Bureau r Schulstcaße 7. A. Ä * ■■ srr. Vi Zweites Blattl Sonntag den 25. Februar ’ Wofteni mi* toenbtr ----------- ~ PrriS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. intt Bringerlohn. Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. ießcuev Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. >L vrilan* Ä 1261 n Lorstaud. 'wehr r, ung o. 1 J Sl p ? i H V :s i (j s f I 1z Levante besuchen. ,r , ■ Dem König von Sachsen ist durch die Verleihung eines hohen sapa- nesischen Ordens eine seltene Auszeichnung zu Theil geworden; der japanegsche Gesandte in Berlin überbrachte denselben in Begleitung mehrerer Gesandtichasts- Secretäre am Dienstag nach Dresden. .... Das österreichische Herrenhaus hat in dieser Woche einen sur die künftige Stellung der Volksschule in Oesterreich solgenschweren Entschluß aesaßt, indem es am Dienstag die Novelle zum Volksschulgesetze definitiv angenommen hat. Die Novelle bekleidet die Schule wieder mit dem confesfionellen Charakter, dessen sie vor mehr als drei Jahrzehnten, als mit dem Zeitgeist nicht mehr vereinbar, entäußert worden war; ferner wird die Entscheidung über die Schulpflicht-Erleichterungen in die Hände der Gemeinden gelegt. Außerdem hat aber das Herrenhaus Galizien in Bezug aus die Reichs-Schulgesetz- qebung eine Sonderstellung zugcstanven, womit also gleich von vornherein m die neue Schulgesetzgebung eine bedenkliche Lücke gemacht morden ist und es kann nicht sehlen, daß dann auch die Czechen und Sloveueu mit ähnlichen Forderungen für ihre Schulen, wie die Polen, kommen werden. Wie Diogenes mit der Laterne nach Menschen suchte, so suchte in den letzten Tagen Herr Ferry, der designirte neue sranzösische Ministerprasi- dent, nach Candidateu für fein Ministerium. Nach mancherlei Muhen scheint es ihm dem, auch gelungen zu sein, hierzu die ihm geeignet scheinenden Per- iönlichkeiten zu gewinnen- Wenigstens wurde aus Paris am Mittwoch folgende Ministerliste als" sicher gemeldet: Ferry, Präsidium und Unterricht; Challeinel- Lacour, Auswärtiges; Waldeck-Rousseau, Inneres; Femlloe, Justiz; Thtbaudm, Krieg; Charles Brun, Marine; Tirard, Finanzen; Raynal, Oeffenmche Ardel- ten; Meline, Ackerbau ; Cochöty, Postwesen; Horiffon, Handel. Emer Pariser Depesche vom 22. d. Mtü. zufolge hat d.-.ö „Journal offieiell" diese Mmffterlffte bereits veröffentlicht und kann man demnach die Constituirnng des Eavmets Ferry in der mitgetheilten Zusammenfetzmig als beendigt ansehen. Die meisten der neuen Cabinets-Nlitglieder sind mehr ober weniger ehemalige Gambettisten, »b das neue französische Ministerium deshalb aber lebenskräftiger, als seine letzten Vorgänger sein wird, bleibt immer noch abzumarten. In England wird die össentliche Meinung noch immer durch die Enthüllungen in Aufregung gehalten, welche durch die Dubliner Gerichts - »erhandlungeii über die irische Mordverschwörung zu Tage gef ördert worben sinb. Namentlich bie Verhanblungen ber letzte» Tage haben über b>e Virmu txnq bei irischen Dlorbbanben, benen u. A. auch Lord Caveubish unb toir Gießen, 24. Februar. Die kirchenpolitischen Angelegenheiten in Preußen dürsten für einige Zeit wieder auf dem Gebiete nuferer lnnern Politik vorherrschend werden, zu welcher Annahme die Veröffentlichung der beidenl Schreibende» Papstes an Kaiser Wilhelm Seitens des „Niomteur de Rome berechtigt. Denn es muß sich nun zeigen, in wieweit Preußen geneigt ist, auf die m den päpstlichen Schreiben enthaltenen Forderungen der Knr,e, unbehinderte Ausübung ber kirchlichen Neuster durch die Geistlichen und Beseitigung_ jenes kirchenpollti- scheu Gesetzes, welches die Vorbildung des Clerus in die Hande des Staates legt, einzugehen. Jedensalls werden sich hieran wieder langwierige Verhandlungen knüpfen, denn die von Leo XIII. zugestandene thellweffe Zuerkennung der Anzeigepflicht kann doch nur als unzulängliche Gegenconeefston desVatikans betrachtet werden. Indessen, aus beiden Seiten ist augenscheinlich das Bedürf niß nach Frieden vorhanden und fo darf man hosten, daß, trotz mancher noch m befestigenden Hinderniffe, durch den Briefwechsel zwischen Kaffer und Papst der Ausgleich bis knapp an bie Schwelle ber Verwirklichung geführt wer- Das preußische Abgeorbnetenhaus beendigte m dieser Woche zunächst bie Speeialdiscussion des Eisenbahn-Etats, woraus sich das tzauS 6er Zerathung des Handels-Etats zuwandte. Dieselbe führte zu Debatten von pnn- cipieller Bedeutung; bei ber einen würbe hauptsächlich bie Verechtigung des Reichskanzlers und Handelsministers zu den von ihm gegen verschiedene Han- belskammern verfügten Maßregeln von linksliberaler Delle bestritten, doch^trug diese Verhanblung mehr einen akabemischen Charakter. Die andere Debatte enspann sich um bie zu Diäten und Reisekosten für den Volkswirthfchaftsrath qeforberten 16,000 Ji. unb gelang es diesmal den Gegnern dieser Institution, die Ablehnung der geforderten Position herbeizuführen, obwohl bieselbe nur mit einer knappen Majorität erfolgte. Am Mittwoch trat das Haus in bie Specia - berathnug des sog. Liceuzsteuergefetzes ein, welches die vier untersten Klaffen- fteuerftufen aufzuheben und den Eiunahmeaussall durch eine Vertriebssteuer auf geistige Getränke unb TabakSfabrstate zu besten vorschlagt. Auf Vorschlag bes Präsidenten v. Köller wurde § 5 der Vorlage zuerst berochen; derselbe betrifft die-Erhebung einer Licenz-(Erlaubniß) Steuer beim Vertriebe geistiger Getränke unb von Tabaksfabrikaten. Die Beralhung gestaltete sich sehr einfach, kenn ber betr Paragraph würbe nach den Anträgen der Commifsion fast einstimmig ab- gelehnt unb basselbe Schicksal hatten bie SS 6—36, welche bie nothigen Ausführungs-Bestimmungen enthalten. . . . Prinz Friebrich Karl von Preußen ist auf feiner Onentreffe in voriger Woche von feinem Ausflüge nach dem Sinai wieder nach Suez zurückgekehrt. Von Suez aus bürste in biefen Tagen ber Prinz nach Jerusalem weiter gereift fein, unb wirb er bann wahrscheinlich noch einige Inseln ber Thomas Bourke zum Opfer fielen, mit ben Feniern keinen Zweifel übrig gelaßen unb ba. diese Angelegenheit jedensalls auch im Parlamente zur Sprache tommen wird, so dürfte der englische Premier, Herr Gladstone, semen Ausenthalt in Süd-Frankreich schleunigst abkürzen. Wer eigentlich die Faden der ganzen Mordverschwörung leitet, ist noch nicht genau ermittelt; der Haupt- Organisator scheint aber jene mysteriöse Persönlichkeit zu fem' roet($e Bezeichnung „Numero Eins" Der englischen Polizei zwar wohlbckannt, berfAben bis jetzt aber immer durch die Lappen gegangen ist. Auch die Partei Parnell s soll zu der Ver chwörerbande in gewissen Beziehungen stehen und so ist es denn begreiflich, daß man in ganz England dem weiteren Fortgang des Dubliner MordppocesseS mit mehr Spannnng folgt, als den Verhandlungen des Unterhauses welches sich zumeist noch immer mit der langwelligen Adreßdebatte ie Gefahr eines mehr als diplomatifchen Conflictes zwischen Italien und der Pforte, zu welchem die fortgefetzten Reibereien der Italiener mit den Eingeborenen in Tripolis zu fuhren drohten, 'st durch das Einlenken der türkischen Regierung anscheinend wieder beseitigt. Dieselbe hat den General-Gouverneur von Tripolis telegraphisch °ugewiesen, dem italienischen Consul einen offieiellen Besuch abzustatten und demselben über das Vorgefallene sein Bebauern auszusprechen. Da zugleich von de>n Appellhof zu au polis mehrere ber eingeborenen Haupt-Krawallmacher .Gefangnißstrafen ver> urtheilt worden sind, so wird sich Italien mit diesen Mm Genugthuung wohl begnügen unb von der Entsendung eines Panzerschiffes nach Tripolis .Ibftunb uchmeinDonau-Conferenz- wird ihre Arbeiten wohl auch in dieser Woche noch nicht zu Ende gebracht haben. Heber den Stand der Verhandlungen selbst sind nur Gerüchte verbreitet; auch über bie ^hellnahme Rumäniens an ber Conferenz scheint noch immer mchls entschweben zu sein. Wie aus Lonbon gemeldet wird, seien Frankreich und England dm Verlängerung ber Vollmachten ber internationalen Donau-Commission am -0 2j ^ahre wqcneigt — Die Botschafter-Conserenz, welche rn biesen -ragen zur Regelung der Libanon-Angelegenheit in Konstantinopel zusammentreten sollte, ist vertagt worden ba der französische Botschafter, Marquis Roallles, noch kerne .ffifftrue- ticneu empfangen hat unb will man überhaupt erst bas Enbe bet Regierungs- scheu © ren'.frage, bie Besetzung einer streitigen Grenzposttion bur^ mon: tSStSi JÜÜ/ ist noch nicht beigelegt Montenegro wie bie Türkei haben in bieser Angelegenheit Noten an bie Mächte erlassen, m demu jedes baj ESn ?i reclamirt. Es thäte fast Noth, eine besonbere euro- pässcheConferenz ^nzusetzen, um nur bie Streitfrage um em paar Quadrat- Kilometer Lanb aus ber Welt zu fchafteu. . -T>atmüabt, 20. Februar. Der Übersicht über bie Geschäfte des Reichsgerichts im Jahre 1882 entnimmt bie „Darmst. Ztg. folgenbe, fm wev tCrC S®ieL fünf^C^vllfenate^des Reichsgerichts, welchen im 3a^e J882 im Ganzen 35 Räthe zugetheilt waren, find m dein genannten Iahte befaßt geroefen. Berufungen unb Revisionen in bürgerlichen Rechtsstrelffgkellen- auf welche die Reichs-Civilproceß-Orbnung Anwendung findet (3 Bern 2) ä■ MchliM-iMM-dm Md 6*. Vtaffw - - W’Ä&'ffÄÄ beiten: der erste Civilsenat 505, ber zweite o43, ber batte 4~8, b" fc , „**•*. W? 2 Jungen ftalt; bnmu waten 1385 -mttaduwn». da« ^°» U . t erwähnten Sachen wurden 506, von den unter Ar. 3 envaynte. Nrtheil erledigt. erwähnten Sachen waten die fünf Außer den unter Nr. 1, 2 unb 3 eiroa) „on Beschwerden (siehe Civilsenate noch mit einer nicht unerheblichen Zahl von ^1°) unten) besaßt. fi.,»i*neteu 2413 Sachen tommen, wenn Von den unter Ar. 1 2 w b 3 bi,1e j 'andererseits bie Verhinderungen man einerseits die Vorsitzenben der Er feirote^ eined der Commrssron von Mitgliedern, namenth^ bie baiter . 9^ Gesetzbuchs für das deutsche zur Herstellung del> En wurfs eim» ^^uiig läßt, durchschnittlich 69 rechnet Reich aiigehörigeir Mitgliedes, außi -qn 9^ unb saßt mir das dauernd man aber bie Vorsitzenden 9^4 anderes ugi ß2 ^chen auf je ein verhinderte Mitglied außer Rechnung I Mitglied der Civilsenate. b>vilfack>eu, von welchen der eine bereits ein« Die beiden Vulsssenate C f in Kürze entgegensieht, waren mit gegangen i|t unb be anbiH<^nl m » G3, durch Urtheil 688 Sachen ber untei m- & > erlCbi0krbeiOiiei ®S'«ten des Reichsgerichts, welchen im Jahre ,882 1J SB- 3) 4) 1243 Mjabn empfiehlt unter Garantie der 164 792 i? r> y> r> r r 7> Madeira Madeira (sehr alten Montilla Pajarete Lacrima-Cbristi Alicante Moskatel 2.50 2 — 2 — 2 5o 2.50 2.50 13. 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Valdepennas Malaga-Xerez Oporto Malaga Malaga (sehr alten) Sherry Sch ''I!I Ä a" «S fln %btn Aorwit Mt ich e Stttttt qi Boblunq mit 493 Beschwerden in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, Strafsachen und Concursverfahren, von welchen 25 ohne Entscheidung, 458 durch Entscheidung erledigt sind; 0 mit 4 Beschwerden gegen Verfügungen des Untersuchungsrichters bei dein Reichsgerichte, welche durch Entscheidung erledigt sind, mit 18 Berufungen in ehrengerichtlichen Sachen gegen Rechtsanwälte wovon 2 ohne Urthcil, 13 durch Unheil erledigt sind; in 8 Fällen mit Rechtsmitteln in Jnjuriensachen und in solchen Straf, jachen, in denen vor dem 1. October 1879 bereits ein Eudurtheil erster Instanz ergangen war, von welchen Sachen 3 durch Verzicht oder sonst ohne Gerichtsbeschluß, 1 durch Beschluß, 4 durch Unheil erledigt sind. per Flasche JL 1.30 23 RLthe angehörten, waren an Strafsachen, auf welche die Reichs-Strafproceß- Ordnung Anwendung findet, in dem gedachten Jahre anhängig. 1) 3689 Berufungen und Revisionen (3 Berufungen, 3686 Revisionen")- 2) 7 Strafsachen eriter Instanz. Von diesen 3696 Sachen kommen, die Vorsitzenden der Strafsenate mit eingerechnet, durchschnittlich auf je ein Mitglied dieser Senate 142 Sachen. Erledigt wurden 3378 von 3696 anhängigen Sachen, und zwar 44 durch Verzicht oder sonst ohne Gerichtsbeschluß, 418 durch Beschlüsse und 2916 durch Uri heil. Die Zahl der Hauptverhandlungen in Revisionssachen betrug 2912 in Berufungüsachen 2, und fanden deren statt vor dem ersten Senate' 1029, 'vordem zweiten Senate 911 und vor dem dritten Senate 974. Abgesehen von bis jetzt erwähnten Sachen war das Reichsaericht im Jahre 1882 befaßt: Len Empfang meiner neuen Frühjahr- und Soinmcc-Klkidcrstojsc beehre mich er»; bellst anzuzeigen und bietet mein Vaner eine nberüls reichhaltigr Auswahl, zu billigst berechneten Preisen. 1223 S. Weimersheim Vaehf. 1.50 1.50 2- 2.— 2 50 2 — $ittwod) I von kom soll in dem 1 Kiger taeiß topf, ineid) in verMnetes H 10 Rm. Äc .33 , » 70 , Eil !J00 Sudxn 1300 Raöd-5 9 Eichens 64 Ml.- "217 RaM«; Der Ansari Watzenbon Hrohh. Ar Reinheit und Aechthcil CVife jWolfstrasse NB. Zu beziehen bei dem Unterzeichneten und folgenden kaufsslellen: 6. Slückralh’s Möbel ä- Mstmvaaren Iatmlr empfichlt ihr reichhnltigeü Lager in Möbeln aller Art M billigst gestellten Preisen und jahrelanger Garantie. 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Ein Jurist sollte bas doch w sien iinb bennod) ful tüngft in Berlin, wie das „Kl. I " crjänlt ein junger Referenvai bnmti hinein, baß er »leider" die Frage des Herrn Vorsitzenden et es Schöffengerichts bL§ füM^n nkroefn^n frnne' m,t .8«ber!- beantwortete Aller- b f8e« rienrkbter, bic sich damit zu beschäftigen hatten, zu ei mögen, ob s rer unh im Ällgemeinen eine Beleidigung sei, em mtntoltd).§ Kübven aber fie nerurtbeilten den Herrn Reserendar dennoch, wenn auch nur zu 3 . R. G ldstrafe Der Herr Referendar wollte fe n „Leider" damit entschuldigen ^„L1eVClt<"b,ma,65 |c'r1 ,CI ju felni'm ungewöbnlch frühen Tode gekommen bereit ftn '"« geschäftlich-Benachiheiligungen seitens d s gegenmä tigen Klägers rcitJ haittn. Kläger macht jedoch geltend, der zur Sprache gebrachte rod ftt in wo! D.°J’^^,Dtnbfnrd?t deS Verstorbenen eingetreten. Wer In dieser Beziehung von nQch^roDorf und zurück in 21 Tagen 3 Stund n tncl. Aufenthalt in Rewvor? rc ßemadK habe. Wenn d'es als eine bedeutende Leistung heroorgehoben werdenVoll so ift baju zu bemeiken daß der Norddeutsche Lloyddampfer „Elbe" meistens seine Rund- reife von Bremen nach Newyork und zuiück tncl. Aufenthalt für Löschen und Laden ßrnk2 nIe04n§ 1" Southampton in ,und 24 Tagen macht, was also unke? Serflrfft(btiflunfl der größeren Entfernung mindestens eben so günstig ist Dagegen bat ein Nv-dd^Lloyddampfer, die „Alaska" entschieden wett übe/ Weiter sollte man sich besser erinnern, daß der Versuch das schon versall,«, ber Jguiift von den preußischen Gewerberäthen befeitS zu einer Seit gemacht worden ist, als noch gar nicht an (iMetDtrhefrHhpH x» k der letzte preußische Gewerberath 1 eine UniÄ °ber «b"ts, Paragraphen und Gesetze verwogen feine lebenssöhigen Cmporat'onen",u lajfen. Aus den Innungen ein und d'ssclben Gewerbes wüiden in unserer Lieit hn ber Kampf um bte materiellen Interessen, um die äußere Existenz viel schärfere Normen ln.?kcss-"7«L-ttn. """ 6CW'fftn «-'»»‘"bWü bl, B$rKml4 bTnXfe Nach all iiefem muß als Quintessenz aller Vorschläge zur Teilung des lN, L unb durch b.o GcsetzgeLn? Mm In D.rfdjlebenen Lönbrrn Norbbeutschlonb« hat man burch Bearünbunn »’ nh?sfi”e,nipe("au^,. Ad-r bfefe G-w-rb.kammern haben bas Woblrrn ,®mr ®1°tunpnb« b-r-n Jnt7«fs-n eben "L stob, °7ommt"ba7 Ildnfl^bV “JÄ FÄFSSSEa» eifuMn «ma«Un° b|$,n.6«"bli'',°i|,lnb'" d,r un6 I-chnisch^> ÜÄÄÄSÄ“Mi,.,.. >.», rn »ÄffÄS 8ÄSE t ewerbefreiheit die Gewerbevereine sich an Qabl außeiordentlich meh tm unh n* 4 "r -5mmrraUÄ,nC?l!?„ WATffit nurb.nm,teKl,6e^lt,T'T" ,6araVm^nenf|aun^L,UunfIh »6en Dr^?el^g^ Llhru7gEst^n be7 im/ine^n rtf tlicher Lehrv-rträge. der Emw'ckelung gewinnbringender Industrie jroeifle u. s w. zu, sondern misten auch durch die Organe der G m- und Land so rbände rote solche m Lachsen Vaden und anderen Lände n bestehen ihre ^nter ff n hi»n R.Wä.M,:*« s »s= »">-!,-» >-' v^einen^^ u" "’s bcr.-3 11 fit6 fccl-Jnnuig n nach u-ib nach 'aus ben@em O 0 Der Anfang ist im Goldkopf. Watzenborn, den 22. Februar 1883. Großh. Bürgermeisterei Watzenborn. 33 70 300 .1300 9 Hafermehl, Erbsenmehl, Bohnenmehl, Linsenmehl, Gerftenfchleim- mehl, <8rünkolne;tract 922 J:in Ein toefdiäftöhaus in Mitte der » ovd V tlio A vd U»! -- n 17 6^1 ■Ur. » dl 11 d. MS Artz " '*^6$ . 'ln,ö'7 tte* !e in en am hiesigen Platze bei Herrn L. Senner, Nordanlage 6. Nähere Auskunft ertheilt gern der Agent Earl Straub. 847 (Lor selten in großer Auswahl empfiehlt A. Fangmann. Extra-Fa^ons und -Weiten werden nach Maß angefxrtigt. 873 In ryriedr. Mauke S Verlag in Jena erschien und ist in jeder Buchhandlung zu erhalten: Studien unter den Tropen Axnerika’a. Don Dr. Franz Engel. gr. 8°. Preis K 4 Obiges Werk sind die Erlebnisse, Forschungen und Erfahrungen während eines mehrjährigen Aufenthaltes unter den Tropen-Regionen Amcrika's in letzterer Leit, die Dr. Engel in anziehender und fließender Sprache dem gebildeten Publikum darbictet. Der Inhalt dieses Werkes, das wohl einzig dastcht, zerfällt in 6 Abteilungen, wie folgt: 1) Land und Leute des tropischen Amerika. 2) Die klimatischen u. territorialen Zonen. 3) National- und Raffen-Typen. 4) Das Sinnen- und Seelenleben des Menschen unter den Tropen- 5) Der tropische Urwald. 6) Nacht und Morgen unter den Tropen. Vermiethungen. 1248 Ein Familienlogis, 3 Zimmer, verschließb. Corridor, per 1. Mai zu ver- mictben W. Wendel, Ederstraße. 1060 Ein kleines Logis zu vcrmiethen. W. Lover, Brandgasse. Wenzel’s Garten. Sonntag den 25. Februar 1883: 3K* Zur Gedächtnissfeier IchU" Richard Wagners f TK Großes Extra-Concert ausgeführt von der ganzen Capelle des 2. Grohh. Hessischen Jnf.-Regiments Nr. 116 (38 Mann) unter Leitung des Capell- meisters Herrn C. Krautze. II. Mlhkilung: Richard Magner. Ouvertüre z. Op. „Rienzi". — Einleitung zum 3. Akt aus der Op. „Die Meistersinger von Nürnberg". — Pilger-Chor aus der Op. „Tannhäuser". — Fantasie aus der Op. „Lohcngrin". 92 Ein Logis, bestehend aus 3 Zim- nebst Zubehör zu vermtcthew bei Philipp Jünger, Schiffenbergerstr, 97 Der mittlere Stock meines Hauses (2 Stiegen hoch) ist anderweitig zu oer miethen. Emil Fischbach. 1172 Eine Wohnung von 5 Zimmenr (Süd-Anlage) sofort zu vcrmiethen. Näheres bei der Exped. ds. Bl, 1221 Ein Familienlogis sogleich zu ver- miethen. Emil Kreiling Wwe., Kreuz. 1187 Die von Hrn. Prof. Gottschick innehabende Wohnung (Bel-Etage), bc stehend aus 6 Zimmern mit allem Zubehör, ist per Mitte Mai oder Juni ander- weit zu vermiethen. Gebr. Hanftein, Bismarckstraße, 1111 Ein möblirtes Zimmer vermieth« F. Felstng, Neuenweg 31. AlS Rouveaut« in der 111 Abttzeilung: „Ein fideles Gcfängniß". Humoristisches Potpourri von Winterberg. Sämmtlickc Pieren sind in der Rudolph'scheu Musikalienhandlung für Pianoforte zu haben. Anfang 9 Vhr. 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(Fortsetzung). Der Vater kann alles. Gedicht von Heinrich Seidel. Zu dem Bilde von M. Kaltenmoser. — Aus dem Leben der russischen Bauern. Von Th. H Pantenius. — Im Hirsch- arund. Criminalnovelle von H. Enaelcke. (Fortsetzung). — Haarmenschen und Bart- weiber. Mit neun Illustrationen. — Unser Stammscidel. Alten und jungen Bierfreunden zu Nutz und Frommen aufgesetzt von einem Sachverständigen. — Am Familientische: Wie man Menschen und Vieh vor 150 Jahren kurirte. — Haus- wirthschaftliche Fortschritte. Mit zwei Illustrationen. Mit zwei illustrirten Beilagen: Zur Erinnerung an Friedrich von Flotow. Mit Porträt. — Umschau auf gewerblichem Gebiet. Mtt einer Abbildung: Motor für Nähmaschinen. — Umschau in fernen Landen. — In unserer Spielecke. 1254 Ein junger Mann mit guter Handschrist zur Erledigung verschiedener Eomptoirarbeitenfür einige Wochen gesucht. Offerten unter A. Z. 25 an die Exped. ds. Blattes._______________________________ 1183 Ein junger Mann, der die hiesige Realschule besucht, sucht unter bescheidenen Ansprüchen dauernde Stellung auf einem Bureau. Eintritt baldigst erwünscht. Es wird mehr auf gute Behandlung als auf Gehalt gesehen. Näheres durch die Exped. ds. Bl. 1252 Ein Lehrling mit guten Schulkenntnissen gesucht von A. Heichelheim, Bankgeschäft. Ein wahrer Schatz für die unglücklichen Opfer der Selbst» besteckung (Onanie) und geheimen Ausschweifungen ist das berühmte l>r. Retau’s Selbst- bewahruug. SO. Stuft. Mit 27 Abbild. Preis 3^.. Lese es Jeder, der an den schreck- lichen Folgen dieses Lasters leidet, feine aufrichtigen Belehrungen retten jährlich Taufende vom sichern Tode. Zu beziehen durch G. Pönicke's Schulbuchhandlung in Leipzig, sowie durch jede Buchhandlung in Gießen. 9 Brockhaus’ Con versations - Lexikon. Mit Abbildungen und Karten. Preis o Heft 50 Pf. 2 C