II* «»««tag: fefee,. >uM>e.l "59tns9 Uhr" Well-ejsch. rVS‘"'^< *hs^ WdMtr ■ JW Exped d. " * Ktbruar 1885, % Uhr: berger’s tagefeier. Wen wird gebeten, roillfommtn. Der Borsiand. ~eine ruhige Jamilit n Logis, 6—7 Zimmer halb der (Stobt. r. 874 an bit Ssped. ausrangirtcr Mn, mföpvciö unb wollenen ler. iut’W 1(f) vas AprU S.'KL neu der 39, Grstes Blatt. Sonntag den 15. Februar L88S Gießener Anzeiger Amts- und Anzcigtblati für bcn Kreis Gießen. Erscheint tAglifh mit «uönakrne des Montag». Burrn« z Schulstraße 7. Weizen vorzunehmen. (Frkstr. Ztg.) Vrei» vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit «ringrrlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Telegraphische Depeschen. Wolffs telegr. Correspondenz- Bureau. Paris, 13. Febr. General Briere de l'Jsle meldet in einer Depesche von gestern: Der Marsch wurde ohne Zwischenfall ausgeführt. Der Femd verließ seine Befestigungen in den Schluchten. Wir trafen am 11. d. Mts., 10 Uhr Vormittags, auf der Wasserscheide ein und stiegen in das Thal eines Nebenflusses des Canton-StromeS hinab, wo Fühlung mit den Chinesen genommen wurde. Bis zum Einbruch der Nacht wurde das Gelände von Anhöhe zu Anhöhe von dem zahlreichen Feinde vertheidigt. Wir sind bis aus 16 JtUom. gegen Langson vorgerückt und werden voraussichtlich morgen dort eintreffen. London, 13. Februar. Eine Depesche des Generals Wolseley meldet: Von einem Soldaten wurde in der Nähe der am Mittwoch durch die Kolonnen des Generals Earle genommenen Position die Copie eines Brieses des Gouverneurs von Berber an den Gouverneur des Districtes von Kerbekan gefunden. In diesem Briefe theilt der Gouverneur von Berber mit, er habe ein Schreiben des Mahdi erhalten, in welchem dieser anzeigt, daß Khartum am 26. Januar genommen worden und Gordon gelobtet sei. Die Dampfer und Boote desselben seien erbeutet worden. Padua, 13. Februar. Der aus Sicilien gebürtige Soldat Costanzo erschoß in vergangener Nacht zwei Sergeanten und einen Sappeur, ein anderer Soldat wurde von demselben verwundet; der Mörder ist verhaftet. Das Motiv der That soll Privatrache sein. Philadelphia, 13. Februar. Das hiesige Ärmen-Jrrenhaus i|t abgebrannt ; 18 Insassen haben dabei das Leben eingebüßt. Gefunden: 1 Hundemaulkorb, 1 Paar Socken, 1 Perlenkette, 1 50-Gramm-Gewicht, 1 Taschentuch, 1 Kinderhandschuh. Gießen, am 14. Februar 1885. GroßherzoglicheS Polizeiamt Gießen. Fresenius. _____________________________ Lokales. Gießen, 14. Februar. Herr Amtmann Nover dahier ist zum ständigen Referenten für die Bearbeitung der ersten Entwürfe verschiedener ^s etze über Lan des - cultur und Wasserrecht für eine zu diesem Zwecke besonders gebildete Commission ernannt worden. Um sich den fraglichen Arbeiten ungetheilt widmen zu können, wurde ihm ein längerer Urlaub bet dem hiesigen SreiSamte (vom 1. an) bewill gt. (Seine Stelle dahier wird von Herrn Amtmann Dr ffi a an c r ou5 Ccboitt •K ft 0 1 Hahn, starkes Zugpferd, do. do. do. in Büchsen von V» Liter bi* 10 Liter Inhalt. Kuh, Schweine, Hühner und fünfjähriges JFr» Weicker Neustadt 30. Wagen, zum Eisensteinfuhrwerk geeignet, 1061 Eine noch neue Nähmaschine zu verkaufen. 372 257,2 36 5548 4953 1615 D e beiden Nachbarn des Herrn Professors kuriren in ihrer Art gleichfalls, aber an den Schäden eines ungleich größeren Körpers, des Rerchskörpers, herum. Es ftnb die Herren Socialdemokraten Bebel und Viereck. Ihre Grsillschast erträgt geduldig die aristokratische Gräfin Wanda van der Meere, GesangSschülertn der Artöt, Mitglied der italienischen Oper in Paris, die im Augenblick in Berlin Concerte gibt. Endlich — wären wir Journalist von Beruf, würden wir uns das schöne und so seltene last not least nicht entgehen lasten — bewundern wir noch Fräulein Wanda, erste Sängerin am Frtedrich-Wilhelmstädtischen Theater, wo fie im Operettenfach glänzt. Steigliebhaber wollen sich wegen vorheriger Einsichtnahme des Holzes den Freiherrl. Forstwart Peter zu Rüddingshausen wenden. Papiermühle, am 13. Februar 1885. Freiherrl. Obersörsterei Rabenau. Dienstag den 17. l. MtS., Vormittags 9 Uhr, sollen im alten RathhauSsaale ver- C. G. Kleinhenn’s Oelicatessenhandlung empfiehlt in großer Auswahl und allen Packungen zu sehr billigen Preisen: la. Stangenspargel la. Brechspargel, Erbsen, confervirt, als: Erlenholz! 20 bis 30 Festmeter Erlen- Holz in Stämmen abzugeben. Näheres theilt mit die Verwaltung des Ritterguts Schönstadt bei Marburg.1662 Holz-Versteigerung. Mittwoch den 18. und Donnerstag den 19. Februar, jedesmal von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem Beuerner Gemeindewald, in dem Distrikt Rothenbusch, folgende Holzsortimente versteigert werden, als: I. Rosenbaum II., Concursverwalter. Gestorbene. Februar: 6. Dem Kasermriwärter NiklauS Wicklaus ein todtgeborener Sohu. 7. Handlungslehrling Friedrich Karl Albert Johannes Ockel, 14 Jahre alt, Sohu des BäckerS Karl Ockrl. 8. Adolf Ludwig Anton, 2 Jahre alt, Sohn des Photographen Johann Reuschlkng. 8. Karl Jacob, 2 Jahre alt, Sohn des Cigarrenmachers Johannes Gilbert. 8. Der Großherzogliche Landgerichtsrath August Haller, 43 Jahre alt. 9. Schuhmacher Emil Martin Wilhelm Hermann Abraham Ludwig Bärrn, 46 Jahre alt. 11. Schlosser Eduard Ebert, 25 Jahre alt. Sohn des Rentamtsdieners Heinrich Georg Ebert. Seldstgkftriigle lackirtr Möbel aller Art sind stets vorräthig und zu billigen Preisen zu haben bei 258 Carl Steller, Schillerstrabe 9. Brennholz Versteigerung. Donnerstag den 19. d. M. wird im L ich er Stadtwald-District „Untererspeierlingskopf" nachverzeich- uetes Holz versteigert: 24 Rm. buchen Scheiter, Bemerkt wird, daß das Bauholz Mittwoch den 18. Februar, und das Brennholz Donnerstag den 19. Februar zur Versteigerung kommt. Die Zusammenkunft ist oberhalb Fünfhausen. Beuern, am 13. Februar 1885. Großh. Bürgermeisterei Beuern. Otto, Beigeordneter. 1064 Fr. i Verl Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießm. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 8. Februar. Heinrich Michel, Kutscher in Gießen und Dorothea Fauste Tochter des in Groß-Eichen verstorbenen Leinwebers Martin Faust. Getaufte. Den 7. Februar. Dem am 28. Mai 1884 verstorbenen Taglöhner Heinrich Bögler ein Sohn, Ludwig, geboren den 8. December 1884. Den 8. Februar. Dem Schuhmacher Heinrich Bender eine Tochter, Marie Wilhelmine, geboren den 24. December 1884. Denselben. Dem Oeconomeu Georg Brömer eine Tochter, Marie, geboren dm 21. December 1884. Denselben. Dem Kutscher Heinrich Michel eine Tochter, Elise Katharine, geborm den 19. November 1884. Denselben. Dem Schneider Jakob Büttner ein Sohn, Heinrich Wilhelm Martin, geboren den 11. Januar. Denselben. Dem Spenglermetster Johannes Schneider ein Sohn, Ernst Louis, geboren den 7. Januar. Denselben. Dem Schuhmacher Ludwig Bärra eine Tochter, Luise Franziska Margarethe, geboren den 21. November 1884. Den 9. Februar. Dem Bremser Johann Philipp Weber ein Sohn, Georg Carl, geboren den 10. December 1884. Den 12. Februar. Dem Gutsbesitzer Carl Schlenke ein Sohn, Wilhelm Otto Helmuth, geboren den 15. December 1884. Beerdigte. Den 8. Februar. Philipp Kreiling, Schreinermeister, alt 68 Jahre, starb den 6. Februar. Den 10. Februar. Konrad Martin Kreiling, Bremser, alt 40 Jahre, starb zu Renzendorf am 8. Februar. Denselben. Friedrich Carl Ockel, lediger Sohn des BäckerS Carl Ockel, alt 14 Jahre, starb den 7. Februar. Den 11. Februar. August Haller, LandgerichtSrath, alt 43 Jahre, starb bk« 8. Februar. Allgemeine Reserve- r Rievere Prämiensäi Nähere Auskunft 101_________________ « „ „ Knüppel, „ eichen „ „ Weichholz- „ buchen Wellen, eichen „ nabel Wellen (in Haufen Zur gest. BeachtN«A Schriftliche Anfragen wegen AuskunstserthMuag über Inserate rc. tonnen nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwort beigekA ist. lieber Inserate bezüglich deren Offerten einzurcichen sind, ist die Exp-diÄon keinerlei Äuskunstserköeilungen befugt. OffertenbriLfe find — soweit käme bestimmt aeaentüeiliaen Abmacbunaen aetroffen wurden — in der Ervedition abiuW?7i Holzverstelgermrg in der Freiherrlichen Obersörsterei Rabenau. Es werden versteigert: Mittwoch den 18. Februar. Vormittags 91/2 Uhr beginnend, in der Gastwirthschaft des Ludwig Theiß V. zu Weitershain, aus dem District Eibschenschain: 15 Ctr7 Stroh, (Sine große Partie Fleischwaaren, sowie Käse, 200 Pfund Gerste, 50 Ctr. Kartoffeln, 50 „ Gemüse, 3 Faß ordinäres Bier. . * Breul.» -'"gerichtet" j SS6“"6« 'EK'Mme # 4 3 6/ L J Mo »»Hunter m*i**;‘i Pöschcl üiewt*" W . ßs wirb MUI Men und W im Am'*""9 k/ich« geschichtet, Rm. buchen Stöcke, „ eichen „ nadel „ Cotillon Neueste Touren, Orden etc. in grösster Auswahl. Illustrirter Catalog gratis franco. G. Kraemer, Frankfurt a M., 127 Liebfrauenstrasse 2. SÄ' als ßj/ 'o W 836_____- Mgem. dk jjgf unter A LrbeMWenlng An-ahl btr SME Mit Nital W vttficherterährli re ins | HE' Bohne« it Liter-B««- en, grüne »t verts) «iferÄf«; »ns la. choix ziter-BüÄ«. j Perigord. e conservitte jchte M, Corned-BM’’ le Summ" JU «*"** MMteure" 9 )Ogl i-ü-ö» i«Ä«! 1,108*5 .. 60rr* “ iWjteN*9' Geschäfts Äebernahme. hinein geehrten Publikum von fließen und Umgebung diene hiermit zur Nachricht, daß ich unter Heutigem die Restauration der Poschel scheu Bierbrauerei übernommen habe. Es wird mein eifrigste» Bestreben sein, meine verehrten Gäste durch beste Lpeisen und Getränke, sowie reelle Bedienung zufrieden zu stellen und bitte ich um geneigten Zuspruch. Hochachtungsvoll 836 P- Immel. Attgem. Rentenanstalt zu Stuttgart, tlersicherungs-Kesellschast auf volle Gegenseitigkeit unter Aufsicht der H. LtaatSregierung. "9C Lebensversicherung, Renten«, Militär« und AuSsteuer-Bersicherung. Anzahl ber Versicherungen sämmtticher Geschäftszweige Ende 1883 : 32,532, darunter für Lebensversicherung: 10,420, Mit versichertem Kapital von zusammen ..........JL 33,151,631. Mit versicherter jährlicher Rente von......... „ 506,762. Deckungdtapitalten (Prämicnrcseroc) der Versicherungen „ 14,594,266. außerdem: Allgemeine Reserve« und specielle Licherheitofonds .... „ 3,866,030. Niedere Prämiensätze — hohe Dividenden — höchste Rentenbezüge. Nähere Auskunft ertheilt der Agent in 101 Gießen: Ehr. Daudt. Ollmar Koehler Lindenplatz Lindenplatz Q. 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Bankfonds »;*.„••••• cq. 121600000 „ Derfich^Eumme auSberahlt feit Beginn ca 156 000 000 „ Neuer Zugang im Jahre 1884 . . 38100 000 Dividende 1885 für 1880: 43 ° 0 der Zahres-Normalprämie nach dem alten Verthellungssystem, 33% der Zahres« Normalprämie und 1.9 % der Prämienreserve als erstmalige Dividende nach denr im Fahre 1883 eingeführten neuen „gemischten^ Bertheüungssvstem, was im Derbältuist zur IahreS Normalprämie für das jüngste beteiligte Versicherungsalter 34% und für das höchste betheiligte Versicherungsalter 103 % als Gesammtdividende ergiebt. 749 "Neu Beitretende haben sich bei der Antragstellung für das alte oder für das neue Dividendensystem zu entscheiden. Alles Nähere zu erfragen bei Herrn F Gros- Bahnhofstraße 66. Ctntral-Kranken- und Sterbc-Kaffe der Tapezier und verwandter Bcruföqenoffen. Generalversammlung Montag den 16 Februar, Abends 8 Zthr, Zitstauration Ichneider- 1088 Der Vorstand. Gießener Bicnctt;iid)lcv-Herein. Sonntag den 13. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr: Versammlung bei Felsing, Neuenweg. WeleeenhChe a/üstbahn. Geehrter Herr H. P. Bey sch la*;, Augsburg. Erlaube mir für Ihre Universal-Glycerin-Seife meine vollste Anerkennung au»zu- zuspreeben. Durch Jahre langen Gebrauch bewusster Augsburger Unlversal-Glycerifl- Seife bin ich zu der L'eberzeugung gelangt, dass selbige das vorzüglichste Mittel gegen trockene Flechten, sowie gegen spröde, aufgesprungene end trockene Haut ist, und kann die Vorzüglichkeit dieser Seite nicht genug rühmen 1041 Ihr ergebener JiiIIun Hindi off Lehrer. Obige Augsburger Universal-Glycerin-Seife ist vorräthig in Giessen bei Herrn Ferd. Prebet (vorm. Gg Wilh. Weidig). sm sogenannte Schwitzen der Petroleumlampen ist durch unsere Erfindung vollständig beseitigt. ES ist da- durch erreicht, datz 1. IJic unangenehme Fettigkeit nicht mehr vorhanden ist, welche die Lampen <^nach und nach zu überziehen psiegte- 2. 71ic Lampengefätze in der Verbindung zwischen Glas und Metall nicht mehr -^wackelig werden. 3. 71a3 Tropfen der Hänaelampen beseitigt ist, wodurch Möbel, Tischdecken, ^Teppiche u. f. w- verdorben wurden. 4. 7las Oel, welches bisher auSschwitztc, nunmehr voll und ganz für die Be- -^lcuchtung ausgenuht wird: dieses bildet im Laufe der Zeit soviel, dass die kleinen «osten der Umänderung alter Lampen sich schon in einem Winter reichlich bezahlt machen- ">‘ §aS ewige Abputzen der Lampen unseren Hausfrauen erspart bleibt- Für den Erfolg dieser Erfindung leisten wir unbedingte Garantie. jebe alte Lampe kann jeder Klempner mit der neuen Einrichtung versehen, ohne daß man genöthigt ist, Brenner oder Fuß der Lampe zu erneuern. Neue, nicht schwitzende Petroleumlampen in jeder Lampenhandlung käuflich. Berlin W., Wilhelmstr. 98- 1040 Oerliner Lampen- und Broncewaaren-Fabrik, -O vorm. 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