Ir* 32. »geh ^2 * X 1,50a H a», g«". ®luN E. von 50 L an’ Nlchech iatt. ______________tz ne§ Logis zu Dcrmiife __ BimmeT^iTöSl rethm. Lindeuplatz; te KnzeigC uö mit 12-153imr dGartenbenuhuHgsch chr. Dff. bet. subEi Noffe, Gießen. kene Fiscdl Unterhaltung, ik Lchästt, Süplan^ifit MiMMWW hen unseren Freund»! k und ®. B. luftigen Wiegenfeste ein $, daß es erschallt von am Georg Erb von Zunderstraße M !ger-Klub Wieset i srziansr ist ch da, 6M» bplul it, 8 «d mmlung m ^anhfddil t8 witt SktW einmitbtm»* iloerWmWS S* h-bN &&** Rr. 135. Zweites Blatt Sonntag den 14. Juni 1883 ießmer Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Bttretn: Schulstraße 7. »ms™!!« -____ Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag-. Mrei» vierteljährlich 2 Mari 20 Pf. mit BriagerUchn Durch die Post bezogen vierteljäbrlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Höeit. Bekanntmachung. Unter Zustimmung des Kreisausschusses und mit Genehmigung Großherzoglichen Ministeriums bes Innern und der Justiz vE 2. Juni 1885 wirb hierdurch das nachstehende, von der unterzeichneten Behörde unlerm 15. Juni 1881 für den Kreis Gießen auf dre Dauer von sechs Monaten erlassene Polizetreglement ^on jedem Falle einer Erkrankung an einer typhusarligen Krankheit (UnterlcibSthphuS, Rückfallthph«», Flecktyphus) hat der bchandelnde Arzt, sowie Jeder, welcher nach Besicht,gung eines Kranken auf dre Heilung desselben bezügliche Rathschläge ertheilt hat, unverzüglich und zwar unter Angabe des Namens, des Alters und der Wohnung des Erkrankten an das emjchlagige Kreisamt liche ^"^i^nterlassung der nach § 1 vorgeschriebenen Anzeige wird mit Geldstrafe bis zu 30 Mark geahndet. Bestrafung tritt dann nicht ein, wenn jene Anzeige zwar nicht von dem Verpflichteten, so doch von anderer Seite unverzüglich erstattet worden ist, auf die Dauer von sechs Monaten Wienert. Gießen, am 9. Juni 1885. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Betreffend: Den Remonte-Ankauf pro 1885. in u Groß-Bieberau, 29. Gernsheim, Groß-Gerau. Alsfeld, Nidda, Butzbach, Nieder-Wöllstadt, 25. 26. 27. 30. Juni 8. Juli 27. „ 28. „ 24. August in Lampertheim, Bickenbach, Zum Ankauf von Remonten int Alter von vorzugsweise 3 und ausnahmsweise 4 Jahren sind im Bereich des Großherzogthums Hessen-Darmstadt stir dieses Jahr nachstehende Märkte anberaumt worden und zwar Morgens 8 Uhr am: Die von der Remonte-Ankaufs-Commission erkauften Pferde werden zur Stelle abgenommen und sofort gegen Quittung daar bezahlt. Pferde mit solchen Fehlern, welche nach den Landesgesetzen den Kauf rückgängig machen, fmb x>om Mrkäufer gegen Erstattung des ÄMspreises u^ bet Unkosten zurückzunehmen, ebenso Krippensetzer (Köpper), welche sich innerhalb der ersten 28 Tage nach dem Eintreffen ,m Depot m,t diesem Fehler behaftet ,eiqen ®erbe welche den Verkäufern nicht eigenthümlich gehören oder durch einen nicht legitimirten Bevollmächtigen ber Commission vorgestellt «erden, find Die Verkäufer sind ferner verpflichtet, jedem verkauften Pferde eine neue starke rmdlederne Trense mst starkem Geb,ß und emen Kvpfhalter von Seber oder Hans mit zwei mindestens zwei Meter langen starken hänfenen Stricken ohne besondere Vergütung mitzugeben. Um he Abstammung der vorgeführten Pferde feststellen zu können, ist es erwünscht, daß die Deckscheine möglichst mstgebracht werden, auch werden die Verkäufer ersucht, die Schweise *" W* P--.»»ch-« «MMM« .................. -Berlin, oen zb- tfeoruar 100a. Freiherr von Troschke. Graf von Klinkowstroem.___________ Wochen - Uebersicht. Gießen, 13. Juni. In der letzten Woche hatte sich Die Gesundheit Kaiser Wilhelms soweit gekräftigt, daß er sich wieder ganz den gewohnten Beschäftigungen widmen konnte. Nur die Truppen-Jnspicirungen unterließ der Kaiser aus An- ratden der Aerzte und betraute damit den Kronprinzen, vor dem am letzten Mittwoch ein glänzendes Parade-Exerciren der Garde-Artillerie-Brigade bei Berlin statlfand. Es besteht nun auch kein Zweifel mehr darüber, daß Katser Wilhelm in der Zeit vom 15. bis 18. Juni in Ems eintreffen rotrb. Der Charakter der letzten Woche war auf dem Gebiete der inneren Politik schon beinahe derjenige der hochsommerlichen Ruhe. Nur kleine Begeben- heiten ereigneten sich und ältere, noch schwebende Fragen traten in neue Verzögerungen ein. Zu den letzteren gehörte zumal die braunschweigische Erbfolge- srage, welche man mit Ruhe und Gründlichkeit offenbar im Bundesrathe zu erledigen gedenkt. Es verlautet, daß Preußen mit Sicherheit die schlteßuche Annahme seines Antrages, betr. die Ausschließung des Herzogs von Cumberland von der Thronfolge in Braunschweig, erwarte. Es sind daher alle gegenthet- ligen Aeußerungen mit Vorsicht aufzunehmen, zumal auch an. der Annahme des Antrages Preußens schwerlich etwas geändert würde, wenn einige Bundesbevoll- inächtigte im Bundesrathe dagegen stimmen würden. Im Uebrigen erfährt man -us auswärtigen Blättern, daß ein deutscher Bundesstaat den Antrag im Bun- be-srathe gestellt habe, man solle den Sohn des ehemaligen Königs von Hannover nicht auf Grund der Reichsoerfaffung, sondern weil er sich noch im ideellen Kriegszustände mit Preußen befinde, von der Thronfolge in Braunschweig aus» schließen, ein Neben-Antrag, der die Wirkung des preußischen Antrages durchaus nicht beeinträchtigt. Für die diplomatische Welt Deutschlands hat seit der Ab- vesenheit deö Reichskanzlers Fürsten von Bismarck von Berlin die tobte Saison tonnen und die Urlaubsreisen der Missions-Chefs dürften nun bald ihren Wang nehmen. Die Beurlaubungen der Chefs der Reichsämter und der SSaatsminister werden dagegen erst im Monat Juli ihren Anfang nehmen. Zuerst wird voraussichtlich Staatsminister Graf Hatzfeldt Berlin verlassen und bis Leitung der Geschäfte des auswärtigen Amtes an den neuen Unterstaats- fecretär Grasen Herbert Bismarck übergehen. Der Bundesrath wird feine Avbeiten wie alljährlich bis in den Anfang des Monats Juli ausdehnen. Zu- Mst ist neu bei dem Bundesrathe eingegangen der Antrag Sachsens aus Ber- limgerung des kleinen Belagerungszustandes über Leipzig und Umgegend vom 28. Juni d. Js. bis zu demselben Tage 1886. In der österreichischen Monarchie ist in letzter Woche die große Wahlschlacht für den ReichSrath geschlagen worden. Für die Deutschliberalen sind die dabei erhaltenen Verluste nicht so bedeutend, als man ursprünglich fürchtete, dieselben werden noch mit 132 Abgeordneten im Reichsrathe erscheinen. Da außerdem die deutschliberale Gruppe sich Den Deutschliberalen anschließen will, so ist das Deutschthum in der parlamentarischen Vertretung Oesterreichs immer noch ein mächtiger Faktor, zumal die sog. National-Conservativen Oesterreichs durchaus keine einheitliche Partei darstellen, sondern von Czechen, Polen, Slovenen, Ruthenen, Feudalen und Klerikalen gebildet wird. Für England hat sich in letzter Woche eine zwar oftmals ver- muthete, aber schließlich doch ganz überraschend gekommene Wendung der politischen Lage vollzogen. Der Premierminister Gladstone, welcher trotz mancher Mißerfolge auf dem auswärtigen Gebiete lange Zeit als parlamentarisch stich- und hiebsest galt, hat bei der Budgetdebatte anläßlich der Erhöhung der Schanksteuer eine solche empfindliche Niederlage erlitten, daß er die Cabinets- frage stellte und als diese auch gegen ihn entschieden wurde, reichte Gladstone das Entlassungsgesuch des Cabinets bei der Königin ein. Wie es heißt, wird die Königin in Folge dieses Ereignisses von Balmoral nach Schloß Windsor zurückkehren und ihre Entscheidung inzwischen getroffen haben. Wahrscheinlich wird der Führer der bisherigen Oppositionspartei, Lord Salisbury, nebst den Lords Northcote und Churchill, die Regierung übernehmen müssen. Doch wird das neue Tory-Cabinet auch nicht aus Rosen gebettet sein, da die Differenzen der egyptischen und afghanischen Frage noch auszutragen sind, und bei den Neuwahlen zum Parlament man auch noch gar nicht weiß, ob das conservatwe Ministerium eine zuverlässige Mehrheit erhalten wird, da Gladstone ein erweitertes Wahlgesetz durchgesetzt hat. ... _ Die in letzter Woche in der Schweiz laut Bundesraths-Beschluß erfolgte Ausweisung von 21 Anarchisten russischer, deutscher, österreichischer, englischer, französischer und amerikanischer Nationalität ist in fast allen Ländern mit Genugthuung begrüßt worden, denn den Helden des Dynamit und Revolvers kann auch in der freien Schweiz kein Asyl gewährt werden. Man kann sagen, daß nach dem anarchistischen Spectakel der vorigen Woche die französische Republik eine recht gute Woche hinter sich hat. Zunächst setzte sie in der Deputirtenkammer das alte Projeet der Listenwahlen uno damit eine größere Befestigung des republikanischen Staatswesens durch. Damit konnte der Minister des Aeußern, Ferry, den Kammern auch die Mittheilung machen, daß der Friedensvertrag zwischen Frankreich und China nunmehr endgültig in Tientsin unterzeichnet worden ist, ferner kann sich die französische Republik auch darüber freuen, daß sich in dieser Woche deutlich herausgesteüt 6at, daß die Bonapartisten, die schlimmsten Gegner der Republik, sich in zwei feindliche Lager, das des Prinzen Jerome und das des Prinzen Victor Napoleon getheill habe. Die Colonial-Politik Italiens ist durch den Sturz des Cabinets Gladstone auf eine noch schiefere Ebene gebracht worden, als sie sich bereits befand, denn die Festsetzung Italiens am asrikanischen Küstenlande des Rothen Meeres wird jetzt ganz davon abhängen, wie sich das neue Cabinet in England zu der egytischen Frage stellt. Die Expedition nach dem Rothen Meere kann ein theurer Schwabenstreich für das ehrgeizige Italien werden. Die Beziehungen der Pforte zu der Insel Kreta, woraus meistens Griechen wohnen, haben sich in letzter Woche verschlechtert. Der neu ernannte Gouverneur, Savas Pascha, ist bei den Kretensern wenig beliebt; zwischen ihm und der kretensischen Repräsentanten-Versammlung sind denn auch alsbald Mißhelligkeiten entstanden, welche der herrschenden Feindschaft gegen die türkische Oberherrschaft frische Nahrung zuführten. Angesichts dieser einigermaßen gespannten Situation haben sich denn die Consuln der europäischen Mächte ernstliche Mühe gegeben, einen Ausgleich der widerstreitenden Jnteresien herbeizusühren und hofft man einer neuen Revolution aus Kreta, zu welcher die Kretenser nur zu sehr geneigt sind, vorzubeuaen Vermischtes. Bingen, 7. Juni. Heute fand eine Freimaurer-Versammlung in den Räumen des Hotel Wilhelm auf unserem schönen Rochusberge statt. Die Zahl der Theil- nehmer überstieg, nach der „Wiesb. Ztg.", 300, und waren vertreten die einladenden Logen zu Darmstadt, Mainz, Worms, Alzey, Gießen, Friedberg, Bingen, ferner Frankfurt, Heidelberg, Mannheim, Karlsruhe, Wiesbaden, Kreuznach, Birkenfeld, Coblenz, Köln (dieses durch 45 Mitglieder), Aachen und noch viele andere. Den Vorsitz führte der Großmeister der Loge zu Darmstadt. Auf dessen Antrag beschloß die Versammlung, Ergebenheitstelegramme an die hohen Protectoren des Freimaurer- bundes, Se. Maj. den Kaiser, Se. K. u. K. H. den Kronprinzen und Se. Kgl. H. den Großherzog von Hessen abzusenden. Von Sr. Kgl. Hoheit dem Großherzog traf noch während die Versammlung beisammen war ein in den herzlichsten Worten abge- faßtes Danktelegramm ein. — (In einer Gesellschaft von Schauspielern.^ Heldenspieler: „Ich sage Euch, Kinder, so einen Abschied wie in Hamburg habe ich noch nicht erlebt, am letzten Abend tobten sie förmlich, — Hierbleiben! Hierbleiben!" schrieen sie ..." — >.n. triguantenspieler: „Ja, besonders in Hamburg benehmen sich die Gläubiger unverschämt . . Literarisches. — Wiederum stehen wir in der schönen Bade- und Schwimmsaison, abermals ist es uns vergönnt, unsere Glieder in die klare Fluth zu tauchen und neues, frisches Leben und blühende Gesundheit aus dem sprudelnden Quell der verjüngten Natur zu schöpfen. Von Jahr zu Jahr wird von ärztlicher Seite das Baden und Schwimmen als Hauptvolksgesundheitsmittel aufs Dringendste empfohlen und Viele werden auch bekehrt: denn Stadt und Land wetteifert, um ganz besonders der Jugend ein wohl- thätiges Bad während der Sommermonate zu verschaffen. — Aber der größte 5beit des Volkes steht dieser Wohlthat noch fern, theils aus Bequemlichkeit, theils aus Verkennung des Guten. Es ist deshalb Pflicht eines jeden Menschenfreundes, ganz besonders Pflicht der Eltern und der Lehrer, die Jugend auf die großen Portbeile eines erfrischenden Bades aufmerksam zu machen: denn nicht nur wird der Körper dadurch gestärkt und erfrischt, nicht nur wird er gegen die ihm drohenden Gefahren mancherlei Art abgehärtet, sondern auch der Geist wird in Mitleidenschaft gezogen und die geistige Kraft durch die Gesundheit des Körpers gehoben und gekräftigt. Allerdings muß der Jugend gelehrt werden, wie man baden und schwimmen soll; denn gerade durch falsche Anwendung des Bades wird Erkältung und dadurch mancherlei Krankheit erzeugt. Vor uns liegt die soeben bei H. Bruckner in Leipzig in 3. Auflage erschienene, von dem bekannten Schwimmlehrer H. Lade deck herausgegebene Schwimmschule, ein Lehrbuch der Schwimmkunst für Anfänger und Geübte (Preis 2 Mark), welches eigentlich in der Hand eines jeden Vaters, eines jeden Lehrers, überhaupt eines jeden Menschen, der es mit seiner und seines Nächsten Gesundheit wohl meint zu finden sein sollte. Dieses vortreffliche Bade- und Schwimmbuch enthält die bis jetzt beste volkstümliche, mit vielen guten Jnstructionsbildern versehene Anleitung, auch ohne Lehrer sogar in kurzer Zeit das Schwimmen zu lernen; es enthält ferner Verhaltungsmaßregeln für die Stellung Ertrinkender oder Schiffbrüchiger und Ust not least giebt es eine vorzügliche Zusammenstellung von Badcregeln, die schon an und für sich das Buch zu einem der werthvollsten machen; denn durch diese knapp gefaßten Baderegeln, welche für jedes Kind verständlich gegeben sind, werden alle die nachtheiligen Folgen aufgehoben, welche ein falsch angewandtes Bad mit sich bringt. Außerdem ist aber auch dieses Bade- und Schwimmbuch jedem geübten Schwimmer aufs Wärmste zu empfehlen; denn man findet darin eine Menge der neuesten und besten sog. Schwimmkunststücke, welche jeden Kunstschwimmer erfreuen werden. Allgemeiner Anzeiger. Hohgeldcrhkbung. Donnerstag den 18. Juni, von Vormittags 8 bis Nachmittags 2 Uhr, soll eine auswärtige Erhebung von 1883er Freiherrlich von Rabenau'schen Holzgeldern |ttot letztenmal für dieses Jahr zu Beuern, in der Wirth- schäft des Herrn Caspar Ranft, stattfinden. Londorf, den 8 Juni 1885. Der Rentmeister: 4300 Schmidt. Ausverkauf von Kleineisemvaaren in dem W. Seibert'schen Laden, Märktstraße 21.' Es wird besonders auf Beschläge und Werkzeuge für Schreiner, Glaser, Schlaffer, Tapezierer rc. aufmerksam gemacht, sowie auf Werkzeug- «. Laubsägekasten, Laubsägeholz , Kohleneimer, Schippe« und Spaten, Pflugscharen, Eggezinken, Fußkratzeiseu, Oefen, eine Parthie Stahl rc. Ferd. Hoffinann, 3955 ConcurSverwalter. Donnerstag den 18. Juni, Mittags 2 Uhr, wirb in dem Ed. Noll'scheu Hause, Neustadt 49, eine Parthie Mehl, ca. 25 Sack, sowie 1 Pferd, mehrere Schweine, wobei ein Zuchtschwein mit Ferkeln, 17 Schafe, Brodwagen, sonstige Wagen und Oeconomiegeräthe, Bäckerholz rc. versteigert. F. Hoffmann, 4393 Konkursverwalter. Montag den 15. Juni, Mittags 2 Uhr, werden in dem E. Schram m'schen Hause, Wolkengasse 17, die noch vorhandenen Betten und sonstiges Mobiliar versteigert- Hoffmann, 4370 Konkursverwalter. Ausverkauf. Wegen geschäftlicher Veränderung verkaufe sümmtliche Artikel meines Lagers unter Einkaufspreisen. Der Verkauf geschieht nur gegen Baar. 4142 F« Helberg, Kirchenplatz. rr. condsnftrte Firrsch-Komilorr, al* d - beste» uk> rvohl.schmechenbstsn Präparate dieser Art anerkannt und empfohlen. ® errät big In den Colonial- und Lelicateßiveartn-.Handlungen, bei Trogisten und Apothekern. S n Anglo-Swiss Condensirte Milch. Gleich beste gewöhn!. Milch f. alle betr. Zwecke, spez. auch als Kindernahrg. Detail in Apotheken, Droguerien, Spezerei- hdlg., etc. Verzeichniss der Grossisten zu beziehen bei der Anglo-Swiss Condensed Milk Co., CHAM, Schweiz. Normal-Hemden, Jacken und Hosen nach System Professor Dr. Jäger, für Damen und Herren, sowie alle Arten Hemden, Jacken und Hosen, in Seide, Wolle und Baumwolle, Socken, Leibbinden, Jagdwesten, gestrickte, gewebte und geknotete Filetjackeu in allen Größen und Weiten empfiehlt 2837 _______ H. Baron Lieblg’s Malte - Leguminose - Mehl, -Chocolade und -Chocolade-Pnlver von Starker & Pobuda, Kgl. Hoflieferant, Stuttgart. 107 Beste blutbildende und leicht verdauliche Nahrungsstoffe für Kinder und Erwachsene, von vielen medicin. Autoritäten warm empfohlen. Niederlage in Gießen bei Carl Schwaab und H. Kinkel, Conditorei. 1 Sommerwäg-lch-n, sowie MtS ZMN Mlk> Ml mehrere gu erhaltene Fenster fauft ' 6. @pengIet Marburgerflr. 13 zu verkaufen. 3612 4026 in der Neustadt Ieikgeöotenes. Fritzlarer Pferdelotterie Loose a 3 Mark empfiehlt 4226 _________Julius Wallach. Uhrfeder-Corsetts anerkannt tadelloser Sitz, sowie attt andern Arten Damen- u. Kind«-. eorsettS von den billigsten bis zu den hochfeinsten empfiehlt in großer Auswahl Robert Haas, 1205 Seltersweg 18. Flasdienliltf. Verehrtem Publikum empfehle mein Flaschenbier aus der Aktien Brauerei Gießen: per Flasche Exportbier 23 Pf. Lagerbier 18 „ Gütige Bestellungen werden frei in die Wohnung geliefert. Daniel Heil? 2405 Lindenplatz. Gegen das Ausfallen der Haare und zur Entfernung der Kopfschuppen ist mein nach ärztl. Anordnung präpar. Chininwasser (Schinntinktur und haarstärtende- Kopfwaffer) das sicherste Mittel und kann Jedem, der mit diesen Hebeln behaftet ist, bestens empfohlen werden. » Fl- 1 vM* M. Schipkowsti, Hamm i. W. In Gießen zu haben bei Herrn Karl Gerlipp, Frffcur, 2095 Kirchenplatz 3.__ Fertige Herren-, Damen- und Kinderwäschr empfehlen zu billigen Preisen Geschwister Räuber 3415 Neuenweg 17. Louis Wittich H , Laqer in wasserdichten Wagen-, Waggon- und Pferdedecken (mit Firmen. Aufschrift) zu Fabrikpreisen- 2M* öttbereeeln.'bitfr dem durch diese en Md. werden ofl^ ees 'M mit sich )cnJ geübten Schum-- >gc der neuesten und ti-- n werden. »fr «dfet Xi'*A *kiuS «sS «AjS Nm Mb ich»!.,, ' ?r»tfner in S » «Ibetn ler|titllJ, «zu lernen: e§<- )i>er SMsirü^!^.... leöotenes. Melotte ä 3 Mark lulius Wallach loser Sitz, sowie )amtw u. 8m! den billigsten diu i empfiehlt in $ )bert Haas, Setoroeg_l£_ " i « . ML« eiO chmbier -s' luerei Gieß« per M tbier 231 »er 1$", lei «* Kleiderstoffe! Da ich Kleiderstoffe in Zukunft nicht inelhr führen will, verkaufe dieselben, nur rasch zu raumen, zu jedem annehmbaren Preise. 4138 Herm. Arrg. Müller*. Feucrsrste Geldschränke ■ Schmiedeeisen u. Stahlpanzer, Kassen in jeder Möbelform, Geld- sckränkcheu, Kassetten, Sicherheitsverschlüsse aller Art, sowie Anfertigung aller in das Schlosserfach einschlagenden Arbeiten liefert in streng reeller Ausführung 2160 Friedr. Krogmann _____________ Walltborstraße 17.______ l'wrzügl. Aeplelweia 40448J in der Pulvermühle. Die besten Uhrfeder-Corsetts wa— ■— niiHTinnai sowie alle andern Qualitäten, Weiten unb Fa^ons, Damen - Corsetten schon von 90 Pfg. an. Besondere Weiten und Fa^onS, extra nach Maaß angefertigt, empfiehlt 501 A. Fangmann. 4304 Umzugshalber stehen vier Oefen darunter zwei braune Majolikaöfen, mi-s der Fabrik von Hauslaitner ic Eisenbeis zum halben Einkaufspreis zum Verkauf. Ferner eine größere Taug- und Druckpumpe mit allem Zubehör, sowie ein Restaura tionSheerd bester Construction. Näheres bei der Exped. d. Bl. Das Wunderbuch 1 (6. it. 7. Buch Mosis) enth. Geheimnisse früherer Zeiten, sowie das vollst, sieben- mol versiegelte Buch, versendet für 5 Mk. It. Jacobs, Buchhandlung, Magdeburg. $160 Eine vollständige Ladeneinrichtung ist billig zu verkaufen. Grünbergerstraße 6. Selbstgefertigte lsckirte Möbel Er Art sind stets vorräthig und zu billigen Preisen zu haben bei 258 __Carl Steller, Schillerstraße 9. l^eschöilteae Rosen empfiehlt 4332 __Karl Berger. Da ich wegen Krankseins nicht mehr in der Lage bin, mein Geschäft weiter zu betreiben, so beabsichtige ich meine sämmtlichen zum LVeißbin- dergeschäft gehörigen Uten- fil-ien ohne Ausnahme zu verkaufen nnö bitte ich hierauf Reflektirende sich gesiilligst bei mir einzufinden. Ich bemerke, daß sich sämmtliche Sachen noch in bestem Zustande be- mden. Gießen, den 11. Juni 1885. Hermann. Völker, 43164 Weißbindermeister, Grünberger-Straße 42. Creme od. Pudding j L’n Vanille, Mandel, \0 ränge, Citron, Choco- Ilade ist binnen y Min. wergii stell en mit Lbg. TPuddingpulver, der Lie- \bigs Manufactory — Hannover. Zu haben in t Droguen, Delicatessen- 1 und Colonial-WaarenA j Geschäften. Vorzugs. Exportbier aus der Brauerei Löschhorn'S Nachfolger in Frankfurt a. M., per Flasche 93 Pfg. frei in's Haus geliefert, empfiehlt J. H. Kiesselbach, 4372 Stadt Cassel. C. Sfilcftralf) Möbelfabrik S Lager Ederatrasae 8 — Wallthoratraase 21 empfiehlt sein reichhaltiges Lager von Kasten-Möbeln und Polsterwaaren aller Art, sowie Gardinen, Teppiche, Drelle, Plüsche und Fantafiestoffe, Bettfedern und Daunen. Stylgerechte Ausführung von ganzen Ausstattungen, sowie einzelner Stücke. 4272 Solide Waaren. — Billige Preise. Eigene Tischter-Werkstätte. Eigene Tapesier-Werkstätte. fä / FREIS- MEDAILLE gk 1879 Prima Falzziegel anerkannt bestes ti. billigstes Bedacbungmaterial roth und schieferfarbig 14 Stück per Quadratmeter erforderlich. Bedeutende Frachtersparniß gegen andere Bezugsquellen. Münster am TaunuS, Juni 1885. 4218 H« Kreissler, Dampfziegelei. Verladestation Höchst am Ata in. J. G-. D. Bapat empfiehlt Gartenmöbel und C*artengerätlie, Haus- m. KüchengerSthe aller Art, 1 Eisen, Baugegenstände und Cement, 102 Kohlenhandlung en gras and en detail. KT' »HW M i. st' j-ij ■V:\ Dampf-Dreschmaschinen und Wcomobilen Specialität von Heinrich Lana in Mannheim. Garnituren des Schlagleisten-Systems von 4, 6 u. 8 Pserdekrästen. Garnituren des Strften-Systems (Patent) von 21/2, 3, 3^2 u. 4 Pserdekrästen. Ein neuer Katalog mit ermäßigten Preisen und zahlreichen Attesten ist soeben erschienen und wird auf Verlangen franco zugesandt. 4018 Victoria wirklich nat iirücliOS, direetohne Eisenausscheidung p. p. aus der Victoria-Quelle in Oberlahnstein bei Em.S z. Füllung komm. u. nur natürliche KOHLENSÄURE enthaltendes Mineralwasser. Deshalb unübertrefflich u. allseitig aerztlich empfohlen. Wirkt in Folge seiner Bestandthcile und ausserordentlich leichten Verdaulichkeit äusserst günstig bei Störungen des Magens und der Unterleibs-Organe, bei Verschleimungen, JZ.atarrh.en, nervösen Verstimmungen, chronischer Gicht, s. i. d. Eleconvalescenz nach vielen Krankheiten. Eignet sich vorzüglich zur Vermischung mit Milch. Weill 11. Spirituosen als Erfrischungs- n. Tafelgetränk. Jährlicher Verkauf ca. 4 Millionen Flaschen Alleinige Niederlage bei Herrn Fer r— . ci -ö zu vermiethen. Wettergasie o n- vermischte Anzeigen. 4297 Einfaches Logis, 4-5 Zimmer, in gesunder Lage von einer ruhigen Familie zu miethen gesucht. Schriftliche Offerten an die Exved- d. Bl- — ~962 Ankauf von Lumpen, Knoche''- Eisen, Messing, Werg, Akten, WW; büchern rc- zum Einstampfen, kieuem^eg u Jini) UJißunfltn. Hotel und Pension „Zur Höuigsquelle“ in der Nähe des Bahnhofs. Kuhige u. freie Lage. — Solide Preise. 3688 Fritz Emde, Besitzer.^, ”4342 Ein^tüchtiges Hausmädchen mit guten Zeugnissen gesucht. Frau Wilhelm iSail,Neustadt Nedactiou: A» Scheyda. — Druck und Verlag der Brübl'scken Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Steßem