vnittfrn £ Mn beim Bahn- SMung und Wiesm- ^rtn-Strahk 49,1. Ej, licnlogis jUDtrinietben Crt^ Neuen-Bäiif f* L'-°- pch-ndlung mE r MMN. ierricht und doppelten M nein praktisch rnchs Honorar billig. RarfgÄJjL^ ! rloren j r$t M® «jj.: |5Nc 12 k SESssJ$fr <»« »en,"‘äWij-i ;9J“9 btr"$ta„ o,»i «irin,6 ®r«m= °VSB Äw. ?sr-Ä®r- 29. i ®taÄ«t»r. 12 tesd ---EdanlageZg, ’ÄÄSS cnc M irtes Stübchen an einen zu vermiethen bet öbeltransport- GesM,! ngasse 28.__! Ld~nobllrteS Zimm-! Neuenweg 40. Nähe des Bahnhosts ;is von 6 ^imiiern x. 1zu vemiethen duij ____I. Blitz, uennietien. Näheres b stankfurter-Straße. iben zu vermiethen. per ifr. bei der Erped. d. L iben mit Wohnung pc miethen. n, Bahnhofstraße 41, it&ofjnunß zu vor Haeh. Ztlietätw mi r\ M (J V-11 r 42 gtoii'»6111?/! S W ■ ' r!,r'nti|4<: . rtitlt' n"i7, ,> ' ■ • Nr. 171, Freitag den 27. Juli 188S. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Bureaur Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Stettin^#. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. irdt Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. MMMMM———MB—IBtigMglWJBPg!*!» Politische Ueberfkcht. Gießen, 26. Juli. Der Hochsommer, die Zeit der Hundstage, hat nunmehr seinen Anfang genommen, wie uns wenigstens der Kalender belehrt, und hiermit ist jener Zeitabschnitt im Jahre gekommen, in welchem in der Politik die tiefste Ebbe herrscht und in dem recht eigentlich der Satz gilt: Das Unbedeutendste, hier wird's Ereigniß! Für unsere innere Politik mangelt es jetzt in der That an irgendwelchen bedeutenderen Ereignissen; überall tiefe Ruhe, um nicht zu sagen, Abspannung und sogar auf dem Gebiete des Kirchenstreites schweigen Vie Stürnie. Die Berliner Osficiösen haben die Lärmtrompete gegen den Vatikan wieder bei Seite gelegt und auch aus den Spalten der päpstlichen Organe klingen jetzt versöhnliche Stimmen herüber, es ist also Waffenstillstand zwischen beiden Parteien eingetreten. Einiges Aufsehen hatte die vor kurzer Zeit aufge- lauchte Nachricht hervorgerufen, daß der preußische Eisenbahnminister Maybach, welcher von seinem längeren Urlaub wieder nach Berlin zurückgekehrt ist, der Verwirklichung des Reichseisenbahn-Projectes näher treten werde, natürlich unter Gutheißung des Fürsten Bismarck. Jetzt wird indessen versichert, daß zur Zeit an die Uebernahme der Eisenbahnen der Einzelstaaten durch das Reich noch nicht zu denken sei, da namentlich die größeren Mittelstaaten der Realisirung dieses Gedankens den entschiedensten Widerstand entgegensetzten. Es ist dies auch sehr erklärlich, da für diese Staaten die Eisenbahnen die ergiebigsten Einnahmequellen bilden und so wird man an leitender Stelle in Berlin den Reichs- eisenbahn-Gedanken einstweilen wohl auf sich beruhen lassen müssen. Dagegen erörtert man im Schooße der bayerischen Staatsregierung ernsthaft die Absicht, die Privatgesellschaften gehörigen Eisenbahnen in der Pfalz zu erwerben und , wird diese Angelegenheit in der Herbstsession des bayerischen Landtages jedenfalls mit zur Sprache gelangen. Der nach langen Verhandlungen endlich erfolgte Abschluß des neuen deutsch-spanischen Handelsvertrages hat bei einem Theile der deutschen Industriellen nicht befriedigt, da verschiedene Branchen von der Zollherabsetzung ihrer Erzeugnisse bei der Einführung in Spanien ausgeschlossen worden sind. Es gilt dies namentlich in Bezug auf die in Hamburg aus russischem Roh- spiritus hergestellten Sprits, für welche Spanien keinerlei Zollerleichterungen gewährt hat, worüber die Hamburger Spritsabrikanten begreiflicher Weise nicht sehr erbaut sind. Man findet in Hamburger Blättern sogar die Andeutung, daß nun wohl die bisher in Hamburg betriebene Rectification des russischen Sprits nach Scandinavien werde übersiedeln müssen, um von dort aus der Vortheile der ihr in Deutschland verwehrten spanischen Zollerleichterungen theil- hastig zu werden; es scheint indessen, als ob man in Hamburg die Dinge ein wenig zu schwarz sieht. Die Czechen haben auf dem Prager Landtage ihren längst geplanten Feldzug zur Abänderung der böhmischen Landtags-Wahlordnung eröffnet. Dr. Rieger, der Führer der Alt-Czechen, hat nebst 71 Genossen einen Antrag eingebracht, betr. die Niedersetzung einer Commission zur Vorbe- rathung dieser Angelegenheit. Czechischerseits ist das Resormproject bereits ausgearbeitet, dem man den Schein der Unparteilichkeit zu geben verstanden hat. Das Wahlrecht soll nämlich hinsichtlich der Bevölkerungs-Ziffer und der Steuerleistung gleichmäßig vertheilt und beiden Volksstämmen soll gleiches Recht zu Theil 'werden; auch wird die Commission die Theilung des nicht fideicommissa- rischen Großgrundbesitzes in mehrere Wahlbezirke und die Ausdehnung des Wahlrechtes auf die Fünfguldenmänner erwägen. Daß diese Vorschläge nur eine weitere Zurückdrängung des deutschen Elementes im böhmischen Landtage bedeuten, bedarf kaum erst einer Erwähnung. — In der Affaire von Tisza- Eszlar sind die Zeugenverhöre nahezu beendigt und kann man nunmehr dem Nrtheil in dieser gerichtlichen Tragicomödie entgegensetzen. Die Erklärungen, welche der französische Minister des Auswärtigen, Herr Challemel-Lacour, jüngst im Senate bezüglich der Tongking-Frage gegeben hat, alhmen einen recht kriegerischen Geist. Falls Challemel-Lacour mit den wahren Absichten der Regierung nicht hinter dem Berge gehalten hat, so muß man wirklich glauben, daß Frankreich dem Kaiser Tu-Duc von Anam in optima forma den Krieg erklären wird, falls Anam den französischen Forderungen nicht nachgiebt. Dagegen schlüpfte der Minister über den Stand der Angelegenheit mit China leicht hinweg, während doch gerade in den französisch-chinesischen Beziehungen und Verhandlungen der Schwerpunkt der ganzen Tongking-Affaire liegt. Die Erklärungen Challemel-Lacours lassen daher an Klarheit viel zu wünschen übrig und dieser Meinung giebt man auch in den Pariser politischen Kreisen Ausdruck. — Ueber den Zwischenfall mit Madagaskar lagen bis zur Stunde noch keine weiteren Mittheilungen vor. In England ist die so viel Staub aufwirbelnde Suezkanal-Angelegenheit wi ein kritisches Stadium getreten. Am Montag theilte der Premier Gladstone im Unterhause mit, daß die Regierung beschlossen habe, die Sanction des Parlaments für das Suezkanal-Abkommen mit Herrn v. Leffeps nicht nachzusuchen. Der englische Ministerpräsident hat hierniit offenbar einen kühnen Schachzug gegenüber seinen politischen Gegnern, den Conservativen, gethan, denn die letzeren haben es verstanden, in dieser Frage, welche die Handels-Interessen Englands in Egypten, nach der Meinung der Engländer, stark berührt, die Leidenschaften des sonst so pflegmatischen Jnselvolkes auszustacheln und die parlamentarischen Verhandlungen über die Kanal-Angelegenheit wollen die Tories benutzen, dem Cabinet Gladstone ein Bein zu stellen. Diese schöne Gelegenheit hat ihnen nun Mr. Gladstone genommen, aber es fragt sich trotzdem, ob diese Affaire so glatt für das englische Cabinet verlaufen wird; in England ist bekanntlich auch zu unbedeutenderen Dingen die Zustimmung des Parlaments erforderlich und nun will die Regierung in einer so wichtigen Angelegenheit, wie es die Erbauung des zweiten Suezkanals immerhin ist, über den Kopf des Parlaments hinweg verhandeln — dies dürste selbst unter den Anhängern Gladstone's stark verschnupfen. In Italien haben vor Kurzem die Ersatzwahlen zur Depu- tirtenkammer stattgefunden. Aus verschiedenen Anlässen waren 21 Mandate erledigt und das Resultat der Wahl bestand in einem eclatanten Siege des Ca- tzinets de Pretis, denn in sämmtlichen 21 Wahlbezirken wurden die Anhänger der Regierungspartei gewählt. Die so verstärkte Majorität der Regierung, über welche dieselbe nun in der Deputirtenkammer verfügt, ist mehr als hinreichend, um alle Pläne der Gegner (Radikale, Klerikale und demokratische Linke) mit Leichtigkeit hinfällig zu machen. Die Rumänen bemühen sich augenscheinlich, eventuellen kriegerischen Ereignissen der Zukunft schon jetzt Rechnung zu tragen. Hierzu gehört auch die Anlage umfassender Vertheidigungswerke in verschiedenen Gegenden des Landes und die beschlossene Befestigung der Hauptstadt Bukarest; die Regierung hat die diesbezüglichen Pläne genehmigt und ist vom Kriegsministerium bereits eine Submission auf Lieferung von Ziegeln zur Fortification ausgeschrieben worden. Die anglo-indische Regierung hat in ihrer afghanischen Politik einen nicht unwichtigen Erfolg zu verzeichnen. Abdur Rhaman, Emir von Afghanistan, hat die ihm angebotene Jahressubvention angenommen und sich somit in die Protection Englands begeben; ein Besuch des Emirs in den von den Engländern besetzten festen Plätzen Kandahar und Herat soll nachfolgen.' Das rapide Umsichgreifen der Cholera in Unter-Egypten und namentlich in Kairo hat zu einer außerordentlichen Berathung des egypti- schen Ministeriums geführt. In derselben wurde beschlossen, eine außerordentliche Sanitätscommmission einzusetzen, welche aus den egyptischen Ministern, den Generalen Stephenson, Wood, Baker Pascha, Salem Pascha und Osman Pascha bestehen soll. Am Montag ist auch der Khedive in Kairo eingetroffen, um die Differenzen zu schlichten, welche zwischen der Sanitätscommission und der einheimischen Verwaltung hinsichtlich der Maßregeln gegen die Cholera entstanden sind. Der Khedive wurde enthusiastisch von der Bevölkerung empfangen. Keutschlünd. Berlin. Nach vielen Bemühungen ist es bekanntlich zu einer einheitlichen Rieseintheilung in Deutschland gekommen, da m Folge der Schritte des Vereins deutscher Papierfabrikanten nicht blos die Reichsbehörden, sondern auch die Regierungen der Bundesstaaten es den Unterbehöcden zur Pflicht gemacht haben, fortan bei Bestellungen und Submissionen von Papier das R.es zu 1000 Bogen zu Grunde zu legen. Nun hat man sich in der Papierindustrie auch über die Herstellung von Normalformaten geeinigt und der Vorsteher der Reichsdruckerei hat bei den ersten Verhandlungen mtigetheilt, daß er zur Zeit mehr als 120 Formate auf Lager habe und daß er nach einer oorgenommenen genauen Prüfung und Sichtung mit 12 Formaten vollständig autzkommen könnte. In der That hat man sich, wie wir hören, jetzt über 12 Formate geeinigt, welche in der letzten Generalversammlung des Vereins deutscher Papierfabrikanten einstimmig angenommen wurden. Inzwischen Haden der Voistand des Deutschen Buchdrucker-Verbandes und der Vorstand der VerlegerVereme diese Formate angenommen und auch die.Papierhändler stellen sich der Sache sehr freundlich gegenüber. Wir hören, der Vorstand der deutschen Papierfabrikanten habe die Absicht, sich an die Reichsregierung wie an die Einzelregierungen der deutschen Bundesstaaten mit der Bitte zu wenden, es möchten künftig dem Bedarf die Normalformate zu Grunde gelegt und dadurch die Annahme der letzteren im großen Publikum gesichert werden. Es ist zu hoffen, daß damit einem Uebelstande, an welchem Producenten wie Con- sumenten gleich schwer leiden, für alle Zeit ein Ende gemacht wird. England. London, 24. Juli. Oberhaus. Der Unterstaalssecretär Departement des Krieges, Graf Morley, gab auf Befragen an, daß von den englischen Truppen tn Egypten bis jetzt im Ganzen 4 Mann an der Cholera gestorben seien. Unterhaus. Gladstone erwidert auf eine an ihn gerichtete Anfrage, die Unterhandlungen mit Portugal wegen des Kongolandes würden fortgesetz. Northcote kündigt den Antrag an, die Königin in einer Adresse zu ^suchen, daß bei allen Unterhandlungen und Schritten betreffend den Suezkanal die Anerkennung eines ausschließlichen Monopols auf Herstellung einer Wasserverb ndungzwischen dem Mittelländischen und dem Rothen Meere verweigert werde. Gladstone erklärt, er werde spätestens am Donnerstag zur Berathung dieses Antrags Tag befUmmen und bemerkt Northcote gegenüber, er habe niemals gesagt, daß Lesseps ein Monopol für die Wasterverbinduna zwischen dem Mittelländischen und Rothen Meere besitze, die Regierung habe in ihrer Correspondenz betreffs des Jsthmus die Eoncession jemals als gleichbedeutend mit Exclusivttät angesehen und nichts getban uwi das Land an eine besondere Anlickt über die Concesston zu binden. Die Worte „exclusives Recht hätten auf das Recht bezogen, Andere an der Durchstechung des Isthmus zu hindern, aber nicht auf die Separatfrage, ob die jetzige Suezkanalgefellfchaft ohne eine neue Concession einen neuen Kanal bauen könne. Amerika. New-Bork 24 Juli. Während eine Anzahl Veranügungsreisender in Baltimore aus dem Damme in dem Flusse Patapsco die Ankunft des Schiffes erwartete, stürzte der Damm Eich ein; eine große Anzahl Personen fiel in das Wasser, gegen 70 Personen ertranken. _______ « , ..—-------------- ^TeleMphische Depeschen. Wolff'ö telegr. Correspondenz-Bureau. Wildbad Gastein, 25. Juli. Se. Maj. der Kaiser Wilhelm hat die Kur ununterbrochen mit bestem Erfolge fortgesetzt, das Befinden desselben ist ein „ 1000,— „ 12 727,68 pro Jahr hergeben u Kr in das Hau in die Hand, er i m einem im zwei chn Stock hina 1 Uhr Berecz dai Mlh; er sprar nn, Dieser erwii rin, ergriff daS I Maus Mly bei Hierauf drückte ih Hnndiuche, daS ih Aecznahrn hier nicht die Casse \ Den Raub theilte eine bestimmte Ti Wndnisie Spa Mordes von ihm nicht errnordet m Mordes angeklag Nay wegen sei Mainz, werden auch in i tofel ist mit bei eines Dampsbooi Aeranenvnetn öitheiligen. Nae selben von hier ■ , - Reichsgericht nei mstcherungs-Aci K. sein Leben In *er hatte bah bei einer W, mfrfritfaj «st h« S"ten a. das Gewerbesteuerkapital . uno b. das Grundsteuerkaprtal c. das Etnkommensteuerkapital *>«*“*!«* sich daher In 1881 vermehrt um . » „j d"-r°^e:?rhU°«^ru7 «»^^1. bCS «'WauÄÄ ** vorzügliches. Vorgestern und gestern Abend nahm der Kaiser den Thee bei dem Grafen Lehndorf-Steinort ein, heute hat derselbe zu Fuß der Fürstin Hohenlohe int Straubingerlchen Gasthof einen Besuch abgestattet. Auf das vorgestrige Schneewetter ist sehr schöne Witterung gefolgt. Berlin, 25. Julu Der außerordentliche ^Professor, Dr. Stephan Ganz Edler Herr zu Putlitz, Sohn des bekannten Dichters und Schwiegersohn des Grafen Flemming, preußischen Gesandten in Karlsruhe, hat sich gestern Abend in seiner Wohnung erschossen. . . ie*L“,n*fn' 2Ö- 3u,li- 3n ber heutigen Festsitzung der Akademie ivur- den der Geh. Regierungsrath Prof. Dr. Friedländer in Königsberg i Pr der Professor der Physiologie Dr. Heidenhain in Breslau, der Professor der Chemie Dr. Victor Meyer in Zurich, ferner Edmond Hebert, Professor der Geologie an der Sorbonne, Proseffor Charles Friedel an der Ecole des Mines in Paris und Dr Othniel Marsh, Professor der Paläontologie an dem Xale-Colleqiuin ln Nemhaven zu auswärtigen Mitgliedern ernannt. Lombarddarlehen ertheilt . „ zurückbezahlt . 2. Agentur der Bank für Süddeutschland. Gesammtumsatz im Jahre 1882 JL 8008 519,40. DtSconten .... Jncasso . ...... Lombard ***** * * Effectencommission, Coupons und div. Umsätze '. ' Cassenumsatz . k'1’ 3n Sachsenhausen hat sich eine srcudige Erregtheit der hrfnmZ.«tUkb0eAcb.C,l, ba blc Heck-nwlrth-, um Ihre Fässer für neuen Stoff talL S ', bcn gefaßt haben, den sogenannten großen oder R-ichs- schoppen 0* Liter) um 3 A billiger, b. h. für 15 zu verzapfen. ♦npfir IHV Ckr 9?au6mSLr,b an bcm Judex curiae Grafen Majlath kommt NUN- Verhandlung. Die Budapester Staatsanwaltschaft erhebt die Anklage: ) gegen den Herrschaftshusar Johann Berecz wegen Ueberredung zum Morde und . PariS, 25. Juli. Deputirtenkammer. Der Kriegsminifter und Arbeitsminister aU rnu^m ^?^L.btc Eisenbahn -C onventionen allen eventuellen Bedürfnissen der nationalen Vertheidigung entsprechen. Der Arbeitsminister sagt, die Sache sei so ae- ^Oelt, daß zwischen Mittags und 6 Uhr Abends ein ministerieller Befehl hinreiche zur d^kttstellung emer solchen Anzahl von Militärzügen, welche jeder Eventualität die Spitze bieten könne. Die zahlreichen Amendements werden zurückgezogen oder abae- r £« anß der Sitzung spielte ein Zwischenfall, hervorgerufcn durch einen des Deputirten Laisant in einem Morgenblatt, welcher die Kammer als ehrlos und den Eisenbahngesellschaften verkauft bezeichnete. Einige Deputirte wollten die Angelegenheit von der Tribüne besprechen, der Kammerpräsident erwidert, die Kammer werde zweifellos ihr Urthcil-dahin abgeben, daß Angriffe von Außen, welche sie zur U^ber- we.sung an ordentl che Gerichte nicht werth gehalten habe, auch d e et07ne ÄmMm der Kammer nicht in Bewegung fitzen können. (Beifall.) ^urisoir.ion (v l 25. Juli. Eine vom Kaffer genehmigte Verfügung des Minister- m°.Snn Über b!?z Stadt NischEowgorod und die Kreise N'schni-Nowgorod M^aum^“ S®temCberrob.b3.”et *är te Sld,er<,cll5aufMt für b,e vorn 22 >11 k ,c*ner amtlichen Mitiheilung unterbreitete ber General Sch-beko. welcher mit der Oberleitung der Heuschreckenvertilgung in den Gouvernements Woronesch Astrachan betraut ist, dem Ministerium des Innern die darauf bezüa- au3 weiden, gleichwie aus anderen an das Ministerium gelangten ba,6 feer ®efa^r der Heuschreckenverbreitung in obige/und ^den T°nnr?»n m C ^^niger betroffenen Gouvernements Jekaterinoslaw, Cherson, Vern cktu^alast durchgängig durch die größtenthetls erfolgreiche Vernichtung der Heuschreckenbrut vorgebeugt worden ist. 251 ^uli* bem „Nmter'schen Bureau" aus Durban vow 25. d. Mts. gemeldet wird, verlautet dort gerüchtweise, der Könia Cete- . wapo sei getödtet worden. y Kopenhageu, 25. Juli. Der Bildhauer Jerichau ist heute hier Uv|lUl vlll, sw 25. Juli. Einer Postmeldung zufolge ist der ungarische Reffende Stoll am 23. ^juh am Nordkap angelangt und hat in der Nacht vom 24'2ULben 2?' 3ulr tue Mitternachtssonne beobachtet. Das Schauspiel soll prachtvoll gewesen sein. Zwei Sonnenflecke wurden wahrgenommen. ' 2Ä* 3uli. (Telegramm des „Reuter'schen Bureaus.") Dle egyptffche Regierung lehnte das Anerbieten Englangs, Aertte von Bombay Ä^9^ene?Urlenbern' Der Khedive stellte sein Palais ui Jsmailia dem ^bueral Stephenson als Quartier für das Sussex-Regiment zur Verfügung. Davon wurden zugewiesen: verbleiben Jü a. dem Dubiosen-Conto .... ü b. dem Reservefonds * °- ^".Mitgliebern auf Ihr bis Enbe 1881 eingezahltes Guthaben von M 159 096 facht P-oeent Dlvlbenbe l IUI l ( 228S038 52°^^nalft^er^ rorurben »hoben für bas E^ls"ahr"'1882/8z ^“7' evang. Ki r chensteuer wurden erhoben JL 1078890 ' Ä £.% "Ä5“o iST “ ™'*18K 14182 Stück Scheine, 22^553'Stfltt f Stück^Pfe7b7a^aelrie"e7"b°" Besichtlauna ber Ausstellung. Jrn Erbgefchoß: Avv-irate bes ft.nnntCCbn ^en ^sib, b^ vbysikalifchen Instituts. — Im ersten Obergeschoß' Ans- StubknnUn°7^ V0^1'*e.n Adelten früherer unb jetziger Stablrenber, burch welche ber rtläuterf0m7rh7n ci?-’eIlien, Schulen (Bau-, Ingenieur- unb Maschlnenbaufchule) ornBR.m, m»ben Sammlungen ber Ingenieurschule. — Im zweiten Obergeschoßt ifmmer“ girDnAt@nrmÜrftn unb 3ei<Ünungen ausgeführter Bauwerke. Im Lese- zimmer. Prachtwerke und neue Photographien. unb Musiki Bo)ffe" fn ben ^äumen ber bereinigten Gesellschaft (trockenes Couvert Wunsch und Witterung: Spaziergang oder Wagenfahrtbehufs "" b 8 neuen Aussichtsthurmes auf ber Lttbwlgshöhe. sobann: Gesellige lamen6“"9 " b°" 3Z5umcn b» Vereinigten Gesellschaft unter Betheiligung ber SS e t hi i f <6 t # ». e bä MZW-MSSS UMWMWMZ einen letzten Sonntag hatten wir hier eine Meffer-Aff^re^ die IS?" S ^Ä?e i» mer6rnn,(lc nh0ebo^ncr 6tlfe unb f' 3- Pfarrer in Arhellgen in Obe?hefftn) fft nuä «.ÄÜ'Ä&SÄa» iS ÖSK «...» 9r Sft.n'“0, Samstag dm 28. Juli l. I., in Darmstadt. nrnhb ung Versammlung in den Räumen der technischen Hochschule (Kapell- Rhkmstwß-)" W bC" Räumen ber Vereinigten Gesellschaft (Ecke ber Neckar- unb Anrnük't S ®te8£l(’ben um 8.49 mit Zug 6.30 von Wlesbaben. Zukunft von Main, um 8.49 mit Zug 7.25 von Mainz. von Franksu-t um 8.50 mit Zug 8.20 von Frankfurt, ^ormittags: Eröffnung der Ausstellung. ItäfbelpnAhtnn ^m^nluQt-Onenvöber Elektrische Beleuchtung, insbesondere über Glüh- nts^lbuchtung, im Auditonum des elektrotechnischen Instituts (Erdgeschoß der technischen Hochschule^ rechts) rebft erläuterndem Vortrag durch Professor Kittler. miai Hauptversammlung im Auditorium für Chemie (Eingana vom Hofe 77 ®or‘ra8 Vorsitzenben. Oberbattrath Schäffer über b'e Im (SefAafttf* 7 b» Ausführung begriffenen Bauten unb großen Entwürfe. — ®er?tbün? n^.er^f»rUM e"< Uvb Bericht über bfe Thätigkeit bes Verelnsoorstanbes. - Berathung und Beschlußfassung über die vom Verbände gestellte Frage: ftrPht "Ä? eine Wiederherstellung des Heidelberger Schlosses durch den Verband er- ftr bt |jhrUn^nftKe aW ,t? unb ®eac ^nd zu diesem Zwecke einzuschlagen?" lungsroumes^ Frühschoppen In unmittelbarer Nähe bes Ausstellungs- unb Versamm- M 5257 387,03 „ 531075,49 , 1824100,- „ 395 956,88 M 8 008 519,40 „ 6237 582,53 Eventuelle Rückfahrt: Nach Wiesbaden: 4.45 ober 10.15 Abends. Nach Mainz: 10.15 Abenbs. Nach Frankfurt: 9 45 ober 1012 Abenbs. ®ai“77m^fdtt®nnbnerab8etbnn29'3U1,: Aschaffenburg. Beiheiligung d°" ®Ä‘: 8.35 ant“nf‘ *n Aschuff=nbur» 10.21. » Mainz: ‘ 7.52, " * ” jo'21.’ taaSbill^n» np^s/^-^-^merkt, baß^zu ben Zügen ber Hessischen Lubwigsbahn ©onn^ nnn b nc können. Die von Frankfurt Kommenden werben ersucht, den unb be§n(^[o7fe§bt °U bcm ®ö^n^0^e abzuwarten. Besichtigung des Pompejanums Besichtigung b^er S^fts"klrche"u.'ft Kasino - Gesellschaft zu üblichem Preise. Uhr 30 Abenbß"°^ 9ranffurt 7 Uhr 21, nach Darmstabt, Mainz unb Wiesbaden . JL 2 997 720,11 • » 2 729 097,42 • "3l 268 622,öy • 250155 70 W ft. &> , von j,i ' M a I l °llen B p f ß I t •blÄ’iäÄÄ'Ä’X" ®"“'1« wir haben ohne Unterbrechung arbeiten können unb auch willigen Abgang für unsere P"ducte gefunben. Es ist bies ausschließlich dem Schutzzoll auf RoW zu danken - i behandel. Der Bericht einer hiesigen Firma lautet- flrin wnrfhiirf bCQ ^^/lh^andel im verflossenen Jahre nöthigt zu dem Ausspruche daß auch nhn^iT^^b d^ lchon in dem letzten Jahresbericht von mir gemeldete Stille fast ohne Unterbrechung beibehielt. Der Verkehr beschränkte sich hauvtsSckltL aus M öhun0 unfeteS tnlänbifien Bedarfes, wogegen die Speculation nur äußerst aerinaen Me bei "nsirem Getreldehanbel wesentlich in Betracht tommenber Sartor aaentoöS ^"sangs b-s Jahres in Folge Wassermangels gestört, 7°: t. «KU?b ®rccmber durch starkes verheerenbes Hochwasser wovon bas tiÄÄ-SÄ ä Ä'SS 5« SLBLWBSSLTTMß « s, ss,XÄS,sä'“s:*ÄÄ's’ ss S',r„Ä »in«'«« sää 0,86, Hafer 1,05 gegen 0,87. O-lsaat-n, bi? wen^ ausg°e S ergabt auallia«v°°.?nü quantlta d ein ungünstiges Resultat. Kartoffeln haben burch bie0ftet7n2ffelÄr^ ftarf gelitten, und deren Ergebniß von etwa 0,65 gegen 1,00 im No-labr einen empfindlichen Ausfall. Der Heu- und Strohertrag ist sehr g?oß gewesen^ Bewegung in ben einzelnen Artikeln hatte zu Anfang bes Jahres nie (Ann feine sonderliche Ausdehnung. Man trat mit kleinen Vorräthsn ein und da die Saaten vielversprechend standen, versorgte man sich nur von Hand zu Mund. Saaten Die Lieferung für die Widerlichen Ns bestehend 420 Ctr. ( 1690 7do ; i2o;; i ®*, betl'24 Urgent 8. St „ 403 750,- fl- 649 648,30 Fl- per soll da eingetroffen. 4929 1837 ttM- 5021 Marktstraße. 4736 1420 1690 750 120 100 Steinkohlen, Braunkohlen, Anthracitkohlen, Alter Mosc«rto . . Süßer Moscato . . . Corinthen Auslese . Malvasier . . . . . Luxury ...... ' 29 450,46 ’ . 46641,06 131507,16 A. 207 601M 10®r -bis Ende M^.M 'en ^rktcn würben aufflttrleben. Jeikgeöotenes. 5071 Ein einspänniges, gutgehaltenes Wägelchen ist preismürdig zu verkaufen. Auskunft ertheilt Sattler Bender, Neustadt. Bekanntmachung. Die Lieferung des für den Winter 1883/84 für die städtischen Anstalten erforderlichen Bedarfs an Brenn- (wrtechisehe IFcioe Von der Firma Wafferwärure der Lahn. Am 26. Sait, MlltazS zwischen 11 und 12 Uhr: + 13V? R., Luflwärme + 130 „ L. Ehr. Rübsamen. Gießen, den 24. Juli 1883. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 5033 A. Bramm. Vorräthig überall in den besten Geschäften der Branche; weitere Verkaufsstellen werden soliden Wieder verkauf e r n übertragen. 3760 Die Dampf-Caffee-Brennerei von ra <0^ )äi Hoflieferant, bringt ihre Specialitäten: Gebrannte Java-Caffße’s in empfehlende Erinnerung. Durch Anwendung einer besonderen, schon von J. von Liebig empfohlenen Brennmethode sowie durch sorgfältiqste Auswahl und Mischung nur feinster Rohsorten haben sich die vorstehend empfohlenen Caffee's einen Weltruf erworben. Man achte beim Einkauf genau auf Firma und Schutz - marke, da vielfach geringwertige Nachahmungen in täuschend ähnlicher Verpackung im Handel sind. In den Räumen der Berliner Hygiene - Ausstellung wird ausschliesslich la. gebr. Java-CalFec von A. Kuntz sei, Wwe. verabreicht. Niederlage in <*iessen bei Herrn ** 1500,— es ' 3515,iz de '8-r's Mnkeller blt und des Local- ■'Honen ftatt. Später jedinfalls noch größer 1 ©arten aufzuhaltenj u lauschen, die sich tu önem zu Helsen. A W begrüßte dte Ver- nammtltch die großen wn§, des Pfarrers 22. Wanderversamm- als Gast erschtenenen lermeifter Därr aus (0. «■) e Mefler-Affaire, dte iachts war. In einer funge Leute In Streit seinem Gegner stach. • rufend unb furchtbar bet. (D. 91.) rebigtt Dr. 8aur M )3erf)tft‘en) ifi nun: uperintendenten der t b't zehnte tzWd cetns: ir Hochschule (Kapell- | tz4e der Neckar- und baden. fort. ^besondere über * (Erdgeschoß der 1-4- - schor Mittler. ,4iStr, üt« b » Bkreinsoorstavves. Am s°"A Hehlerei; 2) gegen Hcrrschaftsdiener Paul Spanga; 3) gegen Herrschaftsdiener Michael Pttely wegen Raubmords; 4) gegcn Zimmnputzi-r Johann Jaoor wegen Hülfeleistung be ln Morde unv 5) gegen den Bedienten Johann Kallay wegen Hülfeleistung beim Diebstahl- Georg v. Mastath wurde am 29. März Morgens In seiner Wohnuna in Budapeil ermordet aufgefunden. Die Voruntersuchung ergab, daß er erdrosselt worden war. Im Zimmer lag ein keulenförmiges E sen und etn blutiges Handtuch. ^lnterrcc^' l)ie Geldbörse, dte Uhr und mehrere Georgsthaler, die Lade des Schretbüsches war aufgesperrt bie Klappe der Wertheimkasse aufgeschoben. Auf der Mrechtstraß enden Straßenkehrer zwei Schlüssel, dte zur Balkonlhür gehörten, ferner ^^Ä ^rschlederner Handschuh und etn neues blutiges Küchenmesser gefunden. ^b'Ortsbefund ergab, daß dte Thäter blos mit Wissen und Mitwirkung des Berecz in dü Wohnung gelangen konnten. Berecz verkehrte zur Zett vor dem Moide öfter « un> » Spanga hielt sich längere Zett tn Wien und Preßburg oer- steckt. Jaoor gestand, daß er zu Beginn der Charwoche das fragliche Küchemnesser im Auftrage Spanga s kaufte, er will es Ihm aber sofort übergeben und nicht gewußt daß es zur Ermordung Majlaih s angeschafft worden fet Unter dem Einflüsse bestand auch Spanga. Als er dem Berecz gegenüber äußerte daß er @elb 5^31^0^, berebete ihn dieser, die Gelegenheit auszunützen, da dte Schlüssel zur Werthelmkasse den ganzen Tag zu Hause hingen. Nachdem etn Versuch, die Kasse aufzusperren, mißglückte, forderte ihn Berecz auf, wenigstens die Geldbörse seines Herrn Zu nehmen, und es wurde der Plan festgesetzt, des Nachts zu zweien mit verbundenen pr nhnü Aff1}; V" bTtnl,en ber Effekten zu bemächtigen. Da horte er, daß Pttely einen Einbruch plane und Geld wolle, felbst wenn er Jemand umbrtngen müßte. Berecz vermittelte ihre Annäherung und überredete Pitely zur i Thellnahme Der Letztere bemerkte, daß er Majlath erdrossiln werde, wenn dieser kein Q- ti In Cä ah a krA k ______v .. cr\ 11 sie gegen 8 Uhr durch das Thor in das Haus, drückte dem zögernden Pitely einen Bund Schriften mit dem Rathe in die Hand, er möge, im Falle ihn Jemand ansprechen sollte, sagen, daß er dieselben Frftpnne^fn? Stockwerk wohnhaften Inwohner trage. Sie gingen dann in den rfe ®erccj 8C s^uem Zimmer versteckte. Als ihnen dann um 1 Uhr Berecz das Zechen zum Handeln gab, trat Spanga mit Pitely in das Schlafgemach, er sprach Majlath mit den Worten: „Mein Herr, wir kommen um Geld", an. Dieser erwiderte: „Hund, Ich verschlinge Dich", nahm eine vcrthetdiger.de Stellung ein, ergriff das Messer das Spanga in der Hand hielt, und stieß ihn gegen den Ofen, worauf Pitely dem Judex cunae einen solchen Stoß versetzte, daß er zu Boden stürzte. H^auf Zückte hm Spanga den Kopf nieder und stopfte ihm den Mund mk einem Handtuche das ihm Pttely rechte, zu, wahrend ihn Pitely mit der Schnur fesselte. nahm hierauf den Cassenschlüssel aus der Werthelmlade, doch gelang cs ihm Ä also das zur Hand stehende und Eigarrcn. Den Raub theilten sie an der Ecke der Kercpessestraße in der Weise, daß er dem Pttely eine belttmmte ©uinme tn Emguldennoten gab, das übrige für sich behielt. Nach dem Geständnisse Spanga's gestand auch Pitely, nur leugnet er, daß der Gedanke des Mordes von ihm herstamme, er habe vielmehr zur Bedingung gemacht, Majlath dürfe nicht ermordet werden. Javor wird nur wegen Verabredung zur Verübung eines Mordes angeklagt, weil er mit Spanga den Plan besprach und das Messer kaufte, Kallay wegen seiner Thetlnahme am Diebstahle Spanga's bet Dr. Schwarzer. Mainz, 23r Juli. Die Enthüllungsfeierlichkeiten dcs Niederwald -Denkmals werden auch tn unserer Stadt große Vorbereitungen veranlassen; die Mainzer Lieder- tafel ist mit der Niederländischen Dampfschifffahrt-Gesellschaft wegen Ueberlassung ^tnes Dampfbootes für die Festtage tn Unterhandlung getreten, ebenso wird sich der „Stegerkranz" mit einem Exiraschiff an der Abfahrt nach Rüdesheim Äetheiligen. Nach alledem, was bis jetzt über die Festlichkeiten verlautet, werden dieselben von hier aus großartig betrieben werden. ?"^sse von Lebensversicherungs-Nehmern theilen wir folgendes vom Reichsgericht neuerdings gefällte Urtheü mit: Bei der preußischcn Lebens-und Garantie- ^N^vB-Actlen-Gesellschaft „Friedrich Wilhelm" zu Berlin hatte der Kaufmann K. sein ^ben in Höhe von 5400 J4 im Jahre 1874 versichert. Der Versicherungs- b°"e daher eine der Fragen tn der von ihm auszufüllenden Declaration, ob er bet einer ^anderen Versichermigsgesellschaft einen Versicherungsantrag gestellt habe, wahrhertswidrig mit „Nein beantwortet. Denn kurz vorher hatte K. sein Leben WZ M Itn M Ä ^2 „ 18. bewilligt nt •* 18742,81 6t- material, bestehend in: Ctr. Gascoaks, , oc Handel und Berkehx. Kohlrabi St 3-5°Ä Kartoffeln per Centner ^3.50—4.50, WnjALdü—2.00, Sommergans 4—7.00. e*Ä&& tätet @efentoaftnbtee^6lln6«1& @Ct "«ZruSta?, "AOlh-OhnitSn6ra.6,r‘,L,7fl ^°gt- der hohe Herr. « S’äääwä „,4 - »-sttiFÄ -$S" jss s &!?%!! >* ÄÄe nicht schwimmen." $ ' abCV 6 tte um Entschuldigung, Fräulein, ich kann A.p 7^1) 7U®ber dje Hohe der Ko8ton, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen- Expedition von MAASEKSTElR,7 eres in der Exped. ds. Bl. 5072 Cognac} Deutsches ‘Product der ßxpott- öomp. (Socptac, a. SU*., garanhrt frei von jeder künstl. Essenz retn- schmeckend u. von feinem Aroma, ist ganz bedeutend billiger als fran^. Erzeugniss gleicher Qualit. wMseVWwe;Bonn^ Prima neue holl. Dollhärmge eingetroffen. 4994 H. F. KTaasauer, Weiße und farbige Glac^-Handschnbe per Paar (ganz süß) n 2.o0 J .„s . 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