^ Marktstrasse 4 C. Heyer, Mechaniker, Neue Baue Burckharbt'scheS Hau» empfiehlt sich zu Anlagen von 182» nso Schutt kann täglich gegen Vergütung angefabrer werden. Bahnhofstraße 53. , Sonntag den 15. Mär; l. J., präris 3 Uhr Nachmittags, in der Restauration Bratntn (Albold). Tages-Ordnung: Kaffen-Angelegenheiten. Mitglieder, welche ohne triftige Gründe nicht erscheinen, werden mit 30 H bestraft. Die Mitgliedsbücher müssen vorgezeigt werden und wird die Controle streng geführt.Die Ostsverwaltung. Thüringer Kunstfärberei Königsee. Erweiterte und verbesserte Einrichtung sür 30“ Chemische ete. Wäscherei. "MG Umsärben jeder Art Stoffe und Gegenstände der Kleidung Möbel, von Putzartikeln, Federn re. in den hochmodernen Jarben dieser Saison. Neue Musterkarten und Annahme bei 384 _____________Cteschw» Heerz, Neuenweg. Gesellschaft „Casino“ Wieseck. Sonntag den 15. März 1885: Theatralische Abendunterhaltung. Das Steinmetz- & Marmor- Geschäft tob Emil Kalbfleisch in (xiessen vis-a-vis dem, Friedhof empfiehlt sich zum Anfertigen von GrMcckiMl», MmuivkM fit Hraöemfasftmgen sowie ZU allen in dieses Fach einschlagenden Arbeiten in allen Steinarteu. 1425 Zwei gut möblirte Zimmer bis 1. April zu vermiethen. Wallthorstr. 59. 1578 Wegen Wegzug der Frau Ferdinand Jung ist der mittlere Stock meines Hauses, bestehend aus 7 Zimnurn, 2 Kabinetten, Küche und allem Zubehör, anderweitig zu vermiethen. C. Brandes Wwe., Frankfurterstr. 43 1362 Ein Familienlogis alsbald zu vermiethen bei W. Brück, Flügelsgoste. 1684 Zwei möblirte Zimmer zu vermiethen. Ostanlage 9. 1486 Ein möbl- Zimmer sofort zu mr- miethen- Westanlage 15, pari. "1770 Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Bahnhofstraße^. 1643 Ein Lagerraum pr. 1. April zu vermiethen.Carl Berg. Wermietstungm. 1784 Einige gut möblirte Zimmer zu vermiethen. Wallthorstraße 5- 1575 Ein Familienlogis sofort bar. Chr. Noll III. Wwe», Canzleiberg 5. 1794 Ein kleines schönes Mansarden- Logis an ruhige Leute zu vermiethen. PH. Strack, Bahnhofstraße. 1752 Möblirtes Zimmer mit Sabine t mit oder ohne Pension. _______________________Schillerstraße 20. 1411 Ein Logis zu vermiethen. A. Hotz, Schützenstraße 11., 716 Die von Herrn E. Lotz bewohnten Localitäten in m. Hause sind vom August l. I. ab ganz oder getrennt zu vermiethen. __________W. Ferber, Buchhändler. 275 Eine Wohnung von 4—5 Zimmern nebst allem Zubehör, ist bis zum 1. Aprrl zu vermiethen. „ , „ Georg Lüdeking, Teufelslustg. 8. , 165‘z] Familien-Logis, 2 Zimmer, Ka- binet u. Kirche, abgeschlossener Corridor, zu vermiethen. Fr. Hetz,^Lahnstraße^5. 1700 Freund!. Mansarden - Logis per 15. Juni an eine ruhige Familie zu vermiethen. Lttdw. Kohlermann, Bleichstraße 12. 1621 Zwei ineinanderg. schön möbl. Zimmer zu vermiethen in ruh. freier Lage. Neuen Baue 29. 4608 Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Bahnhofstraße 53. 1056 3« vermiethen auf 1. April oder Mai der mittlere Stock meines Hauses, fünf schöne Zimmer rc. Bnchner, Frankfurterstraße 33. 1653 Zwei Zimmer mit Cabinet an feinere Herren zu vermiethen; ruhige Lage, machtvolle Aussicht. Lahnstraße 5. "768 Süd-Anlage 18 Hl. 5“Zimmer, Bodenraum, Wasserleitung rc., seither von Frau Justizrath Klingel Höffer bewohnt, per 1. Mai anderweit zu ver- miethen. Hü- Adami. 1748 Ein Fainilienlogis zu vermiethen. ___________________Feldschlößchen. 1718 Mittlere Etage, 5 Zimmer mit Zubehör, per 1. Juli, auf Wunsch auch per 1. Juni, zu vermiethen. K. Bogel Wwe., Nord-Anlage 20. Zu haben in Colonial-, Material- und Delicatessen-Hand- - - - - at«. langen. Haupt-Depot bei Türk & Papst, Frankfurt a. M. Elert. HaUS- UNd Hotet-TklegrSpheN, Schelle«, TklkphMSUr. Zopfe I werden für eine Mk. angefertigt. Perrücken, Toupes «nd Scheitet nach Maß bei Georg Petri Wwe., Friseur-Geschäst 282 SelterSweg 43. _ 1666 Ein Mädchen, im Kleidermachm und Flicken geübt, sucht Beschäftigung- N a her es Schützenstraße Gesucht Lehrmädchen (Israel.) für ein Wäsche- u- Weißwaarengeschast- Antritt pr. 1. Mai. Bevorzugt werden solche, die im Weißnähen erfahren. Frco.-Ostert. besorgt die Exped- d- Bl- lb2?