:ebene W haft Teten haben. 1W Vertrau® 11 Sauer. lss ich das voi r f gerichtet sein, ■ sen es sich sei ; .11 her. I I innenW tags 5 M von Bach. .. Graf. „ Mendelssohr ’’ Haydn- „ Händel. ,, Mozart Gade. „ Mendelssolv- „ Mangold. „ Mozart | Mendelssob' Baumann. , iJ0o|| >ühne 1-* , oO i irchi »rsielluM igramm- »itoW Mr. HO , Mittwoch den 13. Mai 1885 ießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. dreveairr Gchulfiraß« 7. r . w »teil vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mtt Bringerioh«. Erscheint täglich mit Nusnshme des tätentaQ*. §urch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 60 Pf. Politische Ueberficht. Gießen, 12. Mai. Bekanntlich ist General v. Heuduck zum Vertreter des Feldman- schalls v. Manteuffel in dessen Eigenschaft als Commandirender m den Reichrlanden ernannt worden. Wie die „Straßb. Post schreibt, ist diese Er- Nennung unter der Maßgabe erfolgt, baß v. Heuduck dte Vertretung nach Anweisung der Frhrn. v. Manteuffel führen sollte. Letztere tst zetzt ergangen Feldmarschall v. Manteuffel beauftragt den General v. Heuduck, ihn bis auf Weiteres in allen Dienstobliegenheiten als Commandirender zu vertreten, so zwar, daß v. Heuduck dies in aller Selbstständigkeit und unter persünlrcher Verantwortung gegen den Kaiser zu thun hat. Feldmarschall °. Manteuffel behält sich indessen vor: Die Territorial-Befugnisse, die dem Commandtrmden der Armee im Reichslande zustehen; den Befehl über die Festungen Metz und Etraßbura und über die GenSd'armerie; die Genehmigung zur Aufhebung bestehender Corpsbesehle; die Entscheidung aller Anordnungen, bett, dte Ruhe und Ordnung des Landes, die militärischen Interessen und die Verhandlungen mtt dem Ministerium über grundsätzliche Fragen, endlich, die Entscheidung tn allen ehrengerichtlichen Angelegenheiten der Officiere des lo. Armee-Corps. Nachdem die Räumung Tongkings durch die Chinesen nahezu vollendet ist, steht der Wiederausnahme der osficrellen Verhandlungen zwffchen Frankreich und China über den definitiven Friedensschluß nichts mehr im Wege. Nach einem Telegramm der „Agsncs Havas" wurde denn auch noch für Samstag das Eintreffen der Instructionen der französischen Regierung für diese Verhandlungen in Tientsin, wo bekanntlich auch der frühere sranzosisch.chinesische Vertrag abgeschlossen worden ist, erwartet. Für dte elben ist der Boden durch den direct zwischen den Cabineten von Paris und Peking gepflogenen MernungS- austaufch geebnet worden und steht demnach eine endgültige Verlegung des französisch-chinesischen Conflictes in naher Aussicht. Das italienische Cabinet sieht sich abermals mit der Opposition der Deputirtenkammer in Auseinandersetzungen seiner colonialen Polmr Halver Verwickelt. Bis dato ist Herr Mancini über die Anzapfungen ferner parlamentarischen Widersacher immer Sieger geblieben und zwar weniger, weil es rym qelunaen wäre, die Einwürfe der Opposition gegen die abenteuerliche Politik Italiens am Rothen Meere zu entkräften, als vielmehr, weil er an den Patriotismus der Deputirtenkammer appkllirte und dieser Appell hat noch immer me gewünschte Wirkung gehabt. Die Voraussetzung hierbei war aber, daß Herr Mancini endlich einmal Aufschlüsse über die eigentlichen Ziele Italiens am Rothen Meere gebe, aber die Erklärungen, zu denen sich der Minister ves Aeußern in voriger Woche der Kammer gegenüber herbeiließ, haben diese Erwartung wiederum getäuscht und der Opposition kann man deshalb gerade keinen Vor» wurs machen, wenn sie, wie dies jetzt wiederum geschehen, mit Mißtrauensvoten gegen das Cabinet vorgeht. Vorläufig hat indessen das Cabmet DeprettS- Mancini nochmals den Sieg davongetragen, denn tn der Freitagssitzung der Deputirtenkammer wurde das vom Deputirten TraMt vorgeschlagene und vom Ministervräüdenten Depretis acceptirte Vertrauensvotum, welches besagt, daß das Pattament von den Erklärungen des Ministeriums Act nehme, mtt 188 gegen 97 Stimmen genehmigt. Die sogenannte Dardanellen-Frage beginnt M mehr und m hr in den Vordergrund des englisch-russischen ConflwtS zu rucken. Die allgemeine Ansicht, daß der Sultan in Folge des Berliner Vertrages verpflichtet set, streng Betreffend: Aufsicht über das Faffelvieh. Gießen, am 11. Mai 1885. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an Vie Großherzoglichen Bürgermeistereien der nachbenannten Orte. Die Besichtigung der Gemeinde - Auchtsttere und -Zuchteber durch die von dem landwirihschaftlichen Bezirks-Verein gewählte Commtffton wird an folgenden TagmstattfindcnHungen, Inheiden, Trais-Horloff, Utphe, Bellersheim und Obbornhofen. . Dienstag den 19. Mai: zu Röthges, Ronnenroth, Villingen, Langd, Rabertshausen, Rodhetm und Stemhetm. «. äSSteÄ *®**?*ä*'S * *» d-. w w d-,-- .der Transportkosten Entscheidung erfolgen werde. Boekmann --------d^reffend: Die Vertilgung der Blutl^ ließen, am 11. Mai 1885. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Gr-tzh-rzogltch-n Bürgermeistereien des Kreises, r bQrbiQen Bericht darüber auf, ob und in welcher Ausdehnung das Vorhandensein der Blutlaus in ^hrer Gememde festgestellt worden ist^und ob nac^den gemachten Wahrnehmungen Ihrer Ansicht nach ein Bedürfniß vorliegt, Maßregeln zu deren Vertrlgung zu ergreifen. Dr. Boekmann. — ---———— über tU Neutralität der Dardanellen zu wachen und im Falle °mes engl 4- russischen Krieges weder der englischen noch der russischen Flotte dre Passtrung der Dardanellen zu gestatten, scheint im englischen Oberhause mcht gethellt werden. Wenigstens yertrat in den Verhandlungen, welche dasielbe herüber kürzlich gepflogen hat, Lord Salisbury die Anschauung, daß England wenn der Sultan nicht unabhängig, sondern unter dem Drucke emer fremden Macht handle, keine Verpflichtung habe, sich „der Durchfahrt durch die Dardanellen zu ent- halten." Es ist das eine recht vieldeutige Theorie, zu deren Anwendung sich England leicht entschließen könnte, wenn es ihm einmal emsallen sollte, tat Respect vor der Neutralität der türkischen Meerengen außer Augen zu lassen. Da die Pforte gegenwärtig den Zustand der Befestigungsarbeiten auf beiden Seiten der Dardanellen untersuchen läßt, so geht hieraus hervor, daß sie nicht Willens ist, sich durch einen plötzlichen Handstreich der englischen Flotte überrumpeln zu lassen. Was im Uebrigen den englisch-russischen Conflict anbelmigt, fo con- centrirt sich augenblicklich das Interesse auf die im Petersburger „Regier.-Anz. enthaltene Mittheilung, bett, das Abkommen zwischen den Cabineten von London und Petersburg über die schiedsrichterliche Lösung der Penoieh-Frage und die Regulirung der neuen afghanischen Grenze. Die gemäßigte spräche, we cher sich das russische Regierungsorgan hierbei befleißigt, siebt der Hoffnung, daß es gelingen werde, die Differenzen zwischen Rußland und England aus dem Wege gegenseitiger Concessionen zu begleichen, eine neue Stutze. Wa^ die Mel ung englischer Blätter anbelangt, der König von Dänemark sei zum Schledsrchter erkoren, so ist an denselben weder von englischer, noch von russischer Seite wegen Uebernahme eines schiedsrichterlichen Postens bis jetzt eine Anfrage ergangen, daß bet dänische Herrscher aber eine derartige Anfrage be,ahend beant- warten würde, steht außer allem Zweifel. - Im englischen Unterhause hat am Montag die zweite Lesung der Bill, bett, den Elf-Millionen-Credtt, begonnen. Von den Conservativen ift durch Rorthcole ein Antrag eingebracht worden, dem zufolge das Haus erklären folle, es verweigere weitere Gelomittel für die Sicherheit des Reiches, bis es über die Zwecke ihrer Verwendung informut fein werde. Der Ausstand in der central-amerikanischen göberattD« Republik Columbia scheint sich seinem Ende zu nähern. Der Bundes- Präsident von Columbia hat dem Gesandten Columbias m Washington b e Mittheilung gemacht, daß in sieben von den neun Staaten der Republik die Ruhe wieder hergestellt sei. _ DarwKadt, 10. Mai. Der Abg. Matthäi hat eine Interpellation eingebracht, welche rücksichtlich des Umstandes, daß die Staatsstraßen der Provinz Rheinhessen, namentlich int Bezirk Kreisbauamt Alzey-Oppenheim, sich m viel schlechterem Zustande besinden, als die in Oberhessen und Starkenburg io daß dieselben mit zu wenig Unterhaltungs-Material bedacht zu werden feinen, anfragt, „welche Creditsummen nach Maßgabe ders Straßenlangen aus b>e em jelnen Baubezirke der drei Provinzen für die Straßen-Unterhaltung bewilligt Berlin, 10. Mai. Dem Reichstage gehen fortgesetzt neue Vorlagen zu, obgleich volle Einigkeit darüber zu herrschen schnnt, dan ote Session am Mittwoch geschlossen wird. Abgesehen von dem Nachtrags-Etat, der chnell noch an die Budget-Commission verwiesen worden ist, sind gestern noch der Handelsvertrag mit Transvaal und die Vorlage, bett, bie Abänderung der Justizgesetze. zugeqangen; erwartet wird noch das gestern vom Bundesrath genehmigte Gesetz, bett, die Unzulässigkeit gerichtlicher Beschlagnahme von Eisenbahn-Bettiebsmaterial. . ctr GstclllM jsSÄ&MS 2tW°'tbD9'5( ZLS | »!*>* ungesatz S«Ä M ,r. Stiict H * I jM"Ä Holzverstei imw H 35 E 1783 3i Ti IL Brennholz. Zusammenkunft Wald an der Wald^ Sommerberg werden r zuerst zur Versteigern! Gießen, ami 3518 unb vür zwei Tagen ist fiucg der deutsche russische Auslieserungsoertrag vorgelegt worden; kurz, wenn man nicht wüßte, daß der Schluß in dieser Woche erfolgen soll, müßte man glauben, der Reichskanzler wolle die Session noch einige Wochen verlängern. Selbst wenn es nicht möglich sein sollte, die dritte Lesung des Zolltarifs bis Mittwoch zu beenden, würde der Schluß doch Samstag erfolgen, und diese Zeit würde auch nicht ausreichen, um eine der genannten Vorlagen , ausgenommen ben NachtragEat und den Handelsvertrag mit Transvaal, zu erledigen. — Dieser Freundschasts- und Handelsvertrag ist am 22. Januar in Berlin abgeschloffen; sein Inhalt entspricht den mit andern Staaten abgeschlossenen Meistbegünstigungs-Verträgen. Im Art. 31 wird eine besondere Vereinbarung über die gegenseitige Auslieferung von Verbrechern und die Erledigung von Requisitionen in Strafsachen vorbehalten. Bis dahin sollen in dieser Beziehung Deutschland von der südafrikanischen Republik dieselben Rechte und Begünstigungen wie andern Staaten unter der Voraussetzung der Gegenseitigkeit gewährt werden. Der Vertrag kann erst ratificirt werden, wenn er dre Billigung der englischen Regierung erhalten hat, die sich in ihrer Convention mtt Transvaal vom 27. Februar 1884 das Recht der Genehmigung aller von der Republik mit andern Staaten abzuschließenden Verträge Vorbehalten hat. Die Genehmigung gilt für ertheilt, wenn die englische Regierung 6 Monate, nachdem sie von dem Vertrag in Kenntniß gesetzt worden ist, keinen Widerspruch gegen denselben erhebt. (Fr Ztg) Locale». Spv (CnÄ 131 Mai. (Turnerisches.) Am 16., 17. und 18. d. Mts. feiert '\urnD/?eul sbur fahriges Stiftungsfest, verbunden mit dem alljährlich nALÄ wobei ein Wettturnen in volkstümlichen SÄ ; .un^ W Gewichtstemmen und Klimmen) durch.^s m Dresden stattfindende Deutsche Turnfest das dies- lahrrge Mrttelrhemrsche ausfallt, so hofft man auf eine größere Betheiligung von Seiten "urelnen Vereine des Mrttelrheinkr-eises. Auch wird unser Gießener Turnverein dabei betherligt sem. st v r . w^ch^ an dieser Stelle darauf aufmerksam, daß den Vclocipedfahrern, fuhrwerken, das Befahren von Fußwegen, Anlagen 2c. untersagt ist Zuwiderhandlungen von der Polizei zur Anzeige gebracht werden. Telegraphische Depeschen. Wolff» telegr. Eorrespondenz-Burea«. rvx._ Berlin, 11. Mai. Seine Majestät der Kaiser conferirte heute mit dem Fürsten Bismarck. c ? -.Die „Nationalzeitung" meldet: Professor Koch reist morgen als Delegirter des Deutschen Reiches zur Samtats-Conferenz nach Rom. — Der französische Botschafter ist auf einige Tage nach Paris gereist. M ^.^^sSberg,11. Mar. Der commandirende General des 1. Armeecorps, ü. Gottberg, ist nach 8tagiger Krankheit an der Kopfrose gestorben. Mai. Landtag. Die Regierung brachte eine Vorlage auf X ein zum Ankauf und Restaurirung der Burg Dank- helfen. Das Gebäude soll zu einem Museuni für Vaterländische Denkwürdigkeiten eingerichtet werden. zum ift burt8 6abine,Sorbre Dom 9- b- Mts. e^'Luten Schiffe?'^ *" ®“"äi8 beV St°p°--auf des als Ersatz für die ... Mai. Ein Telegramm Bridre's aus Hanoi vom 10. dss. Mts. ®JC ^Ift^^n.Commissäre sind in Hanoi eingetroffen. Der Vicekönig von Numian versprach, daß^ie Räumung am 4. Juli beendigt sein werde, obwohl dieselbe Mellge des Dtaterials und wegen des Mangels an Dschonken ^Cl Vi.cekomg erließ auch eine Proklamation, worin er die Rebellen auffordert, die Waffen mederzulegen und sich zu unterwerfen. , ,p. , t^ql - Oberhaus. Granville antwortet auf eine Anfrage Salis- iS.1? **' «?= England und Rußland hinsichtlich der Verweisung des entstandenen ,?ouverain eures befreundeten Staates übereingekommen sind, ^cr 5)etaU§ zu erwarten und habe die Regierung daher für Recht gehalten daß Kimberley und ich mit Staat und Lessar behufs Erwägung der Grenzfrage zusammenkommen. Wir sind substantiell tu einer Abmockuina S±0t^^iVie^e9ieiinV9' ^^.Dufferin. und ben inffAXÄ Si ro^en6 d)Ung russischen Regierung von dell russischen Vertretern übcr- , Y, , —.Unterhaus. Hartington erklärte: Die Regierung hat beschlossen, die Truvveu Wm ntti lsft uack^Wadyhalfa und Assouan zurückzuziehen. Der Rückzug beginnt mit Monatsende der Vorniarsch nach Khartuin ist ausgegeben, die Räumung der Positionen wie Dongolaö erfordert Zeit. Barmg consultirt die egyptische Regiermia ob dip^ubwerth se der Provinz Dongola zu errichten und ob 2-l§ Handelsunternehmen fortgesetzt werden soll. Hinsichtlich Sua- e,ine beffmtive Information noch unmöglich. Die Räumung Suakims kann trogen i?t0E Ria r“1' bll Absetzung ein Arrangement mit einer andern Macht ge- lsi. ; Bis dahm muß der Platz geschützt werden. Die Fortsetzullg der Berber- Bahn ist nicht beabsichtigt. — Gladstone zweifelt nicht, daß die russische Reaieruna 3?ffC?C ratificirt. Der Abschluß der Eonoenlion mit Rußland Ms durfte erwünscht sem, den Abschluß der Convention bis zu der »ngetMißkn X™ g eüu n3U'T8 3U 8ttf*ie6en- bringt den Don N°rthc°te Dormer's vertag?^^^^" Sitzung wurde in Folge einer plötzlichen Ohnmacht Lord //Darly News" erfahren, Staatssecretär Lord Hartington werde dem Uff/brhause heute ankundigen, das; die Absendung einer Erpedition nach Khartum end- 9 r ^MEgebcn ser und daß der Ruckzug der englischen Truppen aus dem Sudan sobald, als möglich erfolgen werde. Ebenso werde Lord Hartington auch constatiren .^Handlungen mit Rußland in Betreff der Berichtigung der afghanischen fortschritten CUtCr m Jcber kur den Emir annehmbaren Weise günstig in 1L ^em Proccsse wegen antisemitischer Ausschreitungen ^ft^de einer zu Zwangsarbeit, drei zu einjährigem bis zweieinhalb- sahrigem Zuchthaus und zehn zu verschiedenfristlichern Gefängniß verurtheilt 9n Rom , 11. Mai Der Zusammentritt der Sanitäts - Conferenz ist auf den r ff Der1d)Dt)en morden, um den auswärtigen Delegirten Zeit zum Eintreffen irit Die vom Reichstage beschlossene Erhöhung der Uebungs- L MÄri8^6unb18i Se tntt mÜ 6K“8m 1887, mit je 2 Tagen in 11. Mai. Gegenüber der Nachricht der Abendblätter, England und Rußland hatten gleichzeitig den König von Dänemark officiell ersucht, Schieds- 2 3U !?? und erwarteten eme bejahende Königs-Antwort, wird aus zuverlässiger Quelle versichert, daß hier kerne diesbezügliche officielle Mittheilung eirrgegangen ist a' -V* 3?llL IReuter-Meldung.) Wie gerüchtweise verlautet, hätte sich Osman Digma mrt mehreren ferner Anhänger nach Berber begeben. Der Emir von Ärtum 9-S?n9e!i um Truppen zu verlangen, mit denen er die rn Suakim befindlrchen englischen Truppen bekämpfen könne. A ... London, 12. Mai. sPrivat-Depesche.j Unterhaus. Der durch Northcote an- i9.n2^L^cs?o^/85.^Eon eingebracht^Antrag der Oppositioir, betreffend Nichtbewillig- "Millionen-Credlts, wurde mit 290 gegen 260 Stimmerr abgelehnt, die Credrtbrll rn zweiter Lesung angenommen. Vermischte». dpn fiaiSinq:-?®0/ bischöfliche Ordinariat hat nach der „Augsb. Postztg." 2 Ä^^^ung der Summe verklagt, welche der hessische Staat jährlich an den „blschoflrchen Tisch in Mainz zu entrichten hat. Die Summe wurde noch wahrend der. ersten Jahre nach dem Ableben des Bischofs v. Ketteler entrichte!, nA^c^fn-1 ÜO\4-4.enu9S-Einbehalten. Da die sämmtlichen seit einer Reihe p °rn rr* ?U 1UC^^ p^astlrten Leistungen eingeklagt sind, so ist das Streitobject ein sehr „rSa2 FtG3, Mai. Der glückliche Gewinner des ersten Preises der Eh» 6 r1^ "UN als ein Kutscher aus Säkkingen entpuppt. Derselbe hatte gar ferne Erle mit fernen Entschließungen, ob er verkaufen oder beziehen wolle: fAnn^f2rt^ip^hS?' ,C2 W-erbc uach dem schönen Frankfurt komnren, von dem er Vn\ein 2°ai luftige Tage sich bereiten; es komme ihm auf ein paar hundert Mark , mehr oder weniger gar nicht an, er lege doch alle Jahr ein paai: taulent) Mark zuruck. Der Geivinner kam Ende voriger Woche, ließ sich seine vier. Pferde vorfuhren musterte sie mit Kennerblick und erklärte sich mit denselben sehr zufrieden, worauf er sortging. Den andern Tag kam er wieder, schaute sich seinen Gewinn nochmals an und erklärte sich in hoheni Grade erfreut davon, woraus er sich Üüä'^.bftlst^ute. Am dritten Tage kam. er in Gesellschaft einiger Herren Cavaliere, auch, diese musterten die Pferde, erklärten sich sehr zufrieden und kauften sie dem Kutscher 2 crJ?on Händlern erhalten hätte. Der zufriedene und veignugte Kutscher kutschirte heute Morgen wieder heim. o «n- e lnh a us e n. Im nahegelegenen Gerichtswald (Spessart) macht seit etwa öer dortigen Jagden besorgt: Man findet nämlich fast täglich Rehwild todt im Walde liegen, welchem der Kopf vom Rumpfe getrennt und das Blut aus dem Körper gesaugt war. Nur int Rücken finden sich Eindrücke von Klauen aus denen zu schließen ist daß das Wild erst zu Tode geritten wird. Man hat es muthmaßlich mit emem Feinde zu thun, der sich schließlich als Luchs entpuppen durfte; vielleicht handelt es sich auch um irgend ein wildes Thier, das einer Menagerie entsprang. Die Jäger machen alle Anstrengungen, der Sache auf den Grund zu kommen. ' 1 .. .. — A"? Neuhäusel wird dem Pesther „Pol. SBolSbl.“ geschrieben: Der piefige Bauarbeiter P^er Klumczek gmg mit einem Kameraden die Wette ein, daß er bei der Emfahrt des Blitzmges m einer Entfernung von 10 Metern über das Geleise setzen werde. Als Prel^ der Wette wurden 3 Deciliter Branntrvein angesetzt und um bcTt ^bben in die Schanze. Als der Zug anbrauste, machte Kulmczek den tollkühnen Sprung, wurde jedoch von der Maschine erfaßt und gegen «"e,rt wo Ir.?blos liegen blieb. Der zur Stelle gerufene städtisch- Arzt constatlrte den Tod des Unglücklichen, welcher eine Wittwe und 5 unerwachsene Kinder in Armuth und Roth zurückließ. . ~7 In T res den wurde vor einigen Tagen im dortigen Zoologischen Garten «n Handlungsgehulfe festgenommen und der Polizei übergeben, weil derselbe dem Rhlnoceros eine Schachtel Streichhölzer in den Rachen geworfen hatte. Das Thier Streichhölzer auch verschluckt, ohne daß es ihm bis jetzt etwas geschadet wciltigen^^Dursi b°nQ<^ ^cm ^^rschlucken des gefährlichen Bissens zeigte es nur ge- Paris, 8. Mai. Gestern flog ein Theil der Pulverfabrik von St. Medard bei Bordeaux ^n die Luft. Alle umliegenden Dörfer wurden erschüttert und mehrere Hauser arg beschädigt. Eine Person wurde getödtet. k p Die Bank von Montecarlo feiert heute ein trauriges Jubiläum, das fünfzigste Menschenleben ui dieser Saison, d. h. also seit December 1884, ist ihr zum Opfer gefallen. Der Unglückliche, welcher einem Gerüchte zufolge 300,000 Lire an ^prelsaale verloren hatte, erhängte sich in einem Zimmer des Hotel de Russie in Montecarlo. Die hiesigen Blatter haben natürlich in Erfahrung gebracht, daß es ein Lebensmüder war, der sich schon , lange mit Selbstmordgedanken trug und die Absicht, ich dao ^eben zu nehmen, auch in einem Briefe ausgesprochen habe; es sei rein zufällig, daß bteier Einschluß in Montecarlo zur Ausführuiig gekommen fei. Demgegenüber .^ecolo mit Recht daß man solche Schachzüge leicht durchschaue und daß m v wschleicrnU^ ^nrum ^an^e' ^ie durch die Spielbank bedingten traurigen Zustände - < "7 Der Druckfehler-Teufel hat jüngst wieder einem Berliner Blatte mitgespielt In demselben hieß es nämlich, der König habe die Premierlieutenants H. und 2). zu uberzartlichen Hauptleuten (statt überzähligen) befördert. Ob das Teufelchen'nicht manchmal den Nagel auf den Kopf trifft? na , ~ sVacante Stellen für Militäranwärter im Bereiche des 11. Armee-Corps.j V^ora, Vostamt, Postschaffner, 800 X Gehalt und 72 X Wohnungsgeldzuschuß. cj r n:p^-ta-!TV d7r. 26, 2 Postschaffner, je 800 X Gehalt und 180 Wohnungsgeldzuschuß. Cassel, Generalcommission, mehrere Lohnschreiber, Schreibgebühren in Hohe von 25 Pfg. für den Bogen. Auf der strecke Cassel-Frankfurt, bezw. Friedberg- Hanau rc., Eisenbahn-Betriebsamt (Main-Weser-Bahn) zu Cassel, 8 Stationsaspiranten, ft 'Z pro Monat. Darmstadt, Postamt, Packetträger, 750 X Gehalt und 180 X Wohnungsgeldzuschuß. Darmstadt, Postamt I, Briefträger, 800 X Gehalt und 180 Wohnungsgeldzuschuß. Frankenheim-Birxer Chaussee, Großherzoglicher Bezirksdirector in Dermbach, Chausseewärter, 40 X monatlich. Gießen, Postamt, Postassistent, 2,50 X Q rr, E- E „Berlin, 1E Mai. Bei dem heutigen Beginn der dritten Lesung der Zolltarifnooelle war der Reichstag sehr stark besetzt; die knappen Majoritäten in der zweiten Berathung erheischen Vorsicht zum Schutz vor Ueberrumpelung. •x rr Debatten waren zunächst ziemlich unbedeutend, da man hinter den Couliffen mit Erfolg bemüht gewesen war, einige Differenzpunkte zu beseitigen. Den energischen Bemühungen der Interessenten gelang es, die projectirte Erhöhung des Nähfadenzolls von 70 x auf 120 x zu beseitigen, so daß es bei dem alten Satze verbleibt; doch ftll der Reichskanzler ersucht werden, über die bei diesem Artikel bekannt gewordenen Mißstände Erhebungen anstellen zu lassen. Der in zweiter Lesung beschlossene 8oll auf Superphosphate wurde beseitigt, ebenso dasselbe wurde auch bezüglich des Älls auf Dtrontianpräparate von 2 X beabsichtigt, doch wurde bei der Abstimmung durch eui augenscheinliches Versehen des Präsidenten das gegenteilige Resultat proclamirt. Da eine Abänderung dieses Beschlusses geschäftsordnungsmäßig in dritter Lesung nicht möglich ist, so glaubt man dem Nachtheil dieser Bestimmung dadurch abhelfen zu können, daß man den Termin für das Inkrafttreten dieses Zolls auf den 1. Januar 1896 anfetzen will. Auf Schlemmkreide wurde von schutzzöllnerischer Seite ein Zoll von 30 Pfg. beantragt und mit 154 gegen 138 Stimmen zum Gesetz erhoben, dagegen gelang es, den Zoll von 0,30 X für Cement zu beseitigen. Während der Berathung der Getreidezölle erschien Fürst Bismarck und theilte mit, daß nach längeren Verhandlungen mit Spanien ein Vertrag zum Abschluß gekommen sei, in dem Spanien auf die Bindung des Roggenzolls (1 X) verzichtet; die Concession die Deutschland dagegen zu machen hat, fei vielleicht dadurch etwas ge- stekgert, daß die ipamsche Regierung eingesehen habe, welche Unbequemlichkeiten dadurch lurbte deuffche Steuerverwaltung beseitigt werden. Es handelt sich hierbei hauptsächlich um Ermaßiguna der Finanzzölle auf Südfrüchte und Aufhebung bei Olivenöl. Die Agrarier erreichen durch diesen Verzicht Spaniens, daß der Zoll auf Roggen nun auf Pr-ooenienzen aller Lander gleichmäßig Anwendung finden kann. Von verschiedenen Seiten wurde, so namentlich von dem Abg. Meyer (Halle) die werttragechde Bedeutung dieser Maßregel aufmerksam gemacht, die auch nicht ohne Einfluß auf den Verkehr mit Oesterreich sein würde. Die Abgg. Möller, Rickert, Stolle und derWelfe v. d. Decken bemühten sich vergeblich, die Schädigungen darmlegen, die die Erhöhung des Roggenzolls im Gefolge haben wurde, aber es wurde derselbe, nachdem Fürst Bismarck einige Ein- wendungen zu widerlegen versucht und dem welfischen Abgeordneten vorgeworfen hatte, daß ferne Partei Landes- und Reichsoerrath treibe, mit 187 Stimmen gegen 139 in namentlicher Abstimmung angenommen. Wie bis jetzt verlautet, denkt man die vollständige Berathung der Zolltarifnovelle und der Anträge, die morgen zur Discussion stehen, bis zum Ende der Woche erledigen zu können. Die heutige Sitzung hatte von 11—6 Uhr gedauert, die morgige beginnt erst < da derselben ein geselliges Zusammensein der Reichstagsabgeordneten beim Reichskanzler vorangeht. ^ntag 1» A/Sreitni M W ® 384 M zA N tek bati Ä**« ben V) be . *'»Ö Es tommen zur I. Mo»! Mei Seifroalb, $ei 8 ßidjenfimnme, ftätume mit 14,c 59 m Buchen- n 27 rm Buchen-1 , , Zusarnmenkun' Htergliebhaber wollen Nerberg zersirwt ft «rsteig-Mg nicht vor. M erthÄ auf Mc II» 20. Kai in den Di W und «erstall- Buchen-S Nadel-SchM Büppel, 174 rn LK-'- '"MVb-rßoii Nd Ww^^iebhaber ^»rheide ze "EZ steigert. 3653 Großherzogliches Ortsgericht. II« Brennholz 14 15 4 436,2 den wieder eingetroffen. 3665 3649 Näheres daselbst. 3644 3609 Seltersweg. 3611 Knüppel Rm. 12 9 Uhr Heinr. Simon, Neuenweg. Report ren und Ueberziehen der Schirme schnellstens und billigst. verkauft 3668 Buche Esche Eiche Nadel Stöcke Rm. A* öoeter Seltersweg 57. 88,7 Schiffenberger Aeikgeöotenes. Wegzugshalber ist das Haus mit Garten West-Anlage 21 zu verkaufen. 3673 Eine frischmelkende Aiege zu verkaufen Asterweg 21. _ Lüdeking. Anfragen bei Louis Rothenberger, Neuenweg 22. 7BG Kalbfleisch 50—54 Kartoffeln per 100 Kilo X 3.00—4.20, Milch per Liter 12—16 H, Zwiebeln per Centner X 6.00-0.00, Kirschen per Pfund «X 1.00. Herborn (cm der Köln-Gießener Eisenbahn), 11. Mai. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 265 Stück Rindvieh und 976 Stück Schweine. Der nächste Markt ist am Montag den 1. Juni d. I. Frankfurt, 11. Mai. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Ange- trreben waren 318 Ochsen, ca. 10 Bullen, ca. 249 Kühe und Rinder, ca. 300 Kalber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. 68—70, 2. Quasi X 63—65, Kühe und Rinder 1. Qual. .X 58-60, 2. Qual. X 50—54, Kalber 1. Qual. 56—60,2. Qual. X 42—48 per 100 Pfund Schlachtgewicht. Frankfurt, 11. Mai. (Getreide-Vreise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer X 19,25—19,50, fremder «X 19,00—20,00, Roggen eff. hies. -X 17,00—00,00, fremder X 16,75—17,50, Gerste effectiv hiesige und Wetterauer «X 18,00—19,00, fremde X 19,00—20,00, Hafer eff. hies. X 15,75—16,25 fremder X 15,50-16,50. — Rüböl, eff. ohne Faß hies. in Parthien von 50 Ctr. «X 29,00. Branntwein eff. ohne Faß X 39. Regen- und Sonnen schirme in größter Auswahl, kauft mau zu Original-Fabrikpreisen in der Filiale der Mainzer Schirmsabrik Geschwister Lorsch Scheiter Rm. HavLdsl Ed Wertketzr. Gießen, den 12. Mai. Auf dem heutigen Markt koftett' Butter per Pfund ,4t 0.95—1.05, Hühnereier pr. St. 4—5 Enteneier St. 5—6 Gänseeier 10—11 X Käse pr. Stück 4—8 Kasematte 2—3 Erbsen pr. Liter 20 Linsen 32 Tauben per Paar 0,60—0,80 H, Hühner per Stück «X 1.30—1.70, Hahnen pr. Stück X 1.50—2.00, Enten per Stück X 2.00—2.25, Ochsenfleisch per Pfund 68—00 H, Kuh- und Rindfleisch 56—60 4, Schweinefleisch 50—60 4, Hammelfleisch 64—70 4, Reisig 100 Wellen 37,0 1,7 18,0 76,8 Grünberg, am 9. Mai 1885. Großherzogliche Obersörsterei Grünberg. Vigelius. Kirchliche Antigen der emiMl. Gemeinde. Gottesdienst. Himmelfahrt, 14. Mai Vormittags 9V2 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Nachinittags 2 Uhr in der Friedhofskapelle: Pfarrer Dingeldey. Bekanntmachunz. Freitag den LS. Mai d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll, am Neuenwegerthor ansangend, die diesjährige GraSnutzung von den Böschungen der Wieseck, der Stadtringgräben und von den städtischen Wegen öffentlich versteigert werden. Gießen, den 12. Mai 1885. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. 3672 Briefpapier mit Monogramm. 3662 Jahrmarkt (Oswalds Garten). Sommerberg werden nicht an Ort und Stelle versteigert. Das Nutzholz kommt zuerst zur Versteigerung. Gießen, am 5. Mai 1885. Großh. Oberförsterei Schiffenberg. 3518 I. Vertretung: Walther, Forst-Assessor. Möbel-Versteigerung. Montag, den 18, d. M., Nachmittags 2 Uhr, werden Wegzugshalber Frankfurter Strasse SS, nächst dem Chauffeehaus, verschiedene gut gehaltene Möbel, wie: 1 fast neuer ovaler Ausziehtisch, Console mit Glasaufsatz, Sopha'S, großer ovaler Spiegel, Schränke, vollständige Betten, Äüchenschrank und etwas Küchengeräthe ver- Die Versteigerung des Groses an den Gräben und Böschungen der Staatsstraßen des Baubezirks Nidda für das Jahr 1885 findet an nachstehenden Orten und Terminen statt: Samstag den 16. Mai d. I., Bormittags 9 Uhr, bei Langsdorf, am Ortsausgang nach Hungen (Gemarkungen Lich, Birklar und Langsdorf), Nachmittags 1 Uhr bei Kungen, am Ortsausgang nach Inheiden (Gemarkungen Hungen und Inheiden), Nachmittags 4 Uhr am Kreuz bei Berstadt (Gemarkungen Utphe und Berstadt). Bei Regenwetter finden die Versteigerungen in den betr. Gemeindelocalen statt. Großherzogl. Kreisbauamt Nidda. I. V.: 3657 von Rieffel, Bmftr. der „Augsb. Postztg." fic her hessische Staat Tie Summe wurde * v. Kettele: entrichtet, lieben seit einer Reche s Strcitobject ein fest des ersten Preises der m entpuppt. Derselbe i oder- beziehen wollen I kommen, von deni a es fommc ihm ar | je bod) alle flaljr ei Loche, M sich W ach mit denselben M schaute sich 'einen K- iQDon, woms er sch ijgcr Herren ömtrere, außen sie dem >, Ter zufriedene und Zusammenkunft Morgens Wald an der Waldmeisterswiese. Holzversteigerung, Freitag den 15. d. Ms Mitteldurchmeffer Länge I. Nutzholz. 2 5 35 1783 Holzversteigerung. Es kommen zur Versteigerung: 1. Montag den 18 Mai I. I. in den Distrikten Haag, Kalteck, Seifwald, Neuwiesenkopf, Oberstube, Langerberg und Aspenhaag: 8 Eichenstämme mit 4,98 fm, 33 Fichtenstämme mit 24,26 fm, 15 Buchenstämme mit 14,57 fm; sodann 45 rm Buchen - und Nadel-Scheiter, 59 rm Buchen- und Nadel-Knüppel, 477 rm Buchen- und Nadel-Reiser, 27 rm Buchen- und Nadel-Stöcke. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr im Distrikt Haag bei Weickartshain. Steigliebhaber wollen die in den Distrikten Neuwiesenkopf, Oberstube und Langerberg zerstreut sitzenden Nummern vorher einsehen, da solche bei der Versteigerung nicht vorgezeigt werden. Großh. Forstwart Jung zu Weickartshain erthellt auf Verlangen Auskunft. II» Dienstag den 19. und, wenn nöthig, Mittwoch den 20. Mai in den Distrikten Bauernheide, Bausche!, Winneröderheide, Hain- , heege und Kälberstall: 68 rm Buchen-Scheiter, 133 rm Birken - und Eichen-Scheiter, 390 rm Nadel-Scheiter, 49 rm Buchen - Knüppel, 66 rm Birken- und Eichen- Knüppel, 174 rm Nadel-Knüppel, 296 rm Buchen- und Birken-Reiser, 516 rm Nadel-Reiser; 23 rm Buchen - Stöcke, 239 rm Birken - und Nadel-Stöcke. Zusammenkunft jedesmal Morgens 9 Uhr, am 19. Mai auf der Schneiße zwischen den Distrikten Bauernheide und Winneröderheide, am 20. Mai im Distrikt Kälberstall oberhalb Bollnbach. Steigliebhaber sind ersucht, das in den Distrikten Hainheege, Bauschet und Winneröderheide zerstreut sitzende Holz vorher einzusehen, da solches bei der Versteigerung nicht vorgezeigt werden kann. — Großh. Forstwart K e i st n e r zu Reinhardshain ertheilt auf Verlangen Auskunft. HolzverfteigerMg km Gießener Stadtwald. Montag den 18. Mai 1885, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwald in dem District Unterhag nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz. Scheith. Prügrth. Stockh Reish. Rmtr. Rmtr. Rmtr. Wellen Nadel 127 384 107,3 4.465 B. Bau-, Werk- und Nutzholz. H26 Kiefern- und Fichtenstämme mit 65,09 Festm., darunter Schnitt- o Holz, 206 Fichtenstangen mit 8,54 Festm. Die Zusammenkunft ist auf der Straße nach Lich, an der 3. Schneise. Gießen, den 12. Mai 1885. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen Ä671 A. Bramm. | Die noch vorrathigen Knaben-Anzüge gebe I um schnell damit zu räumen, zu und 45 unter Einkaufspreisen ab. A Ms. feittt m E dem alljähM n 111 volkstümlichen wmen und Kimmen, w Turnfest das dies- 'elhelligung von Seiten ' Wner Turnverein 8t. den Pclocipedsahrerii, lagen u. untersagt ist Derben, Mein Lager in allen Colonial-, Material- und Farbwaaren bringe hiermit in empfehlende Erinnerung. 3648 FerdL Drehes, vorm. G g. Wilh. Weidig. am Eingang in Die Wellen in Abthl. Häuserseite und Ung ber'n?!’ötlrfn MtCn X ö 1 ^lntrG J “ Sofien j» ? -i»SM ip° 1 M äiortbtKe... hmmnt Tagegeld, bei der Anstellung 1350 X Gehalt nebst Wohnungsgeldzuschuß. Hanau, Postamt, Postschaffner, 800 X Gehalt und 144 X Wohnungsgeldzuschuß. Limburg (Lahn), Amtsgericht, Lohnschreiber, 5 bis 8 Pfg. für die Seite Schreibwerk. Mainz, Postamr I, Stadtpostbote, 750 X Gehalt und 180 X Wohnungsgeldzuschuß. Mainz, Postamt, Postassistent, 2,50 X Tagegeld, bei der Anstellung 1350 X Gehalt nebst Wohnungsgeldzuschuß. Mainz, Postamt, 2 Postschaffner, je 800 x Gehalt und 180 «X Wohnungsgeldzuschnß. Marburg, Postamt, Briefträger, 800 X Gehalt und 180 X Wohnungsgeldzuschuß. Marburg, Stadtrath, Nachtwächter, 450 X Sonneberg, Amtseinnahme, Amtseinnahme-Diener, 900 X und die anfallenden Mahn- und Pfandgebühren, welche imgefähr den besonderen Aufwand bei auswärtigen Touren decken. Wellburg, Amtsgericht, Kanzleigehülfe, 5 bis 8 Pfg. pro Seite des Schreibwerks. Wiesbaden, 2 Accise-Aufseher, je 1050 X Besoldung nebst 80 X Kleidungsvergütung. Näheres bei den Bezirksfeldwebeln. conferoirte -frank- furter Würstchen in Blechbüchsen von je 4 Stück, jahrelang haltbar und auch ungekocht zu genießen, empfehle nebst meinen übrigen Delicateßwaaren billigst. Ferd. Diebes, 3645 vorm. Gg. Wilh. Weidig. Schweineschmalz gart) macht seit eiroa' Mn finde! nW, vom Rumpfe fletrenni: t finden sich Eindruck, ,u Tode geritten Peßlich als Luchs«d ildcs Thier, das M ,, der Sache auf otn M.“ srf^rieBen: 2« di- M * L ‘atm üta ntin te mbra* m* «■fi bt& So » g gebracht' d "«•sS* Eichenstämme nut 0,67 Festm., 25—30 Ctm., 5—6 Mtr. Nadelstämme „ 0,60 „ 13—14 „ 7—9 „ Eschenstämme „ 7,87 „ 16-44 „ 2-10 „ Nadelderbstangen mit 66,42 Festm-, und 1425 Nadelreisstangen mit 13,68 Festm. II. F. Nassauer. _____ ____Kreuz 6._____________ Malztreber per Zuber 34 Pfennige. 3663 Actien-Brauerei Gießen- 200 Centner Heu zu verkaufen bei H. Breitstudt in Hassen- hausen (Post Fronhausen).3660 Wsschschte Metzgerblousen billigst bei Louis Rothenberger, 3654___________ Neuenweg 22.______ Gutes Kornflroh XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XX8XXIXXXXXXXXXXXMXXXXXXXXXXXXX * 3610 XXXXXXMRXMMNMXNXXKXXXAMXIXXMXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Ph. Weller Wwe wozu freundlichst einladet 3655 Strick- und Baumwolle u. s. w. 3653 t die 3650 3647 Ein tüchtiger Hausbursche ge- sucht. Näheres in der Exped- d- Bl. Eduard Pöscbel 3651 ebe man unter Nr- 300 an dieses Blattes zu senden- E - »1 s tsl Z:Z l»®r Neueste Damenumhange w |smk~ Neueste Damenkleiderstoffe ebenfalls sehr billig Redaction: A- Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'scken Druckerei (Fr. Cbr. Vietsch) in Kiesten. Die heutige Rümmer enthält 1 Blatt und 1 Beilage rveitersühren werden. Besondere Circulare besagen das Weitere. Wir bitten um geneigtes Wohlwollen und zeichnen Hochachtungsvoll und ergebenst Gebrüder Röhrig Gießen, den 11. Mai 1885. Circus Adolf Lorch. H—t« Dienstag, »en 12. Mat, Abends 8 Uhr i Grosse Vorstellung« Dabei zum ersten Male: Great Steeple Chase, oder: Die englische Hirsch-Jagd geritten von mehreren Herren und Damen der Gesellschaft. Morgen Mittwoch: 2 Vorstellungen. Nachmittags 4 Uhr und Abends 8 Uhr: Benefiz-Vorstellung für Frl. Anna und Rosa Lorch. Hierzu laden ganz ergebenst ein LS» ff "" W irthsch^fts-EröfEnung. Einem geehrten Publikum zur Nachricht, daß die Wirthschaft auf Kloster Arnsburg bei Lich wieder eröffnet ist. Für kalte Speisen und gute Getränke ist bestens gesorgt. 3646 Achtungsvoll Restauration zum Kloster Arnsburg, Jermietfiungen. 3664 Ern Familienlogis zu vermiethen. Carl Heil, Schützenstraße 19. 3435 Ein möblirtes Zimmer m. Cabinet, sowie ein möblirtes Zimmer zu vermiethen Ludw. Orth, Neue Baue 11. A. Docter, Seltersweg 57 dem Hotel Prin? Carl gegenüber. A. Hollerhoff Söhne 10 Mäusburg 10. Kur gute solide Maaren! Schönste Sortimente! 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M., wozu Freunde und Gesinnungsgenossen ergebenst einladet 3659 Der Vorstand. Die Veröffentlichung deS Curators im Concurse meines Stiefsohnes August Pöschel von hier veranlaßt mich, die Schuldner meines Brauereigefchäftes hiermit wiederholt darauf aufmerksam zu machen, daß dieses Geschäft mit ausschließlich gehört, und daß deßhalb alle Aus- stände desselben MUt UN mich zu zahlen stnd, mag die Rechnung etwa auch von August Pöschel, meinem früheren Verwalter, ausgestellt sein. Gießen, den 9. Mai 1883. Flechtenkranke nirgends Heilung fanden, werden unter Garantie gründlich geheilt Man versäume daher nicht, meine von mir zu beziehende Schrift, Preis 1—, zu lesen. R C. Rdlle, MMenskaße^ 2992 In unserer mechanischen Weberei finden Knaben und Mädchen dauernde Beschäftigung. Gebr. Hornberger & Goehne. Amme | sofort gesucht. Näheres in der Exp. d. Bl. 3669 Ein tüchtiges Dienstmädchen, welches kochen kann und die Hausarbeit versteht, wird zu baldigem Eintritt ge= sucht. Näheres in der Exped. d. Bl. 3670 Ein Kellnerlehrling wird an- genommen im „Löwen Vermischte Anzeigen. 3658 Eine alleinstehende Wittwe, in allen Zweigen des Haushalts practisch und erfahren, auch mit der Pflege und Erziehung der Kinder vertraut, sucht per 1. Juli oder später Stellung zur selbstständigen Führung eines Haushalts. Es wird mehr auf ein angenehmes Familienleben,. als auf.hohen Gehalt gesehen. Meine Brauerei dahier, nebst allen Waarenvorräthen und sonstigem Zubehör, habe ich unterm Heutigen an die Herren Gebrüder Röhrle aus Cassel jedoch ohne Aetiven und Passiven, verkauft. Indem ich dies hiermit anzeige, bitte ich, das mir geschenkte Vertrauen auf meine genannten Herren Nachfolger zu übertragen. Gießen, den 11. Mai 1885. Ed. Pöschel. 8 Wegen vorgerückter Saison empfehle: N «Mr Neueste Damenpaletots 44>"8> 10wr ( a 5, 6, 8, 10, 12 Mark rc., früherer R - Die Dtr. 32 enthält: Souverän. Roman von A. v. d. Elbe. (Fortsetzung. — Rendezvous. Zeichnung von R- Knötel. — Zur Geschichte der christlichen Sitte. Von Prof. Dr. Zöckler in Greifswald. — Vom alten Hofrath Gebauer. Mit Porträt. — Odysseus- (Fortsetzung). Erzählung von H. Seidel. — Ansbach, die Kreishauptstadt in Mittel- franken- Mit fünf Illustrationen. -- Am Familientisch: Der Maler und die sckuvä- bischen Bauern. Gedicht. Zu dem von B- Vautier. — Die Ansiedelui ) Nachtigallen. — Gesundheitsrath. — kästen. — Ein Bild aus den Tagen nuferer Großmutter. — In unserer Sprelecke. Mit einer illustrierten Beilage: Ter Arbeiterinnenverein in Berlin. Umschau auf gewerblichem Gebiete.__ 2910 Ein braver Junge in die Lehre gesucht. W. Müllet, Schreinermeifter, Steinstraße 48. ____________Benefiziante n._________________ 2315 Mädchen, welche die Maschinenstrickerei erlernen wollen, finden dauernde und lohnende Beschäftigung. __________________W. Seuliug. 3566 Im Bügeln in nnd nutzer dem Hause empfiehlt sich Frau Magnet, wohnhaft bei Herrn Dr. Weber. 3674 Ein tüchtiger Schlosser findet dauernde Beschäftigung in der Metallwaaren-Fabrik und Gießerei __von H. Schasfftädt. 3661 Ein tüchtiger Bauschteinet findet dauernde Beschäftigung. Albrecht Stein Cementwaaren-Fabrik ________________________ Wetzlar._________ 3675 Einen tüchtigen Schmiedgesellen sucht H^Thomas. yS*S‘ •SÄ«*; SfiS Wer das mann Karbe« helfen ««g - „int fiat, ich die Sch mögen iifietfteigen, W 1885, 3la^mittags 4 Jtontoä«#“ Ser Borschchkasstreo von hier wirb zum w ernannt. Konkurssorderungen 8. 3uni 1885 bei anzumelden. Es wirb zurBeschluj Wahl eines anberen Vt über bie Bestellung eine schusses und eintretenden §120 ber Konkursordr Gegenstände - und z angemeldeten Fordere »üvch den 11. BorMagtz vor dem unterzeu Termin anberaumt. Men Personen, Konkursmasse gehörte ".aben oder zur Ko jhuldig sind, wirb i an den Gemeinschuldn oder zu leisten, auch auferlegt, von dem und von den Förden sie aus der Sache snedigung in Anspn Konkursverwalter bis Anzeige zu machen. Lich, den 7. Mai ^herzogliches Am ML J* * «r. ihrer (A diel in ßW gez- Lange Veröfsent Baue GeWsschreibe^ 'Ä des GerichM ______^ntsgericht- "fXMXXt ^kiS das | ■' früherer | S I r AMrZ Wz. 'M « Saale Confirqaiw, "»-» Freunde und r Vorstand. 1h 3656 mufik reller Wwe. rcli. iUhrr lang. iDHirsch-Irgi Zesillschast. lluugev. hrr i Rosa Lorch. Dsa Lorch ’ *V-__ 1, welche die MMm- wollen, finden dauecke chästigUA Ä V, Tevling», igeln in nnd avffr fiebÜ sich ftau Wagntt, bei Herrn vr. Weber. mkp nirgends Heilung IHM sanden, werden rinMiiD M! » iichl. meine von m r ; i, Hamburg lt, MWenstraße^ g***«““* IP«; W aV, si Ä r h Ir. 32 -»«iAU t> N MN V0N ?' 8» V - SB"!» ’J. cfe Tortrnt- r. M- erE dem/, j !9»«« ‘"r^teW^ ifi m 4,1 . «£M| Konkursverfahren. lieber das Vermögen des Her- Mann Karbe von Lich wird, auf dessen Antrag — da derselbe bescheinigt hat. daß die Schulden sein Vermögen übersteigen, heute, am 7. Mai 1885, Nachmittags 43/4 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet. Der Vorschußkasserechner Kämmerer von hier wird zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 8. Juni 1885 bei dem Gerichte anzumelden. Es wird zur Beschlußfassung über die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubigerausschusses und eintretenden Falls über die in §120 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände — und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Mittwoch den 17. Juni 1885, Vormittags 9 Uhr vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt. Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitz der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 8. k. M Anzeige zu machen. Lich, den 7. Mai 1885. Großherzogliches Amtsgericht zu Lich. gez.: Langermann, Veröffentlicht: Bauer, Gerichtsschreiber-Aspirant, i. V. des Gerichtsschreibers des Gr. Amtsgerichts Lich. 3582 Grasvcrsteigermig. Die Grasnutzungen an den Lahnufern und auf dem Leinpfad in den Gemarkungen Gießen u. Heuchelheim sollen Freitag den 13. Mai l. I., Vormittags 9 Uhr, an Ort und Stelle versteigert werden. Die Versteigerung beginnt auf der Weidenstrauchswiese unterhalb des Bahnhofs, am rechten Lahnufer und wird loosweise auf die ganze Strecke fortgesetzt. Die resp. Gr. Bürgermeistereien werden ersucht, dieses im Interesse lhrer Gemeindeangehörigen gefälligst bekannt machen zu lassen. Gießen, den 8. Mai 1885. - Großh. Kreisbauamt Gießen. Walter 3595 Mittwoch den 13. Mai l. I., Nachmittags 2 Uhr, werden in meinem Bureau — Schillerstraße 5 — Kleiderschränke, Sopha's, Kommoden, Tische, Spiegel, 1 Stoßkarren, 1 Hobelbank, 1 anatomisches Besteck, sowie 48 verschiedene chirurgische Instrumente gegen Baarzahlnng versteigert. Geißler, 3635 Gerichtsvollzieher. Beilage pi Ur. 110 des „Achmer Anzeiger". Die für das Rechnungsjahr 1884/85 rückständigen Kapitalzinsen, sowie die für ersteigerte Früchte des landwirth- schaftlichen Versuchsfeldes noch nicht berichtigten Beträge sind innerhalb der nächsten 14 Tage zur Uni- versitätskasse zu bezahlen. Gießen, den 8. Mai 1885. Großherzogl. Universitäts-Rentamt. Schmidt. 3579 Allgemeiner Anzeiger. Theodor Brück, Giessen Schlossgasse B. 16 Möbel-Fabrik, Lager und Ausstattungs-Geschäft empfiehlt sein reichhaltiges Lager aller Arten Teppiche, Möbelstoffe, Vorhänge, weisse und creme Gardinen, Wachstuch und Wachstuch-Läufer, Cortieine (Korkteppich), deutsches Fabrikat (billiger und bedeutend besser als das englische) rc. 3211 Eine Partie Stoffe für Damen- und Kinderkleider sowie Stoffreste habe ich in meinem Laden zum ausgelegt. Ich empfehle solche zu außergewöhnlich billigen Preisen. 3191 OSäe Julius Schulze, Sonnenstr. 20 empfiehlt in größter Auswahl äußerst billig: 2381 Sommerhandschuhe in allen Arten, Kinderkragen, Schürzen, Krausen, Uhrfeder-Corsetten, Herren- kraqen, Shlipse, Hosenträger, Unterjacken, Unter- rocke, Beimängen, Strümpfe, Socken u. s. w. Karrtschuck-Firstboden-Lack ® L mit Farbe. § A Zum Selbstlackiren von Fußböden und aller Arten Geräthe £ giebt es nichts besseres als: £ I A. 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Juni zu vermiethen. _______Laden-Einrichtung billig zu haben.______________ 3452 Normal-Hemden, Jacken und Hosen nach System Professor Dr. Jäger, für Damen und Herren, sowie alle Arten Hemden, Jacken und Hosen, in Seide, Wolle und Baumwolle, Socken- Leibbinden, Jagdwesten, gestrickte, gewebte und geknotete Filetjacken in allen Größen und Weiten empfiehlt 2837 H, Büfesamen. Zum Genuß nach Tisch, auch in Wasser, Wein, Liqueurs, Caffee u. s. w. Wirken erfrischend, belebend, anregend, befördern die Berdannng, verhüten Schleimbildung, Magensäure, Magenbeschwerden, überhaupt Osspe sti v-UBonbOCTSa äüe schädlichen Folgen reichlichen Cchens und Trinkens und bewirken ruhigen gesunden Schlaf. --—— E. Furtlimann, Franco zugesandt p. Packet 60 Pfg- Elberfeld <8T e Zu haben bei: __ «. Sind, Kirchenplatz, Hr. Lind, Schulstraßc, Hr. Kinkel, Marktstraßc. ev®1 Samstag den 16. Mai, Vormittags 11 Uhr, soll auf dahiesigem Ortsgericht die Hof-r raithe des Edmund Schramm Flur 1/166 62 Meter Hofraithe in derr Wolkengasse meistbietend versteigert werden- Gießen, den 2. Mai 1885. Großh. Ortsgericht. 3437 Müller. Ausverkauf von Klein-Eisenwaaren im W. Seibert'schen Laden Marktstraße 21 wobei insbesondere Acker- und Gartengerätde, Sensen, Sicheln, Kochgeschirr, Eisenwerk für Schreiner, Glaser k., Grabkreuze, Oefen rc. bei billigsten Preisen. Hoffmann 3584 Concursverwalter. IeikgeLotenes. 3590] Kartoffeln, sowie alle Sorten Frühpftanzen täglich zu verkaufen auf dem Lindenplatz. Chr. Meinhardt. 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