ne N Erscheint ILgUch mit Ausnahme des Mo-lta-S. vareaur Schulstraße 7. al. )D8 WI (» , Ungewißheit über den Ausgang der französisch-chinesischen Miyanotmlgen hat die äußerste Linke der französischen Deputirtenkammer zu & .?"tschlusse veranlaßt, ein Manifest an das Land zu richten. Hierdurch Mil ore Legierung gezwungen werden, das Parlament wegen der Tongkingnest- Handel sofort einzuberufen. Man betrachtet dieses Vorhaben der Radikalen k ^'Nmmenhängend mit der Agitation, welche von dieser Seite behufs Sturzes PreiK viert die Finanzen, Bolabanow das Auswärtige, Stoilow die Justiz, Jeolionow d,e öffentlichen Arbeitei^'F Machow den Unterricht übernommen. Das Kriegsministermm allem ist noch unbesetz , wie es scheint, verlangt Rußland die Besetzung desselben mit einem Müschen @iner3n San ton soll unter der eingeborenen Bevölkerung noch immer große Erregung gegen die Europäer herrschen. Mau befurchtet daß. im. |aOe; eines wiederholten Aufruhres die chmefftchen Truppen gemeinschaftliche Sache mit dem Pöbel machen werden. Seitens der europäischen Colome,werden alle Vor- kehrungen gegen einen erneuerten Angriff der Chinesen getroffen. 99 föpntfmber Am Donnerstag hat eine aus sachkundigen Vertretern der fiönighd) preußischen Regierung mit der Grobherzoglich h-sM aus Mttgliedern dt-S Mainzer Festausschustes bestehendC Jf Mdesheim und Regierungsdampfer »gau" die Slromstreck v n Biebrich bis M Bingen in derselben Richtung, die für die ^eftsayrl b rmeifelbaften Stellen Riederwald-Denkmals vorgeschrieben ist, befahrenundanall zei^lyf eine Peilung vorgenommem Die Comm ssrorl hat sich Vor- | gesprochen, daß, wenn die Verordnung der beiden R g ® cQßrr0§ erscheine, da der schriften drs Festausschusses befolßt n^rbebn>fürbf^r€Ä Sntcht anzunehmen sei, Wosserstand zwar nirdng, aber dennoch dafür ymr gestalt''. Weiter hat die daß berfdbe bis zum nahen ftch wU-nüich n e° .er « S Rundfahrt bet Commission befunden, daß k-m Grund vorhanden -t, ° dort hinsichtlich des Rüd-sh.im-Bingen zu unterlos,en, be,w. solche ,«uM I g^ Aufnahme und Bewegung Wass-rstand-s und bei der großen Breite des Strom » befte6en. Das Pro- -iner großcrin Anzahl von Schien ganz gü f ige B 0 kommen können, mit der SSSÄSÄ’S ...... fernzuhalten. —■ i ■ ■ zesltzt ömi ■ Betreffend: Erhebung von Domanialgefällen. Grünberg, den 26. September 1883. Die Großherzogliche Diftricts-Emnehmerei Grnnberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Distrikts-Einnehmerel-Bezirks. Wir ersuchen Sie in Ihren Gemeinden alsbald bekannt machen zu lassen, daß die Berichtigung der Ende September 1883 fälligenDomanialgelder « Mi fteuaras und Waldnebennutzungen aus den Großherzoglichen Oberförstereien Grunberg und Rieder-Ohmen bis zum 25. k. Mts. hierher zu geschehen lind daß wenn die Abführung der Schuld in dem angegebenen Termin nicht erfolgt, den gesetzlichen Bestimmungen gemäß das Zwangsverfahren eintritt. Glock. ---- 223. Mittwoch den 26. September 1883. ießener Anzeiger Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. 1 t s ur von HM Geoff durch biejelbe. Tage dri Wp >es neubegommkk and" MM hfurtir W lieren uid KkgenM^' *53 ' n ' EabinetS Ferry betrieben wird; doch bezweifelt man, daß diese Agitation Miß ist, / .fMr* ,d, ^ei1 Kammer-Majorität verloren hätte. Was die Abreife des bisherigen com- jjP; wx MMdrrenden Generals der französischen Expeditions-Truppen in Tongking, «erals Bouet, nach Tongking und dessen provisorische Ersetzung durch den Am Samstag den 29. September — zweiter Tag — ÄfÄ" mUWn foppen, Sonarte, BolrfbfejSJ?*»" Ä Der Festplatz bet Bingen befindet fich unweit der Stadt auf dem RoLus^ r . gerade dem Denkmal gegenüber, auf malerischer Anhöhe mit rounberbaVer iM^fr ' Wer offenen Herzens und Sinnes ist für den Zauber der großen Natur für biÄ' einer entzückenden Landschaft, kann sich der Erkenntn'ß nicht verschlsib-r. Rochusberg den Glanzpunkt unserer Gegend bildet. Hier in dem rheinisck-n wird fich in den sechs Tagen ein Leben entfalten, wie es solches noch nidjt aefcLn s । Inmitten eines enormen Festplatzes erhebt sich dte geräumige Fcsthalle a(Ln 9Ri h und W-tttr geschützt und mit -I-ctri,ch-r Belichtung V°rs.hen7 Eine grM Stdk Halle und 16 Scheibenstände loden die Schützen zum Wettstreite aus die ffibrrnDrl erb kommen zur National- und Schützenfeier, um an den sagenumwobenen Usern bes SÖ itt Rhein im bunten Festgewoge und Volksleben ein Stück vaterländischer Geschichte r.lt zu durchleben. — Seine Majestät der Kaiser ist mit den Fürsten um 3V< Uhr vom Manöver, welches um IVr Uhr bet Heldenbergen zu Ende war, wieder in Homburg eingetroffen. Von Grotzkarben aus benutzte Seine Majestät dte Eisenbahn über Frankfurt zur Rückfahrt. Der König Alphons hatte bet dem heutigen Manöver seine besondere Aufmerksamkeit dem Artillertekampf und dem Angriff der Kavallerie zugewandt. Nachträglich wird noch bekannt, daß der spanische Gesandte, Graf Benomar, gestern Mittag ein Dejeuner zu Ehren des Königs Alphons gegeben hat, zu welchem der spanische Minister des Auswärtigen, Veja de Armtjo, Staatssecretär Graf Hatzfetd und der deutsche Gesandte in Madrid, Graf Solms-Sonnewalde, eingeladen waren. — Das Wetter ist heute Nachmittag kalt und feucht geworden. Berlin, 24. September. Die „Nordd. Allg. Ztg." wehrt heute die Angriffe wegen der Veröffentlichung der Antoine'jchen Correspondenz ab und sagt, das deutsche Cabinet habe die Frage erörtert, ob es Vorstellungen an Frankreich richten solle, aber dieselbe abgelehnt, weil der befreundeten französischen Regierung damit eine schwierige Zumuthung gemacht worden wäre. Die Publikation im Interesse des Friedens sei ein Appell an die friedliebende Mehrheit der Franzosen, die kriegerische Minorität zu controliren. Breslau, 24. September. Heute Vormittag sand die Consecration der neuerbauten Nikolaikirche durch den Fürstbischof Dr. Herzog statt. Der Feierlichkeit wohnten die Spitzen der königlichen und städtischen Behörden, sowie zahlreiche Geistliche bei. Der Erbauer der Kirche ist der Regierungsbaurath Knorr. Stuttgart, 24. September. Der Vorstand des königlichen Cabinets, Staatsrath v. Gärtner, ist in den Ruhestand getreten, an seiner Statt ist der Legationsrath Griesinger unter Beförderung 'zum Staatsrath zum Chef des königlichen Cabinets ernannt worden. Schwerin, 24. September. Der Alterthumsforscher und Historiker, Geh. Archivrath Lisch, ist gestorben. Gastein, 24. September. Se. Durchl. der Fürst v. Bismarck ist heute Mittag mit seiner Familie von hier abgereist. Wien, 24. September. Der deutsche Botschafter, Prinz Reuß, ist heute zur Begrüßung des Reichskanzlers, Fürsten Bismarck, nach Salzburg abgereist. Triest, 24. September. Der Redacteur des Journals „Independente", Jurrettig, ist heute Morgen nach vorgenommener Haussuchung verhaftet worden. Kopenhagen, 24. September. Der König und die Königin, sowie die Mitglieder der königlichen Familie wohnten heute mit dem Kaiser und der Kaiserin von Rußland und den übrigen fürstlichen Größen der Vorstellung in dem königlichen Theater bei. Auf der Fahrt nach dem Theater durch die festlich erleuchteten Straßen wurden die Allerhöchsten Herrschaften von der dichtgedrängten Volksmenge enthusiastisch begrüßt. Woolwich, 24. September. In der zum Arsenal gehörigen, isolirt stehenden Zünderfabrik fand heute Morgen eine Explosion statt. Die Zünder flogen nach allen Richtungen in die Straßen der Stadt. Zwei Personen sind todt, der Schaden ist sehr groß. Der Sonntag, 30. September, ist für beide Städte vock <- Rüdesheim: Turn- und Gesangfest (Festessen ä 2 JL ohne Wein in Bingen: Eine glanzende Auffahrt der Rudervereine, großer blftorifrfi nn?cr jug (3uflorbnun0: Zugführer, Feuerwehr, Turner, Fischer, Ruderver-m^Ä?" Nah.musik Krtegerverewe, Bachus, Wnzerzug, Gambrinus, Herold R.tter, Knaben, Hubertus, Jägermusik, Diana. Nimrod, Jagdzug 6 hfn7,f? gruppen mit Bogen, Armbrust, Lunten-, Radschloß-, Feuerstein- uH gewehren. der Jäger aus Kurpfalz, Musik, fremde Schützen, Jagdwagen Schützenmeister, Schützen, Münchhausen, Feuerwehr, Turner)- Festbani^t i Halle (3 ohne Wein); Schauturnen der Gauverbände Rheinhessen sowie Volksfest. Abends: Rüdesheim: Feuerwerk und Ball- Binaen"^ Frankfurt. Ball, bengalische Beleuchtung des Nationaldenkmals. ’ 0 n' Goncert unb Mit Sonntag schließen in Rüdesheim die Festtage, während di- t - lichkeiten in Bingen noch bis Mittwoch den 3. October Abends dauern haltigem Programm , woraus wir besonders das am Dienstag ftattfinh LT rtl~: Kinderfest und Feuerwerk und am Mittwoch die Preisvertheiluna und 0TOBt hervor heben. Jeden Tag finden große Concerte statt, sowie Mittag 1 UbrT^11™11 der Festhalle (trockenes Couvert 2 Das Fest in Bingen tritt aus dem ewr engeren Feier heraus und trägt den Charakter eines großen ÄS8' abStia“en iUm amtd< ber d-rh-rrl'chung des °g,°b,n notoS Die Uationaifeier aus dem Niederwald und die Festlichkeiten in WdesheimDingen. Bingen, 18. September. Nur wenige Tage noch trennen uns von dem Feste, das Alldeutschland begehen wird zur Einweihung des Denkmals seiner ruhmreichen Erhebung, seiner Einigung und Stärke. Hochaufgerichtet steht G ermanta, treu haltend die Wacht am Rhein, Zeugniß gebend, daß wir geworden sind „ein einig Volk von Brüdern" — uns allezeit ermahnend: „An's Vaterland an's Iheure schließ' dich an" — Stehe fest zu Kaiser und Reich! In herrlicher Vollendung blickt das Denkaial von seinem erhabenen Standpunkte herab in das rheinische Eden, hinaus in die sonnige, gesegnete Pfalz, der Weihe harrend die unser greiser Heldenkaiser Wilhelm I., der Siegreiche, des Reiches Schutz- und Schirmherr, vollziehen soll. Tausende und Abertausende werden herbeiströmen, Zeuge zu sein des erhebenden Aktes, unfern Kaiser und feine Helden zu fehen und zu schauen Germania in ihrer Herrlichkeit. Großartig sind die Vorbereitungen, welche zur würdigen Begehung der nationalen Feier getroffen werden. Die programmgemäße Entwickelung der officiellen Festr ist zur Genüge bekannt. Es sind nur einige Auserwählte, welche in nächster Rahe dem Wetheakte anwohnen können, der große Strom her Festgäste, welcher sich aus allen Gaurn des Vaterlandes ansammelt, wird sich nach Beendigung der officiellen r "Ier ouf die Festlichkeiten ausbreiten, welche in rührendem Wetteifer die Schwester- stadte Rüdesheim und Bingen zur Verherrlichung des großen nationalen „We-he- und Feiertag veranstalten. Diese hauptsächlich, obwohl auch schon öfters erwähnt, wollen wir zur besseren Orientirung der Festbesucher eingehender besprechen und das für den Fremden Wtssenswertheste mit einflechten. Im Anschluß an die Einweihung begeht Rüdesheim am Sonntag ein Turn- und Gesangfest, Bingen dagegen ein sechstägiges Schützenfest (vom Freitag den 28. ds., Nachmittags bis Mittwoch den 3. Oktober incl) dessen Haupttag mit großem htstorisch-allegorischen Festzug auch Sonntag der 30. September ist. Am Donnerstag, als am Vorabend der Nationalfeier, werden die Ufer des Rheins vom Binger Loch bis Geisenheim beleuchtet, eine Corsofahrt mit Musik und Gesang auf festlich geschmückten Dampfern abgehalten, auf allen Höhen and Berg- kuppen lodern Freudenfeuer, alle Thürme und Burgen strahlen in bengalischem Lichte und beide Städte — Rüdesheim und Bingen — prangen in glänzender Illumination. Den Weihetag leiten Böllerschüsse und Festgeläute ein und den Vollzug des feierlichen Aktes verkünden Kanonendonner und Glockengeläute in allen umliegenden Städten und Dörfern. Nach dem Abstieg vom Niederwald erfolgt Begrüßung der Allerhöchsten Herrschaften und Huldigung der Städte Rüdesheim, Bingen und Mainz alsdann Abfahrt des Kaisers mit Gefolge nach Wiesbaden. Die sofort nach Beendigung der Weihe zur Ausgabe gelangende Festzeitung (wird in Rüdesheim Bingen und auf beiden Festplätzen kolportirt) enthält die Festreden, Urkunden rc-, das Weihegedicht von Emil Rittershaus nebst einigen hervorragenden Illustrationen von ersten Künstlern. — Soweit reicht die officielle Feier. Der Nachmittag ist schon vorgeschritten und der Selbsterhaltungstrieb macht seine Rechte geltend, fordert die Neubelebung der Lebensgeister, die Stärkung durch Speise und Trank. In den zahlreichen Wtrthschaften und Hotels von Bmgen und Rüdesheim ist denn auch für die leiblichen Bedürfnisse aufs Beste gesorgt. Aber bei dem großen Andrange wird ein gewohntes Mittagessen oder gar Table d'hote wohl nicht gut zu erlangen fein. Als Ersatz dafür sind Festbank tts in Rüdesheim (Saalbau Jung 350 Gedecke a 7.50 incl. 1 Schoppen Festwein) und Bingen (in der Festhalle 1000 Gedecke b Jt. 3 — ohne Wein) vorgesehen, mobei Musik, Toaste, patriotische Reden und dergleichen natürlich nicht fehlen werden. Rüdesheim und Bingen sind durch die regelmäßigen Trajektboote, außerdem durch provisorisch in Dienst gestellte Dampfer in fast ununterbrochenem Verkehr. In Rüdesheim ist Mittags Concert in der Festhalle, Abends Festball; in Bingen Mittags ebenfalls großes Concert und Volksbelustigung, Abends musikalische Abend- unterhaltung. Denkmal und Rheinthal werden bet eintretender Dunkelheit durch elec- T Tonnen von Siemens u Halske beleuchtet. Noch zu später Abendstunde können miJ?c^efuTer m"telst Extrazügen, welche von Bingen und Rüdesheim nach allen abgelassen werden, in die Heimath zurückkehren. Wem es aber Helt und MbtmgSÄ Ya8in reizend gelegenen Fest- Lokales. Gießen, 25. September. Schwurgerichtsverhandlung am 24. b. Mis gegen Johannes Brönsel V. Ehefrau von Lanzenhain wegen Betrugs rtr Brandstiftung. Dieselbe ist beschuldigt, daß sie in der Nacht vom 6. zum 7. Mai l. I. zu Lanzenhain bas ihr u:i ihrem Ehemann gemeinschaftlich gehörige Wohnhaus, welches nebft ben ba rr befindlichen Mobilien gegen F-uersgefahr versichert war, in betrügcrifäi r Absicht in Brand gesetzt habe. Die Geschworenen sprachen die Angeschuldigte aber nur wegen fahrläfsig-i Brandstiftung für schuldig und wurde dieselbe demgemäß in eine Gefängnißstrafc d :i vier Monaten, auf welche Strafe drei Monate Untersuchungshaft in Abzug zu brlngn sind, verurtheilt. I — Wie wir hören, bezieht sich die den Herren Gebr. Buderus auf ber Aui- . stellung zu Amsterdam gewordene Auszeichnung auf die ausgestellten verbffser cr amerikanischen Oefen der Eisengießereien der Hirzenhainer Hütte unb Mafia- Weser-Hütte. — Am Sonntag Abend wurde ein Bremser, von Steinbach gebütt'g, imh! Schnellzug erfaßt und beide Beine abgefahren. Der Unglückliche erlag noch in berselll- Nacht ferner Verletzung. — Eine Dienstmagd, welche in einer hiesigen Wirthschaft einige Tage zur Aw- hülfe beschäftigt war, benutzt? diese Gelegenheit, der Herrschaft ein Portemonnaie i:i 50 Mark zu entwenden. Dieselbe entfernte sich von Gieß-m, wurde jedoch g'nern hiesiger Polizei in Lützellinden verhaftet und befand sich das Portemonnaie mit 36,bl) noch in ihrem Besitz. Vermischtes. Harbach, 24. September. Bei der heute ftattgefundenen Bürgennein^ wurde der seitherige Bürgermeister Mün ch einstimmig wiedergewäbli. Uuw o Gemeinderathswahl gingen die Gewählten einstimmig aus der Wahlurne hervor^ Homburg, 24. September. (Vom Feldmanöver.) Bei einem Wetter, - für die Truppen nicht günstiger gewünscht werden konnte, begannen beule r eigentlichen Feldmanöver, bei welchen der Feind nicht mehr blos marfirt 'N, die gegeneinander operirenden Truppentheile sich in ernstem Ringen ben a zu machen haben. Die beiden Gegner waren heute Generallieutenant v. J Führer des Ostcorps und Prinz Heinrich von Hessen als Führer des Westcoro Kampf war als Fortsetzung der Schlacht am Eschbach vom Samstag gev -o - dort geschlagene Ostarmee will bei Friedberg noch einmal Stand hallen . Ostcorps soll deshalb möglichst feindliche Kräfte auf sich zieh»» und sie .. Die Westarmee dagegen will ihren siegreichen Vormarsch fortsetzen unb da. .. erhielt daher den Auftrag, die zwischen Nidda und Nidder stehenden fetnbl . Prüfte möglichst weit nach Osten zurückzuwerfen. Das Westcorps, hessischen (25.) Division und einer combtnirten Division unter Generalmo! bestand, hatte seine Vorposten vorwärts von Groß- und Kleinkarben o - • vorgeschoben, die Vorposten des Feindes standen westlich von HeldtNv,r Linie Kaicher Höhe-Marienhof-Büdingen. Der Aufmarsch der Truppen x ♦fittlocii vousstellungen vollzog sich unter dichtem Nebel, bald aber legte er ft* anbQUCrnbni brach die Sonne durch. Der Boden war zwar noch immer von oe Q-TJ Regen der letzten Tage durchweicht, aber der gestrige Sonntag hatte vom s getrocknet, so daß die Bivouaks heute Abend möglich sein können. ni£ sich in Begleitung des Königs von Sachsen um 9V< Uhr mittelst 2= M lhcir Großkarben begeben. Der Kronprinz hatte den König von Serbien, 45 *C‘- den König von Spanien, welcher die preußische Ulanenuniform trug , t n jt geholt. Der Prinz von Wales unb die übrigen Fürstlichkeiten fuhren dem Mcmöverfelde. Nack Ankunft des Kaisers begannen die Opera! .) waren die beiderseitigen Vorposten aufeinander gestoßen. mrttinnalbenfm A Rüdesheim, 18. September. Für die Enthüllungsfeier des N auf dem Niederwalde sind 1379 Mitglieder von Kriegervereinen (mit u ^fr()an gemeldet, darunter befinden sich im Ganzen 100 Deputirte von AuSscS^ Vorständen: 1. Deutscher Kriegerbund (Sitz Berlin), 2. mer£{nigung 'M des deutschen Kriegerverbandes (Sitz Berlin), 3. kameradschaftlicye umgtbu ig, Berliner unb benachbarten Vereine (Berlin), 4. Kriegerverband -oernn ^Etoerbau'd 5. Provinzial-Sächsische Kriegerkameradschaft (Sitz Sondershausen)^- ' gandweNr- ber westfalischen Krieger- und Landwehr-Vereine (Münster) 7. Kneg - (gcrme o) Verband (Solingen), 8. Bergischer (Garde - Landwehr - Verein) g Hunsrück 9. linksrheinischer Kriegerverband „Wacht am Rhein" (Kreuznacy), ^andwehr-Dtr- Kriegerkameradschaft (Sitz Kirchberg bei Koblenz), 11- Braunschse 6 - ^„des (®eO0- band (Ocker bei Goßlar), 12. Neunter Bezirk des deutschen K s ^üdeshei«) 13. Hessischer Kriegerverband (Fulda), 14. Rheingauer Krieg - (Daru- 15- Nassauischer Kriegerverband (Wiesbaden), 16. Kriegerkameraoiw ^üitäriscHK stadt), 17. Hessen-Nassauer Krtegerverband (Frankfurt), 18- i Tytr. Weekows) /Zi Jngbui) • r L [Der @nnfer •■Tt an her skaisel Mptet ° Wieher unb bc naoirtrdbtnl Eil .piiti hin, der Gan unb trug ihn T'ji „oermaltbelte • ’-tn Pmdkflhritt i Sö-nige Schri! M oieber gefuu! --i! er Wrhobene -W - immer ( irdk erblickte ben fi a anrrnerffam. Landon, 19. E M ml Wilhelm > p Geständnisse no jiDßtn. Er zwar aber noch währe M dos Hindern!! iijenmi Arme jurü :r daubt es mit elni - (Die Zeltlag Ken, ist während Tim der beiden In ' i.'i'jj? erbeuteten sran (jjinpagnien Hal ■ eit der Zh.-Wesi HiOd diesem ein Zeltiilcher etnix i'DM nur weni - Sei Gelegen ? September gab ^nMIrector Ritz quc t'üchmden freim .<1 nn 12 300 Weh Bayern q’ “Al 10 5" in We 4SS' .. . Mmittao Klnderschranie, Nähmaschinen, 1 "ocomobile, 1 m seiend versteif vr;iBen, ben 24 § c®pjr LK -Ad«, '' & M utu(tn(m, rjujc "'ä’litiln 6jÄ s»<-- İ'S-tzk u> WH. b>, '^m M toSfittgju, »K » -«-! Ä 4»«t *^5 L®*Nk^ )’t mt m^u;- ' 'i * ■.Wnu*^,’ JJH» btM »tiftfiiimihfc 81* bfi *!*'■■.>, ttijW. «iigi;,^, • N*te*5; he Billfir mii>^<. aWjiieta?-? mittelt dE-i- WflmttiStek eit, michchis^L wirb bietein', ’ if kwo^etn.fciih-1 ertr in Wm: Wer es mW tun igenumüte^i::'- ck oatalUMsfftE erhanblniigM anzenhm I. r»dM§ Maus, Mit ■ ato wfÄ iß I« «Ii'KL .djunßiW11 * ’ ‘ Wenzel s Garten. Wilh. Klee. empfiehlt Wassereimer 1258 6321 Bauholz, Albrecht Stein 6356 Den Empfang 6366 Söhne. 6097 empfiehlt billigst Wilh. Klee. empfiehlt Wiederverkäufer erhalten hohen Rabatt (norm. G. C. Spruckj- eine und 30 23 36 30 23 26 28 118 freiwillige Wehren mit 7000 Mann. Der Deutsche Feuerwehrverband zerfällt in 21 Landes- und Provtnzialverbände, deren Vorsitzende den Deutschen Feuerwehrausschuß bilden. Nach neuestem Beschluß soll alle 5 Jahre ein Deutscher Feuerwehrtag stattfinden, der nächste in Norddeutschland und ist hiefür Barmen oder Hannover vorgesehen. Zum Vorsitzenden des Deutschen Feuerwehrausschusses wurde unser Landsmann Ludwig Jung, gleichzeitig Vorsitzender des bayerischen Verbandes, gewählt. 30 H 24 „ 17 , 30 „ 24 „ Cement-Dachplatten (Deutsches Reichspatent Nr. 4940), Schlackensteine für Massiv- und Fachwerkbauten, Flur- und Trottoir - Platten, Treppenstufen, Fensterbänke, Biehtröge rc. rc. liefert billigst Rollmöpse, fsi. marin. Häringe Mittwoch den 26 d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, Men in der Flett'schen Hofraithe dahier Kleiderschränke, Commoden, Sophas, Nähmaschinen, 1 Dreschmaschine mit Locomobile, 1 Büffet rc. eieift bietenb versteigert werden. Gießen, den 24. September 1883. Geißler, W Großh. Gerichtsvollzieher. Schlackenstein- u. Cementwaaren-Iabrik in Wetzlar u. Metzen. Eine Niederlage meiner Fabrikate befindet sich bei der Firma Jean Dern fi> Co., Gießen, Westanlage 11. Briefkasten. Herrn F. M. Warum nicht. Sehr angenehm. 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Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Ange- trieben waren ca. 420 Ochsen, 18 Bullen, ca- 500 «e und Rinder, ca 250 Kalber Die Preise stellten sich: Ochsen 1. OuaL X 66—70, 2. Qual. ^62—65, Kühe und Rinder 1. Qual. M. 60—62, 2. Qual. JL 50—56, Kalber 1. Qual. M 66—70, 2. Qual. 60 per 100 Pfund Schlachtgewicht. Gießen, den 25.Septbr. Auf dem heuttgenMarkt kostete: Butter per Pfund JL 0.95—1.05, Hühnereier per Stück 5—6 Käse Stück 5—10 Kasematte 3 X Erbsen per Liter 20 Linsen 28 Tauben per Paar 50-70 ^ Hühner per Stück 1.00—1.80, Hahnen per Stück 0.50—1.00^ ?utenpr.Stt^l.30—1.60, Ochsenfleisch per Pfund 70 H, Kuh- und Rindfleisch so—60 ^ Kalbfleisch 50 bis 54 ^, Schweinefleisch 62—64 Hammelfleisch 62—70 4, Kartoffeln per 100 Kilo 4 00—5, Milch pr. Ltr. 13—18 X Ganse pr. Pfd.4 40—45. Zwiebeln per Ctr JL 7.00-8.00. «rarrNrrrl a. M., 25. Septbr., Nachmittags 2 Uhr - Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetbeilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießens Creditactien 249VC, Staatsbahnactien 273V4, Galizier 250V4, Lombaichen 129, Nord- westbahnactien 163^4, Gotthardbahnactien —, Darmstadter - Zankactten -, Disconto Commandit 1947/&, Oefterr. Silberrente 66Vg, ^/» Ungar. Goldrente 74/i«, 40/0 1880er Russen 72i/P, 5o/o 1877t Russen 91 2. Orient-Anleihe 57 /4, 4% Spanier 573/4, 5o/o Numanische Rente 93V2, 4o/o Unific. Egypter 717/16, 5«/g Türken 10^4, Marienburger 109, Hess. Ludwigsbahnact. 1147/s- Tendenz: still. Caffee-Röster fiir den Hausgebrauch, Waffeleisen, Eierpfannen, Salatseihen empfiehlt 4099 «u8t»v Stfthfl, Neuenweg 21. Um bis Anfang Oktober zu räumen empfehlen wir Suppensachen bei Abnahme v. 10 Pfd. sonst — - 36 grobe „ . . 17 neue Viktoria-Erbsen (geschält) . 20 „ „ Hellerlinsen . 20 „ 6043 I. A. Busch 6216_______________________ Neue russ. Sardinen, Engl. Hückinge (zum Rohessen) eingetroffen. 6370 Cg. Wilh. Weidig« Grsiulations- und Postkarten, Briefbogen zum 6288 israel. Neujahrsfest Witterungskunde/) 26. September. Mittwoch. Frühmorgens nach Westen zu nebelig bis bedeckt, nach Osten zu klarer, Vormittags aufgeheitert, auf Mittag zu zerstreute Ballen, Nachmittags aufgebessert bis schön und wärmer. In Mitteleuropa vielfach wolkenlos. Ob Nordlicht jetzt und in den folgenden Tagen in Norddeutschland sichtbar? 27. September. Donnerstag. Frühmorgens nebelig bis bedeckt, dann aufgeheitert besonders nach Osten zu, Mittags wieder etwas mehr zusammengezogen, Nachmittags tm Allgemeinen aufgebessert bis herbstlich schön, in Mitteleuropa vielfach wolkenlos. *) Aus Dr. L. Overzier's Wetter-Prognose für den Monat September, abgeschlossen am 15. August (Verlag der M. Lengfeld'schen Buchhandlung tn Köln, Preis 1 ^LY — Nachdruck verboten. Ieilgebotenes. 16359 Alle Arten Gemüse frisch zu dab.m im Körn er'scheu Garten. 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Korps: (Aachen, Barmen, UMitd Dortmund, Unna, Soest -c.) 244 Mann, VIII. KorpS: (Bacharach, Bonn, °7°rd Coblenz, Kreuznach, Köln u. s. w.) 424 Mann, IX. Korps: (Bremen, Kt-l, It Wann, X. Korps: (C-llc, Hannover u. s. ro ) 33 Mann, XI. Korps: (SranEturt, Ems, Alzey Bingen, Gießen, Mainz, Worms, Wiesbaden u. w.) 439 Mann, Ui Korps: (Dresden und Schirgiswalde) 5 Mann, XIII Korps: (von 5 würitem- Lidjen Vereinen), 20 Mann. XIV. KorpS: (Weinheim und Heidelberg) 7 Mann, IV Korps! (Ars, Bolchen, Colmar, Dteuze, Forbach, Gorze, Hagenau, Metz, Mon- Wi, Nooeant, Saarburg, Straßburg und St.Avold) 53 Mann, XVI. Korps (1. und 2 bi per. Armeekorps): (Becherbach, Grünstadt, Haßloch, Kaiserslautern, Frankenthal ui ^^^/'^z^Ertch'aus der Parade.) Reben den Menschen schienen auch manche «lene an der Kaiserparade Gefallen zu finden, wenigstens darf dies von einem Mirerich behauptet werden. Derselbe macschirte beharrlich neben einer hessischen (Wwagnte her und da er die Ausmerksamkeit der Truppen auf sich zog,,so suchte man iti m vertreiben I Ein Unterosfizier lief ihm nach, ein Lieutenant sch ug nach ihm, M j Obel hin, der Gänserich aber war nicht zu vertretben. Endlich erwischte ihn ern LiUnft und trug ihn ein Paar hundert Schritte fort. Der Hauptmann dankte Gott, S das „vermaledeite schnatternde Beest", wte er es nannte, verscheucht war und in rlitm Paradeschritt nahte die Compagnie, die Augen rechts dem oberfien Knegs- ,L Wenige Schritte vor demselben hatte aber der Gänserich seine Compagnie M-Ilich wieder gesunden, und da er nun nicht mehr gut vertrieben werden konnte, iilicie er hocherhodenen Hauptes und ein trtumphirendes Geschnatter von sich gebend, «Wiiätisch - Immer einige Schritte vor der Compagnie — an dem Kaiser vorbei litfalbe erblickte den sonderbaren Burschen und machte lächelnd seine Umgebung auf ist uusmerUam.^ @epkmber @ln deutscher Bäcker, dessen Namen die englischen Wer ml Wilhelm Zriyer (Schreier?) angeben, versuchte es am Montage, seinem |ifltixn Geständnisse nach, den Schnellzug von London nach Harw ch zum Entgleisen » bringen. Er zwängte zu diesem Behuse einen Hebebaum zwischen die Schienen, .orte aber noch während der Arbeit von dem heranbraus-nden Zuge ersaßt, der un- Blndet das Hinderniß paffirte und den Bäcker mit einer klaffenden Kopswunde und ödri chenem Arme zurückließ. Der Attentäter liegt fetzt im Hospitale in Billericay und nan glaubt es mit einem Irrsinnigen zu ihun zu Hadem ( Die fielilager.) Der erste Versuch, in der deutschen Armee Zeltlager ein- Ä.ren, tft während des jüngsten Manövers der 16. Division von einigen Com- ligrien der beiden In Trier garnlsonirenden Infanterie-Regimenter mit den im letzten SelbLuge erbeuteten französischen Zelten gemacht worden. Die Mannschaften und Offiziere diesel Compagnien haben nämlich auf 14 Tage Zeltlager bezogen. Das Experiment iß, mach der „Rh.-Westph. Ztg.", nicht günstig ausgefallen, und so wird es wahr- Wmlich bei diesem einen Versuche bleiben. Gegen die Witterung allerdings haben die dünnen Zelttücher einigen Schutz gewähren können, tm übrigen aber unterscheiden sich bte Zeltlager nur wenig oder gar nicht von Btvouaks. , ,, *- Bet Gelegenheit des XII. deutschen Feuecwehrtagrs in Salzburg am 7 , 8 unb l9. September gab der seitherige Vorsitzende des beutfdien 5eue^De^rau§^^^ul e§, kainddirector Ritz aus Dresden, eine statistische Ueberficht über die zur Zelt^in Deutsch- lonb bestehenden freiwilligen Feuerwehren. Hiernach erreichen dieselben d e stattliche M von 12 300 Wehren mit einer Mitgltederzahl von 850,000 Mann. Hiervon entern auf Bayern allein 4500 freiwillige Wehren wit über 467,000 Mann, Hessen 5a™i 6371 pianinos asm I Flu9^1 Abzahlung* Harmoniums nhnp An7ahhinn Harmoniums ohneAnzahlung 6361 Gießen, bet vermiethen. A. Geisse Wwe< lohns. lager gesucht. B. Strauch Chiffre „Buchhalter". 6329 Würzburg. 6364 Bahnhofstraße 40. 891 Geld - Go«r» statte 2, richten. 6274 — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. CHr. Pietsch) in Gießen. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. Kch Anhöm M Art. 78 b( JL 16 16 20 16 9 4 Nur Prima-Fabrikate Magazin vereinigter Berliner Pianoforte-Fabriken Berlin, Leipzigerstrasse 30. Preiscourant gratis und franco. vermischte Anzeigen. 6360 Ich suche eine gesunde, kräftige Amme für sofort. Hüttendirector Allolio, Wissen a. d. Sieg. Zeile sehr niedrig gestellt ist, von ganz h* deutender Wirksamkeit. 5506 Eine durchaus tüchtige, mit guten Zeugnissen versehene Haushälterin wird für eine Oekonomie zu engagiren gesucht. Näheres bei I. Jutzi, Steinstraße 55. Kindern gesucht. Näheres in der Exped. ds. Bl. 3u öcgtiuienöer UJiiitcrfaifüii! Strickwolle in allen Farben und Qualitäten zu billigsten Preisen, sowie die seit Jahren von mir eingeführte IRockwolle! das Pfund «M. 1.20 empfiehlt jffr Fuhr«, Sonnenstr. 25. NB. Stricken von Strümpfen, Röcken rc- wird billigst besorgt. 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Dort ; unb fpäter im i 1 cnrschasien Iheilne 1 königliche f J in der Kissel. . . dttlin. Von bei | ze I « - W Regierung I Kywförenj I gereinigter j '^Mioon Fel - " f.'Gmlich s j r '/Mast mit I erS y°ntuHQ- d I < J”bt6 war be I ".V', !*tn hinter 1 I dreTerritor I k 1 uian, bc I v. :(bßmn e m n von Qi bQ& der I Ahnung energisj Die Dampf-Kaffee-Brennerei von A. Zimtz sei. Wwe. Zn bekannter Manier benutzt der Agent der Singer-Compagnie die Preisoertheilung der 2lrnftf*rbnm w stellung wiederum dazu, das ihm täglich unbequemer werdende bcuh'^ >.?2 herabzumürdigen. 1 vaoritct Zur Aufklärung theilen wir hierdurch dem deutschen Publikum mit hit, Singer-Compagnie auf diejenigen Nähmaschinen, welche hier in Deutschland nnh-r > ' Namen Singermaschinen bekannt sind, einen Preis überhaupt nicht erlmlten bat innt'1 daß sich das pomphaft genug angekündigte Ehrendiplom ausdrücklich auf Wnta.v neuer resp. anderer Construction bezieht. Wohlweislich hat die Singer-Compagnie in Amsterdam von den . Singermafcbinen, ber betonten Massenwaare, ausfallend wenig ausgestellt? währ rhre Ausstellung Hunderte von Rmgschrffchen-, Teppich- und Filzschuh-Maschinen: Von sieben deutschen Fabrikanten, die überhaupt zu Amsterdam ausgestellt bab.- erhielten neben anderen Auszeichnungen allein drei die goldene Medaille und ur-r für ausgezeichnete Arbeit und hohe Leistungsfähigkeit der Singernähmaswim d. h. derjenigen Maschine, für welche das Publikum in Deutschland vorwiegend intercinrt ist und wird dasselbe nach dieser Mittheilung den wahren Werth der neuen trcrj- atlantischen Reklame zu würdigen wissen. W Howbura um i »r 2" pa *N). ' fe dein $rNa von \ L>>< “»inigfe bctl < 6368 Stei| langer 31 Jahrgang Die Berliner Gerichts-Zeitung, in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland vorzvjp- weis in den gut situirten Kreisen der Kramten, Gutsbesitzer, Kaufleute rc. ütrbrtltd, ist bei ihrer sehr großen Auflage fürZnsernr, deren Preis mit 35 Pf. für die Igefpaltm UEUiEiiuci zvinluiiiini. Wer sein Recht nicht kennt, hat den Schaden zu tragen! Wer sich vor solch-u Schaden an Ehre und Vermögen bewahren will, abonnire auf die .Berliner ®md Reichsgerichts, Kammergerichts und Oberverwaltunasgerichts, deren Kenntniß in fr: weitesten Kreisen, namentlich allen Fabrikant n, Kaufleuten, Haus- und Gutsbesitzern selbstverständlich allen Juristen unentbehrlich ist. 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