soa Samstag den 29. September 226. 1888 nzerger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. i*Ni 1 io,ti MöblirttsZim^x^ BlkiW^ ) Eid motep,.'L" ermiDM 6 ®int5rai^»M > Zu WzM'- -etenbeihW^- , Westanlag!^ pfel DD>! F ein tüW'-1 PH. ip. aumD^° er gest»„„ Bureau: Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Politische Ueberficht. Gießen, 28. September. Die glanzvollen Kaisertage in Homburg sind nun wieder wmibergerauscht, da die Manöver des 11. Armee-Corps am Mittwoch ihr Ende «nicht haben und der so glänzende Kreis fürstlicher Gäste, welchen Kaiser Wilhelm in dem kleinen Taunusbad um sich versammelt sah, hat sich schon be- beutenb gelichtet. Im Laufe des gestrigen Tages sind der König von Serbien Wien resp. Belgrad zurückgereist und erfordert auch die drohende Krisis im serbischen Cabinet dringend die Anwesenheit des Herrschers; desgleichen hat jtflern Morgen König Alfonso von Spanien Homburg verlassen und sich zu- «ächst nach Brüssel begeben, während der Kronprinz von Portugal und * »englischen Prinzen sich gleichfalls vom Kaiser verabschiedeten. Letzterer traf ™ Wegleitung der königlichen Prinzen und der deutschen Fürstlichkeiten, welche dm Homburger Manövern beigewohnt hatten, am Donnerstag Nachmittag in äranffutt ein, wo die hohen Herrschaften einen mehrstündigen Aufenthalt nah- «ti und kurz nach 10 Uhr Abends erfolgte die Ankunft derselben in Wies- d-dmi, wo sie übernachteten. Von hier aus begeben sich der Kaiser, die könig- Sm Prinzen und die andern Fürstlichkeiten, unter ihnen der König von Sachsen, die Grobherzöge von Hessen und von Sachsen-Weimar u. s. w., am Vormittag d-S 28. September nach dem Niederwalo, um der feierlichen Enthüllung und linMihung des National-Denknials beizuwohnen. Dieser erhebende Akt und die ihm unmittelbar folgenden Festlichkeiten, unter denen wir nur die Huldigung der rladt Rüdesheim, die Begrüßung des Kaisers und seiner fürstlichen Begleiter it der Rhcinhalle durch Deputationen der Städte Mainz und Bingen und die Kmdefahrt der Dampfer-Flotille auf dem Rhein hervorheben, bilden erst iizmtlich den ebenso glänzenden wie würdigen Abschluß der Kaisertage am Nam und Rhein und sicher wird dieser große nationale Weihemoment in den Herzen ter, welchen es vergönnt war, denselben an Ort und Stelle mit durchzu- M, noch lange nachklingen. — Am Samstat, den 29. September, reist der Wer nach Baden-Baden weiter, wo am 30. September, wie herkömmlich, der mirrtstag der Kaiserin int engsten Familienkreise gefeiert wird. Der gemeinte Aufenthalt der kaiserlichen Majestäten in Baden-Baden wird dem Ver- ^hm.en nach bis zur zweiten Hälfte des October dauern. - Bismarck hat am Montag seine Gasteiner Nachkür, welche ihm m Allgemeinen recht gut bekommen ist, beendet und mit seiner Familie Gastein M genannten Tage verlassen. In Salzburg übernachtete Fürst Bismarck; hier «arm au$ der deutsche Botschafter in Wien, Prinz Reuß, und dessen Ge- Whliin zur Begrüßung des Reichskanzlers erschienen. Wie verlautet, würde Diielbe noch einige Tage in Berlin zubringen, ehe er sich nach Friedrichsruhe Webt. Gegenüber den Festlichkeiten, welche die Anwesenheit des Kaisers 'Z Merseburg, Homburg und am Rhein hervorgerufen hatte, ist die innere Milk während der letzten Wochen etwas zurückgetreten und dies um so mehr, auf diesem Gebiete keinerlei hervorragende Begebenheiten in letzter Zeit zu 1 Zeichnen waren. Die sommerliche Ruhepause ist indessen nun doch vorüber m schon beschäftigt man sich in den Berliner Regierungsämtern mit den Vor- M, welche dem Bundesrathe und dem preußischen Landtage während der Mrltehenden Herbstsession zugehen sollen. Was die nächste Session des Kchstages anbelangt — welcher dem Vernehmen nach jedoch erst im kommen- l« Januar Zusammentritt — so dürfte uns dieselbe eine entschiedene Fort- Huitg der Bismarck'schen Socialpolitik bringen. Wenigstens wird von ofsiciöser We^die Insinuation, als ob Fürst Bismarck den Grundgedanken seines social- Milchen Programms aufgegeben habe, zurückgewiesen und hierbei speciell Atc, daß der Reichskanzler zwar seit Jahresfrist durch seine Krankheiten ver- ^Eirt worden sei, stch an der Förderung der von ihm angeregten socialpoliti- W Reform in demselben Maße wie früher zu betheiligen, trotzdem werde er ?. an in der kaiserlichen Botschaft angedeuteten Grundzügen festhalten. „Nordd. Allg. Ztg.» versichert sogar, daß Fürst Bismarck von der Bei- MLing der Berufs-Genossenschaften als Unterlage der Arbeiter-Unfallen"^ fe,"e feInere <"E-he Mitwirkung bei den Geschäften abhängig r6 ^rQ9e hat zwar gegenwärtig an Schärfe etwas ver- trotzdem wird fte aber der ungarischen Regierung noch genug zu schaffen :5el l 'eser W°ch° -st der ungarische Reichstag zusammenMreten und . e* i-ch ----4 ledenfalls mit der kroatischen Angelegenheit eingehend zu be- lroolIen bis auf Weiteres den Reichstags- Ä k°er Mhr-r der kroatischen Nationalpartei, MMg. Krestlcs, hat diese Absicht dem ungarischen Ministerpräsidenten Tisza feine politischen Freunde nicht stzl um Reichstage erscheinen wurden, als bis die Verfassunqs-Zustände in LsM'im wieder hergestellt seien. Man darf gespannt sein, welche^Schritte Herr «Ä l»eser TM d-r Kroaten gegenüber thun wird. - Der rumänische M-rprasident Bratiano wei t zur Zeit in Wien, wo er bereits wiederholte E!m«mzen mit dem DttNlster des Auswärtigen, Grafen Kalnoky, hatte: am Ml»»ch wurde Herr Brattano auch vom Kaiser in Audienz empfangen. Man o« — wohl nicht mit Unrecht — die Anwesenheit des leitenden rumänischen ^«nnes mit einer weiteren Annäherung Rumäniens an das deutsch- o.Meichische Bundmß zusammen. Die französisch-chinesischen Verhandlungen sind in den letzten Tagen um keinen Schritt weiter gefördert worden und schwebt überhaupt über der ganzen Angelegenheit noch große Unsicherheit. Mit begreiflicher Ungeduld sehen daher die Politiker an der Seine dem Eintreffen der Antivort der chinesischen Regierung auf die Vorschläge Frankreichs wegen Tongkings entgegen, da man von dieser Antwort Klärung der Situation hofft. Einstweilen hat die Stockung in dem Hin- und Herschachern zwischen Frankreich und China allerhand Gerüchte von Theilungs-Vorschlägen Chinas, von Concessionen Frankreichs u. s. ro. hervorgerufen, welche nur beweisen, wie unsicher die ganze Situation ist. Was die Vermittelung Englands anbelangt, so scheint dieselbe zu weiter nichts, als zu einer unverkennbaren Verstimmung der Franzosen gegen England geführt zu haben, während sich die englischen Staatsmänner wohl ein anderes Resultat von der von ihnen übernommenen Rolle, eines „ehrlichen Maklers" versprochen hatten. In Irland ist die „nationale" Agitation wieder zu neuem verbrecherischen Thun erwacht, wie aus den sich häufenden Agrarverbrechen hervorgeht. In de« Grafschaften Clare, Limerick und Mayo machen sich die Ausschreitungen der irischen National-Liga besonders bemerklich und der Vicekönig von Irland, Lord Spencer, hat daher 46 Bezirke der genannten Grafschaften unter die Bestimmungen des „Verbrechen-Verhütungsgesetzes" gestellt. Da der Mörder des Kronzeugen Carey, O'Donnell, jetzt vor die Londoner Assisen verwiesen worden ist, so scheint es fast, als ob dieser Umstand mit der neu erwachten Agrarbewegung in einem gewissen Zusammenhänge steht; jedenfalls würde dieselbe durch die Verurtheilung O'Donnell's, welcher ob seiner Thal von der irischen Liga fast zu einem „National-Heiligen" proklamirt worden ist, nur an Stärke gewinnen. Deutschland. Darmstadt, 27. September. Se. Maj. der Deutsche Kaiser haben an Se. Königl. Hoheit den Großherzog das nachstehende Schreiben gerichtet: - » Durchlauchtigster Fürst, freundlich lieber Vetter und Bruder: Eurer Königl. Hoheit Division habe Ich bei den soeben beendeten großen Hebungen des 11. Armee-CorpS durchweg in einem so vortrefflichen Zustande gefunden, daß es Mir zur besonderen Freude gereicht, Eurer Königl. Hoheit Meinen Glückwunsch zu solchem Resultat und Meine lebhafteste Anerkennung für Ihre Truppen auszusprechen. Ich verbleibe mit den Gesinnungen unveränderlicher Hochachtung und Freundschaft Eurer Königlichen Hoheit sreundwilliger Vetter und Bruder. , gez. Wilhelm. Homburg v. d. H., den 26. September 1883. An des Großherzogs von Hessen und bei Rhein Königliche Hoheit. Darmstadt, 27. September. Se. Maj. der Kaiser und Se. Kaiser!. Hoheit der Kronprinz werden am Samstag den 29. d. Mts. zu einem Besuche der Großh. Familie dahier eintreffen. Se. Königl. Hoheit der Großerzog werden dieserhalb am Samstag Meldungen und Vorträge nicht entgegen nehmen und Audienzen nicht ertheilen. Darmstadt, 27. September. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: Am 18. September den Kreisbauaufseher des Kreisbauamts Grünberg, Martin Seibert, in gleicher Diensteigenschaft in das Kreisbauamt Alsfeld zu versetzen. Aesterreich. Prag, 24. September. In Königinhof wurden gestern den Mitgliedern der dortigen Ortsgruppe des Deutschen Schulvereins die Fenster eingeschlagen. Der Gensd'armerieposten daselbst wurde vermehrt. Gestern früh wurden Plakate mit der Inschrift: „Nieder mit dem Schulverein!" an den Straßenecken gefunden. Telegraphische Depeschen. Wolffs telegr. Corresporrderrz-Brrreau. Frankfurt a. M>, 27. Sept. Der König von Spanien und der König von Serbien sind in gemeinschaftlichem Salonwagen heute früh 73/< Uhr hier eingetroffen. Der Extrazug wurde sofort nach dem Neckarbahnhof übergeführt und dort dem Pariser Zuge anaeschlossen. Auf dem Neckarbahnhofe begrüßten beide Könige den kurz vorher mittelst Extrazugs eingetroffenen Kronprinzen von Portugal. Nach etwa halbstündigem Verweilen verabschiedete sich der König von Serbien von dem König von Spanien und dem Kronprinzen von Portugal auf das Herzlichste und begab sich zu Wagen nach dem „Russischen Hof", um Nachmittags 5 Uhr die Reise nach Wien fortzusetzen; der König von Spanien und der Kronprinz von Portugal haben bereits 81/» Uhr mit dem Pariser Zuge ihre Reise fortgesetzt. — Die Abreise des Prinzen von Wales nach Kopenhagen erfolgt morgen- — In dem auf der Zeil gelegenen Palais des Großherzogs von Hessen, auf dessen Zinne die großherzogliche Flagge weht, fand zu Ehren des Königs Milan heute ein Dejeuner statt, an welchem Prinz Ludwig von Battenberg mit seiner Braut, der Prinzessin Victoria, der Prinz Ernst und die Prinzessinen Ella, Irene und Alix, sowie der Herzog und die Herzogin von Connaught theilnahmen. Der König von Serbien sandte für die Prinzessinnen kostbare Bouquets. Nachmittags 5 Uhr findet für die genannten Herrschaften ein Diner bei dem Prinzen von Wales im Hotel d'Angleterre statt. Homburg, 27. September. Der König von Sachsen machte heute Vormittag einen Ausflug nach dem Römerkastell bei Saalburg und wurde da- K v ? «r l e - Gietzen, 28. September. 2ßefl?n Versehen gegen § 176, pos.3 des R-Str.-F. wird ein hiesiger Schneider, welcher flüchtig ist, von der Polizei verfolgt. — Der Lehrling eines hiesigen photographischen Ätelters versuchte sich g^su.i mittelst Cyankalt zu vergiften. Rechtzeitige Hilfe vereitelte den Todes-Canbidat wurde nach der Klinik verbracht, wo er soweit wieder hergeftelll |i daß seine Entlassung heute oder morgen erfolgen kann. .. ,,- B - Veranlaßt durch falsche Weichenstellung fandvorgestern Nacht auf demh-'lgst. Bahnhof eine Carambolage statt, bet welcher einiges Wagenmatenal in Trümmer g rg Gegen den 6etr Weichensteller ist Anzeige erhoben. - 0 — Der Prinz von Wales passirte heute Morgen 9 Uhr 54 Min. d.e VM Station. _____________ __ - — „Morgenlied" von Rietz, „Die drei Röslein" von Silcher und „Die stifte Wasser, rose". Den Kaffee nahmen die Herrschaften im Palmenhause ein. Nach dem D i das um halb 6 Uhr beendet war, fuhr der Kaiser nach der Post, wo er Wohnung Q(' nommen hat. Die Festvorstellung im Opernhause, welche um Vz7 Uhr begann, bildete heuEe den Abschluß der Festlichkeiten, mit welchen die Stadt Frankfurt die kurze Anw-sindt-l des Kaisers in möglichst ausgiebiger Welse zu feiern suchte. Nachdem der jfjifec tlrl( kurze halbe Stunde in der Post verweilt hatte, erschien er Schlag 7 Uhr im Op.-rrr Hause, dessen Inneres heute mit der glänzenden Gesellschaft, die es in allen s.incn Räumen füllte, einen ganz besonders prächtigen Anbl ck bot. Bis auf den odeisun Rang hinauf waren fast alle Zuschauer in der vorgeschriebenen Gesellschaststo leite erschienen und zwischen den bunten, farbenschimmernden Roben der Damen, zwischen d-v funkelnden Diamanten der letzteren und den blitzenden L'tzen und Dekorationen bc: Uniformen kam selbst der schwarze Frack, der recht zahlreich vertreten war, zu einer gewissen ästhetischen Berechtigung. Sämmtliche Proszeniumslogen der Parquets un> Balkons, sowie die ganze rechte Seite der Balkonlogen waren für den Kaiser, die fürst ltchen Gäste und das Gefolge des Hofes reservirt. Der Kaiser hatte in b derselbe an Melanchol: leidet. Feeny wird einer Anstalt für Gersteskranke uberwresen werden. Verwischte-. Hanau, 26. September. Bei dem gestern stattgehabten Manöver, das sich Hochstadt und Wachenbucken abspielte, hat sich ein Unglück zugetrag B n Manen-Attaque auf ein hessisches Jnfanttrie-Regiment wurbe M S^t d Utz^ durch einen Lanzenstich so schwer betroffen, baß der Unglückliche bald da a f Geist aufgab. Der Verstorbene hatte gerade ausgedient unb wäre W 9 laffmroth V°ikm°nn Chirurgen — nv.t bet jootalen Bemerkung. „Dieser Kopf hat ^1;] Flickmb-it gemocht." - „Ach. Kosierliche Hoh-st" lautet- die AM- rt »-^,, ber W'ssmfchaft, „dergleichen wirb b-t uns nur noch M't dec Maschcke launige Entgegnung erregte das herzliche Gelachter des Kronprinz fWntToIn, 25. September. Unser Stadtgenosse, der der großen Parade, mit welcher das Manöver bei Homburg sch ß, und n Se. Majestät ben Kaiser mit ben ihn begleitenden fürstlichen HerrMri^ rnllitärischen Gefolgen aus sehr günstiger Stellung aul nehmen^zu ko an- @fl,j cn r. wird nach dieser Aufnahme und sortttlgen an,Ort uns St lle 6 ! Gesammtdild des großen militärischen Schauspiels ausführ.n. welche ber habet Anwesenben besonders interessant zu werden verspuwt.. ber :- Crefeld, 22. September. AIS gestern Abend gegetl 8Uor %ttön am»- . bahn auf der Strecke Crefeld-Hüls in bie Nahe von Schnttzlers Hülset Landstraße gekommen war, stellten sich demselben mitten ^spr-> « trunkene Männer, bie schon vorher allerlei Unfug auSgeübl: hatten. Warnui^ ] Armen entgegen, um den Zug aufzuhalten. Der Maschnist 8 6 Die ve zeichen unb bremste, feboch war ein Unglück nicht mehr z oj ■ Betrunkenm kamen zum Fallen und die Locomottoe suhrdem b Jeikgebotenes. feinsten Doppel-M tzubAHlz in Demyohns (Korbflaschen) > Wilhelm Seibert, billigst Marktstraße. 6435 Inhalt Mark 7.— Liter von yytur XXV 71 II Emballage. tuet. —----,-r-----.. ; Neckte , Strickwolle frankfurter Würstchen | in allen Farben n. Qualitäten, Franks. Würstchen ownfioflT t 6285 6195 handlung. G-g. Wilh, Weidig. •n » •n r> r> » » r » 7) » 7> 1. 2. 3. 4. 5. 6. 30 20 10 n T) 7) 7) 7) 7) 7) 7) y 7 2.— 1.80 2.20 1.70 190 2.20 2.— 2.20 2.20 2.20 2.40 öwum.- ,Das sogenannte „Ert- fommt m Europa so sehr in Mode, lerika etvgeführt werden." XXVa/71 , -------------- XXIX/117b, 117,9, 9706 Mtr. Acker Leere Demyohns zum Füllen werden mit 2 M- 1,50 und M. 1 wieder angenommen. ß'Wi "'M Nr. 7) 5.— 3.— 5337 Camarita, herber Rolhwein v. Santorin Corinther, trockener Rolhwein v. Corinth Elia Vino di Nolte, weisser Claret v. Santorin Eine Parthie Hemdenkragen verkaufe, um damit zu raumen, * 30 H 6267@tUCf H- KübHamen. * ««W sind von jetzt an stets vorritthig in Carl Schwaab’s Delicatessen- inm i» A nS iot eneij mSM »' ii^n unb !t4 litten •»imiiir N» fallt if'i ■m König ®r°66«|og 16!^; ^lOD bil ch-' Httjog mfe'! i d'e Mich!, (K, Jonbirtnbin^i^; Ith h°tlr Itrfen ttttanbig ffitkiS MN rtitioiil n icabou, er Wl-ckNW )er AHWffZtzj . Ser Sulfit Ä Vorstellung bi! ^17 ich WieSbckn W i trisch betkuWnlch n Straßln litite t mit grober jrenbet StjtlMF- donnernden tze^s" 3mtr. ader Dor bem Weiher, ) 1812 Mtr. Acker daselbst, gehabten llnglück l ent und rS-s :.S'S« ■at6$f'KA'. : $»»1 d-rM-Kl SW 5'^1 29. September. Samstag." Sjö^“l<)r®eV|,leTtertea'bt§Golfte ©üben zu leichten gönnt: etwas aufgeheüert, dann wieder ^^beüert b^s zuletzt herbstlich gut. Nachts HÄfflÜ ä'ä ■« >« «•«” '•“* C. »Ä SÄ’ 6 SS; »8 «»- t» >«■•«' ** ““ ififtem lebhafter. (Nordlicht?) w 1 x^). - Nachdruck verboten. — in§176>» t Polizei vG.. in Ateliers Msti: ireiielte den E er joweitBi^R2- Mgck«E zagenmliim^^ jen 9W^:' Darmstädter I Vferdemarkt - ?oose Ziehung: 20 Oktober 1883. Gewinne i. W. v. 24000 Mk. Loose 2 JL versendet die General-Agentur L. F. Ohnacker, Darmstadt und alle Looseverkäuser. 5693 Schiffsuachrichten. Bremen, 27. September. flirr tr«n8atlanti|'»en M,ANdampse^ »mÄ a^.n%b« Ä w°L°l.en in Söaltimore angekommen. _ ___________________ — 1 r_ oier:mehre Zeitungen vernicht, wir ™aa8ExSTE1X «fc VO&LER & der Annoncen - Expedition - München) zuvor Auskunft einfordert, die Fe.mkf.rt .. M. “* XXXl/121^^575 Mtr- Wiese am ffiXÜ» und 124, 5243 Mtr. ^XXX/353 und^' 1394 Mtr. Wiese auf dem Sand, XXXX/324 und 325, 1001 Mtr. Acker XXXXn/39/ 40 und 41, 2181 Mtr, Wiese beim Schifferbrunnen viiner freiwilligen Verstngerung ausgesetzt "^Gießen, den 24. September 1883. 6 5326 Müller, Ortsgerichtsmann. 5916 Ein Eisschrank zu verkaufen- » Wo? sagt die Exped- ds. Bl. medieinischen Takayer u. MalaS»w3 „„ Garantie CäirSäärDeiicä^ empfiehlt zum Einmachen den durch seine Haltbarkeit so beliebt gewordenen HW 5'M- SM »W'li ii »«y n »> fiidbtr 86lbfirc(fe Dresden - Bckanntlich hat der hier lebende Erfinder, fi Kit Fahrten auf dem M« e, w hefigen Schiffe kommt • fr&s« 5Ä «Ä '-^aug । a.(imi imeter, was also ^bweist, datz s sgbrbar sind, eignet- Ebenso eignet er fick tofflSiicr die mit Schraudendampfern n ch i h kenn er entbehrt der Radkasten. Wahrt durch enge 8rM«n unb auf Kanal«. btnn « enw ollzuletcht gilt blol durch ihre ®»tte btnbcrM fmb.^onbern Bewegung der Räder Witlassung bieten, ganz ab6c.^llf bautcn' unb den Fischen nachtheiltg ,ist. Statt Srmti heftige Wellenschlag den Uferbauten u j»ff ohne Anwendung einer » Räder ober Schraube bewegt sich ba§ Wrommo^m ti v mächtigen lLvtaschine durch directen Druck des Dam^s °u^ Was, g^tgen Probe- Mahlim zu beiden Seilen des ®d)iffea au-ino 'ÖUrben/ function rte der Apparat i rt uuf der verschiedene Exp-rimentt vo g vollständig gelöst betrachten HoritüflUd), daß man das schwiertge ^roo iw er ^^nen eigenen Anim ' Nur der Erfinder se bst Schiff „Hydromotor" ist Mem nicht genug thun kE Da hier g schwierigen -strom- lr|nei8 für die Unterelbe bestimmt, ut^de i 8bcr^*tjflte Stromschnelle bet der Xtfie ber Dr-sd-ner E d,trecke n -nfttfth bürste jedenfalls dte Erlaudnitz ■RSttti Ä & •SI.T.Ä» ÄitiSÄÄwiK«* Lu' - sagt ein g?eR>porter Blatt#- kommt ii tj man befürchtet, es fönnte au»_6lerJnJ2 Wwtlche Aitsf-tderM,. ®iie Erben der verlebten Gotthard Itirt Eheleute von Winnen haben be- mtragt, die von ihren Eltern hmter- fcnen, in der Gemarkung Allen- *r a. Lda. gelegenen Immobilien: Flur XV Nr. 79, 85, 93, 94, 96, 99a, 101, Flur XVII Nr. 21, 32, 94, Flur XVIII Nr. 17, 54 und 58 . auf den Namen des Georg Nein ;ü Winnen zu überschreiben, ste verlegen aber das Eigenthum und die Zahlung des Kaufschtllmgs nicht gmilaend urkundlich nachzuwersen. Es Verden daher Alle, welche Eigenthums- 6be:r sonstige dingliche Rechtsansprüche m vorbezeichnete Liegenschaften machen ii (tonnen glauben, hiermit aufgefordert, Iilche binnen fechs Wochen dahrer zeütend zu machen, ividrigensalls dem Antrag stattgegeben werden wird- Gießen, den 25. September 1885. Großh. Amtsgericht Gießen. 6421 Dr. Schäfer. Montag den 1. Dktober, Nachmittags 2 Uhr, Men auf hiesigem Ortsgericht die Jm- nMbilien der Fran Georg Heinrich sowie die bekannte Rockwolle i per Pfund M. 1.20 empfiehlt Julius Schulze, Sonnenstraße 20. Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst: Sonntag den 30. September (19. nach Trinitatis). DiePsarrgeschäfte in der Woche vom 30. September bis 6. Oktober besorgt unserer Gemeinde, die un Jahre loo* conttr wird, am Donnerstag, den die Gymnasiasten beginnt wenn nicht anders bestimm,Stadtschule r«: “SEÄwiaÄÄ ® ^WWMWDZGEM » gl SWÄ»“»*** "" 180,69 ------------- Katholische Gemeinde. 61», ' V-10 Uh?: Hochamt und Predigt. 2 Uhr: Andacht. Gottesdienst in der Synagoge. Freitag Abend 5« Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag Mittag 4 Uhr, Samstag Abend 6^0 Uhr. Abend 539 Dienstag Morgen 7 Uhr, Dienstag WW » «— 4 *• Mittwoch Abend Vino^f6Bacco Vino di Notte, rother Claret, V. Santorin Vino Santo, weisser Süsswein v. Santorin ■ 7 Achaja Malvasier, weisser Süsswein v. Patras 8 . Misistra Malvasier, rother Süsswein v. Santorin 9 Achaja Malvasier, rother Süsswein v. Patras 10 Vino Rose, Essenzwein v. Santorin 11 Moscato weisser Muscatellerwem v. Cephaloma 2 Mavrodaphne, Portwein ähnlicher Wein v. Patras sowie» Freitag den 12. Oktober, Nachmittags 3 Uhr, sollen aus hies. Ortsgericht die Immobilien Flur^M^vNu, 629..nnb 669, Haft ° raithe und Miststatte auf dem Neuenweg. . , nochmals versteigert werden mit dem Am fügen daß kein?Nachgebote angenommen ^Gießen, den 20. September 1883. Großherzogliches Ortsgericht. Lüveking.____Wb9 '^ontä^beTllBMober, Vormittags i/2^ i soll am Ortsetngang zu Beuern der neue Bohlenbelag (Eichenbohlen) einer Brücke, veranschlagt zu X287, meistbietend vergeben werben. 6431 Marrnger. Lager bei Carl Stückrath. 5828 6396 U f Nieder-Weidbach. Giessen. * Verantwortliche Redaction: 6196 Cret Chr. Pietsch) in Gießen. ö 8 i Peitsche, 1 Regens Hundeblechmc Gießen, den Die Cnth Mit Fesigelauie und Ä, Da bereits die Tu smiieren Wolken im La mache Introduktion e üm die Kirchenglocken li Ä, wie wenn In der 9 ’i Courirre den umlfegei Mm lauteten, wahrend r Cassel. Wien. Cassaschränke von Rudolph Wolff, vielfach bewährt bei Brand und Diebstahl. Stadttheater in Gießai. Sonntag den 30. September 1883, Eröffnungs-Vorstellung. Prolog, gesprochen von Frl.Dobririer. Hierauf: Zum ersten Mal: "WiS Der Jourfioc. Lustspiel in 4 Akten von H. Bürger. Anfang 7Vr Uhr. Ende 10 Uhr. Preise der Plätze: Abendkasse. Mittel- und Parterreloge 2 JL, Sperrsitz 1.50, 1. Platz JL 1.20, 2. Platz 7^, Gallerie 35 Im Vorverkauf bei Hrn. Friseur Gerhardt. Mittel- u. Parterreloge JL 1.75, Sperrsitz 1.25, 1. Platz JL 1, 2. Platz 604 Für Militär vom Feldwebel abwärts: 1. Platz 75 4, 2. Platz 50 4- Der Unterzeichnete empfiehlt das Thealer- Unternehmen dem freundlichen Wohlwollen und der regen Theilnahme des Publikums und wird alle seine Kräfte aufbieten, gerechten Wünschen desselben entgegen ;u kommen. F. Brautlecht-, Gießener Dicneiyiichter-Verein. Sonntag den 30. d. M., Nachmittags 3 Uhr: Versammlung bei A. S a a m e, Bahnhofstr. Tagesordnung: Bericht über die in Frankfurt abgehaltene Wander- Versammlung nebst Ausstellung und Prämiirung. 3962 Laden mit Comptoir und Wck nung, sowie der 3. Stock zu üermietfiei Julius Noll, Seltersweg. Zu öegmnenöer UJinterfaifon! Strickwolle in allen färben und Qualitäten zu billigsten Preisen, sowie die seit Jahren von mir eingeführte ! Rock wolle! das Pfund «X 1.20 empfiehlt : e<6uHlr4' Für Einjährig-Freiwillige! Mobfirtes Zimmer mit Cabinet und 1 mobltrteS Znnmer zu vermiethen. Neuen-Bäue 10. cm ^,Ü.r Einjährig-Freiwillige! ° lV>tVrlc ÄT ’J1 e r Ju vermielhen. 0401 Pauly & «chnudt, Wallthorstr. 46. 6402 Möblirtes Zimmer mit Cabimt zu^vermiethen. Ludwigsstraße 14. SÄ*«« Wermischte Anzeigen. 6390 Für ein hiesiges Manufaklul- waarengeschaft wird zum sofortigen Eintritt ein junges Mädchen gesucht, dos gi- wandte Verkäuferin und mit der Krick schaft vertraut ist. Fr.-Offerten unter L 8. I nimmt bit Exped. ds. Bl. entgegen. g ragende Stellung nachweisen könne:, g finden Berücksichtigung und wolle? g ihre Offerte unter Chiffre A. 658 cn g Rudolf Moste in Wien, L, Seilei- B ftätte 2, richten. 6271 6363 Kelterobst kauft Chr. JE blut, „Promenadehaus". ♦ Emihe Biera Betri Verlobte. ?ine frcine' neuhergeri^t-ie Famlüenwohnung an ruhige Leute - vermrethen und per 1. O^er bezichc-r! —— —Bierbrauerei. . "2UX c In meinem neuerbauten (W», m der Ludwigsstraße ist der mittlere« 6-8 Zrmmer, per sofort zu vermiW —,——---3. Bernhardt. .^^04 Der 2. Stock in meinem Vorder- 3u 6e3k6en.Derm,Ct6cn unbam 15- L«rr ** Dchomber^Neustüdkr-rhE. Anfangs Oktober zu beziehen Wilhelm Neibe^^ahnhofstr. 88. unterer©tFTÄrS eine Wohnung von 4—6 Zimmern allem Zubehör zu vermiethen. Wieder eingetroffen: Darmstädter Pf erdemarkt -ILoose (Stellung am 20. -Oktober) sind i 2 Mk. in der Expedition ds Bl zu haben._________ Der Aliee-Verein für Frauenbilduna und Erwerb irr Gießen fSVen ©yrTen55et°ber' ®Ormitta3® 10 Uhr, sein 2. Semester mit 1- 6ur|u§: Methodischer Anfangsunterricht im Weißnähen, Flicken Swpftn, Sticken; außerdem Modellzeichnen, Freihandzeichnen' ä^ä**»**»*«*-«. t S£ S&3* SKÄfr 5. Kursus: Buchführung ' 5aä) unb Frethandzetchnen. ÄKMteSÄ »""" » , «377 Gießen, den 24. September 1883. ü ö D Vorstand- 1 i • ^effentliche Arbeiter -Versammlung 79 6tn b"L^L^Kchmtttag- 3 der ALk^""' $ie Kranke.,-Versicherung ä“**# Särssäi "g™ *» * d,„ 8jahren, Grubenhoi; Ol'vßere Quantitäten zu kaufen n».- Offerten unter 6. ‘ 3145 J1 6^ucht. Mosse in Köln an Rudolf ~7[Qn , ______ 6346 geblieben bei'stehen Äjg Müdchenl^ «. »Shn, Papierhdl^usidBuchhinderer Aepfel kauft. —jujtojft Herbert, MäushO^OO Ast.: A. Scheyda. z "--- ______Vomite* mit®1 Kaufmann kannZich Fabrikgeschäft b-bn^s ?=e,ne.m rentablen theiligeu. 6el,uf§ Erweiterung be- Nr. 6381 be- Bermietstungen. 6424 Ein Logis, bestehend aus 4 Zimmern und Zubehör (an der Hauptstraße), sofort zu vermiethen. Näheres bei Chr. Haubach, West- anlage 25. 6427"Möblirte Zimmer zu vermiethen. _____ Kreuz 6, 2 Treppen. Für Einjährig-Freiwillige l Freundlich möblirtes Zimmer. 6422 Ecke Brand- u. Schloßg. 19, 2. St. 6428 Möblirtes Zimnier mit Cabinet zu vermiethen. Julius Wallach. 6429 Kleine freundliche Wohnung zu kihen.__Tiefemveg 10. 6434 Grünbergerstraße 31 sind zwei c hnungcn von je 3 bis 4 Zimmer rc, so- tort beziehbar, zu vermiethen. Or, Koeniger, w..rr ^..Mr Einjährige! 6433 Zlininer zu vermiethen. Brandg 8. 6437 Ein Logis vermiethet alsbald __Hw* * Becker, Löwengasse 28. Möblirtes Zimmer (nahe der Kaserne). 6436 Wallthorstr. 23, 6439 Ein kleines Logis im Hinterhaus, sowie mehrere moblirte Zimmer vermiethet —_______H» Kühn, Seltersweg 36. 6042 In meinem von Herrn Th. Geil- brausten Hause sind mehrere neu- ^^ertthtete, abgeschlossene Logis von Äy;—' - «x «K >- „a. “"—teer "6393 Moblivtetz Ziwuier zu vermiethen. _ Bleichpraße 5. 2, Stock.