Let ton "iüge, 1888. b?ä.Men Mtlbt tr: "n*lau; Multr. L®1*' l!"i> Holens fluten ZchG eundliche Aust nhrcnSkbnl-. familie. -Bl. W Aufloüe W> FrM- sd. Anweisung Rettung von «Nlfucht mit emgen. 978 cknth.Str.6L >e m die Are Kupferschmied, ler finden Tr. hoch, r, welche hi?- wollen, finden guter Pension Reustadt 46. MM M mit 2 unb 3 Sohntfammti netten; Ml mtzt werden. MmMr )N 6—7 3’m; Mer, zu vn- Ekped-b-D, sowie PM Mstraße^-, :ntmcr mit obtf ju oermitw^ irnincfl dttstrahe^ .er mit Cabi^ iitterftra^ destallu.Re^ arlMnzc^ Kadett ' «ul L, ,, v-rM ty*! wzeige^ S- f«. M i. Nr. SO Erstes Blatt. Sonntag den 5. April ISSd Kießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. t Schulstraße 7. Erscheint tägltch mit «nsncchme des Montags. b^o^bep^en viertel jährlich ^Mark^LO^Ps^ Amtlicher Theil. Gefunden: 1 Taschentuch, 2 einzelne Handschuhe, i Hundehalsband und 1 Hundeblechmarke. Gießen, am 4. April 1885. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. I. V.: Kraemer. Zum Osterfest! Es geht ein Klingen und Wogen, Ein Rauschen durch die Natur, Nun kommt der Lenz gezogen Durch Auen, Wald und Flur. Des Lenzes Kräfte beleben Das zagende Menschengemüth, Daß, geboren zu neuem Streben, Der Hoffnung Blume erblüht. Wieder hallen durch des Ostermorgens friedliche Stille die Kirchenglocken, das uralte, ewige Lied der Hoffnung tönend: Christ ist erstanden! Und aus Sturmesflügeln fomuit er herangebraust, der junge Lenz, der lockige Früh- lingsknabe, den, zur Freuve jeglicher Kreatur, das heilige Osterfest mit sich führt- Und es muß doch Frühling werden! — das verheißungsvolle Wort ist wieder zur Wahrheit geworden, wieder dehnt sich unter des Frühlings belebendem Hauch weiter und freier die M^xschenbrust, wieder knospet und sprießt es allüberall in Gottes schöner Naii__^ wieder rauschet es durch der Bäume Gezweigs, wieder murmelt's aus de^ sprudelnden Quelle und brauset ?s durch den Sturm >■ Aus Todesbanden Christ ist erstanden, Frühling ist zum Leben erwacht Aus des eisigen Winters Macht. Mit überschäumender Jugendlust rüttelt und schüttelt der Frühling in den Aeften und Zweigen und wenn er auch oft mit rauher Hand die zarten Spröß-* linge antastet, so will er sie doch nur auswecken aus dem erstarrenden Winter- schlase zu neuem Leben, zu neuem Knospen und Blühen. So weht auch dem Menschen der Frühlingshauch stürmisch entgegen, ihn mahnend, daß er auferstanden zu neuem Leben, zu neuem Streben und Schaffen. Nicht in so lieblichem Kleide wie das Pfingstfest erscheint dem Menschen das Osterfest, aber um so gewaltiger ist seine Macht auf das Menschengemüth; denn es bringt die befreiende, erlösende, verheißungsvolle Kunde von der nimmer ersterbenden Got- tesliebe, die tröstend, heilend ausrichtend das zagende Herz erfüllt. Aus dem Osterfest, das Jahrhunderte überdauert hat und seine erhebende, reinigende Kraft bewähren wird, so lange es Christen giebt, beruht der ganze christliche Glaube: der Kreuzestod des Erlösers, der Tod für die Menschheit und seine Auferstehung für dieselbe, das ist der Grundstein der christlichen Lehre. Aus Liebe zur Menschheit ist der Gottessohn gestorben und jene Alles um* fastende Liebe, sie zeigt sich noch heute fort und fort in dem Leben und Weben der Natur, in des Höchsten Fürsorge für Alles, was von göttlichem Odem belebt ist. Und wie sich aus der Vernichtung des Winters immer wieder der Frühling emporringt, so soll auch das weihevolle Osterfest den Menschen immer daran mahnen, nimmer zu zweifeln an der göttlichen Verheißung; und wie am Osterfest Frühlingskeime und Triebe neu erstehen, so sollen auch in der Menschenbrust die schlummernden Keime erwachen, sprossen und blühen und herrliche Früchte zeitigen. Freilich wird auch der Mensch in seinem Streben nach Vollkommenheit niemals das Höchste erreichen; denn auch dies deutet uns das Oster- feft symbolisch an. Folgt doch immer der schwellenden Frühlingskraft nach kurzer Sommerszeit der eisige Winter und gehen doch gar viele der hoffnungsvollen Keime vorzeitig zu Grunde; aber wie sich die Natur auch durch den Vernichtungskampf des Todes niemals von neuem Schaffen abhalten läßt, wie immer wieder dem Winter der Frühling folgt, so soll auch der Mensch nicht verzagen in dem Streben nach Vollkommenheit. Und wenn auch Millionen und aber Millionen es nimmer erleben werden, daß der sonnige ewige Völker- srühling hereinbrechen werde auf Erden, so soll doch der Einzelne sein ganzes Leben lang seine ganze Kraft einsetzen zum Nutzen der Gesammtheit, so soll doch Jeder sein Scherflein beitragen zum Fortschritt der Menschheit, zur Gesittung, zu wahrer, würdiger Freiheit. Diese Gesittung, diese Freiheit der Menschheit, sie ist bafirt auf jener höchsten, hehrsten, weltbewegensten Lehre des Heilandes, jener Lehre, die uns auch das Osterfest mit beredten Worten predigt, sie ist bafirt auf der Nächstenliebe, jener großen, gewaltigen Liebe, mit der des Erlösers Herz die ganze Menschheit umschloß. Je mehr wir uns bemühen, dieser Lehre nachzueifern — und des Osterfestes Frühlingsmorgen ist so recht geeignet, stille Einkehr bei uns selber zu halten, — desto mehr werden wir uns unseres Menschenthums würdig zeigen und desto mehr werden wir das höchste menschliche Glück erreichen: die Zufriedenheit. Nirgends fühlt sich der Mensch wohler, frischer, freier, als in der frischen, freien Natur, von der er ja selbst nur ein Stück, und mit deren geheimnißvollem Leben und Weben er innig verwachsen ist. So möchten wir denn auch heute allen unseren Lesern, indem wir ihnen ein fröhliches, frohes Osterfest wünschen, zurusen: „Frisch auf ihr Menschen, wandert hinaus in Feld und Flur, badet Körper und Geist in erquickender Frühlingsluft und lernet erkennen die Bedeutung des Wortes, das heute überall aus Busch und Strauch, aus Feld und Wald, aus dem von Berg zu Thal munter sprudelnden Quell Euch entgegen* tönt, die beseligende Kunde: „Christ ist erstanden!" F. H. Irankreich. Pari-, 2. April. Eine Depesche bett Generals Br-vre be l'JSle aus Hanoi von gestern sagt, die Räumung von Langson scheine in Folge bet Verwundung deS Generals Regrier eine übereilte gewesen zu sein, um so mehr, alS ber Gegenangriff der französischen Truppen gelungen unb nur von geringen Verlusten begleitet gewesen sei. Die Brigade habe für 20 Tage Lebensmittel unb Munition gehabt, bte ihr gestattet hätten, wettere Zuzüge abzuwarten. Auch bte schleunige Räumung von Dongfon vermöge man sich nicht zu erklären. Die Chinesen schienen vorläufig nur ihre früheren Stellungen im Norden von Dcoquan unb Dewau wieder etnnehmen zu wollen. Die Lage der französischen Truppen sei jebensallS eine bessere, als man nach den in den letzten 4 Tagen eingegaugenen übedrtebinen Nachrichten habe annehmen können. Den Oberbefehl über die französischen Truppen In Chu habe heute Oberst Desborbes Übernommen. — Das Journal „PariS" hält seine gestrigen Mittheilungen bezüglich der FriedenSverhaublungen mit China aufrecht und behauptet, der Vermittler der Unterhandlungen sei Campbell, der Agent deS chinesischen Zolldtrector Hart gewesen, welcher letztere voa ber chinesischen Regierung mit der Führung der Verhandlungen beauftragt gewesen sei. China habe de.i Vertrag von Tientsin unb einen Handelsvertrag unter der B'dinaung acceptirt, daß ein einmonatlicher Waffenstillstand abgeschlossen werde und daß Frankreich auf jede Kriegsentschädigung verzichte. Ferry habe diese Bedingungen in der Hauptsache alS annehmbar angesehen und nur einige Modifikationen vorgeschlagen. Noch vor dem Eingang der Antwort Chinas durch Hort sei die Niederlage der französischen Truppen bet Langson erfolgt. Dessenungeachtet sei Ferry am Dienstag Abend eine Mitthetlung des Agentln Hort über die Antwort Chinas zugegangen, welche, abgesehen von gewissen Details, über den Zeitpunkt und ModuS der GebtetSräumung günstig laute. — In den Couloirs der Kammer circulirte heute daS Gerücht, Ferry habe sich heute Vormittag zum Präsidenten Grevy begeben und von demselben die Ermächtigung zur Unterzeichnung der Friedenspräliminarien mit China verlangt. Grevy habe diesem Verlangen aber nicht stattgegeben unb Feny geantwortet, er möge die Sorge dafür seinem Amtsnachfolger überlassen. AlS bte Grundlagen der Friedenspräliminarien wurden bezeichnet: Die Räumung von ganz Tongk.ng durch die chinesischen Truppen, die Fortdauer der Occupation von Formoso durch französische Truppen bis zur Ausführung des FriedenSvertrags, der Verzicht Frankreichs auf jede Kriegsentschädigung und bte Einräumung von commerctellen und industriellen Vortheilen Seitens Chinas an Frankreich. — Nach einer Depesche bc8 Admirals Courbet bestand das Geschwader, welches die Fischerinfela besetzte, auS 6 Schiffen mit mehreren LandungScompagnien. DaS Geschwader begann am 29. v. Mts. mit der Bombardirung deS mit 4 Batterien versehenen chinesischen Forts, welches die Häfen bon Poughou unb Mackung verthekbigte. Die Ortschaft Mackung wurde in Brand gesteckt, die Sperre am Eingang in den Hafen wurde zerstört. Am 30. März marschtrten die bereits Tags vorher an’6 Land gesetzten Landungstruppen gegen die Ortschaft Mackung, daS Fort wurde am 31. März nach mehreren Gefechten mit der aus 1500 Mann bestehenden chinesischen Besatzung ein» genommen. Die französischen Landungstruppen hatten 4 Tobte unb 12 Verwunbete, bte Marinemannschaften hatten nur einen Tobten, keinen Verwunbeten. Afrika. Tanger, 2. April. Die zwischen Spanien und Marokko wegen der Alhucenas- srage entstandene Differenz hat ihre Erledigung gefunden. Der marokkanische Minister des Auswärtigen begab sich, von den Mitgliedern der hiesigen Behörden begleitet, heute nach der spanischen Gesandtschaft und überbrachte derselben persönlich die Antwort deS Sultans, in welcher derselbe Spanien seiner Freundschaft versichert und die Bestrafung der in der Alhucenas-Angelegenheit Schuldigen verspricht. Die spanische Gesandtschaft nahm die damit gebotene Genugthuung an, die spanische Flagge wurde wieder aufgezogen und von marokkanischer Artillerie mit Salutschüssen begrüßt. Amerika. Mexiko, 2. April. Der Präsident hat dem Congreß angezeigt, daß der Ausbruch eines Krieges Mexikos mit Guatemala wahrscheinlich sei. Telegraphische Depeschen. Wolff s telegr. Correspondenr - Bureau. Pesth, 3. April. Der ehemalige ungarische Hofkanzler, Graf Forgach, ist gestorben. London, 3. April. Gestern Abend fand in der St. Jameshalle em Massen-Meting statt, woran auch viele radikale und liberale Abgeordnete thell* nahmen, um gegen die Fortsetzung des Sudan-Feldzuges zu proteftiren. Brad- laugh präsidirte. Die gefaßten Beschlüsse bezeichnen die Invasion des Sudans als moralisch ungerechtfertigt und nachtheilig für die englischen Interessen. Die Regierung wird aufgefordert, die Truppen aus dem Sudan zurückzuziehen und die liberalen und radikalen Abgeordneten werden ersucht, keine weiteren Geldmittel für den Feldzug zu bewilligen. — Eine Depesche des Generals Graham von heute meldet: Die Truppen rückten heute Morgen vor und besetzten das Dors und die Quellen von Tamai. Der Feind leistete wenig Widerstand, Es ist dort nur sehr wenig und sehc IL Infanterie-Regiment Nr. 116 eine Tochter. Anna, geboren den ein Sohn, Otto Jtarl, geboren den Dr. Gustav Den 27. März. Den Den 1. April. 2- April. Christine Mootz Arbeiterin alt 54 Jahre, gestorben den 30. März. 3. April. Christoph Oppermann. Friseur, alt 71 Jahre, gestorben den Katharine, geboren den 10. März. Denselben Dem Wirth Heinrich Meißner 7. December 1884. Denselben. Dem Feldwebel Friedrich Geßler Lchi ffSnachrtcdten. Bremen, 2. April. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampier Hermann, Capt. H. Baur, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 18- März von Bremen adgegangen war, ist gestern wohlbehalten in Baltimore angekommen. und Verkehr. Gießen, den 4. April. Aut dem heutigen Markt kvlcte - Duttcr per Blund A 0.95—1 00, Hühnereier pr. St. 5—6 A. Enteneier Et- 5—6 H, Gänseeier 11—12 Käse pr. Stuck 5—9 Käsematte 2—3 Erbsen pr Liter 2U A. Linsen 32 A. Tauben per Paar 0,70—1.20 A. Hühner per Stück A 1-20—1.50, Hahnen pr. Stück A 1.50—2.00, Enten per Stück A 2220—2.50, Ochsen fleisch per Pfund 68—00 A, Kuh- und Rindfleisch 56—60 A. Schweinefleisch 50—60 A. Hammelfleisch 64—70 A, Kalbfleisch 48—50 A, Kartoffeln per 100 Kilo A 4.00-5.00, Milch per Liter 12—16 A, Zwiebeln per Centner A 5.00—0.00, Fr. T'rtor 10 A, Obersteiger Müller, Bieber 5 A Ungenannt 1 A, Prof. vr. Rieger 10 A, S. 2 A. I Dern 1 E S- 5 A, A Noll 2 von den Unteroffizieren der 8. Compagnie 1.60 A. vom Hackertische 18 A. Ungenannt 5 A, 3 W 1 A cuann 61,60 A InSgesammt 1106,03 A Weitere Gaden nimmt die Exped. d. Bl- gerne entgegen. Bet der Bescheinigung In der letzten Nummer muß eS tu der drMeu Zelle, gesammelt von dem Gießener Zttherclub .Wohllhatigkeif verein < A heißen. 9. Februar-. Beerdigte. Den 21. März. Elisabeth Beimborn, geb. Bender, Ehefrau dcS Schäfers Adam Beimborn, alt 55 Jahre, gestorben den 19. März. Denselben. Marte Brüel, ledige Tochter des verstorbenen praktischen Arzte» Brüel dahier, alt 20 Jahre, gestorben den 19 März. 30. März. Peter Hanauer, Briefträger, alt 42 Jahre, gestorben den 9. Januar. Denselben. Dem Kapellmeister im Großh. 1 . . w Friedrich August Karl Kcauße ein Sohn, Ernst Ludwig August Bernhard, geboren dra schlechtes Wiffer vorhanden; die Truppen flnd daher nach der am Wege nach Tamai gelegenen Zareba zurückgekehrt. — Nach einem Telegramm des „Reuter ,'chen Bureaus" aus Suakim von heute brennt Tamai unö bestehen die Verluste der Engländer in einem Tobten und 6 Verwundeten. Pari-, 3. April. Freycivrt batte im Laufe des gestrigen Abends eine wettere Konferenz mit dem Pkäfidenten Grevy. Die Verhandlungen zur Bildung etveß neuen Cab.net« werden noch fortgesitzt- , — Die Mehrzahl der Zeitungen glaubt, daß Freycinrt angesichts der von den Opportunisten geschaffenen Schwierigkeiten die Bildung eines neuen Sabine» abgelehnt habe und daß der Präsident Grevy heute Vormittag eine andere Persönlichkeit, wahrscheinlich Boston, zu sich berufen werde. - Da« Journal „Patz' bestreitet dagegen daß Fr.yciner die Bildung eine» neuen CablvetS abgelehnt habe, und fügt hinzu, daß irde Meinungsverschiedenheit angesichts der Ditogltchkeit, In der Tongktngfrage einen Entschluß zu fasten, verschwinden müßte. - DaS .Journal deS DedatS" weint. Fr.yciuet könne füglich ohne Opportunisten ein neue« Sadtnet bilden. — General Boulanger soll sich demnächst nach Tongking begeben, um daS Comm< n!»o über di« dortigen Streitkräfte zu übernehmen. Pari-, 3 April- Di« ^Agence HavaS" meldet: Die Cab netSd'ldung schien gestern Avrno vollendet zu sein, als zwei opportunistische Mitglieder erklärten, daß sie zurücktreten zu müssm glaubten. In Folge dessen wurde die Comdinat'on, welche der Sabinetebildung zu Grunde lag, überhaupt aufgegeben und Freyclnet begab sich zum Prästanten Grevy, um ihm anzuzetgen. daß er darauf verzichte, em Cabinet zu bilden. Heute Vormittag wurde Freyctnet abermals zum Präsidenten beschieben er blieb aber det siiner Wegerung; jetzt verlautet gerüchtweise, eS werde ein Geschäftswtuisterium mit Constanz und Dev:S gebildet werden. Konstantinopel, 3. April. Der Zustand de« Prinzen Carl von Schweden hat sich ged.st.rt. Der Sultan hat seine Yacht nach Varna gesandt, um den König und die Königin von Schweden dort abzuholm. ... idonakona, 3. April. (Telegramm de« „Reuter'fchen Bureau«-.) Die englische Flagge ,ft tn Port Hamilton, einer Insel de« Borra - Archipel«, gehisst worben Lokale». Gießen, 3- April. In der gestrigen Sitzung dec Stadtverordneten theilt Herr Bürgerme trer Bramm zunächst mit, daß er Infolge de« herben Verluste« welchen da« Großherzogliche Hau« durch daS Ableben Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Karl erlitten, eine BetletdSadreste an Se. Königliche Hoheit den Großherzog gerichtet habe und verliest hierauf ein Schreiben de« Großherzog«. in welchem hochderselbe der Stadt Gießen für das bewiesene Beileid Seinen Dank auSdrückt- DaS Andenken der hOhen Verstorbenen ehrt die Versammlung durch Erheben von den Sitzen. — Htn- ftdniid) mehrerer Gesuche um Erlaubnitz zur Einführung von Master au« derstädt- Master- lettuna tn die Häuser wird beschlossen, erst dann über dieselben zu entscheiden, wenn die Resultate von dem Auffinden neuer Quellen und Anschluß derselben an die Hauptleitung vo liegen. — Von der hierauf vom Herrn Stadtbaumeister vorgelegten Skizze zu den Plänen für die SchlachthauSanlagen wird Einsicht genommen und dieselbe gutgehetßen, dr« auf die Anlage de« Maschtncnhause« und der Dungstätten, deren Prostete nach Fertigstellung der N vell-mentS nochmal« tn Erwägung gezogen werden sollen. Auch tollen dte Pläne nochmal« den htesiqen Metzgern vorgelegt werden. -.Dem Gesuche de« Herrn Wetßbtndermetster« Schäfer um käufliche Ueberlastung eine« Grundstücke« an der Ludwtgstraße wird nicht stattgegeben, da da« betr. Grundstück vorerst noch zur Errichtung de« Merksätze« für da« neue Schulhau« nöthig und zu diesem Zwecke an He^rn Zimmermeister Pitz verpachtet ist. - Zwei Parzellen städtischen Geländes im Neustädter Feld sollen zu Wese angelegt und verpachtet event. verkauft werden. - Dte von Großh KretSamt beanspruchte Uebernahme resp. Vorlegung der Kosten für Herstellung b<8 Pflaster« und den Gossen vor dem KreiSamtSgebäude auf dte Stadtkaste wird wiederholt abgelehnt. - Dem Ansuchen de« Herrn Bauunternehmer I. B c r n h a r d, die Stadt wolle dte Ostanlage dt« zum Neuenweger Thor auSbauen. wtrd nicht entsprochen. da die vorgeschrtebene Anzahl von Häusern noch nicht vorhanden ist. - DaS Gesuch de« Schuhmachermeister« Möser, einen projecttrten Neubau auf seinem Grundstück 7rst dann erweitern, nfp. vervollständigen zu dürfen, wenn er da« hierzu benothtgte Gtlände vom Wenzel'schm Garten erworben, wird abgelehnt. Gietzen, 3. April. ES ist bereits an dieser Stelle auf dte am verflostenen Montag im „Frankfurter Hof" ftattgehabte Versammlung junger Kaufleute, behuf« Gründung einer kaufmännischen Kronken-UnterstützungSkoste (HilsSkasse) hingewtesen worden. Heute können wir tm Anschluß hieran weiter miltheilen daß di; Vorarbeiten hierzu in vollem Gange sind. Der von der Versammlung erwählte Ausschuß ist, wie wir erfahren haben, gegenwärtig mit Abfassung der Statuten rc- beschäftigt und gedenkt solche in einer demnächst stattfindenden Versammlung zur Begutachtung vorzulegen. Mir wollen hoffen, daß qu- Krankenkasse recht bald in« Leben treten möge und so ein Institut gtsch^ffen wird, welche« der jüngeren KausmannSwelt bet eintretendem Er- krankungSfalle sehr zu Statten kommt Dte angesetzten Be-t.Sge sind tm Verhältniß zur Unterstützung sehr gering. Mir wünschen dem jungen, sehr zweckmäßigen Unternehmen eine gedeihliche Entwicklung und eine recht rege Bethetligung. — 3um Besten de« ReichSwaisenhause« und des hiesigen Verein« .Jugendfreund- hält der „Verband Gießen der Generalfechtschule in Lahr" am 3 Osterfetertage auf her Schöaen Aussicht- ein Concert ab, an welches sich ein kleine« Tanzkränzchen anschließen wird. Mir wünschen dem Verband zu diesem schönen Unternehmen viel Glück und zahlreiche Bethetligung von feiten dr« Publikums. Temperatur in Gießen. März 1885. Niederste — 4L *8. Mittlere + 3,03 , Mittel früherer Jahre .... 4- 2,87 , Höchste +11,7 , Niederschlag an 12 lagen .... 1,42 Par. Zoll- „ im Mittel früherer Jahre an 11 Tagen 1,44 , » Darmstadt, 31. März. sPostpersonalnachrtchtenj 1. Ernannt sind der Ober-Postdtrect'onSsecretair Kuß in Darmstadt zum Telegraphendirector und dte Telegrophenassistenten Moo« und Firchow tn Darmstadt, Heinrich und Pabst m Gießen, Müller tn Mainz und Zöller und Letchtwetß tn Morm« zu Ober- Telegraphenassistenlen. 2 Angrstellt sind der Postpraktikant Keller in Darmstadt al« Postsecretair und dte Postasststenten Rockert. Wendel and Rttztnger tn Mainz. Groh tn Offenbach tMaw). Wetzel in Oppenheim und Koch tn Guntersblum. Letzterer al« Post- perwalter. 3 Veisrtzt sind der Postkassirer Drescher von Offenbach (Main) nach Kattowitz in Oderschlesien behufs Uebernahme der Postdtrectolftelle, der Ober-PostdirectionS- secretair Kunow von Cöln (Rhein) nach Offenbach (Main) behuf« Uebernahme der Postkassnerstelle, die Oder-Postkassenbuchhalter LoSkant von Codlenz nach Darmstadt und Kratz von Darmstadt nach Straßburg (Elsaß), letzterer behuf« Uebernahme einer Oder-Postkussenkassirerstelle; der Postsecretair Werner von Gießen nach Straßburg (Elsaß) vehusS Uebernahme einer Bureaubeamtenstelle l.Classe, sowie dte Postsecretatre Buch he im von Mainz nach Altena tn Westfalen und Plaz von Mainz nach Bonn behuf« Uebernahme von Oder-Postsecretatrstellen. Mainz. 1. April. Für die Abhaltung de« Zwölften Hessischen Feuerwehrt age« sind nun bestimmt die Tage vom 13.. 14 und 15. Juni tn Aussicht genommen. An dem ersten Tage findet dte «bgeordneten-Verfammlung de« Hessischen Feuerwebrverbande« statt, tn welcher außer den dte inneren Angelegenhetten de« Vereins berührenden Fragen hauptsächlich solche von technischer Bedeutung zur Berathung gestellt werden sollen. An dem zweiten Tage, einem Sonntage, wtrd eine Besichtigung der Einrichtungen der Geräthe der hiesigen Feuerwehr stattfinden, der sich, wie bei solchen Gelegenheiten üblich, etn Erercircu derselben anschlteßen wttd. da« den fremden Gästen em B.ld über dte Art der Ausbildung unserer Feuerwehr geben soll. Wenn sich, was zu hoffen siebt, etn geeignetes Object findet, wird auch etn Angriff auf ein Gedäube, welche« al« Brandstelle gedacht ist, auSgefÜhrt werden. Daß den fremden Frnerw-Hrleuten und den sonstigen jedenfalls zahlreichen Besuchern, uxlche zu diesem Feste b'erheikommen, auch genügend Gelegenheit geboten wird, sich zu amüsiren, dafür leistet der Ruf. in dem unsere Stadt tn dieser Hinsicht steht, wohl genügend Gewähr. ______________________________________ Auszug aus den Staudesamtsregistern des Standesamts Gießen. Nukgetzuke. März: 24. Kaufmann Johannes Karl Albert Metz zu DutSburg mit Louffe Marte LangSdorff. Tochter de« Großh. OberamtSrtchtrr« Georg Karl Philipp Ludwig Friedrich Gustav LangSdorff zu Gießen. 27. Gärtner Johann Lietz mit Luise Auguste Weber, Tochter deS Schremermetster« F.tedrich Weber zu Gießen. 30. Kaufmann Isaac David Barme zu Barmen-RttterShausen mit Jauchen Katzenstein, Tochter de« Kaufmanns Baruch Katzenstem zu Gießen. 31. Privat-Eecretär Emil Otto Münch zu Wefel mit Christine Bäcker zu Gießen. April: 2. Kaufmann Georg Adolf Karl Zurbuch mit Anna Ztnßer, Tochter des Weinhäudler« Adolf Zinßer zu Gießen. 2- Ingenieur Wilhelm Heinrich Christoph P eper zu Düffeldorf mit Katharine Größer, Tochter de« Maurermeisters Johann Philipp Jacob Größer zu Gießen. Svefchlietzitngcn. März: 25. Kaufmann Wlhelm Kari Albert Koch mit Karottve Cbristiane Lange, Tochter deS verstorbenen Töpfermeisters Johann Lange zu Gießen. 25. Der HaMboist tm II. Großh Hessisch,« Jnfanterie-Rrgtmeut (Großherzog) Nr. 116 Karl Peter mtt Karoliste Bertha Franziska Elffabethe Lauer, ged. Dickorö, Wttiwe de« Gastwirth« Johann Nicolau« Lauer zu Gießen. 27. Der Bremser bei der recht«- rheinischen Bahn Iuliuö Herma, n Müller zu Betzdorf mit Marte Juliane Scharf, Tochter de« verstorbenen Schlosier« Wilhelm Sch»rf zu Girßen. 28. Professor Dr. Gustav Adols Btrch-Htrschfild mit Luise Sophie Wiener, Tochter de« Großh. Land- gertchtsraih Karl Frsidrich W lbelm W'ener zu Gießen. Bpr'l: 4. Schlosser Eduard Joseph Kopl'N mtt Christine Gertraud Lohrey, Tochter dr« verstorbencn Taglöhner« Jacob Lohrey zu Gießen. 4 Kaufmann Georg Hermann Karl Fuß mit Sophie Friederike Otto, Tochter de« Locomotivführer« Werner Otto zu Gießen. 4. Glasermeister R chard Bernhard Wolf mit Julie Georg ne Friederike Margarethe Christiane Kluge, Tochter de« Musikus Karl Heinrich Kluge zu Girßen. 4 Schuhmacher Heinrich Lepper mit Elise Katharine Schildwächter, Tochter be« Taglöhner« Heinrich Sch'ldwächter zu Gießen. 4. Schreiner G-org Pfe-l zu Lollar mtt Franz ska Kathartt.e Karoline Massing, Tochter deS Bahnwärter« Valentin Masstng zu Gießen. Geborene. März: 19. Dem Kaufmann Friedrich Tetpel eine Tochter, Marie Sltsabeth Josefine. 19. Dem Kaufmann Hermann Petri eme Tochter, Mathilde 20. Dem Rangirer Friedrich Bachmann eine Tochter, Elffe Marie Katharine. 21. Dem Kaufmann Joseph Mark eine Tochter, Betty.^ 22. Dem Schneider Konrad Oehler ein Sohn, Emil Komad. 26 Dem Arbeiter zfrnrad Wenzel e.n Sohn. 26. Dem Maschinenbauer Georg Renzel tm Sohn, Georg. *6. Dem Bureaudtmer Karl Wtnnecker etn Sohn. 27. Dem Schlosser Ludwig Krruter ein Sohn, Ludwig August Heinrich Karl Alix. 27. Dem Schuhmacher Johann Karl Kühl eine Tochter. 27. Dem Taglöhner Balthaser Wagner II. ein Sohn, Karl Martin. 28. Dem Kutscher Heinrich Roth v Zwilling«- kinder, Httnrtch und Anna Marie. 30. Dem Rangirer Heinrich Heilmann ein Sohn, Heinrich Konrad Ernst Albrecht. Gestorbene. März 19. Hüttenarbeiter Friedrich Oerter, 32 Jahre alt, von Neunkirchen, Krei« Siegen. 21. Ludwig, 1 Jahr alt, Sohn des Schuhmacher« Adam Tilger. 21. Kaufmann Louis König, 31 Jahre alt. 21. Emma, 17 Jahre alt, Tochter des Landwirths Wilhelm Sauer von Wiedenstein, Kreis Siegen. 21. Louis, 1 Jahr alt, Sohn des Dachdeckers Heinrich Schneider von Friedberg. 22. Marie Jungk, geb Scheer, 33 Jahre alt, Ehesrau des HülfsbahnwärterS Ludwig Jungk von Zell-Romrod. 24. Elisabetha Müller, 71 Jahre | alt, Wittwe des Holzmachers Jost Müller. 24. Emil Hermann, 1 Jahr alt, Sohn be« Schneiders Konrad Oehler. 24. Heinrich 3 Jahre alt, Sohn des Taglöhners Johannes Rack von Dorheim. 25. Lina, 5 Monate alt, Tochter des Schreiners Philipp Steinmetz. 25. Bergmann Johannes Schäfer, 52 Jahre alt, von Bieber, Kreis Biedenkopf. 26. Dem Taglöhner Friedrich Büchner ein todtgeborner Sohn. 27. Schneider Johann Baptist Hilarien Adolf Schmidt, 74 Jahre alt. 27. Briefträger Peter Hanauer, 42 Jahre alt. 28. Bergmann Christian Menzenbach, 44 Jahre alt, von Riederfteinbach. 30. Heinrich, 2 Tage alt, Sohn des Kutschers Heinrich Roth V. 30. Fabrikarbeiterin Christine Mootz, 54 Jahre alt. 30. Theodor Karl Friedrich, 4 Jahre alt, Sohn deS Schlossers Joseph Huber. 30. Taglöhner Johanne- Schäfer, 48 Jahre alt. April 1. Anna Münch, 24 Jahre alt, Tochter de« verstorbenen Rentners Karl Leonardo Münch. 1. Friseur Christoph Oppermann, 71 Jahre alt. 1. Schlosser Christian Albohn, 28 Jahre alt. 2. Katharina | Margarethe, 21 Tage alt, Tochter des Schmieds Johann Georg Schäfer. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadl Gietzev. Evangelische Gemeinde, «etavfte. Den 29. März. Dem Postschaffner Andres« Kehler ein Sohn, Throdpr Eduard Georg, geboren den 28. Februar. Drnseloen. Dem HauSvurschrn Johanne« Rinn eine Tochter, Katharine Margarethe Sophie, geboren den 15 Januar- Denselben- Dem Schmied Johann Schäfer eine Tochter, Luise Margarethe Kirchs $ xorstellun »"SWi »ttoiii ÜrtM & Katoitttgs itäiji * 1 Uur 19 )lr. 1#* SM an Crt m ■rriw. . Sieben, dpi 4. Großh. Mgen A. Bi "Tie am 23. unb erhaltene Holz dm Ireijer Mitg Trei6 ü/L-, an Benner, Mobilien-! 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Gutlaufen ist am Sonntag ein langh- brauner, starker Hühnerhund, auf den Namen Nhino hörend. 2lbuigc6en gegen Belohnung im Schlosse zu 2ich.__2493 Lehrling gesucht zum Eintritt auf Ostern oder Pfingsten von 2460 C. Staudinger & Co. Men 32$ «12-14 « «eh, Ludwig ^s-August? Kaufvauu !'Tochter der ?"o milndj m lKarlZurduch Jogentrur k. Tochtn der ve Chrtßlaue ßm. Ä.Der .Nr. 116 Äarl i. Wltlwe der bei der rechts, Juliane Schars 28. Professor s GW. Land, Jloflir Eduard lcn TaglöhnerS ophie Friedntke 'meister Richard Kluge, Tochter rich Lepper mit chlldrvächter zu irolineSWng, Rarie Elisabeth Ide 20. Dem DemKaufivm bler ein SM. Maschinenbau» ecker ein SM lktch Karl Alki- ebner MM v BmtaingV nn tln Sohn, M- Mchm, M 21. Rautw vmrths Wilhelm , des Dachdeckei; ihre alt, EtM ' Mer, N Ich- r alt, Sohn W öhners Zohann-e Zhilivv Steininch ■ enkops. 26. • Zohann Bapß \ T, 42 Jahre all t ch. 30. Heinrich. Christine Moos Schlossers W | M AU Friseur W ,[t 2. Kathaw! TC Uhr. jTIl 1H Hauptvorftellung Vbeuds 8 Uhr. In jeder Vorstellung neues Programm. Erstes Debüt und Gastspiel der preisgekrönten spanischen Turnerkönige Sennors Ferros Segondo, bis jetzt in den Reichshallen zu Berlin mit der größten Sensation aufgetreten. 3. Osterfeiertag;: 2 große Gllili-EM-ViirMiiügkii. Anfang Nachmittags 4 Uhr und Abends 8 Uhr. Auftreten 30 der besten Specialitiiten der (tzegenlvnrt. Täglich während der Woche Abends 8 Uhr: Grosse Gala-Vorstellung mit neuem Programm. Preise der Plätze: Sperrsitz 1 I. Rang 80 H, 11. Rang 60 Gallerie 30 Hochachtungsvoll ^<4 Geschw. IIeiicii. 2488 Ein braves Dienstmädchen j 2240 Eine Lchneiderbontiqne zu wird zu miethen gesucht. 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Familienlogis zu ocr= niiethcn bei Karl Euler, Hammstr. 5. 2457 Logis, 4 Zimmer re. vr. t.Juli, eo- früher, zu oermiethen. Marktplatz 5. 2478~~Ttr 3Tzto(f meines Wohnhauses, bestellend aus 7 Zimmern mit fämmtlichem Zubehör, ist per 1. klugust eventuell auch früher zu vermiethen. Ed ward Olten. 2427 Ein Logis, beziehbar den 1. Mai, zu vermiethen bei ___H. Kraft, Neuenweg 46. 2445 2. Stock, 4 Zimmer nebst Zubehör mit Gartenanthetl zu vermiethen- ______________Frankfurter Straße 103. Zu vermiethen der mittlere Stock meines Hauses, Frankfurter-Strasse Mr 33, 6 bis 7 Zimmer mit allem Zubehör. Todes-Anzeige. Statt besonderer Anzeige Freunden und Bekannten die schmerzliche Mittheilung, dass heute Nacht um 2 Uhr unsere geliebte Gattin, Mutter, Tochter, Schwester und Schwägerin Frau Lina Meister, geh. Plank. im Alter von 35 Jahren sanft entschlafen ist. Um stilles Beileid bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Giessen, den 4. April 1885. ^»kfurlrr N ■Sieinßa, L 7~’: ift | l Noitcn,” lr< 1500 -2000 Mark 2436 reell jährlich zu verdienen ohne besonderen Zeitaufwand, ohne Capital und Nisico für tüchtige und gut accreditirte Personen aller Stände, welche in der besitzenden Elaste verkehren. Offerten mit Angabe der gegenwärtigen Be« fchäftigung zur Weiterbes, an Ma**rii*tein »V Vogler« Ann -Erv. Hannover sub Ho 630*. 3DOOOCOOOOO oooooocxxxx 2152 Bet meiner Abreise rach Radeberg bei Dresden sage ich allen Freunden und Bekannt n ein herzliches Lebewohl. (ließen, den 2. Avril 1885. Carl Währum jr.