'LLp.n?- ^miiiknlogitzI :: 'U-rlWDM _f£rlSi>ll, Müidj Wrtiroilligt TCL_ (auf Wunsch r annurter Hof - A- ?^cträ|el4~ih -tr mit allem Zch- per 1. Zuli ecentül - Zimmer und M renn er, weitem ' Beletage des Sui: ‘su’w (Nordanlage) n aae, ^Utborfrr. i r/t v?^5 zu vemick i «oog, NügkM! -•--..rt: 13 eine Kckkß! te Aussicht), 3fet. p:r April beM r k o'ftrafit oO :-ü5 | ..vE yi Dffgjffi.j "tioffttfe u zvnsi^'rt tz 7. ihrig^dwW ..-nitr in DtnnwK jt, ii.iHtdorsU.i6. $ rüdn, SdtträW» .-Eer nau)Mtu+, -it 2 Setten., -~r~ •iiifbenn)n6niin|i' . Lorple?' Qf M' ° Ne. Freitag den 30. März 1888. iehencr Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Bureaur Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des M-utagS. lreiA vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. >urch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hheit. Betreffend: Zusammenlegung der Grundstücke in der Gemarkung Saasen. Bekanntmachung. Die Karte nebst Anlagen über die neue Zutbeiluug der Kreuzwiesen liegt vom 31. l. M. bis zum 14. April l. I. auf dem Bureau der Großherzoglichen Bürgermeisterei Saasen zur Einsicht der Betheiligten offen. . Etwaige Reclamationen können daselbst während der angegebenen Frist, müssen dort aber spätestens im Termine Samsung den 14. April l. I., Vormittags von 11-12 Upt, bei Meidung späterer Nichtberücksichtigurg und der Annahme des Einverständnisses mit dieser Zutheilung vorgebracht werden, da eine Niederem)etzung m den vorigen Stand wegen Versäumniß der Frist gesetzlich nicht statthaft ist. . Gießen, am 28. März 1883. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. _____________________________ . Politische Uebersicht. Gießen, 29. März. Während der Ostertage litt der Kaiser Wilhelm an einer bei seinem hohen Alter nicht unbedenklichen Erkältung, verbunden mit einer Halsentzündung, doch befindet sich der Kaiser bereits wieder aus dem Wege der Genesung, welche ti>ol)L um jo mehr eine dauernde und vollständige sein wird, da an Stelle des Frostwetters seit einigen Tagen lindere Frühlingslüfte wehen. — Wie aus dem kaiserlichen Handschreiben zu lesen war, sind anläßlich des letzten Geburtstages des Kaisers die Glückwünsche und Geschenke, zumal auch von den im Auslande wohnenden Deutschen, noch viel zahlreicher gewesen, als in den früheren Jahren, welcher Umstand nicht nur für die noch immer wachsende Popularität unseres Kaisers, sondern auch für das Wachsthum des nationalen Gedankens spricht. Fürst Bismarck wird leider beinahe ununterbrochen von rheumatischen Leiden gequält, zu denen sich in voriger Woche auch noch eine Erkältung gesellt hatte, die in Gestalt einer Halsaffection auftrat. Glücklicher Weise beeinträchtigen diese Unpäßlichkeiten die Energie des Reichskanzlers nur wenig, wie derselbe in jüngster Zeit zumal gegenüber Spanien bewiesen hat, welches Deutjch- llind keine aus Gegenseitigkeit beruhenden Handels-Concessionen machen wollte, worauf nun an Stelle eines deutsch-spanischen Handelsvertrages nicht nur von Seiten Spaniens, sondern auch von Seiten Deutschlands „spanisch gepfefferte" Eingangszölle treten werden. Die Swatau-Affaire scheint Anlaß gegeben zu haben, daß zwischen der deutschen und chinesischen Regierung ziemlich ernste Auseinandersetzungen stattfinden. Dies geht hauptsächlich daraus hervor, daß der Leiter unseres auswärtigen Amtes, Graf Hatzfeldt, am Ostersonntage den chinesischen Gesandten Li-Fong-Pao empfangen hat, welcher auch mit seinem ersten Gesandtschaflsrathe, Dr. Kreper, eine halbe Stunde mit dem Grafen Hatzfeldt conferirte. Der regelmäßige Empfangstag für die laufenden Geschäfte der Diplomaten ist im Berliner auswärtigen Amte aber der Dienstag, es müssen daher außergewöhnliche Geschäfte gewesen sein, welche gerade am Ostersonntage den chinesischen Gesandten zum Grafen Hatzfeldt geführt haben. Wahrscheinlich verlangt die chinesische Regierung in der Swatau-Affaire eine außerordentliche Genugthuung, worüber indessen die deutsche Regierung wohl erst nach sorgsältigster Prüfung der Sachlage befinden wird. Auf dem Gebiete unserer inneren Politik fehlt es in Folge d-er stattgehabten Feiertage naturgemäß an wirklichen Begebenheiten. Doch wollen wir nicht unterlassen, zu erwähnen, daß am 26. und 27. März in München die Hauptversammlung der Delegirten der bayerischen Handwerker- Bereine tagte, deren Beschlüsse für die Fragen, welche unsere innere Politik bewegen, theilweise von Bedeutung sind. Der bayerische Handwerkertag in München constituirte sich als ein Bestandtheil des Allgemeinen deutschen Hand- rverkerbundes und nahm sämmtliche Paragraphen des vorgelegten, auf den Beschlüssen des Magdeburger Handwerkertages basirenden Statuten-Entwurfs in Betreff der Wiedereinsührung der Innungen mit Beitritts- und Beitragspflicht, der obligatorischen Arbeitsbücher, der Errichtung von Handwerkskammern, Abhaltung von Meisterprüfungen, Beseitigung des Hausirhandels und der Wanderlager und Regelung des Submissionswesens und der Credite an. Im Ganzen waren Vereine und Handwerksmeister aus 80 bayerischen Städten und Ortschaften durch 420 Delegirte vertreten. Nach mehreren Kundgebungen der deutsch-österreichischen Presse zu urtheilen, ist man sowohl in den Regierungskreisen, als auch im Lager der Ezechen, Polen und Slowenen über die Erfolge der Ausgleichs- und Versöh- nungs-Polittk doch etwas stutzig geworden, denn an Stelle der einheitlichen Sentralgewalt erblickt man gegenwärtig im österreichischen Reichsrathe nur sich befehdende oder oft nur zufällig zusammenhaltende nationale Parteigruppen und ber von der Regierung erwartete Stärkezuwachs für ihre Stellung gegenüber den einzelnen Völkerschaften hat sich noch nicht gezeigt. So dürfte am Ende das Fiasko der decentralisirenden Ausgleichspolitik zu einer energischen Rückkehr, p einer österreichischen Centralpolitik führen. Die Kundgebungen der Anarchisten in Paris erweisen sich als ziemlich lächerliche Tumulte einer Anzahl müßiger Köpfe und stellenloser Arbeiter. Die Negierung hat daher verfügt, daß die bei den letzten Straßenaufläufen in Paris verhafteten Tumultanten wieder freigelaffen und nur zu einer einfachen Ordnungsstrafe verurtheilt wurden. Weitere Ruhestörungen sind auch in der französischen Hauptstadt in den letzten Tagen nicht mehr vorge- tommen und ist den früheren eine politische Bedeutung kaum beizumessen. In Rom haben einige freche Patronen, ob Anarchisten oder Irredentisten, das weiß man noch nicht, in der Nacht zum Ostersonntag, ihrer thierischen Wuth ebenfalls durch die jetzt allenthalben grassirenden Bomben-Attentate Lust gemacht. Vor dem Justizministerium explodirte in selbiger Nacht eine mit Pulver gefüllte Flasche und vor dem KönigSpalaste fand man ebenfalls eine Pulverflasche. Schaden ist in keiner Weise angerichtet worden, aber trotzdem verdoppelt die Polizei in Rom ihre Wachsamkeit, da hinter diesen Pulver- Explosionen wohl doch mehr als ein bloßer Unfug steckt. Der englische Premierminister Gl-adstone denkt in Folge seines hohen Alters und seiner schwankend gewordenen Gesundheit allen Ernstes daran, sein Amt niederzulegen, um einer jüngeren Kraft Platz zu machen. Ein Sohn des Premierministers, Stephan Gladstone, hat dies ausdrücklich bestätigt, doch dürfte Gladstone nur nicht urplötzlich seine Entlassung nehmen, sondern erst dann, wenn er einen passenden Nachfolger gefunden hat. Auch liegen die Dinge hinsichtlich der sich immer mehr verwirrenden irischen Frage zur Zeit jo kritisch, daß auch aus diesem Grunde Gladstone für die nächsten Monate nicht an seinen Rücktritt denken kann, zumal schon in den nächsten Tagen neue Maßregeln gegen die widerspenstigen Iren im Parlamente berathen werden sollen. Aus den osfrciösen Zeitungen Rußlands ist zu entnehmen, daß der Ausgang der Donau-Couserenz die russische Regierung befriedigt hat und diefetve sich namentlich wieder Deutschland mehr und mehr genähert fühlt. Die Negierung Alexanders III. hat in der Donau-Conferenz ohne Kriegslärm und Säbelgerassel einen namhaften Erfolg davongetragen, indem man auch Rußland auf einem Theile der unteren Donau eine maßgebende Stellung einräumte und zumal Deutschland diese Concession an Rußland rückhaltslos billigte. Daraus erklärt man sich allgemein die Stärkung der früher etwas blaß gewordenen deutsch-russischen Freundschaft und diese Thatsache ist auch durch die außerordentlichen Festlichkeiten bewahrheitet worden, welche am Geburtstage des Kaisers Wilhelm am russischen Hose veranstaltet wurden. _ . Die revolutionären Umtriebe der sog. „Schwarzen Mnd in Südspanie n sind nicht auf ausländische Einflüsse, sondern aus Mißstände localer Natur zurückzusühren, so daß bei einiger Umsicht und Energie der spanischen Regierung die Unruhe bald erstickt sein wird. Türkei. KonKairtinopel, 27. März. Es wurden ernannt: der ehemalige Tinamminister Tewsik Pascha zum Gesandten in Washington, Sadullab Pascha zum Pa^a MN Botschafter in Berlim Letzterer erhielt den Großkordon des Osmanie-OrdenS nut Brillanten. Der Herzog von Chartres ist hier eingetroffen. Ieutschürnd. Darmstadt, 27. März. Das schon lange bestehende Project, die Dragoner-Garnison in Babenhausen eingehen zu lassen und hier in einer neu zu erbauenden Reiterkaserne unterzubringen, scheint neuerdings seiner Verwirklichung bedeutend näher gerückt zu sein. Wie verlautet, soll der Neubau umveu der Südseite unseres Exercierplatzes errichtet werden. Andererseits werden, und zwar in aller Kürze, auf dem Griesheimer Schießplatz sehr umfangreiche Militär- bauten im Voranschlags-Betrag von etwa 320,000 Jl. zur Ausführung aelanaen. (o1-- Journ. ' Darmstadt, 27. März. Die Eingabe einer Anzahl rheuchessycher ^a-weme- Händler um H-rv-isührung einer gleichmäßigen Besteu»ung des Handels mit Zu»t- scbweinen tn Ban.rn, Preußen und Hessen, die dadurch hervorgerufen ^inbe, B den beiden ersten genannten Staaten der fragliche Geschäftsbetrieb wesentlich in Hissm besteuert wird, konnte bei dem berichtenden Ausschuß zwei er Kammer Entgegenkommen finden. Ausschlaggebend erschien daß d P m i und Preußen keiner höheren Besteuerung nnterltegem als die^Ang h g und daß Letztere tm Großhcrzogthum die gleiche Steuer .. Staaten unzulässig haben. Da Ausnahmebestiuenrngen Angehöriger lwderer deutsch beslebcnden sind, so könnte eine Ausgleichung dieser allerdings in austM ger ^tse v ueyeno n Ungleichheit nur dadurch geschaffen werden, daß die Jpb Händler mit Zuchlschweinen auf die annäherndeHöbe, w s durchaus nicht Preußen bestes erhöht würde, em Ziel, welches von den Petenten ober beabsichtigt sein würde. Arankreich. Marseille, 28. März. Heute Abend explodirte hier in einem Magazin ein Petroleumfaß; vier Personen wurden entsetzlich verbrannt. Das Magazin ist gänzlich zerstört. Tr-atz Aufschlag verkaufe ich noch bis auf Weiteres zu den seitherigen Preisen, 2141 E S. liteiiilienn'.N Kuflee = von 5 Pfd. an billiger als von Hamburg bezogen. C%r. Wallenfels, bringt hiermit ihren Ausschnitt feiner Wurst und Iteifchwaaren empfehlende Erinnerung. 1952 Sdjmm^m Lachemir empfehlet: in schöner Maare __________G-ebr. Scheel, Neustadt, 3<>r öeuorflet)enöeri Saifoii bringe eine reiche Auswahl billiger Brochen, Ohrringe, Ringe, Medaillons in 6rIHer«' betten und V-rstecknadeln ' in empfehlende Erinnerung. »ei Baarzahlung 10% Rabatt. 1yl2 Achtungsvoll •"* Gold- und Silberarbkiter. Eingesandt. Freundliche Anfrage und Bitte an den Herrn Dir-ct-r der höheren 3 Tochterschule. ~ / Das Finanzcomitö, bestehend aus den Herren: Commerrienratb VnH ^estrechner. Fabrikant Herm. Hornberger, Vorsitzender. FahrSt o La/;» Rentamtmann Schmitt. Bürgermeifteret-Secretär Wtlh. Demuth ° 0 Vermischtes. er ^nJu"Ir heutigen zweiten Vernehmung gab Sol'be an MSSSMZZiZ Ä wat>7"? b-rlelbe ein angebotenes Glas Bier aErank Mi mehren Hammerschlägen auf den Kopf und ins Gesicht tobt hinaestreckt. -ga seiner Aukrea.ina d?° um den M?otnf*„n8S°mmen' w°s -r zuerst -?bl°ckt- di- “'fi,“1" a 8ef4noHt war, zu nehmen übersehen Dann sei er rur Ptfenbabn »S SÄ“'® i« ÄÄ8.K""&,SS wsrx"S?Ä is?s® 28 6kc§ vkcht bewußt ist. Darum sind neuerdings gußeiserne Wegweiser auf- WalHeVm nh?t X?*’ Cafier «»wanken, g.bt's in der Telegraphische Depeschen. Wolff'S telegr. Correspondenz-Bureau. . Darmstadt, 28. März. Der Sprachforscher und Lexikograph Lorenz Dlefenbach ifl heute gestorben. München, 28. März. Der König hat dm Generalmajor Grafen Serri della Sofia, bisherigen Commandeur der 7. Infanterie-Brigade in Würzburg, zum Chef des Generalftabes der Armee ernannt. Lyon, 28. März. In einer hier gehaltenen Rede suchte Aon San nachzuweisen, daß die volkswirthschaftlichen Gesetze ebenso bestimmte seien, wie die der Physik und Mathematik; man dürfe sie nicht ungestraft verletzen ' Eine Hauptfrage für Frankreich sei heute die der Absatzwege. Die mißliche Lage der Industrie rühre von deni eingeschränkten Scharfe her; durch Unterdrückung der Concurrenz würden die Lohne nicht steigen. Eine Politik, welche sich nicht mit der Conservirung der Beziehungen und der Stellung Frankreichs nach Außen beschäftige, sei tadelnswerth, eine solche Politik fei ein Unrecht und großes Unglück, welches bedenkliche Folgen haben könnte. „Wir alle müssen unfern Muth gegenseitig wieder aufrichten; wir müssen eine Politik unterstützen, die darin besteht, die Augen auf alle Theile der Welt gerichtet zu haben und große Absatzwege nach dem Auslande aufrechtzuerhalteu durch Beziehungen, welche wir zwischen unsern Mitbürgern im Jnlande und denjenigen im Auslande Herstellen können." Rom, 28. März. Zur Feier des 400jährigen Geburtstages Rafael Sauzio s begaben sich heute Vormittag 10 Uhr die Vertreter dec Municipali- taten von Roni und Urbino, sowie die Abgeordneten der hiesigen, der italienischen und der auswärtigen Kunstinstitute in feierlichem Zuge vom Capitol nach dem Pantheon. Nachdem hier zunächst auf dem Grabmal des Königs Victor Emanuel ein Kranz medergelegt worden mar, nahm der hiesige Oberbürgermeister in Gegenwart der Minister Baccelli und Baccarini die Enthüllung der auf dem Grabe Rafael Sanzio's ausgestellten neuen Büste vor. Von den Theil- nehmern am Zuge wurden Kränze am Grabe niedergelegl. Pesth, 29. März. (Privat-Depesche). Georg Mailath, Präsident des obersten Gerichtshofes und Oberhauses,' wurde heute Morgen in seiner Wohnung (Festung) erdrosselt aufgesunden; die Hände waren gefesselt, oie Zunge fehlt das Bett war unberührt, die Leiche noch angekleidet. Mailarh war um Mitter' nacht noch im Kavalier-Kasino. Vom Fenster des Schlafgemachs herab hing ein dünner Strick, an welchem wahrscheinlich der Mörder durch das einqeschla- gene zensier flüchtete. Der Tbäter ist noch nicht ermittelt. m x Marz. Die sechs unter Anklage gestellten Mitglieder der „Patriotischen Verbrüderung", welche am 23. ds. von der Jury der Theilnahme an einer Verschwörung zur Ermordung zweier Landeigeuthllmer und anderer Personen schuldig erklärt wurden, sind zu Zwangsarbeits-Strasen von verschiedener Zeitdauer von 5 Jahren an bis zu 10 Jahren verurtheilt worden. Die ubngeii Mitglieder der „Patriotischen Verbrüderung", welche die Jury am worden erklärte, sind mit lOjähriger Zwangsarbeits-Strafe belegt Emil Fischbach Kousmann Gustav Patz. Kaufmann Mar ®uaBenbe(m Kaufmann Kerb. Hofsmann. 4 II. Das Preß co m 1t6, bestehend aus den Herren' Dr fiFnnpimnnw . rm . ®W4 ZA »..sw. ’S";™» 7“ a,‘"* ®«■ sw, s.ni Die einzelnen Com fe’§ haben sich aus diesen sowie ans nnS«»™»« it,n,n _«« geeignet ersä-ewenben Persönlichkeiten burch Kooptation, wenn erforb”rl^ ?u ^raän.« ®on weiteren Beschlüssen heben wir kurz noch fölgenbe hervor' ° ' . , ^ur Deckung eines etwaigen Desicits, von dem wir jedoch nicht hnfft>n SaF» »r b r nnn'iT ' q V" ®arantiefonb§ "W'dntet werben. Etntretenb ^Falles würbe L iU "°«-nbe Verlust bestimmt nach ber Höhe feiner öetAnuna üon Selten beä Turnvereins würben für biefen Garantufonb 1000 AL aeiei*n,t 8 burdrh^Ä fÜrKbict des Festes wähltebt "«eXÄun8*b?ii birei« b ?tDfrrOr.rbnctcnDerfammIunfl bewilligten Oswald'schen Garten mit Bestimmung, denselben durch Absverrung der Wetzsteinaasie u sm In letzterem Falle soll jedoch "ein Weg dem Gatten .ntlQng durch die Besitzung des Herrn Benner, der dieselbe bereitw'lltast wr Ner- Ewga?./mtt Kasse "Ä”lrb bci Os-albäerg ein bestimmt 3eU fÜV b*e Abhaltung be« Festes werben die Tage v°m 14.-17. Jul! würbe bffimB(Wcg>,tnbe 'h- reges Interesse gebankt, Lokales. 29s Marz. Schwurgerichtsverhandlung vom 28. März l. I. BnrndsNftunq"^^ Eifert von Atzenhain wegen Körp rverlctzung, Bedrohung und Eifert ist angeschuldigt: 12* Av^ber 1882 zu Atzenhain den Heinrich Hartmann!1 von da mittelst emer Waste nämlich eines Messers, vorsätzlich körperlich mißhandelt und an der Gesundheit beschädigt habe; 2) Daß er an dem sub 1 genannten Tage und Orte Andere, tnSdcsondcre seine $ttbraeUd,'en6 "ebr®6?öe;rfO6n """ $0<6‘tC m,t Ber 'ti*Ä emcs 3) daß er am 19. December 1882 zu Atzenhain ein seinem Schwiegersohn Heinrich ^ gehöriges, zur Wohnung von Menichcn d.'enendeü Gebäude vorsätzlich in Brand gesetzt habe. o c>„k,^^klagter wurde für schuldig erachtet und in eine Gesammtzuchthausstrafe von . »e’Ä’.SÄ ®“ •*" 2US Ehrenmitglieder gehören demselben an die Herren- Prootnzialdirector Dr. Boekmann Bürgermeister Bramm, Oberst Baron v. Collas, Landgertchtspräsident Knorr, Professor Dr. Stade, Rector magnif. jn das engere Co mit6 wurden folgende Herren gewählt' Ällbent^eoSeltm @f S J80*" eeS Gesammt-Comitös, 1. Schriftführer: Dr. Hof, Gertchtsaccessist. ~ r. . * _ K. Stieber. Kaufmann, Feftrechner: Commerzienrath A. Roll Festturnwart: Carl Demuth, Kaufmann 1IKh Eomitö gehören ferner an der Gesammtvorstand des Turnvereins Siefe finb° f'6t f Gomlt68' in ble M das große Festkonto« gliebert. MWWMMUMS- g."™5to?mStol _7 z; $"‘Ä '»'"‘■iS,. ?“«•* Ä*- $alti a*11 5 •"*»*,:; ..J er. sl’J1«««' »Ä.-S (t y-vKuiaij. j C 9eii *SS*r 6oiiöl f® g„. Mm te- Mnorjt S,4 *1* Mh, m ?rtaib(n 5,1,8 Wfitar jfiit,,, W •* gkzrichE ' rianmteng bin Gatten, mitte 7, möglichst R -l- Herrn Df. Trbii bnettwQigft jur$5. > da 03®alb§bcrjr 6« vom 11-17, W Zntneffe gtbof. j-ming gab ZMa ttri mvecben ack »eichen §eavcrsc5 ' n nngrgeben, fit' ebne LostanE ibrtjjt Eenst 6*, nbtrt, aber ntto r bn VelbbrW ettitn Male M, Atronf, mit tntfrtm Is Riis Mw t ihr, i (ri er jur Mich rDttltt, iobmn M - kurze Brit wte KiNhSbause tühfi arch fernen SRiltihfl ffm aoch seinen ttor b.r ........ >, giolf W dir fort* ! (Aon, i«’*’ , ffr.bflrbm , 7, । Lavdii r! brftt Falzer fii^ rtirrnt -l schwarzen 3w*r3 i kann den M »' sanken, Ms»' bdö i 1** IC*1'' : WtrWt 6ift«b*ti. ftür den Verkehr zwischen den Stationen des Eisenbahndirectionsbezirks Elberfeld, nach der am 1- April eintretcnden ander- weiten Abgrenzung — einerseits und den diesseitigen Stationen andererseits werden am 1. April neue Tarife betreffend die Beförderung von Gütern, ferner von Leichen, Fahrzeugen und lebenden Thieren Durch^den Tarif für den Güterverkehr wird der Gütertarif vom 1- September 1878 nebst Nachträgen 1—XI und durch den Tarif für die Beförderung von Leichen, Fahrzeugen rc- der Lieh- :c. Tarif vom 1. Juni 1880 für den Hessisch-Rheinisch- Wesffälischen Eisenbahn-Verband aufgehoben, beide insoweit als die Stationen in die neuen Tarife ausgenommen sind- Der Gütertarif hat mehrfache Frachtermäßigungen, namentlich für Güter des Spezialtarifs IH zur Folge. Die neuen Tarife sind bei unseren Stationen, wie auch bei der Magazins- verwaltung dahier käuflich zu erhalten. Gießen, den 21. März 1883. 2113 Grotzh. Direktion. ^olzverfteigerung in der Fürstlichen Oberförsterei Hohensolms. Montag den 2. April e. soll in dem District „Windelbach^ nachstehendes Gehölz versteigert werden: 183 Rin. Buchen-Scheit- und Prügelholz I. Klasse, 49 „ Erlen-Prügelholz von 1 Va» 2 u. 3 Meter Länge, 85 „ Bu'chen-Stockholz, 4880 Wellen Buchen-Reisholz I. Klasse, 8 Eichen-Stämme II. u. III. Klasse mit 3,07 Fm. Die Zusammenkunft und der Anfang der Versteigerung ist Morgens ,präcis 10 Uhr in der Abtheilung Schwarzloch beim Dachsbau. Hohensolms, 24. März 1883. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms. Dörmer, Revierförster. 2103 Donnerstag den 12. April, Nachmittags 2% Uhr, soll aus hiesigem Ortsgericht die Hof- raithe des Otto Mögenburg: Flur I 2145/io, 577 Mtr. Hosraithe aus dem Neicheniand, r/2l48/10, 1296 Mtr. Grabgarten das. meistbietend versteigert werden und kann die Versteigerung ohne Rücksicht aus die Höhe des Gebots genehmigt werden. Gießen, den 28. Märr 1883. Großherzogliches Ortsgericht. 2105 Müller. Äohrindeverkauf Donnerstag den 5. April er., Morgens 10 Uhr, wird dahier die in diesem Jahr zu gewinnende Eichenlohrinde aus den Gemeindewaldungen versteigert, veranschlagt für Atzbach 7u Ctr., Dorlar 200 Ctr., Garbenheim 150 Ctr., Krofdorf 200 Ctr. und Launsbach 50 Ctr. Krofdorf, den 26 . März 1883. -107 Das Bürgermeisteramt. Verkauf von Aki kN MM Einftsmpfen. Donnerstag den 5. April ds. 38., Mrmittags 11 Uhr. sollen in dem Bureau des unterzeichneten Oberförsters cu. 8 Ctr. ausgeschiedener Akten imter der Bedingung des Einstampfens öffentlich nieiltbietend verkauft werden. Marburg, den 24. März 1883. Der Königs. Oberförster: 2106 Hertel. Donnerstag den 5. April, Nachmittags 2 Uhr, soll auf hiesigem Ortsgericht der Garten der Heinrich Sauer's Eheleute dahier: , Mir XXXVI/28, 2000 Mtr. Garten unter den neuen Eichen, 1 z/1/? Klasse, gibt 1 ft’ 48 kr. Rente, in äftbietend versteigert werden. Der Garten ist gan;^ mit neuem Sparlier umgeben, stuich in 2 Theilc mit zwei besonderen Ein- i flüingen getheilt. Gießen, den 16. März 1883. Großherzogliches Ortsgericht. |i^43 Mütter._________ Ieikgeöotenes. Wirthschasts - Inventar mit Bier- Apparat billig zu verkaufen. näheres in der Eyped- ds. Bl. 2124 Nuh- und Brennhoh-Versteigerungm in der Königliche« Oberförsterei Roßberg I. Mittwoch den 4. April 1883, Mittags von 12 Uhr ab, im Lemmer'schen Wirthshause zu Sichertshausen, aus den zum Schutzbezirke Hassenhausen gehörenden, bei dem Dorfe Sichertshausen belegenen Districten Hainbuch, Spies und Stangenholz: Buchen: 50 Raummeter Reis IV. Classe; Nadelholz (Kiefern): 31 Rm. Scheite, 135 Rm. Stammknüppel, 43Rm. Stockholz I. Classe und 390 Rm. Reis II. und III. El. II» Freitag den 6. April 1883, Morgens von 9 Uhr ab in der Abtheilung c des Districtes Balderscheid, bei ungünstigem Wetter jedoch im Wirthshause zu Bortshausen, aus dem zum Schutzbezirke Borts- hausen gehörenden Districte Balderscheid, Abtheilung a, b und c: Eichen: 2 Rm. Scheite; Buchen: 54 Rm. Nutzscheitholz II. Classe (Felgenholz), 353 Rm. Scheite, 66 Rm. Stammknüppel, 12 Rm. Astknüppel, 31 Rm. Stockholz I. Claffe, 530 Rm. Reis II. Classe (Stammreis) und 180 Rm. Reis III. Classe (Zopfreis). ForstHaus bei Roßberg, am 27. März 1883. Der Oberförster: 2132___________________________ __Schulz Königs-Reisstärke, Feinste Weizenstärke, Prima Kernseife, Kugelblau, Borax re. re. empfieh lt 2135 Gg. Wilh. Weidig. | Versandt-Geschäst * IC. F. L Slollmeisier 6 Co. i M Braunschweig. H Braunschweiger Stangenspargel prima 2 Vi Kllo-Dose JL 2.25. g Junge Erbsen Vi Kilo-Dose