abeiter, ltMebem. ab°Id), 9 'cht. dmttfiiu.. ™ Sinljotn bitten ^ebenen. s Hardt SirtW^inDentar anb auö freier §anb- wfitct werben, 5111 in an Herrn Aug. nbt, woselbst auch ilt wirb, zu rMu. lüO^ i«lN n D eehaus- onne Repariren aller ,^ch einschlagend-a i LLNtider, , jiorteieuille-Arbelter, hligk nte« n8,m Verdis LH fefiÄ Er ,t !•*•“,rg Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. 1883. Kr. 173. Zweites Blatt. W Bureaur Schulstraße 7. Erscheint ILglich mit Ausnahme des MsntagS. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. »V.V-UMWM« Wochenschau. Gießen, 28. Juli. Aus Gastein wird gemeldet, daß die Kur unseres Kaisers trotz der ungünstigen Temperatur-Verhältnisse einen durchaus normalen Verlauf nimmt und daß sich der hohe Herr wohler befinde, als seit Jahren. In dieser Woche mußten die Ausflüge des Kaisers in die Umgebung Gasteins in Folge des anhaltenden regnerischen Wetters auf ein Minimum beschränkt bleiben. Die abgelaufene Woche trug in Bezug auf unsere inneren Angelegenheiten den Stempel der Bedeutungslosigkeit an sich, da ein hervorragenderes Ereigniß nicht zu verzeichnen war. Eine ziemlich lebhafte Polemik hat sich Zwischen den Berliner Halb- und Ganz-Officwsen und verschiedenen liberalen Blättern über die Bestimmung des deutsch-spanischen Handelsvertrags entspannen wonach die in Hamburg rectificirteu Sprits von den spanischerseits zugestandenen Zollerleichterungen ausgeschlossen sind. Während ein Theil der liberalen Presse hierin eine vexatorische Maßregel gegen die Hamburger Sprit-Fabrikanten erblickt, weisen die osficiösen Blätter darauf hin, daß durch die Ausschließung des in Hamburg rectificirteu Rohspiritus von den Vortheilen des spanischen Handelsvertrags die hanseatische Spritfabrikation nur ähnlichen Branchen im übrigen Deutschland gleichgestellt worden sei. Daneben liest die „N. A. Ztg.", welche in dem „Spritstreite" besonders das große Wort führt, den National- liberalen wieder einmal gehörig den Text, indem sie ihnen die Mitschuld an der gegenwärtigen unerquicklichen Gestaltung der Parteiverhältnisse in Deutschland giebt; besonders macht das „freiwillig -gouvernementale" Blatt der nationalliberalen Partei den Vorwurf, daß sie zur Zeit ihrer Herrschaft der Negierung im Kampfe gegen das Centrum beigestanden sei, um hieraus rnöglichst viel Vortheile für sich herauszuschlagen und daß sich daher die Negierung nothge- drungen von den Nationalliberalen habe zurückziehen müssen. In ihren Ausführungen über dieses Thema bringt die „Nordd. Allg. Ztg." manches Wahre, nur sollte sie nicht vergessen, daß auch die Negierung durch ihr Liebäugeln mit dem Eentrum nicht wenig zu unseren verworrenen Parteiverhältnissen mit beigetragen hat. Das rapide Umsichgreifen der Cholera in Egypten ist für die europäischen Regierungen eine ernste Mahnung, Nichts zu unterlassen, um den gefürchteten Gast von den Küsten Europas fern zu halten. Glücklicher Weise haben sich die Meldungen von dem angeblichen Auftreten der Cholera aus den Balearen, in Marseille, Genua und Neapel als unbegründet erwiesen, trotzdem dürfen die Negierungen in ihren Gegenmaßregeln nicht lässig werden. Von der preußischen Negierung ist bekanntlich u. A. auch die Desinficirung aller aus choleraverdächtigen Gegenden kommenden Schiffe angeordnet worden und ist die betr. Verordnung den Provinzialbehörden mit der ausdrücklichen Weisung zugegangen, dieselbe schleunigst und nachhaltigst zur Ausführung zu bringen. Als Desinfectionsmittel wird Sublimat angeordnet, da sich die Wirkung des Chlorzinks als unzureichend erwiesen hat. Im Wahlkreise Kiel-Rendsburg muß der fortschrittliche Can- didat, Professor Hänel, mit dem Socialisten Heinzel nun doch um die „Stechpalme" ringen. Es ist nicht zu bezweifeln, daß Herr Hänel bei der Stichwahl den Sieg davontragen wird, da er im ersten Wahlgange ca. 3000 Stimmen mehr als sein socialistischer Gegner erhalten hat und'die Wähler des conserva- tiven Candidaten, Grafen Reventlow, sich bei der engern Wahl größtentheils nicht betheiligen dürften. Immerhin ist es bemerkenswerth, daß die Socialdemokraten gegenüber der Wahl im Jahre 1881 es trotz des Socialistengesetzes bis zur Stichwahl im genannten Wahlkreise, der alten Domaine des Herrn Hänel, gebracht haben. Die Tragicomödie im Gerichtssaale von Nyiregyhaza nähert sich ihrem Ende und das Interesse an dem Ausgange der Mordaffaire von Tisza-Eszlar drängt daher die andern, übrigens unbedeutenden, Begebenheiten im Kaiserstaate in den Hintergrund. In dieser Woche ist das Zeugenverhör und das Beweisverfahren abgeschlossen worden und es haben vor Verkündigung des Urtheils nur noch die Plaidoyers der Staatsanwaltschaft und der Vertheidiger zu erfolgen. Einen klaren Einblick in den Gang des Processes zu gewinnen, ist schier ein Ding der Unmöglichkeit; „mir wird von all' dem Zeug so dumm, als ging mir ein Mühlrad im Kops herum", heißt es auch hrer, denn Aussagen gegen Aussagen stehen sich hier diametral gegenüber und em juoenfresserischer Präsident, ein Staatsanwalt, der angeblich das Geld der „alliance israölite“ schon in der Tasche hat und mit den Vertheidigern Hand geht, bestochene Zeugen und parteiische Beisitzer und zum Ueberfluß em Publikum, das auf den Satz schwört: „der Jude wird verbrannt", geben em gar beschauliches Bild von der Justizpflege im edlen Magyarenlande. In der französischen Deputirtenkammer haben in dieser Woche die Verhandlungen über die mit den großen Eisenbahü-Gesellschasten abgeschlossenen Conventionen stattgefunden, deren Genehmigung durch die Kammer eine wesentliche Stärkung der Position des Cabinets Ferry bedeuten würde. In der Mittwochs-Sitzung führten der Kriegsminister und der Arbeitsminister den Nachweis, daß die Conventionen allen eventuellen Bedürfnissen der nationalen Vertheidigung Rechnung tragen. Der letztgenannte Minister erklärte hierbei, die Sache sei so geregelt, daß in der Zeit von Mittags bis 6 Uhr Abends ein ministerieller Befehl hinreiche, um eine Anzahl von Militärzügen bereit stellen zu lassen, welche jeder Eventualität die Spitze zu bieten im Stande seien. Die zahlreichen zu dem Gesetzentwürfe vorliegenden Anträge wurden theils zurückgezogen theits abgelehnt. Vor Beginn der Sitzung wollten es mehrere Deputirte zur Sprache bringen, daß der bonapartistische Deputirte Laisant in einem Morgenblatte einen Artikel veröffentlicht habe, in welchem die Kammer als an die Eisenbahn-Gesellschaften verkauft bezeichnet wird, Präsident Brisson lehnte jedoch dieses Vorhaben ab. In England steht die Suezkanal-Angelegenheit noch immer auf der Tagesordnung. Herr Gladstone hat zwar in der Montags-Sitzung des Unterhauses erklärt, daß die Regierung auf das mit Herrn v. Lesseps bezüglich der Erbauung des zweiten Suezkanals geschlossene Abkommen verzichte, damit ist die Sache aber nicht abgethan. Als Gegenzug haben die Conservativen den Erlaß einer Adresse an die Königin beantragt, zu dem Zweck, daß in derselben ausdrücklich die Anerkennung irgend eines Monopols auf die Durchstechung der Landenge von Suez verweigert werde. Der conservative Antrag wird demnächst berathen werden und seine Annahme würde die Suezkanal-Ängelegenheit nur noch verwickelter -machen. Aus dem Czarenreiche wird von einer steigenden Unzufriedenheit unter den donischen Kosaken wegen verschiedener Regierungsmaßregeln berichtet, welche schon zu bedenklichen Tumulten geführt hat. In Petersburger Regierungskreisen ist mau über diese Anzeichen einer rebellischen Gesinnung nicht ohne Beiorgniß, da man befürchtet, daß auch die andern Kosakenstämme von diesem unruhigen Geiste angesteckt werden könnten. In einem großen Theile Süd- Rußlands hat man mit der Heuschreckenplage zu kämpfen und ist für die betroffenen Gouvernements eine eigene „Heuschrecken - Vertilgungs - Commission" unter Vorsitz des Generals Schebeko eingesetzt worden. In Belgien kämpft das liberale ^Ministerium Fröre Orban gegenwärtig einen harten Kampf um seine Existenz. Es kann sich nur mit Mühe der von clericaler wie von radicaler Seite ausgehenden Angriffe erwehren, doch ist es ihm gelungen, mit seinem Vorschläge, die Branntweinsteuer von 53 Franken auf 75 per Hectoliter zu erhöhen, in der Deputirtenkammer durchzudringen. Mit 70 gegen 67 Stimmen wurde in der Dienstags-Sitzung die betreffende Vorlage angenommen, deren Ablehnung gleichbedeutend mit dem Sturze des Ministeriums gewesen wäre. Die in Griechenland ausgebrochene Ministerkrisis ist durch die Ernennung dreier neuer Minister wieder beseitigt worden. Die neuen' Minister haben die gemeinsame Eigenschaft, dem übrigen Europa total unbekannt zu sein. Der Cholexaschrecken in Egypten löst, in diesem unglücklichen Lande allmählich alle Bande der Ordnung. Berichte aus dem Innern lassen erkennen, dH die Anarchie in der Verwaltung unglaublich groß sein muß; die Apathie und Unwissenheit der Beamten macht alle Maßregeln gegen die Epidemie nutzlos und mit deren Umsichgreifen nimmt die Verwirrung im Lande, da Keiner mehr dem Andern gehorcht, immer mehr zu. Bereits sind auch die englischen Besatzungstruppen von der Cholera ergriffen worden und hat sich eine Dislocirung der Garnison von Kairo nothwendig gemacht. Au den meisten Orten mangelt es an Aerzten und Medicamenten und dazu erweist sich die Bevölkerung den englischen Cordonstruppen als äußerst feindselig gesinnt; wohin wird dies noch führen? Der Mordproceß von Tisza-Eszlar. In dem seit Monatsfrist sich endlos dahinschleppenden Mordprocesse von Tisza- Eszlar ist zwar noch kein Urtheil gesprochen und es müßte daher auch als verfrüht bezeichnet werden, wenn man die juristische Seite desselben schon jetzt beleuchten wollte. Aber wenn wir es auch dahingestellt sein lassen, ob die der Abschlachtung der Esther SaUmossy angeklagten ungarischen Juden dieser Unthat überwiesen werden können oder nicht und ob sie freigesprochen werden oder nicht, so hat jener Procetz doch ein so grelles und dann wieder düsteres Streiflicht auf die socialen und politischen Zustände Ungarns geworfen, daß lediglich diese Seite des Mordprocesses die bedeutsamste ist und die Rechtsfrage nur eine Nebenrolle spielt. Wenn man zunächst so ein paar Dutzend Verhandlungen des Tisza - Eszlarer Processes gelesen hat, so kommt man in Gefahr, das Gefühl in den Kopf zu bekommen, wie es in Göthe's Faust nut den berühmten Worten des Schülers gekennzeichnet worden ist: „Mir wird von all' dem Z-ug so dumm, als ging mir ein Mühlrad im Kopf herum!" — Zeugen treten im Processe von Tisza-Eszlar auf, die mindestens einmal lügen und schwindeln, andere Zeugen machen ihre Aussagen unter dem Eindrücke brutaler Drohungen oder statigchah Rassr-Edtn seiner europäischen Reisen wegen etwa für einen von der Cuttur beleckten Fürsten hielten, jegliche Illusion. Die Verfasserin erläblt in ihrem bet Charpentter aufgelegten Merle „Hommes et chosesenKJ«!eiÄethe c!?""cr^r Geschichtchen, welche darthun, daß der „Reformator" Rassr-EdlN ein orientalischer Despot nach der Schablone ist. Während feinererften%efli«u7iiaTnhJ?t 1« erzählt Madame Serena tauchte in Persien eine religiöse Se te a^, jene der ^Babi« exne Art p-rsischer Baptisten, die ihren Jan von Leyden (Poab, nach welchem dieSe te genannt wird) batten und gegen welche die Truppen des Schahs in offener ^eldscklacht kämpften, bis sie endlich unterlagen. Die Führer wurden in Ketten nnrfi TdJer/n Fracht und erduldeten Die fürchterlichsten Folterqual n. Unter ben bei $o*fhcrfun? ^desurtheile ^"gewandten Methoden war eine der beliebtesten, daß z. B einzelne der Cectlrer von oben bis unten in zwei Stücke gespalten und die also bnIIhMp’nE Schaustellung auf Pflöcke aufgespießt wurden. Die Hinrichtungen der J Teheran; b.s dahin waren die DeUnquen^ ÜP <£c8 unb In s^ner Anwesenheit erdrosselt, gespießt oder geköpft worden. Eines Tages als der russische Gesandte den Schah aufsLchte um etnewtckttae ^fOMatische Angelegenheit zu besprechen, wurde die Conferenz durch fürchterliches Wehegeheul un erbrochen und zwei halb erdrosselte Verurtheilte stürzten, mit d?m Strick um den Hals, in den Saal und baten um Gnade. Um derartige Störungen ru ner- ?™T„en' St1?.?!. DOnf*?f£? die Hinrichtungen gewöhnlich außerhalb des Palastes vollzogen. Ab und zu freilich waltet der Henker auch jetzt noch im Dalast seines a a noch mehr: Nassr-Ed.n selbst legt manchmal di/Hand ans Werk So tödtttt er U.nb b‘W! bem Großmzir, einen zweiten Angehörigen dieser Secte in seiner Gegenwart zu köpfen. Der Großoezir, der nicht allein als Denker Men wollte ließ bald darauf, da ein Attentat gegen den Schah entdeck worden die schuldigen durch die höchsten Staatswürdenträge?, MinisterKammerherren u s m "O^zogen willig das L>charfrichteramt. Daß die europäische Reise die Anschauungen des Schah nicht im Geringsten geändert hat, beweist folgender von Frau Carla Serena erzählter Vorfall, der sich vor vier bis fünf ^abren mtrm ' «Salten'1 at§§ rolcfbf£r cfnmüt[- mlc üblich, feit Monaten feine Löhnung n- t r. r 'w Begriff war, seine zweite europäische Re.se anzutreten 01 Jje b£^cn Rutsche und baten, man möge ihnen wenigstens eine Anrabluno Der Kri-gsminisi°r brachte dem Souoerän dttMetnunabe" b"/aVmen Teufel beabsichtigten ein Attentat. Sofort ließ Rass«-Edin eine 9in mH hprfpftipn fn0^a enr\Unb f0! ^C?CF kQur(aU enbr unb taufenbe Don Kraus (Francs), w-lche der böser Saffe=" in $tu§fi»t Cr£flen m“6' ™eiÜ sonst Ungnade und oi-8-icht gar Schah Mui-d^^^U^°?n-nÄ?rs"zr'?ö?-^ Kaufmann, in dessen Laden der ~ JWe!>ertS^CIuIl0 lwn Christen.) Die „Rorth China Dally News" bringt folgenden^Bericht über eine Christenmetzelei, welche in Punnan am 14. April statt- « Mrr Bauplatz, OO Fuß Front, ca. 200 -Klafter haltend, neben dem Hause des Herrn Ingen. Pütz (aufwärts an der Frankfurter-Straße), dem Herrn Georg Schwa ab in Hirschberg gehörend, wird billig verkauft. Näheres bei H. Adami. 5048 ZLLMZMZW-O MMM-MKMB brannten alles Elgentbum der Christen während^5-6 Ma?Ktaaen b s Ta LI 2 Bewegung glücklicherweise Erhalt gethan wurde DteteMaen bekannt gema rflf mitrks« • OSK x. ... t rite ongemeldet worden, von denen 4549 SMSWWWS genommen^ Nichtbezahlung der Gebühren «löschen", 90^«n?chttt7d'« "zurüÄ hSSBSSS: säk ‘sä« sjfejH st* s bon,o;*r„en- wird nicht unbedingt -ine uollständiglB-antwortung ^0«^"«! s°nd«n $«“aff«§ brMti8"' ‘ ein6m oerfic0cltcn Zettel, in welchem sich der Namö des piaiiiiios les. | uFlu9el Abzahlung- x Harmoniums; OhneAnzahlung Nur Prima-Fabrikate II. F. Nassauer. Selbstgefertigte 1560 lackirte Möbel aller Art stets vorräthig zu billigsten Preisen bei Steller, Schillerstraße 60. Zwiebelkuehezs Montag, Mittwoch und Frei- lag, Morgens 9 Uhr, empfiehlt Fr. Hennings, 4587_____Seltersweg 14. Ein einspänniges, gutgehaltenes Wägelchen fft preiswürdig zu verkaufen. Neustadt" brtheilt Sattler Bender, Flaschenpreise ä % Liter: Weisswein 3l,v gefälligen Beachtung. Partie Maaren, als: Uhren/ Ketten, “• **» n&s W*ilh. Böger, —__________________Ufyren*, Gold- u. Silberwaaren-Handlung. Bettfedern und Daunen g empfehle in vorzüglichen Qualitäten zu billigen Preisen Herrn. Äug. Müller, ftin«., Maschr. imö MlUMr«.®t(d)iifl, Seltrameg 18. Barterzeugungs-Pomade. ä Dose M 3, halbe Dose M 1.50. In 6 Monaten erzeugt diese einen vollen N Bart schon bei jungen Leuten von 16 Jahren. Auch wird diese zum Kopfhaarwuchs angewandt. Erfinder Rothe & Co., Berlin. Niederlage in Gießen bei 3019_______C. F. Conrad, Friseur. Schl-finger M Sahnkäse 5g empfiehlt ä Pfd. 34 4833 Eduard Eudwig, Wetzlar, Schuhg. 150. 1^6. Proben können bezogen werden- Dem geehrten Publikum bringe ich mein reichhaltiges Lager in Ungar-W einen 3tt9ve^71>eftt V”n 20 8ittr aufwärts bedeutende Preisermätzigung. w-nd-nd-id°b^./mr-^r Flasch-n bitt-, sich gefälligst an die V-rkaufsst-llcn zu $ F ° bltor ober M. Strauß, Cigarrenlager, am Kreuz, von mediein /and. Auchrttäten"'E-ll-r zur Verfügung. Beste Referenzen Neuen Bäuc 25. „ Au®t®r,itzs -------------—-------------------- Ungarweinhandler. Weiße und farbige filacti-Handschuhe per Paar JL. 1.50 empfiehlt in anerkannt guter Qualität 5042 jPA. SchlaUer. Bis. Ein größeres Quantum Eis partienweise oder im Ganzen billig abzugeben. Näheres in der Exped. ds. Bl. 5072 Lieft t Ausioa. Wrsteh, mark, ähnlich i I flysi schilt von j W I 4736 2041 J. A. Busch Söhne. r 3705 » der 13. 164 Waare und Arbeit. 2685 1837 C. Stückrath’s zu billigst gestellten Preisen und jahrelanger Garantie. 792 J. M. Schulhof 4736 MH Dan. Wirths Nachfolger 5063 be- Liatrac 4161 4493 4-196 Ohr. Wallenfels r » 2.50 2 — 2 — 2 50 2.50 2.50 A, u If Carl Schwaab, Seilersweg Nr. 11, Gebrüder Adami, Mäusburg 14, Georg Wilh. Weidjg, Marktplatz 21, H. F. Nassauer, Kreuz 6. Burg Gleiberg. Prioralo* secco sup. Valdepennas Malaga-Xerez Oporto Malaga Malaga (sehr alten) Sherry empfiehlt unter Garantie Madeira Madeira (sehr alten Montilla Pajarete Lacrima-Christi Alicante Moskalel per Flasche JL 2 — Prima melirte Steinkohlen, aewaschene Nußkohlen, Stückkohlen, Bronn- kohlen, Anthroeitkohlen in Wagenladungen und einzelnen Centnern billigst bei 2.-, 1.20 per Flasche JU 1.30 1.50 1.50 2.- 2 — 2.50 2.— H. Rftbsamen Mäusburg 16 G-IESSEH Mäusburg 16 empfiehlt sein reichhaltiges Lager in Hemden, Kragen, Manschetten Patent-Chemisetts, Hemden. Einsätzen, Taschentüchern, wollenen Hemden, seidenen, wollenen und baumwollenen, sowie Filet-Unterjacken und -Hosen in allen Größen und Weiten, Socken, Leibbinden, Hosenträgern. Stets das Neueste in allen Arten Shlipsen, Sommer- und Glace - Handschuhen, Sonnen- und Regenschirmen u. s. w. Hemden nach Maß liefere unter Garantie des Gutsitzens in solider guter Möbel- & Msterwaarm Fabrik empfiehlt ihr reichhaltiges Lager in Möbeln aller Art Ausverkauf. Wegen Aufgabe unseres Geschäftes verkaufen wir Baumwollene Artikel (für jetzige Saison): Unter- heinkleider, Unterjacken, Strümpfe und Socken, (Harne in allen Farben (rothmelirt, rosamelirt, blau- und blauweißmelirt), Vigogne, Bettelbaumwolle, weiHe Baumwolle in allen Qualitäten, 10% billiger; dieselben Artikel in Wolle zu gleich billigen Preisen. Speeerei» und Coloniolwaoren: Diverse Sorten Thee (Neue Ernte), diverse Sorten Kaffee, als: Ceylon, Menado, Java, Quatemala, Demerary und Portorico, roh und gebrannt. Besonders billig und reinschmeckend empfehlen wir einen Java zu 85, 95 und HO H. Bei Abnahme von 10 Pfd. entsprechend billiger. Bordeaux - Weine (Specinlität) per Flasche von ML 1.20 bis ML 8 (Jahrgang 1870—80). Spanische und ungarische Weine in allen Sorten (älteste Jahrgänge). ima ww 4991 Nassauer, auplatz, o a-M“ HÄ rühmten in etwa 120,000 Exemplaren verbreiteten Dreschmaschinen für alle Betriebe und Verhältnisse, Locomobiien, Futterschneidmaschinen. Kataloge mit herabgesetzten Preisen gratis und franco. Die Dampf-Caffee-Brennerei von K1,se\.Wwe. Bo nnty Frische Palmkuchen mit Gehalt von 15—18% Protein und 9—10 % Fett. Frische Sesamknche» mit garantirtem Gehalt von 50 % Protein und Fett. Beides in bester Qualität empfiehlt billigst 3903 €niethen und sofort beziehbar. l^eorg Oertel, Frankfurter-Straße 80, 5060 Ein freundlich möblirtes Rtnuncr zu vermiethen. Näheres in bei Expeh, d8. Bl. 4956 Kleine Wohnung (4 Zimmer, nebst 3'lbehär, an eine alleinstehende Dame oder nrhiae Familie zu vermiethen. Näheres in der Ezped. bd.JBL 5103 Freundliches Logis zu vermiethen. Diefenweg 10, 2. Stock. Auswanderer befördert mit den rühmlichst bekannten Dampß schWn de« Norddeutschen Lloyd über Bremen, Aktie,.-Gesellschaft über Hamburg, der Rcd-Star-Linie über Antwerpen u nach allen Häfen von Nord- und Süd-Amerika Chr. Wallenfels. Preise genau wie an den Seeplätzen bei direktem Abschluß. Wechsel auf alle größeren Plätze Amerikas zum Tageseourse. 1902 Preisermäßigung auf Jl. 80 nach New-York. W■12Jl lTOBIA (Nord-Amerika) iw k 200 Millionen Acker für Ansiedelungszwecke. Reise von Europa ca. 14 Tage. Berichte der 4deutsch. Ackerbau- Delcgirten, die Manitoba besuchten, soivie des H. Dr. Lorenz Ritter v. Stein, k- k. ordcntl. Prof, in Wien, Kart. it. Brosch, bez. Manitoba gratis 11. franco durch die Canada-Agentur, 15, Water St., Liverpool. 4332 5074 Zwei Zimmer zu vermiethen. Zu erfragen bet P. Hollmann, Neuen- Bauen._________ 5073 Durch Versetzung—des"Herrn Steuer-Assistenten Meis i.n g e r ist dessen Logis per 1. September anderweit zu vcr- miethen. Jacob Reiber, Edcrstraße 4, 5M7 Das seither von Herrn Holberg bewohnte Logis, 2. Stock meines Hauses, ist per 1. November zu vermiethen. I. (S. D. Bapst, Marktplatz 6. 5046 Zwei aut möblirte Zimmer. Lindengasse 18, 2. "Stock. K-rantw-rtNche NadactlonI: A. Scheyba. - Druck und Verlag der.Brüh l'schen Druckerei (Fr. Chr. Ketsch) tu Gießem ®em Herrn Emil Fischbach in Gießen habe ich den Weinbaus meiner che,„isch analnfirten garantirt ächten Tokayer vtaturweine übertragen und verkauft derselbe: Medicinal-Tokayer-Ausbruch, pr. Vi Flasche JL. 2,10, " " if » */r l>a^ von Moritz Heichelheim, Setterstvey g. Stock, empfiehlt sich im An- und Verkauf von Staatspapieren Action, Anlehensloosen etc., Gratis-Einsicht der Listen gezogener Lopse u. Effecten. Aufträge für die Börse werden zum Tageseourse prompt besorgt. Für in fremder Münze zahlbare Coupons wird der höchste Cours bezahlt. ,o, 131 4543 Ein Laden mit Wohnung ' 1. Oktober zu vermiethen. Ä*.Stein, Bahnhofstraße 41. 4004 Das von Herrn Elsoffer inne- Lagerhaus ist zu vermiethen. Christian Löber I. Wwe., Neustadt 10. fJ095 In bester Lage der Stadt ist ein 'choner Laden mit oder ohne Wohnung zu vermiethen. Näh. bei der Exped. ds.^Bl. xZ FRIEDRICH BAUMANN rj Giessen, Neuen weg 7 Werkstätte, 2248 Ührmnchnrel, Elcctro- MMA1 f[Ar? mechanik. JuOljM H.vj Ilanstelcgrnphenanlage. Einen anstelligem kraft. Jungem Tabak,pluneu erlernen will, sucht oie Kautabakfabrik von Arnold Müller^ fcmÄ 9®".,S.eVrOfter Seilte-Met dcnleuide Beschäftigung. Da- Vernickeln unb doliereil aller Arten ^^tall-Waaren, als: Sporen, Säbel und Scheiden, Canvarcn unb Trensen für Fahr- unv Reitgeschirrc, Steigbügel u. f. w., hroic alle sonstigen Gebrauchs- unv Luxus Gegenstände von Stahl (?tfcn oder Messing wird besorgt durch NR nrrr , , LOUlS ZSUHSr. -Nl>. Alle nur zu übergebenden Maaren stnd mit einem Ver- znchniß zu vers.chen. 4g04 Dürger-blub. Das auf kommenden Sonntag den 29. Juli in Wenrel's Sorten festgesetzte Sommerfest verbunden mit ital. Nacht wird Umstände halber vorerst nicht abgehalten. ?057__________________orstan d. Wegen Umbau meines Lagers verkaufe von heute ab alle Sorten Steinkohlen in bester Qualität zu billigerem Preise. Qa ^9o9r ,^lüci Herren"können Kost und erhalten. Sonnenstr, 13, part. r 2,™ Feine und andere Wckfche^lrd fanber und billig gewaschen bei F^nu Konradt, Neuenweg 40. Verloren einschwarzer Ncitstock mit silbernem Griff. 3n der Exped bä. Bl. gegen ein- Be- lohnung abzugeben. 0052 Arbeiteriuueu Aalten dauernde und lohnende Pe- MJTfc Diejenigen, welche in einem ähnlichen Geschäfte schon gearbeitet haben, werden bevorzugt. ™Mn und Absäl W« Bkdürhijßa r WzMeA, en '««ribiutA