irt sind. Erscheint täHlich mit Ausnahme des Montags. Bureaur Schulstraße 7. >■ betten. itschlrsen ift- Fra». Uhr d Bckmteii ) Uhr unser Preis mertel;ahrttch 2 Mart 20 Pf. mit Brmgerlohu. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. ll hat sächlich den Krieg gegen Anam eröffnet, indein er verschiedene feste Punkte auf anamitischem Gebiete mit französischen Truppen besetzte. Es ist einfach die alte Geschichte: Die Franzosen haben in der zu Anam gehörigen Provinz Tong- king mehrere Colonien angelegt und wollen nun einen geringfügigen Conflict mit dem Herrscher von Anam benutzen, um die ganze Provinz Tongking zu annec- tiren. Hiergegen hat aber China, was seinerseits Suceränitätsrechte auf Tongking besitzt, Widerspruch erhöbet! und eine kriegerische Verwickelung der französischen Regierung mit dem „himmlischen Reiche der Mitte" erscheint deshalb nicht ausgeschlossen. In England blickt man mit Spannung auf den Ausgang des Dubliner Mordprocesses. Derselbe hat für die des Doppelmordes im Phönixparke Angeklagten eine ernste Wendung genommen, seitdem sich der mitangeklagte Carey bereit gefunden hat, den Verräther an seinen Genossen zu machen. Carey's Aussagen sind für die Angeklagten höchst gravirend, er erklärte auch, daß die sog. „Bande der Unüberwindlichen" 22 Male die Ermordung Forsteris, des früheren Staatssecretürs für Irland, geplant habe und gab auch Details von andern Plänen zur Ermordung verschiedener höherer Beamten an. Die Verhandlungen der in Konstantinopel tagenden sog. Libanon-Confer enz wollen gar nicht recht vom Flecke rücken. Am vergangenen Montag sollte eine weitere Sitzung stattfinden, in welcher die Frage bezüglich der definitiven Neubesetzung des Gouverneurpostens des Libanons erledigt werden sollte. Aber weder der Vertreter Rußlands noch derjenige Englands hatten hierüber von ihren Regierungen Instructionen empfangen, so daß die Versammlung, ohne daß eine Discussion stattgefunden hätte, vertagt werden mußte. — Von der türkisch-persischen Grenze kommt die unheimliche Kunde, daß im Grenzorte Dschranera die Pest ausgebrochen ist. Die türkische Regierung hat unverzüglich die erforderlichen Vorsichtsmaßregeln ergriffen, so daß der ungebetene Gast den Grenzen Europas hoffentlich fern bleiben wird. insik ____2756- sowie dem , daß mein Beerdigung mgers mann 2753 iebenn sthr von der y 2752 Deutschland» Darmstadt, 19. April. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: Am 1 t. April den Pfandmeister bei der Obereinnehmerei Worms Georg Lauckharv auf sein Rachsuchen und unter Anerkennung seiner treu getesteten Dienste in den Ruhestand zu versetzen. Berlin, 19. April. Die Nachrichten über das Befinden von Schulze- Delitzsch sind neuerdings solche, daß auf Genesung leider kaum mehr zu hoffen ist. Der Kräftezustand ist so gesunken, daß dem Ableben in den nächsten Tagen entgegenzusehen ist. Politische Ueberfkcht. Gießen, 20. April. Der Reichskanzler Fürst Bismarck wurde am Dienstag vom Kaiser in längerer Audienz empfangen und dürfte sich dieselbe der Hauptsache nach wohl auf die für die nächste Zeit zu treffenden parlamentarischen Dispositionen bezogen haben. Die dreitägige Pause, welche in den Verhandlungen des Reichstages aus deffen Sitzung vom Samstag folgte, hat Gelegenheit zu lebhaften Erörterungen über die kaiserliche Botschaft gegeben. Indessen scheint auch auf liberaler Seite die anfängliche Erregung, welche diese Kundgebung hier hervorgerufen hatte, einer sachlicheren und ruhigeren Beurtheilung dieses Ereignisses Platz gemacht zu haben, denn die Fortschritts-Fraktion und die liberale Vereinigung haben von der geplanten Beantwortung der Botschaft durch eine Adresse Abstand genommen, nachdem von der nationalliberalen Partei eine Betheiligung hieran abgelehnt worden war. Der Reichstag ist denn auch am Donnerstag sofort in die zweite Lesung des Krankenkassen-Gesetzes eingetreten, ohne erst seine ohnehin kostbare Zeit mit der Erörterung unnützer Fragen, wie die parlamentarische Behandlung der kaiserlichen Botschaft vergeudet zu haben. Was nun den in letzterer ausgedrückten Wunsch, auch den Etat pro 1884/85 alsbald zu berathen, anbelangt, so wird sich der Reichstag hierüber baldigst schlüssig zu machen haben, da der Vundesrath den Reichshaushalts-Etat pro 1884/85 in seiner Sitzung vom vergangenen Montag bereits genehmigt hat, und zwar sowohl sämmtliche Specialetats, als auch den Hauptetat. Das preußische Abgeordnetenhaus ist in dieser Woche für den Rest seiner diesmaligen Session wieder zusammengetreten. Am letzten Montag beschäftigte sich das Haus mit den zahlreichen gegen die Vivisection eingelause- uen Petitionen und nahm nach einer im Allgemeinen sehr sachlich verlaufenden Debatte den Antrag des Abg. v. Minnigerode an, die Regierung zu veranlassen, daß sie die Frage der Unentbehrlichkeit der Vivisection und die Maßregeln gegen die Mißbräuche derselben in Erwägung ziehe. In der Dienstags-Sitzung genehmigte das Haus den größten Theil der Secundärbahn-Vorlage, welche für die Erbauung einer größeren Anzahl neuer Secundärdahnen und zur Erweiterung des Fahrparkes einen Credit von ca. 97 Mill. JL. verlangt, fast durchweg nach Den Commissions-Anträgen, die sich überall mit den Wünschen der Regierung deckten. Der noch restirende Theil der Vorlage wurde auf die Tagesordnung der Sitzung vom 19. April gesetzt. Die feierliche Beisetzung der Leiche des Großherzogs Friedrich Franz^II. wird am Samstag, den 21. April, in der Fürstengruft der Schweriner Domkirche stattfinden. Viele fremde Fürstlichkeiten haben sich zur Theil- nahme an den Trauerfeierlichkeiten bereits angemeldet; die deutsche Kaiserfamilie wird hierbei durch den Kronprinzen, das russische Kaiserhaus durch Großfürst Wladimir vertreten sein. In Oesterreich wird gegenwärtig die allgemeine Aufmerksamkeit durch die Verhandlungen des Reichsrathes über die vielgenannte Novelle zum Volksschulgesetz vollauf in Anspruch genommen. Die in der Novelle ausgesprochene Erniedrigung der Schulpflicht von 8 auf 6 Jahre und die Wiederherstellung des confessionellen Charakters der Volksschule ist durchaus nicht nach den Wünschen eines großen TheileS der österreichischen Bevölkerung, aber die so geformte Novelle gehört nun einmal mit in das Regierungs-Programm des Grafen Taaffe, für deren Durchsetzung Graf Taaffe auch alles Menschenmögliche gethan hat. Am Dienstag ergriff der Unterrichtsminister Baron Conrad das Wort und betonte, daß die Schulnovelle keinen politischen Charakter habe und vom Standpunkte praktischer Wirksamkeit beurtheilt werden müsse. Der Minister versuchte hierauf, die von den Gegnern der Novelle gemachten Einwendungen zu widerlegen und betonte schließlich unter dem lebhaften Beifalle der Rechten, daß der Inhalt der Novelle unleugbar im Interesse des Staates, der Bevölkerung, Familie und der Kirche liege. Namens der Tyroler Abgeordneten erklärte sodann der Abg. Giovanellft daß seine Lanvsleute für die Vorlage unter Vorbehalt einer weiteren Resolution der Majorität des Tyroler Landtages stimmen würden, worauf zur Genugthuung der Regierung der Majoritäts- Antrag auf Schluß der Generaldebatte mit 153 gegen 143 Stimmen angenommen wurde. Es darf demnach mit Sicherheit vorausgesetzt werden, daß die Novelle, wenn auch nur mit wenigen Stimmen-Mehrheit, die Zustimmung des Abgeordnetenhauses finden wird. Die französischen Kammern sind am Donnerstag nach Ablauf der diesmal ungewöhnlich langen Osterpause wieder zusammengetreten. Sie finden nach mehr als einer Richtung hin die Verhältnisse Frankreichs in ziemlich bedenklicher Weise verwickelt vor. Was die innere Lage anbelangt, so herrscht im Cabinet Ferry durchaus nicht mehr dieselbe Einigkeit vor wie bei Beginn der parlamentarischen Ofteiferien und wie es scheint, ist die Affaire Thibaudin- Galliffet nur der Vorläufer weiterer Differenzen im französischen Ministerium gewesen, so daß sich auch die Gerüchte über den bevorstehenden Rücktritt des Kriegsministers Thibaudin und des Finanzministers Tirard auf der Tagesordnung erhalten. Außerdem ist der große Arbeiterstrike in Marseille, wo 22,000 Arbeiter feiern, mcht unbedenklich, da Marseille neben Paris der Hauptsammel- punkt der revolutionären Elemente des Landes ist. Was die auswärtigen Verhältnisse des Landes anbelangt, so finden die Kammern Frankreich im Begriff, fich abermals in ein überseeisches Abenteuer zu stürzen. Der Commandant der französischen Escabre in den ostasiatischen Gewässern, Capitän Riviöre, hat that- R Oesterreich. Wien, 18. April. Gestern Abend sollte zu Ehren der Studenten Dasect und Bahr, nhlü)t wegen der bekannten Vorfälle auf dem Wagnercommers relegirt worden sind, eine von Pernersdoifer, dem bekannten Gesinnungsgenossen Schönerers, einberufene geschlossene Festkneipe statlsiuden, welche, obgleich Reden auf dem Programm standen, nicht behördlich angemeldet war. Die Polizei erhrelt Kenntniß von der Sache; Der Comnussär Prttner erschien um 9 Uhr und untersagte die Abhaltung des Com- merses. Der Abg. Schönerer fuhr den Commtssär barsch an, warf ihm UeberschreUung seiner Amtsgewalt vor uno drohte, thn aus dem Saale entfernen zu lassen. Plttner ging, um nach einer halben Stunde mit 20 Wachleuten wieder zu erscheinen. Da Schönerer und die Studenten sich weigerten, den Saal zu verlaffen, löste die Poltzet den Eommers g waltsam aus und führte Schönerer aus dem Saal- Der Vorfall erregt natürlich das größte Aufsehen und wird Veranlassung zu einer Interpellation im Retchsralh bilden- Diese lärmenden Kundgebungen, welche sich jetzt sehr oft wiederholen, beweisen jedenfalls, daß es dem System des Grafen Taaffe gelungen ist, das deutsche Nationalgesühl in wetten Kreisen bis zu einem Fanatismus zu erhitzen, der feine Rücksichten mehr kennt- r , .. — Das Präsidium der Wiener Polizeidtrectton erklärte in einem Erlaß an die Commissariate Sammelbüchsen für den deutschen Schulveretn in Gasthäusern für unstatthaft und befahl deren Entfernung. Schweiz. Luzern, 19. April. Betreffs der heute in Berlin coursirenden Gerüchte über ein Effenbahn-Ungluck auf der Gotthardbahn theilt die Direction genannter Bahn mit, daß von einem Unglücke nirgends etwas bekannt sei, und bezetchnet die Gerüchte als Vörsenulanöver. Aranstreich. Marseille, 19. April. Der Strike ist beendigt. Heute arbeiteten wieder 2034 Arbeiter und morgen werden die meisten andern die Arbeit wieder au,- nehmen. Es ist auch die höchste Zeit. In Genna ist so viele Laa^ au geschifft worden, daß die Quais wie hier überfüllt sind und weil nicht genug Waggons vorhanden sind, um die Waaren zu laden und dieselben nach dem Norden via Gotthard zu befördern. England. London, 18. April. Die in Liverpool vorgenommene Verhaftung des Wt- Su9ot^üTb£ni^ä4^£SneL^±näoI8e„ift P. W alias Nr. 1- durchaus nicht außerhalb des Bereiches der englischen Hascher- Die Polizei glaubt vielmehr im Stande zu fein, jeden Augenblick ihre Hande aus ihn legen zu können. Ader sie iaub«teinmal roeil sie ihn fernerhin beobachten und einen Theil feiner ihr noch unbekannten Spießgesellen entdecken will, und dann, weit sie wahrschetnUch hofft, ihn durch Geidangebote zur Sprache bringen zu können. Denn es handelt sich für de irifche Exekutive anscheinend darum, das Anktagematcriat gegen mehrere hochgestellte 2736 'L'Rabatt Monatsfrist, AusiM Jßiejcct «r Ar. «L. Samstag den 21. April 1883 Gießener Anzeiger Landltgtsten, welche durch die Eröffnungen verschiedener Angeber schon bloSgestellt sind, so zu vervollständigen, daß sie wirkungsvoll belangt werden können. Tynan versorgte die Unbesieglichen mit Geld; er selbst war arm, woher bezog er dieses Geld? Zn London wohnte er nicht wett von Frank Byrne, dem Secretär der Nationalliga, dessen Auslieferung jüngst die französische Regierung abschlug, auch ward er häufig in dessen Hause gesehen. Augenblicklich aber stehen beide Häuser leer, Niemand weiß, wo die Insassen geblieben sind. Das 13. Middlesex Fretwtlltgen-Regtment, welchem Tynan zur Zett angehörte und welches eines der flottesten Regimenter ist, will ihn von seiner Liste stretchen, sobald Carey's Beschuldigungen sich bewahrheiten Tynan schloß sich demselben vor ungefähr einem Jahre an, war ein vortrefflicher Rekrut, ein guter Kamerad, dem das Geld nie ausgtng, und erhielt auch bald einen Preis aus den Händen der Herzogin von Westminster, deren Familiennamen das Regiment (The Queen’s Westminster Rifle Volunteers) trägt. Da er kaum über Politik sprach und sich für einen zwar in Dublin auferzogenen, aber in Deutschland geborenen Iren ausgab, erregte er niemals den geringsten Verdacht. Nach dem aber, was wir jetzt von ihm wiffen, benutzte er seine Uniform nur dazu, um ungestört eine Flinte in der Oeffent- lichkett herumzutragen und deren so viele, als ihm beliebte, nach und nach aufzuspeichern. Die Verbündung der Landliga mit den Geheimbünden des Südens und Westens von Irland ist jetzt erwiesen. Ein Mitglied derselben, Tubrtdge, gab darüber in Ennis vor dem Magistrat einen ausführlichen Bericht, der die Ergebnisse der Untersuchungen bestätigt, welche die Polizei seit langem dort hat anftellen lassen. Dublin, 18. April. Nachdem die Geschworenen ihr Verdict gegen Carley abgegeben hatten, hielt dieser eine lange Rede, in welcher er gegen die Ausführungen des Richters den Geschworenen gegenüber protestirte und sie als ungerecht und parteiisch bezeichnete. Er gab zu, Fenier und Mitglied der Unüberwindlichen zu sein, leugnete aber seine Mitschuld an dem Morde im Phönixparke. Außlavd. Petersburg, 18. April. In Kataw -Jwanowskoi (Kreisbezirk Ufa) ist gestern eine Feuersbrunst ausgebrochen, durch welche die Telegraphen-Station, die Poststation, gegen 500 Privathäuser und ein Theil des Hüttenwerkes des Fürsten Belosselsky eingeäschert wurden und große Vorräthe an Kohlen und Brennholz verbrannten. — Nachrichten aus Centralasien zufolge wird daselbst rujsischerjeits Die Anlage von Baumwollenpflanzungen vorbereitet, von denen man sich einen günstigen Erfolg verspricht. — Wie aus BybinSk gemeldet wird, hat der Eisgang Der Wolga im ganzen Laufe derselbe begonnen. Warschau, 18. April. Die Studenten-Unruhen setzten sich heute sort. Heber 200 Relegirte, denen Der Eingang in das Universitäts-Gebäude verwehrt wurde, bildeten den ganzen Tag über Zusammenrottungen und zerstreuten sich erst gegen Abend, als die Polizei, Gensd'armerie und Kavallerie-Abtheilungen Die Krakauer Vorstadt und die umliegenden Straßen besetzten. Telegraphische Depeschen. Wolff's telegr. Correspondenz-Brrreau. Berlin, 19. April. Reichstag. Ein Schreiben des Reichskanzlers, betreffend die Verfolgung Vollmar's auf Grund der §§ 126 und 128 des Strafgesetzbuchs und des § 28 des Socialistengesetzes geht an Die Gefchäftskommifsion. Der Präsident widmet dem verstorbenen Großherzog von Mecklenburg-Schwerin einen warmen Nachruf und sprach das Mitgefühl des Reichstags aus, insofern das Kaiserhaus durch diesen Verlust mitbetroffen sei. Etngegangen ist der Etatsentwurf 1884/85. Bei der zweiten Berathung des Krankenkassengesetzes beklagt Richter den Ausschluß der ländlichen Arbeiter von den Krankenkassen und plaidirt für einen beschränkten Staatszwang gegen die Arbeiter, aber nur durch Ortsftatut. Er acceptire die Ziele der kaiserlich?^. Botschaft vom 17. November 1881, die gegenwärtige Vorlage aber schlage nicht den richtigen Weg em. Er schlug vor, nach der zweiten Berathung des Krankenkaffengesetzes die Hauptgedanken für das Unfallversicherungsgesetz im Pleum zu erörtern, um der Commission eine Direktive für die neue Bearbeitung zu geben. Minister o. Puttkamcr solle für Preußen die Verwaltungsgesctze zurückstellen. Bundescommiffar Scholz erwidert, Puttkamer werde wegen des Zusammcntagens von Reichstag und Landtag die Verwaltungsgefetze nicht zurückstellen. Hertlrng befürworte die Vo'lage und begründete den Antrag, die landwuthschastlichen A> beiter in die Krankenkassen miteinzuziehen. Buhl und d. Wedell-Malchow sprachen für Die Commffsionsiaffung. Fortsetzung morgen. — Abgeordnetenhaus. Bei der fortgesetzten Berathung über die Sekundärbahm Vorlage wurde die Posilion für die Erweiterung des Bahnhofs Steglitz abgelehnt. Mtnisler Maybach hatte auf die Nothwendigkeit der Erweiterung zur Beseitigung der Gefahren hingewiesen und betont, er werde eventuell die nötigen Anordnungen auf ^'"<5>?^rantwortung hin treffen. Büchtemann und Tiedemann bestritten das Recht des Minlfters, gegen das Votum des Hauses einseitig Anordnungen zu treffen. Die Position für die Erweiterung des Bahndofs Wildpark wurde genehmigt. In der entstandenen Gesckäftsordnungsdebatte verwahrte der Minister des Innern die Regierung gegen den Vorwurf Rlchler's. daß sie die in der Botschaft des Kaisers dargelegten Absichten nur bedingungsweise unterstützen wolle, die Regierung mache die Unterstützung welche ihre vornehmste Aufgabe sei, von keiner Bedingung abhängig Fortsetzung morgen. ri . - " öff-ntl'cht bje cinftmeitige Versetzung in den Ruhestand des Direktors der Kaiserlichen Tabakmanusaktur in Straßburg Roller. . - Di- »Norddeutsche Allgemeine Zeitung" meldet, baß das Staatsministerium beschlossen hab.-, die Austo,ung der Berliner Stadtverordneten - Versammlung lum 1- Januar 1884 herbeizusühren, es sei nicht zu zwetseln, daß der Beschluß die Königlich- Sanktion erhalten werde. 0 — Generallieutenam v. Verdy ist zum Commandeur der 1. Division sKönias- berg) ernannt. v b , — Die „Provinzialkorrespondenz" sagt bei der Besprechung der Reichstaas-Ver- handlungen über die Gewerbeordnung, der Antrag Baumbach, welcher das bestehende Recht des Bundesrathes und des Reichskanzlers zur zeitweiligen Ausschließung einzelner Gegenstände zum Hausirhandel beschränken und die Geltung der Anordnungen von der Zustimmung des Reichstages abhängig machen wolle, stelle sick als em sachlich unbegründeter Versuch dar zur Erweiterung der Machtsphäre dcs Reichstages Den Bundesregierungen liege nichts ferner als die ihnen von der Opposition zugeschriebene Absicht, emen künstlichen Conflict herbeizusühren und unbedeutenden Vorkommnissen princip-elle Bedeutung beizumessen. Bei der regelmäßigen Wiederkehr von Voikornm- niffen, wobei es sich um Erweiterung der parlamentarischen Machtsphäre bandle stelle sich aber eine principielle Bedeutung schließlich von selbst ein. ' ,, London, 19. April. Die bei der Dynamstaffatre Verhafteten, Wilson Dalton Curtin, Ausburgh, Thomas und Bernard Gallagher, erschienen heute mit dem von Birmingham hierher transportirten Whitehead vor dem Polizeigencht in Bowstreet Der Verhaftete Norman ist Angeber geworden. Der Staatsprokurator legte die Gründe für die Anklageerhebung dar und erklärte, die Verhafteten würden des Hock' und Landesverraths angeschuldigt. yoa? unD ™ — 3Lm P^oceß gegen die des Hochoerraths Angeklagten bezeugt der Angeber Norman: Das Dynamit-Complott sei durch die Brüderschaft der Fmier in Newnork gebildet, deren Mitglieder Thomas Gallagher und er gewesen. Gallagher habe eine herrschende Stellung in der Brüderschaft eingenommen. O'Donovan Rossa habe eine Zeitlang den Berathungen beigewohnt. Gallagher beorderte ihn (Norman) nach London zu kommen und gab ihm das nöthige Geld. In London angekomme'n, gab Gallagher ihm Instruktionen und sandte ihn nach Birmingham, von wo er nack kann?"zu h"m ^troglycerinschachtel zurückkehrte, ohne den Inhalt der Schachtel ge- s ^verpool. 19 .April' Der des Phönixpark-Mordes imtbeschnldiate m Beglertung von irischen Polizisten nach Dublin gebracht. Die Polizeibehörden versichern, Kingston habe zu den Führern der Nnüberwind- lichen gehört und an mehreren Verschwörungen gegen den früheren irischen Staatssecretär Forster theilgenommen. Dublin, 19. April. Heute begann der Proceß gegen Thimothy Kelly, den dritten Angeklagten wegen des Phönixpark-Mordes. Antwerpen, 19. April. Unter Den Hafenarbeitern herrscht seit einigen Tagen große Aufregung wegen Aufstellung von Getre'delevatoren. Der Stadtrath wieS gestern das Concessionsgesuch der betreffenden Gesellschaft um Aufstellung und Benutzung solcher Elevatoren zurück Während der Debatten darüber oersamm lte sich ein drohender Volkshaufen und warf die Fensterscheiben des Rathhauses ein. Mehrere Personen wurden verletzt und fanden viele Verhaftungen statt. Lokales. Gietzen, 20. April. Ihre Majestät die Kaiserin von Deutschland passirte gestern Abend 7i/2 Uhr mittelst Extrazugs die Station Gießen. — Prinz Heinrich von Hessen Großh. Hoheit, traf zur Compagniebesichtigung heute Morgen hier ein und hat Absteigequartier im„Einhocn" genommen. Hochoerselbe wird heute Abend 8 Uhr nach Schwerin reifen- Gießen, 20. April. Der zweite Frühlingsbote in der gefieberten Welt, der Kuckuck, t)t etngetroffen. Arn 18. ds. ließ er feinen munteren Ruf im Walde am Bergwerk ertönen. Möge er uns nach dem langen traurigen Winter einen wonnigen Frühling verkünden. DerMischteS. Mainz, 16. April. Der Verbandsausschuß der Hessischen landwirthschaftlichen Consumoereine hielt gestern hier im Hotel „Zum holländischen Hof" seine Frühjahrsversammlung ab. Der Präsident berichtete Über die Conferenz in Berlin, welcher er beiwohnte und die den Zweck hatte, die veischiedenen Verbände des Genossenschaftswesens in Deutf chland einander näher zu bringen. Bel Der landw. Ausstellung, im Juli d. I., in Hamburg hofft man die Vereinigung zu Stande zu bringen. Der hessische Verband wird zwei Delegirte dorthin senden. Punkt 2 der Tagesordnung wurde dahrn erledigt, daß ein ständiger Verbandsrev'sor, zugleich Wanderlehrer und Berather der Vereine, angestellt werde. Aus dem weiteren Programm interefftrt größere Kreise noch Nr. 5, Unterstützung der Wasserbeschädigten. Das Centralbureau hat die Saatfrüchte für die Wasserbeschädigten besorgt, es war eine Riesenarbeit, besonders die Aufstellung der Bedarfsliften. Das Bureau hat Tag und Nacht gearbeitet und seine Aufgabe gut gelöst. Das Ministerium hat sich deshalb jetzt wieder an das Central-Bureau gewandt, um für einige Vogelsberger Orte Saatfrüchte und Setzkartoffeln zu b.schaffen. Außerdem besitzt das Centralbureau noch 4450 Ji., welche von dem Verbandsausschuß an Wasserbeschädigte vertheilt werden können. Der Ausschuß Überträgt Die Verthellung an die Specialcommission für die Wasserbeschädigten. Berlin, 17. April. Einsturz des Stadttheaters. Eine entsetzliche Katastrophe, bei der zwei Menschen sofort getöbtet und fünf lebensgefährlich verletzt wurden, ereignete sich gestern Abend m der achten Stunde beim Abbruch des Stadttheaters in der Lindenstraße. Die Abbruchsarbeiten waren den Baumeistern Stiebitz und Köppchen in Moabit in Pansch und Bogen übergeben worden und hatten diese ihrerseits den Maurerpolier Oito mit Der Ausführung dieser Abbrucktzaibeiten betraut. Unter Aufsicht des rc Otto waren heute Abend gegen einhalb acht Uhr, also nach Feierabend, mehrere Arbeiter damit beschäftigt, einen Der nock stehengebftebenen g'oßen Mauerpfeiler um- zureißen und waren zu diesem Zweck in Höhe von 2Vr Meter mehrere Winden angebracht, die nach der Berechnung des Otto den Pfeiler auf das Gewölbe werfen sollten. Statt dessen drehte sich der Pfeiler plötzlich um nur ca. 25 (Zentimeter und fiel so statt auf das Gewölbe auf das zum Halten dec Seitenmauern aufgeschlagme Sprengwerk. Die weitere Folge war, daß das ganze Sprengwerk mit einer furchtbaren Detonation zusammenbrach, während auch die Mauern in Folge der Erschütterung ins Schwanken geriethen und unter Aufwirbelung einer mächtigen Staubwolke krachend zusammenstürzten, sieben Arbeiter, die sich auf der Mauer resp. neben derselben befanden, unter dem Schult begrabend. Obwohl sofort aus Der nebenan beiegenen Hauptwache unserer Feuerwehr ausreichendste Hülfe vorhanden war, so gelang es doch erst nach einiger Zeit, die Verunglückten nach und nach unter dem Schutt hei vorzuziehen. Zwei von ihnen, die Arbeiter Lchmann und Lewandowski, waren sofort tobt, während die fünf Anderen so schwere innere und äußere Verletzungen baüongetragen, daß sie sofort in ein Krankenhaus geschafft werden mußten. Der Platz wurde sofort polizeilich abgesperrt und Vorkehrungen getroffen um weitere Nachstürze zu verhindern. Die Aufregung in d r dortigen Gegend war eine ungeheure. Hunderte von Neugierigen umstanden bis spät in die Nacht die Unglücksst-lle. Besonders aufregend war der Moment, als eine der Frauen ihren Mann abholen wollte und dort erfuhr, daß derselbe tobt fei. Ohnmächtig sank die Aermste zur Erde und mußte sofort nach dem nächsten Polizeirevier getragen werden. Die Tobten hintei lassen beide Fraurn und mehrere Kinder in größter Hülfsbedürft gfeft. Eine Untersuchung in Betreff der Katastrophe ist sofort eingeleitet worden London, 17. April. Die große Buchhandlung von Kegan, Paul, Treuch u. Co. in Paternoster Square wurde mitsammt einer Reihe von anderen Häusern in der vergangenen Nacht vom Feuer zerstört. Der Gesammtschaden wird auf mehrere hunderttausend Pfund geschätzt, von denen an 90,000 L- auf die ob ge Verlagsbuchhandlung (welche u. a. die Zeitschrift „N'net-enth Century" herausgibt) fallen. Das Feuer begann in eineM- benachbarten Holzhause, sprang bann auf die Buchhandlung und von da auf ein Möbelgeschäft über, allenthalben brennbares Material antreffenb, so daß diese Gebäude in zwei Stunden in einen Trümmerhaufen verwandelt waren Von dem großen Gebäude der Buchhandlung blieb nur die Mauer stehen und auch diese mußte ihres Schwankens wegen niedergerissen werden. Von großem Vortheile zeigte sich eine soeben aus den Vereinigten Staaten eingeführte Feuerleiter. Die Firma Kegan, Paul, Treuch u. Co. zeigt übrigens an, daß sie ihr Geschäft in einigen Tagen in einer Seiten straße des Paternoster-Square fortfüb'en wird. 731) T-eber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition ~von «f? VOGLER in Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt Kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen. Evangelische Gemeinde. GottesdienK: Sonntag den 22. April (Cantate). Vormittags 9Vz Uhr: Prof. Dr. Gottschrck. Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst, Pfarrer Dingeldey. Am Sonntag, den 29. April, findet die Feier des heiligen Abendmahls, hauptsächlich für Angehörige der hiesigen Garnison, statt. Die Beichte wird Samstag zuvor, Nachmittags 2 Uhr, gehalten werden. Die P f a r r g e s ch ä f t e in der Woche vom 22. bis 28. April besorgt Pfarrer Dingeldey. Katholische Gemeinde. 4. Sonntag nach Ostern (Cantate). Von 6 Uhr an: Beichte. 7 Uhr: Frühmesse und Austheilung der h. Communion. V2IO Uhr: Hochamt und Predigt. 2 Uhr: Andacht. Gottesdienst in der Synagoge. Freitag Abend 630 Uhr, Samstag Morgen 7 Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr, Samstag Abend 749 Uhr. Ostern: Sonntag Morgen 8 Uhr, Sonntag Mittag 4 Uhr, Sonntag Abend 7<°, Montag Morgen 8 Uhr, Montag Mittag 4 Uhr, Montag Abend 740. J. H. Fuhr, Sonnenstraße 25. 2788 rm Knüppel rm 2782 II. CG. UNd Bütten, Schulstraße S. 2326 Bürgermeisteramt. 2776 Gick» 20.- 1000 Backsteine Marktstraße. 1557 2789 Stephan. 1558 Marktstraße. 3 Gärtner Schaum. 2426 bei bei 13 105 1069 5860 400 77 der Sandgrube, am zweiten Tage Bahnwärter Backes. 2669 Ein Haus auf dem Asterweg ist zu dem Preis von 8000 JL zu verkaufen. Näheres bei W- Krämer. 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In einem Anhänge sind mitgetheilt: bte Ausführungs-Verordnung zur allgemeinen Ban-Ordnung. die auf die Stadterweiterung von Mainz fich beziehenden Gesetze. 26V2 2OV2 Donnerstag den 26. und Freitag den 27. ds Mts-, .jedesmal von Vormittags 9 Uhr ab, sollen im Lützel-Lindener Markwald öffentlich versteigert werden: Kleesamen, rothen, ewigen, schwedischen, Wiesenklee, Grassawen, empfiehlt in reiner und frischer Maare Wilh Seibert, Das Neueste in Krausen, Damen- und Kinderkragen, weiße und Creme- Spitzen, Manschetten, Corsetten und Schürzen, Mohair-Tücher und Echarpe's empfiehlt in großer Auswahl zu billigsten Preisen Reisig rm Stöcke rm 1250 158 186 23 Nutzholz, 150 Rmtr. Buchen-Scheit Prügel, 50 Rmtr. Stockholz, Vormittags 10 Uhr, sollen im Leidenhofer Gemeindewald, Schlag Altenhege, folgende Holz- Quantitäten versteigert werden: 20 Mm. Eichen- und Buchen- ^°isirte gestern *b*llun8 eiL Hochverselbe * Welt, bet Walde Qm e,nen wonnigen 4 34 3 201/2 „ Aspen- „ 13 Rmtr. 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April 1881 nach Anleitung der Motive des von der Regierung den Ständen vor- gelegten Gesetz-Entwurfes und der darüber gepflogenen laudständischen Verhandlungen, nebst einer Einleitung über die Entwickelung der Baugesetzgebung des Großherzogthums und einem ausführlichen Sachregister von a) Stamm- und Nutzholz: Eichen-Stämme — 3,61 Fstm-, Nadelholz- ,, 19,47 „ Nadelholz-Derbstangen und „ Reisstangen. b) Brennholz: Rmtr. Erchen-Scheit, ?w>rlhschastlich^ |e*ne Frühjahr nm, welcher er ^nschästs^xs^^ g- lm Jnli d.J. Eche Verband edahm erledigt, ■r der Vereine, i[e noch Nr. 5, Süchte für die Nullung bet ^lutgabt gut öureau gewandt, tfan- Außerdem schuß an Wasser- !rthcllung an die iche Katastrophe, verletzt wurden, Stadttheaters in ^itz und Käppchen :se lhrerfeits den t- Unter Aussicht erabenb, mehrere Riuerpfeiler um- iinben angebracht, n sollten. Statt fiel so statt auf Zprengwerk. Die )aren Detonation g ins Schwanken chend zusammen- befanden, unter uplwache unterer erst nach einiger den. Zwei von ährend die fünf aß sie sofort m lytUä abgeiymt Aufregung in cn umstanden bis Moment, als eine )t tobt sei» Ohn- hsten Polifeirev er e K-nder in größter t sofort eingeleitet iul, Treuch u-^- iui'rtn in der ver- mehrere hundert- lagsbuchhandlung «wu"?S itrestend, Jaren Ban dem mch diese mußte e zeigte sich eine ia Kegan, Puul, 'tN einer Seiten = Subscriptions-Preis Mk. 3.- = Giltig bis 30. Mai 1883, von da ab tritt der höhere Ladenpreis von Mk. 3.60 in Kraft. ' Mainz, den 20. April ^883.J niemer. Holz - Versteigerung. Donnerstag den 26. April sollen im hiesigen Walddistrict Birkenstrauch und Gelacker versteigert werden: 11 Eichen-Stämme mit 4,69 Fstm., 44 Nadel- „ „ 20,26 „ 38 Eichen-Derbstang. „ 2,17 „ 60 Buchen-Reisstang. „ 0,60 „ 510 Nadel-Derb- u. Reisstangen mit 19 Fstm., 26 Rmtr. Eichen- u. Nadel-Knüppel, 97 Hundert Buchen-Wellen, Eichen - , r, L r± Die Zusammenkunft, jedesmal Vormittags 9 Uhr, findet am ersten ^rage am Mamaarten im District Noll und am zweiten Tage bei Hof Appenborn statt. Am ersten Tage kommen sämmtliche Buchen-Stämme, das Brennholz un Noll und die Hälfte des im District Mühlberg lagernden und am zweiten Tage der Rest des Bau-, Nutz- und Brenn-Holzes zürn Ausgebot. Kesselbach, den 17. April 1883. Freiherrl. Obersörsterer Rabenau. 2770 Franz. OberhelMe Glendchnen. Die Herstellung eines Locornotivschuppens und einer Wagenhalle im Bahnhof Gießen soll zusammen an einen Unternehmer vergeben werden. Pläne, Kostenanschläge und Bedingungen liegen auf unserem Technischen Bureau zur Einsichtnahme offen. Offerten, welche sich, roie etwaige Abgebote, auf dre Einheitspreise beziehen müssen, sind, unter der ausdrücklichen Erklärung des Einverständnisses mit den Bedingungen versiegelt und mit der bezüglichen Aufschrift auf dem Umschlag versehen, bis zum 30. d. Mts-, Vormittags 10 Uhr, hierher einzureichen. Gießen, den 17. April 1883. 2765 Grotzh Direktion. ®Täuüut4uit 6 CTföedaiXtetuj Origitial-Liaueure aus der Jvapflaaze präpari Bernhard, $amactes, EngadinSchweiz 'Vorti-e/nieh gttu-ktndcs VerrtauuD<]sm ittel- 81661 ,, 200 „ Reisholz. Die Zusammenkunft findet bei Nr. 1 im Walde statt. Mendorf a. Lda., den 16. April 1883. -Gr. Bürgermeisterei Allendorf a. Lda. 2739 Bieber. 'Ä ai Grand eilt Frütij ahrsmäntel, Umhänge, Jaquets, Regenmäntel, Kindermäntel, sind in den neuesten Fayons in reichster Auswahl eingetroffen. Anfertigung nach Maß nach den besten Modetten. 2660 ®. Weimersheiin Rachtola-r Frische Schellfische, „ HM, in bester Eispackung in C. Gr. Hleinhenn’s 2792 Deticatessenhandlung. „ Eichen- „ „ Nadel- „ Körbe empfiehlt 2786 Louis Lory Holzwaarenhandlung. zum augenblicklichen Stillen jeden Zahnschmerzes, Depot » Hülse 30 bei Coiffeur Gustav Gerhardt.W Behr schöner Ponny ß zu verkaufen. Näh- bei der Exped. ds. 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