<8WU ih. « muß dl! ^ojeelirti allen. । 8 Uhr w roh. Mitteilungen stklluug. I in die Ukraioe, je Pantomime, M Ntz. M % W- W mzövol!. orchMM^, rein. «trägt toM«“6 6“8i‘,b Oer Vorstoß rplsn. «Ä*« qe fflW* , 8”*. Qfl» (t jto (bis Dtth), A M w ®S| f S»ft ii», n 1 7«o .n 11 8^'11 >,IM ' 11" u S<^' jflD 1 Mr. 106» Zweites Blatt Sonntag den 10. Mut 1866 Amts- mb Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. i# W 1 W ■: ili WM W«re«mr Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Skusnahme des MontagS. Drei- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brivgerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark bO Pf. Wochen - Uebersicht. Gießen, 9. Mai. Die abgelaufene Woche gewährte in parlamentarischer Beziehung epe ziemlich rüche Ausbeute, denn sämmtliche gegenwärtig in Berlin tagende .parlamentarische Körperschaften hielten — wenn man vom preußischen Staats- Brache absieht — zum Ths.il nicht unwichtige Sitzungen ab. Was zunächst den Bundesrath anbelangt, -so hat derselbe schon am Dienstag, anstatt, wie erwartet wurde, erst am Donnerstag, seine Entscheidung über die Vorlage, betr. die Abänderung und Ergänzung des Gerichtsverfassungs-Gesetzes und der Straf- proceß'Ordnung getroffen. Der Bundesrath beharrt bei seinem früheren Be- schlusse bezüglich der von Preußen beantragten Wiedereinführung der Berufung, dieselbe ist demnach auch in zweiter Lesung abgelehnt. Dagegen stimmte er dem modisicirten preußischen Anträge zu, die Zahl der Geschworenen von 12 auf 7 herabzusetzen. Dieser Beschluß soll, wie die „Nat.-Ztg." erfährt, mit 29 gegen 24 Stimmen gefaßt worden sein, wobei sich Bremen bet Abgabe seiner Stimme enthielt. Bei der notorischen Abneigung der Regierungen aller größeren Bundesstaaten, mit Ausnahme Preußens, gegen den Antrag nimmt man an, daß zu diesem Beschlüsse der Wunsch, dem Reichskanzler entgegenzukommen, und die Ueberzeugung, daß der Reichstag den Antrag doch ablehnen werde, viel bei- gekragen habe. Ob übrigens die Vorlage den Reichstag für diese Session auch imr in erster Lesung beschäftigen wird, ist in Hinblick auf die Geschäftslage in demselben sehr zu bezweifeln, Den hervorragendsten Gegenstand der Verhandlungen des Reichstages bildete in dieser Woche die zweite Lesung des Börsensteuer. Gesetzentwurfes, welche ihn am Montag und Dienstag und zum Theil auch am Mittwoch beschäftigte. Die Debatten hierüber waren besonders dadurch von Interesse, daß sich der Reichskanzler an ihnen während der beiden eisige- nannten Tage lebhaft betheiligte und seinen Standpunkt zu der Vorlage, deren wesentlichstes Merkmal bekanntlich die procentuale Besteuerung der Börsengeschäfte bildet, darlegte. Der Kanzler wünscht allerdings das Zustandekommen des Entwurfes, aber er ist der Meinung, daß noch verschiedene bedenkliche Bestimmungen desselben, namentlich bezüglich des Arbitrage-Geschäftes beseitigt oder wenigstens modificirt werden müssen, wenn der Entwurf wirklich lebenskräftig werden soll und hofft, daß man sich im Reichstage hierüber verständigen werde. Im Uebri- gen erledigte das Haus die Vorlage fast durchgängig nach den Commissions- Vorschlägen und unter Ablehnung des nationalliberalen Antrages auf Einführung des abgestuften Fixstempels. Am Mittwoch beschäftigte sich der Reichstag außerdem noch mit den zum Börsensteuer.Gesetzentwürfe gestellten Anträgen der Abgg. Michter und Kayser; ersterer beantragt die Aushebung des Petroleumzolles im Falle des Inkrafttretens der Börsensteuer und letzterer die Aufhebung der Salzsteuer, event. die Bildung eines Arbeiter-Jnvaliden-Fonds aus den Erträgnissen der Börsensteuer. Beide Anträge wurden indessen nach animirter Debatte in deren Verlaus Abg. Kayser erklärte, die socialdemokratische Fraktion würde im Falle der Ablehnung seines Antrages gegen die Börsensteuer stimmen, abgelehnt. Das Gesetz selbst tritt am 1. October d. Js. in Kraft. Genehmigt wurden ferner am Mittwoch in zweiter Lesung der Entwurf, betr. die Steuervergütung für Zucker, sowie in dritter Lesung die Gesetzentwürfe, betr. den Schutz des zur Herstellung der Reichskaffenscheine verwendeten Papiers gegen Nachahmung und betr. die Ausdehnung der Unfallversicherung auf die Transportgewerbe. r f , Lt p Auch beide Häuser des preußischen Landtages haben in dieser Woche angestrengt gearbeitet. Das Abgeordnetenhaus beschäftigte sich vorwiegend mit Petitionen, Berichten, Interpellationen u- s. w. Eine lange Debatte veranlaßte hierbei am Mittwoch die von dem polnischen Abg. Borowski eingebrachte Interpellation über die Maffenausweisung der dem preußischen Staatsverbande nicht angehörenden Polen in West- und Ostpreußen, welche Maßregel Minister v. Puttkamer als im Interesse des Deutschthums in jenen Landestheilen unerläßlich bezeichnete. Ein praktisches Resultat hatte die Debatte nicht auszuweisen. Das Herrenhaus erledigte die Kreis- und Pro- vinzial'Ordnung für Hessen-Nassau und das Lehrer-Pensionsgesetz im Allgemeinen nach den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses; nur beschloß das Herrenhaus bei letzterem Gesetz, daß der Staatsbeitrag von 750 aus 600 herabzusetzen fei und daß das Stellen-Einkommen zum Theil mit zur Deckung der Pensionen herangezogeu werden soll. — Am heutigen Samstag erfolgt voraussichtlich der Schluß der Session. In Frankreich ist mit dem am Montag erfolgten Wiederzusammentritt der Deputirtenkammer nach der vorhergegangenen parlamentarischen Pause, in welche hinein der Wechsel im französischen Ministerium fiel, der letzte Abschnitt in der Thätigkeit der gegenwärtigen Kammer eröffnet worden. Die im Herbst dieses Jahres aus Grund des Listenscrutiniums stattfindenden allgemeinen Wahlen dürsten der französischen Deputirtenkammer zum Theil eine veränderte Physiognomie verleihen; ein Zusammengehen der Monarchisten mit den Radikalen bei den Wahlen ist gerade nicht unwahrscheinlich und giebt in dieser Beziehung die mit Hülse der Monarchisten erfolgte Wahl des der äußersten Linken angehörenden Abg. Delasorge zum Vicepräsidenten der Deputirtenkammer, gegenüber dem Candidaten der Opportunisten zu denken. Jedenfalls wird die Stellung des Cabinets Brisson-Freycinet gegenüber der neuen Kammer mit durch den Gang der auswärtigen Politik desselben bestimmt werden und nach dieser Richtung sind der für Frankreich befriedigende Ausgang der Affaire des „Bosphore Egyptien", sowie die fortgesetzte Räumung von Tongking durch die Chinesen als günstige Vorzeichen für das gegenwärtige französische Ministerium zu betrachten. Die Anfang dieser Woche in Spanien stattgefundenen Generalrathswahlen lenken den Blick wieder einmal nach der pyrenäi- schen Halbinsel. Die regierungsseitig über den angeblich dem spanischen Ca- binet Canovas del Castillo günstigen Ausgang dieser Wahlen verbreiteten Nachrichten haben durch hinterher folgende Privatmeldungen eine starke Erschütterung erfahren. Letzteren zufolge hat nicht nur in der Hauptstadt selbst, sondern auch in vielen anderen größeren Städten des Landes die Opposition gesiegt, während die Regierungsblätter das Gegentheil zu berichten wußten. Sämmtliche nicht ministerielle Parteien hatten sich hierbei gegen die Regierung verbündet und es ist leicht möglich, daß durch den Ausfall der Gemeinderaths- wahlen der Sturz des Cabinets Canovas del Castillo eingeleitet worden ist, womtt Spanien allerdings vor schweren inneren Umwälzungen stünde. Zur afghanischen Streitfrage liegt eine Meldung vor, die nur geeignet ist, die Zuversicht in den friedlichen Ausgang der Affaire zu stärken. Den „Daily News" zufolge hat die russische Regierung erklärt, sie sei bereit, positiv zu versichern, daß sie nicht beabsichtige, jetzt oder später von Herat Besitz zu ergreifen. Diese Erklärung, wenn sie wirklich abgegeben wird — und dies steht wohl kaum in , Zweifel — würde dem ganzen englisch-russischen Conflict seinen eigentlichen Kernpunkt nehmen und die endgültige Verständigung zwischen England und 'Rußland erscheint somit nur noch als eine Frage, der Zeit. Der italienische Minister des Auswärtigen, Mancrnl, hat die gestellten zahlreichen Interpellationen über die Colonialpolitik des römischen Cabinets in der Mittwochssitzung der Deputirtenkammer in ziemlich summarischer Weise beantwortet- Aus den Erklärungen des Ministers ist nur die Versicherung hervorzuheben, die Regierung werde sich nach wie vor jeder Politik, die zu gefährlichen Abenteuern führen können, enthalten- Von der Opposition wurden Mißtrauensvota beantragt, in deren Berathung die Kammer am Donnerstag eintrat. Vermischtes. 1) Gewerbsteuerkapitalien 2 1884/1885: v* 5,023,582 20,475,338 18,779,990 1885/86: nar lanae nickt erlebt Nicht den letzten Platz unter dem mannigfaltigen Pflanzen- aewirre^das die schützende^ Laubdecke mit schwellender Kraft durchbrochen und gehoben lat irfmmt bei Ißalbmetlter ctnr der uns sofort eine Jdeen-Assoeiation,mtt dem begonnenen Wonnen,onat wachrnft. Wer hat nicht schon in Lcnzesluft geschwannie Im trau len Freundeskreise, wenn der Becher mit köstlichem Maitrank die Runde machte! Wem ist bei solchem Göttertrunke nicht das Herz aufaegangen in Lust und Liebe wer hat sich, selbst mit ergrauenden Haaren, ja, wenn der Schnee des Alters schon das Haupt deckte, nicht frisch und jugendlich gefühlt und begierig von dem würzigen Jungbrunnen geschlürft, den schöne Hände kunstgerecht bereitet! Darum, lucr in diesen herrlichen Tagen durch den ergrünenden Wald schreitet, beachte wohl lieb Waldmeisterlein, das jetzt am zartesten und angenehmsten sich präsentirt, und freue sich dieser Lenzesgabe! Namentlich aber unterlasse es die sorgsame Hausfrau nicht, fleißig baoon zu sammeln - im düsteren Winter noch mag sie sich seines Duftes freuen, wenn sie ihn sorgsam in den Schrank zwischen ihre Wäschestücke legt, und wenn draußen die Schneeflocken wirbeln, wieder des schönen Tages gedenken, da sie in (Gesellschaft ihrer Lieben den jugendfrisch aufgcputzten Wald durchschritt. Aus Baden schreibt man der „Frkf. Z.": In einemAmtsftädtchcn unseres Landes erzählt man sich folgende Begebenheit. Vor einigen Tagen erhielt der Präsident des dortigen Landgerichts vom dortigen Gerichtsdiener die ernste Mittheilung, daß im Bibliothekzimmer ein faustgroßer Stein sich befinde, der wahrscheinlich durch das offene Fenster geworfen wurde. Da inan schon etliche ähnliche Wahrnehmungen gemacht, drängte sich dein nachgrübelnden Präsidenten die Vermuthung auf, man habe es hier mit einer absichtlichen, bösartigen Handlung zu thun. Vielleicht vermuthete man auch, wegen verschiedener auf Grund des Socialtstengesetzes ergangener drakonischer Erkenntnisse des fraglichen Landgerichts, dein planmäßigen Vorgehen einer Gesellschaft verschworener Attentäter auf die Spur zu koinmcn. Der angrenzende Nachbar ist der Drechsler B. Da Drechsler wahrscheiillich schon an und für sich ihrer egalisirenden Beschäftiglmg wegen einer hohen Obrigkeit 511 Mißtrauen Anlaß geben, ließ der Präsident den Nachbar Drechsler holen iinb machte ihm directe Vorstellungen über die Folgen einer solchen Handlungsweise, die nicht nur darin bestünden, daß sämmtliche Herren Richter sich weigerten, das Bibliothekzimmer ferner zu betreten, sondern auch in empfindlichster Bestrafung des Missethäters. Der Drechslermeister verbat sich in derben Worten die gegen ihn gerichtete Verdächtigung und ging unwirsch von dannen. Schon hatte er sich auf eine Verhaftung gefaßt gemacht, da der Herr Präsident das Verbrechen der Gensdarmerie anzuzeigen gedroht hatte, schon war die Drechslersfrau für den Fall mehrtägiger unfreiwilliger Abwesenheit von ihrem gefaßten Gatten durch Ermahnungen und geschäftliche Instructionen vorbereitet, da hört man Schritte. Es war der Gensdarm nicht, wohl aber der Gerichtsdiener, der, vom gestrengen Nachbar Präsidenten gesandt, in sichtlicher Verlegenheit meldete, der Drechsler möge ohne Sorge sein, der wirkliche Attentäter sei entdeckt. Es bedurfte der wiederholten eindringlichen Frage des vergnügten Drechslers, um dahinter zu kommen, wer denn der Delinquent sei. Endlich mußte der Diener der landgcrichtlichen Gerechtigkeit bekennen, daß es der Pudel des Landgcrichtsrathes E. war, welcher die Gewohnheit besitzt, Steine zu apportiren und sic als Denkmäler seiner Geschicklichkeit bei den Denkmälern der Rechtsgelehrten auszupflanzen. — ^Versteigerung von Kindern.f Berner Zeitungen berichten aus jüngster Zeit ein wahrhaft anstößiges Beispiel von der in diesem Eanton noch üblichen Versteigerung von Kindern an den Mindestverlangenden. Die Versteigerung fand statt Dienstag den 14. April, Abends. Die arme Mutter, Wittwe eines Arbeiters in der Gasfabrik Biel, wohnte dem Akte in unbeschreiblicher Aufregung bei und hörte nicht auf, den Ausrufer zu unterbrechen. „Ein Knabe von 10 Jahren, um welchen Preis nimmt Jemand diesen Knaben, bis zum Ende des Jahres'^" 40 Frs.! 35, 30 Frs.! 28 Frs.! .... Zugeschlagen für 28 Frs. Die Mutter protestirt; sic will das Kind behalten unt 20 Frs., ohne Entschädigung, sie verlangt nichts, wenn man ihr nur die Kinder läßt, morgen schon will sie den Ort verlassen. Man befiehlt ihr, zu schweigen, denn sie habe nicht das Recht, Angebote zu machen. Der Handel geht weiter mit den übrigen 3 Kindern. Die Mutter weint, fleht, protestirt in einem fort. Aber bald sind die armen Kleinen alle „untergebracht." Ein Mädchen von 8 Jahren für 31 Frs., ein anderes von 6 Jahren für 40 Frs., ein drittes, kaum 2 Jahre alt, für 70 Frs. — Man weiß, daß es in den intimeren Eirkeln der Wiener Aristokratie oft recht gemüthlich zuzugehen pflegt. Da wird gelacht und gescherzt und geplaudert und über die Mängel der Fremden sich nicht minder, wie über die eigenen lustig gemacht. Den Mittelpunkt jener Kreise pflegt meistens Fürstin Pauline Metternich zu bilden, welche in der Hauptstadt an der Seine wohl am meisten zu dem in den letzten Jahren so populär gewordenen Lobe der Wienerinnen beigetragen hat. In den letzten Tagen wird folgendes amüsante Geschichtchen von Ihrer Durchlaucht colportirt: Ihre Durchlaucht hatte in einer Gesellschaft einen ihrer falschen Zähne verloren. Sie machte in ihrer gewohnten Art durchaus kein Gehcimniß daraus; das ganze Zimmer wurde durchsucht, allein vergeblich. Am nächsten Tage erhielt sie ein Packet mit einem zierlichen Billet, worin der Schreiber seine Freude ausdrücktc, daß er das theuere Gut endlich gefunden habe und es ihr beiliegend übersende. Das Packet enthielt den Zahn eines — Ochsen. Hatte auch der Absender seine Galanterie unterm Mantel der Anonymität zu verbergen gesucht, war Ihre Durchlaucht doch bald im Klaren, mit wem sie es zu thun hatte. Sie entschloß sich kurz, setzte sich an ihren Schreibtisch und schrieb dem ermähnten Herrn, sie habe zwar von jeher Beweise seiner großen Freundschaft für sich gehabt, daß er dieselbe aber so weit treiben und sich selbst einen Zahn ausziehen lassen werde, habe sie nimmermehr geglaubt. «I. €1. Rumpf, Eis. Hand 18, Frankfurt a. Main. nunmehr 17 Jahre so beliebte, trotz aller Nachahmungen unüber- troffene Haarwasser von C. Retter, München (staatlich geprüft u- begutachtet), welch- statt Oel ob. Pomabe tägl. gebraucht bestens zu empfehlen ist vkft. zu 40 u. cX 1,10 C. Merkel, Marktftraße 16, Gießen. 526 nZCTWaWBMBMgMBMMBSMaMMaMIIWWIl'ITBMMBWmMUMM———i— Allgemeiner Anzeiger. In der vormals Köhler'schen Holzschneiderei zu Gießen — Nordanlage —, werden Montag den 11. Mai d I., Nachmittags 2 Uhr, verschiedene Kreissägen zum Schneiden v. 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Duett für 2 Soprane („Ich harrete des Herrn46 5. Terzett für S. T. und B. aus der „Schöpfung44 6. Arie für Alt („Heilig, heilig44) . 7. Chor „Ave verum'4..... 8. Trio für Orgel ...... 9. Terzett für 3 Frauenstimmen aus „Elias44 . 10. Recitativ u. Duett aus „Abraham44 11. „Benedictus44, Quartett aus dem „Requiem44 12. Arie für Sopran aus „Paulus44 . 13. Chor „Herr Gott, du bist44 etc. von Bach. „ Graf. „ Mendelssohn. T> T) „ Haydn. „ Händel. „ Mozart. „ Gade. „ Mendelssohn „ Mangold. „ Mozart. „ Mendelssohn. „ Baumann. Preise der Plätze: Reservirler Platz . . . . 1 JZ. 50 Schiff der Kirche u. 1. Emporbühne 1 JL 3551 Zweite Emporbühne . . . 50 Billete (und Texte ä 10 zu haben bei den Herren Rudolph u. Ferber lliidmsiali iMif l’riuiz eröffnet. Ergebenst 3523 Georg Frans. Den geehrten Einwohnern Gießens und der Umgegend diene hiermit zur gefl. Nachricht, daß ich die von mir seit mehreren Jahren betriebene Neustadt 17 SdlWeiMetzgerei Neustadt 17 käuflich an Herrn Gustav Kreuder abgegeben habe. Indem ich für das mir in so reichem Maße geschenkte Zutrauen meinen besten Dank sage, bitte dasselbe auch auf meinen Nachfolger übertragen zu wollen. Hochachtungsvoll Marl Burkhardt, Mehgermeister. Aus Obiges Bezug nehmend, knüpfe ich hieran die ergebene Mittheilung, daß es mein eifrigstes Bestreben sein wird, durch gute Waaren und reelle Bedienung meine werthen Abnehmer auf's Beste zufrieden zu stellen. 3445 Hochachtungsvoll Gustav Kreuder, Neustsdt 17. 3424 Ein ordentlicher Junge kann als Kellnerlehrling einrreten. Chr. Jnngblut, Promenadehaus. ! 1567 Zwei möblirte Zimmer mit oder i ohne Pension an Schüler zu vermiethen. Näheres Sonnenstraße 30.__________ 3499 Ein Zimmer vermiethet _________I. Hanser, Neuenweg 58. 3564 Ein schön möblirtes 3ininür7u vermiethen. 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Die bäte denjenigen des &ejun - Der fänig von Limburg die land Berlin, 10.1 unter dem Vorsitze be« eine Plenarsitzung ab. Reichstags, betr. die' über die Ausdehnung eines Gesetzes zum | Nachahmung und zu für Zucker vor. Ueb oerathen werden; den die Zustimmung erthe des Reichs sestgestestt^ Werte Berathung des d^ Unzulässigkeit bei serial. Der Entn Mde der Vertrag « n 9. stanrfn * fite Abgang am 14 Üandene entdehrk SLÄ Äj »Äü!