»eftoreur, ^ädchfn lebet @röj( ider, s- Mäntel stets 1 Arrarigemenit Auswahl nn> "ttun^geflhäft >kark, se 5,_____________ mtel verkauf ner, Neustadt ?r ftäfe, 0 4 alet Käse, \ IAO, Isensrüchte, n u- Bohvea en Preisen. Puckert, Bauen 11. serd (arab Henast) Wagen ist billig ) in der Exp. b. Al- utigen. zu vemicthnt. slusttzärtchen U.__ von 4-5 Zimmern t bis zum 1- Shnl ittneä S-uskS w« f zu vermretven- uliuö Rot?' jungen. n7_83intmirit 17 Januar bis zum sienlogis zu vunn. ()V,_ed)ü6* J- lgen.iede eine Stube, u. Keller enthaltend, - >fe: t «f’S'edKi«; S. rheater Bs RS Mr 9 Zweites Blatt Sonntag ven 11. Januar 18^'ft KiekMuer AnMM Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. «ritieint mit »Kn«»™ M »ontafl« »arten : «chulftr-b- 7. Preis üiertelj66riinen Gruppen treten würde. Er glaubt seiner Sache gewiß sein zu können. Gelingt eS ihm, so wird Niemand ihm und Frankreich dazu herzlicher Glück wünschen, al« unser Reichskanzler und mit ihm daS deutsche Volk IranMsche Zustände. AlS tn Frankreich nach dem Sturze des Kaiserreichs die R-vubl-k her,gestellt »Mde und ThierS sich ihr anschloß, glaubte Niemand an den langen Bestand dieser RegteruugSform bet einem der großen Völker Europas. Man erinnerte sich der kurzen Dauer der ersten und zweiten Republik, auf welche betd smal daS Kaiserreich tolgte. Man sprach davon, daß seit achtzig Jahren sich in dl.srm Lande keine RegtnungSform für die Dauer erhalten konnte und jcde Generation mehr als eine Rcvolutwn durchzumachen hatte. Die Herrschaft Napoleon I. dauerte achtzehn Jahre, daraus folgte dte Restauration; aber schon nach fünfzehn Jahren machte die Juli Revolution ihr ein Ende. Die Regierung Louis Philipps dauerte wieder achtzehn Jahre, darauf folgte die kurzleb'oe zweite Republik und bald darauf das zweite Kaiserre'ch. Aber auch Napoleon III. konnte seine Herrschaft nicht über einundzwanzig Jahre auSdehnen, eS folgte wieder dte Republik- Natürlich prognosttztrte man auch dieser kein langes Leben. Man glaubte, das monarchische Europa werde sich mit ihrer Consol'dtrung nicht befreunden, aus Besorg, niß, daS gefährliche Beispiel würde auf dir lateinischen Nachbarstaaten eine revo« lvt onäre Wnkung üben. In Frankreich selbst waren genug monarchische Elemente vorhanden, besonders in den höchsten Kreisen der Gesellschaft, welche bereit waren, die Monarchie wieder herzustellen; wir ja die erste Nationalversammlung, welche in Bordeaux tagt?, in ihrer Mehrheit monarchisch gesinnt. D'.e große Schwierigkeit einer Restauration bestand nur darin, daß die monarchischen Parteien tn Hinsicht der Person, welche den Thron besteigen sollte, tu dret Theile gespalten waren, und jeder Versuch, die Legitimisten, Olleanifttn und Imperialisten miteinander zu versöhnen, gescheitert ist. Trotzdem glaubte man in Europa nicht an einen langen Bestand der französischen Republik. Fürst Bismarck aber, der anders zu danken pflegt, als die Dutzendmenschen, fand, daß dte republikanische Form tn Frankreich eine Bürgschaft des Friedens sei, welch v eine monarchische Restauration ernstlich bedrohen würde. Wer immer den Thron Frankreichs besteigen sollte, würde einen Resanchekrieg um so leichter anfangen, als er dte Nothwendtgkeit fühlen müßte, den Thron fester zu begründen und ihn mit dem Glanze des Krtegsruhmes zu umgeben. Der Kanzler ertheilte daher seine Instructionen an den Gesandten in Parts, daß das deutsche Reich kein Interesse daran bade, dte Bestrebungen der monarchistischen Parteien zu unterstützen. Dietz konnte Graf Arnim. der tn der konservativen Schule ausgewachsen war, freilich nicht verstehen; sein preußisches monarchisches Gefühl empörte sich dagegen, daß er die Republik nicht nur ertragen, sondern unterstützen sollte- Er machte daher auf eigene Faust im Gegensätze zu den Ansichten Bismmck's Politik und wurde natürlich durch den eisernen Kanzler entfernt. In Frankreich selbst nahmen die Versuche, dte Monarchie herzustellen, ein klägliches Ende. Mac Mahon und seine Genossen wurden durch die Wahl desavouirt, dazu trat noch der Umstand, daß keiner der Prätendenten tm Stande war, sich persönliche Popularität zu verschaffen. Nachdem der kaiserliche Prinz im Zulukrtege gefallen war, wurden dte Jmpertalisten durch die häuslichen Zwistigkeiten des Prinzm Vermischte-. — DaS Vorkommen von Viehseuchen tm Großhrrzogthum Hessen während be« Monats November 1884: Rotzkrankheit. Dte über ein Pferd tn Asthetm, tm Kreise Groß-Gerau, an- geordnete polizeiliche B obachtung wurde, weil 6 Monate, seitdem der Verdacht der Ansteckung bestanden, verflossen waren, aufgehoben. In Dorndürkheim, im Kreise Worms, tust hen die Maßnahmen (Sperre über ein der Seuche verdächtiges Pferd und voltzeiltche Beobachtung über 2 der Ansteckung verdächtige Pferde) noch fort. Auch in Jugenheim, tm Kretse BenSheim, stehen noch 11 Pferde eine« Besitzers unter pollzei- ltcher Beobachtung wegen Verdachts der Ansteckung. Mtlzbrand wurde constattrt: In Großhausen, im Kreise BenSheim, am 26., in Eichelsachsen, tm Kreise Schotten, am 9., in Griedel und Hochweisel, im Kreise Friedberg, am 19., bezw. 20., in BellerShetm und Obbornhofen, tm Kreise Gießen, am 17., bezw. am 26. November bei je einem creptrten Rtndvtehstücke. Lungenseuche. Wegen Verdachts der Ansteckung stehen 2 Kühe in einem Stalle in Hitzkircheb, tm Kreise Büdingen, unter polizeilicher Beobachtung, weil bei 2 aus demselben Stalle am 20. October verkauften Rindern dte Seuche tm Königreich Bayern am 14- Nov mber constattrt wurde. Dte Maul- und Klauenseuche tn Ilbenstadt, tm Kreise Friedberg, welche im vorigen Monot dorten festgestellt wurde, ist wieder erloschen. In D-enheim, tm Kreise Oppenheim, ist die Seuche im Nov mber aufgetreten und auch wieder erloschen. In Mainz wurde sie zweimal auf dem Vtehhofe bet Schweinen, welche von Berlin dorthin gekommen waren, konstatirt. Der BläschenauSschlag in Klein-Sieinhetm, tm Kreise Offenbach, und in Nteder-Seemen, tm Kreise Schotten, ist erloschen. In AngerSbach, im Kreise Lauterbach, ist die Seuche am 7. November constattrt worden und ist dorten bis jetzt noch Napoleon und seines Sohnes Victor entmuthtgt, während andererseits selbst der Tod • des Grafen Chambord nicht tm Stande war, die Legittmisten und Orleantsten vollkommen mttetnander zu verschmelzen. Dte bürgerlichen Tugenden und besonders die I veröffentlicht die Handelsnachrichten, und die dritte Ausgabe, „Pckan-Paou" (Provinz- Sparsamkeit des Grafen von Chambord find auch sonst kaum dte geeigneten Mittel, Zeitung), auf rolhem Papier gedruckt, v-röffentlicht Auszüge aus den beiden erst- nm einem Prätendenten den Thron zu erwerben. I genannten Blättern. Allgemeiner Anzeiger. In Folge eines Gelegenheitskaufes offerire eine große Parthie hochfeiner Hainen*-1 ünopl'-Slierel in Chevreaur, Dachette, ?ack, Kid etc. ZU ganz außergewöhnlich billigen Preisen und mache besonders darauf aufmerksam, daß solche sämmtlich bester Qualität sind. A. Schw&rsschilcl, 203 6 Neustadt 6. Wir versenden franco und incl. 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Auch In J unter loifjii, lyclm, am 26., M im ÄreHe lsr Gießen, am Kühe in eigen , weil bei 2 m nigreich Bayern rltbbtrg, mdche a Dienheim, t« nieder erlosch», lche von Berlin He l* ZF« -s? »äP*. «ffl ”■b"11« iw? * eä"* °' ^«°ch« gnBlb E°'° 100 Maschinenfabrik und Eisengiesserei MM" Agenten erwünscht. Zeichnungen und Preise franco und gratis. “W Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mein Lager in Großh. Gerichtsvollzieher. 1 1 1 1 1 Scnsifelder, Bez-Bauausseher. 1. Planirarbeiten 2. Maurerarbeiten 3. Zimmerarbeiten 4. Schlofferarbeiten 5. Dachdeckerarbeiten 6. Schreinerarbeiten 7. Glaserarbetten 8. Weißbinderarbeiten Zeichnungen, Voranschlag und Bedingungen sind aus der dortigen Pfarrei einzusehen, woselbst auch die Offerten verschlossen mit entsprechender Aufschrift bis zum 20. Januar, Nachmittags 2 Uhr, einzureichen sind. Die Eröffnung findet sodann auf dem dortigen Gemeindehause statt. Im Auftrage des evangel. Kirchen- P Vorstandes zu Alten-Buseck Gießen, am 8. Januar 1885. Waschtrommel, Transmission mit 6 Riemenscheiben und 2 Wellen, Dampfpumpe, Maschinenförderung mit Drahtseil, Bekanntmachung. Die Lieferung des Bedarfes an: Fleisch, Roggenbrot, Semmel, Zwieback, Bier, Bohnen, Erbsen, Linsen, Weizengrieü, Graupen, Gerstengrütze, Reis, Nudeln, Kaffee, Pflaumen, Zucker, Salz, Essig, Weizenmehl, Zitronen, Seife, Soda, Petroleum, Dochtband, Butter, Eiern, Milch, Kartoffeln und Wein für das hiesige Garnison- Lazareth soll aus das Etatsjahr vom 1. April 1885 bis ult. März 1886 im«Wege der öff.ntlichen Submission vergeben werden. Gleichzeitig sollen die Küchenabfälle, Kommisbrotreste, Knochen, die Grasnutzung im Lamrethgarten und die Reinigung der Oefen und Kochheerde auf den gleichen Zeitraum verkauft und verpachtet resp. vergeben werden. Hierzu ist ein Termin auf Montag d. 12. Januar 1883, Bormittags 10 Uhr, im Geschäftslocale des genannten La- zareths — Braugaffe Nr. 7 — anberaumt , woselbst die Bedingungen täglich eingesehen werden können. Versiegelte, mit entsprechender Aufschrift versehene, Offerten wollen bis »u dem bezeichneten Termine kostenfrei eingereicht werden. Gießen, den 30. December 1884. 88 Großh. Garnison-Lazareth. Oeffentlichc Zustellung. Die Philipp Zörbs Ehefrau, Anna Slisabethe, geb. Müller, sowie die Marie Müller, beide von Lang- Göns, dermalen in Nordamerika — vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Schwarz in Gießen — klagen gegen die Ehefrau des Anton Müller XV. von Lang-Göns, dermalen zu Wansau im Staate Wiskonsin in Nordamerika wegen Anerkennung ihres Eigenthuman dem in der Gemarkung Lang-Göns gelegenen Grundstücke Flur XIX Nr. 785, Acker am Steinacker, mit dem Anträge auf Verurtheilung der Beklagten, das oben erwähnte Eigenthum anzuerkennen und die Ueberschreibung des Grunostücks in dem Mutationsverzeichnisse und Grundbuche geschehen zu lassen; auch das ergehende Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären und laden die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Ärsßherzogliche Amtsgericht zu Gießen auf Samstag d. 28.Februar 1885 Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht, Gießen, den 29. November 1884. Neid hart, Gerichtsschreiber des Grobherzoglichen Amtsgerichts. 254 393,— 126,50 126,50 400,— 1776,40 36,80 743,30 Submission. Die zur Restaurirung der Kirche zu Alten-Buseck erforderlichen Arbeiten sollen im Wege schriftlicher Submission vergeben werden: Versteigerung. Es werden öffentlich gegen Baarzahlung versteigert: I. Montag den 12. d. Mts., Morgens S Uhr auf dem Bahnhof zu Groß-Buseck ca. 20 Meter Buchen-Brennholz — Schwarten — II. An demselben Tage, Morgens 11 Uhr, zu Grube Rabenau in der Gemarkung Geilshausen _ ca. 125 Meter Rollbahnffeleise mit Weichenplatten und Kreuzungen — Geviere, Kübel, Leitern, 5 Förderwagen, ca. 600 Ctr. Eisensteine, 2 Sätze Grubenholz. III. Mittwoch t>cn 14. Januar 1885, Vormittags 11 Uhr, auf der Eisensteingrube Stangenrod bei Grünberg einige Hundert Centner Eisensteine, 1 Brückenwaage, 1 zweiräderiger Holzkarren, 1 Feldschmiede, Haspelgevier, Seile und Leitern, 1 Lokomobile mit Treibriemen und Bretterhaus, veranschl. zu 55,— JL größere Parthie Rollbahngeleise, 36 Stück Förderwagen und sonstige zum Bergbaubetrieb ge- -Jlnsclilnen jeder Grosse zu billigsten Preisen. Verbreitet In 23,000 Stück. Prämiirt mit ca. 150 Medaillen. Montag den 12. Januar, Nachmittags 2 Uhr, 232 werden Restauration Schneider, Seltersweg 35, Eingang Nebengäßchen, 2. Stock, eine Parthie sehr guter feiner Herren- Neider als Winterüberzieher, Röcke, Hosen, Westen. Unterkleider, sowie Hemden, Strümpfe, Stiefel, Reisedecken, Reise- und Handkoffer u. dgl. versteigert. F. Hofmann, OrtSgerichtsmann. hörige Gegenstände. Gießen, den 8. Januar 1885. Bühner, Weisswaaren sowie sämmtlichen Ausstattungsartikeln bedeutend vergrößert habe, und führe hierin nur anerkannt solide Fabrikate, für welche, bei billigst gestellten Preisen, vollständige Garantie übernehme. S. Weiiuerslieiin Mfolger. fabriciren als Specialität l| A 11 ■/ 111,1 in neuester Construction II ■ IJ I M 1 L B und vollkommenster Au,- || j [j |\ jj |j Bekanntmachung. Die Landbriesträger führen nuf ihren Besi.llungsgängen Bücher mit sich, welche zur Eintragung der ihnen vom Publikum zur Beförderung nach der nächsten Postanstalt übergebenen Sendungen mit Werthangabe, Einschreibsendungen, Postanweisungen, gewöhnliche Packele und Nachnahmesendungen bestimmt sind und zu größerer Sicherheit für die richtige und rechtzeitige Ablieferung dieser Gegenwände diemn. Will der Absender die Eintragung selbst bewirken, so hat der Landbriesträger demselben das Buch vorzulegen. Bei Eintragung des Gegenstandes Seitens des Landbriefträgers muß dem Absender aus Verlangen durch Vorlegung des Buches die Neberzeugung von der stattgehabten richtigen Eintragung gewährt werden. Da diese Einrichtung und das dem Publikum durch dieselbe gebotene Mittel zu feiner Sicherstellung nicht genügend bekannt zu sein scheint, so wird auf das Bestehen derselben besonders aufmerksam gemacht. Darmstadt, den 3. Januar 1885. Der Kaiserliche Ober-Postdirector. Hagemann.____________________ Fh. Mayfarth & Co., Frankfurt a. 31., bach und Heinr Wallach- 252 Bettwerk und billige empfiehlt 13 König Wilhelms - Felsenquello in Ems. Jedem Louis Rothenberger^ Neuenweg 22. Spitzwegerichbonbons von Victor Schmidt & Sohne in Wien find in allbekannter Güte stets vorräthig 250 bei Friedr. Teibel. Hochachtend Johann. 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Universitäts - Musikdirectors Herrn Adolf Folchner und unter gütiger Mitwirkung des Concertsängers Herrn Georg Ritter (Tenor), des Kammervirtuosen Herrn Tivadar Nachez (Violine), und des durch auswärtige Künstler verstärkten Vereins- Orchesters. PROGRAMM. 1. 1. Symphonie Nr. 3 in Es-dur . . . von a) Adagio, Allegro vivace, b) Adagio. c) Menuette, Allegretto. d) Vivace. 2. Arie aus der Oper „Don Juan“: „Thränen vom Freunde getrocknet“, mit Orches ter- begleitung 3. Concert für die Violine mit Orcheslerbeglei- tung (D-dur) a) Allegro ma non troppo. b) Larghetto. c) Rondo. Ile 4. Symphonie in H-moll (unvollendet), zwei Sätze „ 5. Zwei Lieder mit Clavierbegleitung: a) Zigeunerlied ..... b) Wanderlied 6. a) Variationen auf der G-Saite i für Violine „ b) Elegie - und „ c) Träumerei \ Clavier „ 7. Zwei Zigeunertänze, für Violine mit Orchesterbegleitung Der Concertflügel von Blüthner ist aus dem Herrn Wil h, Rudolph in Giessen. Jos. Haydn. W. A Mozart. L-van Beethoven. Franz Schubert. Anton Dvorak. Rob. Schumann. N. Paganini. H Ernst. R. Schumann. Tivadar Nachez. Pianofortelager von Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind in der Ricker’schen Buchhandlung (Sonntags nur bis 12 Uhr) und in der W. Rudolph’sehen Musikalienhandlung ä JL 2,50 (Sperrsitz a JU 3,50) zu haben. 160 Vermischte Anzeigen. 240 Mansardenwohnung (4 Zimmer, abgeschlossenem Corridor rc.) Astermeg 40 sofort zu vermiethen. 212 Ein unmöblirtes Zimmer für eine einzelne Person zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bl. 131 Ein Logis im II. Stock, bestehend aus 3—4 Zimmern und abgeschlossenem -Corridor nebst Bleichplatz, ist vom 15. März ab, auf Wunsch auch früher, zu vermiethen Hammstraße 2. 122 Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. Kirchenplatz 2. Central-Kranken-und Begräbnisskasse für Frauen (E.H.). Sonntag den 11. d. M., Abends 8 Uhr: Generalversammlung in der Restauration Schneider, Seltersweg (Eingang links, 1 Tr. hoch). Tagesordnung: Abrechnung. 241 Auch finden Aufnahmen neuer Mitglieder statt. Der Vorstand. 247 Gefunden ein goldenes Armband- Abzuholen Lahnstraße Nr. 9 bei August Werner. 237 Ein Mädchen für Küche und Haus gesucht. Seltersweg 1. 140 Gin in schriftlichen Arbeiten erfahrener solider Mann mit besten Zeugnissen sucht irgendwie Beschäftigung, auf hohes Gehalt wird nicht gesehen. Näheres in der Exped. d. Bl. 93 Zu vermiethen vom 1- April an der obere Stock meines Hauses Frank- furterstroße 33. Buchner. 208 Elegant möblirtes Zimmer mit Schlafzimmer, zusammen oder getrennt, per 1. Februar zu venmethen- Babnhontraße 2, ll. Stock. 124 ßu vermiethen auf 1 April eine schöne Wohnung von 6 Zimmern nebst allen Erfordernissen- Alice straße^ 2c>. . "10 Eine Wohnung im 1. Stock, 3 Zimmer u- s. w-, an ruhige Leute ju vermiethen. Ederstraße o_. ~3Ö~Ein Logis von 2 Zimmern, Cabi- nct u. f- w- ist auf sofort zu vermiethen. Gg. 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Gg. Möhl, Bahnhofstraße-26. 32 Der seither von Herrn Wolf Katz bewohnte Laden mit LogiS ist pr. 1. April 1885 anderweitig zu vermiethen. L. Textor, im Darmstädter Haus. Vermischte Anzeigen. 222 Ein Mädchen, welches eine Haushaltung selbstständig führen kann, wird gesucht- Wo? sagt die Exped- d- Bl. J.BRANDT Civil-Jngenieur (öniggpälzerStr.l31.BEBLIM