1883. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf mit Aringerl-Sn. Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag-. ’ Statut« m üük' E Ära '^reiwilliU i Bimmer. । M? US "ÄS ___ isstai?, JÄT ±«•1 tont, ti^ Drittes Blatt. Sonntag den 30. September »***•* ,, 1 ben 26. September ISS3. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großh^r; 'alichen Bürgermeistereien des .Kreises. in Erinnerung.^ ®incrntU”3 beS DbfteS ^g-benen Vorschriften nicht überall beobachtet worden sind, bringen wir solche durch Abdruck nachstehend . . ..®ir. bemerken dabei daß das für den früheren Kreis Nidda erlassene Reglement vom 23. September 1860 ss Niddaer Kreisblatt Nr im lmtend ist mit dem nachstehend mit un,erm Amtsblatt vom 20. August 1868, Nr. 19, gegebenen Reglement. U" «reiäbiatt Nr. 40) gleich- «ßgebend.^ 616 Drk be§ frÜ^reU Äreife5 ®rün6er9 'st weiter hierunter abgedruckte Ausschreiben vom 16. August 1864 (f. Anzeigeblatt Nr. 66) Um Gleichmäßigkeit herbeizuführen, beabsichtigen wir. unser Reglement vom 20. August 1868 auf den ganzen Kreis ausmdebnen rt„rfc7v'ettaI8 ,^Zrch einen breiten Canal getrennt und paarweise aufgeführt; Mert S^Up?rcn dem nächsten durch mit Mauerwerk verkleidete Wälle ab- 9 sic : ^fertiaen schuppen werden zur Untersuchung und zum Anstreichen fonn in l>tefer ©puppen ereignete sich der Unfall; ! Weh!,,??™' barüb5r kehlt es noch an leder Aufklärung. Ziemlich genau um 7 borgen hörten di- Im Arsenal d-schäst,gt-n Arbeiter und Beamten ein keIt6^ das Ausfliegen einer schweren Kriegsrakete verkündigte und 6 inTet en Mr1,?."“ k. a<üf?e ?enbe Rauchwolke zeigte den Ort der Gefahr. ii '• W beffen sHefekr* m b ar^rb.C,tcr bem bedrohten Punkte hin; Oberst Barton, d™ I i'hiclnoihtf^n ^b^eüung st-ht, begab sich sofort an Ort und Stelle; die ’ h Mtfenttfa Jr?rn0boren unb Verband,cug herbei und die jedem Besucher Wtu man hehb/Jft s 6 J eJn„f,n, Locowotiven brachten Wagen und Spritzen heran. lilfsuctn"f5f,rH* '„bm6 baL3tIfenaI «egen 8000 Männer und Knaben beschäftigt und ’ta« tnadien bf. 6Wfifö»nl.Do11 tft' fa"n man llcb einen Begriff von der Auf- - Sl lufreauna ™ S ongesichis der drohenden schrecklichen Gefahren kundgab. Trotz ■ 8111 Mt, um baa fofort cine ln der Näh- stehende Handseuerspritze heran- b ? ln be'« Schuppen ausgebrochene Feuer zu löschen. Oberst Barton, Piethen. Brach i Zimmer m Wallthorstr. 2N nöblirte Zimmer;» bergcr-Siraße 21 | ;rte Zimmer einjfl-Ii * >er Babnhchrch.. Cabinei, mimöckfi: yieiRn-SiutiL Ztoek meines Müi, Seiten, sowie M ardc zu oermichm' Griinberßerstrafi, Parterre-ZimMr i GaMaM, MnungMin irb billig oeiMtMi )ü- Bl — । sdttFmGWM Io« abebör maogesi^ I * i«** E ’ctmiten *J,e. alt StkrnbeM .s &£$ l#Ä W1" 1 Ä« Dr. Boekmann. Reglement ... an;. ,a bei6t wurde -In- Frau, di- sich aus d-m nah- gelegenen ®e= nS nleto b?. d» «st-n^pl°si?n auseinander und den Ursprung der Gefahr in OMenal Dermutbmt) suchte alles gleich hinter den davon abgkkehuen Haus- und SMmmau-rn Zuflucht. In der Stad? Woolwich felbft find, fo Diel blä jefet ermittelt, wdterWne V-Uust- an Menschenleben ,u beklagen trotzdem neben den ungesLhrl chen Stanal- und Rettungsleinen Raketen Hunderte von schweren, scharf geladenen KrttgS- Raketen tn die Stadt und ihre Umgebung geworfen wurden. Die zuerst ausgeflogene war eine 24pfündtae und das zugehörige pfundschwere Geschoß wurde nachher im Garten des Vlcars von Plumstead gefunden. Eine Rakete flog 2 engl.M^len weit biS in die Nähe der Artillerie-Caserne zu Woolwich unb zerschmetterte die Vorderftont eines Geschäftshauses- eine andere sauste über das Gebäude einer Lokalzeitung und bohrte sich in einem Wege des Hintergartens ein. Eine andere schlug in eine Ktnder- bewahrschulc zu Plumsi-ad und eine andere tn ein mit Kunden und Ladengehilfen gefüllte-.- Manufakturgeschäft zu Woolwich, ohne weiteren Schaden anzurichten. Manche der Raketen platzten in der Luft wie Shrapnells und z/itwelse regnete es in den Straßen von Woolwich förmlich von den Kugeln, mit denen diese Geschosse gefüllt waren. (Fr. Z ) Vermischte-. Lang-Göns, 27. September. Bei der heute dahier stattgehabten Bürger- mcifterwabl wurde der seitherige Großherzogliche Bürgermeister Brückel mit 204 von 206 abgegebenen Stimmen wiedergewählt. Abends wurde dem Wkedergewahlten ein Fackelzug und Ständchen Seitens der Vereine dargebracht. ü Leihgestern, 28. September. Unser seitheriger Bürgermeister Herr Johannes Heß XVI. ist mit 164 Stimmen einstimmig wieder als Bürgermeister gewählt worden. Ein ehrendes Zeugniß für den Gewählten und für die Wähler. Mainz, 26. September. Heute Nachmittag um 4 Uhr fand die osficielle Eröffnung unserer Straßenbahn statt und waren unsere sämmtlichen Behörden der hierzu erlassenen Einladung gefolgt. Vor Beginn der Fahrt wurden dem Hauptdepot der Bahn den geladenen Gästen Erfrischungen herumgeretcht, bet w:lcher Gelegenheit der Unternehmer der Bahn, Herr Balke (Berlin), einen Toast auf die Stadt Mainz aus- drachte, worauf Herr Oberbürgermeister Dr. Du Mont mit einem sehr beifällig ausgenommenen Hoch auf das Gedeihen des Unternehmens erwiderte. Die in jeder Beziehung eleganten Waggons - für 24 Personen ausreichend — waren reich mit Eichenlaub und mit deutschen und hessischen Fahnen geschmückt. Die Straßen, durch welche die Bahn fuhr, — Strecke Neulhor, Boulevard, Station Gartmfeld — waren mit Tausenden von Zuschauern bedeckt, die das neue Unternehmen überall freudig begrüßten; durch zahlreiches Schmücken der Häuser zeichneten sich ebenfalls diejenigen Straßen aus, welche die Bahn passirte. — Ueber die Guß- und Transportalbeiten des Nationaldenkmals auf dem Niederwald geht dem „Mzr. Tgbl" eine Darstellung zu, welcher es folgende Datm entnimmt: Am 9. September 1879 brachte Professor Schilling auf sechs Eisenbahnwagen sein in 63 Stücke abgethetltes Modell selbst nach München, v. Miller wollte der größeren Festigkeit wegen die Figur nur in fünf horizontale Hauptstücke zerlegen. Die Schwierigkeiten wurden dadurch allerdings bedeutend erhöht, denn daS unterste Stück wurde so groß, daß für dasselbe allein 325 Gentner Metall in Fluß gebracht werden mußten; auch war das Stück nur in die größte Gießgrube der Anstalt zu bringen, die über 100 Fuß vom großen Schmelzofen entfernt ist, so daß das flüssige Metall, um auf dem weiten Wege nicht zu erkalten, beim Schmelzen einen höheren Hitzegrad, als sonst wohl nöthtg, erhalten mußte. Der Kaiser bewilligte 550 Gentner Kanonenmetall, welches von der Kanonen- gießeret in Spandau abgegeben wurde. Zu bemerken ist dabei, daß hierfür keine eroberten französischen, sondern nur preußische Kanonen genommen wurden. Am 1- Februar 1881 fand der erste Guß statt; schon nach 20 Stunden Feuerung war die ganze Maste Erz in den entsprechenden Hitzgrad gebracht und die brausende Metallfluth stürzte tn die ihr angewiesenen Formen in die Tiefe. Nach einigen Secunden banger Erwartung zischte das flüssige Metall aus den Luftröhren, als sicheres Zeichen, daß der Guß gelungen sei. Jubelnd wurde dieses Gelingen von der angesammelten Menge von Zuschauern und den Arbeitern begrüßt. Frohen Muthes wurden nunmehr die wetteren Broncegüsse unternommen — und kein einziger mißlang. Die Erfahrung, die nöthtg ist, so große Massen Erz in den richtigen Fluß zu bringen, die Monttrung der einzelnen Gußstücke und die Gefahren, die es mit sich bringt, die mehrere hundert Gentner schweren Stücke immer wieder von Neuem aufeinander zu heben, genau zusammen zu passen und endlich fest zu vereinigen; das alles bot eine lange Reihe gefahr- und mühevoller Arbeiten, von deren Umfang die Menge ** Die häufigen Klagen über die Erfolglosigkeit einer Annonce und das bufyc weggeworfene Geld würden verstummen, wenn man von Haasensteirr & Voglcr in Frankfurt (Main) über die Form, den Inhalt und die geeigneten Zeitungen ;iiw fachmännischen Rath einholen möchte. 3ß . . CT},Tm,nhuna aelanatev Materials ein anschauliches Bild gibt. Bei den Fom- ^r ^ermania olle?n wurden verwendet: 1460 Körbe Holzkohlen, 540 Gentner 200 Gentner Goaks, 4592 Gentner GypS und Ziegelmehl, 34,00» fÄ ’irrölSSta.r Eisen, -nEis-ndr-ht 136«ntner. JnFluß »urb« gebracht im Ganzen über 1500 Gentner Erz unb zum Schmelzen dieser Maß- 1L Kubikmeter Flchttnbo^ Dermendei vollendet in der Gießgrube, wo sie vor h,r Jff d-rfilb-n bis zur Decke des GteßhauseS reichte. Dort blieb sie bm T°I- stehen, nm dann wieder auseinander genommen und an ihren Bestimmungsort gefegt 3“ n5ttl'ineie Aufgabe bot neue, große Schwierigkeiten. Die Zuvorkommenheit da Generawtrectton der bap-rstchen V-rkehrSanstalten zeigte aber einen AuSweg, dm, welchen die B-sörberung aus der E.senbahn ermöglicht wurde, und zwar durch einen ^nnbenua welcher nur fahren durste, wenn kein anderer Zug entgegen kam. Auf's"cdS Eisenbahnwagen wurden die Gußstücke verladen und Ncher befehl. Von der Königl. Eisenbahndn-eiton waren die betreffenden SectionS-Jngemeure dem traat den «ug au begleiten, ebenso batten zur Sicherung der Fahrt der erste Maschme« melft'ir foite eine weitere Anzahl von Hülssperlonal am Transport Th-tl zu nehm» So verließ der Sonderzug in der Nacht vom 27. auf den 28. Juni den Bahnhif München Ans dem Umwege über Fürstenfeldbruck-Kaufering, über das Lechfeld unb ™g8burg kam der Zug glücklich an die Donaubrücke bei Donauwörth. Diese« 4 30 Mtr breit da« größte Stück aber maß tn seinem engsten Durchmesser 4,29 Mit. Durch Dreben, Wenden unb Heden und Wenden gelang -S nach einer Stund- arbeit über die Brücke ju kommen. Mehr Schwierigkeit bot die nur 3,98 Mtr. breite Brlste tn Marktberg bei Ansbach. Hier mußte das schwer- Stück, welches links und rech» wett über den Wagen binauSragte, auf dem schmalen Wagen mit Winden säst 2 SDltr. In die Höbe gehoben unb konnte bann erst auf seiner schwankenden Unterlage mit größter Vorsicht über die Brücke geschoben werden. Die Durchfahrt durch bm folgenden Tunnel war nur dadurch möglich, daß da« große Stück verschoben, d. j. auf zwei nebeneinander gestellte Wagen verladen unb so durch den Tunnel g<= bracht wurde. Hindernisse anderer Art traten jedoch der Weiterbeförderung entgegen, indem die preußischen Eisenbahnbehörden erklärten, daß sie Güter, welche das Normalmaß somit überschreiten, nicht befördern dürften. Die Direktion der Hessischen Ludwigsbahn i„ Mainz erklärte sich endlich bereit, die zwei Wagen mit den schwersten Stücken nah Worms und von da auf ihren Troficlschfffen nach Rüdesheim zu bringen. Im Beisein des Grafen von Eulenburg, des Herrn Sartorius und mehrerer Mitglieder des Ausschusses, sowie einer großen Anzahl von Zuschauern wurde daS erste große Stück am 16. Juli aufgezogen. Obwohl die Schwere der Statue allein genügend Halt gegeben hätte, wurde dieselbe zur sicheren Verbindung mit dem Postamente dch noch bis auf die Höhe von 2,50 Mtr. ausgemauert. Drei Wochen später konnte unter festlicher Stimmung aller Anwesenden und freudiger Thetlnahme der Besucher von Nah und Fern der Kopf auf die Figur gehoben werden. Mit drei Monteuren aus der königlichen Erzgießerei wurde die Aufstellung vollendet. Die einzelnen Theile wurden von innen vernietet und verschraubt. Nachdem der Kopf glücklich befestigt war, mußte der junge v. Miller mit den drei Monteum durch den hoch erhobenen Arm herausgezogen werden. Vom ersten Beginn der Gußarbeiten bis zu diesem letzten, bet der tm Innern des MetallkolosseS herrschenden crs schlaffenden Hitze und dem bet der schwindelnden Höhe sehr gefährlichen Wagniß war fein Mann bei den Arbeiten verletzt worden oder verunglückt. Als letztes Stück wurde die Krone mit der Hand befestigt und mit einem aus tiefer Seele kommenden „Herr Ä Dir danken wir" konnte am 28. Juli MtttagS der junge Miller seinem alten Vatlr und seinen Brüdern die Nachricht senden: „Alles vollendet!" Die wesentlichsten Abmessungen des Bildwerks sind folgende: Die Höhe d-c Figur von der Plinthe biS zum Scheitel ist 10,60 Meter, von der Plinthe bis zur Kronenspitze 12,35 Meter, der Durchmesser auf der Höhe deS Thronsessels ist 6 )it 5 Meter, die Höhe der Krone 1,0 Meter, ihr Durchmesser 0,90 Meter, die Gesichtelan-e beträgt 1 Meter, der Umfang des Kopfes 3,70 Meter, der Hüftenumfang 7,0 Melkt, die Plinthe hat eine Standfläche von 3,30 Meter im Quadrat mit gebrochenen Ecken, das Schwert mit Griff ist 7,05 Meter lang, das Gewicht der fertigen Statue beicht 700 Gentner. Zur Vergleichung sei angeführt, daß die „Bavaria" tn München von hic Sohle bis zum Scheitel der Figur 16,95 Meter, bis zur Spitze des erhobenen KranjL 19,77 Meter mißt. I Weisse Gardinen, | Ä Beruf arbige Guipure-Gardinen, 4 Ä abgepaßt und im Stück, X 35 Lambrequins und gestickte Tülldecken 37 B empfehle ii neuer großer Auswahl und zu billigen Preisen. 3? £ Ernst Blödner, Allgemeiner Anzeiger. Flsschknim'r-Vkrkims. 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Betrefft' ^Herzog von C uns hinterlegt und den Interessenten jeder- ein halb Procent) MiiteldeoLsclie Crediihsnk Filiale Frank luri a M wie in obiger Artin IliKheiheiiii OK der zur Wiesbaden, Hoheiten dein Kro Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. - Druck _____ r -1-' Üen Druckerei -----------------' ' Cbr. Dte.sü ir @ie6cn.— 'M16 oiferireii wir den Umtausch derselben gleichem Nominalbeträge unter der Bedingung, Heber das % Dagen in Kraft ibiäifrfior Dr.; Diese Schristch ÄbeiMgen. 5 Znsalge Aastr- Den Inhabern der 4*/2% Partialobligationen der Anleihe gegen Obligationen der neuen 4% Anleihe vom 30 Juli 1883 in dass der Umtausch in der Zeit Die Berichtig! dH b, Lda. hat b cheter Weise Ken Gießen, am Das Original der Schuld- und Hypotheken-Urkunde ist bei zeitige Einsicht derselben gestattet. der Mitteldeutschen Creditbank Filiale Frankfurt a. M. " " » , „ Berlin, " ” „ in Meiningen. Die Anleihe wird laut des den Obligationen aufeedrucktpn Tilmmn-aT^ior^ • att 46 Jahren vom Jahr 1884 an zurückgezahlt, doch ist dem Herrn Datiebensscbukln^ ^rloostin» binnen einvierteljährlicher Kündigung gestattet. ^ner auc^ schnellere Tilgung mit Auf Grund der Bestimmungen der Schuld - Urkunde und kraft erhaltenen Auftrags des Herrn Darlehensschuldners kündigen wir hiermit die durch Schuld- und Pfand-Urkunde d. d. Braunfels 13. December 1876 bei uns aufgenommene 472% Partialobligationen-Anleihe Sr. Durchlaucht des Fürsten zu Solms- Braunfels von Mk. 1.741.700, soweit dieselbe noch nicht getilgt ist, zur Rückzahlung auf den 1. Januar 1884. Wir fordern die Besitzer der Partialobligationen dieser Anleihe auf, das Kapital derselben sammt dem gleichzeitig fälligen halbjährigen Zinsbeträge an gedachtem Tage gegen Einlieferung der Obligationen'^ und der Coupons nebst Talon an unserer Kasse in Empfang zu nehmen. Zugleich machen wir bekannt, dass zur Conversion erwähnter 4‘/2% Anleihe in eine vierprocentige Sr. Durchlaucht der Fürst zu Solms-Braunfels durch Urkunde d. d. 30. Juli 1883 eine neue Anleihe im Betrage von Mk. 1.741.700 ä 4% gegen auf Namen lautende Partialobligationen bei uns aufo-enommen hat Pur diese Anleihe sind mit agnatischem Consens Grundbesitzungen des Fürstlichen Hauses im Grossherzoethmn Hessen gelegen deren Werth ortsgerichtlich auf Mk. 3.299.319 taxirt ist, an erster Stelle zu den Hypotheken- buchern verpfändet. M d-r nL7 Seine Wei SAber » -"Ohre Gliiser !u "das Weh ' i*mten oerbünt '£1 JMn zn 29. . l" btt U°»li Set tesit MK hülfe Selltt fett' ÄKi -Krr vom 15. bis inclusive 31. October imq brn uns Neue Mainserstrasse 32, erster Stock, Effectenschalter, oder einer der and , bewerkstelligt wird. ' emer dei äderen oben genannten Zahlstelle» Wir sind jedoch schon vom 1. October ab bereit Anmplrknn- n findet die Auslieferung der elteotiven Stücke erst vom U. Octob’r ab ConTersi™ ™igegen2unehmen, jedook Bei dem Umtausch vergüten wir den Inhabern der zur rVm“U den an, 31. December 1883 fälligen Coupon, sowie eine Conversionsp ä™ ÄJ*! W/" Obligationen sofort vom Nominalbetrag'. Der Zmseidauf der neuen 4% Obligationen berinm . 1 A/o (™ ™d Frankfurt a M., im September 1883. 8 11 Januar 1884. Unter Bezugnahme auf vorstehende Bekanntmachung h™ Mitteldeutschen Creditbank Filiale Frankfurt a. M. ermächtigt bin^AiimeldKenntniss, -lass ich Seitens Conversion entgegenzunehmen und den Anmeldenden die AleiX v lunSen ln den bemerkten T? Bekanntmachung angegeben. ö le ergünstigung zu gewähren Terminen Giessen, im September 1883. ’ Die Partialobligationen lauten auf Mk. 1000, Mk. 500 und Mk. 200, sind auf den Namen der Mitteldeutschen Creditbank m Meiningen ausgestellt und durch einfaches Indossement übertragbar Dieselben sind mit E'Uber Frmksn Couponsbogen und Talon versehen. Die am 2. Januar und 1. Juli jeden Jahres fälligen a a # ? '^Ee ».Treİ der rückzuzahlenden Obligationen sind zahlbar bei- - J lg6n und das Kapital KchnnnbsW Wo| anwesend, gestrigen Ta Wiesbaden, ; Mn aas 6e. ■ M «Wen» mir am > ' Minste aber sch F wat, sM Nttn, dann aber W währen» 12