« gute« 77001 °vember Bet für die 'n sind die »Ite ich mich empfohlen. 6ei nplaiz 21. inb Drucken in e von Mmten ) teengarberobtii n färben. Krm sche, Blonde», :e Möbel im) nbe, , auf'ä 9?eue\ l hergesM, anj jenen W ichlnng bin ich in;' ilnjotberungen ber । treten, bei raM ansport Kessler, 'berg y- i/ra, 11 besorgt mit,und Garantie bei btuig ,,I. bitt'fl ™b * ;Ä1 iS*e^5en llr bem,ber ■■W» ©ebraud)^ 0« 4 om* esorgt. Agenten W g. eoo ji Fixum il Lchmidt & b». Nr. 262 Dienstag den 10. November 188» ießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. vrrrtidnr Schulstraße 7. Anzeiger Nr. 226 und 241, Br. Boekmann. Nr. 30 des Reichs-Gesetzblatts, auSgegeben den 4. d. M.. enthält: (Nr 1625) Verordnung über das Verfahren vor den auf Grund des Unfallversicherungsgesetzes errichteten Schiedsgerichten. Vom 2. Novbr. 1885. Gießen, am 7. November 1885. Großherzogliches Kreisamt Gießen. vr. Boekmann. In Gemäßheit des § 9 des Gesetzes vom 13. Februar 1875 über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden werden hiermit nachstehende Dnrchschnittsmarktpreise vom Monat Oct ob er veröffentlicht. ; Hafer JL 13.90, Heu JL 5—, Stroh JL. 3.50 pro 100 Kilogramm. Gießen, am 6. November 1885. Grobherzogliches Kreisamt Gießen. vr. Boekmann. ______________________________________ betreffend: Die TaubstummenstatiM Gießen, am 5. November 1885. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Wir erinnern Sie, soweit Sie noch im Rückstände sind, an Erledigung der Verfügungen vom 26. September und 14. October d. I. - Gießener Deutschland. Berlin, 7. November. In der Frage der Sonntagsarbeit, so schreibt die Köln. Zig/, werden neuerdings Vermittelungs-Vorschläge laut. Dieselben geben von der Annahme aus, daß doch etwas in der Sache geschehen müffe. Darüber ist nun eigentlich überhaupt kein Streit. Niemand ist in Zweifel darüber, daß der Sonntag in Deutschland für die körperliche rote die moralische Gesundheit der arbeitenden Klaffen vielsach bester verwerthet werden könnte, als es ihatsächlich geschieht. Die Frage ist nur, ob diese Besterung zweckmäßiger durch staatlichen Zwang oder durch die freie Sitte erstrebt werde. Aus dem letzteren Wege ist - theilweise wohl in Folge der durch die NeichstagS-Verhand- lungen gegebenen Anregungen — schon Manches erreicht und wird in Zukimft auch noch mehr erreicht werden. Dagegen sind die Zweifel an der Möglichkeit besserer, allgemein gültiger Gesetzes-Vorschriften über die Sonntagsruhe, als sse bereits bestehen, durch das, was man von den Ergebnissen der amtlichen Erhebungen bisher vernommen hat, zum mindesten nicht gehoben worden. Trotzdem ist es das gesetzgeberische Gebiet, auf welchem sich die Vermittelungs-Vorschläge bewegen. Wie wenig damit gewonnen wird, mag einer derselben zeigen, der sogar in der „Nordd. Allg. Ztg." Erwähnung gesunden hat. Darnach soll, nachdem entschieden Verwahrung gegen ein zu weit gehendes Eingreifen des Staates in die persönliche Freiheit eingelegt worden ist, alle gegen Lohn verrichtete gewerbliche Arbeit — abgesehen natürlich von den schlechterdings unerläßlichen Ausnahmen — an Sonn- und Feiertagen verboten, die eigene Arbeit der Unternehmer aber gestattet fein. Wie man sieht, rennt dieser „Vermitelungs- Borschlag" offene Thüren ein. An ein vollständiges Verbot aller gewerblichen Arbeit, auch derjenigen der selbstständigen Unternehmer, denkt im Ernste kein Mensch. In der ReichstagS.Commisston ist zwar ganz vereinzelt ein derartiger Antrag gefüllt worden, aber ohne alle Unterstützung geblieben. Jener „Ver- mittelungs-Vorschlag" deckt sich im Wesentlichen mit den Anträgen der ultramontan - conservativ - socialdemokratischen Commissions-Mehrheit, welche Fürst Bismarck bekämpft hat, und er leidet genau an demselben logischen Fehler. Auch die Commissions-Mehrheit wollte den Unternehmern die Sonntagsarbeit nicht verbieten aus Rücksicht auf die persönliche Freiheit. Warum soll aber nicht die gleiche Rücksicht aus die persönliche Freiheit der gegen Lohn beschäs- liaten Arbeiter genommen werden? Wenn nun der Arbeiter wirklich aus eigenem Antrieb am Sonntag arbeiten will? „Dann will ich ihn gegen sich selbst schützen", hat auf diese Frage der Führer der Ultramontanen in der Commission, ßerr Lieber, geantwortet. Aber warum schützt er nicht ebenso den arbeitenden Unternehmer gegen sich selbst? Nein, es ist nicht anders: ein staatliches «erbot der Beschäftigung gewerblicher Lohnarbeiter an Sonn- und Feiertagen hat keine Berechtigung, so lange nicht zum mindesten die Lohnarbeiter selbst ein* stimmig ober doch mit einer an Einstimmigkeit grenzenden Mehrheit dieses Verbot verlangen. Die Socialdemokraten setzen diese Einstimmigkeit als selbstverständlich voraus. Erst nach Abschluß der jetzt schwebenden amtlichen Erhebungen wird sich übersehen lassen, ob sie recht haben. So lange aber diese Hauptfrage nicht entschieden ist, haben alle Gesetzgebungs-Vorschläge, seien sie neu oder nur aufgewärmt, gar keinen Werth. Berlin, 7. November. Der bekannte Beleidigungs-Proceß des Fabrikanten Schmidt zu Elberfeld gegen den Hofprediger Stöcker fand in Der heute stattgehablen Berufungs-Verhandlung vor der sechsten Strafkammer des hiesigen Landgerichts dadurch seine Erledigung, daß der Fabrikant Schmidt seine Klage und der Hosprediger Stöcker feine Widerklage zurückzog. Hofprediger Stöcker übernahm fämmtliche Kosten. — Der Kaiser ist mit dem Prinzen Wilhelm Abends 9 Uhr 35 Mm. wohlbehalten von der Jagd in der Goehrde zurückgekehrt. Straßburg, 7. November. Der von der Studentenschaft gegebene Fest- commers mar von etwa 1000 Theilnehmern besucht. Um 8Va Uhr erschien der Statthalter mit seinen beiden Söhnen und dem Geheimerath Jordan. Nach einem kräftigen Salamander auf den Kaiser feierte Candidat Dedelley den Fürsten in längerer Rede, welche mit einem Hoch schloß. Der Statthalter erwiderte und trank auf das Wohl Elsaß-Lothringens. Es toasteten ferner der Rector Heitz auf die Studentenschaft, der Prorector Sohm auf die deutsche Armee, der Bürgermeisterei-Verwalter Stempel auf Bismarck. Ein Huldigungstelegramm an den Kaiser wurde abgesandt. — Der Statthalter empfing den Vorstand des Landesausschusses, die Generalität, den Bischof, desfen Coadjutor, das Domcapitel; das Directorium der Kirche Augsburger Eonfession war bereits gestern empfangen. Auf die Ansprache des Präsidenten des Landes-Ausschusses erwiderte der Statthalter: Ich danke Ihnen für ihre freundliche Begrüßung und erwidere dieselbe mit dem herzlichen Ausdruck der Freude, die Manner persönlich kennen zu lernen, von deren Hingebung an die Interessen ihrer Mitbürger, von deren Sachkunde und gemeinnütziger Wirksamkeit ich schon seit 3>ahren Kenntmß hatte Ich hoste, daß Sie den neu eintretenden Statthalter, dem die Verhältnisse des Landes noch wenig bekannt sind, mit Ihrem Rath unterstützen werden. Hesterreich. Wien, 7. November. Der „Polit. Corresp." wird aus Konstantinopel vom Heutigen gemeldet, daß die ottomanischen Bevollmächtigten in der heutigen Sitzung der Conserenz den formellen Antrag auf Wiederherstellurg des Status quo ante in Ostrumelien stellen dürsten. — Nach hier vorliegenden Telegrammen aus Nifch werden in den serbischen officiellen Kreisen die Nachrichten von einem angeblichen Cornplott gegen den König als gänzlich unbegründet bezeichnet. Krankreich. Paris, 7. November. Da Gr^oy das Demissions-Gesuch des Ministeriums ablehnte, weil das Cabinet der durch die Wahlen geschaffenen neuen Lage entspreche, so beschloß das Ministerium, vor den Kammern zu erscheinen und nur einen Ersatz für die beiden nicht roiedergewählten Minister eintreten zu lassen. neut Münz-Convenlion wurde gestern von Frankreich, Italien, der Schweiz und Griechenland unterzeichnet. Ein Schreiben des Bischofs von Smssons tadelt dre Schritt- Muns bezüglich der Bildung einer katholischen Partei und erklärt, der Katholicismue umfasse alle ehrlichen, religiösen Leute aller Parteien. ES hieße den Katholik,-- „ ,, .«.ot. v » i o DkeiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerloh a. Erscheint täglich mtt Ausnahme deS MontagS. Hurch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark öu P*. Gießen, am 4. November 1885. Betreffend: Unfallversicherungsgesetz, hier Bekleidungs-Industrie-, Edel- und Unedelmetall- sowie Süddeutsche Textilberufsgenossenschaften. Das Großherzogttche Kreisamt Gießen an die Großheizoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Wir erinnern Sie, soweit Sie noch im Rückstände sind, an Erledigm« der Verfügungen vom 17., 19., 22. und 24. Oktober 1885 — Gießener Anzeiger Nr. 246, 248, 249 und 252 — binnen 3 Tagen. vr. Boekmann. _________________________ Bremen, O Ws, Capt. W. M 28. Lctober von Brei (t gestern 6 Uhr Aden Sii^wieerh«1'1 da!) sM"te^ W 500 > L^aW^M x L Dienstkle' s® - MS anbUto^Si »ifimÄ“! M bb Mim verlöt an Dvcenten- afflben -ZSL ^roieifor, * ßrofessor em* mem Ernannt worden. ____ Grünberg, Nrj" MV Famen X 22.00, Ka mus erniedrigen, wollte man aus demselben eine politische Partei machen und seine Sache an die einer irdischen Monarchie knüpfen. England. London, 7. November. Gras Hatzseldt ist heute Nachmittag in Dover eingetroffen und sofort nach London weitergereist. — In dem Kronprocesse gegen den Chef-Redacteur Stead von der „Pall Mall Gazette", den Officier der Heils-Armee Booth und zwei andere Angeklagte wegen Entführung der Elisa Armstrong ist nach zwölftägiger Verhandlung folgendes Edict der Geschworenen ergangen: Stead und Frau Jarrett sind schuldig, Booth und Jacques nichtschuldig. Das Urtheil wird erst gefällt, wenn die Geschworenen ihr Verbiet über den andern Gegenstand der Anklage, die anstößige Untersuchung der Elisa Armstrong, abgegeben haben. Statten, Nom, 7. November. „Opinione" und „Raffegna" billigen die Haltung der Regierung in der ostrumelischen Frage, die ohne unzweckmäßige Reserve ausschließlich auf die Aufrechthaltung des Friedens gerichtet ist. — Die Blätter melden, daß der für den 16. d. Mts, anberaumte Zusammentritt der Sanitäts-Conserenz bis auf Weiteres verschoben worden ist. — Gestern zählte man in der Stadt Palermo 4 Cholera-Todte. Spanien. SRabtib, 7. November. Bei dem Putsch in Cartagena in Spanien sind 16 der Anstifter verhaftet worden. Ihre Absicht scheint gewesen zu sein, die Sträflinge, welche im Arsenal beschäftigt werden, 2500 an der Zahl, zu befreien und die Verwirrung zu benutzen, um ein Pronunciamento zu Stande zu bringen. Correo meint, die ganze Sache gehe von den Sendboten und Hetz- predtgern Zorilla's aus. So weit also ist es mit dem einst so gefeierten Freiheits-Apostel gekommen, daß er die Kerker öffnen läßt und feine Genoffen in den Reihen von Zuchthäuslern und Verbrechern sucht. — Infantin Eulalia, die jüngste Schwester König Alfonso's von Spanien, wird sich im nächsten Frühjahre mit dem Jnfanten Antonio Maria, dem einzigen Sohne des Herzogs von Montpensier, vermählen. Der König, dessen Zustand zu ernster Beforgniß Anlaß zu geben scheint, soll die Absicht haben, sich für einige Zeit nach San Lucar, bei Sevilla, zum Herzog von Montpensier zu begeben. Konstantinopel, 8. November. Die gestrige Sitzung der Botschafter - Con- ferenz wahrte 2 /2 Stunden, lieber den Verlaus derselben ist noch nichts bekannt, worden uf^tar *ft $um Ober - Kommissar für Egypten ernannt Kalkutta, 8. November. sTelegramm des Reuter'schen Bureaus.) Nach hier ^* l *”?e0JJT®n7(,n Nachrichten aus Mandalay zufolge berief der König von Birma sofort fnr?,nh n zösischen Botschaftsrathe Hanotaus, dem Adjutanten Zufluss Trankobey Lokale». N°°ember tDamenabcnd des Kaufmännischen Vereins.j Der Kaufmännische Verein hier bat. dem Beispiele anderer Städte folgend, für feine Mit- ablenbrebi,fierid)tetOnntl,9at,C"bCn $BinterS cinen gemiithlichen Damen- resp. Familien- „rfr.,ir5)rl'toon diese Einrichtung für hiesige Verhältnisse neu ist und manchem Bor- i;e0e,rnC(xUÄ begegnen wird, sand die Eröffnung dieser Abend- gestern tm „Cafä Schwmn doch unter ziemlich starker Betheiligung Seitens Damen murh^rfp? ^ic,DcrW^cnfeitifle Abwechselung, die in der Unterhaltung geboten Teilnehmer die stunden rasch verschwinden und herrschte zum Schlüsse "e stimme ob der schonen und zweckmäßigen Einrichtung. Solche sollen vorläufig jeben Sonntag Abend in oben erwähntem Lokale stattfinden und steht iu er- SOl96 b^ Verlaufs und der allseitig günstigen Beurtheilung des ersten Abends eine wachsende Bethelligung stattfinden wird. r,orsta^ä^^?E6rüßen diese Einrichtung und erkennen das Vorgehen des Vereins- ols im Jn ere se des Vereins, billigend an. Zweifelsohne wird solches auf 6 gesellschaftllchen Lebens wohlthuend wirken und dem Vereine neue Freunde und Gönner zufuhren. 9- Eine Anzahl junger Bürschchen aus Krofdorf und Rekruten an den Bahnhof begleitet hatten und dabei dem herzlichen Abschied durch das nöthige Trinken Ausdruck gegeben, ver- Nachmittags IN der Neustadt dahier zu verschiedenen Malen Ruhe- sm ?JC,e?e' ^"bei ein hiesiger lunger Mensch von einem Krofdorf-r nhoben C nC§ ^"gels geschlagen und am Kopfe bedeutend verletzt wurde. Anzeige ist crr,iri1irT W in verschiedenen Polizeiblättem seit April d. I. von den Behörden zu ^urg, Nürnberg, Frankenthal und Gottmgen wegen Diebstahl, Betrugs und Ur- kundenfälschung ausgeschriebener Kellner und Colporteur aus Bellensee ist am Samstag durch die ^chutzmamischaft dahier verhaftet, nachdem er im Laufe der letzten Tage aui den verschiedensten Restaurationen hinausgefuhrwerkt worden. Mas •im Gießener Monlag den 16. von Vormilto lollen im Gießener DiM sJleul)ege jjn Kmtr. ftn Mel 54 3( wersteignf werben. Die Znsmmenti Srieb an der Gern Gießen, den 9.5 'Großherzogl. Bürgt _ A. Br Mwsch d, ; Joßen auf meinem : straße s - 11 \ Nerd.i Mn 1 Oonsolchen, j ovaler Tisch, K-N 1 ©(agjd maschine; 1 verschiedene met .rsS d^en, den 9. Noi !Wi2 f(l »tim Telba» 1 * Ferner Mel.°° aS'> & vfe Nu UM Vft-1 Dn »*'£8; 10 Seiten Sbe ^.'VL *»ää; w’Äi ° 'n $t«uie neue ® Srofborf unb ’4 Satten Weben, Der: ^enm Malen Rübe-, «nem Krchorfer vurde. Anzeige ist den Behörden zu Betrugs und Ur: e( am Samstag 'ehlen Tage aus Eliten J* ^annt er Cultur besonders Uion Vennehrungsverlangen eine M :b eben breK »up- llen Berlin, Leipzig mb Rußland gehen, jtn Frühlingsblume Mt in der,MI Lchon seit längerer. m soll. J.\ $reiie von * SSSXSl >-5'£S iS«S 1,611 I jfad). M’: rirof ® I r.« c,r(r W I kehrte Holzvcrfteigermg im Gießener Stadtwald. Montag den 16. November 1885, von Vormittags 9 Uhr an, Men im Gießener Stadtwald in dem District Neuhege Scheith. Prügelh. Stockh Reish. Rmtr. Rmtr. Rmtr. Wellen Nadel 54 301 73,7 2839 versteigert werden. Die Zusammenkunft ist auf dem Trieb an der Germania. Gießen, den 9. November 1885. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. 8076 Mittwoch d. 11. November, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf meinem Bureau — Schiller- ftraß e 5 — I. 1 Pferd, Kleiderschrank, 1 Kommode, 1 Consolchen, 1 ovaler Spiegel, 1 ovaler Tisch, 1 großer kupferner Kessel, 1 Glasschrank, eine Schleudermaschine; II. verschiedene medicinische Instrumente und 1 anatomisches Besteck meistbietend versteigert werden. Die Versteigerung sub II. findet bestimmt statt. Gießen, den 9. November 1885. Geissler, $072 Gerichtsvollzieher. 8077 Mittwoch den 11. November, Nachmittags 2 Uhr, Licherftraße 3r Versteigerung, Nachlaß der Heinr. Noll Wwe.: Kleiderschrank, Tisch, Stühle, Bett und sonstiges Hausgeräth. Iieikgebotenes. 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Schon durch die erste Anzahlung von Mk. 5 — erwirbt man das Anrecht auf sämmtliche Gewinne. Jedes Loos muß laut Plan B mit mindestens Frcs. 100 zurückgezahlt werden. Sämmtliche Gewinne werden I in Gold ausbezahlt. Ziehnngspläne versende kostenfrei. Listen nach jeder I Ziehung. Gest Aufträgen sehe entgegen. 8067 B J. 21. Baer, Bankgeschäft, Frankfurt a. Main. Der Ankauf dieser Loose ist in ganz Deutschland erlaubt. W Zur Beachtung. Gemäß dem Beschluß des unterzeichneten Vorstandes und im Anschluß an den allgemeinen deutschen^ Bäckerverband „Germania" dürfen vom 1. Januar 1886 an die Germania-Arbeitsbücher nur noch an solche Gehülfen ausgesolgt werden, die bei einem Mitglieds des Verbandes gelernt und die Gesellenprüfung bestanden haben. Wir machen Eltern nnd Vormünder solcher Knaben, welche das Bäckerhandwerk erlernen wollen, auf diese Bestimmung aufmerksam und rathen ihnen im Jntereffe der jungen Leute, diese nur bei Mitgliedern des Verbandes unterzubringen, da ohne die hierdurch erworbene Legitimation ihr ferneres Fortkommen sehr erschwert sein würde. Der über's ganze deutsche Reich verbreitete „Germania-Verband" zählt zur Zeit an 18,000 Mitglieder, sie alle haben sich statutengemäß verpflichtet, möglichst nur mit dem betr. Arbeitsbuch versehene Leute in Arbeit zu nehmen, ferner ist auf allen Herbergen der bedeutenderen Städte dafür gesorgt, daß Gehülfen ohne Germaniabuch weder Geschenk noch Arbeit erhalten. Mr den Uorstand des Unterverbandes gewerbtreibender Bäckermeister Hessen—Nassau—Waldeck. Franz Köbericb, Mainz, Vorsitzender. 3070 GM' Neu eingetroffen. Große Sendung feinster türkisch. Zwetschen empfiehlt billigst Eduard. Fuckert, 7996 Neuen Bäue 11. oon der Großherzogl. 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November 1885, unter den gesetzlich vorgeschriebenen Formalitäten, die grosse monatliche Ziehung der Italienischen nieihen Loos- stattfinden. Die LooMe elnd mit deutschem Relehsstempel versehen. Jede dieser Anleihen ist garantirt durch die Güter der grössten Städte Italiens OB belaufen können. . . Anfragen um Aufklärungen, welche schon in den Original-Obligationen enthalten sind, werden nicht berücksichtigt. Um an der Ziehung vom 20. November theilzunehmen, muss der Betrag per Postanweisung vor dem 19. November an die Bank Fratelll Fröre fu Marlo In Genua (Italien) eingesandt werden. Die Hauptgewinne werden durch telegraphische Depesche an die grösseren Zeitungen bekannt gemacht. Ausserdem erhält jeder Gewinner gratis die vollständige Ziehungsliste. — Abnehmer von zehn Obligationen erhalten nach jeder Ziehung eine telegraphische Anzeige der Hauptgewinne. 8075 Credit-Erölfnung und Sconto für Kunden. Briefe kommen in 36 Stunden an. 300,000 Gewinne von 1,600,000,-800,000,-400,000,-200,000,-80,000 40,000,-16,000,-8000 deutsche Reichsmark etc. eine Totalsumme von ca. 53 Millionen Mark in Gold bildend, die voll in klingender Münze unter grösster Discretion an die glücklichen Gewinner ausbezahlt werden. Von den vorerwähnten 500 Ziehungen findet Bari, Barletta, Mailand, Venedig mit 500 Ziehungen, welche abwechselnd und regelmässig an bestimmten Zeitpunkten vorgenommen werden, unwiderruflich an den in den Original - Obligationen angegebenen Daten statt Letztere enthalten übrigens, in drei Sprachen, alle nöthigen Aufklärungen. Man kann ohne jede Uebertreibung behaupten, dass die Obligationen der italienischen Anleihen die vorthellhaftesten, wegen der vielen Gewinn-Chancen; die sinnreichsten, hinsichtlich des Verloosungs-Systems; die einzigen in der Weit, die eine kolossale Anzahl Gewinne haben. Jedem Abnehmer von Obligationen wird Eine Prämie von mindestens 56 Mark, die möglicherweise ein Maximum von 1,600,000 Mark erreichen kann, garantirt. Die verauslagten Summen sind übrigens unter keinen Umständen verloren, sie werden zurückerstattet, da jedem Inhaber die Rückzahlung von 232 d. h. 176 JL für den Ankaufs-Preis und 56 JL als Minimal-Prämie garantirt wird. Die definitiven Original - Obligationen , versehen mit Unterschrift und Siegel der Communal-Behörden von BMI - BARLETTft - MAILAND - VENEDIG, welche an allen monatlichen Ziehungen theilnehmen, werden gegen baar zum Totalpreiee von 176 Mark abgegeben. . Dieselben Titel sind auch zu haben gegen Ratenzahlungen zum Preise von 232 Mark, wie folgt: Bei der Subscriptlon 12 JL und den Rest von 220 JL. in 55 monatlichen, sehr bequemen Raten von 4 JL in der ersten Woche jeden Monats vom 1. Januar 1886 ab zahlbar. Gleich nach erfolgter Anzahlung von 12 es Kindes Gedeihen! 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