N M die von jftft olehes auch gsvoll aber. S} dass ich da.- ; von nur beste;' 1 lach. » Punzen; letztere, sein Hauptwerk, konnte er leider nicht vollenden. der Phytopaläontoloqie war Andrae Autorität. " L o t a l e T. Nr. 8, MV 6. Rrojtw ) Pfg. » Berlin. Das Finanzministerium hat, wie man mittheilt, die Handelskammern angewiesen, die Gewerbtrelbenden aus folgende in der Sitzung vom 16. April d. Js. gefaßte Bundesraths-Beschlüsse zum Sperrgesetz aufmerksam zu machen: 1) Die unter Nr. I 1 des Beschlusses des Bundesraths vom 20. Febr. t>; Js. (vergl. Bekanntmachung vom 20. Febr. d. Js., Centralblatt Seite 30) getroffene Anordnung, daß der frühere geringere Zollsatz aus Grund eines vor dem 15. Jan. d. Js. abgeschlossenen Vertrages nur dann in Anspruch genommen werden kann, wenn durch diesen Vertrag die unmittelbare Lieferung der Waare nach dem Zoll-Jnlande bedungen mordest ist, dahin zu beklariren, daß, abgesehen von den sonstigen Bedingungen, die Bestimmungen des § 1 Absatz 2 des Gesetzes vom 20. Febr. d. Js. (Reichsgesetzblatt Seite 15) auch auf solche Maaren Anwendung finden, welche über Häfen oes Zoll-Auslandes eingesührt werden, wenn der Nachweis erbracht wird, daß aus der Zeit vor dem 15. Jan. d. Js. Thatsachen vorliegen, aus welchen hervorgeht, daß die Maaren schon damals zur Einfuhr in das Zoll-Inland bestimmt waren; 2) die Prüfung der Thatsachen, aus welchen hervorgehen soll, daß die Maare schon vor dem 15. Jan. d. Js. zur Einfuhr in das Zoll-Inland bestimmt war, im einzelnen Falle den obersten Landes-Finanz-Behörden zu übertragen; 3) daß die in Rede stehenden Sendungen bei der Umladung in den ausländischen Häsen weder eine Lagerung, noch uncontrolirte Umpackung erfahren dürfen. Gießen, 13. Mai. Anknüpfend an die amtliche Bekanntmachung in Nr. 106 b. Bl. (8. Mai), Vertilgung der Blutlaus betreffend, glauben wir den Wünschen der Obstbsuinbesitzer entgegen zu kommen, wenn wir hiermit ein bewährtes, bereits am 13- April 1879 veröffentlichtes Mittel zur Vertilgung derselben nochmals zum Abdruck brimgen nnt) hoffen auf allseitige Beherzigung desselben. Die Blutlaus oder wolltragende Apfelbaum-Rindenlaus, Schizoneura (Aphie) ian igera, gehört zur Familie der Blattläuse (Aphidina), von welch' letzteren sie sich UniverfitätS- Chronik. Bonn, 9. Mai. Gesterm Nachmittag gegen 2 phr verstarb Hierselbst der Professor der Mineralogie und Paläontologie Dr. Karl Justus Andrae. Geboren am 1. November 1816 zu Naumburg a. d. S., studirte er in Breslau und Halle und ivar nach vollendetem Studium zunächst an den naturwissenschaftlichen Sammlungen hu Halle unter Germar und Burmeffter thätig. Nachdem er sich daselbst für das Fach der Mineralogie und Paläontologie niedergelassen, unternahm er eine längere Reise durch Ungarn, Siebenbürgen, die Militärgrenze, um die aeognostischen Verhältnisse dieser Gegenden aufzuklären und ihre Flora kennen zu lernen. Auch in Steiermark hat er geognostische Untersuchungen angestellt und von seinen Reisen ausführliche Berichte, welche sich namentlich auf die Geologie und die Flyra der bereisten Länder beziehen, veröffentlicht. Nach Beendigung dieser Reisen und der zur Verwerthung der gewonnenen wissenschaftlichen Wahrnehmungen verfaßten literarischen Arbeiten siedelte er mach Saarbrücken über, wo er eine Zeitlang als Lehrer der Naturwissenschaften an der dortigen Bergschule thätig war. Von dort berief ihn 1862 der Director des Pöppelsdorfer Museums, I. Nöggerath, als Gustos an die dortigen paläontologischen Sammlungen, welche Stelle er bis zu seiner infolge Kränklichkeit vor 8 Jahren erfolgten Pensionirung bekleidete. Daneben wirkte er als 5)-Ment her Paläontologie und Mineralogie an der hiesigen Universität und der landwirthschaftlichen Akademie zu Poppelsdorf, geschätzt und verehrt, von seinen Zuhörern. Seit 1865 war er auch Lecretär des Naturhistorischen Vereins von Rheinland und Westfalen. Neben kleineren Aufsätzen und Abhandlungen und den vorerwähnten Reiseberichten veröffentlichte er eine geognostische Beschreibung der Gegend von Halle (mit Karte), ein Lehrbuch der gelammten Mineralogie und eine mit Atlas ausgestattete Beschreibung der Steinkohlen- ... ... Ä —- *—Auf dem Gebiete m ©legen Ilch t" 3'= 8«, 9!",US zw (bis Dietzb ' 6X) 8»», At-, M 8 , 451 95 (bis SM ' 7». 5' 11«, 5 7». & A 4* F 1 in 7,1, F‘, 11 >• i-'i' • 26Ö .-y • 16 y jedoch sowohl durch andere Färbung, als namentlich durch die langen, weißen, oder z. Th. bläulichen, wollartigen Fäden unterscheidet, mit welchen sie dicht bedeckt ist, so daß die darunter befindlichen, in größeren oder kleineren, dicht bevölkerten Colonien, beisamnlensitzenden Läuse meistens nicht gesehen werden. Beim Zerreiben lassen die theils dunklen, theils Heller gefärbten röthlich-braunen oder röthlich-gelben Läuse einen blutrothen Saft zurück, von dem sie den vulgären Namen Blutläuse erhalten haben. Wie.bcä allrn Blattlausarten giebt es auch bei den Blattläusen geflügelte und ungeflügelte Thiere, erstere erscheinen aber erst gegen Herbst, während vorher nur ungeflügelte vorhanden sind. Die Vermehrung geschieht wie bei den anderen ApbiZ-Arten durch Gebühren lebender Jungen, die anfangs lebhaft hin- und herlaufen, sich dann an der Rinde festsaugen und unter mehrmaligen Häutungen bald ihre volle Größe erreichen, um. dann ebenfalls, ohne vorherige Befruchtung, lebende Jungen zu gebühren. Von Frühjahr bis gegen Herbst werden auf diese Weise etwa 8 Generationen erzeugt, wodurch die Vermehrung eine ganz colossale ist und durch eine kleine Colonie in nicht langer Zeit ein großer Baum ganz überzogen werden kann. Die Verbreitung auf andere benachbarte oder auch entferntere Bäume geschieht zum Theil durch die gegen Herbst entstehenden geflügelten Exemplare, die auf kurze Entfernungen weiter fliegen und bei windigem Wetter auch auf größere Entfernungen verschlagen werden und dann neue Colonien gründen, oder z. Th. durch Vögel, welchen Flocken mit Jnsecten an den Füßen hängen bleiben und in größere Entfernungen getragen werden können, wo sie dann manchmal günstigen Boden finden. Die weiteste Verbreitung in ganz entfernte Gegenden und Länder hat aber die Blutlaus wohl durch den Bezug von Apfelbäumen oder Edelreisern aus Gegenden, in welchen das Jnseet heimisch ist, von sther gefunden. Wahrscheinlich verdanken wir die Blutlaus, wie ihre Verwandte, die Reblaus, Amerika. Zuerst zeigte sie sich in Europa zu Anfang dieses Jahrhunderts in England, kam von da nach Frankreich und später nach Deutschland. Ueberall hat sie sich sehr rasch verbreitet und ist jetzt in ganz Frankreich, einem großen Theil von Deutschland (namentlich in Südwestdeutschland), in der Schweiz und in Tyrol zu Hause und bedroht in diesen Ländern die Existenz der Apfelbäume. Sie lebt, wie dies ihr Name, Apfelrindenlaus, andeutet, nur an Apfelbäumen; sie soll jedoch auch, zwar nur selten, auf. Birnbäumen und auf Quitten schon gefunden worden sein. An den Apfelbäumen richtet sie dadurch großen Schaden an, daß sie an den jüngeren Zweigen und an W.undrändern mit ihrem Säugrüssel die junge Rinde durchsticht und aus dem Splint den Saft aussaugt. Hierdurch entfteht nach diesen Stellen ein vermehrter Saftzudrang, in Folge dessen sich Zellwucherungen unter der Rinde bilden, die schließlich bersten und grind- oder krebsartige Geschwüre erzeugen, welche den zugeführten Nahrungssaft ab- sorhiren und nach und nach das Absterben der Zweige und schließlich der ganzen Bäume herbeiführen, wenn nicht rechtzeitig gegen die Läuse der Vertilaungskrieg geführt wird. Auch am Wurzelhals und den flachgehenden Wurzeln in der Erde kommen sie vor und gehen im Winter selbst tiefer hinab, um während strenger Kälte Schutz zu suchen. Die Vertreibung der Blutlaus ist nicht so leicht zu bewerkstelligen, sondern erfordert die größte Achtsamkeit und Energie, da, wenn nur wenige Jnsecten Zurückbleiben, dieselben durch ihre starke und rasche Vermehrung bald wieder viele neue Verbreitungsheerde erzeugen. Das einmalige Anwenden von Zerstörungsmitteln ist deshalb selten von Erfolg, da die kleinen Läuse zum Theil in den Knospen- und Blattwinkeln verborgen sitzen oder unter Rindenritzen und halboerdeckten Wundstellen, wo sie oft dem Auge entgehen, oder wo mit den anznwendenden Mitteln nicht gut beizukommen ist. Es sind daher die von Blutläusen befallenen Bäume wiederholt in Zwischenräumen von 14 Tagen bis 3 Wochen nachzusehen und, sowie sich einzelne neue Colonien zeigen, diese sogleich wieder zu zerstören und mit den geeigneten Mitteln zu behandeln. Wenn auf diese Weise in kurzen Zwischenräumen wiederholt die Bäume sorgfältig nachgesehen und gereinigt werden, dann wird es in den meisten Fällen möglich sein, im ersten oder wenigstens im nächsten Jahr dieselben von ihren Plagegeistern vollständig zu befreien. Die wirksamsten Zerstörungsmittel, die sich bis jetzt mn besten bewährt haben, sind: 1) Schmierseife (grüne oder schwarze) Va Kilo in 8 Lite^ Wasser aufgelöst, 2) starker Weingeist. Auch werden Carbolsäure (4 Theile mit 100 Theilen Wasserglas vermischt), Petroleum (1 Pfund mit 25 Pfund Wasser vermischt), sowie kaltflüssiges Banmwachs und Leinöl empfohlen; doch sind Carbolsäure und Petroleum den grünen Theilen ktr Bäume zu gefährlich und Vaumwachs und Leinöl können überhaupt nur angewendcL Erscheint tÄgttch mit Nusnshm« des Mont«gS. Schulfiraße 7. Betreffend: Statistische Nachweisungen über das Volksschulwesen im Kreise Gießen. Gießen, am 9. Mai 1885. Die Berichte find genau nach vorstehendem Schema unter Beibehaltung derselben Bezeichnungen abzufassen. Dr. Boekmann. I. Stand der einfachen Volksschule nach Beginn des Schuljahres 1885/86. a. ohne Schulgeld, b. mit Schulgeld. Zahl der Schulkinder nach dem Geschlecht: a. im Ganzen, b. Knaben, c. Mädchen. nach dem Bekenntnitz r a. evangelische, b. römisch-katholische, c. israelitische, d. anderer Confession. II. Stand der Fortbildungsschule nach Beginn der Schulperiode 1884/85. Zahl der Fortbildungsschulen: a. einklassig, b. zweiklasfig, c. dreiklassig rc.; Zahl der Schüler nach dem Bekenntniß: a. evangelische, b römisch-katholische, c. israelitische, d. anderer Confession, e. im Ganzen. III. Stand der Erweiterten Volksschulen nach Beginn des Schuljahrs 1885/86. Mo sich Erweiterte Volksschulen befinden, ist ganz nach Schema I über dieselben zu berichten. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerüch«. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Die Großherzogliche Kreis-Schul-Commission Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Wir sehen Ihren Berichten in rubr. Betreff bis Ende Mai entgegen und zwar über: Me. 111 Zweites Blatt Donnerstag den 14. Mai Amts- und Auzeigebtatt für den Kreis Gießen. 3t) erb en, um etwa in Rindemitzen oder Wundstellen sitzende Blutläuse zu überkleben, bämit sie von der Luft abgeschlossen werden und ersticken müssen, dagegen können die befallenen jungen grünen Zweige nicht damit bedeckt werden. Bei jungen Bäumchen in der Baumschule, Zwergapfelbäumen und jungen Hochstämmen ist bei der Anwendung der Zerstörungsmittel auf folgende Weise zu verfahren: Alle kleineren, entbehrlichen, von Der Blutlaus befallenen Zweige sind sorgfältig wegzuschneiden, zu sammeln und zu verbrennen; die noch verbleibenden behafteten Stellen sind sorgfältig zu zerreiben und mit einem steifen Pinsel oder einer kleinen Bürste, wie man sie zum Aufträgen der Stiefelwichse benutzt, mit den oben empfohlenen Flüssigkeiten einzureiben und dies volle 14 Tage bis 3 Wochen zu wiederholen, bis sie keine neuen Colonien mehr zeigen. Grindige und wunde Stellen sind glatt auszuschneiden und dann, nachdem sie mit den genannten Flüssigkeiten ausgewaschen sind, noch mit kaltflüssigem Baumwachs oder Leinöl zu bedecken; die ausgeschnittenen Theile sind zu sammeln und zu verbrennen. Bei befallenen älteren hochstämmigen Apfelbäumen mit schon ausgedehnten Kronen, bei welchen eine gründliche Reinigung der einzelnen Zweige nicht gut möglich ist, muß im Frühjahr die Krone stark zurückgeschnitten werden, damit nur eine geringe Anzahl Zugäste zurückbleibt, deren Zweige dann leichter auf die oben angegebene Weise gereinigt und behandelt werden können; zugleich ist die alte abgestorbene Rinde an den stebenbleibenden Aesten und am Stamm mit dem Rindenkratzer abzukratzen, grindige uno wunde Stellen sind sorgfältig auszuschneiden und dann Stamm und Aeste mit Kalkmilch zu bestreichen. Ueberhaupt ist es rathsam, letzteres bei allen Bäumen vor Winter anzuwenden. Die abgeschnittenen Aeste und Zweige, die abgekratzten Rinden- theile und ausgeschnittenen Theile sind natürlich sorgfältig wegzuschaffen und zu verbrennen. Sind die starkbefallenen Bäume zum Verjüngen schon zu alt, so tritt die Nothwendigkeit ein, dieselben umzuhauen und nur zu verbrennen, da sie doch nicht mehr zu retten sind und zur weiteren Verbreitung der Blutlaus beitragen würden. Ferner wird bei Hochstämmen als ein sehr wirksames Mittel gegen die Blutlaus das Kalken der Wurzeln empfohlen. Im Spätherbst oder Winter, wenn die Erde nicht gefroren ist, nimmt man etwa 1,25—1,50 m im Durchmesser um den Stamm herum die Erde bis auf die Wurzeln hinweg und gießt je nach der Größe des Baumes 1—2 Gießkannen voll Kalkwasser auf die Wurzeln (auch Holzaschenlauge soll gut sein), schüttet dann eine etwa 3 cm hohe Schicht gebrannten, zerfallenen Kalk darauf und bedeckt diesen mit der ausgeworfenen Erde. Die Blutläuse sollen hierauf sicher verschwinden und ist dieses Mittel zugleich für das Wachsthum und Gedeihen der Bäume sehr förderlich. Da die Blutlaus, wie zu Anfang bemerkt, oft durch den Bezug von jungen Bäumen oder von Edelreisern aus Gegenden, in welchen sie heimisch ist, verbreitet wird, so empfiehlt es sich, solche immer genau zu untersuchen und wenn sie irgend verdächtig sind, mit den empfohlenen Flüssigkeiten zu behandeln. Bie Handelsflotten der großen Nationen. Schiffe. 22,500 6,600 4,200 3,000 2,900 3,200 2,300 Großbritannien Vereinigte Staaten Norwegen Deutschland Frankreich Italien Rußland Tonnen. 11,200,000 2,700,000 1,500,000 1,400,000 1,100,000 1,000,000 Macht man einen Ueberschlag über die gesummten Handelsflotten der großen Nationen, so fährt, nach Tonnengehalt berechnet, ungefähr die Hälfte aller Schiffe, welche den Welthandel auf hoher See vermitteln, unter englischer Flagge. Die die Meere befahrenden Handelsflotten aller Nationen belaufen sich ungefähr auf 56,000 Schiffe mit einem Gehalte von 23,000,000 Tonnen. Das riesige Uebergewicht, welches die englische Handelsflotte über die Flotten der anderen Nationen hat, erhellt aus folgenden Zahlen: 600,000 Hiernach ist der Tonnengehalt der englischen für den Dienst auf hoher See bestimmten Schiffe achtmal so groß, wie die der deutschen Schiffe, über zehnmal so groß wie der der französischen Schiffe, über elfmal so groß wie der der italienischen Schiffe und nahezu neunzehnmal so groß, wie der der russischen Schiffe. Beschränkt man den Vergleich auf Dampfschiffe, welche heutzutage einen so großen und wichtigen Theil des Weltverkehrs vermitteln, so springt die Ueberlegenheit Englands noch mehr in die Augen: 149,000 Tonnen. 9,232,000 5,919,000 667,000 601,000 476,000 305,000 166,000 155,000 Alle Nationen zusammen Großbritannien Frankreich Vereinigte Staaten Deutschland Spanien Italien Holland Rußland Dampfschiffe. 7,764 4,649 458 422 420 282 135 127 194 Das sind die nackten Thatsachen über den Riesenvorsprung, welchen England vor allen anderen Nationen auf diesem Gebiete gewonnen hat. Der Tonnengehalt der englischen Dampfschiffe ist neunmal größer als der der französischen, zehnmal größer als der der amerikanischen, zwölf- bis dreizehnmal größer als oer der deutschen und vierzigmal größer als der der russischen Dampfschiffe. Nahezu drei Viertel des englischen Transportgeschäftes auf der See wird durch englische Schiffe besorgt. England hat den Tonnengehalt seiner Handelsschiffe seit dem Jahre 1850- verdreifacht. B e t m i f 4 t t i — Eine der merkwürdigsten Testamentsbestimmungen hat ein kürzlich in Wien verstorbener höherer Beamter getroffen. Derselbe hat einen Theil seines Vermögens den vier Kindern eines Anverwandten unter der Bedingung vermacht, daß der älteste Sohn vom Tage der Testamentseröffnung an volle 6 Monate hindurch ganz tiefe Trauer für die bereits längst verstorbene Gattia des Erblassers trage, „da er es mit der Trauer um die Dahingeschiedene seiner Zeit nicht so genau genommen habe". Sollte er sich dem nicht fügen wollen, so tritt an seine Stelle das Wiener Armeninstitut als Erbe ein. _ — Die wahrhaft brennende Schlagwetterfrage hat zur Einberufung einer Schlagwetter-Commission geführt, die unlängst in Aachen berieth und sich von den Professoren des dortigen Polytechnikums, Wüllner und Lehmann, Experimente über die Wirkung glühender Drähte, und electrischer Funken auf schlagende Wetter vorführen ließ. Man fand, daß die gebräuchlichen Sicherheitslampen als solche an der Explosion unschuldig seien, da zur Entzündung der Schlagwetter eine hohe Temperatur erforderlich ist. Andererseits wurde der in den Gruben vorhandene Kohlenstaub und die Schießarbeit als Explosionsursache heroorgehobem Der Kohlenstaub trage nicht blos die Explosion entzündlicher Gase weiter, sondern werde im Gemisch mit ganz geringen Mengen schlagender Wetter selbst explosibel. Hinsichtlich der Schießarbeit beantragt die Commission, daß dieselbe künfttg in allen Schlagwettergruben bei der Kohlengewinnung zu verbieten sei. Gegen ein solches Verbot tritt nun der Direetor der Nobel'schen Sprengstofffabriken, der größten Sprengstofffabrikation des Coutinents, in einer kleinen uitereffanten Broschüre „Zur Schlagwetterfrage" in die Schranken. Derselbe sagt: Ihr Schlagwetter-Commissionen denkt immer nur an das in der That bösartige grob- förntge Schwarzpulver, welches obenein meist mit Zündschnur gezündet wird, nicht an unser braves Dynamit, welches, gut eingedämmt, in das Bohrloch und mittelst elektrischer Zündung zur Explosion gebracht, keineswegs eine Flammenübertragung nach außen zum Grubengase und Kohlenstaub hin und also auch keine Entzündung der Schlagwetter im Gefolge hat. Bei den am 16. April im Ida-Schacht vorgenommenen Versuchen mit Dynamitsprengung konnte eine Feuererscheinung beim Schießen nicht constatirt werden. Die Kehrseite des Sprengoerbots sei aber die folgende: In Deutschland allein werden jetzt jährlich 15,000 Metereentner Dynamit und ähnlicher Sprengstoffe verbraucht. Dadurch werden schon gegenüber der Sprengarbeit mit Schwarzpulver jährlich ca. 3 Millionen X und nicht weniger als 5000 bis 6000 Menschenkräfte gespart., Da nun durchschnittlich auf 500 Bergarbeiter etwa eine tödtliche und außerdem eine schwere Verletzung komme, so entspreche der bei Dynamit weniger als bei Schwarzpulver verwendeten Menschenzahl von 5000 bis 6000 Menschen eine Ersparung an Unglücksfällen von 100 Menschen jährlich. Eine Enquete in Schweden über das Jahrzehnt 1869 bis 1879 ergab, daß durch Vertauschung des Schwarzpulvers mit Nitroglycerin allein in den schwedischen Eismsteingruben jährlich 500,000 Arbeitsschichten oder 1500 Menschen erspart wurden. Wollte man im Ernst die Sprengarbeit in unseren Kohlengruben ganz untersagen, d. h. auf die gewaltige und momentan disponible Arbeitskraft der Explosivstoffe verzichten, so würden nicht blos die Kohlenpreise bedeutend steigen, sondern es müßte auch eine sehr große Vermehrung der Kohlenbergleute, dieser Aermsten der Armen, eintreten. Die Vermehrung der an sich so gesuno- heitsschädlichen Kohlenbergwerksarbeit und die zahllosen Unglücksfälle, die dabei noch außer jenen durch Schlagwetter sich ereignen, würden aber eine bei Weitem größere Verlustliste ergeben, als jetzt die schlagenden Wetter bewirken. Der Verfasser kommt zu dem Schluß, daß die Zündung mittelst Electricität obligatorisch zu machen, die Anwendung von langsam explodirenden Sprengstoffen, wie Schwarzpuloer ?c., zu untersagen, von Dynamit u. dergl. dagegen sehr zu empfehlen sei. Keineswegs dürfe man etwa aus Angst svor dem ominösen Wort „Dynamit" ohne gründliche Prüfung die Sprengtechnik chicaniren. Handel nnd — Bei den in der Eisenbahnbetriebsordnung für die Entladungen der Wagen festgesetzten Fristen werden zwischenfallende Sonn- und Festtage nicht eingerechnet. Als Festtage gelten bisher im preußischen Staate: Neujahrstag, Charfreitag, Der zweite Osterfeiertag, Buß- und Bettag, Himmelfahrts- und der zweite Pfingsttag, die beiden Weihnachtsfeiertage. Gegenwärtig ist angeordnet worden, bafc' in Orten mit überwiegend katholischer Bevölkerung außer den vorgenannten gesetzlichen Feiertagen noch folgende katholische Feiertage: Heilige drei Könige, Mariä Lichtmeß, Maria Verkündigung, Fronleichnam, Peter und Paul, Allerheiligen, Mariä Empfängniß als Festtage gelten sollen. Welche Ortschaften als mit überwiegend katholischer Bevölkerung zu betrachten sind, wird auf den einzelnen Stationen demnächst besonders bekannt gemacht werden. — Bei dem Beginne der Reisezeit möge auf das hingewiesen werden, was nach den verschiedenen Verfügungen des Ministers der öffentlichen Arbeiten die Reisenden auf den preußischen Staatseisenbahnen verlangen können. Den Bahnbediensteten ist zunächst zur Pflicht gemacht, besonders in den Sommermonaten, so viel wie möglich auf die Bequemlichkeit der Reifenden Rücksicht zu nehmen. Insbesondere dürfen die einzelnen Eisenbahnabschläge nicht überfüllt werden. Dieselben sollen auf den Abgangsstationen sofort geöffnet und bei der Zuweisung von Plätzen, unbeschadet nothwendiger, im Interesse der Ordnung, Sicherheit und des Betriebes getroffener Einrichtungen, die Wünsche der Reisenden in entgegenkommendster Weise berücksichtiat, die Besetzungen der Abschläge in der ersten Elaste mit vier, der zweiten mit sechs uno der dritten mit acht Personen als Regel festgehalten werden. Längere Zeit vorher nicht benutzte, der andauernden Einwirkung der Sonnenhitze ausgesetzte Wagen sollen vor Einstellung in die Züge auf den Decken mit kaltem Wasser begossen, durch vorheriges Oeffnen der Thüren und Fenster gehörig gelüftet, die in den Personenwagen befindlichen Waschvorrichtungen stets sorgfältig gereinigt und mit frischem Wasser gefüllt werden. (Wenns doch nur immer geschähe!) Besonders beachtenswerth ist das solchen Reisenden gegenüber vorgeschriebene Verfahren, welche ohne gültige Fahrkarte im Zuge angetroffen werden. Von der Erhebung des doppelten Fahrpreises, bezw. wenn dieser weniger als 6 X beträgt, von der Erhebung des geringeren Bettages ist nicht nur dann abzusehen, wenn der Reisende gleich beim Einsteigen, sondern auch dann, wenn derselbe bei dein ersten Erscheinen des Schaffners unaufgefordert meldet, kein Billet zu besitzen. Dann kann nämlich nur der um 1 X erhöhte Fahrpreis erhoben werden, ferner wenn ein Reisender mit einer Karte niederer Elaste sich in eine höhere gesetzt hat, wenn er über die Zielstation hinausfährt, vorausgesetzt, daß er dem Schaffner sofort unaufgefordert Meldung gemacht hat. Wenn ein Reisender verspätet mit einer Nachbarbahn ober einem Anschlußzuge ankommt und aus diesem Grunde keine Zeit zum Lösen einer Karte für die Weiterfahrt hatte, soll der Zusatzpreis von 1 X nicht erhoben werden. III. Derbandstag der Vereine Credttreform abgehalten am 3. und 4. Mai zu Würzburg. Der Verband der Vereine Credttreform, zur Zeit aus 66 Vereinen bestehend, hat am 3. d. M. seinen 3. ordentlichen Verbandstag in Würzburg abgehalten. 32 mit Pollmacht ihrer Vereine versehene Delegirte aus Bayern, Baden. Württemberg, Elsaß- Lothringen, Rheinpfalz, Rheinprovinz, Westfalen, Hessen-Darmstadt und Kurhessen waren erschienen, während die fehlenden Vereine ihr Nichterscheinen größtenteils durch die räumlich zu weite Entfernung von Würzburg entschuldigt hatten. Mußte doch der anwesende Vertreter des Vereins Rheydt lediglich für die Fahrt 44 Mark zahlen 1 Immerhin beweist die stattliche Anzahl der Anwesenden das rege Interesse unserer Vereinssache. Als wesentliche Beschlüsse des Verbandstages heben wir hervor: 1) Schaffung einer Geschäftsordnung, deren Ausarbeitung dem Vororte unter Beiziehung von 4 Verbandsvereinen übertragen wurde. Hierdurch soll eine einheitlich geregelte und stramme Erledigung aller vorliegenden Vereinsgeschäfte erzielt werden. 2) Herbeiführung des freundschaftlichen Verkehres mit den in der Schweiz bestehenden Pereinen, welche mit wenigen lokalen Abänderungen genau auf den deutschen Statuten bafiren. Es wurde eine Zuschrift des Vereins Genf verlesen, welche den Wunsch ausspricht, mit dem Verbände der deutschen Vereine in Verbindung zu treten, was freudigst begrüßt wurde. Die Ausbreitung der Vereine in der Schweiz geht rasch vorwärts, da die dortigen Handelskammern die Sache energisch betreiben. Der Vorort wurde ermächtigt, die weiteren Schritte zu thun. 3) Anstellung von Organisatoren behufs rascher Verbreitung der Vereine. Cs sind bereits 2 Organisatoren ständig thätig, von denen der eine zur Zett Westfalen bereift, wahrend der andere gegen Norden zieht. Wenn nöthig, sollen noch mehr an- gestellt werden. 4) Aufnahme der Vereine Köln und Frankfurt a. M. in den Verband und Aufhebung der an diesen Plätzen bestandenen Verbandsfilialen, welch' letztere zu vielen Mißverständnissen Veranlassung gegeben haben; beiderseitiges Entgegenkommen hat auch diese Angelegenheit zur Zusriedenheit der Interessenten regeln lassen. 5) Zur Ausführung der dem Vororte übertragenen Arbeiten, als Verbesserung des Auskunftswesens, Anbahnung der Verbindungen mit dem Auslande, Handhabung des Verwaltungsdienstes u. s. w. wurde dem Vorort ein Betrag bis 3000 Mark bewilligt. — Für das Verbandsjahr 1885 wurde einstimmig der Verein Spei er als Vorort gewählt. 6) Dem Verein Luxemburg wurden die Mittel zur Verfügung gestellt behufs Durchführung eines Prozesses, um zu ersehen, ob es nach den dortigen Landesgesetzcn gestattet ist, faule oder böswillige Schuldner in Listen bekannt zu geben. In Deutschland ist dies bekanntlich durch reichsgerichtliches Urtheil sanktionirt; auch in der Schweiz ist derartiges Vorgehen gestattet. 7) Der Antrag aus Schaffung einer Centralstelle wurde abgelehnt. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Delegirten machte sich die Ueberzeugung geltend, daß der Schwerpunkt des segensreichen Wirkens der Vereine gerade in der Decentralisation liege. Bei selbstständigem Wirken können die Vereine die lokalen Verhältnisse mehr berücksichtigen. Die Statuten und die zu schaffende Geschäftsordnung dürften einen gegenseitigen einigen und gleichmäßigen Verkehr sichern, auch der Vorort in dieser Beziehung hinreichend sein. 8) Antrag auf Herstellung einer Jahres-Gefammtlifte aller bei den einzelnen Vereinen bekannt gewordenen faulen Schuldner wurde mit geringer Majorität abgelehnt ; ebenso Antrag Heilbronn auf Schaffung eines Fonds durch Besteuerung der Legitimationskarten mit 50 Pfg. Nach den gegebenen statistischen Nachweisen wäre hierdurch bet den gegenwärtig bestehenden Vereinen eine Jahresettmahrne von 5000 Mark erzielt worden, welche zum Ausbau der Vereine hätten Verwendung finden können. Hoffen wir, daß ein diesbezüglich gestellter Antrag beim nächsten Verbandstage, welcher in Frankfurt a. M. stattfinden soll, Annahme finoet. 9) Die Berathung des Anttages: Die Vereinsthcttigkett behufs Herbeiführung der Fixirung und Abkürzung der Borgfristen im geschäftlichen Verkehr fruchtbarer zu machen, wurde bis zum nächsten Verbandstage ausgesetzt. Diesbezügliches Material soll in der Zwischenzeit gesammelt und dem nächsten Verbandstage unterbreitet werden. KrE»' btn $er® Mbnt unk Mehr 1 Tcn Delegaten sssss iM ®«ben' Bergt! von SW Die nachstehenden^ Kreisstraße von nach Lai>g-G»> Lieferungen und Ard Samstag den Nachmittags aus Großh. W singen loosweise schriftlicher Submissi den: 1) Liesern von 15 Grundbausteinei Wagt zu . 2) Liesern und Z von 520 Cbm. neu, veranschlag Gießen, am 12. Der 3686 Dienstag bei Nachmitta sollen in der Geme zur Herstellung eil forderlichen Brirrr otiplltbeiftn, ve "Mich in den Acc den. Gießen, am 12. 2 S, 3687 Bezi: DieVerst des G ÜN den Gräben UN Staatsstraßen des $ für das Jahr 1885 senden Orten uni Samstag den 1 «ormittaa k' Näborf, am j I“*1 (Gemarkung ÄR “• SÄ'* l°Alen fia"t ™ VZL Sniertt1 "**Ä,ej KSx BM yn °rten mit über- ! Mot Feiertagen nodi I :^«nbigä | Aak Festtage gelten I 1^'9 W betrachten | ®crö^ ms nach den xndttAsendeitach 'bedmiltetenistMchit wie möglich auf die e dursen die einzelnen oen Abgangsstationen det notwendiger, int “ Einrichtungen, die k V, die Besetzungen der : w der hatten mit acht nicht benutzte, der an- ? len vor Einstellung in : vorheriges Ceffnen der m befindlichen Waich- . Vaster gefüllt werden, st das solchen Reifenden ' tte im Zuge angetrosten c>mn dieser weniger als cht nur dann abzuseben, wenn derselbe bei dein : llei zu besitzen. Dam rden, ferner wenn ein setzt hat, wenn er über : sofort unaufgeforderi ner Nachbarbahn oder Zeit zum Lösen eintr nicht erhoben werden ■ ■iform L. % Pnmm b$M tixg adgehaltn. 32 mit a Württembeig, W- M und Kmheslen wam t aröntentheiis durch die tuen. Mußte doch m abrt 44 Mark zahlen! rege Mreste MM? bmtor: ing dem Mock UM den in genau auf den oE Jf verlesen, v&*\ - Verbindung ju i betreiben. Der^ , Wj>Äw welch enWenkoanneny i dortigen t M * '* ■ S,« sKtz NachlÄ^ hrie oon^d Dden > Är 10) Es wurde die Erlassung einer Denkschrift an sämintliche deutsche Handelskammern bezüglich unserer Vereinseinrichtungen beschlossen. Die Ausführung derselben wird Herr Hopf, Mitglied der Handelskammer Hanau in Gemeinschaft mit deut Vorort SpeiLr bethätigen. Die beim Verbandstage geführten Debatten waren animirt und zeigten, wie die den Vereinen Ereditreform'zu Eirunde liegende Idee überall gezündet hat. Die Ver- baudlungen fanden unter dem Vorsitze des Vorstandes des Vereins Würzburg, Herrn Kaufmann I. N. Metzner statt, während die geschäftliche Leitung Rumpf-Speier unter Assistenz von Hopf-Hanau übertragen war. Als Schriftführer fungirten Weinkämmerer- Würzburg und Großmann-München. Juristischer Berather der Versammlung war Dr. Scheerer, Anwalt, Mainz. Den Delegirten war seitens des Creditvereins Würzburg sehr freundlicher Empfang zu Theil geworden, wofür demselben der beste Dank gebührt. Die Versammlung, welche aus Männern aus fast allen deutschen Gauen bestanden hatte, ging auseinander in der lleberzeugung, daß die Tage von Würzburg in der Weiterentwickelung der Vereine Creditreform stets einen namhaften Platz einnehmen werden. 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Die nachstehenden, zum Neubau einer KreiSstrafie von Grünirrgen nach Lang-Güns erforderlichen Lieferungen und Arbeiten sollen Samstag den 16. d. M«, Nachmittags 1 Uhr, auf Großh. Bürgermeisterei Grüningen lootzweise auf dem Wege schriftlicher Submission vergeben werden: 1) Liefern von 1560 Cbm. Grundbausteinen, veranschlagt zu .... 3588 2) Liefern und Zerkleinern von 520 Cbm. Decksteinen, veranschlagt zu 2756 Gießen, am 12. Mai 1885. Der Kreisingenieur: 3686 Gnauth. Dienstag den 19 l. M., Nachmittags 5 Uhr, sollen in der Gemeinde Wies eck die zur Herstellung eines Brunnens erforderlichen Brunnen- u. Pum- pen Arbeiten, veranschl.zu 588 e^, öffentlich in den Accord gegeben werden. Gießen, am 12. Mai 1885. 3687 Bezirks-Bauausseher. Die Versteigerung des Grases an den Gräben und Böschungen der Staatsstraßen des Baubezirks Nidda für das Jahr 1885 findet an nachstehenden Orten und Terminen statt: Samstag den 16. Mai d. I., Bormittags 9 Uhr, bei Langsdorf, am Ortsausgang nach Hungen (Gemarkungen Lich, Birklar und Langsdorf), Nachmittags 1 Uhr bei Hungen, am Ortsausgang nach Inheiden (Gemarkungen Hungen und Inheiden), Nachmittags 4 Uhr am Kreuz bei Berstadt (Gemarkungen Utphe und Berstadt). Bei Regenwetter finden die Versteigerungen in den betr. Gemeindelocalen statt. Großherzogl. Kreisbauamt Nidda. I. V.: 3657 von Riefsel, Bmstr. Ieikgeöotenes. Durch günstigen Einkauf verkaufe leine und feinste Kaffees roh und gebrannt zu sehr billigen Preisen. 3695 0. 6. Kleinkenn. beste niedrige Mischung, Marschal Niel, , . Abe Theerose, hochstämmig, be: Carl Deines, Asterweg 50. Herren- und Knaben Hemden Anfertigung nach Maß auch in jeder Weite vorräthig, sowie Kragen, Manschetten, Hemden- Einsätze, Vorhemden, Taschentücher, stets das Neuestem Shlipsen, Hosenträgern, Glacs- und Sommer-Handschuhen, empfiehlt zu billigen Preisen 2840 II. Riifeeamett. EMIL FISCHBACH in GIESSEN. 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